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Die Lücken der Lückenmedien

Man könnte wahrscheinlich täglich Bände füllen mit den Lücken der Lückenmedien. Es ist leider wieder mal typisch, wo die Lückenmedien keine Lücken aufweisen: z.B. beim Bildbericht über einen der 5 Gruppenvergewaltiger namens Dean Martin L.. Während wüste und wohl tägliche Sexverbrechen von Merkels Gästen regelmäßig der Lücke zum Opfer fallen, konnten sich die Qualitätsmedien diesmal gar nicht genug überschlagen, einen der Gruppenvergewaltiger in aufdringlicher Häufigkeit über Tage hinweg samt unverpixeltem Foto zu zeigen. Natürlich ein Deutscher! Was der berüchtigten Lücke der Lückenmedien weithin zum Opfer fiel, erwähnt die Welt online nebenbei: der „Deutsche“ ist wie seine 4 niederträchtigen Kumpane ein Sinti (https://www.welt.de/vermischtes/article173659684/Gruppenvergewaltigungen-in-NRW-Die-treibende-Kraft-kann-er-nicht-gewesen-sein.html). Aber wen interessieren auch so feine Unterschiede?!

Ähnliche feine Unterschiede in der Sache fallen auch bezüglich des Massenmörders von Florida auf. Auffällig war von Anfang an, daß hauptsächlich nicht der Täter, sondern seine Waffe ganz groß im Bild war. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Dabei sollte jeder halbwegs vernünftige Mensch wissen, daß nicht Waffen töten, sondern die Menschen, die sie bedienen! Waffen sind vielmehr vor allem dazu da, Menschenleben gegen Übeltäter zu schützen – siehe Römer 13!

Eine Lücke, die jetzt erst so langsam geschlossen wird, ist die Tatsache, daß das FBI bereits im Januar einen Warnhinweis erhalten hatte: „Wie FBI-Direktor Christopher Wray am Freitag in einer Stellungnahme mitteilte, erhielt die Behörde am 5. Januar über die Telefon-Hotline (PAL) Hinweise einer Person aus dem "engeren Umfeld" des Todesschützen Nikolas Cruz. Der Anrufer gab Hinweise auf den "Waffenbesitz" des 19-Jährigen, auf seinen "Wunsch zu töten", sein "auffälliges Verhalten" und auf seine "verstörenden Aktivitäten in sozialen Netzwerken". Nach internem FBI-Protokoll hätten diese Aspekte als "potenziell lebensbedrohlich" gewertet und unverzüglich an das zuständige FBI-Büro in Miami weitergeleitet werden müssen“ (https://www.morgenpost.de/vermischtes/article213469433/FBI-gesteht-Versagen-bei-Schulmassaker-in-Florida-ein.html). Man wird leider nicht ausschließen können, daß dieser Hinweis bewußt nicht weiterverfolgt wurde, weil gewissen Kreisen derartige Massaker gerade recht kommen im Bemühen, Waffen bestmöglich zu verbieten. Der aktuelle Fall könnte diesbezüglich nicht der einzige gewesen sein.

Eine weitere Lücke im Blick auf den Florida-Killer offenbart die österreichische Zeitung „Krone“ mit folgendem Hinweis: „Auf seiner Instagram-Seite - die inzwischen offline ist - zeigte er sich immer wieder mit Waffen, an einer Stelle tauchte sogar der bei islamistischen Terroristen gängige Kampfruf "Allahu akbar" auf.“ Klar, daß die Sache damit nicht zu Ende sein kann, sondern der Hinweis folgen muß: „Allerdings machte die Polizei gleich klar, dass sie nicht von einem terroristischen Hintergrund ausgeht.“ Nein! Bei „Allahu akbar“ rufenden Tätern gehen wir grundsätzlich nie von einem terroristischen Hintergrund aus und schon gar nicht von einem islamischen! Was soll das Eine auch mit dem Anderen zu tun haben?!

18.2.2018 119. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die Gebetsinitiative, die eigentlich auf Sonntagabend 19.00 Uhr angesetzt ist, bringe ich bewußt jetzt schon im Blick auf den heutigen „Frauenmarsch zum Kanzleramt“ in Berlin. Der Aufruf kommt von der zum Christentum übergetretenen Kurdin Leyla Bilge und wendet sich vor allem gegen Gewalt gegen Frauen, die zunehmend von Merkels muslimischen Gästen ausgeht.

