29.5.2016 Neunundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Die Diffamierung der Gegner der Establishment-Parteien kennt offenbar keine Grenzen. Da ist nun wiederholt zu lesen, daß die Wähler dieser Nicht-Establishment-Parteien Leute „mit mittlerem und geringem Bildungsniveau“ seien.

Man versucht also, diese Wähler, die nicht systemkonform sind, möglichst als Trottel und intellektuelle Halbaffen darzustellen.

Nach meiner Erfahrung ist diese wiederholte Meldung vom „mittleren und geringen Bildungsniveau“ der nichtsystemkonformen Wähler glatte Verleumdung. Bei mir sind in den letzten 8 Monaten zuhauf Rückmeldungen eingegangen, welche den Zuwanderungswahnsinn kritisieren. Die Leute waren, bis vielleicht auf ganz wenige Ausnahmen, das, was man im Prinzip „Bildungsbürgertum“ nennt. Die meisten waren nach meiner Erinnerung Akademiker sowie Inhaber von Familienunternehmen, also gehobener Mittelstand.

Die meisten dieser Menschen dürften sowohl was Bildung wie auch Ausbildung anbelangt den Schnitt des deutschen Bundestagsabgeordneten weit übertreffen. Vom Anstand wollen wir hier erst gar nicht anfangen zu reden. Der interessierte Leser und Beter kann sich gerne unter den nachfolgenden Links über die „Bildungs“wirklichkeit im deutschen Bundestag informieren: http://www.epochtimes.de/Wie-Europa-in-die-Falle-gelockt-wird-Eine-Warnung-aus-Argentinien-a1247547.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-in-deutschland-warum-so-viel-chaos-und-leid-a-1046851.html

Aber es ist ein bekanntes Prinzip, daß der, der selbst wenig zu bieten hat, sich dadurch versucht Oberwasser zu verschaffen, daß er den anderen diffamiert und noch schlechter zu machen, als er selber ist. Über den Charakter derjenigen, die solche Verleumdungen in die Welt setzen, sagen ihre eigenen Verleumdungen mehr als genug.

Ansonsten gilt es weiter fleißig zu beten. Nach dem fragwürdigen Ausgang der Präsidentenwahl in Österreich muß damit gerechnet werden, daß Österreich seine Grenzen zu Italien etc. nicht dicht hält und eine weitere Flut an Zuwanderern sich nach Deutschland ergießt. Die Kapazitäten sind längst erschöpft. Die Sicherheitslage insbesondere in deutschen Großstädten hochdramatisch.

Als Allerwichtigstes wollen wir beten, daß der Herr möglichst doch noch Umkehr und Hinwendung zu ihm schenkt in unserem Volk und Vaterland sowie ganz Europa. Ansonsten wollen wir dafür beten, daß unser Herr Jesus Christus bald wiederkommt und wir samt möglichst vielen anderen zu denen gehören, die ihm dann entgegengerückt werden.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Die Gebote, die nach der üblichen kirchlichen Zählung die Gebote 7 sowie 9+10 sind, kann man inhaltlich zusammenfassen. Ihre Botschaft ist „Du sollst nicht stehlen“ und „Du sollst nicht begehren deines Nächsten…“.

Jesus machte in der Bergpredigt deutlich, wie unmittelbar das „Begehren“ und die böse Tat zusammengehören. Die Sünde beginnt in unserem Herzen. Das war schon im Garten Eden so. Auf Einflüsterung Satans in Gestalt der Schlange sieht Eva die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis mit begehrendem Blick an und stellt fest, „daß von dem Baum gut zu essen wäre.“

Die Sünde beginnt damit, daß das sich gegen Gott empörende Herz zu einem anderen Urteil kommt als die Weisung Gottes. Gott sagt: Pfui bäh, laß die Finger davon. Ganz schlecht.

Das sich gegen Gott empörende Herz sagt: Sieht doch eigentlich ganz lecker aus!

Damit widerspricht der Mensch in seinem Herzen dem lebendigen und heiligen Gott! Das ist Anfang aller Sünde.

