2.10. 6.11.2016 Siebenundvierzigster Zweiundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

da wir am kommenden Sonntag unser Erntedankfest mit Gemeindeessen feiern werden und ich danach einige Woche eine Auszeit nehmen muß, wird es voraussichtlich bis Anfang November keine neuen Texte zur Gebetsinitiative geben. Haltet trotzdem fest an am Gebet. Unser Volk und Vaterland und die Gemeinde Jesu in Deutschland und Europa hat es dringend nötig.

Versucht, wenn möglich, auch viele andere zum mitbeten zu ermutigen.

Da ich seit einem Jahr im Wesentlichen 60-80-Stunden-Wochen hatte, sind meine Akkus mittlerweile völlig erschöpft. Und ich merke, daß sie sich während der laufenden Arbeit, wenn diese mittlerweile auch weniger geworden ist, nicht mehr aufladen. Seit Wochen habe ich zunehmende Probleme, mich überhaupt noch auf eine Predigtvorbereitung konzentrieren zu können.

Das ist die Kehrseite einer überaus erfreulichen Ausweitung, die unsere Gemeindearbeit im Laufe des letzten Jahres erfahren hat. Deutschlandweit und darüberhinaus sind Kontakte und Beziehungen entstanden. Darüber freue ich mich sehr. So sind mittlerweile rund 50 Fernmitglieder zur Gemeinde dazugestoßen und fast an jedem Sonntag haben wir Gäste im Gottesdienst. Nach der genannten Auszeit hoffe ich, mit Gottes Hilfe mich diesen Aufgaben wieder mit ganzer Kraft und Konzentrationsfähigkeit widmen zu können. Wir beten, daß auch unsere Gemeinde vor Ort weiteren Zuwachs erfährt. Betet bitte auch dafür mit.

In unserem Land geht es derweil weiter drunter und drüber, vor allem was die Lüge und Volksverdummung betrifft. Da brachte es Thomas de Maiziere diese Woche doch tatsächlich fertig, die Zahl der mutmaßlichen Invasoren auf angeblich etwas mehr als 800 000 wohl drastisch herunterzulügen. Dabei haben wir von Familienministerin Schwesig die Auskunft, daß 326 000 „Flüchtlings“kinder zu integrieren seien. Da allerhöchstens 10% der mutmaßlichen Invasoren Kinder gewesen sein dürften, ist diese Zahl mal 10 zu nehmen, um dann laut offizieller Ministerauskunft von Frau Schwesig auf die Zahl von rund 3.5 Millionen mutmaßlicher Invasoren zu kommen. Das sind ein paar mehr als 800 000!

Laut Auskunft von Unicef wurden allein 2015 mindestes 500 000 „Flüchtlings“kinder von kriminellen Banden nach Europa geschleust. Fast alle kamen bekanntlich nach Deutschland, weil hier am meisten abkassiert werden kann. Wenn man die Zahlen von Thomas de Maiziere und die von Unicef zusammennimmt, dann müssten rund 2/3 der mutmaßlichen Invasoren Kinder gewesen sein. Da wird doch wohl gelogen, daß sich die Balken biegen!

Dann war gestern Abend in den Nachrichten die Rede davon, daß in Dresden gewaltige Sicherheitsvorkehrungen für die Feiern zum Tag der Deutschen Einheit getroffen würden, wegen der „fremdenfeindlichen“ Anschläge am Montag. Da wird das angebliche und bestenfalls vermutete Motiv „Fremdenfeindlichkeit“ frechdreist als Tatsache verkündet. Nach den mir vorliegenden Informationen gibt es dafür bislang nicht die allergeringsten Anhaltspunkte.

Auch was das tatsächliche Ausmaß dieser „Sprengstoffanschläge“ betrifft, ist die Reaktion absurd. Was wird hier für ein Riesenaufstand gemacht wegen angeblich laut Polizei „professionell gebauter Sprengsätze“ – so in verschiedenen Medien zu lesen. Dagegen erreichte mich die Mitteilung: ein Sicherheitsfachmann „mit seriösen Insiderwissen nannte die Aktion dilettantisch und es waren wohl nur ein paar zusammengebastelte Knaller“! Wer die Schadensbilder von der Moschee (Russ an der Fassade) und dem  Kongresszentrum (eine verbogene Blechleiste und ein gesplittertes Verbundglas) anschaut, kann leicht feststellen, daß es viel mehr wohl tatsächlich nicht gewesen sein kann.

Die Tat ist deshalb natürlich trotzdem zu verurteilen, gar keine Frage. Aber die Reaktion steht in keinerlei Verhältnis zum tatsächlichen Geschehen. So betonte laut Spiegel ein Sprecher der Dresdner Polizei auf Anfrage: Ein einfaches „Wir machen so weiter wie bisher“ könne es nicht geben (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dresden-die-raetselhaften-sprengstoffanschlaege-vor-der-einheitsfeier-a-1114395.html).