Da Merkels Gäste aber ebensowenig kritisiert werden dürfen wie die Wahnsinnspolitik generell, die derzeit in Berlin gemacht wird, läßt das System seine linken Krawallmacher wieder von der Kette. Die Vorgänge erinnern extrem an längst vergangen geglaubte braune Zeiten. Sollten Berichte wie im folgenden Link stimmen (https://www.fischundfleisch.com/zitronenfalter11/fuer-gewalt-gegen-frauen-43930), dann wird von der Antifa in übelster frauen- und menschenverachtender Weise zu brutalster Gewalt am heutigen Tag aufgerufen. Dem Link zufolge sollen sich neben verschiedenen islamischen Vereinen auch die Parteien "B90/die Grünen" und "Die Linke" für diese Demo angemeldet haben. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen. Wundern würde es mich nicht. Man sah in der Vergangenheit führende deutsche Politiker schon eingereiht in ähnliche deutschlandhassende und antidemokratische Demos. Der Vorgang an sich ist ungeheuerlich. Würde etwa von Seiten der AfD oder Pegida auch nur ein Bruchteil dieses Hasses und Aufrufs zur Gewalt geäußert, die Erde könnte den Geifer der "Gutmenschen" in Politik, Medien und Kirchen gar nicht mehr aufnehmen. Maas und Co. wurden zur Hochform auflaufen. Es würde Anzeigen von „Gutmenschen“ hageln ohne Ende. Die Staatsanwaltschaften würden gegen dieses „rechte Pack“ gnadenlos zu Felde ziehen. Aber wenn solche ungeheuren frauen- und menschenverachtenden Aufrufe von der systemverhätschelten Antifa kommen, da schweigt die menschen- und demokratieverachtende Meute! Wenn ich mich irre, bitte ich um Korrektur!

Da die Drohungen der Antifa offenbar ernst zu nehmen sind, haben nun „Biker“ aufgerufen, nach Berlin zu kommen, und die Frauen vor den linken Kettenhunden der Regierung zu schützen (https://philosophia-perennis.com/2018/02/16/antifa-drohungen/). Ich bezeichne die Antifa hier mal so. Denn wäre sie so nicht zu bezeichnen, dann hätte die Regierung diesem Treiben doch längst einen Riegel vorgeschoben und die Antifanester z.B. in Berlin und Hamburg längst ausgehoben und diesen linken gewaltbereiten Sumpf – siehe G20-Gipfel – konsequent trockengelegt. Aber soweit man hört, wird er im Gegenteil mit staatlichen Geldern kräftig gewässert.

Heute drohen in Berlin tatsächlich erste bürgerkriegsartige Szenarien. Sie könnten ein Vorgeschmack auf das sein, was sich nun Monat für Monat dank Frau Merkel und Co. in unserem Land hochschaukeln könnte. Laßt uns für die Situation beten. Daß auf Seiten der Frauendemo und der Biker Besonnenheit herrscht und insbesondere auch die Polizei weiß, auf welcher Seite sie zu stehen und wen sie zu beschützen hat. Ihr Geldgeber ist nicht Frau Merkel, sondern das deutsche Volk! Gleiches gilt für die Bundeswehr und andere staatliche Einrichtungen. Besinnt Euch! Die Zukunft unseres Volkes steht auf dem Spiel!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ich bin’s, der in Gerechtigkeit redet, der mächtig ist zu retten“ (Jesaja 63,1).

Den unmittelbaren Zusammenhang dieser Zusage kann man durchaus als ausgesprochen bluttriefend bezeichnen. Der allmächtige Gott ist in heiliger Gerechtigkeit gekommen, die Kelter allein zu treten. Der Abfall von ihm ist so weit fortgeschritten, daß er sagen muß: „von den Völkern war kein Mensch bei mir.“ Grellrot sind seine Kleider vom Blut der Gottlosen, „denn der Tag der Rache war in meinem Herzen, und das Jahr meiner Vergeltung war gekommen.“

Es kommt der Tag, da wird der Herr auf diese furchtbare Weise Gerechtigkeit reden. Er wird die Seinen aus der Hand der Gottlosen retten. Er wird ein furchtbares Gericht üben an denen, die seine Schöpfung und die ganze Menschheit verwüstet haben.

