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24.4.2016 - Vierundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

In diesen Tagen liegt eine gespenstische mediale Stille über dem Land. Die Bilder aus Idomeni sind weitestgehend aus dem Fernsehen verschwunden. Es muß den Menschen ja vorgegaukelt werden, der Türkei-Deal funktioniere und die Lage habe sich entspannt.

Denn wenn täglich weiter Bilder vom Chaos in Griechenland gezeigt werden, dann könnte sich der EU-Bürger ja fragen, was der Türkei-Deal denn unterm Strich tatsächlich gebracht habe.

Noch auffallender ist das mediale Schweigen zur Invasion aus Afrika nach Sizilien. Täglich kommen dort offenbar an die 2000 Invasoren an. Diejenigen wohl nicht mitgerechnet, die von den Frontexschiffen, gleich kurz nachdem sie von der libyschen Küsten abgelegt haben, „gerettet“ und nach Europa gebracht werden. Ihre Zahl soll täglich bei bis zu 4000 und noch mehr liegen.

In Sizilien herrscht deshalb zunehmend Krieg, so ist von manchen Seiten zu hören. Brutale afrikanische Bandenmitglieder kämpfen dort anscheinend zunehmend mit der Mafia um die kriminelle Vorherrschaft. Und die italienische Polizei stellt sich, so ist zu hören, gegen die Mafia und stärkt damit indirekt den afrikanischen Banden den Rücken. Invasorenkriminalität scheint europaweit mit einem eigenen Maß gemessen zu werden.

Während uns die Medien eine relative heile Welt vorgaukeln und uns mit Texten wie „die Zahl der Flüchtlinge ist deutlich gesunken“ in den Schlaf singen, rüsten Österreich und die Schweiz an der Grenze zu Italien massiv auf. Von dort ist nämlich offenkundig ein gigantischer Ansturm afrikanischer Invasoren zu erwarten. Gerade die Nordafrikaner sollen ja besonders brutal und kriminell sein. Auch die Sexattacken der Silversternacht werden vor allem ihnen angelastet.

Aber unsere Medien schweigen darüber. Die Schweiz dagegen plant, an der Grenze zu Italien gar Panzer auffahren zu lassen. So ernst nimmt sie die Gefahr. Dabei stimmt das Schlaflied der Medien ohnehin nicht. Denn tatsächlich sind nach Internetinformation in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 offiziell 170 000 neue Zuwanderer registriert worden.

Was die Medien dagegen berichten? Daß die EU nun doch eine Verteilquote beschlossen habe, nach der Deutschland im Monat 100 Syrer aufnimmt. Wo aber war etwas von den 170 000 neu registrierten Zuwanderern zu lesen? Wo vom Invasorenaufmarsch in Italien?

Derweil diktiert Merkels derzeitiger Liebling Erdogan ganz unverdrossen der EU-Kommission den Wortlaut auf deren Website. Die EU-Kommission fördert nämlich das Projekt „Aghet“ der Dresdner Sinfoniker mit 200.000 Euro. Dieses Projekt behandelt den Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs.

Weil in dem Begleittext zu dem Projekt zwei Mal das Wort „Genozid“ auftaucht, forderte nun der türkische Botschafter bei der EU, die Finanzierung zu stoppen. Darauf entfernte die EU-Kommission den Hinweis auf dieses Projekt auf ihrer Internetseite.  Eine Kommissionssprecherin erklärte, man wolle nun mit den Projektverantwortlichen über eine neue Wortwahl diskutieren.

Möchte-gern-Sultan Erdogan schreibt der EU also vor, daß sie nicht vom „Genozid“ an den Armeniern reden darf. Stellen wir uns vor, ein deutscher Politiker wollte der EU vorschreiben, daß sie nicht vom „Holocaust“ an den Juden schreiben dürfe?! Was für einen Aufschrei gäbe das! Dabei liegt beides doch exakt auf derselben Linie! Wie beschämend kuscht die EU nach Merkels Vorbild derzeit vor Erdogan!

Es steht uns wohl ein heißer Sommer bevor. Wie heiß er werden wird, das wird sich wohl nach der Bilderberger-Konferenz vom 9.-12.6.2016 in Dresden zeigen. Hier wird Angela Merkel samt den anderen europäischen mutmaßlichen Befehlsempfängern ihre Handlungsanweisungen für die nächsten Monate erhalten.

Wie gut zu wissen, daß die Herrschaft nicht in den Händen der Bilderberger oder noch mächtigerer Gruppen hinter diesen liegt, sondern einzig und allein in der Hand unseres Herrn Jesus Christus.

