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7.2.2016 - Dreizehnter Abend der Gebetsinitiative

Unsere Gebete tragen bereits deutlich erkennbar erste Früchte. Politik und Medien können mit ihrer Vertuschungs- und Verleugnungsmasche seit Beginn des Jahres nicht mehr so weitermachen, wie sie es im alten Jahr praktiziert haben. Zwar wird mit hoher Wahrscheinlichkeit immer noch unter den Teppich gekehrt und verharmlost, was das Zeug hält. Wir müssen davon ausgehen, daß wir auch heute nur die Spitze des Eisbergs mitbekommen, oder auch nur Bruchteile derselben. Aber immerhin kommen die Medien nicht mehr darum herum, auch mehr und mehr über die Negativwirkungen des Zuwanderungswahnsinns zu berichten. Was im alten Jahr sofort in die Ecke „rechtsradikal und fremdenfeindlich“ gestellt wurde, wird heute aus prominentem Mund öffentlich verkündet und in den Leitmedien kritiklos abgedruckt. Etwa, daß Angela Merkel mit ihrer Bundesregierung einen fortlaufenden Rechts- und Verfassungsbruch begeht. Oder daß Angela Merkel mit ihrem Alleingang der Zuwanderereinladung letztlich die Verantwortung für die Toten auf dem Weg nach Deutschland trägt. Daß es im großen Stil zu Vergewaltigungen von Frauen durch Zuwanderer kommt in und außerhalb der Zuwandererunterkünfte und zu Christenverfolgungen innerhalb der Zuwandererunterkünfte. Weil ich darauf im September 2015 in einem Interview hingewiesen hatte, wurde umgehend nach dem Staatsanwalt gerufen. Heute kann man das in jeder Zeitung lesen.

Ein wohl noch wichtigerer Schritt ist, daß nun massive Hilfe in die Flüchtlingslager im Nahen Osten gebracht werden soll. Daß dies notwendig ist, darauf war die Bundesregierung in einem Schreiben schon Ende 2014 aufmerksam gemacht worden. Sie solle überall in den Flüchtlingslagern im Nahen Osten große Plakate aufhängen: Kommt nicht nach Deutschland. Wir nehmen euch nicht auf. Aber wir versorgen euch vor Ort. Leider wollte man eine gezielte Überfremdung und Islamisierung Deutschlands und wohl ganz Europas herbeiführen. Dafür hat man in Kauf genommen, daß Menschen sich auf einen langen und gefährlichen Weg machten. Allein in der Sahara kamen über eine Million von ihnen um. Sie wurden in die Hände von Schleppern geliefert. Frauen unterwegs vergewaltigt. Christen verfolgt und getötet. Das hat die Verantwortlichen nicht gestört. Menschenleben zählen für sie nicht. Mit Moral und Nächstenliebe hat das alles nichts zu tun, sondern mit wahrhaft bestialischer Menschenverachtung. Nun scheint sich diese wüste Treiben nicht mehr ohne Weiteres aufrecht erhalten zu lassen. Der Widerstand wird an allen Orten anscheinend zu groß. Jetzt endlich sollen Milliarden in die Flüchtlingslager rund um Syrien inverstiert werden. Hätte man diese Hilfe nicht mit böser Absicht 2015 drastisch gekürzt, hätte man zahllose Menschen nicht auf dem Weg nach Europa in den Tod getrieben und massenhafte Sexualdelikte in Deutschland und Europa vermeiden können. Aber das alles war von den Verantwortlichen wohl bewußt in Kauf genommen oder gezielt herbeigeführt worden. Genauso, wie Angela Merkel und all die übrigen Zuwanderungsbefürworter die Letztverantwortlichen für die vielen Toten auf dem Weg nach Europa sind, so tragen sie auch die Letztverantwortung für die sexuellen Übergriffe gegen zahllose Frauen in Deutschland verbunden mit all den psychischen Langzeitfolgen. Die Kosten dafür müßte man Angela Merkel und Co. persönlich in Rechnung stellen. Alle, welche die Zuwanderung befürwortet, unterstützt und bejubelt haben, sollten persönlich für alle Folgen der Massenzuwanderung haftbar gemacht werden.

Aber wir stellen dankbar fest: unsere Gebete und der aufkeimende Widerstand scheinen mindestens äußerlich eine Trendwende einzuleiten. Beten wir weiter, daß es sich nicht um reine Täuschungsmanöver handelt, sondern echte und umfangreiche Hilfe in die Lager um Syrien geleistet wird und der Zuwanderungswahnsinn endlich gestoppt wird.