Noch ist es nicht soweit. Noch ist der Tag der Gnade. Noch gibt es andere Wege, die Gerechtigkeit Gottes zu erfahren. Indem wir sein Heil annehmen, das er am Kreuz von Golgatha durch Jesus Christus, seinen Sohn, vollbracht hat. Darin allein kann auch das Heil für unser deutsches Volk liegen. Wenn ich übrigens vom „deutschen Volk“ rede, dann meine ich damit auch Menschen, die sich hier wirklich integriert haben! Gerade die AfD hat in ihren Reihen eine ganze Menge solcher Leute, wie etwa die Kurdin Leyla Bilge, die den oben erwähnten „Frauenmarsch zum Kanzleramt“ organisiert. Oder den Rechtsanwalt Dubravko Mandic, der 1980 in Sarajevo geboren wurde und den ich beim AfD-Vortrag im Sommer kennenlernte. Oder die Kardiologin Dr. Vera Kosova, die eine jüdische Mutter hat und einen griechisch-orthodoxen Vater und aus Usbekistan stammt. Sie durfte ich ebenfalls bei einem AfD-Vortrag kennenlernen. Eine Kurdin, deren Eltern vor der türkischen Verfolgung der Kurden nach Deutschland geflohen sind, ein Mann aus Jugoslawien, eine Frau aus Usbekistan, müssen in Deutschland die Demokratie und das deutsche Volk verteidigen gegen die Regierenden und große Teile von Medien und Kirche. Ich bin dankbar dafür, daß es solche Menschen unter uns gibt!

Aber all ihr Einsatz, und der vieler anderer Menschen, wird die Not unseres Volkes nicht lindern können, wenn nicht eine breite Abkehr von den falschen Göttern und Hinwendung zum lebendigen Gott in unserem Volk geschieht. Darum laßt uns beten. Nicht allein um unseres Volkes willen. Das auch!!! Wir Christen tragen vor Gott mit Verantwortung für unser Volk. Aber auch und noch mehr um jedes einzelnen Menschen willen, der herausgerettet werden soll aus Sünde und Verlorenheit in die rettende Gemeinschaft mit unserm Herrn und Heiland Jesus Christus.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Heute besonders für den „Frauenmarsch zum Kanzleramt“. Daß noch viele, nicht nur Frauen, aufwachen und auf die Beine kommen. Daß der Herr seine Hand über diesem Tag hält. Und die Polizei weiß, auf wessen Seite sie zu stehen und wen sie zu schützen hat.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Dazu könnte auch gehören, daß die SPD-Mitgliederbefragung eine Mehrheit gegen die GroKo ergibt.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dicht macht
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Möglicherweise tut sich da hinter den Kulissen gerade Einiges.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

André Poggenburg: „Eine direkte Beleidigung anderer Nationalitäten liegt mir völlig fern“

André Poggenburgs Klarstellung zu seiner Rede vom Aschermittwoch:

„Beim Politischen Aschermittwoch wird gewöhnlich sehr pointiert gesprochen. Man teilt aus und muss – nicht zuletzt als Repräsentant der AfD – auch einstecken können. Deshalb verzichte ich auf jede Aufrechnung. Mit großem Unverständnis nehme ich – und nehmen sicher tausende AfD-Mitglieder und Bürger unseres Landes – daher einen Teil der Presseberichterstattung zu meiner gestrigen Aschermittwochsrede zur Kenntnis.

Selbstverständlich räume ich ein, dass ich in dieser heftig ausgeteilt habe. Ich habe hart und grob formuliert. Allerdings ist es allgemeiner gesellschaftlicher Konsens, dass zum Fasching, speziell zum Aschermittwoch, derbe und angreifende politische Reden gehalten werden.

Das galt und gilt bekanntermaßen für alle Lager und Strömungen.

Vor diesem Hintergrund kann die, zumindest teilweise, übertriebene Berichterstattung selbst nur als durchschaubarer Versuch einseitiger Stimmungsmache gewertet werden. Völlig klar ist doch, dass in einer Aschermittwochsrede Polemik, Verallgemeinerungen und auch verbale Angriffe zugelassen sind, die im sonstigen politischen Diskurs natürlich völlig unangemessen wären. Genau so betrachte ich dies auch hinsichtlich der von mir gewählten Ausdrucksformen.

In einer Aschermittwochsrede wird zugespitzte Politsatire betrieben, anders ist auch meine Rede nicht zu verstehen.

Eine direkte Beleidigung oder Herabsetzung anderer Nationalitäten liegt mir völlig fern. Ich persönlich bewerte die Menschen prinzipiell nach ihrem Handeln und ihren Äußerungen und nicht nach ethnischen Zugehörigkeiten.

Mit meinen Worten wollte ich die aus meiner Sicht völlig unangebrachte Kritik der Türkischen Gemeinde, als Verband, am geplanten Heimatministerium zurückweisen. Und ich wollte mit dem Blick in die jüngere türkische Geschichte, dem Völkermord an den Armeniern, der von der Türkei bis heute geleugnet wird, aufzeigen, wie angreifbar die Argumentation der Türkischen Gemeinde ist. Diese sprach uns Deutschen, mit Hinweis auf unsere Geschichte, ab, ein „Heimatministerium“ zu schaffen. Es ist daher völlig angebracht, dass die Äußerungen der Türkischen Gemeinde als makaber und unangebracht gewertet werden und eine heftige Gegenreaktion in einer Aschermittwochsrede erlaubt sein muss.