Allerdings leben wir in einer Zeit, in der dieser Herr seinen starken Arm hinter dem Rücken versteckt hält und Europa seinem gottlosen Schicksal überläßt.

 

Deshalb singen und beten wir wie üblich aber mit besonderer Inbrunst „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“!

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir haben gehört und bedacht, daß Gott seine Ehre mit niemandem zu teilen bereit ist. Er will, daß wir unser Vertrauen einzig und allein auf ihn setzen. Diesen Willen hat er nicht nur mit einer deutlichen Mahnung unterstrichen: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“. Er verbietet darüberhinaus jeden Götzendienst auch in der Anbetung von selbstgemachten Bildern ganz entschieden.

Vor allem aber hat er uns eine ganz unmittelbare Möglichkeit gegeben, ihn persönlich anzusprechen. Davon handelt das nächste Gebot, wenn auch wieder in der Form einer Warnung vor dem Mißbrauch: „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht zu Nichtigem aussprechen, denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen zu Nichtigem ausspricht.“

So lautet das nächste Gebot, wenn wir möglichst nah am ursprünglichen Wortlaut bleiben.

Welch ungeheuer postive Aussage steckt indirekt in dieser Mahnung? Daß wir den Namen Gottes kennen. Gott hat ihn uns offenbart. Er hat ihn uns gegeben und anvertraut. Wir dürfen ihn mit Namen anreden. Wir müssen nicht rufen und schreien: Hey, du da oben, falls es dich gibt…“.

Gott hat uns vielmehr seinen Namen gegeben: Jahwe.

Ich finde es schade, daß die deutschen Übersetzungen von Martin Luther angefangen diesen Jahwenamen in jüdischer Tradition mit „HERR“ wiedergeben. Überall, wo in den Übersetzungen des Alten Testaments „HERR“ mit vier Großbuchstaben geschrieben wird, da steht im Hebräischen das sogenannte Tetragramm = ein Wort aus vier Buchstaben. Nämlich die vier Konsonanten JHWH für das hebräische Wort Jahwe. Das Hebräische ist eigentlich eine reine Konsonantenschrift. Es hatte ursprünglich keine Vokale. Diese wurden später dazugesetzt.

Die Juden wiederum, weil sie einen „Zaun“ um Gottes Gebote machten, um keines der Gebote formal auch nur im Allergeringsten zu übertreten, sprachen den Jahwenamen vorsichtshalber überhaupt nicht mehr aus. Um ihn auch nicht ein einziges Mal aus Versehen „zum Nichtigen auszusprechen“. Damit auch niemand beim Lesen des Alten Testaments aus Versehen das Tetragramm JHWH mit Jahwe aussprach, setzten sie unter dieses Tetragramm die Vokale für Adonai = Herr.

Sie schütteten damit allerdings das Kind mit dem Bade aus. Denn Gott hat uns seinen Namen ja nicht offenbart, damit wir ihn verschweigen und niemals aussprechen. Er hat uns seinen Namen vielmehr gegeben, damit wir ihn möglichst regelmäßig gebrauchen. Aber eben nicht zum „Nichtigen“, sondern zum Sinnvollen.

Zum guten Verständnis der 10 Gebote sind die Auslegungen Martin Luthers Gold wert. Seine Auslegung zu diesem Gebot lautet: „Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir in seinem Namen nicht fluchen, schwören, zaubern, lügen oder trügen, sondern ihn in allen Nöten anrufen, beten, loben und danken“.

Luther stellt bei seinen Auslegungen immer an die erste Stelle die Gottesfurcht. Das „fürchten“ steht noch vor dem „lieben“! Bestünde diese Reihenfolge in den sogenannten christlichen Kirchen und Gemeinden bis heute, dann wäre die geistliche Lage in unserem Land traumhaft und wir würden nicht unter dem Zorngericht Gottes, vollstreckt durch Merkels Zuwanderungswahnsinn, leiden müssen.

Aber das wesentlichen Kennzeichen der heutigen „christlichen“ Szene ist das praktisch völlige Fehlen echter Gottesfurcht.

Laßt uns deshalb heute auch in ganz besonderer Weise darum beten, daß Deutschland und Europa, angefangen bei den christlichen Kirchen und Gemeinden, wieder ganz neu zu einer echten „Frucht des Herrn“ findet und vor ihm, dem Allmächtigen und Heiligen, ehrfürchtig die Knie beugt.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Die Menschen in Deutschland und Europa zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Doch viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich auch unter Einsatz seines Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht hält
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich und Mazedonien beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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