Nach den Anschlägen von Paris, Nizza, Brüssel, Reutlingen, Ansbach, Würzburg und Co. samt sexuellen Übergriffen en masse und Vergewaltigungen, Drogendelikten, Diebstählen, Pöbeleien und Aggressionen, sodass vielerorts zahlreiche Dienste und Veranstaltungen ohne Schutz durch Sicherheitspersonal nicht mehr möglich sind, lautet dagegen die Botschaft: „Wir machen weiter so wie bisher“. Wir lassen uns das Feiern nicht verbieten! Wir schaffen das! Alles nur „Einzelfälle“! Kein Grund zur Panik!

Wo ist hier auch nur ansatzweise eine Verhältnismäßigkeit der Reaktionen festzustellen?!!!

Auch sonst bebt der Boden unter unserem Vaterland – z.B. Deutsche Bank – was mag da die nächsten Tage, Wochen und Monate abgehen? Selbst in den offiziellen Medien ist die Rede, daß ein Fall der Deutschen Bank ein Szenario auslösen würde, wogegen der Crash von 2008/2009 nur ein Sommerspaziergang gewesen wäre.

Es gilt viel zu beten für unser Volk und Vaterland in diesen Tagen. Dabei ist es gewiß so, daß wir Gottes Gericht über diese gottlose Welt auch mit noch so viel Gebet nicht werden abwenden können. Es wird alles so geschehen, wie Gottes Wort es für die letzten Tage vorhersagt. Und diese letzten Tage haben sichtbar begonnen. Dennoch dürfen wir beten und Zeugnis geben, damit, so Gott Gnade schenkt, noch viele Menschen umkehren zu Jesus Christus, sein Heil annehmen und mit uns gerettet werden zum ewigen Leben.

Und in dem Maße, in dem dies geschieht, und darüberhinaus viele Christen um Gottes Gnade und Beistand bitten in diesen Tagen, habe ich die Zuversicht, daß der Herr die Ausbreitung des Bösen mehr im Griff hält, als es andernfalls der Fall wäre. Durch unser politisches Bemühen, durch Information und Aufklärung noch Verblendeter,  mögen weitere Mosaiksteinchen dazukommen.

Aber das Entscheidende geschieht sicher auf der geistlichen Ebene. Zumal der Karren durch Merkel und Co. schon so tief in den Dreck gefahren ist, daß eine Wende zum Besseren menschlich kaum noch möglich erscheint. Und die Genannten unter keinen Umständen davon ablassen wollen, den Karren  noch tiefer in den Dreck zu fahren. Und die Mächte hinter Merkel und Co. so gewaltig sind, daß nun auch Wolfgang Bosbach, vielleicht noch mehr als aufgrund seiner Erkrankung vor allem mit Blick auf diese Mächte, seinen Rückzug aus der Politik angekündigt hat, wie im Interview mit Peter Hahne Anfang August durchklang. Anders als vor 3 Jahren, so sagte er dort sinngemäß, sei er heute nicht mehr der Meinung, durch politisches Engagement noch etwas zum Besseren wenden zu können!

Allein mit menschlicher Macht scheint hier tatsächlich nichts mehr aufzuhalten zu sein.

Aber als Christen schauen wir nicht vor allem und schon gar nicht allein auf menschliche Macht, sondern auf den allmächtigen Gott. Zu ihm wollen wir beten, daß ER den Regierenden ein Verantwortungsbewußtsein schenkt, das sie zu Recht und Ordnung zurückkehren läßt, oder uns von ihnen erlöst und uns neue Regierende gibt.

Ohne breite Buße und Umkehr zum lebendigen Gott wird das aber nichts werden. Denn das wäre eine Bitte um ein Ende der Strafe ohne Bereitschaft, mit dem Bösen aufzuhören. Unser Volk muß erst mit seiner Gottlosigkeit aufhören und sich dem allmächtigen Schöpfer und Heiland Jesus Christus wieder zuwenden. Erst dann kann es auch mit wirklicher Zuversicht darum beten, daß der Herr den Schaden heilt und das Böse abwendet. Solange dies nicht geschieht, können wir nur hoffen, daß auch die Gebete der kleinen Schar echter Christen den Schaden über unserem Volk etwas mildern können.
Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

„sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß hätt sie ihm viel geraubt“.

Dieser Wahn wird kennzeichnend sein für die Mächte der Finsternis in den letzten Tagen, die bereits spürbar begonnen haben.

Und für diesen Wahn wird es leider viele scheinbar plausible Gründe geben. Über die sogenannten Kirchen und Freikirchen samt den landeskirchlichen Gemeinschaften triumphieren die Mächte der Finsternis seit Jahrzehnten zunehmend.

