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28.1.2018 116. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

auch diese Woche waren die Medien, insbesondere die alternativen, aber längst nicht mehr nur diese!, voll von Berichten über den alltäglichen Ausnahmefall wie etwa die Bluttat in Lünen (http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83104404/nach-bluttat-an-schule-luenen-sucht-nach-der-normalitaet.html). Zwischendurch hatte es geheißen, das Opfer habe sich einer Attacke gegen einen Lehrer in den Weg geworfen. Anscheinend soll es eher so gewesen sein, wie etwa der Spiegel berichtet: „Der Jugendliche hatte nach seiner Festnahme gestanden, den Mitschüler in den Hals gestochen zu haben, weil dieser seine Mutter mehrfach provozierend angeschaut habe“ (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/luenen-richterin-erlaesst-haftbefehl-wegen-mordes-a-1189576.html ).

Ja, anschauen darf man sie so einfach nicht, die neue deutsche Herrenrasse, oder gar ihre Mütter und Frauen. Da könnten sie sich nämlich provoziert fühlen. Der deutsche Arbeitssklave hat demütig den Blick zu senken, wenn die hohen Herrschaften erscheinen.

Noch darf man sie ansprechen, oder ihre Frauen. Dann kann es Ruckzuck sein, daß man des Platzes verwiesen wird. So wurde mir kürzlich zuverlässig berichtet. Ein Geschäftsmann, seit Jahrzehnten regelmäßiger Gast in einem Bad, wünscht am Neujahrstag einer Frau im Burkini auf türkisch ein gutes neues Jahr. Diese wendet sich brüskiert ab. Der Geschäftsmann wird sofort vom Bademeister scharf angegangen. Er will ihn, weil er gewagt hatte, die werte Dame anzusprechen, sofort des Bades verweisen und spricht gleich ein generelles Hausverbot aus. Wo kämen wir da auch hin, wenn jeder Merkels Gäste einfach so von der Seite anquatschen könnte! Als ihm der Geschäftsmann den Sachverhalt erklärt, wendet sich der Bademeister brüsk ab und geht. Ich vermute nicht, daß dieses Verhalten seiner eigenen Intention entsprang, sondern er von oben Anweisungen hat, sich wie ein Bullterrier schützend vor Merkels Gäste zu stellen.

Der Ethno- und Religionskrieg vorwiegend von Seiten muslimischer Invasoren ist bei Licht betrachtet längst Alltag. Der daraus folgende Rückzug aus dem öffentlichen Raum findet deutschlandweit, wenn auch sicher mit stark unterschiedlicher regionaler und lokaler Ausprägung, längst statt.

Ermutigendes kommt dagegen derzeit sowohl aus Österreich wie den USA. In Österreich hat die neue Regierung eine deutliche Verschärfung des Umgangs mit illegalen Invasoren beschlossen. Die Grenzen werden verstärkt geschützt.

In den USA geht es den mutmaßlich korrupten Eliten um Barack Hussein Obama und Hillary Clinton an den Kragen. Unsere Medien schweigen sich darüber aus. Sie hetzen stattdessen weiter gegen Trump. Dabei dürfte ihr Schiff längst im Sinken sein. Der Skandal, der sich über Clinton und Obama zu enthüllen scheint, soll Watergate weit übertreffen (http://www.journalistenwatch.com/2018/01/24/wahlmanipulation-es-sieht-nicht-gut-aus-fuer-barack-obama-und-hillary-clinton/ ) und nun kommt auch noch ein Bild Obamas an die Öffentlichkeit, das diesen fröhlich lachend im Kreis radikal-islamischer Rassisten und Antisemiten zeigt (https://www.journalistenwatch.com/2018/01/26/obamas-gefaehrlichstes-geheimnis-gelueftet/ ).

Ob diese Entwicklungen in Österreich und den USA sowie den Vizegrad-Staaten in Deutschland noch etwas retten können, ist dabei eine spannende Frage. Dieser Tage erreichte mich von einem Spitzenmann des Finanzwesen die Nachricht: Deutschland ist verloren. Er bezog sich mit dieser Einschätzung unter anderem auf die neuen Regelungen der EU, mit denen die Dublinregeln komplett außer Kraft gesetzt sind. Jeder Invasor kann nun das Land frei aussuchen, in dem er „Schutz suchen“ möchte. Er braucht, ohne jede Überprüfung, nur anzugeben, daß er dort Bekannte hat. Um, etwa während der Flucht ins sichere Zukunftsland entstandene, „Bindungen“ nicht zu gefährden, dürfen Invasoren künftig in Gruppen bis zu 30 Personen gemeinsam „Asyl“ beantragen. Während so vor allem Deutschland weiter dem Abgrund entgegengewirtschaftet wird, man bedenke am Rande Skandälchen wie das um Stuttgart 21 (https://www.stern.de/reise/deutschland/stuttgart-21-ist-rational-nicht-mehr-erklaerbar---ein-kommentar-7837628.html), errichten Merkel und Macron ihre M.u.M.-Doppelmonarchie.  Wir aber wissen, daß über den Beiden ein ganz anderer steht. Der möge ihrem wüsten Treiben bald ein Ende setzen!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Durch den Glauben verließ Mose Ägypten und fürchtete nicht den Zorn des Königs; denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn“ (Hebräer 11,27).

Diesen Glauben brauchen wir ohne Zweifel auch heute. Die Lage um uns herum wird von Tag zu Tag bizarrer. Beispiele erspare ich mir. Jeder kann sie täglich in den Medien finden. Er braucht dazu noch nicht mal mehr die Alternativmedien.

Massenhaft machen es deshalb Menschen wie einst Mose: sie verlassen das Land. Wer die finanziellen Möglichkeiten hat, so höre ich, ist entweder schon weg, ist teilweise weg, hat seine Familie außer Landes gebracht, hat sich im Ausland ein Alternativquartier beschafft oder sitzt zumindest auf gepackten Koffern. Ganz egal nun, ob wir bleiben oder gehen, das Vertrauen auf den Herrn ist und bleibt die wichtigste Grundlage. Denn hier wie anderswo herrschen auf dieser Erde Mächte unvorstellbarer Bosheit und Finsternis. Manche sehnen den Tag der Entrückung heftigst herbei.