Mir liegt es fern, jemanden unangemessen persönlich zu beleidigen. Ich möchte auch nochmals bekräftigen, dass ich nicht auf die Türken als Volksgruppe abgestellt habe, sondern sich meine Kritik an die Vertreter der Türkischen Gemeinde als Verband gerichtet hat.

„Politische Korrektheit“ darf nicht dazu führen, dass die Tradition des Politischen Aschermittwochs nicht mehr weiter gepflegt werden darf. Keinesfalls darf der Eindruck aufkommen, die Meinungsfreiheit und der Disput unter Demokraten sollte eingeschränkt werden. Dies wäre ein nicht hinnehmbarer Verstoß gegen unsere demokratischen Freiheiten“.

Dazu mein (Jakob Tscharntke) persönlicher Kommentar: Der Sache nach hat André Poggenburg völlig recht. Die Unwahrhaftigkeit der Medien in diesen Dingen spottet längst jeder Beschreibung. Wenn eine Andrea Nahles sagt: „Ab morgen kriegen sie in die Fresse“ – Achselzucken, maximal leichtes Stirnrunzeln. Wenn Sigmar Gabriel Andersdenkende als „Pack“ bezeichnet, „das weggesperrt gehört“ – politisch korrekte Zustimmung. Wenn Wolfgang Schäuble uns Deutschen sagt, wir würden ohne afroarabisches Muselmanenblut „in Inzucht degenerieren“ – mediales Schweigen. Wenn ein türkischer Elternbund die Deutschen pauschal als „Köterrasse“ diffamiert, dann juckt das von den politisch Korrekten keinen. Dann stellt sogar die Staatsanwaltschaft fest, daß man die Deutschen kollektiv nicht beleidigen könne (https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162442610/Deutsche-duerfen-ungestraft-Koeterrasse-genannt-werden.html). Man fragt sich verwundert, wie sich Rassismus und Volksverhetzung denn sonst äußern sollen, wenn nicht in einer kollektiven und pauschalen Verächtlichmachung a la Wolfgang Schäuble und türkischem Elternbund!

Ja, die Medienschelte gegen Poggenburg ist unwahrhaftig. Wenn man die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnen kann, warum dann nicht die Türken als „Kümmelhändler“ und „Kameltreiber“? Zumal Letzteres im Rahmen einer politischen Aschermittwochrede geschah, die traditionell für ihre Derbheiten in der Ausdrucksweise bekannt sind.

Andererseits muß ein Redner der AfD wissen, daß er auch am politischen Aschermittwoch von der politisch-korrekten Medienmeute belauert wird, die nur darauf wartet, daß er ihr Aufhänger liefert, mit dem sie ihn und die ganze AfD ins Zwielicht rücken kann. Deshalb muß ein Redner der AfD auch am politischen Aschermittwoch jedes Wort auf die Goldwaage legen. Und da müssen Herr Poggenburg und einige andere AfD-Redner noch deutlich dazulernen. Ja, die Unwahrhaftigkeit der Medien und anderer Meuten kotzt mich auch an. Aber es gibt Fakten. Die kann ich zwar sch….. finden, aber sie sind doch da. Und wenn ich überleben will, dann muß ich diesen Fakten in meinem Reden und Tun Rechnung tragen. Und die atemberaubende Verlogenheit und Unwahrhaftigkeit der politisch korrekten Meute gehört nun einmal zu diesen Fakten!

 

11.2.2018 118. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

hier als Erstes ein ganz hervorragendes und entlarvendes Video. 9 Minuten, die man gesehen haben sollte! Zwar leider Englisch. Aber selbst ich konnte mit meinen rudimentären Englischkenntnissen der Sache im Großen und Ganzen folgen. Wir sehen hier Bilder, welche die Lückenmedien selten bis gar nicht zeigen. Und einfach nur super, wie sich die Journaille der Lückenmedien selbst bis auf die Knochen blamieren und als das outen, was sie in Wahrheit sind: die wahren Faschisten! (http://www.pi-news.net/2018/02/video-tommy-robinson-entlarvt-luegenpresse-in-cottbus/).

