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24.7.2016 Siebenundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die hochdramatischen Ereignisse reißen nicht ab. Seit Freitagabend halten die Vorgänge von München unsere Gedanken auf Trab. Was ist wirklich geschehen? Wie kann es zu einem derartigen Informationssalat kommen? Wie können 2300 Polizisten, darunter Spezialkräfte wie die GSG 9 und eine entsprechende Spezialeinheit aus Österreich so lange brauchen, um die Lage zu durchschauen und unter Kontrolle zu bringen?

Und am Ende war es dann ein einzelner Täter mit einer Pistole?!

Und diesen einen mickrigen Täter mit halbautomatischer Pistole kann das schon genannte gigantische Aufgebot an Polizei und Spezialeinheiten nicht unter Kontrolle bekommen ohne das öffentliche Leben der gesamten Großstadt München zum Erliegen zu bringen? Einschließlich kompletter Einstellung des öffentlichen Personennahverkehrs; Kontrolle der Autobahnen; Einstellung des Bahnverkehrs von und nach München; Aufrufens der Bevölkerung, münchenweit die Straßen zu räumen und wenn möglich zuhause zu bleiben. Das ist der totale Katastrophenalarm münchenweit wegen eines einzigen mit einer Pistole bewaffneten Halbwüchsigen?!!!

Wahnsinn!

Und dann bemühen sich die Medien natürlich, jeden islamischen Hintergrund der Tat zu leugnen. Es war die Einzeltat eines gekränkten und gemobbten Deutsch-Iraners?

Nun erreichen mich gestern und heute auf verschiedenen Kanälen verschiedene Informationen zu den Tathergängen.

Die harmlosere Deutung der Vorgänge ist: es war tatsächlich nur der gekränkte und gemobbte mutmaßliche deutsch-iranische Muslim, der das Blutbad mit offiziell 9 Toten und 16 Verletzten, darunter drei Schwerverletzten, angerichtet hat. Dann habe man aber entschieden, diesen realen Vorgang zum Anlaß zu nehmen, ein Großmanöver durchzuführen, wie es im Falle eines echten Terroranschlages à la Paris nötig wäre.

Dann könnten die Informationen von drei Tätern mit Langwaffen und Schüssen an verschiedenen anderen Orten Münchens gezielte Fehlinformationen gewesen sein, um dem gigantischen Aufwand, der getrieben wurde, eine gewisse Berechtigung zu verleihen.

Dann wäre vermutlich der Täter, wenn er tatsächlich erschossen sein sollte, schon kurz nach der Tat erschossen worden. Es ist doch erstens komisch, daß er sich rund 2 ½ Stunden nur etwa 2 Straßen vom Tatort entfernt unscheinbar aufhält. Nicht mehr weiter auf Menschen schießt, obwohl er noch über 300 Schuß Munition im Rucksack hat. Und wenige Straßen vom Tatort entfernt erst nach dieser Zeit eher zufällig von einer Streife entdeckt wird.

Als die Polizisten sich genähert und ihn angesprochen haben, soll er seine Pistole gezogen und sich durch einen Schuß in die Schläfe selbst getötet haben. Wie wahrscheinlich ist das? Ich gehe davon aus, daß Polizisten sich in einer solchen Situation einem Mann, der sich unweit des Tatorts befindet und exakt dem Täterprofil entspricht, nur mit Schußwaffen im Anschlag nähern. Und dann greift der mutmaßliche Täter zur Waffe. Was wird geschehen? Die Polizisten werden schießen. Er wird keine Zeit haben, sich selbst die Waffe an die Schläfe zu führen.

Die andere Deutung ist sehr viel weniger „harmlos“. Demnach wären es tatsächlich 3 Terroristen mit Langwaffen gewesen, welchen einen islamischen Terroranschlag in München verübt haben und wohl allesamt unerkannt entkommen konnten. Dafür spricht, daß in solchen Fällen die ersten Informationen meist die zuverlässigsten sind. Und die sprachen eben von 3 Tätern mit Langwaffen.

Daß an anderen Orten tatsächlich Schüsse gefallen sind, dafür spricht, daß vor dem McDonalds-Restaurant von links mehrere Menschen angerannt kamen direkt auf den Täter zu. Das macht am meisten Sinn, wenn dort, von wo sie herkommen, ebenfalls geschossen wurde. Und den Täter haben sie nicht erkannt. Sonst wären sie nicht auf  ihn zugerannt. Sie beschleunigen nach kurzem Langsamerwerden wieder, als dieser seine Pistole in Anschlag bringt und auf sie zu schießen beginnt. Die haben bis dahin die Situation, in die sie hineinlaufen, nicht erfaßt.

