20.11.2016 Vierundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

auch wenn in den Medien so getan wird, als hätte sich der Zuwanderungswahnsinn entschärft, dann muß dem entschieden widersprochen werden. Die Balkanroute ist nicht wirklich dicht. Nun wurde auch offiziell zugegeben, was seit dem Sommer als Gerücht durch die alternativen Medien ging: es werden Zuwanderer im Rahmen eines sehr großzügigen Familiennachzugs mittlerweile zu Tausenden nach Deutschland eingeflogen. Die Regierung hat wohl sowohl in Griechenland wie in der Türkei dafür extra Anlaufstellen geschaffen. „Großzügig“ heißt dabei, daß wohl alles als „Familie“ akzeptiert wird, was diesen Anspruch erhebt, ohne ernsthafte Überprüfung der tatsächlichen familiären Verhältnisse. Wie sollte das auch gehen, wenn die meisten ohne Papiere und damit ohne gesicherte Identitätsfeststellung nach Deutschland gekommen sind?!

Das Schwerwiegendste diese Woche dürfte der sogenannte Integrationsgipfel am Montag mit Frau Merkel gewesen sein. Wohl unter der Federführung von Frau Özoguz haben Migranten, bzw. besser wohl deren deutschlandhassende ultralinke Lobby, ein Papier auf den Weg gebracht, das de facto die Abschaffung Deutschlands im Grundgesetz in Artikel 20 als vorrangiges Staatsziel verankern soll.

Hier soll die „interkulturelle Offenheit“ Deutschlands als Staatsziel benannt werden. „Alle Menschen“ – wohlgemerkt: „alle Menschen“ – ohne irgendeine Grenze bezüglich der Qualität oder Quantität, ohne Benennung irgendwelcher begrenzender Merkmale gleich welcher Art, sollen in Deutschland, sowie sie es geschafft haben, ihren Fuß auf deutschen Boden zu setzen, volle Teilhabe am „Haben und Sagen“ bekommen. Sprich an der Regierungsgewalt und an der Vermögensaufteilung.

Der Begriff „Integrations“gipfel ist dabei so verlogen, wie die ganze Politik von Frau Merkel die illegale Invasion betreffend. Denn um Integration geht es hier überhaupt nicht mehr. Dieser Begriff taucht im Papier soweit ich mich erinnere auch nirgends auf. Vielmehr soll in allen Entscheidungsgremien aller Institutionen in Deutschland ein Proporz der Ethnien sichergestellt werden. Es  gibt dann genau genommen nicht mehr Deutsche aus Syrien oder aus der Türkei oder aus Italien oder aus Griechenland etc.. Sondern es gibt syrische, türkische, italienische und andere ethnische Gruppen, die sich einen brutalen Verteilungskampf um Geld und Posten liefern werden. Anders kann ich es dem Papier nicht entnehmen.

Der Deutsche kommt hier nicht mehr vor. Er wird als Zahlmeister dieses ganzen Wahnsinns unausgesprochen vorausgesetzt. Denn wer außer ihm soll diesen Wahnsinn finanzieren!

Daß die Invasoren noch deutsch lernen und sich sonst auf irgendeine Weise integrieren sollten, wird mit keiner Silbe erwähnt. Ganz im Gegenteil: flächendeckend werden Dolmetscher gefordert. Das kann doch nur heißen, daß überhaupt keine Erwartung besteht, daß die Invasoren Deutsch lernen. Wahrscheinlich sollen 100 oder mehr Sprachen offizielle Amtssprachen in Deutschland werden und jedes Amt hat für jede Sprache, von der es einen Vertreter in Deutschland gibt, einen Dolmetscher zur Verfügung zu halten. Andernfalls stünde es dann ja nicht mehr in Einklang mit dem erweiterten Paragraphen 20 des Grundgesetzes!!!

Und so wie es aussieht, wollen Merkel, Özoguz und Co. schon 2017 gesetzliche Fakten in diese Richtung schaffen. Und möglicherweise hat Obama dieser Dame in Berlin die aktuellen Weisungen aus Amerika überbracht, die sie umzusetzen hat, bevor Donald Trump als neuer US-Präsident eine andere Marschrichtung vorgeben kann.

Es gibt so viel zu beten! Vor allem, daß der allmächtige Gott sich unser erbarmt und doch noch etliche in unserem Vaterland zu ihm umkehren.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Die nächste Zeile unseres Liedes ist vordergründig gar nicht ermutigend und entspricht leider in brutaler Exaktheit der wahrgenommenen Wirklichkeit in unserem Land dieser Tage: „Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn noch hart darniederliegt.

