7.8.2016 Neunundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir Beter können in diesen Tagen wohl das einzige wirksame Schutz- und Bollwerk um unser Volk und Vaterland sein.

Wir haben es mit unvorstellbar bösen Mächten zu tun, die politisch auch in unserem Land nahezu alles unter ihre Gewalt gebracht haben.

Wenn es anders wäre, wären die Ereignisse der vergangenen rund 12 Monate meines Erachtens so schlechterdings nicht möglich.

Auf der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebene allein scheint mir beim besten Willen aller Beteiligten eine Überwindung dieses Bösen und des längst angerichteten Schadens für unser Volk und Vaterland, aber auch für ganz Europa und die übrige Welt, kaum mehr möglich zu sein.

Die Weichen und konkreten Maßnahmen zur Zerstörung jeder Freiheit und jeden Rechts sind bereits zu umfassend gestellt und getroffen auf zig verschiedenen Ebenen und in zig verschiedenen Bereichen. Die geheimen Eliten, wohl vom Fürsten der Finsternis direkt gesteuert, haben die Versklavung der gesamten Menschheit von langer Hand vorbereitet. In diesen Tagen scheinen sie dabei zu sein, ihr schändliches und satanisches Werk, koste es was es wolle, zu vollenden.

Sie scheinen ihre Netze im Hintergrund weitgehend zu Ende gesponnen zu haben und kriechen nun vermehrt aus den Löchern, um die Beute einzusammeln, sprich die Völker Europas und der Erde zu unterjochen und auszusaugen.

Immer wieder werde ich mit der Frage konfrontiert: Aber Jakob, dürfen wir denn um Abwendung des Gerichtes Gottes und Bewahrung unseres Volkes überhaupt noch beten? Wenn Gott dieses Gericht beschlossen hat, ist dann ein solches Gebet nicht gegen Gottes Willen?

Nein! Es wäre dann gegen Gottes Willen, wenn wir allein um Bewahrung vor dem Gericht aber nicht zugleich um Umkehr in unserem Volk beten würden. Dann wäre unser Gebet tatsächlich nicht mehr als ein wider-den-Stachel-des-göttlichen-Gerichtes-Löcken. Dann wollten wir Gnade ohne Umkehr. Das Gericht Gottes aber kann allein durch Umkehr aufgehalten werden.

Allerdings dürfen wir um diese Umkehr und um die Aussetzung oder Verschiebung des göttlichen Gerichtes selbst in scheinbar ausweglosen Situationen beten. Mir stehen da direkt zwei biblische Ereignisse vor Augen. Einerseits bewegt mich in diesen Tagen immer wieder Abrahams Ringen vor Gott um Sodom. Ohne die Frage einer konkreten Umkehr in Sodom zu stellen und zu erhoffen, ringt Abraham dem allmächtigen Gott ab, daß dieser den Sündenpfuhl Sodom verschonen würde um 5 Gerechter willen!

Das zweite Ereignis ist Ninive. Gottes Prophet Jona hatte einzig den Auftrag, das von Gott beschlossene Gericht anzukündigen. Er hatte nicht den Auftrag zur Umkehr aufzurufen. Dennoch taten die Menschen in Ninive Buße. Und obwohl sie dafür keine Verheißung hatten, hielt Gott sein Gericht zurück.

Auch wenn das Gericht über die Gottlosigkeit und Unmoral unseres Volks vor Gott fest beschlossene Sache sein sollte, dürfen wir nach dem Vorbild Abrahams beten, daß Gott um der wenigen Gerechten willen unser Volk verschonen möge. Und einige hundert oder tausend oder vielleicht sogar zigtausend werden es in Deutschland wohl noch sein. Von hunderttausend wage ich nicht mehr zu reden.

Deshalb noch einmal diese  betonte Feststellung: wir Beter können in diesen Tagen wohl das einzige wirksame Schutz- und Bollwerk um unser Volk und Vaterland sein.

Laßt uns weiter vor allem darum beten, daß etwa angesichts der islamischen Gewalttaten und des Verhaltens von Teilen unserer Justiz kein unkontrollierter Hass in der Bevölkerung entsteht, sondern sich endlich die Verantwortlichen in den verschiedenen staatlichen Organen besinnen und dem Wahnsinn ein Ende machen. Auf effektive aber grundgesetzgemäße Weise!

Oft steht mir in diesen Tagen die Leipziger Völkerschlacht vor Augen. Gerade die Verantwortlichen in verschiedenen Bereichen mögen sich damit befassen und ihre Verantwortung gegenüber ihrem Volk bedenken. Ich sehe vielfache bedeutende Parallelen. Wahrscheinlich wird wie damals die Zerstörung unseres Volkes und Vaterlandes nur aufgehalten werden können, wenn die Verantwortlichen auch im militärischen Bereich von Gott dazu gebracht werden, im entscheidenden Augenblick auf der Seite ihres Volkes zu stehen.

Dazu nächstes Mal wahrscheinlich ein paar Gedanken mehr.

