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17.4.2016 - Dreiundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Während in Deutschland, soweit ich das wahrnehme, konsequent die nächste Invasionswelle vorbereitet wird, dürfen wir aber auch Erfreuliches feststellen. Dankbar sehen wir, wie die Balkanstaaten und Österreich die sogenannte Balkanroute weitgehend dichtgemacht haben. Ich denke, wir dürfen darin durchaus eine Antwort auf unsere Gebete sehen. Wäre dies nicht geschehen, dann wären in den ersten Monaten dieses Jahres vielleicht schon weitere Millionen muslimischer Invasoren nach Deutschland gekommen.

Wer die Bilder zu den Vorgängen um Idomeni aufmerksam ansieht, der sieht immer wieder mutmaßliche europäische Refugee-Welcome-Aktivisten an vorderster Front. Dieses scheuen offenbar keine Opfer an Menschenleben, um ihre deutschlandfeindlichen Ziele durchzusetzen. Immer wieder stacheln sie die Zuwanderer an, eine lebensgefährliche Flußüberquerung zu versuchen oder bewachte Grenzen mit Gewalt zu durchbrechen.

In diesem Tohuwabohu wollen wir in unseren Gebeten weiter der Balkanstaaten und ihrer Staatschefs gedenken ebenso wie Österreichs und seines Militärs. Soweit ich sehe ist davon auszugehen, daß für den Kurswechsel Österreichs vor allem das österreichische Militär verantwortlich zeichnen dürfte. Die Politik dürfte sich im Wesentlichen dem Druck des Militärs gebeugt haben. Die positiv genannten Verantwortlichen brauchen weiter unsere Fürbitte, daß sie gegen die Bestrebungen von Frau Merkel und den EU-Diktatoren sowie den Hintergrundmächten standhaft bleiben und die Ströme der Invasoren unterbinden.

Erfreulich ist in diesem Zusammenhang auch, daß Altbundeskanzler Helmut Kohl sich dieser Tage kritisch gegen Frau Merkel zu Wort gemeldet hat. Er stellte fest, was jeder vernünftige Mensch in dieser Sache nur feststellen kann: das Problem der Zuwanderer läßt sich nicht in Deutschland und Europa lösen. Es muß in deren Herkunftsländern gelöst werden.

Leider muß man im Blick auf Helmut Kohl natürlich auch festhalten, daß er uns in früheren Jahren diese Suppe ganz wesentlich mit eingebrockt hat. Er war ein entschiedener Verfechter eines Europa, das de facto die Souveränität der Nationalstaaten mehr und mehr untergräbt. Und er gab selber zu, bei der Einführung des Euro wie ein Diktator gehandelt zu haben. Den Schaden, den er damit angerichtet hat, sehen wir, wenn wir nur auf Griechenland schauen. Und das ist nur eine winzige Facette dieses Schadens.

Trotzdem wollen wir dankbar sein für sein wenigstens in Teilen gutes Wort in diesen Tagen. Er scheint ja derzeit die einzige Person der deutschen Hochpolitik zu sein, die dem fürchterlichen Zerstörungswerk der gegenwärtigen Regierung Deutschlands entgegentritt. Die Töne aus Bayern, auch aktuell von Markus Söder, können wir leider nicht ernst nehmen, solange die Bayern nur bellen und nicht beißen, sprich keine Taten an den bayrischen Grenzen folgen lassen.

Ist Bayern nun ein Freistaat oder sind Seehofer und Söder nur einige von Merkels Bettvorlegern, die gelegentlich so tun dürfen, als hätten sie eine eigene Meinung? Das muß sich erst noch erweisen!

Ein weiterer großer Grund zum Dank sind die Vorgänge rund um den NDR-Beitrag zu Erdogan und um Böhmermann. Gewiß: derart unflätig, wie Böhmermann in seinem satirischen Schmähgedicht auf Erdogan formuliert hat, sollte ein anständiger Mensch, und erst recht ein Christ, niemals formulieren. Aber bekanntlich ist auch der Teufel nur ein Kettenhund Gottes, will sagen: Auch durch das unflätige Kläffen weltlicher Satiriker wirkt der allmächtige Gott, wenn er will. Durch den NDR-Beitrag und die Böhmermann-Affäre trat auf einmal die Unterdrückung der Meinungs- und Pressefreiheit durch die Tyrannei Erdogans massiv in den medialen Blickpunkt. Die sonst weitgehend gleichgeschalteten Medien waren plötzlich selbst angegriffen und wiesen auf die Nebenwirkungen des mehr als schäbigen Türkei-Deals von Frau Merkel hin.

Die Medien, die bisher große Loblieder auf Frau Merkel gesungen haben, beginnen nun, sie in das trübe Licht zu stellen, das ihr und ihrem staatsfeindlichen Treiben gebührt. Denn was Frau Merkel da mit Erdogan treibt ist ganz einfach gesagt die nächste Riesensauerei gegen unser Volk und zudem ein brutaler Schlag ins Gesicht jeder demokratischen Regung. Eine Tyrannin verbindet sich mit dem andern! Das wurde durch die causa Böhmermann dankenswert verdeutlicht und auch in den Medien hervorgehoben.

