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„Können sechs Messerstiche Notwehr sein?“

So fragt die Bildzeitung in ihrem Bericht über den freigesprochenen Seyed M. (18) (https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/fluechtlingshelfer-erstochen-freispruch-fuer-messerstecher-seyed-m-59671212.bild.html). Der afghanische „Flüchtling“ Seyed M. hatte im Mai 2018 in einem Streit den 20jährigen José M. mit sechs Messerstecher getötet. Das Gericht erkannte auf Notwehr und sprach Seyed M. frei. Ein höchst umstrittenes Urteil.

Zunächst halte ich fest: ich befürworte mit allem Nachdruck, daß im Zweifelsfall auf Notwehr zu erkennen ist. Wir müssen das Recht haben, unrechtmäßige Angriffe auf Leib und Leben effektiv abzuwehren. Daß in einer Notwehrsituation selten der Anwalt zur Seite steht, der mir sagt, auf welche Weise ich mich im konkreten Falle wehren darf, und daß auch selten Ruhe zum bedachten Handeln gegeben ist, sondern extremer Streß, Furcht etc. das Handeln bestimmen, liegt bei einer Notwehrsituation in der Natur der Sache. Eine sorgfältige Abwägung, welche Mittel zur Abwehr der gegenwärtigen Gefahr im Sinne des § 32 StGB „erforderlich“ sind, ist in solchen Situationen praktisch durchgängig unmöglich. Daß Gerichte hier großzügig zugunsten des Angegriffenen, der Leib und Leben verteidigt, entscheiden, halte ich nicht nur für angemessen, sondern um das Notwehrrecht nicht der Sache nach ad absurdum zu führen, für absolut notwendig!

Schauen wir aber auf die Details des konkreten Falles: zwischen den beiden Kontrahenten schwelte schon länger ein erheblicher Konflikt, da der Erstochene dem Afghanen vorwarf, eine gemeinsame Bekannte fortgesetzt zu belästigen, die von ihm aber nichts wolle. Im Rahmen dieses Konflikts soll der Erstochene dem Afghanen zuvor bereits den Kiefer gebrochen haben! Worauf der Afghane offenbar mehr oder weniger deutlich Rache angekündigt hatte: José werde schon sehen, was er davon habe! Wenn der Afghane in diesem Konflikt  der Aufforderung zu einem Treffen nachkommt, dann weiß er, daß er sich in eine Situation begibt, die eine körperliche Auseinandersetzung erwarten läßt. Wir reden hier also nicht von einer zufälligen oder unvermeidlichen Begegnung der beiden Kontrahenten, sondern von einer bewußt eingegangenen Konfliktsituation, die ohne weiteres hätte vermieden werden können! Ob und inwieweit man im Kontext einer bewußt gesuchten Auseinandersetzung, die erwartungsgemäß in Handgreiflichkeiten ausarten würde, überhaupt von Notwehr reden kann, vermag ich als Nichtjurist nicht zu beurteilen, habe diesbezüglich aber Zweifel.

Daß der Afghane für dieses Treffen noch extra ein Küchenmesser eingesteckt hat, zeigt wohl ohne Zweifel, daß er mit einer gewalttätigen Auseinandersetzung rechnete und sich für diese mit dem Küchenmesser bewaffnete. Hier wird man juristisch wohl von einem bedingten Vorsatz sprechen können. Es war ja offenbar nicht ein Taschenmesser, das er sowieso regelmäßig bei sich trug, sondern ein Messer, das er gezielt für diese Auseinandersetzung einsteckte. Hiermit wird die Frage virulent, ob nicht von vornherein Mordabsicht des Afghanen gegenüber dem Erstochenen bestand! Das Motiv eines bewußten Racheakts dürfte nicht auszuschließen, sondern geradezu naheliegend sein.