Es beginnt das vor unseren Augen konkret und sichtbar Gestalt anzunehmen, was in Offenbarung 13,7 vorhergesagt ist über die Macht des Antichristen: „Und ihm ward gegeben zu streiten mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ihm ward gegeben Macht über alle Geschlechter und Sprachen und Heiden.“ Schon im Propheten Daniel 7,25 wurde diese endzeitliche  Macht der Bösen angekündigt.

Die Macht Satans in Gestalt des Antichristen wird so groß sein, daß er sogar die Heiligen besiegt. Äußerlich zumindest. Und wir sehen heute, wie eine christliche Bastion nach der anderen überrannt ist, obwohl der Antichrist selbst, die endzeitliche Inkarnation des Bösen, noch gar nicht einmal offenbar geworden ist. Wir befinden uns erst auf dem Weg zur vollen Ausreifung des Bösen und seiner Macht. Und heute schon triumphiert es erschreckend fast überall.

Dabei mag dann Satan vielleicht sogar tatsächlich selbst dem Irrglauben erliegen, er hätte dem Herrn Jesus Christus mit seinem „giftgen Biß“ viel geraubt. Als könne er tatsächlich den Sieg davontragen.

Dabei übersieht er mit all seinen menschlichen Helfershelfern eine entscheidende Tatsache, die in Offenbarung 13,7 zweimal betont wird: „und ihm ward gegeben“.

Satan hat diese Macht zu siegen nicht in eigener Autorität. Ihm, und dem von ihm bevollmächtigen Antichristen, ist diese Macht gegeben. Nämlich vom lebendigen Gott.

Das heißt aber: alle Macht des Bösen besteht nur in der Zulassung unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus. Er gibt. Aber zeitlich und zahlenmäßig exakt begrenzt. Das sagen die Zahlen etwa in den Offenbarung unabhängig von einer sonstigen möglichen Bedeutung auf jeden Fall eindeutig aus. Sowohl die Zeit seines Wirkens wie auch die Zahl seiner Opfer ist dem Antichristen von Gott ganz exakt gesetzt.

Das Böse, so uneingeschränkt es sich auf dieser Erde dieser Tage auch auszutoben scheint, es ist in jedem Augenblick begrenzt.

Dennoch wird es eine unglaublich furchtbare Zeit sein. Die Bibel sagt: so schrecklich, wie es niemals zuvor eine Zeit auf dieser Erde gegeben hat.

Aber wir als Kinder Gottes sehen durch diese Zeit hindurch. Wir sehen auf den Augenblick, in dem der tatsächliche Sieger, der „Treu und Wahrhaftig“, auf einem weißen Pferd kommen wird. Und er wird alle Macht Satans, des Antichristen und aller übrigen menschlichen Helfershelfer, so sehr sie heute und morgen auch noch triumphieren mögen, in einem Augenblick beenden und sie mit dem Hauch seines Mundes vernichten.

Beten wir, daß sich bis dahin noch etliche dem Herrn Jesus zuwenden und mit uns Teil haben werden zunächst am 1000jährigen Reich und dann am ewigen Leben im neuen Himmel und der neuen Erde, wenn Gott selbst seine Wohnung mit der unseren zusammenlegen wird. Und wir werden eine ewige WG mit dem allmächtigen und heiligen Gott haben.

Was für eine Aussicht!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß viele Menschen umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden. Und daß es echte und nicht nur Scheinbekehrungen sind, etwa um Asyl gewährt zu bekommen.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Für den, der wachen Auges ist, ist sehr wohl erkennbar, wie Satan diese Zeiten nutzt, um gerade auch politisch Wachgewordene zu täuschen und für den freundlichen Empfang des Antichristen vorzubereiten. Bei Gelegenheit werde ich darauf noch eingehen.
  • Daß Gott sich doch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für einen österreichischen Präsidenten (Wahltermin 4.Dezember 2016), der dem Zuwanderungswahnsinn entschieden entgegentritt und die Grenzen Österreichs für illegale Invasoren konsequent geschlossen hält.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen – sie versuchen es allerdings unablässig. Unsere Gebete sind so wichtig!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen. Ihr „Flüchtlings“helfer stehlt, betrügt, dealt und vergewaltigt mittelbar mit! Seid Euch Eurer Verantwortung und Schuld bewußt, die ihr tausenden und abertausenden Menschen gegenüber auf Euch ladet. Auch gegenüber denen, die auf dem Versuch, nach Deutschland zu gelangen, in der Wüste Sahara umkommen oder im Mittelmeer ertrinken oder auf dem Weg hierher vergewaltigt werden. Ihr habt sie durch Euer unverantwortliches Willkommensgetue mit auf diesen Weg gelockt.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

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