Loading color scheme

5. + 12.6.2016 Dreißigster und einunddreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der heutige Text ist zur Verwendung für und den kommenden Sonntag gedacht. Denn am kommenden Wochenende werde ich aus terminlichen Gründen nicht dazukommen, einen neuen Text zu verfassen.

Das sollte aber gar nichts ausmachen, denn die heutigen Gedanken sind so wichtig, daß sie uns durchaus zwei Sonntage zum Gebet anhalten und im Gebet leiten können. Es ist ja ohnehin so, daß wir als Kernzeit der Gebetsinitiative zwar Sonntag Abend um 19.00 Uhr ins Auge gefaßt haben. Das soll aber keineswegs heißen, daß darüberhinaus nicht für diese Anliegen gebetet werden sollte. Ganz im Gegenteil! Ich bitte Euch, wenn möglich, auch die Woche über diese Anliegen regelmäßig vor den Thron des Allmächtigen zu bringen.

Wie gesagt wollen wir uns heute wieder mal mit dem Kern dessen befassen, was im Augenblick geschieht. Und da müssen wir immer wieder mit ganzem Ernst festhalten, daß wir im Letzten nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen haben, sondern mit Mächten und Fürstentümern und Gewalten der unsichtbaren Welt, nämlich den Dämonen Satans beziehungsweise eben Satan selbst.

Wenn ich auch Angela Merkel häufig scharf kritisiere, so weiß ich, daß sie nicht das wirkliche Problem ist. Sie dürfte schlicht eine Marionette sein. Wieweit sie sich willig oder widerstrebend für die Vernichtung unseres Volkes und Vaterlandes hergibt, das kann ich nicht beurteilen. Wolfgang Schäuble halte ich da übrigens für noch weit gefährlicher. Dieser Mann scheint mir überhaupt keine Skrupel zu haben, sondern mit ganzem Herzen den Anweisungen der finsteren Hintergrundmächte zu folgen. Das zeigt meines Erachtens auch die „Griechenlandrettung“, wo er ein williger Volkstrecker der Forderungen der Hochfinanz zu sein scheint. Oder sein Votum als Finanzminister, mit dem er unsere Sparguthaben als Sicherung für die Euro-Risiken freigegeben hat.

Schäuble halte ich für einen willigen und brandgefährlichen Vollstrecker des Ausverkaufs Europas in die Hände der Superreichen. Der ehemaligen Familienzerstörungsministerin Ursula von der Leyen würde ich nichts wesentlich Besseres zutrauen. Bei Thomas de Maizière ist es etwas unklarer. Er wirkte zum Teil so, als wollte er die muslimische Invasion stoppen. Entsprechende Nachrichten wurden dieser Tage auch erneut gestreut. Stimmt das? Was ist politisches Affentheater? Wenn er am kommenden Wochenende bei den Bilderbergern ist, wird er zusammen mit Schäuble und von der Leyen als neue Führungstroika der CDU installiert? Oder ist Merkel nur nicht da, um den Eindruck  zu erwecken, sie wäre keine von den Befehlsempfängern dieses Treffens?

Horst Seehofer macht hier noch am überzeugendsten einen echt gequälten Eindruck. Aber warum tun sie alle nichts? Wenn de Maizière im letzten September die Invasion wirklich stoppen und die Grenzen mit 21 Hundertschaften der Polizei dicht machen wollte, warum trat er dann nicht zurück, als Merkel ihm das verwehrte? Das wäre ein klares Signal gewesen. Er hätte öffentlich sagen können: ich kann diese Politik, die unser Volk zerstört, nicht mehr mitverantworten!

Nun mag mancher einwenden: wenn Seehofer und de Maizière so gehandelt hätten, dann wären sie heute tot. Aber selbst wenn das so sein sollte: sind das rechte Diener ihres Volkes, die ihr eigenes Leben höher achten als das von 80 Millionen Deutschen?

Der nächste könnte einwenden: Ja, aber vielleicht würde der Zorn der Hintergrundmächte nicht nur Seehofer und de Maizière treffen. Vielleicht würde unser ganzes Land mit gewaltigen Unwettern, Erdbeben, monsunartigen Regenfällen oder gar Seuchen und Krieg überzogen?!

Selbst wenn diese Hintergrundmächte so finster und mächtig sein sollten, wäre es dann nicht angemessen, uns darüber aufzuklären? Haben die Menschen in Deutschland, haben die Völker Europas nicht das Recht, selbst zu entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen? Ob sie Widerstand leisten wollen, wenn es sein muß kämpfen und notfalls in Würde untergehen oder sich diesen Hintergrundmächten freiwillig zur totalen Ausbeutung und Versklavung unterwerfen? Ich möchte nicht, daß Merkel, Seehofer oder wer auch immer, diese Entscheidung für mich treffen. Ich möchte diese Entscheidung selbst treffen. Wir, das Volk, sind der Souverän! Wir haben das Recht, über unser Schicksal selbst zu entscheiden!

