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31.1.2016 - Zwölfter Abend der Gebetsinitiative

Immer wieder werde ich von bibelkritischer und teils wohl auch nicht bibelkritischer christlicher Seite heftig angegriffen, wie ich mich als Christ überhaupt in die Politik einmischen könne und dann auch noch, quasi schon als geistliche Todsünde, für die AfD zum Gebet aufrufen könne.

Beide Fragen überraschen mich. Außer bei den Zeugen Jehovas und ähnlichen Sondergruppen ist mir nicht bekannt, daß eine totale Politabstinenz für Christen als geboten gelehrt wird. Für evangelische Christen kann dies schon gar nicht gelten. Die Reformatoren, allen voran Martin Luther, haben sich zum Teil sehr engagiert zu politischen Themen geäußert und sich auch direkt an die Politiker gewandt. Insbesondere in Notzeiten, in denen das Wohl des ganzen Vaterlandes und damit verbunden auch der Christenheit, massiv in Gefahr war, haben sich Christen und Pfarrer auch zu gesellschaftlichen und politischen Fragen zu Wort gemeldet. Die meisten von ihnen wären andernfalls von der Gestapo unbehelligt geblieben. Ich weise, wie auch schon vor Monaten geschehen, auf den Widerspruch hin: Wenn es darum geht, „der Stadt Bestes“ zu suchen, da sind unproblematisch viele Christen auf den Beinen; beten, was das Zeug hält; sammeln Müll in Stadtparks oder sind engagiert in der „Flüchtlings“hilfe. Wenn aber jemand auf die Gefahren dieser „Flüchtlings“invasion hinweist, auf den damit verbundenen fortlaufenden Rechts- und Verfassungsbruch, auf die Gefährdung des inneren Friedens und die Zerstörung unseres Sozialstaates und erst recht unseres christlichen Abendlandes insgesamt, dann soll das nicht erlaubt sein? Das Eine wie das Andere ist politisches Handeln! Und insbesondere das Zweite ist explizit christliches Handeln. Es ist im Rahmen unserer rechtlichen Möglichkeiten in diesen Tagen sogar zwingend gebotenes christliches Handeln, denn unser Schweigen bedroht die Religionsfreiheit in unserem Land aufs Elementarste. Und es ist doch total blauäugig, von den missionarischen Möglichkeiten und Chancen der derzeitigen Invasion von Muslimen zu reden und andererseits davor die Augen zu verschließen, daß diese Invasion sehr schnell das Ende jeder Mission in Deutschland mit sich bringen kann. Denn es ist schon heute sehr praktisch die Frage: wer missioniert hier eigentlich wie effektiv wen? Wenn wir die Zahlen der Konvertiten vergleichen würden, dann könnte es längst so sein, daß in Deutschland erheblich mehr zum Islam übertreten als umgekehrt Muslime zum Glauben an Jesus Christus finden. Natürlich freuen wir uns über jeden Einzelnen. Aber wer nicht ideologisch verbohrt ist, der darf auch nie das Ganze aus dem Blick verlieren. Und in diesen Tagen steht das Ganze unseres christlichen Abendlandes auf dem Spiel.

Und die AfD – darf man für die nicht beten? Ich frage einmal etwas spitz zurück: seit wann gibt es generelle Verbote, daß man für dies oder das nicht beten darf? Ist die AfD in ihrer reinen Existenz schon eine Sünde, daß ein Gebet für sie geistlich verkehrt sein müsste? Man darf also zwar für in offener Sünde lebende Homosexuelle beten, ja ihre Beziehung gar segnen – nicht nach meiner Überzeugung, wohl aber nach der mancher meiner Kritiker – aber für die AfD darf man nicht beten?!