Dafür spricht die Panik, die an anderen Orten real ausgebrochen ist. Nun kann auch ein Gerücht Panik verursachen. Aber warum sollte erstens jemand diese Gerüchte verbreiten und warum sollten sie jeweils zu derart deutlicher Panik führen wie etwa am Hofbräuhaus? Das wirkt zumindest stark hinterfragbar.

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky bezweifelt ebenso die Angaben der deutschen Ermittler, wonach es sich beim Täter um einen Amokläufer handelt. „Ein iranischstämmiger Terrorist, der Allahu akbar schreit und dann Kinder in München tötet, ist eh kein Terrorist. Man lernt nie aus„, twitterte Vilimsky am Samstag.

Vilimsky bezog sich damit auf einen CNN-Bericht, wonach eine Augenzeugin einen „Allahu Akbar“-Ruf des Täters gehört haben will. Auch Parteichef Heinz-Christian Strache berichtete via Facebook von dem angeblichen „Allahu Akbar“-Ruf und kritisierte „die gefährlichen und unverantwortlichen Beschwichtigungsvertreter“.

Schließlich muß das schon erwähnte gigantische Aufgebot an Polizei, an Spezialeinheiten nicht nur aus Hessen und NRW, sondern sogar aus Österreich, doch erhebliches Erstaunen auslösen. Das alles wegen einer einzigen Person?! Sollte unsere Polizei tatsächlich solange gebraucht haben, die Lage halbwegs richtig einzuschätzen, obwohl der Donaukurier auf seiner Online-Seite schon um 17:45 Uhr: „Bei einer Schießerei im Münchner Olympia-Einkaufszentrum hat es Ermittlerkreisen mehrere Tote und Verletzte gegeben. Ob es sich um einen oder mehrere Täter handelt, ist noch unklar.“ Und weiter: „Berichte, dass es auch am Karlsplatz Stachus in der Münchner Innenstadt eine Schießerei gegeben habe, seien aber eine Fehlinformation, sagte die Sprecherin.“
Bereits um 17:45 Uhr wußte man demnach, daß die angebliche Schießerei am Stachus ein Gerücht sei? Warum hat sich dieses Gerücht dann noch bis kurz vor 20:00 Uhr gehalten?

Und schließlich das Video vom „Täter“ im Interview mit einem zugegebenermaßen etwas unflätigen Bayern. Und der Täter gibt natürlich alle Details öffentlich bekannt, welche die politisch-korrekten Gutmenschen brauchen, um die Geschichte vom gekränkten und psychisch kranken Einzeltäter zu präsentieren, die natürlich rein gar nichts mit dem Islam zu tun hat!!!

Der „Täter“ betont: ich bin Deutscher! Ich lebe in einer Hartz IV-Gegend! Ich wurde gemobbt und mußte mir jetzt eine Waffe beschaffen, um Menschen umzubringen. Und er betont, damit auch ganz gewiß kein wichtiges Detail unerwähnt bleibt, daß er in stationärer, vom Zusammenhang her eindeutig psychiatrischer, Behandlung war!

Was für ein Glücksfall, dieses Interview! Und niemand fragt sich, was der „Täter“ überhaupt auf dem Dach dieses Parkhauses zu suchen hatte!

Ohnehin hat man den Eindruck, daß die Personen vor dem McDonalds und auf dem Parkdeck vom Typ nicht zusammenpassen. Der auf dem Parkdeck wirkt hilflos, desorientiert, sinnlos. Der vor dem McDonalds wirkt absolut ruhig und professionell. In ruhigen stämmigen Schritten, die eher auf ein Alter von Mitte zwanzig als 18 hindeuten, kommt er aus dem Lokal. Er pflanzt sich seelenruhig breitbeinig hin. Wartet etwas. Läßt die Leute auf sich zu- und dann an sich vorbei. Dann hebt er die Pistole und schießt die Flüchtenden in professionell wirkender Manier eiskalt von hinten in den Rücken. Für mich passen diese beiden Verhaltensweisen bis zum Erweis des Gegenteils nicht zu ein- und derselben Person.

Beten wir, daß auch hier, wie beim Betrug bei der österreichischen Präsidentenwahl, die Wahrheit ans Licht kommt, oder wenigstens ein Teil davon, und die Lügen überführt werden.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Allein den Betern kann es noch gelingen

Allein den Betern kann es noch gelingen
Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
Was sie erneuern, über Nacht veralten,
Und was sie stiften, Not und Unheil bringen.

Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt,
Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,
Indes im Dom die Beter sich verhüllen,

Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt
Und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert,
Die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.

Die zweite Strophe mahnt uns, unsere Hoffnung vor allem auf den lebendigen Gott und das Gebet zu setzen, nicht auf unsere eigene Tat.

