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27.3.2016 - Zwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

auch und gerade am diesjährigen Osterfest wollen wir unsere Gebetsinitiative nicht pausieren lassen.

Auch wenn mir neben den Diensten in der Gemeinde und erfreulichen Begegnungen in der Familie nicht viel Zeit bleibt, will ich doch einige Gedanken für heute weitergeben.

Ostern ist ein Siegesfest!

Jesus hat den Tod überwunden. Auch wenn der Sieg eigentlich schon an Karfreitag vollbracht wurde – „Es ist vollbracht!“ – so offenbart sich dieser Sieg erst an Ostern vor den Augen der Welt. Das Grab ist leer. Jesus hat sichtbar dem Tod die Macht genommen.

An der Hand des Siegers Jesus Christus leben wir, wenn wir sein Heil in einer persönlichen und bewußten Entscheidung angenommen haben.

Dieser Tag soll ganz der Fürbitte dafür gehören, daß doch noch möglichst viele den Herrn Jesus persönlich kennenlernen, sowohl von uns Deutschen wie auch von den Zuwanderern. Auch von ihnen ist jeder ein von Gott geschaffener und in Jesus geliebter und erlöster Mensch.

Aber die von Jesus vollbrachte Erlösung wird eben nur für den wirksam, der sie auch für sich persönlich annimmt. Noch ist dazu Zeit der Gnade. Aber diese Zeit der Gnade läuft unaufhaltsam und in zunehmender Geschwindigkeit aus.

Es ist sehr beeindruckend, wie von unzähligen Seiten, mit jeweils sehr verschiedenem geistlichem Hintergrund, einstimmig das Zeugnis kommt, daß die unsichtbare Wiederkunft Jesu zur Entrückung seiner Gemeinde und der ersten Auferstehung von den Toten sehr nahe bevorsteht.

Dieser Tage las ich von einem Mann, der erklärtermaßen kein Christ ist, daß er aufgrund der Hintergrundinformationen, die er meines Wissens aus sehr gut informierten Kreisen bezieht, für 2016 mit grundstürzenden Ereignissen rechnet, in deren Folge zeitnah in Jerusalem der 3.Tempel gebaut werden soll.

Mit dem 3.Tempel aber sind wir, soweit ich Gottes Wort verstehe, bei Daniel 9,26+27 sowie mitten in Offenbarung 13. Wenn diese Informationen stimmen, und es spricht sehr viel dafür, dann stehen wir mehr oder weniger unmittelbar vor Beginn der Großen Trübsal und damit auch vor dem Ende der Gnadenzeit. Die Große Trübsal ist die Nacht, da niemand wirken kann (Johannes 9,4). Ich sehe anderslautenden Meinungen, auch in der bibeltreuen Christenheit, zum Trotz in der Offenbarung keine Erweckungen mehr in der Trübsalszeit.

Die Zeit der Gnade läuft aus. Vermutlich schon innerhalb der nächsten Jahre, vielleicht sogar schon innerhalb der nächsten Monate. Deshalb laßt uns anhalten am Gebet, daß noch viele diese Zeit nutzen, damit sie nicht ewig verloren gehen.

Und laßt uns mutig ausharren und wegsehen auf Jesus, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens. Die Zeit unseres Kampfes wird nicht mehr lange dauern. Und dann werden wir teilhaben an seinem sichtbaren Sieg.

 

Wir beginnen wie üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.“

Dieser „Streit“ ist uns aufgetragen.

Dieser „Streit“ besteht nicht in weltlichen und erst recht nicht in ehelichen oder familiären Händeln.

Nein, es ist ein geistlicher Streit, von dem Jesus sagt: „Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe“.

Äußerlich betrachtet sind Schafe den Wölfen völlig hilf- und wehrlos ausgesetzt. Sie haben weder scharfe Klauen noch Reißzähne. Bestenfalls haben sie zur Abwehr ein dickes Fell – wenn ihnen das nicht gerade geschoren wurde.