Angeblich soll im Rahmen der Handgreiflichkeiten der Afghane vom später Erstochenen in den Schwitzkasten genommen worden sein. Erstens scheint diese Darstellung höchst zweifelhaft. Bild berichtet: „In ihrem Plädoyer sagte Staatsanwältin Nicole Karweger: „Drei glaubwürdige Zeuginnen hatten gar keinen Schwitzkasten gesehen. Es hat ihn nicht gegeben.

Zweitens erinnere ich mich an jede Menge Rangeleien auf dem Schulhof zwischen Jungs verschiedenen Alters. Das „in-den-Schwitzkasten-nehmen“ war dabei eine regelmäßige Übung, auf die niemals ein Betroffener mit Messerstichen reagiert hat, und schon gar nicht ins Herz!

Nun mag man einwenden: der Betroffene hatte das Recht, die Gefahr des Schwitzkastens abzuwenden. Dem stimme ich zu. Allerdings ist wohl auch der Votum der Staatsanwältin zuzustimmen: Sechs Stiche sind zur Abwehr nicht erforderlich. Der Angeklagte wollte José unter dem Deckmantel der Notwehr einen Denkzettel verpassen. Warum sonst sollte er zu der Auseinandersetzung mit jemandem gehen“.

Auch ohne Berücksichtigung der weiteren Umstände, die eine echte Notwehrlage fraglich machen, erscheinen 6 Messerstiche zur Beendigung eines Schwitzkastens kaum als erforderlich. Zumal diese ausdrücklich „kurz hintereinander“ erfolgt sind. Der Afghane wartete also nicht die Wirkung des ersten Messerstiches ab, ob sich dadurch der Griff lockert und er sich dem Schwitzkasten entwinden kann. Er stach vielmehr 6 mal kurz hintereinander zu, mindestens einmal davon ins Herz. Das wirkt auf mich wie Totschlag, im Gesamtzusammenhang schließe ich Mordabsicht in Verbindung mit Rache und damit auch Selbstjustiz nicht aus.

Überrascht hat mich auch das Argument von Richter Michael Beier: „Ein Küchenmesser darf man nach dem Waffenrecht mit sich führen, auch wenn es sozial-ethisch fraglich ist“. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß Richter Beier hier juristischen Nachhilfeunterricht benötigen könnte. Jedenfalls lese ich in § 42 a des Waffengesetzes: „Es ist verboten, ….feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 cm zu führen“ (https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__42a.html). Von einem Küchenmesser steht da nichts! Das Keramikmesser, das der Afghane mit sich führte, hatte laut Bild eine Klingenlänge von 14 cm und fiel damit eindeutig unter das Verbot des Waffengesetzes! Anders wäre die Sachlage nach § 42 Abs (2) Satz 3 wohl gewesen, wenn der Afghane das Küchenmesser etwa im Zusammenhang der Berufsausübung bei sich gehabt hätte, z.B. als Hilfskoch auf dem Weg zur Arbeit. Das war aber offenbar nicht der Fall!

Zumindest moralisch müßte meines Erachtens auch berücksichtigt werden, daß im übergeordneten Geschehen die Rollen der Notwehr bzw. Nothilfe  vertauscht gewesen sein dürften. Der später Erstochene José M. übte offenbar Nothilfe gegen den Afghanen zugunsten einer Bekannten, die vom Afghanen fortgesetzt belästigt wurde. Der Beschützer einer jungen Frau wurde also laut Richter Beier vom Belästiger der jungen Frau in „Notwehr“ erstochen!

Ich persönlich bin leider überzeugt: das Urteil hätte komplett anders gelautet, wenn der in „Notwehr“ Handelnde einen anderen persönlichen Hintergrund gehabt hätte. Positives kann ich diesem Urteil abgewinnen, wenn in anderen Notwehrhandlungen ebenso großzügig zugunsten dessen geurteilt wird, der sich eines Angriffs erwehrt!

