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28.2.2016 - Sechzehnter Abend der Gebetsinitiative

Wir sehen in diesen Tagen, wie die Mächte des Bösen Deutschland von vielen verschiedenen Seiten in allen Grundfesten angreifen und zerstören wollen. Der Zuwanderungsterror, den Angela Merkel über unser Land verhängt hat, ist dabei nur einer von vielen Punkten. Wobei im Blick auf die Zuwanderer immer wieder zu differenzieren ist: es gibt unter diesen Menschen gewiß echte Asylbedürftige. Es gibt neben vermutlich sehr vielen gewaltbereiten Muslimen, die nicht die geringste Absicht haben, sich in unser Land und unsere Gesellschaft zu integrieren, sicher auch welche, die von Herzen dankbar sind für alle Liebe, die ihnen in Deutschland erwiesen wird. Die hier Schutz und vielleicht auch Heimat suchen. Die unsere Sprache lernen und arbeiten und sich in positiver Weise integrieren wollen. Aber die Zuwanderung ist nur ein, wenn auch im Moment der am meisten im Fokus stehende, Angriff auf unser Land und unsere Freiheit. Ich vermute fast, daß dieser Zuwanderungswahnsinn gerade auch zu diesem Zeitpunkt inszeniert wurde, um andere Angriffe auf unser Volk und unsere Freiheit besser, weil unter geringerer Beobachtung, durchführen zu können. So soll demnächst CETA beschlossen werden und bald wohl auch TTIP. Beide Themen sind ob des Zuwanderungswahnsinns fast ganz in den Hintergrund getreten. Und sie bedrohen unsere Rechtstaatlichkeit, unsere Demokratie und unsere Freiheit vermutlich nicht weniger. Weitere Stichworte, die ich immer wieder nenne, sind Gender, Frühsexualisierung und die Kriegsgefahr anläßlich der Konflikte in der Ukraine und in Syrien. Dazu kommen der drohende Bankrott der Deutschen Bank sowie die Krise bei VW aufgrund des Abgasskandals. Auch hier kann man beides als wohlinszeniert betrachten zu genau dem Zeitpunkt, an dem man es haben wollte. Daß VW diese Teile verbaut hat, war meines Wissens schon seit Jahren bekannt. Und es dürfte nicht unwahrscheinlich sein, daß nicht auch viele oder alle anderen Autobauer auf gleiche oder ähnliche Weise schummeln. Aber gegen VW wird vorgegangen, um die deutsche Wirtschaft fundamental zu schwächen. Ähnliches gilt wohl für die Deutsche Bank. Da dürfte es kaum einen Falschen getroffen haben. Allerdings dürfte gelten, was mir erst kürzlich ein Banker gesagt hat: alle Banken sind Verbrecherorganisationen. Es dürfte bis zum Erweis des Gegenteils unwahrscheinlich sein, daß nicht eine Großzahl wenn nicht alle Banken in ähnlicher Weise betrogen und manipuliert haben wie die Deutsche Bank. Aber die Deutsche Bank wird angegriffen, um den deutschen Finanzbereich massiv zu treffen. So wird unser Volk und unsere Freiheit auf praktisch allen Ebenen gleichzeitig fundamental angegriffen. Nach meiner subjektiven Wahrnehmung stellen sich die Angriffe auf unser Volk so dar:

  • Durch die Zuwanderung soll das deutsche Volk als solches vermischt und damit letzlich eliminiert, sein gesellschaftlicher Friede und seine innere Sicherheit zerstört werden. Die letzten beiden Punkte sind schon in hohem Maße erreicht. Für mich stellt sich das als Versuch eines Genozid dar – eines Völkermordes am deutschen Volk. Man bringt uns nicht um. Man zwingt uns die Vermischung auf. Und die Vergewaltigungen von deutschen Frauen durch Zuwanderer dürfte da ganz gut ins Konzept passen. Warum werden fast nur junge Männer nach Deutschland gelockt?!!! Nein, ich habe nichts gegen eine Verbindung zwischen Angehörigen verschiedener Völker und Rassen! Wenn sie freiwillig und aus Liebe erfolgt und nicht aufgezwungen, erschlichen und erlogen!
  • Zugleich soll wohl durch die vorwiegend muslimischen Zuwanderer unserer christlichen Kultur der Todesstoß versetzt werden. Wann werden deutsche Christen im Ausland Asyl beantragen müssen?
  • Durch CETA und TTIP werden Demokratie und Freiheit unseres Volkes bedroht, wie schon lange auch durch die EU.
  • Durch Gender und Frühsexualisierung soll jede Sexualmoral zerstört werden.
  • Die Angriffe auf die Deutsche Bank und VW sind Angriffe auf die deutsche Wirtschaft zeitgleich im Finanz- wie im Produktionssektor.
  • Durch die Krisen in der Ukraine und im Moment wohl noch mehr in Syrien soll möglicherweise ein 3.Weltkrieg entfesselt werden. Und Deutschland könnte ruckzuck mittendrin sein. Denn in Ramstein und an etlichen anderen Orten in Deutschland sitzt entscheidende Militärtechnologie der USA. Wenn die USA es schaffen, Russland in den Krieg zu zwingen, dann könnten russische Bomben mit als Erstes amerikanische Ziele in Deutschland treffen.

Und die genannten Punkte könnten nur ein Bruchteil dessen sein, was hinter den Kulissen sonst noch läuft. Es gibt viel zu beten. Bleiben wir dran!