Die Schafe können in einem solchen Kampf also nur untergehen, beziehungsweise aufgefressen werden. Aber da hat unser Liedvers noch eine winzig kleine Anmerkung zu machen: „in deiner Hut“. Das ist die Macht der Schafe: Sie streiten nicht in eigener Kraft. Damit wäre in der Tat kein Blumentopf zu gewinnen. Sie streiten in der Hut Jesu. Sie streiten in der Hut des Allmächtigen. Sie streiten in der Hut des Siegers von Golgatha. Sie streiten in der Hut dessen, der am Ostermorgen seinen Sieg über Sünde, Tod und Teufel öffentlich kundgetan hat. Sein Grab war leer! Jeder in Jerusalem konnte sich innerhalb weniger als einer Stunde höchstpersönlich davon überzeugen.

Wer in der Hut dieses Siegers streitet, der hat den Sieg, bevor er überhaupt in den Kampf gezogen ist!

Allerdings, das schließt nicht aus, daß es vor dem Sieg gelten und heißen kann: „und widerstehen bis aufs Blut“. Es ist ein teuer erkaufter Sieg. Dieser Sieg ist auf Golgatha vollbracht. Aber er fällt den Jesusnachfolgern nicht einfach so in den Schoß.

Wenn sie treu sind, kann er ihnen zwar durch nichts und niemand genommen werden. Aber sie müssen treu bleiben. Sie müssen widerstehen, notfalls bis aufs Blut, bis zum Einsatz des eigenen Lebens.

Aber das können sie. Wenn sie wirklich dem Herrn Jesus gehören und ihm vertrauen. Das ist allerdings die zwingende Voraussetzung: „und wollen dir nur trauen“. Wir dürfen dabei letztlich auf keine andere Kraft unser Vertrauen setzen. Das heißt nicht, daß wir angebotene Hilfe von anderer Seite grundsätzlich ablehnen müßten. Aber unser Vertrauen dürfen wir niemals auf diese Hilfe setzen. Selbst wenn sie von gesellschaftlich, militärisch oder politisch noch so mächtiger Seite käme. Hier gilt: „Fürsten sind auch nur Menschen“! Deshalb sollten wir uns auch auf die unter weltlichen Gesichtspunkten Mächtigsten niemals verlassen.

Denn „unsere Hilfe steht im Herrn“! Auf ihn, und auf ihn allein!, wollen wir trauen.

Und ein solches Vertrauen wurde niemals enttäuscht.

Und deshalb wünsche ich uns allen, allen Widernissen zum Trotz, ein unerschütterliches Vertrauen in die Liebe und Treue Gottes und unseres Heilandes Jesus Christus.

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Dazu gehört, daß unser Volk wieder umkehrt und die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott sucht, von dem es sich seit Jahrzehnten auf breiter Front abgewandt hat.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen!
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht.
  • Wir wollen weiter beten für unsere verfolgten Geschwister im Nahen Osten, in Syrien, im Irak und in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen, auf der Flucht hierher nach Deutschland und in den Zuwandererunterkünften.  In diesen Tagen besonders auch für Indien, wo die Gemeinde Jesu nach verschiedenen Berichten derzeit besonders verfolgt wird.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß die christlichen Asylbewerber endlich flächendeckend eine getrennte Unterbringung in Deutschland erhalten.
  • Daß sich diejenigen in den Landesparlamenten und im Bundestag durchsetzen können, die gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Gott möge quer durch alle Parteien Politiker zum Widerstand auf breiter Front bringen gegen den EU-Beitritt der Türkei. Auch das gehört zum Stichwort „Wahnsinn“, daß nun ernsthaft darüber nachgedacht wird, ein Land in die EU aufzunehmen, das sich mehr und mehr in ein islamisches Sultanat unter einem Sultan Erdogan entwickelt. Seine Frau scheint schon seinen Harem ideell vorzubereiten.
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt.
  • Und beten wir, daß alle, die am Zuwanderungswahnsinn aus noch so guten Motiven meinen mithelfen zu müssen, sich ihres Teils der Verantwortung an allen negativen Folgen der Zuwanderung bewußt werden!
  • Und beten wir, daß viele der Zuwanderer hier in Deutschland das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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