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19.6.2016 Zweiundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

es gilt, weiter von ganzem Herzen dranzubleiben am Gebet. Die relative Ruhe trügt. Mit welchem Mitteln die Hintergrundmächte und ihre Helfershelfer arbeiten, ließ wohl die österreichische Präsidentenwahl(fälschung?) erkennen. Bezüglich dieses ominösen Vorgangs gehen gut informierte Kreise davon aus, daß das tatsächliche Wahlergebnis 65% für Hofer und nur 35% für Van der Bellen war.

Aber kreative Wahl“helfer“ scheinen äußerst effektiv politisch-korrekt aktiv geworden zu sein. Und so lautete das amtliche Endergebnis 49,7 % für Hofer und 50,3% für Van der Bellen.

Fast 100 Unregelmäßigkeiten und schwere Verstöße will die FPÖ entdeckt und zusammengetragen haben und hat deshalb die Wahl angefochten.

Beten wir für Unbefangenheit und Wahrhaftigkeit des Gerichts, das darüber zu entscheiden hat. Soweit ein solches Gebet in diesen Tagen nicht schon an Vermessenheit grenzt. Österreich ist vor allem im Blick auf die drohenden, und zu zig- oder hunderttausenden schon nach Italien eingeflossenen, muslimischen Zuwandererströme aus Afrika ein entscheidendes Bollwerk.

Immer offener tritt zutage, daß die Marineeinsätze im Mittelmeer die Schleuserei noch immens befeuert, da die Schleuser immer jämmerlichere Wracks für ihr düsteres und menschenverachtendes Handwerk benutzen können. Denn die Zuwanderer werden ja schon wenige Kilometer nach Verlassen der libyschen Küste von der europäischen Marine aufgegriffen und „gerettet“, sprich wohlbehalten nach Europa gebracht. Das wurde erst dieser Tage wieder von Frontex betont!

Auch hier gilt die Kritik nicht in erster Linie den Zuwanderern. Wer von uns würde an deren Stelle nicht die Chance nutzen, ein perspektivarmes Leben in Afrika gegen ein Leben in ungeahntem Wohlstand zu Lasten des deutschen Steuerzahlers einzutauschen? Wenn die Deutschen so dumm sind, das alles zu bezahlen und sogar die Willkommensboote bis kurz vor die afrikanische Küste zu entsenden – komfortabler geht es ja kaum! Soweit man es geschafft hat, die Sahara lebend und ohne zigfache Vergewaltigung zu durchqueren.

Nein, meine Kritik gilt der europäischen und insbesondere der deutschen Regierung, deren Kanzlerin derartige „europäische“ Lösungen zu Lasten des deutschen Steuerzahlers nun wohl schon mehrfach fast im Alleingang, wohl kaum ohne Rückendeckung düsterer Hintergrundmächte, erzwungen hat.

Allerdings scheint auch bei unseren östlichen Nachbarn nicht alles Gold zu sein, was glänzt. Die Polen wollen ja explizit keine muslimischen Zuwanderer aufnehmen. Aber dem Vernehmen nach lassen sie ziemlich ungehindert derzeit muslimische russische Tschetschenen und andere nach Deutschland durchreisen. Da die Polizei meinen Informationen nach an den Grenzen wieder ausgedünnt und sowieso aufs Wegsehen instruiert wurde, werden derlei Migrantenströme nicht wahrgenommen und noch viel weniger registriert.

Beten wir weiter, daß endlich die Verantwortlichen wirklich Verantwortung übernehmen, und sie nicht weiter nach oben delegieren. Im Internet hat ein gewisses „Killerbienchen“ sehr richtig darauf hingewiesen, daß die Bösen so böse ja nur agieren können, weil sie selbst im Wesentlichen gar nicht agieren, sondern verantwortungslose Helfershelfer haben, die ohne selbst Verantwortung zu übernehmen, böse Anordnungen von oben ausführen. Nach dem Motto: „Solagen einer da ist, der die Verantwortung übernimmt, tun wir halt, was uns gesagt wird“ – ganz egal wie rechtswidrig und böse  und menschenverachtend es auch sein mag. Nach diesem Motto wird unser Land derzeit zugrunde gerichtet.

Menschen, übernehmt Verantwortung! Wegsehen? Nein, seht hin! Dicke Geldbündel und vielleicht sogar noch Waffen ignorieren? Nein, registrieren – wie es Recht und Ordnung gebieten! Wer meint, er könne durch Wegsehen und Wegducken seine Haut retten und die Zukunft seiner Kinder, der wird sich dramatisch täuschen. Der vernichtet seine Zukunft und die seiner Kinder und wird die Folgen wohl schon sehr bald an der eigenen Haut zu spüren bekommen. Vielleicht viel früher, als er sich derzeit in seinen kühnsten Alprträumen vorstellen kann.

Deshalb: Menschen, übernehmt Verantwortung. Tut, was vor Gott und den Menschen recht ist und laßt Euch nicht einspannen für die finsteren Pläne der Bösen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
     
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Unsere Gedanken zu den 10 Geboten schließen wir heute ab mit dem Wort aus 2.Chronik 7,14. Es spricht exakt in unsere Tage hinein: „Wenn mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, sich demütigt, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

Dieses Wort zeigt uns den geistlichen Zusammenhang der Ereignisse. Es ist ein durchgängiger biblischer Grundsatz im Alten wie im Neuen Testament: wer dem lebendigen Gott vertraut und daraus folgend seinen Geboten gehorcht, der lebt unter dem Segen Gottes. Das gilt für den Einzelnen, das gilt für unsere Familien und unsere christlichen Gemeinden und das gilt für unser Volk und Vaterland.