Wir wollen in alledem aber ganz biblisch nüchtern bleiben. Wann der Tag der Entrückung kommen wird, das weiß allein der Vater im Himmel. Vielleicht sind es bis dahin nur noch Tage, vielleicht aber auch Jahre oder gar Jahrzehnte. Die Zeit, die wir bis dahin durchschreiten müssen, braucht uns nicht bange zu machen. Denn wir durchschreiten sie an der Hand unseres Herrn, so wie einst Mose den Sinai durchschritten hat und schließlich in Midian ankam, dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien. Er konnte tun, was er tun mußte, mit allen Konsequenzen, da er sich an den Herrn hielt.

Dabei sah er den Herrn ebensowenig, wie wir. Erst im Alter von 80 Jahren begegnete er dem Herrn am brennenden Dornbusch. Aber bis dahin hatte er sich an den, den er nicht sah, gehalten, als sähe er ihn. Diesen Blick müssen auch wir täglich mehr einüben. Wir lassen uns so sehr täuschen und Bange machen vor dem, was wir mit unseren irdischen Augen sehen. Und das ist nicht selten furchtbar, erschreckend, ängstigend, zumindest bedenklich ungewiß. Eines aber ist gewiß, auch wenn wir es nicht sehen: die Liebe und Treue des himmlischen Vaters zu seinen Kindern. Darauf laßt uns die Augen ganz fest richten. Diese Liebe und Treue wird uns durchtragen bis ans Ziel und auf jedem Schritt mit der nötigen Kraft und Zuversicht ausstatten. Und mit der Weisheit, zur rechten Zeit das Rechte zu tun. Darum wollen wir auch für die Menschen in Verantwortung in unserem Land bitten. Daß sich noch viele an den Herrn halten, als sähen sie ihn, und dadurch Mut bekommen, das Richtige und Notwendende zu tun!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Er weiß, was am Besten ist für unser Volk.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dicht macht
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Möglicherweise tut sich da hinter den Kulissen gerade Einiges.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

21.1.2018 115. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die Gewalt der Invasoren nimmt weiter zu, was sich in Cottbus wieder einmal erschreckend bestätigt hat. Dort ereignete sich ein wohl für etliche Invasoren typischer Vorfall, der an Unverschämtheit dieser Herren schwerlich zu überbieten ist. Da kamen doch drei dieser Lümmel, den offiziellen Angaben zufolge syrische Jugendliche im Alter von 14-17 Jahren. Am Eingang in ein Einkaufszentrum verlangten sie Vortritt vor einem 51jährigen Mann und dessen 43jähriger Ehefrau. Von der Frau forderten sie außerdem Respekt. Wäre ja auch noch schöner, wenn ein deutsches Weib den Vertretern der neuen Herrenrasse nicht mit entsprechender Demut und Respekt begegnen würde! Als der Ehemann dieses Ansinnen zurückwies, griffen zwei von ihnen ihn an und der Dritte zum Messer. Durch das beherzte Eingreifen eines Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Geschäftsführerin des Blechen-Carré stellt fest: „Ich bin fassungslos, mit welcher Brutalität die Tatverdächtigen vorgegangen sind“. Und weiter: „Was bei uns passiert ist, geschieht nicht nur in Cottbus“. (https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/apothekerin-meldet-messerattacke_aid-7050208 ). Der 14jährige ist der Polizei schon als gewaltbereit bekannt (https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/jugendliche-greifen-ehepaar-in-cottbus-mit-messer-an_aid-7043695). Nun fordert auch der Cottbuser Oberbürgermeister Kelch entsetzt: „Der Rechtsstaat muß schnell Zähne zeigen“. Wenn diese Forderung nicht mal reichlich spät kommt! Aber diese Gewaltbereitschaft und Mißachtung unserer Gesellschaft hatte ja niemand voraussehen können! Oder sollte irgend jemand schon im Jahr 2015 vor solchen Gewalttaten und möglichen daraus resultierenden bürgerkriegsartigen Zuständen gewarnt haben? Die Gutmenschen scheinen davon jedenfalls nichts mitbekommen zu haben. Sie sind täglich aufs neue überrascht und schockiert über die gigantische Zahl an „Einzelfällen“. Tatsächlich grüßt der Einzelfall täglich mehrfach und reichlich, siehe z.B. hier: https://www.unzensuriert.de/content/0025909-Einzelfaelle-im-Januar-2018.

Hendryk M. Broder stellte angesichts dieser und unzähliger ähnlicher Vorfälle fest, daß es in der Geschichte der Migration wohl das erste Mal sei, daß einem Gastgeberland von „Schutzsuchenden“ derartige Verachtung gezeigt wird! Allein schon die zahlreichen Vorkommnisse in verschiedenen Schwimmbädern Merkellands bringen zum Ausdruck, was nicht wenige dieser Goldstücke und Bereicherer von ihrem Gastgeberland denken: „Wir scheißen auf Euch!“ – Und das nicht selten ganz wörtlich!

Daß diese Goldstücke und Bereicherer längst auch unser Gesundheitswesen bereichern, läßt sich immer weniger verheimlichen. So wurden mittlerweile bei 29 von Frau Merkels Gästen multiresistente Tuberkulosekeime entdeckt. Na Prost, Mahlzeit (https://www.welt.de/regionales/hamburg/article172531660/Unbekannter-Erreger-Multiresistente-Tuberkulose-Keime-bei-Fluechtlingen-entdeckt.html )! Als ich das gelesen habe, dachte ich automatisch an die Endzeitrede Jesu in Matthäus 24 und von den Seuchen, die dann auftreten werden. Von Merkel und Co. werden sie offenbar reichlich eingeladen und eingeflogen. Vom Bösen getriebene Menschen schaffen die Endzeitplagen anscheinend mehr oder weniger im Alleingang. Sie brauchen das Gerichtshandeln Gottes gar nicht. „Wir schaffen das“ auch ohne Gott!

Auch das weitere Anwachsen von „Kriegen und Kriegsgeschrei“ im bis vor Kurzem noch so friedlichen Westeuropa schaffen sie! Denn da gibt es für die Gutmenschen eine nächste Überraschung. Was wieder niemand ahnen konnte, hatten sich doch tatsächlich zahlreiche muslimische Terroristen unter die „Flüchtlingsströme“ gemengt. Unter ihnen auch der Bastler der Sprengstoffgürtel für die Anschläge in Paris und Brüssel (http://www.kath.net/news/62371 ), mit deren Hilfe im November 2015 und im März 2016 in Paris und Brüssel insgesamt 169 Menschen getötet und 750 zum Teil schwer verletzt worden sind. Aber wer konnte das im Vorfeld schon ahnen?!