Hart darniederliegt“ ist eigentlich gar kein Ausdruck für die dramatische Wirklichkeit der Gemeinde Jesu in Deutschland im Jahr 2016. Die letzten Tage habe ich erst darauf hingewiesen, daß auch der württembergische Pfarrer Steffen Kern, Vorsitzender des Altpietistischen Gemeinschaftsverbands und Sprecher der „Lebendigen Gemeinde“ in der württembergischen Landessynode, dem absolut unbiblischen „Nein“ der EKD-Synode zur Judenmission zugestimmt hat.

Wir sehen, wie der endzeitliche Abfall der Christenheit damit den aller innersten Kern der bisher bibeltreuen Christenheit erfaßt hat. Als Johann Christoph Blumhardt der Ältere ungefähr Mitte des 19.Jahrhunderts dieses Lied geschrieben hat, da war die Situation des Volkes Gottes in Deutschland geradezu rosig in den allerschönsten Farben im Verhältnis zu heute. Er konnte in Erwartung besserer Zeiten schreiben „noch“ darniederliegt. Wir müssen im Grundsatz angesichts der biblischen Endzeitprophetie sagen: „endgültig“ darniederliegt. Ja, es wird noch schlimmer kommen. So daß am Ende kaum noch ein einziger bibeltreuer Christ ausfindig zu machen sein dürfte.

Wir sehen, wie schwer die Suche nach bibeltreuen Gemeinden heute schon geworden ist.

Aber dennoch gilt auch hier der Jubelruf: „Ja, Jesus siegt!“. Denn wir wissen, daß wohl der Abfall kommen muß. Und auf ihn folgt das Offenbarwerden des Antichristen. Und um diese Zeit, je nach Auffassung kurz davor oder danach, wird wohl die Entrückung der Gemeinde geschehen, dem für die Weltmenschen unsichtbar wiederkommenden Herrn entgegen. Und ich betone, daß wir alle, die wir heute leben und nicht schon über 80 sind, allerbeste Chancen haben, dies persönlich erleben zu dürfen. Soweit wir denn geistlich vorbereitet sind! Möge es doch jeder von uns samt seinen Kindern und Familienangehörigen sein!

Dann muß noch das totale Chaos, die totale Herrschaft des Bösen in der Zeit der Großen Trübsal kommen. Aber dann! Aber dann!

Dann kommt unser Herr und Heiland Jesus Christus sichtbar wieder als Sieger und Richter über den Antichristen und die abgefallene Welt. Die abgefallene Kirche und Christenheit wird schon vorher furchtbar gerichtet worden sein durch die antichristlichen Mächte, wie Offenbarung 17 + 18 uns zeigen.

Ja, Jesus siegt!“. Daran kann es nicht den geringsten Zweifel geben. Für uns bleibt die Aufgabe, uns in unseren Herzen dieses Siegs jeden Tag zu freuen, auch solange wir noch in dem Darniederliegen des Volkes Gottes ausharren müssen. Es ist eine spannende Zeit in der wir leben, aber auch eine harte Zeit. Und wir stehen erst am Anfang. Aber wir Gotteskinder wissen, wie diese Zeit zu Ende geht: mit dem Sieg Jesu über alle Mächte der Finsternis!

Beten wir, daß noch viele mit uns an diesem Sieg teilhaben werden.

Und dann wird offenbar werden die Herrlichkeit der Kinder Gottes.

Und, liebe Geschwister,

die Zeit ist so nahe!

Der Heilige Geist möge unsere Herzen erfüllen und uns recht leiten!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen die wohl kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden. Und daß es echte und nicht nur Scheinbekehrungen sind, etwa um Asyl gewährt zu bekommen.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Für den, der wachen Auges ist, ist sehr wohl erkennbar, wie Satan diese Zeiten nutzt, um gerade auch politisch Wachgewordene zu täuschen und für den freundlichen Empfang des Antichristen vorzubereiten. Bei Gelegenheit werde ich darauf noch eingehen.
  • Daß Gott sich doch noch einmal erbarmt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für einen österreichischen Präsidenten (Wahltermin 4.Dezember 2016), der dem Zuwanderungswahnsinn entschieden entgegentritt und die Grenzen Österreichs für illegale Invasoren konsequent geschlossen hält.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen – sie versuchen es allerdings unablässig. Unsere Gebete sind so wichtig!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen. Ihr „Flüchtlings“helfer stehlt, betrügt, dealt und vergewaltigt mittelbar mit! Seid Euch Eurer Verantwortung und Schuld bewußt, die ihr tausenden und abertausenden Menschen gegenüber auf Euch ladet. Auch gegenüber denen, die auf dem Versuch, nach Deutschland zu gelangen, in der Wüste Sahara umkommen oder im Mittelmeer ertrinken oder auf dem Weg hierher vergewaltigt werden. Ihr habt sie durch Euer unverantwortliches Willkommensgetue mit auf diesen Weg gelockt.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4.Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

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