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24.7.2016 Siebenundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die hochdramatischen Ereignisse reißen nicht ab. Seit Freitagabend halten die Vorgänge von München unsere Gedanken auf Trab. Was ist wirklich geschehen? Wie kann es zu einem derartigen Informationssalat kommen? Wie können 2300 Polizisten, darunter Spezialkräfte wie die GSG 9 und eine entsprechende Spezialeinheit aus Österreich so lange brauchen, um die Lage zu durchschauen und unter Kontrolle zu bringen?

Und am Ende war es dann ein einzelner Täter mit einer Pistole?!

Und diesen einen mickrigen Täter mit halbautomatischer Pistole kann das schon genannte gigantische Aufgebot an Polizei und Spezialeinheiten nicht unter Kontrolle bekommen ohne das öffentliche Leben der gesamten Großstadt München zum Erliegen zu bringen? Einschließlich kompletter Einstellung des öffentlichen Personennahverkehrs; Kontrolle der Autobahnen; Einstellung des Bahnverkehrs von und nach München; Aufrufens der Bevölkerung, münchenweit die Straßen zu räumen und wenn möglich zuhause zu bleiben. Das ist der totale Katastrophenalarm münchenweit wegen eines einzigen mit einer Pistole bewaffneten Halbwüchsigen?!!!

Wahnsinn!

Und dann bemühen sich die Medien natürlich, jeden islamischen Hintergrund der Tat zu leugnen. Es war die Einzeltat eines gekränkten und gemobbten Deutsch-Iraners?

Nun erreichen mich gestern und heute auf verschiedenen Kanälen verschiedene Informationen zu den Tathergängen.

Die harmlosere Deutung der Vorgänge ist: es war tatsächlich nur der gekränkte und gemobbte mutmaßliche deutsch-iranische Muslim, der das Blutbad mit offiziell 9 Toten und 16 Verletzten, darunter drei Schwerverletzten, angerichtet hat. Dann habe man aber entschieden, diesen realen Vorgang zum Anlaß zu nehmen, ein Großmanöver durchzuführen, wie es im Falle eines echten Terroranschlages à la Paris nötig wäre.

Dann könnten die Informationen von drei Tätern mit Langwaffen und Schüssen an verschiedenen anderen Orten Münchens gezielte Fehlinformationen gewesen sein, um dem gigantischen Aufwand, der getrieben wurde, eine gewisse Berechtigung zu verleihen.

Dann wäre vermutlich der Täter, wenn er tatsächlich erschossen sein sollte, schon kurz nach der Tat erschossen worden. Es ist doch erstens komisch, daß er sich rund 2 ½ Stunden nur etwa 2 Straßen vom Tatort entfernt unscheinbar aufhält. Nicht mehr weiter auf Menschen schießt, obwohl er noch über 300 Schuß Munition im Rucksack hat. Und wenige Straßen vom Tatort entfernt erst nach dieser Zeit eher zufällig von einer Streife entdeckt wird.

Als die Polizisten sich genähert und ihn angesprochen haben, soll er seine Pistole gezogen und sich durch einen Schuß in die Schläfe selbst getötet haben. Wie wahrscheinlich ist das? Ich gehe davon aus, daß Polizisten sich in einer solchen Situation einem Mann, der sich unweit des Tatorts befindet und exakt dem Täterprofil entspricht, nur mit Schußwaffen im Anschlag nähern. Und dann greift der mutmaßliche Täter zur Waffe. Was wird geschehen? Die Polizisten werden schießen. Er wird keine Zeit haben, sich selbst die Waffe an die Schläfe zu führen.

Die andere Deutung ist sehr viel weniger „harmlos“. Demnach wären es tatsächlich 3 Terroristen mit Langwaffen gewesen, welchen einen islamischen Terroranschlag in München verübt haben und wohl allesamt unerkannt entkommen konnten. Dafür spricht, daß in solchen Fällen die ersten Informationen meist die zuverlässigsten sind. Und die sprachen eben von 3 Tätern mit Langwaffen.

Daß an anderen Orten tatsächlich Schüsse gefallen sind, dafür spricht, daß vor dem McDonalds-Restaurant von links mehrere Menschen angerannt kamen direkt auf den Täter zu. Das macht am meisten Sinn, wenn dort, von wo sie herkommen, ebenfalls geschossen wurde. Und den Täter haben sie nicht erkannt. Sonst wären sie nicht auf  ihn zugerannt. Sie beschleunigen nach kurzem Langsamerwerden wieder, als dieser seine Pistole in Anschlag bringt und auf sie zu schießen beginnt. Die haben bis dahin die Situation, in die sie hineinlaufen, nicht erfaßt.

Dafür spricht die Panik, die an anderen Orten real ausgebrochen ist. Nun kann auch ein Gerücht Panik verursachen. Aber warum sollte erstens jemand diese Gerüchte verbreiten und warum sollten sie jeweils zu derart deutlicher Panik führen wie etwa am Hofbräuhaus? Das wirkt zumindest stark hinterfragbar.

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky bezweifelt ebenso die Angaben der deutschen Ermittler, wonach es sich beim Täter um einen Amokläufer handelt. „Ein iranischstämmiger Terrorist, der Allahu akbar schreit und dann Kinder in München tötet, ist eh kein Terrorist. Man lernt nie aus„, twitterte Vilimsky am Samstag.

Vilimsky bezog sich damit auf einen CNN-Bericht, wonach eine Augenzeugin einen „Allahu Akbar“-Ruf des Täters gehört haben will. Auch Parteichef Heinz-Christian Strache berichtete via Facebook von dem angeblichen „Allahu Akbar“-Ruf und kritisierte „die gefährlichen und unverantwortlichen Beschwichtigungsvertreter“.

Schließlich muß das schon erwähnte gigantische Aufgebot an Polizei, an Spezialeinheiten nicht nur aus Hessen und NRW, sondern sogar aus Österreich, doch erhebliches Erstaunen auslösen. Das alles wegen einer einzigen Person?! Sollte unsere Polizei tatsächlich solange gebraucht haben, die Lage halbwegs richtig einzuschätzen, obwohl der Donaukurier auf seiner Online-Seite schon um 17:45 Uhr: „Bei einer Schießerei im Münchner Olympia-Einkaufszentrum hat es Ermittlerkreisen mehrere Tote und Verletzte gegeben. Ob es sich um einen oder mehrere Täter handelt, ist noch unklar.“ Und weiter: „Berichte, dass es auch am Karlsplatz Stachus in der Münchner Innenstadt eine Schießerei gegeben habe, seien aber eine Fehlinformation, sagte die Sprecherin.“
Bereits um 17:45 Uhr wußte man demnach, daß die angebliche Schießerei am Stachus ein Gerücht sei? Warum hat sich dieses Gerücht dann noch bis kurz vor 20:00 Uhr gehalten?