Weil Merkel und Co. so zahlreich kräftige muslimische junge Männer ohne Kontrolle ins Land geholt haben, braucht Berlin jetzt eine zusätzliche GSG-9 Truppe. Wogegen ich mit Nachdruck bin. Die Staatsverbrecher in Berlin sollen ihren Schutz gefälligst selber zahlen! Warum braucht es die neue GSG-9 nicht in Bremen/Nord, in Duisburg-Marxloh, in Neu-Ulm etc.? Ich vermute doch wohl deshalb, weil die Damen und Herren, die uns die Sch….. eingebrockt haben, sich vor den Folgen jetzt auch noch auf unsere Kosten schützen lassen wollen. Oder sollte ich mit dieser Vermutung völlig falsch liegen? Besonders pikant daran ist, daß diese neue GSG-9-Einheit eine Spezialeinheit gegen CBNR-Attacken sein soll, also gegen chemische, biologische, nukleare und radiologische Angriffe (http://www.journalistenwatch.com/2018/01/16/neue-gsg-9-einheit-in-berlin-gegen-nukleare-und-chemische-terroranschlaege/ ). Was wissen die Geheimdienste und Politiker, daß sie eine derartige Spezialeinheit in Berlin brauchen, was sie uns nicht sagen?!

Daß die neue Herrenrasse in Merkelland besonders im Umgang mit Messern, Äxten und Macheten geübt ist, stellt sie immer wieder unter Beweis. Vermutlich waren die in der Heimat vorwiegend als Landschaftsgärtner und Metzger tätig und kennen sich deshalb im Gebrauch dieser Werkzeuge entsprechend gut aus. Und da der deutsche Michel ihre Fähigkeiten als Fachkräfte bisher nicht genug zu schätzen weiß, müssen sie diese anderweitig einsetzen. Etwa die beiden Herren und die Dame südländischen Erscheinungsbilds, die am 15.1.2018 in Krefeld ein Geschäft betraten. „Aus dem Verkaufsgespräch“ entwickelte sich urplötzlich eine Auseinandersetzung, welche die importierten Fachkräfte zu einem Morgenstern und zwei Macheten greifen ließen, mit denen sie die beiden Mitarbeiter des Geschäfts angriffen. Diese wurden verletzt und einer mußte mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/3840283). Wieder eine typische Folge der mangelnden Integrationsbereitschaft der deutschen Ausländerhasser. Hätte man das südländische Trio frühzeitig bei Landschaftsarchitekten beschäftigt, hätten sie ihren fachkundigen Umgang mit ihrem Handwerkszeug nicht im Krefelder Ladenlokal trainieren müssen. Wobei ihnen Vorsatz für die Tat sicher nicht unterstellt werden kann. Vermutlich haben sie im Ladenlokal selbst überrascht festgestellt, daß sie beim Weggehen aus Versehen den Morgenstern und die Macheten eingesteckt haben. Das passiert uns ja auch fast täglich!

Ganz ähnlich erging es zwei offenbar gelernten Metzgern mit ebenfalls südländischem Erscheinungsbild. Die hatten in Ermangelung deutscher Integrationsbereitschaft und Mißachtung ihrer Kenntnisse als Fachkräfte offenbar schon länger kein Training mehr für den Umgang mit ihren Metzgerbeilen. Vermutlich völlig verzweifelt über diesen untragbaren Zustand überfielen sie schließlich einen Rewe in Essen und verlangten Bargeld. Da die Mitarbeiter nicht respektvoll und schnell genug reagierten, die hatten einfach noch nicht begriffen, wer in Merkelland seit einiger Zeit das Sagen hat, mussten sich die Herren auch noch selbst bedienen und die Kasse gewaltsam zur Entnahme des Bargelds öffnen (https://www.derwesten.de/staedte/essen/mit-metzgerbeilen-bewaffnet-raeuber-ueberfallen-rewe-in-essen-id213104995.html ). Etwas weniger Ausländerfeindlichkeit und mehr Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft hätte man von den Rewe-Mitarbeitern wahrlich erwarten können. Vermutlich wird der Rewe-Vorstand aber umgehend reagieren und ins Fortbildungsprogramm für Rewe-Mitarbeiter einen Kurs aufnehmen: „Wie händigen wir Frau Merkels Gästen den Kassenbestand und den Inhalt unserer privaten Brieftaschen hochachtungsvoll und unverzüglich aus, damit diese sich nicht von unserer Unhöflichkeit und Respektlosigkeit beleidigt und provoziert fühlen müssen“.

Damit die Integrationsverweigerer, welche sich schwertun, sich der neuen Herrenrasse hochachtungsvoll und in gebührendem Respekt dienstbeflissen unterzuordnen, in Zukunft möglichst zielgerichtet und vollständig erfaßt werden können, wird der Überwachungsstaat weiter zügig ausgebaut. Auch vor den Autos macht er nicht halt. Ab 1.April 2018 sollen Neuzulassungen verbindlich mit Sim-Karte und E-Call ausgestattet sein. „Medienberichten zufolge sollen bereits Pläne bestehen, Gespräche in Autos abzuhören und Daten in Echtzeit auszulesenhttp://www.chip.de/news/Neues-Gesetz-tritt-in-Kraft-eCall-ist-ab-2018-Pflicht-in-jedem-Auto_114783478.html ). Davon konnten Tyrannen vergangener Zeiten nur träumen. Der endzeitliche totale Überwachungsstaat nimmt immer konkrete Formen an.

Vertreter der neuen Herrenrasse erfreuen sich dagegen vielfach überraschender unkontrollierter Bewegungsfreiheit, selbst nachdem sie schwerste Straftaten und Gewaltverbrechen begangen haben. So mußte nun die Verhandlung gegen einen Marokkaner, der im Oktober 2016 eine Chemnitzerin vergewaltigt haben soll, nun ausgesetzt werden. Zu zwei angesetzten Gerichtsterminen erschien der Herr nicht. Aus seiner Asylunterkunft in Jahnsdorf ist er verschwunden (https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-vergewaltigung-asylbewerber-abgelehnt-mounir-b-fahndung-asylheim-jahndorf-geflohen-flucht-424632#article ). Eine Freiheit, von der biodeutsche Vergewaltiger in der Regel wohl nur träumen können.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Markus 3,35: „Wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.

Man kann diesen Punkt gerade in unseren Tagen gar nicht deutlich genug machen. Das Christsein wird zunehmend auch in sogenannten evangelikalen Gemeinden auf eine theoretische religiös-spirituelle Ebene gehoben, wo sich jeder religiöse und spirituelle Mensch, auch wenn sich seine Spiritualität auf ein bißchen Klimawandel oder anderes vermeintliches Gutmenschentum beschränkt, als guter Christ fühlen darf, ganz egal ob er in Wirklichkeit Moslem oder Buddhist oder erklärter Atheist ist.