30.12.2018 + 6.1.2019 164+165. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

ein ganz besonderes Trauerspiel bezüglich „Christlichkeit“ zelebrierte kürzlich der Vatikan. Hauptverantwortlich wohl der medial so hochgelobte Supergutmensch Franziskus. Bei der in Pakistan seit Jahren bedrohten Asia Bibi hörte das vatikanische Gutmenschentum auf. Wegen angeblicher Blasphemie war Asia Bibi 2009 angeklagt und 2010 zum Tode verurteilt worden. Benedikt XVI., der vermutlich mit Abstand christlichste Papst der letzten hundert Jahre, vielleicht ever, hatte öffentlich die Freilassung von Asia Bibi gefordert. Der Jesuit Franziskus schweigt eisern. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, Diplomat des Unheiligen Stuhls und Staatssekretär seiner Unheiligkeit Franziskus, verlautbart zynisch, es handle sich „um eine innerpakistanische Angelegenheit“ (https://www.freiewelt.net/nachricht/zum-tode-verurteilte-christin-freigelassen-papst-franziskus-verweigert-asyl-10076618). Asyl gewährt der Vatikan Asia Bibi nicht. Anstatt sich um Christen zu kümmern, hatte der unheilige Vater schon 2016 lieber muslimische Flüchtlinge von der griechischen Insel Lesbos mitgenommen (https://www.youtube.com/watch?v=kjpHFBQ2weg). Die einseitige Sympathie von Franziskus für Muslime und den Islam wirft offenbar bei katholischen Ex-Muslimen längst die Frage auf, ob Franziskus heimlich zum Islam konvertiert sein könnte (https://conservo.wordpress.com/2018/01/03/ist-der-papst-bereits-heimlich-zum-islam-konvertiert-katholische-ex-muslime-schreiben-brandbrief-an-papst-franziskus/).

Für diese Gebetsinitiative zum Jahreswechsel 2018/2019 will ich es bei diesem betrüblichen Beispiel belassen. Es offenbart den inneren Zustand des allergrößten Teils der heutigen „Christenheit“.

Ich lade von Herzen ein und bitte: teilt das Anliegen dieser Gebetsinitiative so gut und weit Ihr könnt und beteiligt Euch selbst am Gebet für unser Volk und Vaterland. Es sind nun gut drei Jahre, daß ich diese Initiative gestartet habe. Da läßt bei manchen sicher auch die Dynamik zum Mitmachen nach. Die Zeiten sind aber bei allen Besserungen in manchen Einzelheiten sicher nicht insgesamt besser geworden. Wir alle, unsere Familien, Gemeinden und unser Vaterland braucht unser Gebet dringender denn je. In der heutigen Predigt zur Jahreslosung 2019: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ bin ich darauf eingegangen. Die Predigt verbunden mit einer herzlichen und dringlichen Einladung zum Gebet und zum Glaubensgehorsam findet Ihr hier: https://www.youtube.com/channel/UCzrU9GqGOc7OogEorBcLttg

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15).

Über dieses Wort, das auch die Jahreslosung fürs vor uns liegende Jahr 2019 ist, habe ich heute morgen gepredigt. Die Predigt findet Ihr als geistlichen Beitrag zum Jahreswechsel auch für unsere Gebetsinitiative hier: https://www.youtube.com/channel/UCzrU9GqGOc7OogEorBcLttg

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland. Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“, „Merkel muß weg“ und „Marsch für das Leben“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 3 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

 

