8.5.2016 Sechsundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Die Landtagswahlen sind vorbei, es geht aufs Bilderberger-Treffen in Dresden zu, und wir sehen, wie düstere Wolken das Firmament zunehmend verfinstern.

Es werden wieder alle Register für mehr Invasion nach Europa gezogen. Jean-Claude Juncker droht mit furchtbaren „politischen Konsequenzen“, falls Österreich an seinem „Alleingang“ bei Grenzkontrollen am Brenner festhalte.

Man reibt sich verwundert die Augen: „Alleingang“? Kontrollieren nicht derzeit massenhaft europäische Staaten ihre Grenzen wieder, nachdem Frau Merkel im Alleingang die Überflutung Europas, vor allem Deutschlands, veranlaßt hat? 

Aber stimmt: Am Brenner ist Österreich tatsächlich allein. Denn weder Frankreich noch Spanien noch Deutschland noch Schweden noch andere Länder Europas haben eine gemeinsame Grenze mit Italien am Brenner. Am Brenner ist Österreich tatsächlich allein. Wahrscheinlich hat Juncker das gemeint, als er vom „Alleingang“ sprach?

Peinlich war in diesen Tagen die inszenierte Verleihung des Karlspreises für Franziskus. Was hat dieser Mann bisher groß für den Frieden getan? Es ist dasselbe politische Affentheater wie die Verleihung des Friedensnobelpreises an Obama, kaum daß dieser amerikanerischer Präsident geworden war. Ideologische Lorbeeren ohne erbrachte Leistung.

Wozu diese Verleihung an Franziskus offenkundig dienen sollte, machte seine Rede deutlich. Er sollte eine Plattform für dümmliche Demagogie erhalten: „Ich träume von einem Europa, in dem das Migrantsein kein Verbrechen ist.“ Wo bitte in Europa ist „Migrantsein“ ein Verbrechen? Illegale Einwanderung wahrscheinlich ja. Ganz offenkundig wirbt Franziskus also politisch-korrekt für illegale Einwanderung, für ein Europa ohne Grenzen. Milliarden der Welt, seid umschlungen und willkommen. Oder was sollte Franziskus sonst gemeint haben? Ernst nehmen kann ich einen solchen Menschen nicht.

Gerade an „christlichen“ Dummschwätzern fehlt es in diesen Tagen leider nicht. Ansgar Hörsting, Präsident der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) und des früher mal bibeltreuen Bundes Freier evangelischer Gemeinden kritisiert mit dem Vorstand der VEF Merkels Türkei-Deal. Aber nicht etwa, weil Erdogan sein wahres Gesicht als Diktator immer unverhohlener zeigt, Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit in Erdogans Türkei von Tag zu Tag weniger zählen, sondern weil durch diesen Türkei-Deal zu wenige Invasoren nach Deutschland kommen!

Ich wende hier mal eine kürzlich von Sigmar Gabriel verwendete Formulierung an: „Da hat Herr Hörsting wohl ein bißchen viel Sonne abbekommen.“ Wer so dumm daherredet  wie Ansgar Hörsting, der ist offenkundig nicht nur vom Heiligen Geist, sondern auch sonst „von allen guten Geistern verlassen“. Die Zerstörung des christlichen Abendlandes scheint Leuten wie ihm gar nicht schnell genug vorangehen zu können.

Um dies unter Beweis zu stellen, daß er auch vom Heiligen Geist verlassen ist, zitiert er Matthäus 25,40: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ Es ist biblisch glasklar, daß mit den „Brüdern“ hier nur die Glaubensbrüder und keinesfalls Muslime gemeint sein können. Ansgar Hörsting könnte dieses Wort nur dann mit Recht anwenden, wenn er es auf die verfolgten christlichen Glaubensgeschwister anwenden würde. Ja! Diese sollten wir bei uns auf jeden Fall mit offenen Armen empfangen. Für diese gilt in der Tat: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“

Während „christliche“ Leiter sich in derart geistlosem Geschwätz ergehen, pfeift Erdogan munter auf die Absprachen bezüglich des Türkei-Deals. Er zieht sein Ding durch. Wetten, daß Merkel ihn mit diesen Unverschämtheiten durchkommen läßt!?

Die Zeichen weisen massiv daraufhin, daß Frau Merkel und die EU-Kommission sowie die dahinterstehenden Mächte die verbleidende Zeit bis zu den Bundestagswahlen 2017 nutzen wollen, um in Deutschland und Europa irreparable Schäden anzurichten.

