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27.11.2016 Fünfundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

nach der Vergewaltigung einer chinesischen Studentin in Bochum Mitte November hat das chinesische Generalkonsulat in Deutschland eine wiederholte Sicherheitswarnung für Chinesen in Deutschland herausgegeben: „Aufgrund der aktuellen öffentlichen Sicherheitssituation in seinem Zuständigkeitsbereich weist das Generalkonsulat erneut die chinesischen Staatsbürger darauf hin, auf ihre persönliche Sicherheit zu achten, insbesondere an abgelegenen und unbelebten Plätzen.“

Deutschland ist zu einem brandgefährlichen Pflaster geworden. Frau Merkel und Co. haben massenhaft Menschen ins Land geschleust, die Frauen und Kinder als sexuelles Freiwild betrachten. Durch unsere Kuscheljustiz werden sie zu solchem Verhalten eher noch ausdrücklich ermutigt als abgeschreckt.

Die Vergewaltigung der chinesischen Studentin geschah übrigens am Nachmittag in der Nähe eines stark begangenen Gehwegs. Das heißt: unsere Frauen und Kinder sind zu keiner Tageszeit und an keinem Ort wirklich sicher vor den sexuellen Übergriffen krimineller Invasoren.

Nach Frau Merkel und Co. sollen sie baldmöglichst im Grundgesetz verankert de facto wohl besser gestellt werden als Deutsche. Die gibt es im Sprachgebrach von Frau Merkel und Co. anscheinend ohnehin nicht mehr oder immer weniger. Hier ist zunehmend die Rede von „solchen, die schon länger hier sind“ – damit sind wir Deutschen gemeint – und „solchen, die neu dazugekommen sind“. Damit sind die Invasoren gemeint, die z.B. wenige Kilometer vor der libyschen Küste zu Tausenden von absolut seeuntüchtigen Schlauchbehältnissen „gerettet“ und nach Europa geschleust werden.

Wie diejenigen, die „neu hinzugekommen sind“ gegenüber uns Deutschen besser gestellt werden sollen, das kann jeder nachlesen im Papier zum sogenannten „Integrationsgipfel“ vor knapp 2 Wochen.

Die katastrophale deutschlandfeindliche Politik von Frau Merkel und Co. hat mittlerweile Ausmaße erreicht und vielfach auch Fakten geschaffen, daß ohne Eingreifen des allmächtigen Gottes eine Wende zum Besseren nicht mehr möglich sein dürfte.

Eine der gigantischen Gefahren, die Frau Merkel und Co. wohl bewußt und in böser Absicht über unser Volk gebracht haben, ist das massenhafte ins Land schleusen von teils bewaffneten muslimischen Dschihadisten. Es gibt verschiedene Hinweise, daß bewußt auf Kontrollen verzichtet wurde, um einer möglichst großen Zahl von muslimischen Terroristen den Weg nach Deutschland und Europa im Rahmen des Zuwandererstroms zu ermöglichen.

Zurzeit kursiert im Internet die Warnung eines Offiziers des Kommandos Spezialkräfte (KSK), also einer Eliteeinheit der Bundeswehr, über einen angeblich für März 2017 geplanten Großangriff des Islamischen Staates in Deutschland und Europa (siehe den folgenden Link: http://www.mmnews.de/index.php/politik/89128-fb-ksk ).

Dieser Bericht ist zwar nicht verifiziert. Seine Zuverlässigkeit ist also nicht überprüfbar. Aber die Angaben von rund 30 000 bis 35 000 bewaffneten Dschihadisten in Deutschland habe ich die letzten Wochen aus verschiedenen anderen gewöhnlich gut informierten Quellen ebenfalls gehört. Und im Rahmen eines seit Jahren bekannten Zeitplans zur Islamisierung Deutschlands und Europas dürften die Angaben ebenfalls unterzubringen sein.

Es ist manchmal schon etwas ermüdend, angesichts dieser Lage gerade Christen immer wieder erklären zu müssen, warum wir hier beten. Gewiß nicht, weil wir Gottes Pläne verhindern möchten. Nein, unsere Gebete werden gewiß nicht die im Wort Gottes angekündigte Große Trübsal verhindern.  Ein solcher Gedanke wäre für jeden bibeltreuen Christen absurd.