 

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

In unserem Lied singen und beten wir ganz zuversichtlich im ersten Vers: „Noch hilfst du deinem Volke gern, wie du getan vorzeiten.“ Ich habe mich von Anfang an gefragt: können wir das heute im Jahr 2015 und 2016 wirklich noch so sagen? Hilft Gott uns gern? Sind wir denn überhaupt noch „sein Volk“? Seinem Volk hilft Gott ohne Zweifel gerne. Und „des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist“. Aber sind wir „Gerechte“? Sind wir gerechtfertigt durch das Blut Jesu? Haben wir seine Gerechtigkeit, sein Heil und seine Erlösung für uns persönlich angenommen?

Nur in dem Maße, in dem wir diese Fragen mit einem klaren und zuverlässigen „Ja“ beantworten können, können wir uns auch der Hilfe Gottes gewiß sein. Zunächst einmal vor allem für unser persönliches Leben. Ob das dann für unser Volk reicht, das hängt in hohem Maße davon ab, wieviele von unserem Volk denn zu „seinem Volk“ gehören. Und da müssen wir ganz realistisch festhalten: Sehr viele in unserem Volk sind das nicht mehr. Unser Volk hat vielmehr durch vielfache Sünden den Zorn Gottes auf sich geladen. Es hat sich seit Jahrzehnten auf immer frechere Weise von Gott und seinen Geboten abgewandt. Das ist zum Einen seit vielen Jahrzehnten die Bibelkritik. Gottes Wort wird mittlerweile in fast allen Kirchen und Gemeinden nach Belieben zurechtgebogen. Meinen wir wirklich, der allmächtige und heilige Gott ließe sich einen solchen Umgang mit seinem Wort auf die Dauer ungestraft gefallen? In meinen Augen ist dies die größte Sünde unseres Volkes überhaupt. Und sie zieht alle weiteren nach sich. Etwa die Sünde der Abtreibung. Das dürfte die zweitgrößte Sünde der vergangenen Jahrzehnte sein. Gott hat geboten: „Du sollst nicht morden“ – so lautet das 5.Gebot wörtlich. Im Zuge der Abtreibung wurden allein in Deutschland in den letzten Jahrzehnten Millionen von Kindern im Mutterleib ermordert. Juristen weisen den „Mord“-Vorwurf zurück. Rein rechtlich mag das richtig sein, umgangssprachlich ist an ihm festzuhalten. Denn umgangssprachlich ist ein Mord eine bewußte und gezielte Tötung eines Menschen soweit es sich nicht um Notwehr oder Krieg handelt. Das besondere Greuel der Abtreibung besteht darin, daß der Ort, der für ein ungeborenes Menschenkind der sicherste auf Erden sein sollte, der Mutterleib, mittlerweile zum unsichersten geworden ist. Nicht wenige sehen den Zuwanderungswahnsinn in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Greuel der Abtreibung. Eine weitere schwere Sünde ist ohne Zweifel die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Beziehungen. Wobei hier gerade die sogenannten „Kirchen“ Wegbereiter waren und ganz besondere Schuld auf sich geladen haben und dies weiter tun.

Damit wir wirklich mit Zuversicht singen und beten können: „Noch hilfst du deinem Volk gern“ ist eine umfassende Umkehr nötig. Dazu gehört auch, daß wir in ganz neuer Weise auch die Gebote Gottes beachten. Denn im Tun der Gebote liegt der Segen und die Verheißung Gottes. Nicht im Sinne von Werkegerechtigkeit. Sondern in dem Sinne, daß unsere Liebe zu Gott sich darin erweist, daß wir seinen Willen befolgen. Wo dies geschieht, da ist Segen. Wo dies nicht geschieht, da ist Fluch!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

  • Wir wollen weiter beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften..
  • Wir wollen beten für die Christen in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen im Bereich der Herkunftsländer..
  • Wir wollen beten für unsere Glaubensgeschwister auf der Flucht hierher nach Deutschland..
  • Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir beten um eine breite Umkehr und Rückkehr weg von der Mißachtung hin zur Beachtung der Gebote Gottes.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Gott möge ihnen die Augen öffnen und offenbaren, daß allein der Christus der Bibel der wahre Christus, der wahre Heiland und Erlöser ist. Und daß stattdessen der „kosmische Christus“ der Esoterik oder eines Rudolf Steiner eine satanische Verzerrung ist, ein Irrweg, der nicht ins ewige Leben, sondern ins ewige Verderben führt.
  • Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Diesmal zählt menschlich gesprochen wirklich jede Stimme gegen den Zuwanderungswahnsinn von Angela Merkel und Co..
  • Beten wir, daß Gott die AfD auf einem klaren Kurs hält und Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind.
  • Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß unser Volk auf die Beine kommt. Nicht im Vertrauen auf seine eigene Macht, sondern im Vertrauen auf den lebendigen Gott. Die bösen Mächte hinter Merkel und Co. sind die Verlierer. Sie waren die Verlierer, sie sind die Verlierer und sie werden die Verlierer bleiben, solange wir unsere Hoffnung auf den allmächtigen Gott setzen!
  • Und daß auch die Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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