Das Thema der Demo in Cottbus, um die es im oben verlinkten Video geht, ist die Sicherheit in Deutschland. Die Sicherheit in einem Land, dessen Volk von seiner Regierung ausgetauscht und aktiv bekämpft wird, direkt und indirekt. Und da müssen wir feststellen: Der Ethnokrieg, den diese Regierung in unserem Land vermutlich absichtlich und böswillig entfacht hat, der hat längst begonnen. Genauer wohl: der Krieg der Regierung gegen das eigene Volk einerseits mittels Antifa, andererseits mittels auf jede erdenkliche Weise ins Land geschleusten Invasoren, die bezeichnenderweise in der Masse eben nicht aus armen, schwachen, tatsächlich schutzbedürftigen Frauen, Kindern und alten Weiblein bestehen, sondern aus jungen, kräftigen muslimischen Männern! Unsere Regierung hat eine potentielle feindliche islamische Armee ins Land geholt und arbeitet am Ausbau derselben kräftig weiter.

Wohin das führt, zeigen einige „Einzelfälle“, von denen es, dem typischen Wesen eines „Einzelfalls“ entsprechend, hunderte wenn nicht tausende weitere geben dürfte. So berichteten die Medien, daß am 26.1.2018 ein Polizist vor seiner Wohnung in Nordrhein-Westfalen von 2 Männern abgepasst worden war. Der Polizist hatte zwei Tage zuvor in Ausübung seines Dienstes einen Abschiebeflug mit 19 ausgewiesenen Afghanen nach Kabul begleitet. Aber Polizisten, die ihren Dienst tatsächlich noch ausüben, haben einen zunehmend schweren Stand in Deutschland. Den beiden Herren, „die dem islamistischen Spektrum zuzuordnen“ sind, und die im schwarzen Mercedes S-Klasse vorgefahren kamen, hat es jedenfalls nicht gefallen, daß dieser Polizist seinen Dienst tatsächlich ausübte. Sie drohten ihm: „Laß es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen.“ (https://www.focus.de/politik/deutschland/geheimbericht-islamisten-bedrohen-bundespolizisten-vor-eigener-wohnung-hund-rettet-ihn_id_8382932.html).

Am 24.1.2018 wurde in Plauen ein 33jähriger Deutscher von vier Männern zusammengeschlagen, bei denen es sich anscheinend um schutzsuchende „Asylbewerber“ handelte. Der Deutsche wurde schwer verletzt. Die Frage ist: wer schützt uns vor Merkels Schutzsuchenden? (https://www.tag24.de/nachrichten/sachsen-plauen-postplatz-schlaegerei-pruegel-polizei-verletzte-asylbewerber-432424#article). Die Tat geschah übrigens um 17:15 Uhr. Daß man in Merkel-Deutschland an vielen Orten bei Dunkelheit nicht mehr unterwegs sein sollte, das sollte längst jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein. Aber diese und andere Taten zeigen: Im 13. Jahr der Schreckensherrschaft von Angela Merkel ist man zu keiner Tages – und Nachtzeit mehr sicher vor Merkels Gästen.

Das mußte auch eine 35-jährige Frau in Dortmund erfahren. Sie wurde, allerdings höchst unvorsichtigerweise nachts um 0.30 Uhr!, von einem Dunkelhäutigen jüngeren Alters belästigt. Als sie Merkels Gast offenbar nicht zu Willen sein wollte, was bei diesem auf völliges Unverständnis zu stoßen schien, wußte dieser sich offenbar nicht mehr anders zu helfen, als mit einem Messer tätlich zu werden. Die Frau kam zur stationären Behandlung ins Krankenhaus (http://www.dortmund24.de/dortmund/mann-belaestigt-35-jaehrige-und-sticht-ihr-in-den-bauch/). Wobei ich feststellen muß: wann kapieren manche Leute endlich, daß man in Merkel-Deutschland um diese Uhrzeit, insbesondere als Frau!, eben nicht mehr unterwegs sein kann, und schon gar nicht allein und ohne geeignete Abwehrmittel?! Was allerdings nur eine Kritik an unverbesserlichen deutschen Schlafschafen ist, keinesfalls auch nur im Allergeringsten eine Entschuldigung des Täters. Was ich von sexueller Belästigung und Vergewaltigung halte, habe ich zum Eingang der heutigen Predigt ausgeführt (https://www.youtube.com/watch?v=vpwwCnUUEYA).