Tatsächlich bietet uns eine unlängst gegründete politische Partei in Deutschland eine treffliche Veranschaulichung für diese Mahnung. Und es liegt wohl nicht am bösen Willen der Mehrheit der Parteimitglieder oder an deren Unvermögen. Es liegt an der Macht des Bösen, die ohne Gottes Hilfe ganz schlicht nicht zu bezwingen ist.

Und diese Macht des Bösen will diese derzeit wohl einzige nicht systemkonforme Partei, zumindest was die Mehrheit der Parteibasis betreffen dürfte, mit allen Mitteln zerschlagen, diffamieren, spalten oder gleichschalten. Und ohne daß diese Partei unter einem mächtigen Gebetsschutz gestellt wird, wird dieses Bemühen der Macht des Bösen sehr wahrscheinlich früher oder später gelingen.

Was sie vereinen, wird sich wieder spalten, was sie erneuern, über Nacht veralten, und was sie stiften, Not und Unheil bringen“. Genau so sieht es auf die Länge der Zeit, und manchmal auch schon sehr schnell, mit unseren menschlichen Bemühungen aus, wenn sie nicht unter dem Segen Gottes stehen.

Und dazu gehören eben auch alle politischen und parteipolitischen Bemühungen.

Deshalb ist diese Gebetsinitiative und jedes sonstige Gebet für unser Volk und Vaterland und unser ganzes ehemals christliches Europa so wichtig! Die Lage wurde von den Verantwortlichen wohl mit voller Absicht und kaum überbietbarem bösen Willen derart an die Wand gefahren, daß menschlich echte Lösungen gar nicht mehr in Sicht sind und möglich erscheinen.

Ein Besucher aus der Schweiz verglich kürzlich die derzeitige Lage unseres deutschen Volkes mit der Lage Israels kurz vor seiner Zerstörung durch die Assyrer und später des Restes durch die Babylonier.

Umkehr zum lebendigen Gott, Bekenntnis der Sünde und der eigenen Gottlosigkeit und Flehen um Gottes Erbarmen hätte Israel damals noch retten können. Aber nichts anderes!

Ja, ich bin überzeugt: wir sind in derselben Lage. Menschliche Tat allein, ohne Umkehr zu Gott und ohne Gottes Segen, wird das Unheil wohl eher noch größer machen.

Es ist hierbei in diesen Tagen auch ganz wichtig, darum zu beten, daß nicht Unvernünftige zu unbesonnenen und haßerfüllten Gewalttaten schreiten.

Womöglich gehört nämlich genau das zum Plan der bösen Hintergrundmächte. Wieso wohl hat man erst kürzlich und wieder quasi über Nacht eine weitere heilige Kuh geschlachtet und den Bundeswehreinsatz im Innern „zur Unterstützung der Polizei“ für mit dem Grundgesetz im Einklang erklärt? Und unsere ehemalige Familienzerstörungsministerin und jetzige Bundeswehrdemontageministerin Ursula von der Leyen erklärte zu München, daß die Bundeswehrsoldaten zum Einsatz bereit standen.

Und der bayrische Innenminister Joachim Hermann drängt auf eine Änderung des Grundgesetzes (wieso das denn überhaupt, wenn doch der Einsatz der Bundeswehr im Innern mit dem Grundgesetz im Einklang ist ?!!!) mit der Begründung: „Wir leben nicht in Zeiten der Weimarer Republik. Wir haben eine absolut stabile Demokratie„.

Laßt uns beten, daß Unvernüftige nicht durch unbesonnene und hasserfüllte Gewalttat den bösen Mächten einen willkommenen Anlaß liefern, nach dem Vorbild Erdogans auch in Deutschland durchzugreifen und zu säubern. Ich fürchte, die bösen Mächte lauern nur darauf und benutzen solche Ereignisse wie in Würzburg und München, um den Hass der Menschen anzustacheln und das Pulverfass endlich zur Explosion zu bringen.

Legen wir die Situation in Gottes Hand, daß er zu seiner Zeit besonnene und not-wendende Handlungen in Gang bringt, die das Unheil nicht vergrößern, sondern abwenden!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir danken, daß in Österreich Neuwahlen zur Präsidentschaft stattfinden und beten für einen Ausgang zum Wohle Österreichs und der Völker Europas.
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Ebenso auch die osteuropäischen Staaten einschließlich Polens und Ungarns.
  • Daß unsere Polizisten die Augen aufmachen und nicht wegsehen, sondern hinsehen und registrieren, was geschieht.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel und den finsteren Hintergrundmächten weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Neulich hat das Oberlandesgericht Köln die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

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