23.12.2018 163. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die große Not unseres Volkes und dieser ganzen endzeitlichen Welt macht mir seit Jahren viel zu schaffen. In dieser großen und vielfältigen Not will ich mich heute auf die Herrschaft des Unrechts dieser Tage konzentrieren. Am 15.Juli 2017 befand sich Dennis O. (35 Jahre alt) abends mit Freunden von einer Veranstaltung in Egelsbach bei Darmstadt auf dem Heimweg. Da querte eine Gruppe sechs junger Männer, angeführt offenbar vom einem 21.jährigen aus Eritrea, ihren Weg. Diese pöbelten die Frauen der Gruppe an. Dennis stellt sich schützend vor die Frauen. Da gingen der Eriträer und ein weiterer 21.Jähriger auf Dennis los. Sie schlugen und traten ihn zu Boden. Der Kopf von Dennis O. prallte auf das Pflaster. Der Eriträer trat weiter gegen den Kopf von Dennis O. Insgesamt wurde laut einer Augenzeugin 20 Mal gegen sein Kopf getreten. Die Freunde von Dennis wollten eingreifen, wurden von den Begleitern des Eriträers aber davon abgehalten (https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2018/12/22/asyltourist-aus-eritrea-21-tritt-deutschen-ins-koma-urteil-2-jahre-haft-auf-bewaehrung/). Dem Bericht zufolge lag Dennis anschließend 4 Wochen im Koma. 4 Wochen kämpfte er ums Überleben. 4 Wochen bangten seine Familie und seine Freunde um sein Leben. Als er endlich wieder aus dem Koma erwachte, war er monatelang an den Rollstuhl gefesselt. Selbst heute soll er nur 50% seiner körperlichen Leistungsfähigkeit zurückgewonnen haben.

Soweit, so schrecklich. Es geht aber noch weit schrecklicher! Denn dann kam der Tag der „Recht“sprechung. „Bewährung“ entschied Richter Jens Aßling. Der Eriträer als Haupttäter sei vermindert schuldfähig, weil er stark alkoholisiert war und an einer Psychose leide. Der Vorgang weist einige Merkwürdigkeiten auf.  Unter anderem soll eine wesentliche Augenzeugin, welche aussagte, daß das Opfer 20x gegen den Kopf getreten worden sei, wegen angeblicher Unwahrheit mit Strafverfolgung bedroht worden sein. Man könnte auch auf den Gedanken kommen, es handle sich hier um Einschüchterung von Zeugen!

In dieses Bild paßt die Aussage von Staatsanwalt Oliver Wilbert in Richtung Nebenkläger: „Ich kann Sie gut verstehen, daß Sie dies als versuchte Tötung bezeichnen. Der Tötungsvorsatz ist aber nicht haltbar.“ Und weiter: „Es ist nicht erkennbar, daß hier eine Hemmschwelle überschritten wurde!“ (https://www.op-online.de/region/langen/egelsbacher-koma-gepruegelt-schlaeger-soll-hinter-gitter-10845251.html). 20 Tritte gegen den Kopf können meines Erachtens nicht anders denn als versuchter Mord beurteilt werden.  20 Tritte gegen den Kopf ohne Tötungsvorsatz? Wohl einfach aus Spaß an der Freude? Hätte Dennis O. den Belästiger der Frauen erst mit einem Faustschlag zu Boden gestreckt, und dann auf seinen Kopf eingetreten, wäre das Urteil wohl anders ausgegangen.

In Einem dürfte der Staatsanwalt aber möglicherweise nicht Unrecht haben: „Es ist nicht erkennbar, daß hier eine Hemmschwelle überschritten wurde.“ Wer das Video gesehen hat, das zeigt, wie ein Muslim in Marokko der skandinavischen Studentin Maren Ueland aus Norwegen  (https://www.merkur.de/politik/marokko-morde-an-studentinnen-mutter-erhaelt-offenbar-horror-fotos-von-enthaupteter-tochter-zr-10905386.html) in aller Seelenruhe bei lebendigem Leib den Kopf absäbelt, der bemerkt von einer „Hemmschwelle“ in der Tat nichts. Zunächst schneidet er ihr mit einem großen Messer den Hals auf wohl bis auf die Wirbelsäule. Dann säbelt er seelenruhig mit seinem Messer am Hals der Frau weiter, während diese unter Strömen von Blut, das aus ihrem aufgeschnittenen Hals läuft, ihr Leben ausröchelt. Anschließend greift er weiter in aller Seelenruhe zu einem machetenähnlichen Gegenstand. Vermutlich unter Gemurmel islamischer Sprüche schlägt er damit viele Male auf den Hals der Frau ein, bis schließlich die Wirbelsäule zerschlagen und der Kopf vom Rumpf getrennt ist. Den abgetrennten Kopf des Mädchens hält er dann, offenbar mit dem Satz: „Hier dein Kopf, Du Feindin Allahs“ in die Kamera, um ihn anschließend achtlos in eine Ecke zu werfen. Andere Brutalstvideos aus diesem Kulturkreis zeigen ebenfalls nicht die geringste Spur von Hemmschwelle. Und wo keine Hemmschwelle ist, da kann in der Tat auch keine Hemmschwelle überschritten werden!