Wie aggressiv und verachtend gegenüber ihren Gastgebern etliche von Merkels „Schutzsuchenden“ sind, zeigt eine einzige, leider vielleicht beispielhafte, Nacht Ende Januar in der Stadt des weltberühmten Ulmer Münsters. Ein 40-Jähriger wurde gegen 2.15 Uhr von 5-6 Personen offenbar grundlos zusammengeschlagen und erlitt schwere Verletzungen im Gesicht. Nur einige Minuten später wurde ein 37-Jähriger offenbar ebenfalls völlig grundlos beim Besteigen eines Taxis angegriffen. Von einem Angreifer wurde er getreten, während der andere mit Fäusten auf ihn einschlug. Der Angegriffene schlug mit dem Kopf gegen einen Stromkasten und ging bewußtlos zu Boden. Die Angreifer werden als 20 bis 22 Jahre alte Südländer beschrieben. Um 3.45 Uhr wird ein 23-Jähriger auf dem Münsterplatz ebenfalls offenbar grundlos angegriffen. Er erleidet einen Nasenbeinbruch. Der Angreifer wird als 25 Jahre alter Südländer beschrieben. Und auch vor Polizisten macht die Gewalt nicht halt. Bei einem Einsatz vor einer Diskothek rammt ein 23-Jähriger einen Polizisten mit Anlauf! gegen eine Schaufensterscheibe und reißt ihn zu Boden
(https://www.tag24.de/nachrichten/ulm-schlaegerei-schaufenster-gerammt-polizei-schlaegerei-ermittlungen-innenstadt-flucht-suche-zeugen-434710#article). Wie in Merkelland längst üblich, werden in vielen Fällen keine Täterbeschreibungen mehr genannt! Warum wohl?!

Beten wir dafür, daß der Herr Frieden und Recht wiederherstellt in unserem Land. Daß es zu keiner Gewalt von Seiten deutscher Bürger kommt, außer es sei in Fällen von Notwehr und Nothilfe. Daß die Verantwortlichen in der Politik auf demokratische Weise aus den Ämtern befördert werden und das zunehmend totalitäre Regime in Berlin ebenso weichen muß wie einst das Honeckerregime der DDR.

Der Herr möge seinen Segen dazu geben.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Der Herr schafft deinen Grenzen Frieden“ (Psalm 147,14).

Diese Zusage gilt einem Volk, das ihn fürchtet und auf seine Gnade harrt (Psalm 147,11). Welcher Unfriede in einem Land herrscht, das den Herrn nicht mehr fürchtet, das erleben wir seit Jahren zunehmend in Deutschland.

Ein solches Volk straft der Herr mit einer Regierung, die die Grenzen des Landes einfach niederreißt. Grenzen aber sichern den Frieden. Dazu sind sie da. „Gute Zäune schaffen gute Nachbarn“, so zitiert mein Vater schon seit Jahrzehnten! Wenn die „Zäune“, sprich Landesgrenzen, aber niedergerissen werden, wenn eindringen kann, wer will, ohne nachprüfbare Identität und Geschichte, dann ist das an der Tagesordnung, was ich im einleitenden Teil in einigen Beispielen beschrieben habe. Dann wird der Ethnokrieg, der Krieg zwischen denen, „die schon länger hier sind“ und denen, „die zumeist illegal die von der Regierung niedergerissenen Grenzen in den vergangenen Jahren überrollt haben“, mehr und mehr zum Normalfall.

Beten wir deshalb, daß unser Volk umkehrt zum Herrn. Daß es ihn, den Allmächtigen, wieder fürchtet. Dann wird er uns auch wieder eine Regierung schenken, welche die Grenzen unseres Vaterlandes schützt, anstatt sie niederzureißen. Die unsere Soldaten aus zumindest höchst fragwürdigen Auslandseinsätzen zurückholt und zur Bewachung unserer Grenzen einsetzt, wozu eine Verteidigungsarmee doch wohl auch da ist!!!

Was wäre das für eine Wohltat für uns Volk, wenn der Herr unsere Grenzen wieder aufrichten und uns innerhalb derselben wieder Frieden schenken würde! Aber dazu bedarf es einer Umkehr unseres deutschen Volkes hin zum lebendigen Gott, weg von Göttern und Abgöttern, siehe auch die Predigt von heute!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dicht macht
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Möglicherweise tut sich da hinter den Kulissen gerade Einiges.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

4.2.2018 117. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in der Einleitung will ich heute auf drei Punkte hinweisen. Erstens 2:15 Minuten die sich wirklich lohnen: https://vk.com/video356447565_456239317. Eine super Rede zur Invasion und dem besten Deutschland, in dem wir je lebten. Anschaulich, klar und einfach gut! Reinschauen und teilen!