Und schließlich das Video vom „Täter“ im Interview mit einem zugegebenermaßen etwas unflätigen Bayern. Und der Täter gibt natürlich alle Details öffentlich bekannt, welche die politisch-korrekten Gutmenschen brauchen, um die Geschichte vom gekränkten und psychisch kranken Einzeltäter zu präsentieren, die natürlich rein gar nichts mit dem Islam zu tun hat!!!

Der „Täter“ betont: ich bin Deutscher! Ich lebe in einer Hartz IV-Gegend! Ich wurde gemobbt und mußte mir jetzt eine Waffe beschaffen, um Menschen umzubringen. Und er betont, damit auch ganz gewiß kein wichtiges Detail unerwähnt bleibt, daß er in stationärer, vom Zusammenhang her eindeutig psychiatrischer, Behandlung war!

Was für ein Glücksfall, dieses Interview! Und niemand fragt sich, was der „Täter“ überhaupt auf dem Dach dieses Parkhauses zu suchen hatte!

Ohnehin hat man den Eindruck, daß die Personen vor dem McDonalds und auf dem Parkdeck vom Typ nicht zusammenpassen. Der auf dem Parkdeck wirkt hilflos, desorientiert, sinnlos. Der vor dem McDonalds wirkt absolut ruhig und professionell. In ruhigen stämmigen Schritten, die eher auf ein Alter von Mitte zwanzig als 18 hindeuten, kommt er aus dem Lokal. Er pflanzt sich seelenruhig breitbeinig hin. Wartet etwas. Läßt die Leute auf sich zu- und dann an sich vorbei. Dann hebt er die Pistole und schießt die Flüchtenden in professionell wirkender Manier eiskalt von hinten in den Rücken. Für mich passen diese beiden Verhaltensweisen bis zum Erweis des Gegenteils nicht zu ein- und derselben Person.

Beten wir, daß auch hier, wie beim Betrug bei der österreichischen Präsidentenwahl, die Wahrheit ans Licht kommt, oder wenigstens ein Teil davon, und die Lügen überführt werden.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Allein den Betern kann es noch gelingen

Allein den Betern kann es noch gelingen
Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
Was sie erneuern, über Nacht veralten,
Und was sie stiften, Not und Unheil bringen.

Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt,
Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,
Indes im Dom die Beter sich verhüllen,

Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt
Und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert,
Die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.

Die zweite Strophe mahnt uns, unsere Hoffnung vor allem auf den lebendigen Gott und das Gebet zu setzen, nicht auf unsere eigene Tat.

Tatsächlich bietet uns eine unlängst gegründete politische Partei in Deutschland eine treffliche Veranschaulichung für diese Mahnung. Und es liegt wohl nicht am bösen Willen der Mehrheit der Parteimitglieder oder an deren Unvermögen. Es liegt an der Macht des Bösen, die ohne Gottes Hilfe ganz schlicht nicht zu bezwingen ist.

Und diese Macht des Bösen will diese derzeit wohl einzige nicht systemkonforme Partei, zumindest was die Mehrheit der Parteibasis betreffen dürfte, mit allen Mitteln zerschlagen, diffamieren, spalten oder gleichschalten. Und ohne daß diese Partei unter einem mächtigen Gebetsschutz gestellt wird, wird dieses Bemühen der Macht des Bösen sehr wahrscheinlich früher oder später gelingen.

Was sie vereinen, wird sich wieder spalten, was sie erneuern, über Nacht veralten, und was sie stiften, Not und Unheil bringen“. Genau so sieht es auf die Länge der Zeit, und manchmal auch schon sehr schnell, mit unseren menschlichen Bemühungen aus, wenn sie nicht unter dem Segen Gottes stehen.

Und dazu gehören eben auch alle politischen und parteipolitischen Bemühungen.

Deshalb ist diese Gebetsinitiative und jedes sonstige Gebet für unser Volk und Vaterland und unser ganzes ehemals christliches Europa so wichtig! Die Lage wurde von den Verantwortlichen wohl mit voller Absicht und kaum überbietbarem bösen Willen derart an die Wand gefahren, daß menschlich echte Lösungen gar nicht mehr in Sicht sind und möglich erscheinen.

Ein Besucher aus der Schweiz verglich kürzlich die derzeitige Lage unseres deutschen Volkes mit der Lage Israels kurz vor seiner Zerstörung durch die Assyrer und später des Restes durch die Babylonier.

Umkehr zum lebendigen Gott, Bekenntnis der Sünde und der eigenen Gottlosigkeit und Flehen um Gottes Erbarmen hätte Israel damals noch retten können. Aber nichts anderes!

Ja, ich bin überzeugt: wir sind in derselben Lage. Menschliche Tat allein, ohne Umkehr zu Gott und ohne Gottes Segen, wird das Unheil wohl eher noch größer machen.

Es ist hierbei in diesen Tagen auch ganz wichtig, darum zu beten, daß nicht Unvernünftige zu unbesonnenen und haßerfüllten Gewalttaten schreiten.

Womöglich gehört nämlich genau das zum Plan der bösen Hintergrundmächte. Wieso wohl hat man erst kürzlich und wieder quasi über Nacht eine weitere heilige Kuh geschlachtet und den Bundeswehreinsatz im Innern „zur Unterstützung der Polizei“ für mit dem Grundgesetz im Einklang erklärt? Und unsere ehemalige Familienzerstörungsministerin und jetzige Bundeswehrdemontageministerin Ursula von der Leyen erklärte zu München, daß die Bundeswehrsoldaten zum Einsatz bereit standen.

Und der bayrische Innenminister Joachim Hermann drängt auf eine Änderung des Grundgesetzes (wieso das denn überhaupt, wenn doch der Einsatz der Bundeswehr im Innern mit dem Grundgesetz im Einklang ist ?!!!) mit der Begründung: „Wir leben nicht in Zeiten der Weimarer Republik. Wir haben eine absolut stabile Demokratie„.

Laßt uns beten, daß Unvernüftige nicht durch unbesonnene und hasserfüllte Gewalttat den bösen Mächten einen willkommenen Anlaß liefern, nach dem Vorbild Erdogans auch in Deutschland durchzugreifen und zu säubern. Ich fürchte, die bösen Mächte lauern nur darauf und benutzen solche Ereignisse wie in Würzburg und München, um den Hass der Menschen anzustacheln und das Pulverfass endlich zur Explosion zu bringen.