Aber im Gebet stelle ich mich schützend vor meine Familie, meine Gemeinde und mein Volk. Denn da hat mich Gott in die Verantwortung gestellt – in dieser Reihenfolge. Und unsere Gebete können, so Gott will, das Böse im Raum unserer Gebete einschränken, mildern und vielleicht sogar partiell ganz zurückhalten.

Ja, auch für unser Volk hat uns Gott in die Verantwortung gestellt. Denn laut Grundgesetz Artikel 20 sind wir die Obrigkeit. Denn Artikel 20, Abs. (2) sagt: „Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus.“ Wir, das Volk, tragen damit auch vor Gott die letzte Verantwortung für das, was in, mit und durch unser Volk geschieht. Wir, das Volk, tragen die Verantwortung für das, was wir Frau Merkel und Co. machen lassen. Und wenn wir auch sonst nichts vermögen sollten, so können wir doch zumindest die Hände für unser Volk falten und beten: „erlöse uns von dem Bösen“.

Ja, die Große Trübsal wird kommen. Aber wer sagt, wie hart sie unsere Familien, unsere Gemeinden und unser Volk treffen muß? Diejenigen, die sich darauf freuen mitanzusehen, wie ihre Frauen und Töchter vor ihren Augen von islamischen Dschihadisten vergewaltigt werden und anschließend selbst den Hals durchgeschnitten zu bekommen, um als Märtyrer in den Himmel einzugehen, die mögen das ja tun.

Vielleicht bin ich einfach ein Weichei und kein mutiger Glaubenskrieger. Deshalb kann ich mich nicht darauf freuen, daß meine Familie, meine Gemeinde und mein Volk im Toben antichristlicher Mächte untergeht. Wenn der Herr es uns so zugedacht hat, dann wird er uns auch darin unseren Glauben bewahren. Aber wenn es nach seinem Willen möglich ist, daß wir ohne solche Gewaltorgien durchleiden zu müssen ins Himmelreich eingehen, warum sollten wir ihn nicht darum bitten dürfen.

Und deshalb bitte ich alle Gotteskinder in unserem Volk, in diese Fürbitte mit einzutreten. Gewiß ist das Allerwichtigste, daß Menschen zum Glauben an den Herrn Jesus Christus finden und für die Ewigkeit gerettet werden. Das gilt auch für die Zuwanderer. Auch sie sind von Gott geliebt. Auch für sie ist Jesus am Kreuz gestorben. Weil dies aber ohnehin immer das erste und wichtigste Anliegen jeder wahrhaft christlichen Arbeit ist, betone ich das nicht regelmäßig.

Denn das ganz besondere, sich von der sonstigen regelmäßigen christlichen Arbeit abhebende, Ziel dieser Gebetsinitiative ist die Fürbitte für unser Volk und Vaterland. Weil dies in sogenannten christlichen Kreisen dieser Tage sonst kaum in dieser Konkretion geschieht, deshalb steht dieses Ziel mit den dazugehörigen aktuellen Informationen hier besonders im Mittelpunkt.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Ganz offenkundig ist in diesen Tagen, wie nicht nur ein Pfeil, sondern ein ganzer Pfeilregen Satans, dem Volk des Herrn „mit List entgegenfliegt“. Die Gläubigen fallen in Scharen tödlich getroffen zu Boden. Erst heute nach dem Gottesdienst war dies Gesprächsthema mit einem Bruder.

Grund dafür dürfte zum Einen die gewaltige Verführung und Anpassung an den Zeitgeist sein, der eine Gemeinde und ein frommes Werk nach dem andern zum Opfer fällt.

Aber auch der endzeitliche Druck dürfte mitverantwortlich sein. Denn die Aussage „löscht Jesu Arm die Feuersbrände“ muß differenziert und wahrhaftig wahrgenommen werden. Ganz unmittelbar löscht Jesu Arm bei weitem nicht alle Feuersbrände. Ja, die Bibel sagt sogar im Gegenteil, daß es am Ende der Tage so aussehen würde, als würde der Arm Jesu hier vollständig versagen.