Zweitens eine kurze Warnung vor Google. Am 21.1.2018 wurde ein 16-minütiger Ausschnitt aus meiner Predigt vom 11.10.2015 eingestellt unter dem Titel: „Angela Merkel und die Wahrhaftigkeit – Auszug der legendären Predigt von Pastor Tscharnke“ (https://www.youtube.com/watch?v=VV2eInaVzXs ). Das Video hat dort mittlerweile schon rund 100 000 Aufrufe. Es wurde seither auf mindestens 7 weiteren Internetseiten kopiert und eingestellt. Wer danach aber über Google sucht, wird nur auf 1 weitere Seite hingewiesen. Über duckduckgo habe ich insgesamt 8 gefunden. Das heißt: Google blockt in diesem Falle drei Viertel der Hinweise! Meine Empfehlung: sattelt soweit wie möglich auf duckduckgo um. Google wird von einer Internetsuchmaschine immer mehr zum Internetfilter!

Und als Drittes noch ein Beitrag zum Elend der Gutmenschen. Daß es ins Auge gehen kann, sich vom System vor den Invasorenkarren spannen zu lassen, bekommen im Laufe der Zeit immer mehr schmerzhaft zu spüren. Am Anfang mit vollmundigen Aussichten geködert, wird mancher von der Realität in Merkel-Deutschland eingeholt. So auch ein Vermieter in Unterkirnach. Ganz politisch korrekt vermietete er im Herbst eine Wohnung für „Flüchtlinge“. Was sich am Anfang nach zuverlässigen Mieteinnahmen anhörte, und welcher Gutmensch nimmt die als Belohnung für sein Gutmenschentum nicht gerne mit?!!!, „ist langsam ein Zustand, der meine Existenz gefährdet“. So schreibt der 34-jährige Wohnungsvermieter ans Rote Kreuz (https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.unterkirnach-fluechtlinge-kommen-vermieter-teuer-zu-stehen.3933e8b5-443e-4a2a-8d4e-41f66d5ea49f.html ). Anfangs war alles gut. Aber nach einem Jahr kam von einem „Flüchtling“ plötzlich keine Miete mehr. Es stellte sich heraus, daß derselbe eine Arbeitsstelle gefunden hatte und nun selbst seine Miete bezahlen sollte. Das konnte dieser sich als Merkels Gast aber gar nicht vorstellen. Die Miete blieb aus. Der zahlungsunwillige „Flüchtling“ machte sich samt Wohnungsschlüssel aus dem Staub. Der Vermieter blieb auf 2500,- € Mietschulden sitzen.

Statt des flüchtigen Flüchtlings scheinen sich dafür zahlreich andere einquartiert zu haben. Die Nebenkosten für die kleine Wohnung explodierten. Bei Minustemperaturen, laufenden Heizungen und offenem Fenster hat sich wohl eine Nachzahlung von 1400 Euro angestaut. Hinzu kam ein Wasserschaden über mehrere Stockwerke – der Bewohner habe eine neue Waschmaschine erhalten, sie aber nicht fachgerecht angeschlossen, Schadensbilanz: mindestens 10.000 Euro – und wohingegen andere Gemeinden gegen solche Fälle versichert seien, treffe das laut Auskunft der Gemeindeverwaltung auf Unterkirnach nicht zu. Die Gemeinde weiß halt, wo sie zu sparen hat. Geld für die „Flüchtlinge“ ist da, für die Schadensvermeidung derer, die schon länger hier leben, eher nicht.

Daß gerade dieser Vermieter aber auch so einen rabiaten Mieter erwischen mußte. Ein bedauerlicher Einzelfall eben. Das konnte vorher niemand ahnen. Und landauf landab hört ja auch niemand Vergleichbares. Hier allerdings lautet eine Zwischenbilanz: „die Hauseingangstür und die Briefkastenanlage wurden beschädigt, das Treppengeländer wurde abgerissen und an der Wohnungstür befinden sich Blutspuren." Die Krönung für den gebeutelten Eigentümer: "Selbstverständlich gehen alle Kosten, die aus diesem Schaden resultieren, zu Ihren Lasten."

Und auch sonst scheint im und ums Haus nicht alles in Butter zu sein. Ein Einzelfall ist das, glaubt man den Nachbarn, nicht. Von Hausfrieden ist keine Rede mehr – "ernsthaft, ich gehe nur noch bewaffnet aus dem Haus", schildert ein Nachbar unserer Redaktion vor Ort und zeigt als Beweis, dass er das stattliche Jagdmesser im Lederschaft stets griffbereit hat. Lebenspartnerinnen der dort wohnenden Männer würden von dem Mann als "Bitches" beschimpft, erzählt ein anderer. Das Gutmenschentum scheint vor Ort langsam an seine Grenzen zu kommen: "Da die Bewohner des Hauses sich von Ihrem Mieter mittlerweile bedroht fühlen, bitten wir Sie eindringlich auf die Beendigung des Mietverhältnisses mit Ihrem Mieter hinzuwirken", schreibt die Hausverwaltung. Doch wie er das anstellen soll, ist Andreas Epple ein Rätsel: 25-mal habe er schon Kontakt zu den zuständigen Stellen gesucht. Was gehen das Deutsche Rote Kreuz und das Landratsamt schon die Nöte derer an, die schon länger hier leben?!!!

