26.6.2016 Dreiundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

da wir morgen in der Gemeinde unser „Eichenauer Sommerfest“ feiern, zu dem wir nicht nur die Bewohner der Eichenau herzlich eingeladen haben, sondern auch unsere Fernmitglieder und sonstigen Nutzer unserer Internetseite, werde ich morgen mal wieder nicht dazukommen, aktuelle Gedanken zur Gebetsinitiative zu schreiben. Deshalb geschieht dies heute schon.

Ihr dürft, wenn Ihr diese Zeilen rechtzeitig lest, von Herzen für den morgigen Tag und unsere Gemeinde beten. Daß der HERR alles Böse draußen hält und uns einen wunderschönen und gesegneten Tag schenkt mit guten Begegnungen und Gesprächen, die dem Bau SEINER Gemeinde in der Eichenau und SEINER Ehre dienen.

Dann wollen wir zunächst einmal dem Herrn von ganzem Herzen danken, zumindest können wir das in Uttenweiler und Riedlingen, und wohl einige andere auch, daß wir von den Unwettern der letzten Wochen verschont blieben. Dabei kamen sie von Osten bis Biberach – etwa 15 km – und von Nordwesten bis fast Riedlingen – ebenfalls rund 15 km – heran.

Dann wollen wir beten für die, welche von diesen Unwettern nicht verschont wurden, sondern in welcher Form auch immer zu Schaden kamen. Geld haben sie von der Politik wenig zu erwarten, denn laut Kretschmann ist es ja nicht mehr wie zu Königs Zeiten, wo die Politiker mit dem Geldsack kamen. Nein, der wäre auch leer. Denn unser Geld haben die feinen Damen und Herren da oben säckeweise den Invasoren in den Rachen gestopft. Von 1.5 Billionen spricht Thilo Sarrazin, ausgehend von den 1.1 Millionen, die angeblich bis Ende 2015 da waren.

Nein, da bleibt kein Geld für Flutopfer. „Flüchtling“ muß man sein in diesen Tagen. „Flutopfer“ und sonstige Unwettergeschädigte dagegen können von unseren Politikern wenig Mitleid und Hilfe erwarten. Wollen wir umso mehr für sie beten. Ich freue mich auch, daß einige Spendenaktionen aus dem „rechten“ Lager angelaufen sind für die Flutopfer.

Das Allerwichtigste ist an diesen Unwettern, daß wir sie, von wem auch immer sie unmittelbar ausgelöst worden sein mögen, letztlich als von Gott als Gericht zugelassen betrachten müssen. Vielleicht hatte ich darauf schon hingewiesen. Dann tue ich das hier gerne nochmal. Es hilft nichts, wenn wir die Unwetter überstanden aber geistlich nichts daraus gelernt haben.

Danken wollen wir auch für den Brexit. Wiewohl er auch seine höchst mysteriösen Seiten haben dürfte. Zunächst bin ich dankbar, daß die Mehrheit der Briten ein klares Zeichen gegen die EU-Diktatoren und für einen selbstbestimmten Nationalstaat gesetzt haben. Wie aufgescheucht die Politik- und Medienwelt darauf reagiert hat, konnte in den letzten Stunden jeder selbst beobachten. Ich bete und hoffe, daß es zu weiteren Volksabstimmungen kommt und dieser Moloch EU ein Ende findet.

Wir wollen selbstbestimmte Nationalstaaten und keine Diktatoren in einer EU-Kommission, die meines Wissens ohne jede demokratische Legitimation über die Völker Europas herrschen. Wir dürfen außerdem wohl davon ausgehen, daß die Zahl der tatsächlichen Brexit-Befürworter weit höher gewesen sein dürfte.

Die Hintergründe des Brexit sind nicht ganz klar. Der englische Premier James Cameron hatte schon am 23.1.2013 eine Abstimmung über den Verbleib der Briten in der EU für Ende 2017 angekündigt. Jetzt kam die Abstimmung ein gutes Jahr früher. Aber es ist ein Indiz, daß der Brexit von langer Hand geplant war. Die Briten waren nie der Währungsunion beigetreten. Und schon Winston Churchill soll in seinen Vorstellungen von der EU die Briten nicht an Bord gesehen haben, zumindest nicht am Schluß.

War es von Anfang an geplant, daß die Briten aus der EU aussteigen, bevor dieselbe, allen voran Deutschland, und der Euro vollends ruiniert werden? Nur eine Spekulation. Aber die Verbindungen zwischen den Finanzmärkten an der Wallstreet und der City of London legen nahe, daß die Briten nichts tun, was der Hochfinanz hier wie dort nicht in den Kram paßt. Hätten die Strippenzieher im Hintergrund den Brexit auf keinen Fall haben wollen, dann wäre er auch nicht bzw. würde er nicht kommen.