Legen wir die Situation in Gottes Hand, daß er zu seiner Zeit besonnene und not-wendende Handlungen in Gang bringt, die das Unheil nicht vergrößern, sondern abwenden!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir danken, daß in Österreich Neuwahlen zur Präsidentschaft stattfinden und beten für einen Ausgang zum Wohle Österreichs und der Völker Europas.
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Ebenso auch die osteuropäischen Staaten einschließlich Polens und Ungarns.
  • Daß unsere Polizisten die Augen aufmachen und nicht wegsehen, sondern hinsehen und registrieren, was geschieht.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel und den finsteren Hintergrundmächten weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Neulich hat das Oberlandesgericht Köln die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

17.7.2016 Sechsundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir haben eine höchst ereignisreiche Woche hinter uns. Die Ungeheuerlichkeiten des Wochenanfangs sind zum Ende derselben durch dramatische Ereignisse wohl schon wieder weithin in Vergessenheit geraten.

Da wurde Anfang der Woche darüber geredet, daß Ausländer in die Polizei aufgenommen werden sollen. Dazu kam die nächste Wahnsinnsnachricht, daß unsere ehemalige Familienzerstörungsministerin Ursula von der Leyen, jetzt zur Deformation der Bundeswehr ins Feld gezogen, ein neues Weißbuch vorgelegt hat, wonach EU-Ausländer in die Bundeswehr können und selbige auch „zur Unterstützung der Polizei“ im Inland eingesetzt werden solle.

Das Kabinett hat diesem Wahnsinn meines Wissens in den vergangenen Tagen bereits zugestimmt. Hier wird ein Tabu nach dem andern geschleift. Und das quasi gleich im Doppelpack.

Rückblickend ergibt sich ein stimmiges Bild. Ich hatte mich vor Jahren gewundert, wie ruckzuck die Wehrpflicht abgeschafft worden war. Sie war doch über Jahrzehnte eine Heilige Kuh gewesen. Über Nacht geschlachtet! – Warum?

Weil Wehrpflichtige dem Volk, Berufssoldaten stattdessen dem Arbeitgeber, nämlich der Regierung, verpflichtet sind? Wird ein Schuh draus?

Für den, er es immer noch nicht kapiert hat: selbst deutsche Berufssoldaten werden sich im Ernstfall bei allem Fehlen von soldatischer Moral und reinem Denken verbeamteter Söldner dennoch schwer tun, auf deutsche Mitbürger und deutsche Polizisten zu schießen.

Wie umgeht man dieses Problem? Man füllt die „deutsche“ Bundeswehr mit EU-Ausländern auf. Tunesische und algerische Franzosen in die „deutsche“ Bundeswehr! Die schiessen, falls gewünscht, dann möglicherweise ohne Skrupel auf deutsche Polizisten und deutsche Bürger.

Wenn demnächst noch die Türkei in die EU aufgenommen werden sollte, haben wir dann bald im Wesentlichen eine Bundeswehr aus türkischen EU-Ausländern? Die im Zweifelsfalle mehr auf die Handyaufrufe Erdogans hören als auf das deutsche Grundgesetz und auf ihren Soldateneid?

Wo sind Ehre und Anstand in unserem Land hingekommen?

Manche sprechen davon, daß das aktuelle Weißbuch ein explizites Mißtrauensvotum gegen die deutsche Polizei sei. Die Regierung vertraue der eigenen Polizei nicht mehr, weil diese vom Unrecht z.B. bezüglich der illegalen Einwanderung die Nase gestrichen voll habe und auch auf Befehl von oben nicht auf die eigene Bevölkerung schießen werde.

Deshalb braucht wohl auch die Bundesregierung eine Ausländerarmee, weil sie den eigenen Leuten nicht mehr vertrauen kann. Wie auch, wenn eine Regierung ihrem eigenen Volk den Krieg erklärt. Das Militär hat nach meinen Kenntnissen in der Türkei geschichtlich eine ähnlich mäßigende Funktion wie in Ägypten. Dort haben die Militärs der radikalislamischen Regierung ein Ende bereitet und für etwas gemäßigtere Wege gesorgt. Ganz offensichtlich wollte das Militär den Diktator Erdogan, der die Türkei zu einem islamischem Staat umbaut, stürzen, damit die Türkei als laizistischer Staat (Trennung von Religion und Staat) erhalten bleibt. Dieser Laizismus ist bis heute meines Wissens in der türkischen Verfassung verankert. Erdogan handelt vermutlich fortlaufend verfassungswidrig, in dem er den Laizismus versucht abzuschaffen.

Was sagt es über unsere europäischen Regierungschefs aus, wenn sie den Diktator Erdogan unterstützen und nicht das türkische Militär, das die Demokratie und den Laizismus in der Türkei erhalten bzw. wiederherstellen und die Türkei vor dem Umbau in einen radikalislamischen Staat schützen wollte!!!

Mit ihrem Votum für Erdogan haben sich die europäischen Regierungschefs in aller Offenheit und Eindeutigkeit gegen die Menschenrechte, gegen Demokratie sowie gegen Meinungs- und Pressefreiheit ausgesprochen. Sie haben eindeutig Partei genommen für die antidemokratische Seite. Hier gibt es wohl nichts zu Drehen und zu Deuteln.

Bezüglich Nizza will ich hier nicht viel sagen. Hier scheint noch viel unklar. War die Frontscheibe des LKW aus kugelsicherem Glas oder war die Standardmunition der französischen Polizei für normales LKW-Frontglas einfach zu schwach? Ich weiß es nicht.

Wurde der Attentäter wirklich im LKW erschossen? In einem Bericht, meiner Erinngerung nach im Fernsehen, hieß es, er sei ausgestiegen. Warum sollte er vor dem Ende des Boulevards aussteigen und sich erschießen lassen? Oder wußte er, wo er aussteigen und sich „erschießen“ lassen musste?

Warum hinterlassen seit 9/11 über Paris bis Nizza Terroristen immer gut sichtbar ihren Personalausweis, der manchmal als einziger das Inferno mehr oder minder unversehrt übersteht?

Fragen über Fragen.

Wir kennen als Christen den, der die Antwort auf all diese Fragen kennt, der die Hintergründe durchschaut und der am Ende den Sieg behält.

Im Blick auf ihn, den Sieger von Golgatha, singen und beten wir ab heute ein neues Lied. Seit dem Start unserer Gebetsinitiative am 15.11.2015 – vor 36 Wochen – haben wir das Lied gesungen: „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn, wohlauf uns hilf uns streiten“. Es bleibt mit seinen Anliegen weiter brandaktuell.

Aber im Laufe dieser Woche ist mir wichtig geworden, ein neues Lied zu singen: „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“. Ganz egal, wie sich das Böse auch austobt in diesen Tagen: Der Sieger steht fest. Und der heißt „Jesus“! Und wir an seiner Seite!

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

An den nächsten Sonntagen wollen wir das Lied von Reinhold Schneider bedenken, das dieser 1936 verfaßt hat:

Allein den Betern kann es noch gelingen

Allein den Betern kann es noch gelingen
Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
Was sie erneuern, über Nacht veralten,
Und was sie stiften, Not und Unheil bringen.

Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt,
Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,
Indes im Dom die Beter sich verhüllen,

Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt
Und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert,
Die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.

Daß das Schwert sehr dicht „ob unsern Häuptern“ hängt, wird mittlerweile wohl jedem bewußt geworden sein, der nicht stockblind durchs Leben geht.

Es ist aber nicht das Schwert der finsteren Hintergrundmächte. Es ist auch nicht das Schwert Satans, dem diese Mächte wohl dienen. Es ist vielmehr das Gerichtsschwert Gottes.

Daß wir dieses Gericht verdient haben, kann im Blick auf den Holocaust, das Greuel der Abtreibung, den Abfall der Christenheit von Christus und seinem Wort und unzähliger anderer Schandtaten unseres Volkes kaum bezweifelt werden.

Nun wollen wir dieses Schwert aber aufhalten. Hoffentlich nicht in einem neuen Geist der Unbußfertigkeit und des Trotzens gegen den Allmächtigen. So wird es nämlich gewiß nicht gelingen, sondern den Schwertstreich umso härter ausfallen lassen.

Diese Welt der richtenden Gewalt des Allmächtigen abzuringen, das kann nur durch Gebet und ein geheiligtes Leben gelingen. Das Gebet steht ganz oben. Das geheiligte Leben darf aber nicht fehlen. Hier geht es nicht um Werkegerechtigkeit, sondern um Echtheit!

Heute Morgen habe ich in der Predigt darauf hingewiesen, daß die geistlichen Wesensmerkmale, die wir als Kinder Gottes durch den Heiligen Geist bekommen haben, unser Leben auch wesentlich prägen müssen. Nicht ausnahmslos, aber eben doch wesentlich. Denn was unser Leben nicht wesentlich prägt, kann auch nicht zu unseren Wesensmerkmalen gehören.

Als Kinder Gottes, die das Heil in Jesus Christus bewußt für sich persönlich angenommen und auf die Seite Jesu getreten sind, sind wir Auserwählte Gottes, Heilige und Geliebte.

Das muß man unserem Leben nun aber auch anmerken und abspüren. Im andern Falle treten wir die Ehre unseres himmlischen Vaters mit Füßen und beschwören sein Gericht herauf. Er ist dabei extrem geduldig. Das hatten wir heute Morgen auch. Aber wenn die Zeit seines Gerichts gekommen ist, dann wird es äußerst finster.

Schaffen wir es, dieses Gerichtsschwert des Allmächtigen über unseren Häuptern aufzuhalten?

Es wird, wenn überhaupt, nur in einem ernsten Ringen gelingen.

Im Ringen darum, daß wir selbst ein Leben führen, das Gott gnädig ansehen kann.

Im Ringen darum, daß noch viele umkehren und bei Gott Gnade suchen und finden. Die Zeit dafür dürfte nicht mehr sehr lange sein.

Und im Ringen darum, daß Gott sich nicht um unserer großen Zahl, sondern trotz unseres kleinen Häufleins willen, erbarmt. Ich denke dabei an Abrahams Ringen um Sodom. Sodom dürfte ähnlich verkommen gewesen sein wie unser Land heute unter dem Einfluß der Gottlosigkeit.

Gott hatte deshalb das vernichtende Gericht über die Stadt Sodom beschlossen. Abraham wagte es nun, mit Gott in ein geistliches Ringen einzutreten. Er bat ihn: Wenn es aber noch 50 Gerechte in Sodom geben sollte. Könntest Du dann nicht um dieser 50 Gerechten Sodom verschonen?

Und Gott ist groß. Er ist überaus barmherzig. Er war dazu bereit.

Nun kamen Abraham aber große Zweifel. Er wußte, wie extrem die Gottlosigkeit und die Greueltaten in Sodom waren. Er sah, daß es möglicherweise bis wahrscheinlich gar keine 50 Gerechten in Sodom geben würde. Er hakte deshalb nach: und wenn es nun aber fünf weniger als 50 sein sollten. Würdest Du nicht wegen dieser fünf, die fehlen, doch Gnade walten lassen?

Gott war dazu bereit. Aber Abraham hatte immer noch Zweifel. Gab es in Sodom überhaupt 45 Gerechte? So rang er mit und vor Gott weiter. Schließlich hatte er es im Gebet errungen, daß Gott um 10 Gerechter willen Sodom verschonen würde.

Leider gab es in Sodom nicht einmal diese 10 Gerechte.

Für unser deutsches Volk und Vaterland bin ich da zuversichtlicher. Nun sind wir allerdings nicht nur eine Stadt, sondern ein ganzes Land. Aber wenn Gott schon bereit gewesen wäre, um 10 Gerechter willen die ganze Stadt Sodom zu verschonen, sollte er nicht bereit sein, um wenigstens 1000 Gerechter willen unser Volk und Vaterland zu verschonen?

Und so viele, wenn vielleicht auch nicht sehr viel mehr, sollten in unserem Volk doch wohl zu finden sein.

In diesem Sinne laßt uns beten und ringen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir danken, daß in Österreich Neuwahlen zur Präsidentschaft stattfinden und beten für einen Ausgang zum Wohle Österreichs und der Völker Europas.
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Ebenso auch die osteuropäischen Staaten einschließlich Polens und Ungarns.
  • Daß unsere Polizisten die Augen aufmachen und nicht wegsehen, sondern hinsehen und registrieren, was geschieht.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel und den finsteren Hintergrundmächten weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Neulich hat das Oberlandesgericht Köln die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

10.7.2016 Fünfundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

ich hatte bis eben lieben Besuch von Glaubensgeschwistern. Wir hatten ein buntes und interessantes Themenspektrum. Natürlich auch über die aktuellen Vorgänge in unserem Land. Und wir haben erneut festgestellt, wie sorgfältig wir alle Informationen prüfen müssen, die wir in diesen Tagen erhalten, ganz gleich, von wo sie kommen.

Für Aufregung hat ein Sturm im Wasserglas der derzeit wohl einzigen nichtsystemkonformen Partei gesorgt. Er scheint sich wieder zu beruhigen. Es wäre anders auch schade gewesen. Denn wie hat der Bruder heute Nachmittag ganz generell gemeint: Wir brauchen die kontroverse Diskussion. Konkurrenz belebt das Geschäft.

Ich denke, egal welcher politischen Überzeugung wir im Detail sind, wir dürfen darum beten, daß es dem System nicht gelingt, die politische Konkurrenz auszuschalten. Unser Problem ist derzeit ja, daß wir keine wirkliche Opposition haben. Neulich haben sich die wenigen anwesenden Bundestagsabgeordneten in peinlicher Weise selbst bejubelt, weil sie eine absolute Selbstverständlichkeit beschlossen hatten: „Ein Nein ist ein Nein“. „Was für ein Kindergarten“ – habe ich gedacht, sich wegen einer derartigen Selbstverständlichkeit zu feiern, als hätte man ein wahres und für fast unmöglich gehaltenes Meisterwerk vollbracht.

