13.3.2016 - Achtzehnter Abend der Gebetsinitiative

Auch wenn Gott weiß, was wir bedürfen, ehe wir ihn bitten, so stelle ich den Text für die Gebetsinitiative für morgen, Sonntag, 13.3.2016 – 19:00 Uhr ausnahmsweise heute schon online.

Es kann nicht schaden, schon heute Abend für den morgigen Wahltag in ganz besonders Weise im Gebet vor Gott einzutreten.

Gott schütze unser Volk und Vaterland!

 

Der heutige Tag steht in Deutschland ganz unter dem Zeichen der Landtagswahlen in den drei Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz  und Sachsen-Anhalt.Wohl noch nie dürften Landtagswahlen mit so viel Spannung deutschlandweit beobachtet worden sein. Denn wie schon ansatzweise bei den Kommunalwahlen in Hessen ist bei den Landtagswahlen ganz wesentlich der Zuwanderungswahnsinn von Angela Merkel und ihrer Regierung im Visier.

Daß mindestens 70 – 80% der Deutschen diesen Zuwanderungswahnsinn ablehnen, davon kann wohl getrost ausgegangen werden. Die spannende Frage ist heute: wie wirkt sich das auf die Wahlen aus? Wie massiv ist es Politik und Medien gelungen, die Kritiker dieses Zuwanderungswahnsinns zu verteufeln und als Nazis, als rechtsradikale Fremdenhasser etc. zu diffamieren?

Wie viele Wähler lassen sich dadurch verunsichern und davon abhalten, die Parteien zu wählen, die dem Zuwanderungswahnsinn entschieden entgegentreten wollen?

Und wie umfassend wird es zu Wahlbetrug kommen?

Daß ein solcher vom politischen Establishement geplant ist, davon muß wohl ausgegangen werden. Wer wie Frau Merkel und Co. sich seit Monaten beliebig über Recht und Ordnung und Grundgesetz hinwegsetzt, dem muß man zutrauen, daß er Recht und Ordnung auch bei Wahlen nicht achtet, wenn es um den eigenen Machterhalt und die Fortsetzung des mit allen Mitteln verfolgten Zuwanderungswahnsinns geht.

 

Wir beginnen wie üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wie die Landtagswahlen ausgehen, wieweit sich Frau Merkel abhalten läßt, den Zuwanderungswahnsinnfortzusetzen und andere Maßnahmen, die unser Volk massiv bedrohen, umzusetzen, wie TTIP, EU-Beitritt der Türkei etc., das alles wissen wir nicht. Wenn Gott keine Gnade schenkt, wenn er nicht selbst eingreift, und diesen  vielfachen Wahnsinn stoppt, dann wird unser Volk und wohl ganz Europa auf furchtbar finstere Zeiten zugehen.

Wir beten, daß Gott noch einmal Gnade walten läßt. Aber sollte Gott seinen zum Gericht niederfahrenden Arm nicht noch einmal zurückhalten, so bleibt die Lage für die Kinder Gottes doch voller Hoffnung. Das formuliert unser Lied am Schluß von Vers 2 so: „Nur Mut, die Stund ist nimmer weit, da wir nach allem Kampf und Streit die Lebenskron erringen“.

Als Kinder Gottes dürfen wir immer getrost und mutig nach vorn blicken.

Wir müssen keinen Kampf und Streit, in den uns Christus stellt, fürchten.

Wir blicken aufs Ziel. Auf die nahe Stunde, in der wir den Kampf auf dieser Erde hinter uns haben, und unsere Belohnung, die „Lebenskron“ in Empfang nehmen.

Dieser Siegeskranz, der im himmlischen Tresor auf uns wartet, der dort für uns bereitgelegt ist, der ist uns sicher. Mitsamt dem ganzen himmlischen Erbteil, das dazu gehört.

Möge Gott noch viele zur Annahme dieses Heils führen. Dazu braucht es Erkenntnis der Sünden und Verlorenheit, Umkehr zu Christus und die persönliche Annahme seines Heils. Nur wer so mit Jesus lebt, der wird eines Tages die „Lebenskron erringen“.

Möge auch unsere Evangelisation heute Abend (Samtag, 12.3. um 19.30 Uhr) und morgen (Sonntag, 13.3. um 10.00 Uhr) dazu beitragen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • die Diffamierungskampagnen von Politik und Medien nicht auf fruchtbaren Boden gefallen sind.
  • Gott möge den Wählern Klarheit geben, daß sie unverdrossen die Parteien wählen, die vom Establishement wohl übelst beschimpft und verleumdet sind, aber mutig den verschiedenen Formen des derzeit drohenden Politwahnsinns widerstehen wollen.
  • Gott schenke durch die Landtagswahlen ein deutliches Zeichen, das eine andere Politik, eine Politik zum Wohl unseres Volkes und zum Wohl Europas erzwingt.
  • Dazu gehört aber auch, daß unser Volk wieder umkehrt und die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott sucht, von dem es sich seit Jahrzehnten auf breiter Front abgewandt hat.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! Es sind so viele wertvolle und liebenswerte Menschen unter ihnen, die es gut meinen und nicht begreifen, daß sie durch ihre Magie mithelfen, die Pforten der Hölle zu öffnen.
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht.
  • Wir wollen weiter beten für unsere verfolgten Geschwister im Nahen Osten, in Syrien, im Irak und in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen, auf der Flucht hierher nach Deutschland und in den Zuwandererunterkünften.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß sie endlich flächendeckend eine getrennte Unterbringung in Deutschland erhalten.
  • Beten wir, daß Gott Menschen in die politische Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind und die wirklich das Wohl unseres Volkes suchen und den Mut haben, Drohungen zu widerstehen und notfalls ihr eigenes Leben in die Waagschale zu werfen, um ihrem Dienst am deutschen Volk gerecht zu werden.
  • Daß es nicht zu Wahlfälschungen kommt, sondern möglichst in jedem Wahllokal Wahlbeobachter sind, die darauf achten!
  • Beten wir, daß diejenigen möglichst viele Stimmen bekommen, die überzeugend gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Gott möge quer durch alle Parteien Politiker zum Widerstand auf breiter Front bringen gegen den EU-Beitritt der Türkei. Auch das gehört zum Stichwort „Wahnsinn“, daß nun ernsthaft darüber nachgedacht wird, ein Land in die EU aufzunehmen, das sich mehr und mehr in ein islamisches Sultanat unter einem Sultan Erdogan entwickelt. Seine Frau scheint schon seinen Harem ideell vorzubereiten.
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt.
  • Und beten wir, daß alle, die am Zuwanderungswahnsinn aus noch so guten Motiven meinen mithelfen zu müssen, sich ihres Teils der Verantwortung an allen negativen Folgen der Zuwanderung bewußt werden!
  • Und beten wir, daß viele der Zuwanderer hier in Deutschland das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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