11.9.2016 Vierundvierzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

ein Bruder hat schon Anfang der Woche gleich nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern den Vorschlag gemacht: „Nach der Wahl ist vor der Wahl. Vielleicht sollte man jetzt schon für die Wahl am 18.09.2016 in Berlin mitbeten. Leider haben sich am Sonntag nur die Wenigsten gegen die derzeitige Politik entschieden. Außerdem fände ich es angemessen, für alle Geschwister in der Welt zu beten. Sie werden gerade besonders im Nahen Osten, aber auch in Afrika verfolgt und getötet. Die Vorschläge sollen als Anregungen für die Gebetsinitiative dienen.“

Diese Vorschläge will ich hier gerne aufgreifen. In der Tat ist das Wahlergebnis von Mecklenburg-Vorpommern eher enttäuschend als ein Grund zum Jubeln. Zwar waren es erfreuliche 20,8 % für die Demokratie. Daß aber rund 50% immer noch SPD und CDU wählen, die unser Land in den Abgrund regieren, das ist für mich unfaßbar.

Lassen wir uns aber nicht entmutigen. Beten wir weiter. Ein kleines Hoffnungszeichen waren die 20,8 % für die Demokratie immerhin.

Für die verfolgten Glaubensgeschwister in der Welt wollen wir auf jeden Fall auch beten. In unserer Riedlinger Gemeinde tun wir das ohnehin regelmäßig im ersten Teil unserer Gebetsabende. Da wird zunächst die Situation und Gebetsanliegen der verfolgten Geschwister in einem bestimmten Land berichtet. Und dann ist die erste Gebetsrunde dem Gebet für dieses Land und die Geschwister dort gewidmet. In diesen Tagen dürfen wir die Geschwister in den Zuwandererunterkünften hierzulande nicht vergessen.

Sie sind dort den muslimischen Peinigern oft völlig hilflos ausgeliefert, zumal die Sicherheitskräfte vor Ort ebenfalls häufig Muslime sind. So sorgte jetzt der Freispruch eines muslimischen Afghanen durch das Hamburger Landgericht für Aufregung, der mutmaßlich einen vom Islam zum Christentum übergetretenen Iraner in der „Asyl“unterkunft schwer zusammengeschlagen hat. (die Details kann man hier nachlesen: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/attacke-auf-christlichen-fluechtling-freispruch-stoesst-auf-unverstaendnis-98058.html ).

Solche Vorgänge zeigen, wie wenig diese illegale Invasion mit tatsächlicher Nächstenliebe zu tun hat. Bei Licht betrachtet ist sie an Menschenverachtung kaum zu überbieten. Der bayrische Innenminister Hermann hatte schon im letzten Oktober davon gesprochen, daß man davon ausgeht, daß beim Versuch, durch die Sahara nach Libyen und dann nach Europa zu kommen, bereits rund eine Million!!! Menschen umgekommen seien! Wieviel werden es dann heute, fast ein Jahr später sein? Davon liest man in den Medien nichts.

Auch nicht von den Vergewaltigungen, die wohl ungezählte Frauen und Kinder auf dem Weg nach Europa erfahren müssen. Wir sehen viele Frauen schwanger ankommen und sehen sie ebenso schwanger in den Zuwandererunterkünften. Wie viele von ihnen wurden wohl freiwillig schwanger? Kürzlich warnte Unicef: „Bei der gefährlichen Reise aus Krisenländern wie Syrien nach Europa seien die Minderjährigen dem Risiko von Ausbeutung, Prostitution und Gewalt ausgesetzt“. Und keineswegs nur die Minderjährigen. Diese Gefahren drohen Frauen wohl ausnahmslos ebenso wie auch Christen.

Neulich wurde bekannt, daß ein junger afghanischer Vergewaltiger mit 14 in seiner Heimat bereits geheiratet und dort Frau sowie zwei Kinder hat. Das dürfte vermutlich repräsentativ für viele der ankommenden Männer sein. Wie viele von ihnen haben Frauen, Kinder, Eltern und Großeltern im Elend zurückgelassen? Und dann kommen sie hier an und bringen ihre religiösen und ethnischen Konflikte mit, die dann mehr oder weniger hemmungslos in den Zuwandererunterkünften und auf deutschen Straßen ausgetragen werden.

Was hier geschieht, ist eine totale Perversion des Asylgedankens. Ich bin absolut für Asyl!!! Aber es hat nichts, rein gar nichts mehr mit Asyl zu tun, wenn in deutschen „Asyl“unterkünften mehr oder weniger dieselben Bedingungen herrschen, vor denen die tatsächlich Schutzsuchenden, die nicht als Invasoren oder Wohlstandszuwanderer gekommen sind, sondern als echte Asylanten, geflohen sind.

