1.5.2016 - Fünfundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Wir dürfen heute zunächst durchaus mal wieder danken. Die Überflutung Deutschlands und Europas mit muslimischem Invasoren scheint zumindest vordergründig im Jahr 2016 nicht so zu gelingen, wie es die satanisch gesteuerten Hintergrundmächte wohl vorgehabt haben dürften.

Wir müssen bei derlei Feststellungen natürlich immer im Auge haben, daß wir nur die Vorderansicht einer Sache sehen. Wer im Hintergrund wie die Strippen zieht, was geplant ist, was Schau ist und was schiefgegangen ist, das werden wir gar nie wirklich ermessen können.

Aber derzeit gehe ich doch davon aus, daß es den Hintergrundmächten hinter Angela Merkel und der EU-Kommission nicht gelungen ist, die Invasorenflut so anhalten zu lassen, wie sie es beabsichtigt hatten. Die Grenzen am Balkan scheinen weiter weitgehend dicht zu sein. Österreich baut anscheinend schon einen Grenzzaun am Brenner.

Vorerst dürfen wir also dankbar sein und auch diese Entwicklungen durchaus als Erhörung unserer Gebete betrachten. Allzu entspannt zurücklehnen oder gar im Gebet nachlassen sollten wir deshalb noch lange nicht. Die EU-Kommission drohte anscheinend schon damit, die Grenzkontrollen nicht mehr zulassen zu wollen. Die nächste Invasorenflut würde damit wohl zeitnah wieder über uns hereinbrechen.

Außerdem vermelden die Vereinten Nationen, daß 100 000 Zuwanderer aus Libyen nicht mehr aufzuhalten wären. Zwar werden derzeit Auffanglager in Libyen selbst geplant. Aber was davon Augenwischerei, Täuschung und Beruhigungspillen für uns sind und was ernsthafte Gefahrenabwehr, das können wir nur wieder erahnen.

Bei uns vor Ort wurden derzeit Zuwanderercontainer aufgestellt und ein weiteres Gelände planiert, wohl für weitere Container. Wenn nicht weitere Zuwandererfluten geplant wären, dann dürften diese Maßnahmen nicht nötig sein. Von anderen Orten höre ich Ähnliches. Wir müssen davon ausgehen, daß die Hintergrundmächte massiv an einer weiteren Überflutung Europas mit Muslimen arbeiten.

Dankbarkeit für das im Gebet Erreichte und weiter anhaltendes Gebet sind also angesagt. Vor allem, daß der Herr noch viele zur Erkenntnis der Wahrheit führen und selbst bald kommen möge.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Zu den Geboten gehört auch das in manchen Kreisen heißt diskutierte „Sabbat“-Gebot. Ohne Zweifel gilt es dem Grundsatz nach bis in die Ewigkeit hinein, denn dort erst werden wir die wahre Sabbat-Ruhe erreichen, die uns bereitet ist.

Daß es speziell der siebte Tag der Woch sein muß, davon halte ich nichts. Ich sage aber gleich: wer davon überzeugt ist, der möge ihn halten. Denn Gehorsam heißt das zu tun, was der eigenen Erkenntnis entspricht.

Deshalb feiere ich den ersten Tag der Woche. Denn diesen Tag hat der allmächtige Gott, unser himmlischer Vater, selbst eingesetzt durch die Auferweckung seines Sohnes an ebendiesem Tag. Jesus hat ihn bestätigt, indem er an diesem Tag den Jüngern wiederholt als Auferstandener erschienen ist. Die christliche Gemeinde hat sich von jeder an diesem Tag versammelt.

Was ist dann aber mit dem Sabbatgebot, das doch eigentlich den siebten Tag der Woche betrifft?

Ich denke, es ist ganz naheliegend, daß Gott dem neuen Bund einen eigenen Tag gegeben hat, so wie er ihm auch ein eigenes Bundeszeichen gegeben hat, anstatt der Beschneidung die Taufe. So ist der 1.Tag der Woche als der Auferstehungstag an die Stelle des siebten Tages getreten. Im Rahmen einer Predigtreihe über die 10 Gebote bin ich in der Predigt vom 15.2.2009 schon auf wesentliche Fragen zu diesem Thema eingegangen: http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/2009/15.02.09_J.Tscharntke_2.Mose20,8-11_Predigtreihe-Teil-5_10-Gebote_Du_sollst_den_Sabbat_heiligen.mp3

Unzweifelhaft ist, daß das Sabbatgebot seinem Grundsatz nach bleibend gilt. Einen Tag der Woche hat der Herr für sich geheiligt und auch wir sollen ihn heiligen, das heißt „dem Herrn aussondern“. Das ist zunächst ein ganz großes Geschenk Gottes. Wir müssen nicht 7 Tage die Woche funktionieren und malochen. Wir dürfen an einem Tag zur Ruhe kommen, so wie Gott selbst sich diese Ruhe gegönnt hat.

Ganz neutestamentlich ist, daß dieser Ruhetag am Beginn und nicht am Ende der Woche steht. Nicht unsere Leistung steht am Anfang, sondern Gottes Gnade und Wohltat. Natürlich kann man über diese Auslegung streiten. Sabbatisten werden dies gewiß tun. Ich freue mich an diesem Gedanken. Gottes Gnade geht all meinen Anstrengungen voraus!

Unsere Woche soll auch nicht im gleichen Trott verlaufen und sich in den Alltagsgeschäften verlieren. Der Tag des Herrn ist der Tag, der ganz besonders der Begegnung mit ihm gewidmet sein soll. Hier dürfen wir vor ihm und in ihm zur Ruhe kommen. Es geht dabei nicht um Streitfragen, was man an diesem Tag tun darf und was nicht. Vor allem sollen wir Zeit zur Begegnung mit unserem Herrn haben. Dann sollten wir soweit wie möglich alles liegenlassen, was uns belastet.

Der Sonntag soll ein Tag des Auftankens sein.

Daß die Sabbatruhe dabei nicht an den 7.Tag der Woche gebunden sein muß, das wissen Pfarrer und Pastoren schon lange. Denn an diesem Tag haben sie meist wenig bis gar keine Ruhe. Sie haben ihren „Sabbat“ dann an einem anderen Tag der Woche. Nicht besondere Tage sind heilig. Heilig ist unsere Zeit mit dem Herrn und die Begegnung mit ihm.

Und davon brauchen wir in diesen Tagen mehr denn je.

Betet bitte auch für mich und meine liebe Frau, daß auch wir diese Ruhe und Zeit der persönlichen Begegnung mit dem Herrn trotz allen Trubels und aller Aufgaben in der nötigen Weise finden.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Die Menschen in Deutschland und Europa zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Doch viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich und die Schweiz auch unter Einsatz ihres Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht halten und die EU-Kommission sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen!
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich, Mazedonien und auch der Schweiz beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß auch die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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