So sind auch manche wahrhaften Gotteskinder in diesen Tagen dem Verzagen nahe. Denn sie sehen wohl wie es allüberall brennt und täglich neue Brandherde dazukommen. Aber sie sehen nichts vom Arm Jesu, der am Löschen wäre.

Das ist die besondere Not dieser letzten Tage. Und deshalb werden so wenige diese Tage im Glauben standhaft überdauern.

In unserer Gebetsinitiative sollten wir deshalb auch ganz besonders für die angefochtenen Glaubensgeschwister beten. Die in diesen Tagen manchmal verzagt fragen: Herr Jesus, wie kannst Du das alles zulassen?

Daß der Herr Jesus ihnen den Blick öffnet, nicht mit dem Auge am Vordergründigen haften zu bleiben. Daß sie mit uns durchsehen bis ans Ende, bis zum Ziel. Denn dazu stellt unser letzter Liedvers ganz richtig fest: „das Feld behält der Herr am Ende.“ Das können wir in der Tat gar nicht oft genug wiederholen und betonen und uns auch selbst als absolute göttliche Gewißheit vor Augen halten: das Ende der Schlacht steht fest! Die Heere des Antichristen werden mit dem Hauch aus dem Mund unseres Herrn weggefegt. Und Satan wird für 1000 Jahre im Abyssos weggesperrt.

Aber bis dahin werden wir im Pfeilhagel Satans standhalten müssen. Der Herr gebe uns und all unseren Glaubensgeschwistern täglich dafür die nötige Kraft und das Vertrauen zu ihm.

Ich schließe die heutigen Gedanken mit der ersten Strophe des Liedes, das aus gutem Grunde seit vielen Jahren mein persönliches Lieblingslied ist:

Keiner wird zuschanden, welcher Gottes harrt;

Sollt ich sein der Erste, der zuschanden ward?

Nein, das ist unmöglich, du getreuer Hort!

Eher fällt der Himmel, eh mich täuscht dein Wort.“

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen die wohl kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden. Und daß es echte und nicht nur Scheinbekehrungen sind, etwa um Asyl gewährt zu bekommen.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Daß Gott sich doch noch einmal erbarmt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für einen österreichischen Präsidenten (Wahltermin 4.Dezember 2016), der dem Zuwanderungswahnsinn entschieden entgegentritt und die Grenzen Österreichs für illegale Invasoren konsequent geschlossen hält.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen – sie versuchen es allerdings unablässig – siehe Integrationsgipfel, der vorsieht, die Abschaffung des deutschen Volkes als eines der obersten Staatsziele im Grundgesetz zu verankern und uns gegenüber illegalen Invasoren gesetzlich verankert zu benachteiligen. Offiziell nennt sich das „Interkulturelle Offenheit“! Unsere Gebete sind so wichtig!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Hier dürfen wir zwischendurch von Herzen Gott danken, daß mit der Wahl von Donald Trump TTIP wohl vom Tisch sein dürfte.
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen. Ihr „Flüchtlings“helfer stehlt, betrügt, dealt und vergewaltigt mittelbar mit! Seid Euch Eurer Verantwortung und Schuld bewußt, die ihr tausenden und abertausenden Menschen gegenüber auf Euch ladet. Auch gegenüber denen, die auf dem Versuch, nach Deutschland zu gelangen, in der Wüste Sahara umkommen oder im Mittelmeer ertrinken oder auf dem Weg hierher vergewaltigt werden. Ihr habt sie durch Euer unverantwortliches Willkommensgetue mit auf diesen Weg gelockt.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5.Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

Lieber Jakob, Ich gebe hier mal die Anregung eines "Gebetsaufrufs" für Sie und Birgit - wer mag, k...
# 1581 @ Anjuta beide Impfen sind noch nicht Duldungspflichtig am Arbeitsplatz ! Meine Frau war bis...
@Markus, den Gedanken habe ich auch. Ich frage mich auch, was hilfreich sein könnte. Immer wieder Al...
https://www.youtube.com/watch?v=r_cuA1cqQkM&feature=youtu.be Link Gut , 1 Stunde 25 Minuten is...
Da Pastor Jakob Tscharntke gesundheitlich angeschlagen ist , schreibe ich nur noch 1 x per Woche : ...

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