Und dann heißt es etwa bei der Frauenordination oder bei der Segnung Homosexueller und anderen groben Verstößen gegen Gottes Wort: Das betrifft nicht den Kern des Glaubens.

Die Leute, die so dummes Zeug daherreden, die haben offenbar noch nie in ihrem Leben Markus 3,35 oder entsprechende Aussagen der Bibel gelesen. Wahrscheinlicher ist, es ist ihn einfach schnurzpiepegal was Jesus sagt. Denn nach Markus 3,35 betrifft die Frauenordination wie auch die Segnung Homosexueller selbstverständlich den Kern des Glaubens und das Christsein überhaupt in seinem Zentrum. Denn „wer den Willen Gottes tut“, der gehört zu Jesus. Und wer den Willen Gottes nicht tut, sondern die Gebote Gottes auflöst, dessen Anteil am Baum des Lebens wird Jesus ebenfalls auflösen und wegnehmen (Offenbarung 22,19).

Es ist die durchgängige Botschaft des Neuen Testaments: wer Christus liebt, der gehorcht seinem Wort. So etwa Johannes 14,23f: „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, … Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“ Gottes Wort halten wir nicht, indem wir es nach Belieben dem heutigen Zeitgeist entsprechend verbiegen. Damit stellt sich unsere Liebe zu Jesus und damit am Ende unter Umständen dann durchaus auch unsere Seligkeit in Frage!

Wir halten also fest: Das entscheidende Merkmal, ob jemand zur geistlichen Familie Jesu gehört ist, daß er den Willen Gottes tut. Das meint logischerweise keine Werkegerechtigkeit, sondern die neutestamentliche Tatsache, daß sich die persönliche Beziehung zu Jesus und die Liebe zu ihm im Halten seiner Worte zwangsläufig äußert.

Beten wir, daß in unserem Volk und Vaterland noch viele den Weg zur Familie Jesu finden, ihr Vertrauen auf den Herrn setzen und seinen Willen tun! Wie traumhaft könnte es dann in unserem Land aussehen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Er weiß, was am Besten ist für unser Volk.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Die Tauffrage eine Bewährungsprobe für das geistliche Miteinander in der Gemeinde Jesu

Wie wir alle wissen, hat die Tauffrage in den vergangenen Jahrhunderten massenhaft Unfrieden und Spaltung in der Gemeinde Jesu hervorgerufen. Dabei sind durchaus beide Seiten aneinander schuldig geworden. In der Geschichte waren es etwa seit den Tagen der Reformation bis in die Gegenwart hinein zunächst vor allem die Großkirchen, welche den „Wiedertäufern“ viel Unrecht und zum Teil Gewalt angetan haben. Manche Empfindlichkeit taufgesinnter Geschwister hat sicher darin eine Ursache. Leider mißbrauchen die Großkirchen bis heute unter anderem die Tauffrage als Instrument, um kirchliche Macht auszuüben. Man muß dabei aber wissen: es geht hier eben nicht um die Taufe, sondern um kirchlichen Machterhalt! Dieser Machtmißbrauch und überhaupt der vielfache kirchliche Mißbrauch der Säuglingstaufe darf aber eine biblische Diskussion zur Taufe nicht bestimmen und fortlaufend überlagern. Er ist leider festzustellen, muß dann aber aus der weiteren Diskussion, wieweit die Säuglingstaufe eine biblisch gültige Taufe sei, ausgeblendet werden.

In der Gegenwart haben wir leider, und das mindestens schon seit Jahrzehnten, aber auch umgekehrte Verletzungen. Geschwister, die ihre Säuglingstaufe als gültige Taufe erachten, erfahren von taufgesinnten Christen häufig deutliche, teils mitleidige, teils herablassende, teils sehr scharfe Geringschätzung und Ablehnung. Wie verbreitet die Sicht heute noch ist, daß „nur“ säuglingsgetaufte Menschen gar keine echten Christen sein können, weiß ich nicht. Aber die Reaktion vieler Taufgesinnter, die ich zum Teil selbst erlebt habe, läßt erkennen, daß sie häufig bestenfalls als Christen zweiter Klasse wahrgenommen und behandelt werden. Ich rede hier definitiv nicht von „Einzelfällen“! Ich vermute, daß alle Leser wissen, daß diese Erscheinung verbreitet, wenn nicht geradezu typisch ist. Daß „nur“ säuglingsgetaufte Geschwister von Taufgesinnten unkompliziert als vollwertige bibeltreue Geschwister geachtet werden, dürfte nach meiner Erfahrung eher die Ausnahme sein! Das macht vielen Christen Not. Denn viele haben in den letzten Jahrzehnten die geistlich im freien Fall befindlichen Großkirchen verlassen. Nun ist aber fast der gesamte freikirchliche Bereich einschließlich der Freien evangelischen Gemeinden mittlerweile taufgesinnt. Um nun in diesen Gemeinden vollwertige Aufnahme zu finden, führt häufig kein Weg an der Glaubenstaufe vorbei. Nicht selten lassen sich Geschwister deshalb auch gegen ihre Überzeugung glaubenstaufen, weil sie sonst keine Chance haben, in der neuen Gemeinde wirkliche Annahme zu finden. Hier müssen sich die Taufgesinnten ernsthaft fragen, ab wann sie ihre Geschwister zur Sünde verführen. Denn was nicht aus Glauben, das heißt auch aus der eigenen Erkenntnis und damit dann auch aus echtem und tatsächlichem Gehorsam!!!, geschieht, ist Sünde (Römer 14,23)!

Darum geht mein Ringen in der Tauffrage. Ich will niemandem meine Sicht aufdrängen. Ich will auch niemandem die Freude an seiner Glaubenstaufe schmälern. Wir praktizieren in unserer Riedlinger Gemeinde bisher ebenfalls ausschließlich die Glaubenstaufe durch Untertauchen. Das entspricht der Erkenntnis und Tradition unserer Gemeinde und ich achte diese Erkenntnis. Wir taufen auf Wunsch auch Geschwister, die als Säuglinge schon getauft wurden. Dieser Wunsch kann entstehen, weil Geschwister ihre Säuglingstaufe als ungültig erachten. Ich sehe das zwar biblisch anders. Achte aber die abweichende Erkenntnis dieser Geschwister, ganz im Sinne dessen, was ich in der Orientierung Nr. 11 „Umgang mit verschiedenen Erkenntnissen in Liebe und Wahrhaftigkeit“ ausgeführt habe (http://www.efk-riedlingen.de/downloads/011%20Umgang%20mit%20verschiedenen%20Erkenntnissen%20in%20Liebe%20und%20Wahrhaftigkeit%20-%20R%C3%B6mer%2014.pdf ). Ich möchte geradezu darum bitten, daß alle, die sich an der Diskussion um die Taufe hier beteiligen wollen, nicht nur meine schon erwähnte Taufschrift Orientierung Nr. 10 zuvor lesen, sondern auch diese Nr. 11! Das sollte eine unnötige und ungeistliche Schärfe aus der Diskussion nehmen. Und es erspart mir, fortlaufend auf das hinzuweisen und zu wiederholen, was ich in diesen Schriften schon differenziert ausgeführt habe.