Denn noch ist er nicht da. Schon wird er in Frage gestellt und zerredet. Alles nur Schaumschlägerei, damit es so aussieht, als würde man um den Verbleib der Briten in der EU kämpfen und keiner auf die Idee kommt, daß der Brexit längst ein abgekartetes Spiel der Hintergrundmächte ist? Wolfgang Schäuble, ein vermutlich extrem williger Vollstrecker dieser Hintergrundmächte, scheint auf jeden Fall schon einen Plan für den Brexit in der Tasche zu haben.

Beten wir, daß viele Menschen umkehren und wir noch einmal Zeiten erleben dürfen, in denen bewegt durch die Gebete vieler bußfertiger Herzen, der starke Arm Gottes die Mächte der Finsternis noch einmal zurücktreibt über Deutschland und Europa.

Andernfalls möge unser Herr Jesus bald kommen und uns samt unserer Kindern und Lieben zu sich holen. Ich betone immer wieder: jeder, der heute unter 60 ist, hat allerbeste Aussichten, die Entrückung zu erleben. Es gilt umso mehr, vorbereitet zu sein!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
     
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Seit Monaten geht mir im Blick auf die Situation unseres Volkes und Vaterlandes immer wieder das Wort von Psalm 127,1 durch den Kopf: „Wo der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wo der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.

Zweierlei ist hier von Bedeutung. Das Erste habe ich kürzlich in einem Beitrag zum Thema „Christ und Politik“ schon breiter ausgeführt: Das Tun des Herrn und das Hoffen auf ihn ersetzt nicht notwendigerweise unser tun. Der Psalmbeter geht nicht davon aus, daß der HERR das Haus einzugsfertig vom Himmel fallen läßt. Er geht auch nicht davon aus, daß durch die Obhut des HERRN alle menschlichen Wächter überflüssig werden.

Ganz im Gegenteil. Der Psalm redet ausdrücklich davon, daß Menschen bauen und menschliche Wächter die Stadt bewachen. Dieses menschliche Bemühen wird durch die Güte und Zuwendung Gottes nicht überflüssig, sondern überhaupt erst sinnvoll und erfolgreich. Denn zwar gilt ohne wenn und aber: „An Gottes Segen ist alles gelegen“. Aber der Segen Gottes ersetzt nicht unser Tun. Er gibt  vielmehr unserem Tun das Gelingen.

Dann kann es sein, daß der Mensch mit seiner kleinen Kraft ganz wenig tut aber der HERR durch seinen Segen trotzdem etwas Großes und Großartiges wachsen und gelingen läßt. Das Volk Israel durfte das in den Tagen seines Gehorsams immer wieder erfahren. Wie hat der Herr dieses Volk aus Ägypten geführt! Wie hat er es bewahrt vor den übermächtigen Feinden aus dem Norden und Süden – wenn sie gehorsam waren!

Und wie hat der HERR sein Volk bewahrt, obwohl es im Wesentlichen ungehorsam ist, seit er es 1948 wieder ins verheißene Land zurückgebracht hat! Gegen welche militärischen Übermachten mußte es bestehen! Und es hat bestanden! Nicht aus eigener Kraft – auch wenn sie Israels Militärstrategen das vielleicht einbilden. Es bestand Kraft der Verheißungen Gottes. So wird eine Stadt bewahrt, ganz egal von wie vielen Feinden sie umzingelt ist.

Das dramatische Gegenteil erleben wir in diesen Tagen in unserem Volk und Vaterland und Europa überhaupt. Nach dem HERRN fragen nur noch ganz wenige. Viele reden zwar von „Jesus“ und beten zu „Christus“. Aber bei den meisten sind diese „Jesusse“ und „Christusse“ nicht der Jesus und der Christus der Bibel, sondern selbst erdachte und verfremdete Gestalten und damit nichts anderes als Götzen! Das Gebet zu diesen Götzen hilft nicht zum Heil, sondern mehrt nur noch den Zorn Gottes! Denn der Allmächtige ist ein eifernder Gott!

Nur wenn wir am echten Jesus, am Jesus der Bibel, bleiben und ganz diesem Wort vertrauen und danach leben, nur dann haben wir den HERRN auf unserer Seite. Dieser Tage stieß ich wieder einmal auf das Wort aus 1.Johannes 2,5: „Wer sein Wort bewahrt, in dem ist die Liebe Gottes wirklich zur Vollendung gekommen. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.“

Leider erreichen mich nahezu täglich E-Mails, Briefe oder Telefonate, in denen mir mitgeteilt wird, wie wenig auch in „frommen“ Gemeinden, in Gemeinden unseres Bundes, in Freien evangelischen Gemeinden, in landeskirchlichen Gemeinden und Gemeinschaft, noch Gottes Wort bewahrt wird. Vielmehr wird es nach Belieben verdreht, an den Zeitgeist angepaßt oder gleich ganz über Bord geworfen.