Möge unser Herr Jesus Christus dies verhindern oder möglichst bald wiederkommen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Das Gebot „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“ ist bekanntlich das erste, das eine Verheißung hat: „auf daß du lange lebest im Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird“. Ursprünglich war diese Verheißung natürlich auf Gottes auserwähltes Volk Israel ausgerichtet. Die Verheißung, im von Gott geschenkten Land Kanaan zu bleiben, war an den Gehorsam Israels gebunden. Würde Israel Gottes Gebote beachten, dann würde Gott es segnen. Die Völker würden staunen, wie Gott  für ein Volk sorgt, das ihm vertraut und gehorcht. Und Israel würde im verheißenen Land bleiben können, in dem „Milch und Honig fließen“. Noch so mächtige Feinde hätten keine Chance, es aus diesem Land zu vertreiben. Denn der allmächtige Gott selbst würde an Israels Seite für Israel kämpfen und alle Feinde zuschanden werden lassen.

Unter diesen Geboten spielt das Gebot: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“ offenkundig eine ganz besondere Rolle. Denn es ist das, welchem diese Verheißung ganz explizit gegeben ist.

Unsere heutige Zeit ist vom absoluten Gegenteil gekennzeichnet. Kinder werden von klein auf ihren Eltern entzogen. Am besten vom Wochenbett in die ganztätige Kita. Dort können sie gegen ihre Eltern aufgewiegelt werden. Ihnen wird beigebracht: Kinder haben Rechte! Und sie werden ermutigt, diese gegen ihre Eltern in Anspruch zu nehmen.

Eine derart entwurzelte Generation ist die ideale Arbeitsgrundlage für Dikatatoren. Menschen, die keinen Halt mehr in der Familie haben und in einem zuverlässigen Arbeitsverhältnis im Zeitalter von Leiharbeit und projektbezogenen und befristeten Anstellungen schon sowieso nicht, solche Menschen sind völlig vom Staat abhängig und beliebig erpreßbar. Sie werden schön die Klappe halten, ganz egal, was geschieht. Solche Leute braucht ein Diktator.

Die sogenannte „antiautoritäre Erziehung“ hat hier schon lange Vorarbeit geleistet. Den Eltern wurde systematisch abgewöhnt, ihre Kinder wirklich zu erziehen. Ein völlig unbiblisches Menschenbild wurde propagiert: Der Mensch ist gut. Ein „unschuldiges“ Kind ist damit supergut. Man muß es nur machen lassen und ja nicht von Elternseite dreinreden und Vorgaben machen. Dann wird es sich von selbst als Engel auf Erden entfalten.

Was ist das Ergebnis? Wir haben in nicht geringem Maße Menschen, die nie gelernt haben, sich einzuordnen, Befehle des Chefs auszuführen, pünktlich und zuverlässig zu sein. Denn sie durften ja zu jeder Zeit mehr oder weniger machen, was sie wollen.

Wie gut aber paßt dieses Gebot doch zum heutigen Muttertag! Er erinnert an die Liebe der Mutter bis zur Selbstaufgabe. Echte Mütter denken nicht zuerst an ihr eigenes Wohl, sondern das an das Wohl ihrer Kinder. Mit wie viel Mühe ist schon allein die Schwangerschaft verbunden. Wieviele Einschränkungen nimmt eine Mutter in dieser Zeit auf sich! Aber sie tut es gern. Aus Liebe zu ihrem Kind, das unter ihrem Herzen heranwächst.

Und dann erst die Endphase der Schwangerschaft einschließlich der Geburt selbst mit den damit verbundenen verschiedenen Arten von Wehen. Und bis vor gar nicht allzu langer Zeit war das Leben der Mutter in der Zeit der Geburt selbst akut bedroht. Viele Mütter sind bei der Geburt ihrer Kinder gestorben, weil die Medizin noch nicht so fortgeschritten war wie heute.

Und wie bleibt die Liebe einer Mutter ein Leben lang zu ihren Kindern erhalten! Die Mutter mag 90 und die Kinder schon 60 Jahre alt sein, da ist sie eben immer noch „Mutter“.

Für die Väter gilt das sicher nicht weniger. Die vermögen es ihren Kindern manchmal nicht so gefühlsbetont zu zeigen, aber die meisten Väter werden ihre Kinder nicht weniger lieben als die Mütter.

Während die Mütter häufig eher den liebevoll-unterstützenden Teil übernehmen haben die Väter eher den mahnend-korrektiven Teil der Erziehung. Der letztere kommt bei den Kindern oft weniger an. Aber beide Aufgaben ergänzen sich als Hilfe für das Kind, seinen eigenen Weg zu finden und sein Leben zu meistern.

Und wenn die Eltern es dann nicht versäumt haben, ihre Kinder auf das Allerwichtigste hinzuweisen: die Liebe des himmlischen Vaters und das Vertrauen auf ihn, dann hat ein Kind eine hervorragende Grundlage für sein Leben.

Beten wir, daß auch heute möglichst viele Kinder von ihren Eltern diese Grundlage vermittelt bekommen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Die Menschen in Deutschland und Europa zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Doch viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich und die Schweiz auch unter Einsatz ihres Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht halten und die EU-Kommission sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen!
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich, Mazedonien und auch der Schweiz beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß auch die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. 4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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