Da hat Satan das sündhafte Begehren bereits ins Herz gesenkt. Bis zur sündhaften Tat ist es dann meist nur noch ein winziger Schritt.

Dieses Begehren hat noch eine tiefere und schlimmere Wurzel: das mangelnde Vertrauen zur Liebe Gottes.  Auch hier schafft Satan es geschickt, das Mißtrauen ins Herz des Menschen zu säen. Wir sehen in 1.Mose 3, dem biblischen Bericht vom Sündenfall, sehr geschickt die Strategie Satans. Denn dort wird uns genau genommen der erste Diebstahl in der Geschichte der Menschheit berichtet. Und so geht Satan im Wesentlichen bis heute vor.

Als Erstes baut er durch maßlose Übertreibung einen Papiertiger: „Ja sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allerlei Bäumen im Garten?“ Er stellt das Wort Gottes in Frage und verleiht dieser Infragestellung durch maßlose Übertreibung ein hohes psychologisches Gewicht: Gott läßt euch tatsächlich von keinem der wunderbaren Bäumen mit all ihren saftigen Früchten im Garten Eden essen? Der kann es doch nicht gut mit euch meinen. Der gönnt euch doch ganz offenkundig das Beste nicht.

Das ist die Botschaft und die Saat des Mißtrauens ins Herz der Eva.

Diese wehrt zwar in einem ersten Versuch noch tapfer ab und stellt richtig: „Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten.“ Es ist nur ein einziger!, von dem wir nicht essen dürfen.

Fast hätte Eva den Widerstand gegen die Sünde geschafft. Aber leider eben nur fast!

Denn der zweiten Infragestellung des Wortes Gottes durch Satan hat sie nicht mehr genug entgegenzusetzen. Und so schnell gibt der Teufel nicht auf. Er hakt nach: „Ihr werdet mitnichten des Todes sterben.“ Jetzt widerspricht er ganz offen dem Wort Gottes. Und er vertieft den Gedanken, daß Gott der Eva und dem Adam das Beste nicht gönnt: „sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon eßt, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.“

Es lohnt sich, diese Strategie Satans ganz genau anzuschauen. Satan argumentiert jetzt mit göttlicher Gewißheit: „Gott weiß“! So behauptet er zumindest. Und dann kommt die eigentliche Botschaft: Ihr werdet sein wie Gott!

Das war sein eigener Hochmut, der ihn zu Fall gebracht hat: er wollte sein wie Gott.

In diesen Hochmut und die damit verbundene Auflehnung gegen Gott will er auch den Menschen treiben. Und dann, ganz brandaktuell, sagt Satan: Ihr braucht dafür nocht nicht mal eine Wesensveränderung. Ihr braucht nur mehr Erkenntnis. Ihr braucht nur das Gottes- oder Christusbewußtsein.

Hören wir die esoterische Nachtigall in all ihren Mutationen trapsen? Es müssen uns nur durch ein paar geheime Lehren und Initiationen die Augen aufgetan werden, daß wir ja längst so sind wie Gott. Und wo wir das „erkannt“ haben, wo wir dieser Lüge auf den Leim gegangen sind, da lassen wir uns von diesem Gott logischerweise nichts mehr vorschreiben. Wo kämen wir da auch hin! Nein. Von nun an begegnen wir Gott auf Augenhöhe!

Und wo uns das hingebracht, die ganze Menschheit weltweit, das sehen wir in diesen Tagen in erschütternder Weise.

Deshalb laßt uns selbst umkehren und Gott um Vergebung bitten, wo wir in der Auflehnung gegen ihn und sein Gebot gelebt haben und laßt uns beten, daß noch viele andere ganz besonders auch in Deutschland und Europa dies tun.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Die Menschen in Deutschland und Europa zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich und die Schweiz auch unter Einsatz ihres Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht halten und die EU-Kommission sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen!
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich, Mazedonien und auch der Schweiz beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß auch die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen
    .
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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