Beten wir, daß dadurch in Deutschland und Europa mehr Kräfte endlich den Mut finden, der deutschlandfeindlichen und menschenverachtenden Politik von Frau Merkel und ihren Hintergrundmächten entschieden entgegenzutreten.

Vor allem aber wollen wir beten, daß noch viel mehr Menschen ihre Zuversicht dort suchen, wo sie allein zu finden ist: beim allmächtigen Gott und unserem Herrn und Heiland Jesus Christus!

 

Wir beginnen wie üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ich habe am letzten Sonntag damit begonnen, ganz besonders die 10 Gebote ins Blickfeld zu rücken. Nur ein Volk, das in den Geboten Gottes wandelt, kann auf die Dauer ein gesegnetes Volk sein.

Unser Heil müssen wir durch Gehorsam gewiß nicht verdienen. Denn unser Heil hat Jesus Christus für uns am Kreuz vollbracht.

Aber unser Gehorsam zeigt, ob wir unserem Herrn und Heiland wirklich vertrauen und ob wir ihn von Herzen lieben. Das zeigt sich sehr konkret auch am sogenannten „Bilderverbot“. Dieses wird teils als zweites Gebot gezählt, teils wird es gar nicht gesondert aufgeführt.

Im Grunde ist es auch ein Bestandteil des ersten Gebots. Ums Bildermachen geht es dabei genaugenommen nicht. Nicht, daß der Mensch sich von was auch immer Bilder anfertigt, wird hier verboten, sondern daß der Mensch diese Bilder anbetet. „Bete sie nicht an und diene ihnen nicht“ lautet denn auch der wesentliche Teil dieses Gebots (2.Mose 20,5). Daß es nicht um das Bildermachen an sich geht, zeigen allein die Ausführungsgebote Gottes zur Stiftshütte und zum Tempel. Dort wimmelte es von Bildern, die im Auftrag Gottes selbst angefertigt worden waren.

Nicht die Bilder sind das Problem, sondern wie wir mit ihnen umgehen.

Setzen wir unser Vertrauen allein auf den allmächtigen Gott oder hoffen wir auch auf Amulette, das Christopherusfigürchen im Auto, das vierblättrige Kleeblatt, den Schornsteinfeger, das Hufeisen, die orthodoxe Ikonostase und die Buddhas, Gnome, Elfen, Waldgeister, Trolle, Geisterchen und Teufelchen, die man heute massenhaft längst nicht nur in Esoterikshops, sondern auch in Gartenmärkten finden kann?

Ich möchte hier gar nicht weiter in die Details gehen. Das würde auch ins Uferlose führen. Da heute aus allen Religionen und Heidentümern dieser Welt jeder Aberglaube importiert wurde, der nur denkbar ist, liessen sich allein schon mit dem Aufzählen aller denkbaren Götzenbilder Bände füllen.

Nein, jeder möge sich selbst prüfen: Wo vertraue ich auf irgendetwas oder irgendjemand anderen als den lebendigen Gott?

Alle möglichen Formen des Aberglaubens haben sich in gigantischem Ausmaß im sogenannten aufgeklärten Europa verbreitet. Wenn wir das Zorngericht Gottes über unseren europäischen Völkern abwenden wollen, dann braucht es eine breite Absage vom Götzendienst und Hinkehr zum alleinigen Vertrauen auf den einen Gott, unseren Herrn Jesus Christus.

Wenn ich dies schreibe, dann muß ich sagen: ich erschrecke in den letzten Monaten immer wieder aufs Neue über die enorme Gottlosigkeit in unserem Land. Das 1.Gebot mitsamt dem Bilderverbot schärft uns ein: Gott ist ein eifersüchtiger Gott. Er teilt seine Ehre mit niemand. Ob uns das gefällt oder nicht. Wenn wir nicht nur auf ihn, sondern auch auf andere Hilfe hoffen, dann wird er uns bitter spüren lassen, wie wenig diese anderen Götter zu helfen vermögen.

Ich bitte alle Leser dieser Zeilen deshalb ganz inständig: achtet aufmerksam auf die vielen Verleitfährten und Verwirrspiele Satans in diesen Tagen. Was geht da alles an Informationen durch die Leitmedien aber auch durch die alternativen Medien im Internet. Auch davon ist vieles nur satanisches Gaukelwerk. Satan hat viele Wege falsche Hoffnungen zu wecken!

Wirklich auf der klaren Spur ist nur der, der vor allem auf das Wort Gottes hört und sich vor allem von der Bibel leiten läßt. Nur hier haben wir wirkliche Wahrheit. Laßt uns dabei bleiben, egal was kommt!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Doch viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich auch unter Einsatz seines Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht hält
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich und Mazedonien beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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