Für heute die Bitte: laßt uns ein festes Bollwerk um unser Volk und Vaterland sein. Die Hand Gottes ist auch heute nicht zu schwach, den Mächten des Bösen Einhalt zu gebieten. Selbst dann nicht, wenn menschlich gedacht alles längst zu spät ist. Bei Gott ist kein Ding unmöglich!

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

 

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

 

 

Kurze Gedanken zum Gebet:

An den nächsten Sonntagen wollen wir das Lied von Reinhold Schneider bedenken, das dieser 1936 verfaßt hat:

Allein den Betern kann es noch gelingen

Allein den Betern kann es noch gelingen
Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
Was sie erneuern, über Nacht veralten,
Und was sie stiften, Not und Unheil bringen.

Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt,
Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,
Indes im Dom die Beter sich verhüllen,

Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt
Und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert,
Die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.

Der Eingangszeile der letzten Strophe müssen wir allerdings widersprechen: „Bis Gott aus unseren Opfern Segen wirkt“. Die persönlichen geistlichen Hintergründe und Prägungen von Reinhold Schneider sind mir nicht im Detail bekannt. Aber hier schimmert eine gesetzliche Denkweise durch, die wohl römisch-katholische Züge trägt.

Nein, mit „unseren Opfern“ müssen wir keinen Segen wirken. Denn das ein-für-allemal gültige Opfer hat Jesus Christus am Kreuz von Golgatha vollbracht. Wohl aber erwartet unser Herr und Heiland von uns Gehorsam. Und dieser Gehorsam führt uns immer wieder auch ins Opfer. Er kann finanzielle Opfer mit sich bringen. Er kann Karriereopfer mit sich bringen. Er kann sogar das irdische Leben kosten.

In diesem Sinne wäre der Aussage von den Opfern dann zuzustimmen. Segen entsteht dort, wo wir die konsequente Nachfolge nicht scheuen, auch wenn das große oder sogar höchste Opfer erfordert. Aber im Vordergrund steht der Gehorsam und nicht das Opfer!

Ein solcher Glaubensgehorsam allerdings darf immer, wie aussichtlos die Lage auch scheinen mag, immer voller Hoffnung sein: „und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert, die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.“

Das darf immer die Hoffnung des Glaubensgehorsams sein. Diese Worte Reinhold Schneiders passen dramatisch in die heutige Situation: „Tiefen, die kein Aug entschleiert“. Ich denke an die totale Desinformation, der wir heute ausgesetzt sind. Ob es stimmt, kann ich nicht sagen, aber dieser Tage erreichte mich die Information, daß es in Deutschland 18 000 vollberufliche Desinformanten geben solle. 18 000 Personen, die hauptberuflich dazu angestellt sind, rund um die Uhr nur zu überlegen und auszuführen, wie sie bestmöglich Wahrheit mit Halbwahrheit und Lüge vermengen, damit kein Mensch das Eine vom Andern mehr zu unterscheiden vermag: „Tiefen, die kein Aug entschleiert“. Trefflich formuliert.

Und die Brunnen sind trocken. Menschlich gesprochen „hoffnungslos trocken“. Interessanterweise auch ganz real. Vielerorts wie etwa in den USA sind wichtige Trinkwasserreservoirs auf bedrohlichem Tiefstand. Noch mehr gilt dies im übertragenen Sinne, den Schneider sicher gemeint hat. Die Existenzgrundlagen unseres Volkes wurden ausgetrocknet. Unser Volksvermögen wurde in alle Winde verschleudert. Wir leben auf einer riesigen Blase von Pump. Wenn diese Blase platzt, werden wir merken, wie brutal wir auf dem Trockenen sitzen.

Aber der Allmächtige kann auch diese „trockenen Brunnen mit Leben füllen“. Mit geistlichem Leben zuallererst. Und wo der Geist Gottes wirkt, da entsteht Leben. Da fließt Lebenswasser in Strömen.

Möge unser Herr uns eine solche Zeit überströmenden Segens und Lebens noch einmal schenken. Wenn es in dieser Weltzeit nicht möglich sein sollte, dann mit Gewißheit im bald anbrechenden tausendjährigen Reich der Friedensherrschaft unseres Herrn Jesus.

Egal wie, wir gehen herrlichen Zeiten entgegen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir danken, daß in Österreich Neuwahlen zur Präsidentschaft stattfinden und beten für einen Ausgang zum Wohle Österreichs und der Völker Europas. Hier gilt es besonders aktuell zu beten, daß die Österreicher uns nicht linken. Gestern sprach der österreichische Außenminister Kurz die Drohung aus, gegebenenfalls Zuwanderer wieder durchzuwinken. Warum sollte das nötig sein? Österreich kann seine Grenzen doch dicht machen, wie Kurz es von anderen auch fordert?! Wie schon oft gesagt: wir sehen nur Polittheater. Was hinter den Kulissen wirklich läuft, bleibt uns verborgen!
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

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