4.12.2016 Sechsundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die von Frau Merkel herbeigerufenen und großteils illegal eingeschleusten Invasoren sorgen in zunehmendem Maße für Horrormeldungen. Nun muß wohl als erwiesen angesehen werden, daß die im Oktober in Freiburg vergewaltigte und ermordete Studentin Opfer eines 17jährigen Afghanen wurde, der im Herbst 2015 als sogenannter „unbegleiteter Flüchtling“ ins Land kam.

Ähnliche schreckliche Taten geschehen wohl regelmäßig landauf landab in Deutschland. So hatte ein 25-jähriger Äthiopier am 3.November in Heroldsberg (Kreis Erlangen-Höchstadt) eine Seniorin vergewaltigt. Dieser Äthiopier war bereits im Jahr 2011 zu einer mehrjährigen Haftstrafe wegen Vergewaltigung verurteilt worden – allerdings nach Jugendstrafrecht. Diese Kuscheljustiz hat Konsequenzen. So war der angebliche „Flüchtling“ mittlerweile wieder auf freiem Fuß um die nächste Schandtat zu begehen.

Dennoch wollen wir heute den Blick vor allem auf Positives, beziehungsweise hoffentlich sich positiv Entwickelndes, richten. Heute findet in Österreich die Wiederholung der Präsidentenwahl statt. Durch wohl massive Wahlfälschung war Norbert Hof wohl um einen sensationellen Wahlsieg betrogen worden. Wie ich unabhängig voneinander aus mehreren gut informierten Quellen gehört habe, hatte er 65% der Stimmen erhalten. Das offizielle Ergebnis aber verwies ihn auf Platz zwei hinter dem Grünen Alexander van der Bellen. Wenn diese Informationen stimmen, dann hat man Hofer um einer quasi 2/3-Mehrheit betrogen. Ich kann diese Zahlen naturgemäß nicht überprüfen. Daß es zu vielfachen und massiven Verstößen bei der Wahl gekommen war, ist allerdings richterlich meines Wissens unzweifelhaft festgestellt.

Beten wir, daß die Wahlbetrüger heute keine Chance haben, und ein Präsident gewählt wird, der das Wohl des österreichischen Volkes im Visier hat.

Eine ähnliche Schicksalswahl steht heute in Italien an. Dort hat Regierungschef Renzi ein Referendum auf den Weg gebracht, mit der er den Senat entmachten will. Die europäische Elite will, so nehme ich das wahr, Demokratie und demokratische Strukturen, Stück um Stück vernichten, und ein immer totalitärer werdendes Regime auf allen Ebenen installieren.

Nun hat Renzi seine politische Zukunft an den Ausgang dieses Referendums geknüpft. Damit könnte sein politisches Ende mit dem heutigen Tage gekommen sein. Denn soweit ich mitbekomme, gehen Fachleute davon aus, daß er die gewünschte Zustimmung zum Demokratieabbau nicht bekommen wird. Dann wäre ein weiterer Günstling der EU-Strippenzieher aus dem Amt und Italien bekäme die Chance, neu zu wählen. Es hat Neuwahlen wohl dringend nötig. Denn Italien dürfte derzeit das Land sein, das besonders massiv unter dem Zustrom von eingeschleusten Invasoren aus Afrika leidet. Dort dürfte die Hütte dem Vernehmen nach an vielen Ecken längst lichterloh brennen.

Beten wir, daß der Herr einige Reißleinen zieht, und die Zerstörung Deutschlands und Europas durch die eigenen Regierungen aufhält. Was wir hier an Bösartigkeiten gegenüber den eigenen Völkern erleben, ist einfach nur atemberaubend.

Wir können immer wieder nur beten:  Herr, erbarme Dich, „und erlöse uns von dem Bösen“.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

In der Adventszeit richten wir unsere Blicke in ganz besonderer Weise auf den wiederkommenden Herrn. Wahrscheinlich tun dies in dieser Adventszeit, vielleicht auch schon vor einem Jahr, erheblich mehr mit erheblich mehr Konzentration, als dies in den vorausgehenden Jahren und Jahrzehnten der Fall war.

Wir erleben die Düsternis des Endes dieser Weltzeit in bisher nie dagewesener Weise. Wen es interessiert, der mag sich dazu auch die heutige Predigt anhören, in der ich speziell auf die derzeitigen Endzeitentwicklungen und den Trost des Evangeliums eingegangen bin.

Mit ganz neuem Ernst können da wohl viele von uns einstimmen in den Ruf von Psalm 130,6: „Meine Seele wartet auf den Herrn, mehr als die Wächter auf den Morgen“.

Die Nachtwache eines Soldaten ist ein besonders ermüdendes und anstrengendes Ding. Da steht er in tiefer Finsternis. Vielleicht funkeln ein paar Sterne am Himmel und der Mond wirft ein fahles Licht. Da und dort mag eine Eule rufen und ein Schatten der Nacht huscht vorbei. Ein kurzer Moment der Abwechslung. Ansonsten ziehen sich Sekunden zu Minuten und Stunden werden gefühlt zu Tagen. Immer wieder drohen die Augenlider zuzufallen. Der Kopf sackt vor Ermüdung nach vorn.

Eine tödliche Gefahr in doppelter Weise: Sollte der Wächter in der Eintönigkeit der Nacht unaufmerksam werden oder gar einschlafen, dann könnte ihn der Feind überraschen und blitzschnell töten.

Sollte kein Feind kommen, aber der Schlaf des Wächters bemerkt werden, drohte ihm die Todesstrafe. Denn er hätte das Leben all seiner Gefährten durch seine Unaufmerksamkeit in Gefahr gebracht.

So ist die Aufgabe des Wächters eine extrem mühsame und zugleich extrem gefährliche Tätigkeit. Nicht umsonst wirft der Wächter, der während der letzten Nachtwache diese Aufgabe versehen muß, regelmäßig einen sehnsuchtsvollen Blick Richtung Osten, ob sich nicht endlich der erste Silberstreif des neuen Tages am Horizont zeigt.

Noch sehnsuchtsvoller wartet die endzeitliche Gemeinde auf ihren wiederkommenden Herrn. Wir wissen, daß die unzähligen Schandtaten dieser Tage geschehen müssen. So sagt es unser Herr Jesus selbst, z.B. in der Endzeitrede von Matthäus 24. So wissen wir, daß die Zeiten noch furchtbarer werden, als sie ohnehin schon sind. Die gottfeindlichen, satanischen Mächte, werden unvorstellbar Böses über die Menschheit bringen. Und es wird längst in diesen Tagen soviel unfaßbar Böses geschehen wovon wir uns alle kaum eine Vorstellung machen. Der Fall Dutroux oder der „Sachsensumpf“ mögen uns eine blasse Ahnung davon geben.

Da sehnen wir uns von ganzem Herzen danach, daß der Herr sich seiner Gemeinde erbarmt, und sie doch bald aus diesem ganzen Wahnsinn und dieser abartigen satanischen Bosheit herausreißt.

Beten wir darum, daß er es bald tun und bald zur Entrückung seiner Gemeinde kommen möge.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß die Österreicher einen Präsidenten wählen, und dieser auch nicht um den Wahlerfolg betrogen wird, der das Wahl des österreichischen Volkes im Blick hat, und nicht sein Volk durch Islamisierung und Überfremdung zugrunde richten will.
  • Daß die Italiener dem Günstling der EU-Strippenzieher eine klare Absage erteilen und auch Italien eine Chance zum Neuanfang bekommt und dann auch nutzt.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde.
  • Daß noch viele Menschen die kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

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