In deutschen Zuwandererunterkünften herrscht verschiedenen Informationen zufolge weithin der Islam, sprich die Scharia. Auch Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft hat darauf meines Wissens verschiedentlich hingewiesen.

Das alles ist Menschenverachtung pur und nicht nur Frau Merkel, sondern ihr ganzes Kabinett, die ganze Regierung, der Bundestag, die Beamten von oben bis runter zu den Bürgermeistern, unser Militär, unsere Sicherheitsdienste, die Polizei und erst recht die Kirchen und Freikirchen und ganzen „Flüchtlingshelfer“ tragen Mitverantwortung an diesem menschenverachtenden Geschehen, an dieser unsäglichen Perversion des Asylgedankens.

Und viele, welche genau wissen, was geschieht, ducken sich weg und versuchen, ihre Haut zu retten, und opfern dafür unser Volk und Vaterland. Herr, erbarme dich!

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Nachdem am Kreuz er ausgerungen…“.

Aber gerade für dieses in der Einleitung beschriebene Elend hat Jesus sein Leben gegeben. Um dieses Elend zu überwinden, ist er im Stall von Bethlehem geboren und am Kreuz von Golgatha gestorben. Er kam in unsere Mitte und hat unser Elend auf sich genommen.

Wir wollen in diesem ganzen Elend, wo einem immer wieder der Hals zu schwellen droht, nicht bitter werden. Weder bitter gegen die illegalen Invasoren noch bitter gegen die Verantwortlichen in unserem Land. Sie alle sind Menschen, die Jesus liebt, für die Jesus in unsere Welt gekommen und für die er ans Kreuz gegangen ist. Für sie alle hat er am Kreuz gerungen.

Sie alle sind letztlich zumindest ein Stück weit ebenso Opfer wie wir. Die echten Asylanten, die tatsächlich religiös und politisch in ihren Heimatländern Verfolgten, sowieso. Ihnen muß unser Mitgefühl und unsere Hilfe gehören. Bei uns sollen sie Schutz und Geborgenheit erfahren.

Opfer sind aber auch die illegalen Invasoren. Mit falschen Versprechen, häufig nach meinen Informationen sogar von Vertretern „christlicher“ Hilfswerke und sonstiger Nichtregierungsorganisationen, angelockt, brechen sie im Heimatland manchmal sogar eine ganz gute Existenz ab. Sie verkaufen ihr Hab und Gut, verlassen ihre Familien und machen sich auf einen lebensgefährlichen Weg. Und dann kommen sie in ein Land und in eine Wirklichkeit, welche die Versprechen, die man ihnen gemacht hat, niemals halten können.

Daß sie Familien im Elend zurücklassen, ist nicht zu entschuldigen. Wie sich viele von ihnen dann bei uns aufführen, ebensowenig. Aber auch hier sind viele Opfer – verführt vom Islam, dieser wahrhaft satanischen Religion.

Und letztlich gilt dies für die Verantwortlichen in unserem Land auch. Auch sie sind verführt von Satan. Sie haben keinen Halt in Jesus Christus. Opportunistisch tun sie, was ihnen am meisten Geld und Macht und am wenigsten Widerstand bringt. Mancher wird wohl auch gezwungen durch Erpressung und Drohung. Viele sollen möglicherweise bestochen worden sein. Es geistert ein Gerücht von 200 Millionen Euro durchs Land, welche zur Bestechung von Bürgermeistern und anderen Amtsträgern durchs Kanzleramt geflossen sein sollen. Ob irgendetwas dran ist an diesem Gerücht, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber sollte es so sein, dann zeigt es, was für armselige Kreaturen unter uns sind, die für ein paar tausend Euro ihr Volk und Vaterland, in letzter Konsequenz auch sich selbst und ihre Familien, verraten und verkaufen.

Nicht Groll und Bitterkeit und schon gar nicht Haß gegen diese Personen sollte unsere Herzen erfüllen, sondern Mitleid und Liebe. Auch wenn uns das manchmal schwerfällt, mir auch. Frau Merkel zu lieben, fällt mir in diesen Tagen nicht leicht. Aber auch für sie hat Jesus am Kreuz gerungen. Wir wollen auch für sie und all die anderen, an diesem Elend Verantwortlichen beten, daß der Heilige Geist sie aus den Händen Satans reißt und zum Heil und zum ewigen Leben führt.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • daß in Berlin die Demokratie möglichst viele Stimmen bekommt und diejenigen, die unser Volk in den Abgrund führen, vom Wähler entsprechen abgestraft werden. Aber dazu muß der Herr noch vielen die Augen öffnen.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für die Wiederholung der österreichischen Präsidentenwahl.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

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