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18.+25.12.2016 Achtundfünfzigster + Neunundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

da am kommenden Wochenende Weihnachten ist, werde ich wahrscheinlich nicht dazukommen, den Text der Gebetsinitaitive in diesen Tagen zu aktualisieren. Wichtig ist, daß wir aber am Gebet dranbleiben.

Mitte Dezember hat nach den mir vorliegenden Informationen der freiberufliche Rechtswissenschaftler Herr René Schneider vom „Institut für Asylrechte“ Anzeige gegen Frau Merkel erstattet. Er nimmt damit Bezug auf die Vergewaltigung und Ermordung der Freiburger Studentin Maria Ladenburger. Er stellt völlig zu Recht fest, daß es zu dieser Tat wohl hätte niemals kommen können, wenn nicht Frau Merkel massenhaft muslimische Invasoren unkontrolliert und illegal ins Bundesgebiet hätte einreisen lassen.

Daß sich Griechenland in Deutschland nun versuchen, gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist offenkundiges Ablenkungsmanöver von beiden Seiten. Denn daß die frühe Haftentlassung des wegen Raub und versuchten Mordes in Griechenland zu 10 Jahren Haft Verurteilten wohl kaum wirklich mit rechten Dingen zugegangen sein kann, dürfte auf der Hand liegen.

Daß die Griechen seine Daten wie Fingerabdrücke etc. in erforderlichem Maße bekanntgegeben hatten, wie sie behaupten, mag so sein oder auch nicht. Relevant mag es eher nicht gewesen sein, denn bis zum Erweis des Gegenteils gehe ich allen anderslautenden Behauptungen zum Trotz davon aus, daß seine Fingerabdrücke wenn überhaupt in Deutschland erst viel zu spät genommen und dann womöglich gar nicht mit entsprechenden Datenbanken abgeglichen wurden.

Wobei die Diskussion über derartige Details fast schon wieder vom Eigentlichen ablenkt, denn Fakt ist, daß Frau Merkel mit ihrer illegalen Invasionspolitik eine Lage geschaffen hat, die eine angemessene Kontrolle und Bewältigung des Vorgangs schlicht gar nicht mehr zugelassen hat. Wobei zahlreiche Helfer sich hier mitschuldig gemacht haben dürften auf nahezu allen Ebenen der Verantwortung.

Daß Frau Merkel nun wegen des Verdachts der Beihilfe zur entsprechenden Straftat angezeigt wird, ist folgerichtig. Beten wir, daß sie und alle Mitverantwortlichen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden. Dem Herrn ist kein Ding unmöglich.

Viel mehr als um die irdische Gerechtigkeit geht es in diesen Tagen allerdings um die geistliche Gerechtigkeit. Dazu verweise ich auf „Kurzen Gedanken zum Gebet“.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“:

 1. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!

Es kommt der Herr der Herrlichkeit;

ein König aller Königreich,

ein Heiland aller Welt zugleich,

der Heil und Leben mit sich bringt;

derhalben jauchzt, mit Freuden singt:

Gelobet sei mein Gott,

mein Schöpfer reich von Rat!

 

2. O wohl dem Land, o wohl der Stadt,

so diesen König bei sich hat!

Wohl allen Herzen insgemein,

da dieser König ziehet ein!

Er ist die rechte Freudensonn,

bringt mit sich lauter Freud und Wonn.

Gelobet sei mein Gott,

mein Tröster früh und spat!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Euch ist heute der Heiland geboren“, so verkündete es der Engel den Hirten auf den Feldern von Bethlehem (Lukas 2,11).

Die Geburt dieses Heilandes ist ein in der Welt- und Menschheitsgeschichte einmaliger Vorgang. Denn hier wurde Gott Mensch. Das Jesuskind in der Krippe ist deshalb der Immanuel – der „Gott mit uns“, so die wörtliche Bedeutung von „Immanuel“.

Der himmlische Vater hat seinen Sohn hinausgesandt aus dem Reich der Himmel herab auf unsere Erde, damit er für uns zur Gerechtigkeit würde. Denn wir selbst können vor dem heiligen und vollkommen Gott niemals gerecht sein. Dazu dürften wir keine einzige Sünde begehen. Kein liebloses Wort dürfte über unsere Lippen kommen, kein liebloser Gedanke auch nur in unseren Herzen keimen. Gott müsste täglich und minütlich an der ersten Stelle unseres Lebens stehen und noch viel mehr. Ein vollkommenes und fehlerfreies Leben müssten wir führen, das rund um die Uhr ausnahmslos Gott alle Ehre bereitet. Das schafft keiner von uns.

Ein anderer mußte für uns leisten, was wir zu leisten unmöglich imstande sind. So tritt Jesus an unsere Stelle. Er führt das vollkommene sündlose Leben. Und dann nimmt er auch noch unsere Sünde auf sich und trägt sie hinauf ans Kreuz von Golgatha. Und so wird er für uns zur Gerechtigkeit. Weil er den gerechten Zorn Gottes erleidet, der uns hätte treffen müssen. Damit gehen wir straffrei aus, wie Gott schon vor 2800 Jahren durch den Propheten Jesaja angekündigt hat: „Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten. Und durch seine Wunden sind wir geheilt“ (Jesaja 53).

Darum wollen wir in diesen Advents- und Weihnachtstagen ganz besonders beten, daß noch viele diese Gerechtigkeit für sich annehmen. Es gibt keine andere Gerechtigkeit, um vor Gott zu bestehen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen die Gerechtigkeit Gottes in Jesus Christus für sich persönlich annehmen und Gewißheit des Heils bekommen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Für Österreich, daß sich manche offene Fragen um die Präsidentenwahl ehrlich klären.
  • Für Italien, daß ein politischer Neuanfang zum Wohl des italienischen Volkes geschieht.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde.
  • Daß noch viele Menschen die kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“:

3. Komm, o mein Heiland Jesus Christ,

meins Herzens Tür dir offen ist;

ach zieh mit deiner Gnade ein,

dein Freundlichkeit auch uns erschein,

dein Heilger Geist uns führ und leit

den Weg zur ewgen Seligkeit.

Dem Namen dein, o Herr,

sei ewig Preis und Ehr!

Lieber Jakob, Ich gebe hier mal die Anregung eines "Gebetsaufrufs" für Sie und Birgit - wer mag, k...
# 1581 @ Anjuta beide Impfen sind noch nicht Duldungspflichtig am Arbeitsplatz ! Meine Frau war bis...
@Markus, den Gedanken habe ich auch. Ich frage mich auch, was hilfreich sein könnte. Immer wieder Al...
https://www.youtube.com/watch?v=r_cuA1cqQkM&feature=youtu.be Link Gut , 1 Stunde 25 Minuten is...
Da Pastor Jakob Tscharntke gesundheitlich angeschlagen ist , schreibe ich nur noch 1 x per Woche : ...

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