18.9.2016 Fünfundvierzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir beten heute besonders für die Wahl in Berlin.

Auch wenn sich mancher erst heute Abend ab 19.00 Uhr zuschalten wird, so wissen wir, daß der Herr weiß, was wir brauchen, ehe wir ihn bitten. Bis wir unsere Gebete vor den Herrn bringen, hat der Herr unsere Not längst erkannt und seine Hilfe auf den Weg geschickt. Es ist einfach wunderbar, was wir für einen Herrn haben.

Ihm dürfen wir die Not unseres Volkes bringen. Und diese Not wird nicht kleiner, auch wenn die Zahlen der Zuwanderer angeblich zurückgehen. Tatsächlich dürften, so meine Informationen, pro Tag mindestens um die 2500 kommen, vielleicht auch wesentlich mehr.

An manchen Orten eskaliert die Situation, wie dieser Tage in Bautzen. Die Medien versuchen in der Regel, die Schuld „den Rechten“ zuzuschieben. Fast alle Nachrichten melden, daß es zu Auseinandersetzungen zwischen „Rechten und Flüchtlingen“ gekommen sei. Die „Rechten werden fast ausnahmslos zuerst genannt, als wäre die Eskalation von ihnen ausgegangen. Dagegen ist den Berichten im Detail dann eher zu entnehmen, daß die sogenannten „Flüchtlinge“, in Bautzen konkret anscheinend um die 30 „unbegleitete Jugendliche“, seit Wochen provozieren und auf Krawall gebürstet sind.

Aber wenn sich die Einheimischen die Unverschämtheiten von Merkels Lieblingen, konkret zumeist illegale Invasoren, nicht mehr bieten lassen wollen, dann sind sie natürlich die Bösen.

Es gilt in diesen Tagen ganz besonders um Besonnenheit zu beten. Vieles deutet daraufhin, daß von politisch Verantwortlichen eine Eskalation der Gewalt bewußt gefördert und betrieben wird. Anders kann ich mir sehr viele Vorgänge rund um den Zuwanderungswahnsinn nicht erklären. Die einheimische Bevölkerung soll meines Erachtens durch verschiedene Maßnahmen gezielt zur Weißglut getrieben werden. Und die Stimmung im Volk kocht vielerorts gewaltig.

Hier gilt es den Herrn zu bitten, daß er die notwendigen Maßnahmen in Weisheit und Besonnenheit geschehen läßt. Gewiß können das Volk und seine Verantwortlichen diesem Wahnsinn nicht unbegrenzt tatenlos zusehen. Aber jede Maßnahme ist rechtlich und praktisch sehr sorgfältig zu durchdenken. Wir dürfen uns zu keinen unbesonnenen Reaktionen hinreißen lassen, die den Feinden unseres Volkes Handhabe gegen, gegen das eigene Volk loszuschlagen. Ich bin mir ziemlich sicher, daß sie darauf  nur warten. Der Herr behüte uns davor.

Und ich bete, und bitte Euch, täglich mitzubeten, daß im entscheidenden Augenblick Polizei und Militär wissen, daß ihr Platz an der Seite ihres Volkes und nicht an der Seite der Feinde ihres Volkes ist.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

hat er zum Thron sich aufgeschwungen. Ja, Jesus siegt“.

Diese Tatsache ist der rote Faden, der sich durch das Buch der Offenbarung zieht. Interessanterweise war die Offenbarung in der ersten Christenheit das meistgelesene Buch der Bibel. Viele Christen heute sagen: dieses Buch ist so schrecklich mit seinen ganzen Katastrophen, die da geschildert werden, das ist mir zu grausam. Das will ich nicht lesen.

Das stimmt nur bei vordergründiger Betrachtung. Die ersten Christen sahen tiefer. Sie sahen das Grundmuster und damit die Grundbotschaft, welche die Offenbarung durchzieht: Jesus, das Lamm, auf dem Thron.

Jeder Sinnabschnitt der Offenbarung beginnt im Himmel. Das ist ganz wörtlich zu verstehen.

Bevor auf der Erde etwas geschieht, geht der Blick zum Himmel.

Das hat einen klaren Grund. Damit wird dokumentiert: Alles, was auf der Erde geschieht, geschieht nicht einfach so, weil sich das hier auf der Erde einer überlegt und gewollt hat. Alles, was auf der Erde geschieht, hat seinen Ursprung und seine Grenze bei Gott. Es ist von Gott gewollt, von Gott zugelassen und von Gott begrenzt. Als Zeichen dieser von Gott gesetzten Grenzen haben auch die Zahlen einen wichtigen Sinn.

Wir sehen das sehr eindrücklich in Offenbarung 4. Im Anschluß an die Sendschreiben an die 7 Gemeinden sieht Johannes„eine Tür“, die „aufgetan ward im Himmel“.

Wir bekommen einen Blick in die Zentrale der Macht!

Und es ergeht eine Stimme „…wie eine Posaune“ – nach Offenbarung 1,10ff ist diese die Stimme Gottes. Die Posaune ist laut und mächtig. Die Posaune ist ein Signalinstrument. Von hier aus ergehen die Signale der Weltgeschichte. Von hier aus ergehen die Signale für die letzten großen Gerichte bevor Jesus wiederkommt.

Und Johannes sieht: „Ein Thron stand im Himmel“. Das ist eben nicht irgendein Thron. Alles ist auf diesen Thron bezogen. Von diesem Thron geht alles aus. Das ist „der“ Thron. Hier ist alle Macht im Himmel und auf Erden.

Um die Frage nach der Macht geht es nicht nur in den großen Kinotrilogien, etwa in „Krieg der Sterne“ oder „Herr der Ringe“. Um die Frage nach der Macht geht es vor allem in der Offenbarung. Hier tobt der Kampf um die Macht zwischen Gut und Böse schlechthin.

Aber dieser Kampf ist schon lange entschieden. Seit dem Tod unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus am Kreuz von Golgatha. Denn: „Nachdem am Kreuz er ausgerungen, hat er zum Thron sich aufgeschwungen. Ja, Jesus siegt!

Wir gehen in Zeiten, in denen uns, wie in der ersten Christenheit, dieser Blick immer wichtiger werden wird. Wir werden erleben, wie sich die Mächte des Bösen immer ungehinderter austoben dürfen auf dieser Erde. Und dann ist dieser Blick so wichtig: der Blick durch die Tür, die „aufgetan ward im Himmel“. Und durch diese Tür sehen wir Jesus sitzen, unseren Herrn und Heiland, auf dem einen und einzigen Thron der Macht!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • daß in Berlin die Demokratie möglichst viele Stimmen bekommt und diejenigen, die unser Volk in den Abgrund führen, vom Wähler entsprechen abgestraft werden. Aber dazu muß der Herr noch vielen die Augen öffnen.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für die Wiederholung der österreichischen Präsidentenwahl.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

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