Ja, aber, da haben schon mal Kirchen zum Gebet für eine Partei aufgerufen!!! Wer so argumentiert, der hat doch hoffentlich nur zu wenig nachgedacht. Der will doch hoffentlich nicht die AfD mit der NSDAP in einen Topf werfen?! Das wäre Demagogie und Diffamierung allerübelster Sorte. Die AfD ist im Wesentlichen das, was die CDU vor einigen Jahrzehnten war. Die CDU heute ist gesellschaftspolitisch am extremsten linken Außenrand verortet. Wirtschaftspolitisch fördert sie in übelster Weise den Großkapitalismus, was schon unter dem Genossen der Bosse Gerhard Schröder massiv der Fall war. Der Mittelstand wird fast schon vernichtet. Für einen Christen kann die CDU meines Erachtens nicht mehr wählbar sein. Für die anderen etablierten Parteien gilt grundsätzlich wohl nichts anderes. Gerade im Blick auf den Zuwanderungswahnsinn gibt es hier keine ernsthafte und glaubwürdige Opposition – auch nicht von der CSU. Da sehe ich nur Schaumschlägerei ohne jede Konsequenz. So ist die AfD – „Alternative für Deutschland“, meines Erachtens in diesen Tagen tatsächlich die einzige echte Alternative – um ausnahmsweise einmal mit den Worten unserer Kanzlerin zu reden: alternativlos!

Aber die sind doch rechtsradikal!? Quatsch mit Soße! Das behauptet die Verleumdungsmaschinerie unserer Lügenmedien und der Politiker, denen das Wasser bis zum Halse steht. Heute habe ich auf ganz offizieller Internetseite gelesen, daß nur noch 15% der Menschen in Deutschland Merkels Zuwanderungswahnsinn gutheißen. Das heißt im Umkehrschluß, daß die AfD ein Wählerpotential von ohne Weiteres mehr als 50% hätte, wenn sie nicht gutgläubigen Menschen von dieser Lügenmaschinerie als rechtsradikal und damit als unwählbar verkauft würde. Die AfD hat das Zeug zu einer echten Volkspartei. Sie vertritt die Anliegen, die dem Wohl unseres Volkes dienen. Ich habe eine ganze Reihe von AfD-Leuten kennengelernt. Das sind in der Regel ganz normale, solide, gutbürgerliche Leute. Viele von ihnen sind ganz bewußte Christen. Und ich kenne keine andere wählbare Partei, die in der Weise, wie die AfD es tut, für wichtige Anliegen eintritt: pro Asyl – aber nicht rechtswidrige und zerstörerische Überfremdung, gegen TTIP, gegen Genderwahn, gegen Frühsexualisierung, gegen EU-Betritt der Türkei, gegen Euro“Rettung“ = Schuldenknechtschaft aller zugunsten der Banken etc.. Gewiß ist die AfD keine vollkommene christliche Gemeinde – die es ohnehin nicht gibt. Die AfD ist eine politische Partei, mit allen Schwächen und Gefahren, die eine politische Partei hat. Es wird dort schwarze Schafe geben. In welcher Partei und in welcher Kirche gibt es die nicht? Stichwort „Wahrhaftigkeit“! Es wird auch in der AfD Karrieristen und Opportunisten geben, vielleicht sogar mehr als echte Überzeugungstäter – ich kann das nicht beurteilen aber auch nicht ausschließen. Die AfD ist sicher nicht das Heil Deutschlands. Das ist einzig und allein Jesus Christus.

Aber mal ganz ehrlich: wenn man für die Obrigkeit beten soll 1.Timotheus 2,1, warum soll man dann nicht dafür beten dürfen, daß die Partei bei den Wahlen möglichst gut abschneiden möge, die für die Werte und Inhalte eintritt, die für unser Volk und Vaterland und für unsere christlichen Gemeinden offenkundig die besten sind? Wer für die AfD betet, der betet gegen mehr Gender und Frühsexualisierung, der betet dafür, daß wir nicht demnächst mit der Türkei einen IS-nahen Staat in der EU haben. Der betet dafür, daß für Deutschland als freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat. Der betet dafür, daß unser Volk nicht demnächst durch TTIP komplett der Herrschaft der Großkonzerne und der totalen Ausbeutung unterworfen wird. Ich könnte die Liste fortsetzen.

Aber ich rufe nicht einfach auf zu einem Gebet für die AfD. Denn die AfD ohne Gottes Leitung kann schon morgen genauso schlimm sein wie die übrigen Parteien auch. Deshalb bete ich darum und rufe zum Gebet auf, daß Gott die AfD und die Verantwortlichen in der AfD führen und leiten möge, daß sie eine Partei ist, die sich ihrer Verantwortung vor Gott bewußt ist und die wirklich das Wohl unseres Volkes sucht und nicht nur die eigenen parteipolitischen Interessen.