Drum hüte sich, wer ein Gutmensch werden will. Das dicke Ende kommt nach!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

     

Kurze Gedanken zum Gebet:

Gerechtigkeit erhöht ein Volk, aber die Sünde ist der Leute Verderben“ Sprüche 14,34.

Ich habe es schon viele Male gesagt, aber ich will bei dieser Gelegenheit ein weiteres Mal darauf hinweisen: die eigentliche Not unseres Volkes liegt nicht bei Frau Merkel. Auch nicht bei Herrn Maas oder Herrn Gabriel oder Herrn Schäuble oder anderen, die man wohl alle miteinander durchaus als Volksverräter und Staatsverbrecher bezeichnen darf. Zumindest im umgangssprachlichen Sinne.

Ja, sie bringen schlimmes Unrecht und Unheil über unser Volk. Nur, wer auf beiden Augen meterdick Tomaten hat, mag das immer noch nicht begriffen haben. Und der Schaden, den diese Herr- und Dämlichkeiten über unser Volk und Vaterland bringen, scheint täglich mehr zu werden. Das aber ist eben nur die Oberfläche. Es gibt Einen, der könnte diese Herr- und Damschaften mühelos von ihrem bösen Treiben abhalten. Ein Wort von ihm würde genügen. Aber der will offenbar nicht. Zumindest noch nicht. Vielleicht auch in Zukunft nicht. Warum wohl?

Darauf gibt Sprüche 14,34 die Antwort: „Gerechtigkeit erhöht ein Volk, aber die Sünde ist der Leute Verderben“. Die Wahrheit dieses Wortes entfaltet sich auf einer mindestens zweifachen Ebene. Zunächst auf der ganz unmittelbaren. Wo Gerechtigkeit ist, wo also Menschen mit Gott und in Gottes Geboten und Ordnungen leben, da ist unmittelbarer Segen und Wohlstand im umfassenden Sinne die unausweichliche Folge. Denken wir allein an die 10 Gebote. Würden alle Menschen danach leben, was wäre das für ein Paradies auf Erden?! Der Staat könnte immense Kosten für Polizei, Militär und das gesamte Rechtswesen einschließlich Strafvollzug einsparen. Es gäbe ja niemanden mehr, der stiehlt, betrügt, Gewalt ausübt etc..

Die zweite Ebene ist der Segen Gottes, der über einem solchen Volk in unvorstellbarem Maße fließen würde. Wer die Bibelstellen zum 1000jährigen Reich liest und den Zuständen, die da herrschen werden, bekommt eine ungefähre Vorstellung, wie es heute schon sein könnte, wenn Menschen mit Gott statt ohne ihn leben würden.

Leider tun die meisten das nicht. Sie leben nicht in Gerechtigkeit, sondern in Sünde. Und laden sich damit Merkel und Co. selbst auf den Hals. Sei es, daß sie sich diese auch noch selbst als Regierung wählen. Sei es, daß der Herr Wahlbetrug zuläßt, der dann zu einem solchen Ergebnis führt. Von Letzterem kann nicht behaupten, daß es so ist. Ich kann mir nur beim besten Willen nicht vorstellen, daß es in Deutschland tatsächlich noch sie viel Menschen geben sollte, die ihren eigenen Untergang selbst wählen. Wobei auch das ganz der Aussage der Bibel entspräche, die von den Gottlosen sagt, daß sie „wandeln, in der Nichtigkeit ihres Sinnes, deren Verstand verfinstert ist und die entfremdet sind von dem Leben Gottes durch die Unwissenheit, die in ihnen ist, durch die Blindheit ihres Herzens; die stumpf geworden sind und sich der Ausschweifung ergeben haben, um allerlei Unreinigkeit zu treiben mit Habgier“ (Epheser 4,17-19).

Der allmächtige Gott möge unser Volk zur Umkehr führen, damit noch viele Menschen gerettet werden für die Ewigkeit, und der Herr sich bis dahin erbarmt, uns eine bessere Regierung zu geben. Eine, die unser Volk erhöht, und nicht noch mehr ins Verderben stürzt.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Er weiß, was am Besten ist für unser Volk.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dicht macht
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Möglicherweise tut sich da hinter den Kulissen gerade Einiges.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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