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Erste Gebetsinformationen für unsere Gemeinde und Netzwerk sind raus

Ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich zutiefst überwältigt bin von der Zahl an Rückmeldungen, die bis heute bei mir eingegangen sind. Ich darf es konkreter sagen: es haben sich bisher 26 Geschwister gemeldet, die Großteils schon für unsere Gemeinde und das Netzwerk beten und nun auch an konkreten Informationen und Anliegen Interesse haben. Da etliche Ehepaare darunter sind, sind das im Moment insgesamt 35 Beter. Diese große Resonanz freut mich sehr und hat mich in dem Ausmaß wirklich positiv überrascht. Es zeigt, wie viele aktiv an der Arbeit der Gemeinde und des Netzwerks Anteil nehmen.

Nun habe ich vorhin an alle, die sich diesbezüglich bei mir gemeldet haben, die ersten Gebetsinformationen per Mail verschickt. Die Adressen natürlich als Blindkopie unter BCC. Herzlichen Dank für alle bisherige und zukünftige Gebetsunterstützung.

Sollte ich jemand übersehen haben oder sollte sich sonst noch jemand beteiligen wollen, meldet Euch einfach bei mir.

Herzliche Grüße und des Herrn Segen

Euer

Jakob Tscharntke

Gebetsinformationen

Im Laufe dieses Jahres hatten wir etliches an Angriffen und Querschlägen Satans sowohl im Blick auf die Arbeit unserer Riedlinger Gemeinde wie auch unseres Netzwerks bibeltreuer Christen.

Da ging mir dieser Tage folgender Gedanke durch den Kopf: Wer gerne die Arbeit unserer Gemeinde und unseres Netzwerks im Gebet unterstützen möchte, den bitte ich, sich bei mir zu melden. Ich weiß, daß es Einige gibt, die unsere Arbeit schon bisher im Gebet mittragen. Vielen Dank dafür und der Herr segne Euch!

Diesen und eventuellen neuen Betern kann ich dann künftig immer wieder kurze Gebetsinfos per Mail zukommen lassen. Wir merken, wie der Feind versucht, unsere Arbeit zu blockieren, wo er nur kann. Da sind wir für eine möglichst breite Gebetsunterstützung dankbar, damit die Arbeit unserer Gemeinde und unseres Netzwerks im möglichst vollen und ungehinderten Segen des Herrn geschehen kann.

Rätselhafte Vorgänge im Heiligen Land

Über rätselhafte Vorgänge im Heiligen Land, welche das Ausmaß eines nicht geringen Skandals haben dürften, berichtet die Jüdische Allgemeine online am 26.10.2017.

Im 19.Jahrhundert hatte die griechisch-orthodoxe Kirche reichlich landwirtschaftliche Fläche in Israel aufgekauft. So wurde sie nach der staatlichen Behörde für Grund und Boden zweitgrößter Landbesitzer in Israel mit einem Immobilienbesitz von rund 450 Hektar. So weit so schlecht.

Denn seit dem Jahr 2011 verhökert die Leitung unter Patriarch Theophilos III. aus Jerusalem heimlich, still und leise diese Immobilien für einen Bruchteil des Marktwertes an Briefkastenfirmen in Steueroasen, ohne dass jemand den Grund dafür kennt oder informiert wird. Das kam jetzt durch investigative Zeitungsberichte ans Licht. Auch gibt es keinerlei Informationen, wer hinter den Briefkastenfirmen tatsächlich steckt. Es ist ein Mysterium und hat den Anschein von krummen Geschäften

Einige der verhökerten Grundstücke gehören zu den besten Gegenden im ganzen Land, darunter in Jerusalem, Jaffa, Tiberias, Caesarea, Ramle, Nazareth und anderen Orten. Wie die Tageszeitung »Haaretz« schrieb, verkaufte die griechisch-orthodoxe Kirche im Jahr 2012 ein komplettes Wohnviertel in Jerusalem für lächerliche 3,3 Millionen Dollar. Dazu gehören 240 Apartments, ein Geschäftszentrum und offene Flächen im Herzen der Stadt. All das wurde an die ausländische Investmentfirma Kronti Limited mit Sitz auf den Jungfraueninseln veräußert und später von dieser an eine andere Firma auf den Cayman-Inseln weiter verschachert.

Das ganze Geschehen wirft natürlich Fragen auf: Liegen hier Bestechung oder Erpressung vor? Oder macht die Leitung der griechisch-orthodoxen Kirche gemeinsame Sache mit den verborgenen Investoren und verfolgt mit diesen höhere Ziele, die ihnen die Verluste für vermutlich zig, wenn nicht hunderte Millionen zu Lasten ihrer eigenen Kirche wert ist?

Quelle:

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/29941

 

Leitgedanken der Deutschen Evangelischen Allianz zur Homosexualität

Vieles mußte in der Vergangenheit am Kurs der Deutschen Evangelischen Allianz bemängelt werden. Unter ihrem langjährigen Vorsitzenden Michael Diener hatte sie zeitweise einen geradezu katastrophalen Kurs der Bibelkritik eingeschlagen.