Gottes Wort aber sagt: „Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.“ Das heißt aber umgekehrt: wo Menschen Gottes Wort nicht bewahren, sondern so mit ihm umgehen, wie dies heute fast überall auch in freien und freikirchlichen Gemeinden geschieht, da sind diese Menschen nicht „in ihm“. Das sind sie von Jesus getrennt. Da befinden sie sich bei noch so salbungsvollen Gottesdiensten in der Empörung gegen ihn.

Und dann baut Gott nicht mehr mit! Und dann wacht Gott nicht mehr mit! Und dann baut unser Volk umsonst. Und dann wacht unser Volk umsonst. Dann schuften wir uns ab um meines Wissens europaweit mittlerweile die geringste Rente zu haben. Dann schuften wir uns ab, um Millionen von illegalen Einwanderern ein Leben in einem Luxus zu ermöglichen, das in vielen Ländern kaum hat, wer als Akademiker einer hundertprozentigen Berufstätigkeit nachgeht. Dann schuften wir uns ab, damit Merkel und Schäuble und Co. unser sauer verdientes Geld im Zuge der „Griechenland- und Eurorettung“ der ultrareichen Hochfinanz in den Rachen schmeißen, die jetzt schon zum Teil geschätzt 10 oder gar 100 Billionen an Familienvermögen in Stiftungen und Kapitalanlagen besitzen.

Und dann müssen wir nicht zuallererst auf Merkel und Schäuble und Co. mit dem Finger zeigen und sagen: die sind Schuld.

Wir müssen zuallererst auf uns selber mit dem Finger zeigen und sagen: wir sind schuld. Wegen unserer Gottlosigkeit. Weil wir auf unser eigenes Können vertraut und schon lange nicht mehr nach Gott gefragt haben.

Und dann wendet sich der HERR von unserem Volk und Vaterland ab. Und unsere Wächter dürfen noch nicht einmal mehr wachen, sondern müssen wegsehen, wenn Massen an illegalen Invasoren möglicherweise noch schwerbewaffnet über unsere Grenzen strömen.

Wie sicher und mächtig sich die satanisch geleiteten Hintergrundmächte in diesen Tagen fühlen, dürfte eindrucksvoll die Eröffnungszeremonie des St. Gotthardt-Tunnel gezeigt haben. Nach gleichlautenden Einschätzungen von verschiedener fachkundiger Seite war diese Eröffnungszeremonie nichts anderes als eine öffentliche Huldigung Satans, fast schon so etwas wie eine, zumindest symbolisch, in aller Öffentlichkeit von zahlreichen Staatsoberhäuptern und Mächtigen zelebrierte Satansmesse.

Diese Mächtigen sind sich heute schon so sicher und fühlen sich so überlegen, daß sie offen bekennen, in wessen Auftrag und Macht sie arbeiten und uns unterjochen. Zumindest legt sich diese Schlußfolgerung aus der genannten Zeremonie nahe.

Und wenn der Herr nicht anfängt wieder über uns zu wachen, dann wird uns nichts und niemand vor diesen Mächten beschützen. Dann sind wir ihnen völlig hilf- und schutzlos ausgeliefert.

Deshalb ist es maximal 1 vor 12 für unser Volk, umzukehren und von ganzem Herzen den HERRN zu suchen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß das österreichische Gericht, das über die Klage bezüglich der wahrscheinlichen Wahlfälschungen der österreichischen Präsidentenwahl zu entscheiden hat, wahrhaftig entscheidet. Der Herr möge die Wahrheit ans Licht bringen. Daß es zu gewaltigen Rechtsverstößen gekommen ist, ist mittlerweile durch zahlreiche Zeugenaussagen bestätigt. Dann sollten wir um Neuwahlen beten und darum, daß bei dieser dann Wahlfälschungen unterbleiben. Österreich steht vor einer gigantischen Aufgabe im Blick auf den Ansturm aus Afrika. Allein gestern wurden von der europäischen Marine 5000 Invasoren aus dem Mittelmeer aufgegriffen und nach Europa geschleust.
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Ebenso auch die osteuropäischen Staaten einschließlich Polens und Ungarns.
  • Daß unsere Polizisten die Augen aufmachen und nicht wegsehen, sondern hinsehen und registrieren, was geschieht.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel und den finsteren Hintergrundmächten weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hando laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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