Der Wunsch nach einer Glaubenstaufe entsteht nach meiner Erfahrung auch nicht selten, obwohl Geschwister ihre Säuglingstaufe als gültig annehmen. Ihnen ist die Glaubenstaufe aber als bewußte Markierung in ihrem Leben wichtig, daß sie nun aus einem geistlich toten oder halblebigen (Schein)Christentum in die echte Jesusnachfolge eintreten wollen. Auch diese Sicht achte ich. Ich selbst und viele andere säuglingsgetaufte Geschwister haben aber keinerlei Verlangen nach einer Glaubenstaufe und sehen auch keinerlei biblische Notwendigkeit dafür. Etliche, die später zum Glauben an Christus gefunden haben, leben nun in der bewußten Annahme dessen, was der Herr ihnen ihrer biblischen Erkenntnis gemäß in der Taufe zugesagt hat. Gerade diejenigen, die, wie ich selbst, von klein auf mit Jesus leben,  würden es vielfach geradezu als geistliche Vergewaltigung erachten, wenn sie sich „wiedertaufen“ lassen und ihre Säuglingstaufe ablehnen müssten, in der sie dankbar seit Jahren und Jahrzehnten dem Herrn Jesus nachfolgen.

Ich habe zum Beispiel meine Konfirmation im Alter von knapp 14 Jahren sehr bewußt als öffentliche Bestätigung und öffentliches Zeugnis, daß ich dem Herrn Jesus nachfolgen will, erlebt und begangen. Und genau das ist Konfirmation ihrem Wesen nach ja auch eindeutig. Ich habe als württembergischer Pfarrer und später als Pfarrer der Bekennenden Evangelischen Gemeinde Neuwied meinen Konfirmanden immer die klassische Konfirmationsfrage gestellt, die allein eine Konfirmation zur Konfirmation macht: „Wollt Ihr im Glauben annehmen, was der Herr Euch in der Taufe geschenkt hat, und wollt Ihr als Getaufte zur Gemeinde Jesu und ihrem Herrn gehören? Dann sprecht dazu Euer Ja!“ Darauf antworteten die Konfirmanden: „Ja, Gott helfe uns. Amen.“ Und als Pfarrer ermahnte ich darauf: „Euer Ja werdet Ihr mit Eurem ganzen Leben zu bestätigen haben. Gott helfe euch, allzeit unserem Herrn Jesus Christus ein aufrichtiges Ja zu geben.“ Das ist übrigens der Wortlaut, den die württembergische Konfirmationsagende im Wesentlichen so zumindest zu meiner Dienstzeit noch vorsah! Damit wurde betont: dieses Ja der Konfirmation kann keine Eintagsfliege sein. In der Taufe hat der lebendige Gott seinen Anspruch auf das Leben des Täuflings bekundet und ihm zugesagt, daß ihm das Heil, welches Jesus am Kreuz für uns vollbracht hat, auch ganz persönlich gelten soll. In der Konfirmation bejaht der Konfirmand dies und bekennt öffentlich, daß er dieses Heil für sich persönlich annimmt und sein „ganzes Leben“! dem Herrn Jesus gehören und nach seinem Willen gestaltet werden soll. Allein das ist Konfirmation! Alles andere ist kirchlicher Firlefanz und ungeistlisches Kasperletheater. Aber was sollte nun die Glaubenstaufe einem Leben hinzufügen, das so schon seit Jahren oder Jahrzehnten unter der Gnade Jesu und im Gehorsam des Glaubens geführt wird?

Nochmals: ich will keinen Streit um die Tauffrage! Mein Wunsch und Anliegen ist, daß ein vorurteilsfreies Hören auf die biblischen und geistlichen Gedanken des Anderen stattfindet. Dazu muß man bereit sein, genau hinzuhören und den Anderen ernsthaft verstehen zu wollen und sich auch darauf einzulassen, unter Umständen da oder dort zu einer neuen Erkenntnis zu gelangen. Wer nur seine bisherige Erkenntnis verteidigen will, der sollte diese Diskussion meiden. Denn dann kann nichts als Streit herauskommen!

„Verstehen“ heißt übrigens nicht notwendigerweise „zustimmen“! „Verstehen“ heißt, zu begreifen: Ah! So denkt der! Das ist seine Begründung für seine Sicht.

Dann bin ich selbst zwar gegebenenfalls immer noch anderer Meinung. Aber ich erkenne vielleicht, daß der Andere innerhalb der Logik seines Verständnisses und seiner Gewichtung bestimmter biblischer Aussagen nachvollziehbar zu einer anderen Erkenntnis gelangt als ich. Möge der Herr uns allen durch seinen Heiligen Geist ein aufmerksames Hinhören und gegenseitiges Verstehen schenken!

Die biblische Taufe Säuglingstaufe oder Bekehrtentaufe?

Da sich unter „Kurz bemerkt“ derzeit eine Diskussion um die Taufe anzubahnen scheint, schreibe ich hier kurz einige Gedanken, denen sich die Diskussion dann anschließen kann. Dann finden später Interessierte die Diskussionsbeiträge hier zur Tauffrage gebündelt wieder. Zerstreut als Kommentare zu anderen Beiträgen sind sie später gezielt kaum oder nur mit größter Mühe aufzuspüren. Ich bitte also alle, die sich zum Thema „Taufe“ äußern, das hier zu tun oder bei eventuell späteren Beiträgen, die explizit die Taufe zum Thema haben. Erfahrungsgemäß tauchen Monate oder Jahre später ähnliche Fragen wieder auf. Dann kann man Interessenten schnell auf die hier geführte Diskussion verweisen.