Da wollen wir positive Entwicklungen nicht unterschlagen. So hat der Hauptvorstand der Allianz bei seiner Herbstsitzung in Bad Blankenburg eine Stellungnahme zu Ehe und Homosexualität beschlossen, die zwar immer noch vom sehr zwiespältigen und mühsamen Ringen um einen gemeinsamen Weg bei offenbar durchaus nicht gemeinsamen Überzeugungen geprägt ist. Dennoch enthält diese Veröffentlichung mindestens zwei bemerkenswert gute Feststellungen.

Die Erste ist: „Die Frage nach der Bewertung von Homosexualität wollen wir – wie andere ethische und theologische Fragen – auf der Grundlage der Heiligen Schrift klären. Sie ist für uns das geschriebene Wort Gottes und verbindlicher Maßstab in allen Fragen des christlichen Glaubens und der Lebensführung.“

Diese Feststellung enthält mindestens zwei grundlegende und wichtige Aussagen:

  1. Die Bewertung z.B. der Homosexualität wird nicht auf der Grundlage menschlicher Befindlichkeiten, angeblicher wissenschaftlicher Erkenntnisse oder genetischer Veranlagungen vorgenommen, sondern auf der Grundlage der Heiligen Schrift!
  2. Die Heilige Schrift wird als das „geschriebene Wort Gottes“ bezeugt. Das ist eine klassisch bibeltreue Erklärung im Gegensatz zur bibelkritischen Meinung, daß die Heilige Schrift Gottes Wort lediglich „enthalte“, neben zeitbedingtem menschlichen Wort, das für uns heute nicht mehr gelte.

Das Zweite ist: „Die in der Bibel beschriebene homosexuelle Praxis ist mit dem Willen Gottes und damit dem biblischen Ethos unvereinbar.“

Auch hier wird erfreulich klar festgestellt, daß die Zurückweisung homosexueller Praxis und der Gleichstellung homosexueller Beziehungen mit der Ehe nicht darin ihren Grund hat, daß die Gemeinden dafür „noch nicht reif seien“ etc., sondern mit der klaren Feststellung, daß sie mit dem Willen Gottes nicht vereinbar ist.

Dabei muß man allerdings auch zwei dicke Wermutstropfen in dieser Veröffentlichung feststellen, die die immer noch tiefe geistliche Zerrissenheit der Allianz erkennen lassen.

Das ist zum Einen die Einleitung des letztgenannten Zitats: „Die in der Bibel beschriebene homosexuelle Praxis“. Mit dieser Formulierung hat der Hauptvorstand der Allianz jede Menge Hintertüren offengelassen und offenbar ein breites Zugeständnis an diejenigen gemacht, die in der Allianz längst keine bibeltreue Position mehr vertreten. Denn damit wird eben nicht jede homosexuelle Praxis als mit dem Willen Gottes nicht vereinbar bezeichnet, sondern nur „die in der Bibel beschriebene Praxis.“ Und damit läßt man die Türen offen für Spekulationen aller Art, die wir von Bibelkritikern bis zum Erbrechen kennen, wonach die heute praktizierten Formen von Homosexualität in der Bibel ja gar nicht beschrieben seien. Allein dieser einleitende Halbsatz ist deshalb geeignet, die sonst guten Ansätze und Aussagen des Papiers vollständig zu pulverisieren.

In diese Richtung deutet auch die andere Formulierung: „dass homosexuelle Partnerschaften der Ehe nicht gleichgestellt werden können“. Es wird also nur eine Zurückweisung homosexueller Partnerschaften im Vergleich zur Ehe vorgenommen. Es wird nicht Bezug genommen auf die Segnung homosexueller Beziehungen etc..

Man hat sich hier also auf einen bibeltreu klingenden Minimalkonsens geeinigt und versucht den immensen Schaden, den Michael Diener in seiner Amtszeit angerichtet hat, etwas einzudämmen. Wieviel diese Veröffentlichung in der weiteren Praxis und Lehre der Allianz wert ist, wird die Zukunft zeigen müssen.

Die Zuwanderung unter dem Aspekt der christlichen Nächstenliebe

Gerade auch die sogenannten christlichen „Kirchen“ hetzen zum Teil wüst gegen jeden, der der von Frau Merkel herbeigeführten Invasion vorwiegend junger muslimischer Männer nicht uneingeschränkt Beifall zollt. Deshalb wurde ich von der AfD in diesem Sommer zweimal zu Vorträgen zum Thema „Die Zuwanderung unter dem Aspekt der christlichen Nächstenliebe“ eingeladen. Ich bin dabei der Frage nachgegangen: was ist bei Licht betrachtet wirklich christlich oder eher satanisch am derzeitigen Vorgang der unbegrenzten Zuwanderung? Da ich den Inhalt in diesen Tagen für sehr aktuell und wichtig halte, haben wir den Vortrag als Orientierung Nr. 37c schriftlich veröffentlicht. Er ist zu finden unter „Orientierungen“ auf der Seite unseres „Netzwerk bibeltreuer Christen – Jakob Tscharntke e.V.“ (http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Startseite ). Ich denke, er dürfte insbesondere für Christen, aber auch für alle anderen Menschen von Interesse sein, die sich mit dem Thema „Zuwanderung“ auseinandersetzen.

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