25.9.2016 Sechsundvierzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die Demagogie aus nahezu allen Rohren gegen Kritiker des Zuwanderungswahnsinns kennt praktisch keine Grenzen mehr. So meldete sich dieser Tage Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer zu Wort und warnte vor Schäden für die deutsche Wirtschaft, sollte die Ausländerfeindlichkeit in Deutschland um sich greifen.

Zumindest in der mir vorliegenden Information (http://www.t-online.de/wirtschaft/id_79087956/bda-praesident-kramer-warnt-vor-schaeden-durch-fremdenhass.html) bleibt er allerdings in jeder Hinsicht alle Fakten schuldig. So konkretisiert er weder, in welcher Form der deutschen Wirtschaft dieser Schaden entstehen würde. Noch konkretisiert er, in welcher Weise die angebliche „Verrohung der Sprache“ geschieht. Seine Äußerungen kommen vielmehr rüber wie eine pauschale Demagogie gegen alle Gegner der sogenannten „Willkommenskultur“.

Daß er als Arbeitgeberpräsident so denkt und redet, wundert mich nicht. Denn die Großkapitalisten Deutschland dürften sich am Zuwanderungswahnsinn eine goldene Nase verdienen. Außerdem entsteht durch die massenhafte illegale Invasion ein gigantischer Überschuss an Arbeitskräften, den wir auch ohne diese Invasion schon hatten, der dadurch aber noch einmal dramatisch verschärft wird.

Und bekanntlich regelt das Verhältnis von Angebot und Nachfrage den Preis. Ein gigantisches Überangebot an Arbeitskräften wird unvermeidlich die Arbeitslöhne, die vielfach in den letzten Jahren ohnehin schon ins fast Bodenlose gesunken sind, noch weiter drücken. Und ein findiger Unternehmer wird allerlei Tricks und Kniffe auf Lager haben, auch den Mindestlohn zu umgehen.

Ginge es dem werten Herrn Kramer tatsächlich um eine Vermeidung von Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit, dann müsste er seine Kritik zuallererst an die sogenannte „Willkommenskultur“ und die für diese Verantwortlichen richten. Denn daß eine maßlose Überforderung einer Gesellschaft mit Fremden, die zudem in nicht geringem Maße nicht integrationsbereit und -fähig sein dürften, sich in Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit auswirken muß, ist eine für jeden halbwegs klar denkenden Menschen unwiderlegbare Tatsache. Davor warne ich seit über einem Jahr!

Seit über einem Jahr betone ich: unsere Regierung und alle sonstigen Mitverantwortlichen sind durch den Zuwanderungswahnsinn dabei, dem bisher wohl ausländerfreundlichsten Volk der Erde diese Ausländerfreundlichkeit mit aller Gewalt auszutreiben und sie in Fremdenhass zu verwandeln. Die vielerorts berichtete extreme Bevorzugung der illegalen Invasoren gegenüber der einheimischen Bevölkerung tut ein Drastisches dazu. Wer so handelt, der kann in meinen Augen gar kein anderes Ziel haben, als bewußt und in aggressiver Weise Fremdenhass zu schüren.

Dieser ist selbstverständlich trotzdem abzulehnen. Fremdenhass ist grundsätzlich menschlich abzulehnen und biblisch sowieso. Aber wer ihn beklagt, der darf nicht Feuer legen und dann jammern, daß es brennt!

Und wenn Herr Kramer an der absurden „Willkommenskultur“ festhalten will, dann gehört er zu denen, die hektoliterweise Benzin ins Feuer des Fremdenhasses schütten!

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

„Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis im Trotzen wütend schnaubt“.

O ja, sie schnaubt äußerst wütend in diesen Tagen, die Finsternis. Ein Beispiel habe ich in den einleitenden Gedanken genannt.

Für Menschen, die wache Sinne haben, ist in diesen Tagen förmlich zu greifen, wie Satan seine Reserven mobilisiert. Ich könnte unzählige Einzelheiten nennen, wo überall zu spüren ist, wie Satan am Werk ist. Ganz konkret. Benennbar. Er läßt fast kein Gebiet mehr aus, wo er nicht seine Störmanöver fährt und alles aufbietet, um sich als Feind des Guten zu erweisen.