Bei der Tauffrage ist es besonders wichtig, daß wir, wenn wir uns dem Thema biblisch und sinnvoll nähern wollen, alle – und ich meine damit alle! – mitgebrachten Traditionen vergessen! Es gibt wohl nur noch das Thema „Musik“, das emotional so überfrachtet ist, wie die Tauffrage. Das läßt sich auch ganz leicht erklären: Die Tauffrage ist das prägnanteste Unterscheidungs- und Erkennungsmerkmal, das schlechthin Identitätsstiftende, das Taufgesinnte von Säuglingstäufern unterscheidet. An der Tauffrage hängt für den Taufgesinnten seine gesamte christliche Identität. Man sieht das sehr deutlich an unserem Noch-Bund evangelisch-freikirchlicher Gemeinden. Während man nahezu problemlos gegen das absolut klare Wort der Schrift schon Anfang der 1990er die Frauenordination eingeführt hat und heute ebenfalls gegen das absolut klare Wort der Schrift die Segnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen dabei ist einzuführen, erhebt sich um die Tauffrage ein heftiger Kampf. Obwohl dort der biblische Befund definitiv weit weniger klar ist! Aber hier geht es um die baptistische Identität. Das ist der Punkt! Wer die Bekehrtentaufe durch Untertauchen dadurch in Frage stellt, daß er die Besprengung von Säuglingen ebenfalls für eine gültige Taufe hält, der trifft den Taufgesinnten am innersten Nerv. Entsprechend laut jault dieser auf. Ich rede aus jahrzehntelanger Erfahrung.

Zunächst einige Informationen zum Hintergrund meiner eigenen Beschäftigung mit diesem Thema. Es ist ja immer wichtig und aufschlußreich, auf welchem Wege kam der Andere zu seiner Erkenntnis? Warum steht er da, wo er heute steht?

Ich bin in einem württembergischen Pfarrhaus aufgewachsen. Meine Eltern, die heute mit über 90 noch in Tübingen leben, sind gläubige und bibeltreue Leute. Ich durfte von Kind auf im Elternhaus wie auch in den Gemeinden meines Vaters Landeskirche von ihrer besten Seite erleben. Die Säuglingstaufe war nie in Frage gestellt, da es in diesen Gemeinden keine Christen gab, zumindest waren mir keine bekannt, welche die Säuglingstaufe in Frage gestellt hätten.

Erst während meines Studiums der evangelischen Theologie in Tübingen begegnete ich der ersten Infragestellung der Säuglingstaufe durch meinen damaligen Mitstudenten aus Japan, Tadayoshi Araki (heute Theologieprofessor in Tokio). Er warf uns Landeskirchlern vor, wir würden die Säuglingstaufe ja nur bejahen, weil unsere kirchlichen Pfründe daran hingen. Ob er das wirklich meinte, oder ob er nur provozieren wollte, weiß ich nicht. Ich habe ihn auch nie danach gefragt. Ich habe vielmehr meine Bibel in die Hand genommen, und das erste Mal in meinem Leben systematisch die Bibel danach durchforscht, was sie zur Taufe sagt. Ich betone ausdrücklich: Ich habe keine Kommentare, Auslegungen etc. zur Taufe gelesen! Ich habe mich bemüht, unvoreingenommen ausschließlich auf das zu hören, was die Gott selbst in seinem Wort zur Taufe sagt. Dann bin ich mit meinen Erkenntnissen zu Dr. Gerhard Maier, dem damaligen Rektor des Albrecht-Bengel-Hauses in Tübingen und späteren württembergischen Landesbischof, gegangen. Ihm habe ich meine Erkenntnisse vorgelegt. Sein Kommentar war: Jakob, was Du da zusammengetragen hast, entspricht weitgehend dem, was Calvin zur Taufe lehrt.

Das war für mich überraschend. Denn ich hatte noch keinen einzigen Satz von Calvin zur Taufe gelesen! Während ich bis dahin ein traditioneller Vertreter der Säuglingstaufe war, war und bin ich es seither aus tiefer biblischer Überzeugung! Ich muß bekennen, daß ich in der Folgezeit an taufgesinnten Geschwistern gelegentlich schuldig wurde, weil ich ihre Sichtweise ohne das nötige Verständnis für sie zu scharf kritisiert habe. Im Laufe der Zeit habe ich bemerkt, daß von Seiten der Säuglingstäufer viel unnötige Schärfe und Verurteilung in die Diskussion kommt, weil sie einseitig von ihrer Erkenntnis aus argumentieren und gar nicht merken, daß sie mit manchen Vorwürfen völlig an den taufgesinnten Geschwistern vorbeireden, weil diese von ganz anderen Voraussetzungen ausgehen.

Umgekehrt erlebe ich seit Jahren, wie von Taufgesinnten um der Tauffrage willen gewaltige Schützengräben ausgehoben, Minenfelder angelegt und Stacheldrahtverhaue errichtet werden, mit denen sie sich von ihren säuglingstaufenden Geschwistern abgrenzen. Ich bekomme seit vielen Jahren zum Teil unter Tränen erzählt, wie von taufgesinnter Seite über die Gewissen der säuglingstaufenden Geschwistern hinweggewalzt und zum Teil geherrscht und diese gegen die eigene Überzeugung geknechtet werden. Diese Erfahrungen haben meinen Stil auch in der aktuell vorliegenden Taufschrift teils wieder etwas energischer werden lassen, als er in vorausgehenden Ausgaben war.

Soweit nur eine kurze persönliche Einleitung ins Thema. Die biblische Begründung sollten der Taufschrift (http://www.efk-riedlingen.de/downloads/010%20Die%20biblische%20Taufe%20%20-%20S%C3%A4uglingstaufe%20oder%20Bekehrtentaufe.pdf ) selbst hoffentlich in nötiger Klarheit zu entnehmen sein. Ich bin gespannt auf die Rückmeldungen.

14.1.2018 114. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die Unruhe steigt im Land erheblich. Immer mehr Menschen, nicht nur in Kandel, machen zunehmend persönliche Erfahrungen mit den tatsächlichen Folgen der unkontrollierten Invasion. Da hilft alles Lügen und alle Manipulation, so massenhaft sie auf unser Volk auch niederprasseln mögen, immer weniger. Seit Kandel und dem unsäglichen Film auf KiKa über das neue Traumpaar, arabischer Prinz und deutsche Prinzessin (zu Beginn der Beziehung möglicherweise noch unter 14!!!), kocht auch die Altersfrage der MUFL, der angeblich minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge, unaufhaltsam hoch. Mehr und mehr sickert durch, daß wider besseres Wissen massenhaft auf eine Altersprüfung verzichtet wird, obwohl diese dank moderner Hilfsmittel längst auf verschiedene Weise und zum Teil schon recht günstig und schnell durchgeführt werden kann. Jedenfalls zu einem winzigen Bruchteil des Geldes, den der MUFL den Steuerzahler pro Monat kostet (http://www.pi-news.net/2018/01/niedersachsen-58-prozent-der-mufls-luegen-beim-alter/ ). Und erste Tests deuten darauf hin, daß mehr als die Hälfte der MUFLS gar keine MUFLS sind. Das Einsparpotential wäre enorm. Ohne irgendjemandem Unrecht zu tun, sondern vielmehr tatsächlich gerecht zu handeln! Ich bin mal gespannt, wie lange eine flächendeckende medizinische Altersüberprüfung sogenannter MUFL noch zu verhindern ist. Beten wir, daß die Verhinderer den Kampf schnell verlieren.