 

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Die Bedrohungen für unser Volk und seine Freiheit sind in diesen Tagen gigantisch. Ich habe in der Einleitung darauf hingewiesen, wie ich persönlich diese Bedrohungen sehe. Und viele andere sehen sie ganz ähnlich. Da macht der zweite Vers unseres Liedes Mut: „Mit dir, du starker Heiland du, muß uns der Sieg gelingen“. Das stimmt ganz ohne jeden Zweifel. Mit Jesus sind wir immer auf der Seite des Siegers, wie mächtig der Gegner auch sein mag. Allerdings muß sich hier jeder ganz persönlich fragen: stehe ich denn auf der Seite Jesu? Bin ich durch eine persönliche Beziehung mit ihm verbunden? Getauft sein, Kirchensteuer zahlen etc. reicht nicht. Es kommt auf die persönliche Beziehung zu Jesus an. Sicher habe ich bei früherer Gelegenheit darauf auch schon hingewiesen. Manche Dinge aber sind so wichtig, daß man gar nicht oft und eindringlich genug auf sie hinweisen kann. Dazu gehört unsere persönliche Beziehung zu Jesus. Mit ihr steht und fällt alles! Ohne Jesus sind wir Verlierer. Mit Jesus sind wir Sieger.

Aber auch hier müssen wir unterscheiden: Dies gilt vor allem für den persönlichen Bereich. In Jesus haben wir Teil an seinem Sieg über die Sünde, den Tod und den Teufel. Durch die Beziehung zu ihm sind wir errettet aus der Macht der Finsternis und versetzt ins Reich des Lichts (siehe die heutige Predigt über Kolosser 1,23-24 „Fit für’s Erben“ http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/index.php ). Für uns persönlich dürfen wir als Kinder Gottes wissen, „daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“ (Römer 8,28). Nichts und niemand kann uns schaden. Mit Jesus muß uns der Sieg gelingen.

Für unser Volk gilt dies nur insoweit, als eben auch unser Volk mit Jesus ist. Denn unser Lied sagt ganz richtig „Mit dir, du starker Heiland“ – aber eben mit ihm, nicht ohne ihn. Nur in dem Maße, in dem unser Volk sein Vertrauen auf den „starken Heiland“ setzt, wird ihm der Sieg gelingen. Und da sieht es nach wie vor nicht wirklich gut aus. Ich freue mich, von verschiedenen Seiten zu hören, wie viele Christen es in der AfD gibt. Das macht Mut. Gerade aus biblischer und christlicher Sicht. Aber auch ein paar oder sogar sehr viele Christen in der AfD können es nicht reißen, wenn der Großteil unseres Volkes weiter auf dem Weg ohne Christus bleibt. Mich hat in diesen Tagen sehr gefreut, daß Ulrich Parzany auf einem klaren Kurs der Kritik an den unbiblischen Forderungen von Gnadau-Präses Michael Diener blieb. Und daß er sofort auch auf die Schwachstellen der wachsweichen Gnadauer Erklärung hingewiesen hat, die den Irrlehren von Michael Diener de facto den Rücken gestärkt hat. Durch sein „Netzwerk Bibel und Bekenntnis“ hat Ulrich Parzany den Alleinvertretungsanspruch der Allianz definitiv durchbrochen und einer bibeltreuen Stimme Gehör verschafft. Es gibt noch treue Streiter und Beter in unserem Volk. Dafür dürfen wir dankbar sein. Beten wir, daß es wieder deutlich mehr werden!

 

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

 

Gebet

  • Wir wollen weiter beten für die Christen in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen, auf der Flucht hierher nach Deutschland und in den Zuwandererunterkünften.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß sie endlich flächendeckend eine getrennte Unterbringung erhalten. Es ist eine Schande, wie Kirchen, Freikirchen, Politik und Medien zur Christenverfolgung in Deutschland durch die Zuwanderer weithin schweigen und wie unseren Glaubensgeschwistern im deutschen Asyl effektiver Schutz vor muslimischer Verfolgung und Gewalttat weithin verweigert wird!
  • Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir beten um eine breite Umkehr und Rückkehr weg von der Mißachtung hin zur Beachtung der Gebote Gottes.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! Es sind so viele wertvolle und liebenswerte Menschen unter ihnen, die es gut meinen und nicht begreifen, daß sie durch ihre Magie mithelfen, die Pforten der Hölle zu öffnen.
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht. Es ist ein so zuverlässiger Grund. Ein solches Wort der Wahrheit und des Trostes.
  • Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Beten wir, daß Gott Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind. Und daß die Wähler sich durch die AfD-feindliche Hetze nicht täuschen lassen. Und nicht wählen wäre in diesen Tagen ganz falsch. Jede Stimme zählt!
  • Daß es nicht zu Wahlfälschungen kommt, sondern möglichst in jedem Wahllokal Wahlbeobachter sind, die darauf achten!
  • Beten wir, daß diejenigen möglichst viele Stimmen bekommen, die überzeugend gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt.
  • Und beten wir, daß alle, die am Zuwanderungswahnsinn aus noch so guten Motiven meinen mithelfen zu müssen, sich ihres Teils der Verantwortung an allen negativen Folgen der Zuwanderung bewußt werden!
  • Und beten wir, daß viele der Zuwanderer hier in Deutschland das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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