Wo immer noch das Werk Gottes im Schwange ist, da versucht er mit allen Tricks und Kniffen dieses Werk zunichte zu machen.

Sehr gut gewählt ist vom Liederdichter der Begriff „Trotzen“. Der Trotz ist ja eine Reaktion gegen das letztlich Unvermeidbare. Der Trotz vermag nicht wirklich mehr etwas zu verändern. Aber er will sich damit nicht abfinden.

Und genau das trifft messerscharf zu auf das „Trotzen“ der Finsternis gegen den Sieg Jesu. Sie schnaubt wütend. Sie wirbelt jede Menge Staub auf, indem sie wütend mit den Hufen den Boden der Kampfarena aufwühlt. Aber der Sieg Jesu steht fest. Es ist ein völlig sinnloses und fruchtloses Trotzen.

Freuen wir uns als Kinder Gottes über diese Tatsache. Lassen wir uns vom wütenden Schnauben Satans, seiner Dämonen und seiner menschlichen Helfershelfer nicht beeindrucken. Es ist nur wütendes Schnauben. Viel heiße Luft.

Ja, sie mag manchem von uns das Gesicht versengen, diese heiße Luft. Wir wollen die Macht Satans, seiner Dämonen und seiner menschlichens Helfershelfer nicht kleiner reden, als sie tatsächlich ist. Und sie ist groß! Wir sind ihr in eigener Kraft in keiner Weise gewachsen.

Deshalb ist die Umkehr zu Christus so wichtig. Damit viele von uns gerettet werden zum ewigen Leben. Und damit dem Bösen vielleicht, so Gott Gnade schenkt, noch eine Weile Grenzen gesetzt werden, damit es sich noch nicht nahezu unbegrenzt austoben darf auf dieser Erde.

Aber diese Zeit wird kommen. Die Bibel sagt es an verschiedenen Stellen. Wir gehen in eine Zeit, in der das Böse so überhandnehmen wird, daß es sogar so aussieht, als würde es über die Heiligen den Sieg davontragen.

Aber das ist nur eine scheinbare Momentaufnahme. Tatsächlich steht der Sieg Jesu und der Seinen zu jedem Zeitpunkt fest. Und in diesem Wissen lassen wir uns vom wütenden Schnauben Satans und seiner menschlichen Helfershelfer nicht den Schneid abkaufen und schon gar nicht unser Vertrauen auf den himmlischen Vater.

Ja, Jesus siegt!

Und daran kann der Teufel nicht das Allergeringste ändern!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß viele Menschen umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden. Und daß es echte und nicht nur Scheinbekehrungen sind, etwa um Asyl gewährt zu bekommen.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Für den, der wachen Auges ist, ist sehr wohl erkennbar, wie Satan diese Zeiten nutzt, um gerade auch politisch Wachgewordene zu täuschen und für den freundlichen Empfang des Antichristen vorzubereiten. Bei Gelegenheit werde ich darauf noch eingehen.
  • Daß Gott sich doch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für einen österreichischen Präsidenten, der dem Zuwanderungswahnsinn entschieden entgegentritt und die Grenzen Österreichs für illegale Invasoren konsequent geschlossen hält.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen – sie versuchen es allerdings unablässig. Unsere Gebete sind so wichtig!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen. Ihr „Flüchtlings“helfer stehlt, betrügt, dealt und vergewaltigt mittelbar mit! Seid Euch Eurer Verantwortung und Schuld bewußt, die ihr tausenden und abertausenden Menschen gegenüber auf Euch ladet. Auch gegenüber denen, die auf dem Versuch, nach Deutschland zu gelangen, in der Wüste Sahara umkommen oder im Mittelmeer ertrinken oder auf dem Weg hierher vergewaltigt werden. Ihr habt sie durch Euer unverantwortliches Willkommensgetue mit auf diesen Weg gelockt.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

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