Die Entscheidung für den weiteren Weg unseres Volkes und Vaterlandes spitzt sich in diesen Tagen dramatisch zu. Beim Bilderbergertreffen am kommenden Wochenende in Dresden dürften die europäischen Politiker mit den aktuellsten Weisungen ausgestattet werden. Wobei die wirklich Mächtigen noch eine Stufe weiter im Hintergrund sein dürften.

Laßt uns beten, daß der Herr ein deutliches Zeichen schickt, daß weder die Bilderberger noch die Mächte hinter und über ihnen die wirklich Mächtigen sind. Sondern: „Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet über sie“ (Psalm 2,4).

Liebe Mitbeter, wenn möglich betet bitte die ganze kommende Woche über, daß der Herr selbst diese Mächte samt allem, was hinter ihnen steht, in die Schranken weist. Er möge ihren Hochmut dämpfen und uns ein Zeichen der Ermutigung schenken.

Und betet, daß doch wirklich eine Buße durch unser Volk geht, eine neue und tiefe Hinwendung zum lebendigen Gott. Die Unwetter der vergangenen Tage, wie immer sie zustande gekommen sein mögen, sind in jedem Falle ein erneuter und ernster Bußruf Gottes.

Viel Zeit zur Umkehr dürfte nicht mehr bleiben. Die Lage spitzt sich fast täglich zu. Sollte Österreich die Grenze zum Brenner nicht dicht halten, dann werden sich Massen afrikanischer Muslime in unser Land ergießen. Angela Merkel schreit zwar Zeter-Mordio, die Grenze am Brenner müsse offen bleiben. Sonst würde Europa zerstört werden. Das Gegenteil ist doch richtig. Die Öffnung des Brenners würde den Untergang Deutschlands und Europas dramatisch beschleunigen.

Möge unser Herr Jesus Christus dies verhindern! Aber wichtiger als all diese Gedanken ist das Eine: daß wir selbst in der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus leben und wissen, daß wir ganz persönlich eine ewige Heimat im Himmel haben.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“ Dieses Gebot der Wahrhaftigkeit hat in diesen Tagen keine Konjunktur. Das dürfte wohl jeder von uns schon schmerzlich erfahren haben. Sei es, wenn es in der Familie ans Erben geht oder darum, sich auf sonstige Weise Vorteile zu verschaffen. Sei es am Arbeitsplatz, wo besonders diejenigen, die selber wenig auf dem Kasten haben, sich dadurch groß machen, daß sie andere schlecht und klein machen.

Leider macht dies auch vor christlichen Kreisen und Gemeinden nicht halt. Was habe ich selbst diesbezüglich an Lügen, Verleumdungen, Diffamierungen bis hin zu reinstem Psychoterror schon erlebt! Ich denke an eine Situation, da machte mich ein bekannter Mann eines christlichen Werkes vor versammelter Mannschaft nach Strich und Faden fertig. Über eine Stunde lang warf er mir in 20 bis 40 Punkten geistliches, theologisches und persönliches Versagen schwerster Art vor. Als er fertig war, sagte ich ihm: „Wenn Du mir Dein Blatt geben würdest, auf dem Du Deine 20 bis 40 Punkte aufgeschrieben hast, dann könnte ich Dir Punkt um Punkt nachweisen, auch schriftlich nachweisen, wie Du manchmal zwar am Richtigen beginnst, aber dann ausnahmslos alles auf grobe Weise ins Unwahrhaftige verkehrst“. Das hat ihn nicht gestört. Er wollte einen vermeintlichen Konkurrenten aus dem Weg schaffen. Und dazu war ihm jedes Mittel recht. In einem christlichen Werk!

Diese Unwahrhaftigkeit ist erschütternd. Nicht so sehr, weil sie uns selber weh tut. Das hilft, den alten Adam klein zu halten. Aber es ist erschütternd, weil damit unermeßlicher Schaden für diese christlichen Werke angerichtet und der Segen Gottes gehemmt wird.