Das genannte Video sollte unbedingt, mindestens 3 Monate lang 5x täglich zu den besten Sendezeiten gezeigt werden, damit jeder, aber auch wirklich jeder!, begreift, womit in der Begegnung mit diesem Kulturkreis zu rechnen ist und worauf wir uns Dank Merkel und Co. einzustellen haben. Nein, das Video ist dafür definitiv nicht zu brutal. Wir wurden als Schüler mit verkohlten Leichen von Nagasaki und Hiroshima konfrontiert als heilsamen Schock. Dieses Video 5x täglich und das mindestens 3 Monate lang ist der dringend nötige heilsame Schock für unser Land!

Kein Schock, sondern ein Skandal!, ist das Urteil des Darmstädter Richters Jens Aßling. Ich persönlich vermute, daß solche Richter von oben den Auftrag haben, durch derartige Urteile das Volk bis zur absoluten Weißglut zu reizen und in den Bürgerkrieg zu treiben. Das höchste Maß an Zorn entwickelt der Mensch bekanntlich nicht durch die Erfahrung von Unrecht allein. Erst wenn ihm nicht nur fortlaufend Unrecht angetan, sondern ihm zugleich täglich vor Augen geführt wird, daß er diesem Unrecht absolut und böswillig ausgeliefert ist und ihm jeder Schutz systematisch entzogen wird, dann ist das geeignet, menschlichen Zorn ins Unermeßliche zu steigern. Zunächst wurde unserem Volk der Schutz der eigenen Grenze entzogen. Dann auch zunehmend der Schutz seiner Polizei. Dann ist es seit Jahren den immer dreisteren und offensichtlicheren Lügen und Hetzen von Politik, Medien und Kirchen ausgeliefert. Parallel wird ihm durch immer mehr Gerichte auch der Schutz des Rechts entzogen. Die Opfer werden verhöhnt und die Täter mit lächerlichen Strafen laufengelassen – das kann nicht mehr lange gut gehen.

Der bekannte Staats- und Völkerrechtler Dr. Ulrich Vosgerau hat im März 2018 das Buch veröffentlicht: „Die Herrschaft des Unrechts“. Das folgende Youtube-Interview mit ihm und Finanzfachmann Prof. Max Otte ist dazu hochinteressant (https://www.youtube.com/watch?v=wklUR7i3beE).

Wie Eingangs gesagt: Mir macht diese große Not, die von der eigenen Regierung über unser Volk gebracht wurde und ständig weitere Steigerung erfährt, erheblich zu schaffen. Die Fragen sind groß, wie wir mit unseren Familien und den uns anvertrauten Geschwistern und Gemeinden in diesen schwierigen Zeiten durchkommen können und was im Detail unser Auftrag ist. Die Verkündigung des Evangeliums hat und behält auf jeden Fall erste Priorität. Für alles Weitere können wir letztlich nur täglich vom Herrn Hilfe und Weisung erbitten. Betet bitte auch hier mit, daß der Herr uns für alle Schritte die nötige Weisheit schenkt, die richtigen Schritte zur rechten Zeit in die richtige Richtung zu tun. Und daß er uns im festen Vertrauen auf sich und sein Wort erhält. Er wird es tun!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen trotz und inmitten dieser Zeiten eine zuversichtliche und gesegnete Weihnachtszeit im Wissen: Der HERR ist nahe!