Das sind die derzeitigen politischen Highlights, die zu fast schon frenetischem Jubel und auf jeden Fall zu standing-ovations im Bundestag führen, wenn man gemeinsam ein Gesetz beschließt, das nicht einvernehmlichen Geschlechtsverkehr unter Strafe stellt. Wenn die bisherige Gesetzeslage das tatsächlich noch nicht hinlänglich festgestellt haben sollte, dann wäre das eine Schande für den Gesetzgeber.

Eine Schande ist auf jeden Fall, daß Sexualstraftaten, insbesondere wenn sie von einer bestimmten Personengruppe begangen werden, häufig fast schon als Kavaliersdelikt behandelt werden.

Von den wirklichen Ereignissen lenken uns die Medien weithin durch kindische Vorausberichterstattungen über sportliche Ereignisse ab. Lassen wir uns nicht täuschen. Soweit ich es wahrnehme, werden da und dort, vornehmlich nach meinem Empfinden versteckt hintendrüben in Industriegebieten etc., neue Fundamente gelegt und Zuleitungen verlegt für massenhaft weitere Wohncontainer, ziemlich sicher für „Obdachlose“.

Wenn nicht alles täuscht, baut sich die nächste Invasionswelle in Italien auf. Tagtäglich werden Tausende vor der Küste Afrikas „gerettet“ und nach Italien gebracht. Beten wir für sichere Grenzen der Schweiz und Österreich nach Italien. Wenn dort die Dämme nicht halten, welche Flut wird dann über uns hereinbrechen?

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
     
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ach HERR, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgestreckten Arm, und es ist kein Ding vor dir unmöglich“ (Jeremia 32,17).

Die Richtigkeit dieses Bibelwortes kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Nein, als der Herr Himmel und Erde gemacht, war ich nicht dabei. So weit reicht mein Erfahrungshorizont nicht.

Aber daß beim HERRN kein Ding unmöglich ist, das habe ich wieder und wieder erfahren.

Und auf diese feststehende Tatsache dürfen wir auch in diesen Tagen unsere ganze Hoffnung setzen.

Diese Zusage ist die Grundlage und letztlich der einzige Sinn auch unserer Gebetsinitiative. Würden wir nicht zum allmächtigen Gott beten, vor dem kein Ding unmöglich ist, dann wären unsere Gebete sinnlos. Was sollten sie dann auch bewirken?

Wir beten ja nicht zur eigenen Beruhigung.

Wir beten, weil wir um Gottes Allmacht wissen.

Mehrfach haben Brüder in den letzten Monaten auf das Gedicht von Reinhold Schneider hingewiesen, das dieser 1936 verfaßt hat:

Allein den Betern kann es noch gelingen

Allein den Betern kann es noch gelingen
Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
Was sie erneuern, über Nacht veralten,
Und was sie stiften, Not und Unheil bringen.

Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt,
Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,
Indes im Dom die Beter sich verhüllen,

Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt
Und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert,
Die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß das österreichische Gericht, das über die Klage bezüglich der wahrscheinlichen Wahlfälschungen der österreichischen Präsidentenwahl zu entscheiden hat, wahrhaftig entscheidet. Der Herr möge die Wahrheit ans Licht bringen. Daß es zu gewaltigen Rechtsverstößen gekommen ist, ist mittlerweile durch zahlreiche Zeugenaussagen bestätigt. Dann sollten wir um Neuwahlen beten und darum, daß bei dieser dann Wahlfälschungen unterbleiben. Österreich steht vor einer gigantischen Aufgabe im Blick auf den Ansturm aus Afrika. Allein gestern wurden von der europäischen Marine 5000 Invasoren aus dem Mittelmeer aufgegriffen und nach Europa geschleust.
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Ebenso auch die osteuropäischen Staaten einschließlich Polens und Ungarns.
  • Daß unsere Polizisten die Augen aufmachen und nicht wegsehen, sondern hinsehen und registrieren, was geschieht.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel und den finsteren Hintergrundmächten weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hando laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

3.7.2016 Vierundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir haben wieder einmal mehrfachen Grund zum Dank. Nach dem Brexit, ganz gleich, ob er von den Hintergrundmächten geplant und inszeniert oder nur als Plan B mit einkalkuliert war, gilt Ähnliches für die österreichische Präsidentenwahl.

Zunächst bin ich dankbar für die Entwicklungen diesbezüglich. Der österreichische Verfassungsgerichtshof hat die Stichwahl zwischen Hofer und van der Bellen wegen massenhafter Rechtsverstöße für ungültig erklärt und Neuwahlen angeordnet. Das dürfte auf jeden Fall ein Sieg für Recht und Wahrhaftigkeit, wie immer, wenn Lug und Trug ans Licht kommen.

Ebenso dankbar dürfen wir sein für das Scheitern des Islamzentrums in München, an dem sich auch der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm in unsäglicher Weise beteiligt hat. Ich sehe auch hier eine deutliche Gebetserhörung und ein Eingreifen und Zurechtweisen von Seiten des Allmächtigen.

Wieviel dies wirklich zum Besseren beizutragen vermag, wird weiter von unseren Gebeten und der Umkehr vieler Menschen zum lebendigen Gott abhängen. Denn zugleich schockiert mich, mit welcher Dreistigkeit die Polit-Eliten an ihren absurden und diktatorischen Plänen weiterschmieden und diese offensichtlich völlig ungeachtet des Willens der Menschen in Europa mit der Brechstange durchzwingen wollen.

Obwohl Erdogan mittlerweile ganz unverhohlen sein zutiefst undemokratisches Gesicht zeigt und in aller Öffenlichkeit zur Schau trägt, was er von Demokratie, Menschenrechten sowie Meinungs- und Pressefreiheit hält – nämlich nichts! – , betreiben Merkel und Co. ganz dreist und unverdrossen weiter die Verhandlungen über einen EU-Beitritt der Türkei und Visafreiheit für „Türken“ aller Art. Wir sehen hier mit Entsetzen, wie pure, abgrundtief demokratiefeindliche, Ideologie am Werk ist. Fakten interessieren diese Ideologen überhaupt nicht. Ebensowenig wie der Wille der Menschen in Europa. Sie wollen uns ihren Weg aufzwingen. Und sie werden es tun, wenn niemand sie rechtzeitig stoppt!