 

 

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  1. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Letzten Sonntag haben wir die Gedanken über Psalm 2 abgeschlossen mit dem Vers 12: „Aber wohl allen, die auf ihn trauen.“ Daran knüpfen ganz unmittelbar die Gedanken über uns Lied an „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“. An den folgenden Sonntagen wollen wir dieses Lied etwas näher anschauen. Es ist ein dringlicher Hilferuf zum Herrn: „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“. Wörtlich genommen ist diese Bitte fraglich. Denn Gottes Arm ist immer mächtig. Der muß die Macht nicht erst extra anziehen. Aber es ist eben oft so, daß der Herr seinen mächtigen Arm zurückgezogen hat. Er erscheint uns dann ganz ohnmächtig. So ist es in diesen Tagen weithin auch. Der Abfall der Christenheit schreitet voran. Der Rechts- und Verfassungsbruch der Regierung ebenfalls. Die Not des Volkes wächst von Tag zu Tag. Unser Volk und unsere Christenheit sind dem Untergang nahe. Und Hilfe und Rettung scheint nicht in Sicht. Da kommt auch uns heute dieser Hilferuf aus tiefster Seele, den einst zuversichtlich der Schweizer Pfarrer Friedrich Heinrich Oser (1820-1891) formuliert hat: „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“. Und wenn wir auch wissen, daß der Arm des Herrn ja immer mächtig ist, so meint dieser Schrei: Herr, jetzt streck diesen machtvollen Arm doch wieder aus. Steck die Hand in die eiserne Rüstung. Greif zum Schwert und schlage die Feinde zurück. – Wenn wir es bildlich ausdrücken wollen. „Wohlauf und hilf uns streiten“. Interessant und bedeutungsvoll ist diese Liedzeile. Pfarrer Oser bittet nicht: Streite für uns. Damit wir die Hände in Schoß legen können. Nein, er weiß, daß Gott uns aktiv dabeihaben will. Gott könnte auch ganz alleine ohne uns. Aber er will mit uns und durch uns. Lassen wir uns auch in diesen Tagen von ihm gebrauchen. Schmeißen wir die Flinte nicht vorschnell ins Korn. Der Herr ist Sieger. Wenn er will, dann kann er auch heute in unserem Land die Mächte des Bösen noch einmal in die Schranken weisen.

 

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

 

Gebet

  • Wir wollen weiter beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften..
  • Wir wollen beten für die Christen in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen im Bereich der Herkunftsländer..
  • Wir wollen beten für unsere Glaubensgeschwister auf der Flucht hierher nach Deutschland..
  • Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir erleben da und dort Umkehr und geistlichen Aufbruch. Wir erleben aber auch ein dramatisches Voranschreiten des Abfalls im innersten Kern der bisher noch gläubigen Gemeinde, mittem im Pietismus, in den Gemeinschaften des Gnadauer Verbands unter dem Verführer der Christen: Michael Diener.
  • Wir beten weiter für Buße in unserem Volk. Es sind noch so viele Herzen verstockt, verblendet und verführt. Möge Gott noch viele zur Erkenntnis der Wahrheit leiten.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Gott möge ihnen die Augen öffnen und offenbaren, daß allein der Christus der Bibel der wahre Christus, der wahre Heiland und Erlöser ist. Und daß stattdessen der „kosmische Christus“ der Esoterik oder eines Rudolf Steiner eine satanische Verzerrung ist, ein Irrweg, der nicht ins ewige Leben, sondern ins ewige Verderben führt.
  • Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Diesmal zählt menschlich gesprochen wirklich jede Stimme gegen den Zuwanderungswahnsinn von Angela Merkel und Co..
  • Beten wir, daß Gott die AfD auf einem klaren Kurs hält und Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind.
  • Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß unser Volk auf die Beine kommt. Nicht im Vertrauen auf seine eigene Macht, sondern im Vertrauen auf den lebendigen Gott. Die bösen Mächte hinter Merkel und Co. sind die Verlierer. Sie waren die Verlierer, sie sind die Verlierer und sie werden die Verlierer bleiben, solange wir unsere Hoffnung auf den allmächtigen Gott setzen!
  • Und daß auch die Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

 

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