Derweil nimmt der Druck in der Zeitbombe täglich zu. Von verschiedenen Seite höre ich, daß 2019 das Jahr werden könnte, in dem die Bombe platzt. Behaupten kann ich es nicht. Aber vieles spricht dafür. Mehr und mehr auch von den Flüchtlingen und Invasoren selbst realisieren, daß Deutschland nicht zwangsläufig für jeden das Schlaraffenland ist, das man ihnen angepriesen hat. Insbesondere  wer versucht, sich mit nur einer Identität legal in Deutschland durchs Leben zu schlagen, der merkt, daß Deutschland nicht das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist und die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Von der ersten Euphorie kommen mehr und mehr von ihnen allmählich in der Realität an.

Auch die große Zahl von brutalen Gewalttaten durch Invasoren läßt sich immer weniger verheimlichen. Da mögen die Medien noch so sehr auf die Äthiopierin ablenken, auf die in Dresden den medialen Berichten nach ein Hund gehetzt worden war. Wenn die Tat tatsächlich so oder so ähnlich geschehen sein sollte, wie in den Medien dargestellt, dann ist sie definitiv verwerflich. Es ist immer und grundsätzlich verwerflich, auf einen Menschen grundlos einen Hund zu hetzen, ganz egal welcher Rasse oder Hautfarbe dieser Mensch ist. Allerdings habe ich an der Sache selbst einige Zweifel. In den Fernsehnachrichten kamen die mir als Erstes. Da wurde kurz ein Bild der vom Hund zerfetzten Hose gezeigt, wie es auch unter nachfolgendem Link zu sehen ist (http://www.bild.de/regional/dresden/rassismus/rechte-hetzten-hund-auf-diese-aethiopierin-54464580.bild.html ). Mir fiel sofort auf, daß die Hose blitzsauber ist. Sieht so eine von einem Hund zerrissene Hose aus? Ohne Spuren von Schmutz und eingetrocknetem Speichel des Hundes etc? Dann schwenkte die Kamera sehr flüchtig über die Hand und den Unterarm, an dem die Äthiopierin vom Hund gebissen wurde. Der schnelle Kameraschwenk ließ, wenn überhaupt, undeutliche Stellen erkennen, die geringere Hautveränderungen vermuten ließen, verursacht von was auch immer. Ich will definitiv nicht behaupten, daß die Äthiopierin nicht von einem Hund angefallen wurde. Nur meines Erachtens haben die Bilder dafür keinen überzeugenden Beweis geliefert. Das alles erinnerte mich sehr an den Bürgermeister, der mit knapper Not einer tödlichen Messerattacke entkommen war, und dann theatralisch mit einem Pflästerchen am Hals auf der Pressekonferenz erschien.

Auch wundert mich im Falle der Äthiopierin: wenn es doch offenbar etliche Passanten gab, die am Tatort waren, die einschritten und das angeblich rechte Paar zum Zurückpfeifen des Hundes mit Erfolg animierten, warum es dann keine konkrete Täterbeschreibung gibt und die Täter bisher nicht gefunden wurden. Das überzeugt mich überhaupt nicht! Wo ist das Fahndungsfoto dieses Paares?! Soweit ich die Medienberichte wahrgenommen habe, gibt es außer dem allgemeinen Hinweis, daß es sich wohl um eine Frau handelt, die ihren Hund aus einer Gruppe heraus oder in Begleitung eines Mannes auf die Äthiopierin gehetzt haben soll, nicht die allergeringste Täterbeschreibung. Nichts über Alter, Größe, Haarfarbe, Kleidungsstücke, Hunderasse. Gar nichts! Nochmal: Das überzeugt mich nicht. Vielleicht habe ich aber auch die entscheidenden Hinweise bisher nicht gelesen.

Nur Eines ist bekannt: es waren Rechte!!! Wohlgemerkt: es waren nicht „mutmaßliche“ Rechte. Es waren „Rechte“. Woher ist das allgemein bekannt? Wieso waren es nicht psychisch Kranke?!!!

Und dann der Satz: „Ihrem Mann ist sie entkommen – dem Hass, der ihr in Dresden entgegen schlägt, offensichtlich nicht.“ Ich lehne den Hass, der hier möglicherweise zutage trat, in aller Entschiedenheit ab. Ich halte aber fest: diesen Hass hat die arme Äthiopierin in erster Linie Merkel und Co. zu verdanken. Ich warne seit Jahren davor, daß durch die Untaten unserer politisch Verantwortlichen dem wohl ausländerfreundlichsten Volk der Erde – den Deutschen – mit aller Gewalt Ausländerhass beigebracht wird. Wenn man ein Volk gegen dessen Willen mit Massen überflutet, die schon ob ihrer immensen Zahl beim besten Willen gar nicht integriert werden können, mit allen sozialen Folgen und Ungerechtigkeiten, die Bände füllen würden, dann ist der Ausländerhaß eine zutiefst bedauerliche und abzulehnende!, aber zugleich unweigerliche Folge. Das wußten die Kanzler Helmut Schmidt und Helmut Kohl genau und haben vor dem Wahnsinn gewarnt, den Merkel und Co. seit Jahren inszenieren. Man könnte entsprechend eines Urteil des Oberlandesgerichts Köln sagen: Merkel und Co. haben mittelbar mitgebissen! Für deren Fahndungsfotos lägen Bilder genug vor.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

denn ich habe alles gesehen, was Laban dir antut“ (1.Mose 31,12).

Weil es so gut paßt, füge ich hier einige Gedanken aus der heutigen Predigt ein zum Thema: „Gott sorgt auch für irdische Gerechtigkeit!“ (Die ganze Predigt gibt es zum Hören und Sehen hier: https://www.youtube.com/c/efkriedlingenPredigten ). Ohne das mehrfache direkte Eingreifen Gottes wäre die Sache für Jakob böse ausgegangen. Aber nun tritt der Herr selbst auf den Plan, um dieses Unrecht wieder zurechtzubringen.