Dasselbe gilt für den Brexit: Kaum haben die Briten ihr Nein zu einem europäischen Moloch unzweideutig zum Ausdruck gebracht, kaum haben andere Völker Europas deutlich signalisiert, daß sie ebenfalls mehr nationale Verantwortung und weniger europäische Diktatur wollen, da kündigen Steinmeier, Merkel und Co. ganz unverdrossen und mit kaum zu überbietender Dreistigkeit eine „Vertiefung“ Europas an und damit einen weiteren Abbau nationaler Zuständigkeit.

Frappiert hat mich auch das Auftreten der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft vor wenigen Tagen vor dem Untersuchungsausschuss. In unglaublicher Arroganz grinste diese Dame in die Kameras, anscheinend in der sicheren Überzeugung: wir können lügen und betrügen soviel wir wollen, die können uns ja doch nichts. Wir sitzen einfach am längeren Hebel. Wir haben die Macht!

Dabei hält sie meines Wissens nach wie vor Dokumente zur Silvesternacht – die Mailkommunikation der Ministerpräsidentin, des Innenministers und des Regierungssprechers sowie zahlreiche Vermerke, Besprechungsprotokolle, handschriftliche Aufzeichnungen und Nachweise über Telefonverbindungen – vor dem Untersuchungsausschuss unter Verschluß. Mir ist zumindest nicht bekannt, daß diese bisher dem Untersuchungsausschuss und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden wären.

Dabei dürften sie allerhöchste Brisanz haben, wenn die Staatskanzlei von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sich gegen eine Offenlegung wehrt mit dem Argument, daß eine solche „die Funktionsfähigkeit der Regierung“ beeinträchtigen würde. Zwar gab die Dame eine eidesstattliche Erklärung ab, mit der sie ihr Nichtwissen über die Vorgänge der Silvesternacht bis zum Mittag des 4.1.2016 glaubhaft machen will.

Zugleich weigert sie sich aber laut FAZ-Bericht vom 27.5.2016 weiterhin, dem Ausschuss zur Aufklärung Daten über sämtliche von ihr und ihrer Hausspitze bis zum 15. Januar geführten Telefonate vorzulegen. Das geht aus einem Brief an den Ausschussvorsitzenden Peter Biesenbach (CDU) hervor, der der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf vorliegt.

In der Regel gilt doch ganz einfach: Wer nichts zu vertuschen hat, der kann offenlegen!

Beten wir, daß der lebendige Gott, unser Herr und Heiland Jesus Christus, dafür sorgt, daß die Wahrheit ans Licht kommt. Noch sind wir hier auf dieser Erde, wir Kinder Gottes, die das Heil, welches Jesus Christus am Kreuz für uns vollbracht hat, für sich persönlich in Anspruch genommen haben. Noch erreichen unsere Gebete den Thron unseres himmlischen Vaters. Noch bieten wir in geistlicher Vollmacht den Mächten der Finsternis die Stirn.

Und wenn die Tage der Trübsal hereinbrechen, in denen es so aussehen wird, als würden die Mächte der Finsternis das Heerlager der Heiligen überwinden, so wissen wir, daß diese Zeit eine kurze sein wird, eine vom Herrn selbst um der Auserwählten willen zusätzlich verkürzte Zeit. Und daß der Sieger feststeht: unser Herr und Heiland Jesus Christus und wir an seiner Seite!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
     
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir hatten ein schönes Sommerfest und erfreuliche und zugleich bewegende Begegnungen.

Erschüttert hat mich dabei, erneut zu hören, wie dramatisch sich der Abfall der christlichen Gemeinde in diesen Tagen fast überall vollzieht.

Dabei bräuchten wir gerade in diesen Tagen geistlich lebendige und vollmächtige Gemeinden, die in der Treue zu Christus und seinem Wort leben. Der finstere Zustand unserer Gesellschaft hat seinen wesentlichen Ursprung darin, daß der Abfall der Christenheit von ihrem Herrn soweit vorangeschritten ist. Je geringer die Macht Gottes durch die abnehmende Schar bibeltreuer Christen auf dieser Erde wirkt, umso mehr Raum gewinnt die Macht Satans. Das sehen wir in diesen Tagen allerorten.

Dennoch lassen wir die Hoffnung nicht sinken. Erst heute hatte ich nach dem Gottesdienst eine Begegnung mit der Frage: Können wir überhaupt noch etwas ändern?

Meine Antwort: Solange noch ein Beter da ist, ist immer noch Veränderung möglich. Erst, wenn die Gemeinde durch die Entrückung von der Erde weggenommen ist und mit ihr das Wirken des Heiligen Geistes, dann kann sich das Böse quasi unbegrenzt austoben.

Und noch sind wir da, wir Beter. Wir sind vielleicht nicht viele, aber doch etliche. Und schon zwei oder drei, die versammelt sind im Namen Jesu, haben die Verheißung: „wo zwei unter euch eins werden, warum es ist, daß sie bitten wollen, das soll ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel“ (Matthäus 18,19). Wobei für jedes rechte Gebet gelten muß: „Dein Wille geschehe!“ Wir wollen von unserem himmlischen Vater nichts ertrotzen. Denn auf ertrotzten Gebetserhörungen liegt selten Segen.

Wir wissen, daß der Wille Gottes das Beste für uns ist. Und unsere Gebete werden mit Gewißheit dazu führen, daß sein Wille geschieht. Deshalb dürfen wir bei aller Größe der Not entspannt und gelassen beten und zugleich in der unbedingten Erwartung, daß sein starker Arm auch heute durch keine Macht der Finsternis aufgehalten werden kann.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß das österreichische Gericht, das über die Klage bezüglich der wahrscheinlichen Wahlfälschungen der österreichischen Präsidentenwahl zu entscheiden hat, wahrhaftig entscheidet. Der Herr möge die Wahrheit ans Licht bringen. Daß es zu gewaltigen Rechtsverstößen gekommen ist, ist mittlerweile durch zahlreiche Zeugenaussagen bestätigt. Dann sollten wir um Neuwahlen beten und darum, daß bei dieser dann Wahlfälschungen unterbleiben. Österreich steht vor einer gigantischen Aufgabe im Blick auf den Ansturm aus Afrika. Allein gestern wurden von der europäischen Marine 5000 Invasoren aus dem Mittelmeer aufgegriffen und nach Europa geschleust.
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Ebenso auch die osteuropäischen Staaten einschließlich Polens und Ungarns.
  • Daß unsere Polizisten die Augen aufmachen und nicht wegsehen, sondern hinsehen und registrieren, was geschieht.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel und den finsteren Hintergrundmächten weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hando laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

26.6.2016 Dreiundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

da wir morgen in der Gemeinde unser „Eichenauer Sommerfest“ feiern, zu dem wir nicht nur die Bewohner der Eichenau herzlich eingeladen haben, sondern auch unsere Fernmitglieder und sonstigen Nutzer unserer Internetseite, werde ich morgen mal wieder nicht dazukommen, aktuelle Gedanken zur Gebetsinitiative zu schreiben. Deshalb geschieht dies heute schon.

