11.12.2016 Siebenundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

richten wir heute den Blick ganz auf den wiederkommenden Herrn. Wie nahe er ist, das kann niemand von uns genau sagen. Daß er nahe ist, das spüren wohl alle, die das Wort der Schrift kennen und die Zeichen der Zeit sehen. Nach verschiedenen Überlegungen könnten die Jahre 2017 und 2018 von besonders großer Bedeutung sein. Wir werden sehen, was sich in diesen Jahren konkret weiterbewegt.

Beten wir, daß noch viele Menschen in Deutschland und darüber hinaus die verbleibende Zeit nutzen. Ich empfinde es seit einiger Zeit zunehmend so, daß „die Luft brennt“, wie man zu sagen pflegt. Die ganze Atmosphäre vibriert in Erwartung der Dinge, die wohl schon bald geschehen können.

Es gilt, vorbereitet zu sein. Betet für geistliche Klarheit für Euch selbst, für Eure Kinder und Verwandten, für Freunde, Nachbarn und Bekannte. Wir wissen nicht, wieviel Zeit uns dazu noch bleibt!

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“:

 

1. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!

Es kommt der Herr der Herrlichkeit;

ein König aller Königreich,

ein Heiland aller Welt zugleich,

der Heil und Leben mit sich bringt;

derhalben jauchzt, mit Freuden singt:

Gelobet sei mein Gott,

mein Schöpfer reich von Rat!

 

2. O wohl dem Land, o wohl der Stadt,

so diesen König bei sich hat!

Wohl allen Herzen insgemein,

da dieser König ziehet ein!

Er ist die rechte Freudensonn,

bringt mit sich lauter Freud und Wonn.

Gelobet sei mein Gott,

mein Tröster früh und spat!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht“ (Lukas 21,28).

Dieses Wort ist aus der Endzeitrede Jesu, wie sie der Evangelist Lukas überliefert hat.

Lukas nennt zuvor verschiedene Ereignisse, die der Zeit der Wiederkunft unseres Herrn Jesus vorausgehen. Dabei setzt er aber erst ab Vers 24 mit den Ereignissen ein, die nach der Rückkehr Israels ins verheißene Land geschehen werden. Vers 24 sagt: „und sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt werden von den Nationen, bis die Zeiten der Nationen erfüllt sein werden.“ Nun wissen wir aber, daß es 2018 70 Jahre sein werden, daß Israel angefangen hat, ins verheißene Land zurückzukehren. Noch genauer: 70 Jahre sind es dann her, daß es einen Staat Israel wieder gibt! Das heißt nicht anders als: Die Zeit der Zerstreuung Israels; die Zeit, in der Jerusalem von den Nationen zertreten wird; und damit die Zeiten der Nationen, haben vor 70 Jahren angefangen, sich für jeden sichtbar dem Ende zuzuneigen.

Beim letzten großen Hall- und Jubeljahr vor 50 Jahren, im Jahr 1967, nahm Israel Ostjerusalem und damit auch den Tempelberg ein. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Ende der Zeiten der Nationen hin.

Viele fragen sich: was wird das eben begonnene neue Halljahr im Blick auf Israel bringen? Und was wird der Herr tun zum 70.Jahrestag der Neugründung des Staates Israel? Werden diese Jubiläen besondere Ereignisse bringen? Viele vermuten: Ja.

Lukas in jedem Fall macht ganz unvermittelt weiter mit den Hinweisen auf allerletzte Ereignisse: „Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen und auf der Erde Bedrängnis der Nationen in Ratlosigkeit“. Waren die einleitenden Zeichen die Blutmonde der Jahre 2014 und 2015? Das ist nicht auszuschließen. Ich persönlich erwarte hier aber noch deutlich spektakulärere Zeichen am Himmel. Denn im Blick auf die Menschen, die „verschmachten vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen“, sagt Gottes Wort als Begründung: „Denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.

Die Zeichen, von denen Gottes Wort hier redet, werden nicht rein optischer Natur sein. Es werden gewaltige physikalische Kräfte sein, die hier wirksam werden. Ob die Bibel hier von einem möglichen Polsprung, von einem Komenten- oder Asteroideneinschlag, von gewaltigen Sonnenstürmen oder was auch immer redet, darüber will ich hier nicht spekulieren. Im Grunde dürfte das alles denkbar sein.

In jedem Falle werden es gigantische Naturereignisse sein, die den Menschen ihre Winzigkeit und Hilflosigkeit angesichts der Gewalten der Natur, und noch vielmehr angesichts des Schöpfers dieser Gewalten, ultimativ vor Augen führen.

Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und großer Herrlichkeit“. Die Offenbarung schlüsselt uns dies alles noch etwas detaillierter auf. Es werden Wochen oder sogar eher Monate wenn nicht Jahre sein, in denen sich diese Ereignisse zunehmend entfalten. Aber wenn sie beginnen, dann vergeht eine Gruppe von Menschen auf dieser Erde nicht „vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen“. Dann erhebt eine Gruppe von Menschen auf dieser Erde voller Vorfreude ihre Häupter, weil sich ihre Erlösung naht!

Wir sehen längst den Beginn dieser Ereignisse. Gehören wir zu denen, die Jesus als die Seinen kennt, wenn er kommt?

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Für Österreich, daß sich manche offene Fragen um die Präsidentenwahl ehrlich klären. Am erneuten „Sieg“ von van der Bellen sind unter verschiedenen Gesichtspunkten erhebliche Zweifel erlaubt. Es spricht meines Erachtens sehr wenig dafür, daß bei weiterer Zuspitzung der Zuwandererproblematik etc. van der Bellen mehr Stimmen bekommen haben sollte als das letzte Mal. Die Österreicher wissen doch auch, daß sich Massen von afrikanischen Invasoren, die zum Teil vor Brutalität und Kriminalität nur so strotzen, von Italien über Österreich ergießen können, wenn van der Bellen neuer Präsident wird.
  • Die Italiener scheinen klar für einen Neuanfang gestimmt zu haben. Beten wir dafür, daß dieser zum Wohl des italienischen Volkes auch geschieht.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde.
  • Daß noch viele Menschen die kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“:

3. Komm, o mein Heiland Jesus Christ,

meins Herzens Tür dir offen ist;

ach zieh mit deiner Gnade ein,

dein Freundlichkeit auch uns erschein,

dein Heilger Geist uns führ und leit

den Weg zur ewgen Seligkeit.

Dem Namen dein, o Herr,

sei ewig Preis und Ehr!

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