Wo ein Mensch oder ein Volk aber nicht dem Herrn vertraut und daraus folgend auch nicht seinen Geboten gehorcht, da entzieht der lebendige Gott diesem Volk seinen Segen. Wo aber Gottes Segen nicht ist, da ist ein Volk den Mächten der Finsternis ausgeliefert. Und schließlich geht ein solches Volk, so es nicht doch noch Buße tut und umkehrt zum lebendigen Gott, im Gericht Gottes unter.

Gott ist zwar langsam zum Zorn. Das sehen wir schon allein daran, wie lange unser deutsches Volk ihm auf der Nase rumtanzen konnte, indem es das Erbe der Reformation verraten, das Greuel der Abtreibung auf sich geladen und immer deutlicher ein unchristliches Wesen offenbart hat. Der Herr hätte schon lange allen Grund gehabt, unser Volk furchtbar zu strafen. Aber er ist langsam zum Zorn.

Wenn dann allerdings die Zeit seiner Zorngerichte gekommen ist, dann wird es umso härter. Wir erleben das in diesen Tagen schon ganz deutlich. Denken wir an die Unwetter der vergangenen Wochen. Ich persönlich bin zwar überzeugt, daß sie unmittelbar nicht von Gott, sondern von Menschen verursacht wurden. Mittelbar sind sie dennoch ein Teil des Strafgerichtes Gottes über unserem halsstarrigen und gottlosen Volk.

Wenn die Massen nicht so halsstarrig, gottlos und entsprechend selbstsüchtig wären, dann würden sie nicht nur versuchen, ihre eigene Haut zu retten. Sie würden Verantwortung übernehmen. Sie würden tun, was Recht und Ordnung gebieten. Sie würden dem Bösen die Stirn bieten anstatt sich feige wegzuducken.

Was wollen wir als deutsches Volk in einem derart jämmerlichen und gottlosen Zustand vom allmächtigen Gott erwarten? Wir haben nichts zu erwarten als weitere Gerichte, gegenüber denen das, was wir bisher erleben, nur harmlose Vorboten sind.

Dabei könnte es ganz anders sein! Gott wartet nur darauf, uns zu helfen und unser Land zu heilen! Woher ich das weiß? Aus seinem Wort! Gott will immer helfen und heilen, wenn Umkehr und Gottesfurcht da ist. Solange noch ein wahrhaftiger Beter da ist, der die Hände faltet oder auch sehnsüchtig um Hilfe flehend zum Himmel emporhebt, solange dürfen wir mit Gottes Hilfe rechnen. Wenn unser Volk denn umkehrt von seinen bösen Wegen.

Gott will unser Land heilen. Er will unseren europäischen Völkern und Ländern Regierungen geben, die uns zum Wohl und zum Segen sind. Aber unsere Sünden halten ihn davon ab.

Dabei steht der lebendige Gott an der Himmelspforte und lauscht in höchster Aufmerksamkeit, ob von uns echte, von Herzen kommende, Bußrufe zu hören sind. Ob wir unsere Sünden hassen und lassen, sein Heil annehmen und im Gehorsam gegen sein Wort leben wollen. So gerne würde er unsere Sünden vergeben. Selbst größte und allergrößte Sünden vergibt der Herr gerne.

So gerne würde er unser Land heilen.

Halten wir ihn durch unsere Gottlosigkeit weiter davon ab?

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß das österreichische Gericht, das über die Klage bezüglich der wahrscheinlichen Wahlfälschungen der österreichischen Präsidentenwahl zu entscheiden hat, wahrhaftig entscheidet. Der Herr möge die Wahrheit ans Licht bringen und gegebenenfalls Neuwahlen herbeiführen.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Ebenso auch die osteuropäischen Staaten einschließlich Polens und der Ukraine.
  • Daß unsere Polizisten die Augen aufmachen und nicht wegsehen, sondern hinsehen und registrieren, was geschieht.
  • Daß Horst Seehofer und andere ihren Worten endlich Taten folgen lassen und tun, was ihres Amtes und zum Schutz unseres Volkes und Vaterlandes nötig ist!
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel und den finsteren Hintergrundmächten weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Und es sind viele! Kürzlich schrieb mir eine Frau: „Als 2013 der NSU Prozess vor dem OLG in München begann, erkundigte ich mich beim LKA in Wiesbaden, wieviele  Deutsche  Mordopfer von Migranten geworden seien. Ich erfuhr, dass in dem Zeitraum von 1990 bis 2010 über 6 300 (!) ethnische Deutsche  durch  Erstechen, Erschiessen und zu Todetreten  vorwiegend durch Muslime ihr Leben lassen mussten. In dieser Zeit wurden mehr als 2 300 000 (!) Körperverletzungsdelikte registriert, ausschliesslich Vergewaltigungen und  “ Wie viele mögen allein in den letzten 10 Monaten dazugekommen sein?!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hando laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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