Ihr dürft, wenn Ihr diese Zeilen rechtzeitig lest, von Herzen für den morgigen Tag und unsere Gemeinde beten. Daß der HERR alles Böse draußen hält und uns einen wunderschönen und gesegneten Tag schenkt mit guten Begegnungen und Gesprächen, die dem Bau SEINER Gemeinde in der Eichenau und SEINER Ehre dienen.

Dann wollen wir zunächst einmal dem Herrn von ganzem Herzen danken, zumindest können wir das in Uttenweiler und Riedlingen, und wohl einige andere auch, daß wir von den Unwettern der letzten Wochen verschont blieben. Dabei kamen sie von Osten bis Biberach – etwa 15 km – und von Nordwesten bis fast Riedlingen – ebenfalls rund 15 km – heran.

Dann wollen wir beten für die, welche von diesen Unwettern nicht verschont wurden, sondern in welcher Form auch immer zu Schaden kamen. Geld haben sie von der Politik wenig zu erwarten, denn laut Kretschmann ist es ja nicht mehr wie zu Königs Zeiten, wo die Politiker mit dem Geldsack kamen. Nein, der wäre auch leer. Denn unser Geld haben die feinen Damen und Herren da oben säckeweise den Invasoren in den Rachen gestopft. Von 1.5 Billionen spricht Thilo Sarrazin, ausgehend von den 1.1 Millionen, die angeblich bis Ende 2015 da waren.

Nein, da bleibt kein Geld für Flutopfer. „Flüchtling“ muß man sein in diesen Tagen. „Flutopfer“ und sonstige Unwettergeschädigte dagegen können von unseren Politikern wenig Mitleid und Hilfe erwarten. Wollen wir umso mehr für sie beten. Ich freue mich auch, daß einige Spendenaktionen aus dem „rechten“ Lager angelaufen sind für die Flutopfer.

Das Allerwichtigste ist an diesen Unwettern, daß wir sie, von wem auch immer sie unmittelbar ausgelöst worden sein mögen, letztlich als von Gott als Gericht zugelassen betrachten müssen. Vielleicht hatte ich darauf schon hingewiesen. Dann tue ich das hier gerne nochmal. Es hilft nichts, wenn wir die Unwetter überstanden aber geistlich nichts daraus gelernt haben.

Danken wollen wir auch für den Brexit. Wiewohl er auch seine höchst mysteriösen Seiten haben dürfte. Zunächst bin ich dankbar, daß die Mehrheit der Briten ein klares Zeichen gegen die EU-Diktatoren und für einen selbstbestimmten Nationalstaat gesetzt haben. Wie aufgescheucht die Politik- und Medienwelt darauf reagiert hat, konnte in den letzten Stunden jeder selbst beobachten. Ich bete und hoffe, daß es zu weiteren Volksabstimmungen kommt und dieser Moloch EU ein Ende findet.

Wir wollen selbstbestimmte Nationalstaaten und keine Diktatoren in einer EU-Kommission, die meines Wissens ohne jede demokratische Legitimation über die Völker Europas herrschen. Wir dürfen außerdem wohl davon ausgehen, daß die Zahl der tatsächlichen Brexit-Befürworter weit höher gewesen sein dürfte.

Die Hintergründe des Brexit sind nicht ganz klar. Der englische Premier James Cameron hatte schon am 23.1.2013 eine Abstimmung über den Verbleib der Briten in der EU für Ende 2017 angekündigt. Jetzt kam die Abstimmung ein gutes Jahr früher. Aber es ist ein Indiz, daß der Brexit von langer Hand geplant war. Die Briten waren nie der Währungsunion beigetreten. Und schon Winston Churchill soll in seinen Vorstellungen von der EU die Briten nicht an Bord gesehen haben, zumindest nicht am Schluß.

War es von Anfang an geplant, daß die Briten aus der EU aussteigen, bevor dieselbe, allen voran Deutschland, und der Euro vollends ruiniert werden? Nur eine Spekulation. Aber die Verbindungen zwischen den Finanzmärkten an der Wallstreet und der City of London legen nahe, daß die Briten nichts tun, was der Hochfinanz hier wie dort nicht in den Kram paßt. Hätten die Strippenzieher im Hintergrund den Brexit auf keinen Fall haben wollen, dann wäre er auch nicht bzw. würde er nicht kommen.

Denn noch ist er nicht da. Schon wird er in Frage gestellt und zerredet. Alles nur Schaumschlägerei, damit es so aussieht, als würde man um den Verbleib der Briten in der EU kämpfen und keiner auf die Idee kommt, daß der Brexit längst ein abgekartetes Spiel der Hintergrundmächte ist? Wolfgang Schäuble, ein vermutlich extrem williger Vollstrecker dieser Hintergrundmächte, scheint auf jeden Fall schon einen Plan für den Brexit in der Tasche zu haben.

Beten wir, daß viele Menschen umkehren und wir noch einmal Zeiten erleben dürfen, in denen bewegt durch die Gebete vieler bußfertiger Herzen, der starke Arm Gottes die Mächte der Finsternis noch einmal zurücktreibt über Deutschland und Europa.

Andernfalls möge unser Herr Jesus bald kommen und uns samt unserer Kindern und Lieben zu sich holen. Ich betone immer wieder: jeder, der heute unter 60 ist, hat allerbeste Aussichten, die Entrückung zu erleben. Es gilt umso mehr, vorbereitet zu sein!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
     
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Seit Monaten geht mir im Blick auf die Situation unseres Volkes und Vaterlandes immer wieder das Wort von Psalm 127,1 durch den Kopf: „Wo der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wo der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.

Zweierlei ist hier von Bedeutung. Das Erste habe ich kürzlich in einem Beitrag zum Thema „Christ und Politik“ schon breiter ausgeführt: Das Tun des Herrn und das Hoffen auf ihn ersetzt nicht notwendigerweise unser tun. Der Psalmbeter geht nicht davon aus, daß der HERR das Haus einzugsfertig vom Himmel fallen läßt. Er geht auch nicht davon aus, daß durch die Obhut des HERRN alle menschlichen Wächter überflüssig werden.

Ganz im Gegenteil. Der Psalm redet ausdrücklich davon, daß Menschen bauen und menschliche Wächter die Stadt bewachen. Dieses menschliche Bemühen wird durch die Güte und Zuwendung Gottes nicht überflüssig, sondern überhaupt erst sinnvoll und erfolgreich. Denn zwar gilt ohne wenn und aber: „An Gottes Segen ist alles gelegen“. Aber der Segen Gottes ersetzt nicht unser Tun. Er gibt  vielmehr unserem Tun das Gelingen.