Jakob betont das selbst seinen Frauen gegenüber: „euer Vater hat mich betrogen und hat meinen Lohn zehnmal verändert, aber Gott hat ihm nicht gestattet, mir Böses zu tun. … Und Gott hat eurem Vater das Vieh entzogen und mir gegeben.“

In der Nacht erscheint Gott im Traum dem Laban und warnt ihn: „Hüte dich davor, daß du mit Jakob ja nicht redest vom Guten weg zum Bösen hin“. So ist Kapitel 31,24 wörtlich eindeutig zu übersetzen. Gott greift selbst und unmittelbar ein und schafft auch hierin für Jakob Gerechtigkeit. Wir müssen davon ausgehen, daß Laban durchaus eine Truppe dabei hatte, die Jakob hätte gefährlich werden können. Und Laban kam gewiß nicht in guter Absicht. Er wird aber vom Herrn energisch eingebremst, bevor er Jakob Schaden kann. Laban hätte in seiner Habgier ohne mit der Wimper zu zucken die Familie Jakobs zerstört und den Besitz Jakobs für sich beschlagnahmt.

Jakob wird zornig und haut dem Laban die Fakten knallhart um die Ohren: „20 Jahre bin ich bei dir gewesen; deine Mutterschafe und deine Ziegen haben nicht fehlgeboren, und die Widder deiner Herde habe ich nicht gegessen. Das Zerrissene habe ich ersetzen müssen; von meiner Hand hast du es gefordert, mochte es gestohlen sein Tag, mochte es gestohlen sein bei Nacht.“ Weil sein Schwiegervater rücksichtslos alles, was durch Diebe oder Raubtiere von der Herde weggeholt wurde, von seiner Hand forderte, konnte Jakob über Jahre hinweg kaum ein Auge zutun. „Am Tag verzehrte mich die Hitze und der Frost in der Nacht. Und mein Schlaf floh von meinem Augen.“ Bis an die äußersten Grenzen des physisch Möglichen rackerte sich Jakob Jahr um Jahr für seinen unbarmherzigen und undankbaren Schwiegervater ab. Und bitter stellt er fest: „Wenn nicht der Gott meines Vaters, der Gott Abrahams, und der Schrecken Isaaks für mich gewesen wäre, gewiß, du hättest mich jetzt mit leeren Händen entlassen. Aber Gott hat mein Elend und die Arbeit meiner Hände angesehen und gestern nacht entschieden.“ Indem Gott nämlich dem Laban in den Weg trat. Sonst hätte Laban seine Töchter und Enkel samt allem Hab und Gut dem Jakob weggenommen.

Daß diese Sorge des Jakob völlig berechtigt ist, bestätigt Laban selbst in Vers 43. Er sagt Jakob tatsächlich: „Die Töchter sind meine Töchter, und die Söhne sind meine Söhne, und die Tiere sind meine Tiere, und alles, was du hier siehst, mir gehört es.“ Man meint, seinen Ohren nicht zu trauen. Für seine Töchter hat er Jakob 14 Jahre arbeiten lassen. Für alles Vieh noch weitere 6 Jahre. Wie wagt Laban zu behaupten, all das, was sich Jakob unter dem Segen des Herrn erarbeitet hat, gehöre ihm?! Wir haben hier ein Beispiel der kaum vorstellbaren Unverschämtheit und Verlogenheit gottloser Menschen. Sie stellen das Recht auf den Kopf und lügen wie gedruckt, ohne rot zu werden. Er reklamiert die Familie und den gesamten Besitz des Jakob ganz unverschämt für sich. Aber er wagt es nicht, sich mit dem lebendigen Gott anzulegen. Wir sehen aber: das persönliche und unmittelbare Eingreifen Gottes war tatsächlich dringend nötig, um Jakob zu schützen.

Wenn wir von Gottes Gerechtigkeit sprechen, dann tun wir das normalerweise im neutestamentlichen Sinne. Dann reden wir von der Gerechtigkeit, die Jesus am Kreuz für uns vollbracht hat. Daß Jesus unsere Sündenschuld von uns weggenommen und sich selbst aufgeladen hat. Daß er selbst sein Leben gab, damit diese Sündenschuld getilgt ist. Und daß wir deshalb ohne eigenen Verdienst vor Gott gerechtfertigt sind.

Hier erleben wir aber, daß Gott durchaus auch irdische Gerechtigkeit schafft, wenn er das will.

Psalm 103,6 und Psalm 146,7: „Der Herr schafft Recht und Gerechtigkeit allen, die Unrecht leiden.

Wir müssen nicht notwendigerweise für unser eigenes Recht kämpfen. Wir haben einen Vater im Himmel, der das Unrecht sieht, das den Seinen angetan wird.

Das schließt nicht aus, daß auch wir das Unsere tun, damit Gerechtigkeit geschieht. Wir sehen das hier sehr deutlich bei Jakob. Jakob streitet nicht mit Laban. Aber er tut, was er kann, damit im Blick auf die Vermögensverteilung zwischen ihm und seinem Onkel gerechte Verhältnisse einkehren. Er betrügt dabei nicht. Aber er setzt seine Klugheit und sein Können ein, um im Rahmen der Abmachungen, die er mit seinem Onkel getroffen hat, das für ihn Mögliche herauszuholen.

Wie sehr oft in der Bibel ist der Segen Gottes eine Kombination aus Beidem: daß der Mensch sich mit seinen Kräften und Gaben bemüht. Und der Herr weit über das hinaus, was dem Menschen dadurch möglich ist, seinen Segen dazu gibt.

Gott segnet und bewahrt selten den Faulen und Bequemen, der die Hände in den Schoß legt und sagt: Ich vertraue dem Herrn. Der wird’s schon für mich richten.

Nein, Gott will in der Regel unseren Einsatz bei seinem Tun dabeihaben.

Aber es schafft uns in unserem Tun und Mühen eine gewaltige Entlastung. Wir dürfen wissen: was dabei herauskommt, das bemißt sich nicht an den Grenzen meines Könnens und meiner Arbeitsleistung. Gott vermag ein Vielfaches darüberhinaus zu tun! Auch wenn ich mich ins Zeug lege und mein Möglichstes tue, so weiß ich doch: An Gottes Segen ist alles gelegen! Und auf den dürfen die Seinen fest vertrauen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Er weiß, was am Besten ist für unser Volk.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

 

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