Wahrhaftigkeit zählt heute auch in Politik und Medien anscheinend rein gar nichts mehr. Von meinen diesbezüglichen Erfahrungen der letzten 9 Monate will ich gar nicht reden. Jeder, der es wagt, aus der politisch-korrekten Reihe zu tanzen, wird gnadenlos niedergemacht. Alexander Gauland war gerade dieser Tage prominentes Opfer solchen Machenschaften. Die Frankfurter Allgemeine hat sich damit als seriöses Blatt selbst den Gnadenschuss verpaßt. Das Etikett „Lügenpresse“ kann sie sich nun mit ganzem Recht auf ihre Titelseite kleben!

Wer heute tatsächlich selbst eine Meinung hat und nicht nur dumm und niveaulos die Parolen der Gutmenschen nachplappert, der wird medial zerrissen, mit spitzen Federn erdolcht, verbal geteert und gefedert. Mancher Propagandaminister früherer Zeiten würde wohl vor Neid erblassen beim Anblick dieser perfiden Verleumdungs- und Verdummungsmaschinerie.

Gott weist uns einen anderen Weg: „Du sollst kein falsch Zeugnis reden.“ Wichtig dabei ist: Das heißt nicht, daß wir gar nichts Negatives über andere sagen dürften. Es muß nur auf jeden Fall richtig sein. Was wir sagen, muß der Wahrheit entsprechen. Ob wir es dann sagen müssen, ob es förderlich und hilfreich ist, das ist dann die nächste Frage. Aber auf keinen Fall sollen wir wissentlich Falsches sagen!

Das Negative kann manchmal notwendig sein, gesagt zu werden. Es ist wie mit einer verdreckten Wunde. Manchmal muß man diese wieder aufreißen, damit der Dreck und der Eiter rauskann. Sonst heilt die Wunde nicht, sondern führt zu einer immer schlimmeren Entzündung, unter Umständen zu einer Blutvergiftung, an der der Mensch sogar sterben kann. Gerade in christlichen Kreisen wird da in der Regel viel zu schnell der Teppich drübergelegt. Wir sollen ja vergeben! Nein, so einfach dürfen wir es uns nicht machen.

Aber das nur als Einschub, um verbreitete Mißverständnisse und Mißbräuche abzuwehren. Positiv gilt: Gottes Wesen ist Wahrhaftigkeit. Deshalb muß Gottes Wahrhaftigkeit auch das Leben der Kinder Gottes und das Leben der christlichen Gemeinde prägen. Für Lüge, Verleumdung und Unwahrhaftigkeit darf in der Gemeinde Jesu kein Platz sein.

Da hat mich neulich jemand gefragt bezüglich Ananias und Saphira. Die beiden verkauften ein Grundstück und spendeten einen Teil des Erlöses der Gemeinde in Jerusalem. Sie behaupteten aber, es wäre der ganze Erlös. Darauf fielen zuerst Ananias und dann seine Frau Saphira an Ort und Stelle tot um? Warum straft Gott hier so brutal? Weil Gott keine Unwahrhaftigkeit duldet. Er vergibt die schwere Sünde des David, Ehebruch und Mord! Denn er sieht das Herz des David an. Und David hat trotz seiner Sünde ein wahrhaftiges Herz. Als Nathan ihm seine Sünde vorhält, tut er Buße.

Ananias und Saphira hatten ein unwahrhaftiges Herz. Sie dachten, sie könnten die Apostel und letztlich damit den lebendigen Gott selbst täuschen. Da macht Gott auf drastische Weise deutlich:  das dulde ich in meinem Volk und in meiner Gemeinde nicht!

Deshalb laßt uns wahrhaftig sein, auch in unserem Reden über andere. Und laßt uns beten, daß unsere Politik, unsere Medien und überhaupt das ganze Miteinander in unserem Volk wieder von Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit geprägt werden.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen an dieser Stelle auch für diejenigen danken, die ihr Leben vor Gott neu in Ordnung gebracht haben. Es gibt solche sowohl unter den Deutschen wie auch unter den Zuwanderern.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Daß Horst Seehofer und andere ihren Worten endlich Taten folgen lassen und tun, was ihres Amtes und zum Schutz unseres Volkes und Vaterlandes nötig ist!
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich, Mazedonien und auch der Schweiz beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß auch die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
Pressekonferenz zum Thema "Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe", li...
Pressekonferenz zum Thema "Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe", li...
Liebe Leute, hat´s euch die Sprache verschlagen? Wenn ja - kann ich verstehen. Ja, mir wird es hin u...
www.IMPFOPFER.INFO Impfschäden und Nebenwirkungen (Öffentliche Gruppe) 42 691 members, 7 746 online ...
Das "Schinden der Menschheit" geht schnurstracks geradeaus und die Offenbarung erfüllt sich Tag für ...

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Cookies und zum Löschen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.