Dann kann es sein, daß der Mensch mit seiner kleinen Kraft ganz wenig tut aber der HERR durch seinen Segen trotzdem etwas Großes und Großartiges wachsen und gelingen läßt. Das Volk Israel durfte das in den Tagen seines Gehorsams immer wieder erfahren. Wie hat der Herr dieses Volk aus Ägypten geführt! Wie hat er es bewahrt vor den übermächtigen Feinden aus dem Norden und Süden – wenn sie gehorsam waren!

Und wie hat der HERR sein Volk bewahrt, obwohl es im Wesentlichen ungehorsam ist, seit er es 1948 wieder ins verheißene Land zurückgebracht hat! Gegen welche militärischen Übermachten mußte es bestehen! Und es hat bestanden! Nicht aus eigener Kraft – auch wenn sie Israels Militärstrategen das vielleicht einbilden. Es bestand Kraft der Verheißungen Gottes. So wird eine Stadt bewahrt, ganz egal von wie vielen Feinden sie umzingelt ist.

Das dramatische Gegenteil erleben wir in diesen Tagen in unserem Volk und Vaterland und Europa überhaupt. Nach dem HERRN fragen nur noch ganz wenige. Viele reden zwar von „Jesus“ und beten zu „Christus“. Aber bei den meisten sind diese „Jesusse“ und „Christusse“ nicht der Jesus und der Christus der Bibel, sondern selbst erdachte und verfremdete Gestalten und damit nichts anderes als Götzen! Das Gebet zu diesen Götzen hilft nicht zum Heil, sondern mehrt nur noch den Zorn Gottes! Denn der Allmächtige ist ein eifernder Gott!

Nur wenn wir am echten Jesus, am Jesus der Bibel, bleiben und ganz diesem Wort vertrauen und danach leben, nur dann haben wir den HERRN auf unserer Seite. Dieser Tage stieß ich wieder einmal auf das Wort aus 1.Johannes 2,5: „Wer sein Wort bewahrt, in dem ist die Liebe Gottes wirklich zur Vollendung gekommen. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.“

Leider erreichen mich nahezu täglich E-Mails, Briefe oder Telefonate, in denen mir mitgeteilt wird, wie wenig auch in „frommen“ Gemeinden, in Gemeinden unseres Bundes, in Freien evangelischen Gemeinden, in landeskirchlichen Gemeinden und Gemeinschaft, noch Gottes Wort bewahrt wird. Vielmehr wird es nach Belieben verdreht, an den Zeitgeist angepaßt oder gleich ganz über Bord geworfen.

Gottes Wort aber sagt: „Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.“ Das heißt aber umgekehrt: wo Menschen Gottes Wort nicht bewahren, sondern so mit ihm umgehen, wie dies heute fast überall auch in freien und freikirchlichen Gemeinden geschieht, da sind diese Menschen nicht „in ihm“. Das sind sie von Jesus getrennt. Da befinden sie sich bei noch so salbungsvollen Gottesdiensten in der Empörung gegen ihn.

Und dann baut Gott nicht mehr mit! Und dann wacht Gott nicht mehr mit! Und dann baut unser Volk umsonst. Und dann wacht unser Volk umsonst. Dann schuften wir uns ab um meines Wissens europaweit mittlerweile die geringste Rente zu haben. Dann schuften wir uns ab, um Millionen von illegalen Einwanderern ein Leben in einem Luxus zu ermöglichen, das in vielen Ländern kaum hat, wer als Akademiker einer hundertprozentigen Berufstätigkeit nachgeht. Dann schuften wir uns ab, damit Merkel und Schäuble und Co. unser sauer verdientes Geld im Zuge der „Griechenland- und Eurorettung“ der ultrareichen Hochfinanz in den Rachen schmeißen, die jetzt schon zum Teil geschätzt 10 oder gar 100 Billionen an Familienvermögen in Stiftungen und Kapitalanlagen besitzen.

Und dann müssen wir nicht zuallererst auf Merkel und Schäuble und Co. mit dem Finger zeigen und sagen: die sind Schuld.

Wir müssen zuallererst auf uns selber mit dem Finger zeigen und sagen: wir sind schuld. Wegen unserer Gottlosigkeit. Weil wir auf unser eigenes Können vertraut und schon lange nicht mehr nach Gott gefragt haben.

Und dann wendet sich der HERR von unserem Volk und Vaterland ab. Und unsere Wächter dürfen noch nicht einmal mehr wachen, sondern müssen wegsehen, wenn Massen an illegalen Invasoren möglicherweise noch schwerbewaffnet über unsere Grenzen strömen.

Wie sicher und mächtig sich die satanisch geleiteten Hintergrundmächte in diesen Tagen fühlen, dürfte eindrucksvoll die Eröffnungszeremonie des St. Gotthardt-Tunnel gezeigt haben. Nach gleichlautenden Einschätzungen von verschiedener fachkundiger Seite war diese Eröffnungszeremonie nichts anderes als eine öffentliche Huldigung Satans, fast schon so etwas wie eine, zumindest symbolisch, in aller Öffentlichkeit von zahlreichen Staatsoberhäuptern und Mächtigen zelebrierte Satansmesse.

Diese Mächtigen sind sich heute schon so sicher und fühlen sich so überlegen, daß sie offen bekennen, in wessen Auftrag und Macht sie arbeiten und uns unterjochen. Zumindest legt sich diese Schlußfolgerung aus der genannten Zeremonie nahe.

Und wenn der Herr nicht anfängt wieder über uns zu wachen, dann wird uns nichts und niemand vor diesen Mächten beschützen. Dann sind wir ihnen völlig hilf- und schutzlos ausgeliefert.

Deshalb ist es maximal 1 vor 12 für unser Volk, umzukehren und von ganzem Herzen den HERRN zu suchen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß das österreichische Gericht, das über die Klage bezüglich der wahrscheinlichen Wahlfälschungen der österreichischen Präsidentenwahl zu entscheiden hat, wahrhaftig entscheidet. Der Herr möge die Wahrheit ans Licht bringen. Daß es zu gewaltigen Rechtsverstößen gekommen ist, ist mittlerweile durch zahlreiche Zeugenaussagen bestätigt. Dann sollten wir um Neuwahlen beten und darum, daß bei dieser dann Wahlfälschungen unterbleiben. Österreich steht vor einer gigantischen Aufgabe im Blick auf den Ansturm aus Afrika. Allein gestern wurden von der europäischen Marine 5000 Invasoren aus dem Mittelmeer aufgegriffen und nach Europa geschleust.
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Ebenso auch die osteuropäischen Staaten einschließlich Polens und Ungarns.
  • Daß unsere Polizisten die Augen aufmachen und nicht wegsehen, sondern hinsehen und registrieren, was geschieht.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel und den finsteren Hintergrundmächten weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hando laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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