Und laßt uns beten, daß der Herr uns vor Bürgerkrieg bewahrt. Bürgerkrieg nutzt nur den Eliten. Das Böse muß sich selbst bis zur völligen Entblößung offenbaren und zu Fall bringen. Und für diesen Tag müssen wir bereit sein, vor allem unser Militär, unsere Sicherheitsdienste und unsere Polizei! Möge der Herr ihn uns bald schenken!

Herzliche Grüße und des Herrn Bewahrung

Euer

Jakob

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wohl allen, die auf ihn vertrauen!“ (Psalm 2,12).

Mit diesem Wort gehen wir getrost in die vor uns liegende Weihnachtszeit. Der Wahnsinn und die satanische Bösartigkeit kennen in unserem Land schon seit Jahren kaum noch Grenzen. Sie überbieten sich gegenseitig fast täglich aufs Neue. Ob der HERR uns diesbezüglich noch einmal Besserung schenken wird, vermag ich nicht zu sagen. Aber Eines ist sicher: Unser HERR kommt! Und mit ihm der Sieg über alle Mächte der Finsternis. Darauf freuen wir uns. Dem gehen wir „furchtlos und treu“ – siehe morgige Predigt! – entgegen.

Der Herr segne Euch alle.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland. Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Für die USA um Besonnenheit und Weisheit für Trump im Blick auf die ankommenden Migranten, sowie in der Aufklärung des Skandals um die Verleumdungen Brett Kavanaughs und anderer Schweinereien.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“, „Merkel muß weg“ und „Marsch für das Leben“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 3 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß nebst Ungarn und nun wohl auch Österreich, Polen und Kroatien noch viele andere europäische Länder sich dem UN-Migrationspakt verweigern.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird, vor allem auch der UNO-Migrationspakt.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Der Unsinn von der „Heißzeit“

Meines Erachtens sollte sich die „Gesellschaft für deutsche Sprache“ zumindest im Blick auf ihre jeweiligen Wahlen zum „Wort des Jahres“ umbenennen in „Gesellschaft für maximale Manipulation und zur Verbreitung hochgradigen Blödsinns“.

„Heißzeit“ ist das neue tatsächliche „Un“-Wort des Jahres. Ich persönlich habe dieses Wort nie zuvor gehört. Der Online-Duden zeigt für diesen Begriff null Einträge! Bei dem Begriff „Heißzeit“ handelt es sich offensichtlich um eine politisch korrekte Neuerfindung des Jahres 2018 (https://www.better-media.de/bmwp/2018/08/die-heisszeit-warum-heisst-sie-so/). Dabei hatte Jörg Kachelmann schon darauf hingewiesen, daß das Jahr 2018 sich gar nicht durch besondere Hitze, vielmehr durch besondere Trockenheit hervorgetan hat! Aber „Trockenzeit“ gibt in puncto politisch gewollter und künstlich hochgepuschter Klimapanik weniger her als eine frei erfundene „Heißzeit“.

Verbal stellt „Heißzeit“ eine politisch gewollte Steigerung des bekannten Begriffs „Warmzeit“ dar. Warmzeiten sind definiert als Zeiten, in denen es auf der Erde keine nennenswerten Vereisungen gab, also weder Gletscher in den Hochgebirgen noch Vereisungen der Pole. Um also klimageschichtlich auch nur den Begriff „Warmzeit“ wirklich angemessen verwenden zu können, müßten die Gletscher in den Hochgebirgen global verschwunden und die Pole eisfrei sein! Davon sind wir meilenweit entfernt. Von einer Realität, die den Kunstbegriff „Heißzeit“ auch nur ansatzweise rechtfertigt weiter als die Erde von der Sonne.

Nach verschiedenen Klimamodellen beherrrschten meines Wissens Warmzeiten die Erde zu rund 90% (siehe die oberste Graphik rechts in folgendem Link zu Wikipedia: (https://de.wikipedia.org/wiki/Warmklima). Zeiten, in denen die Hochgebirge frei von Gletschern und die Pole frei von Eis sind, dürften erdgeschichtlich insgesamt eher die Normalität, als auch nur ansatzweise hysterische Ausbrüche rechtfertigender Ausnahme- oder gar Katastrophenfall sein. Klimageschichtlich befinden wir uns meines Wissens genaugenommen nach wie vor in einer Kaltzeit, in der nämlich definitionsgemäß die Pole vereist und in den Hochgebirgen Gletscher zu finden sind. Abgesehen von der Tatsache, daß sich, soweit ich medial wahrgenommen habe, das Erdklima in den letzten 10 bis 15 Jahren tatsächlich eher abgekühlt als erwärmt hat. Meiner Erinnerung hat auch der lange Zeit medial fast allgegenwärtige Mojib Latif eine solche globale Abkühlung  festgestellt (https://community.zeit.de/user/schneefan/beitrag/2009/09/09/mojib-latif-globale-abk%C3%BChlung-f%C3%BCr-20-jahre).

Klimageschichtlich dürfte das neue tatsächliche „Un“-Wort des Jahres 2018 für den gegenwärtigen oder für die kommenden Jahre und Jahrzehnte zu erwartenden Zustand der Erde reine Erfindung sowie blanke Panikmache sein. Wie das ganze Gerede von der angeblich menschengemachten CO²-Klimakatastrophe.

16.12.2018 162. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in Straßburg meuchelte ein als gefährlich bekannter muslimischer Mehrfachtäter mindestens 4 Menschen nieder, weitere wurden verletzt, viele davon sehr schwer! (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_84930646/anschlag-in-strassburg-zahl-der-todesopfer-steigt-auf-vier.html). Die Behörden gehen von einem islamischen Terroranschlag aus.

In Nürnberg wurde drei Frauen innerhalb von 2 ½ Stunden ein Messer in den Oberkörper gerammt. Zwei davon konnten nur durch Notoperationen gerettet werden. Der Täter hat „dunkelblonde Haare und helle Haut“, so lautet die derzeitige Täterbeschreibung. Wieviel diese Beschreibung wert ist im Blick auf den tatsächlichen Hintergrund des Täters, dürfte schwer zu sagen sein. Haare können blondiert werden und „helle Haut“ ist relativ. Fakt ist: derartige Taten dürften bis vor wenigen Jahren in Deutschland so gut wie nie vorgekommen sein, zumindest erinnere ich mich nicht daran (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84943794/messerattacke-in-nuernberg-polizei-fahndet-nach-angreifer-schwerverletzte.html).

Wer den Hamburger Stadtteil Barmbeck im Internet eingibt, trifft auf eine erstaunliche Fülle an Berichten über Gewalttaten. April 2018: Joggerin vergewaltigt (https://www.br.de/nachricht/joggerin-in-hamburg-barmbek-vergewaltigt-polizei-sucht-zeugen-100.html); Juni 2018: 29-Jähriger Ghanaer bedroht Lebensgefährtin und deren Freundin mit Messer (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3971911); Februar 2016: 3 Dunkelhäutige überfallen Supermarkt und ziehen Schußwaffe (https://www.shz.de/regionales/hamburg/hamburg-barmbek-drei-maenner-ueberfallen-supermarkt-id12718541.html); 12.12.2018: 18-Jähriger stellt sich der Polizei. Er hat einen 17-Jährigen mit einem Messer angegriffen. Die Schwester des 18-Jährigen soll mit dem 17-Jährigen befreundet gewesen sein (https://www.t-online.de/nachrichten/id_84932000/18-jaehriger-stellt-sich-nach-messerangriff-in-barmbek.html).

Im österreichischen Steyr wurde am vergangenen Sonntag eine 16-Jährige von ihrer Mutter tot in ihrem Zimmer aufgefunden. Der Freund des Mädchens, ein 17-jähriger Afghane, wurde nicht mehr im Zimmer aufgefunden, sondern war offenbar durch das Fenster geflohen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen Mordes (https://www.krone.at/1823542?fbclid=IwAR1mJBSp7DZlMeW09FDosnWM6dQZ8YpfTEM-MXtUiuvxLsEhOK4NZ0IE4ao).

Französische Generäle wollen der ausufernden Gewalt durch Migranten offenbar Grenzen setzen. Sie haben sich in einem Offenen Brief an Macron gewandt und forderten, daß dieser den UN-Migrationsvertrag nicht unterschreibt. Was dieser unbeeindruckt vom klaren gegenteiligen Willen des Volkes, wie Merkel auch, dennoch getan haben dürfte. Die Generäle werfen Macron vor, ein weiteres Stück nationaler Souveränität aufzugeben, ohne das Volk gefragt zu haben, obwohl 80% der französischen Bevölkerung einen Stopp der Einwanderung fordern. In Deutschland dürften ehrliche Zahlen nicht viel anders aussehen. Beeindruckende und ernste Mahnungen sind die weiteren beiden Sätze der Generäle an Macron: „Wenn Sie sich nun im Alleingang entscheiden, diesen Pakt zu unterzeichnen, fügen Sie der Wut eines bereits geschundenen Volkes einen weiteren Grund zur Revolte hinzu. Sie würden sich des Vorenthaltens der Demokratie oder des Verrats an der Nation schuldig machen.“

Vielleicht nicht ohne guten Grund wünschen sich viele der in Frankreich protestierenden Gelbwesten einen couragierten General als Ersatz für den Elitengünstling Macron (https://www.handelsblatt.com/politik/international/protestbewegung-pierre-de-villiers-der-general-den-die-gelbwesten-gern-als-praesidenten-saehen/23719304.html?ticket=ST-636701-pZrn1XeX1mAceaGZMtAz-ap1).

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich!“ (Jesaja 44,22).

Wenn das doch auch für unser deutsches Volk gelten könnte. Daß es sich zum lebendigen Gott wendet. Dann würde dieser die Missetat unseres Volkes tilgen wie eine Wolke, und seine Sünde wie den Nebel.

Daß dieses kaum vorstellbare Wunder geschieht, nämlich daß unser Volk sich noch einmal von Esoterik und allen Arten der Abgötterei abwendet und dem lebendigen Gott zu, darum wollen wir weiter anhaltend beten.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland. Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Für die USA um Besonnenheit und Weisheit für Trump im Blick auf die ankommenden Migranten, sowie in der Aufklärung des Skandals um die Verleumdungen Brett Kavanaughs und anderer Schweinereien.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“, „Merkel muß weg“ und „Marsch für das Leben“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 3 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß nebst Ungarn und nun wohl auch Österreich, Polen und Kroatien noch viele andere europäische Länder sich dem UN-Migrationspakt verweigern.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird, vor allem auch der UNO-Migrationspakt.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

um die medizinische Seite, wie beispielsweise die 2,5 Millionen in den Corona-Monaten nicht durchgef...
@ Jürgen: Das Schlimme ist, daß die Kirchen und Freikirchen mit ihren Beschränkungen oft weit über d...
Also, ein bisschen sehr eigenartig ist Hildmann schon. https://rp-online.de/politik/deutschland/vers...
zu # 273 passend : Rentnerin hat für 3,98 € Heidelbeeren geklaut , nun 2 Monate Knast ! Warum nicht...
@Claus #272 Danke, Claus für Deinen Hinweis. Falls Du den Artikel von Jakob meinst (https://www.efk-...

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