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Muslimische Gebete Pflichtprogramm an Katholischer Schule

Seit Januar 2018 hat das in katholischer Trägerschaft befindliche Gymnasium Salvatorkolleg in Bad Wurzach begonnen, im Rahmen des morgendlichen Schulgebets auch muslimische Gebete sprechen zu lassen. Auf Druck einiger Eltern wurde zwar die Pflicht zurückgenommen, daß alle Schüler als „Zeichen des Respekts“ zu diesem Gebet aufstehen und es mit „Amin“ bekräftigen müssen. Der Teilnahme an der Anbetung Allahs kann sich trotzdem wohl kein Schüler an dieser „christlichen“ Einrichtung mehr wirklich entziehen.

In bekannter Weise wird dieser Vorgang, welcher der im Grundgesetz verankerten Religionsfreiheit in schlimmster Weise Hohn spricht!, als „Beten in Anwesenheit anderer“ verharmlost. So soll die gotteslästerliche Religionsvermengung und Anbetung nichtchristlicher Götter und Götzen kleingeredet werden. Dabei gibt der Schulleiter, P. Dr. Friedrich Emde, in einer Stellungnahme vom Februar 2018 durchaus zu, daß hier einer anderen „an der Schule wichtigen Glaubensrichtung" ein „Platz in der religiösen Praxis des Salvatorkollegs“ gegeben wird. Ob es sich mit den Aufgaben und Pflichten einer christlichen Bekenntnisschule rechtlich vereinbaren läßt, als offiziellem Bestandteil des schulischen Lebens islamische Religionsausübung zu praktizieren und die Schüler, die ja an einer katholischen und nicht islamischen Bekenntnisschule angemeldet wurden!, zur Teilnahme zu nötigen, halte ich für höchst zweifelhaft. Hier wäre den Eltern gegebenenfalls zu raten, rechtliche Schritte zu prüfen. Denn immerhin dürfte das Salvatorkolleg seine staatliche Anerkennung als katholische und nicht als islamische Schule erhalten haben. Es wäre zu prüfen, inwieweit hier die staatliche Anerkennung als einer katholischen Bekenntnisschule noch aufrechterhalten werden kann!

Einem entsetzten und in der Sache engagierten Vater habe ich dazu geschrieben: Der Fortgang der Dinge ist erschreckend, im Blick auf die römische Kirche allerdings auch nicht verwunderlich. Ich hatte spontan an einen Beitrag für "Kurz bemerkt" und Facebook gedacht unter dem Thema "Katholische Schule verführt zum Götzendienst". Dabei ist mir allerdings durch den Kopf gegangen, daß das für die römische Kirche überhaupt nichts Neues ist. Die Marienverehrung ist z.B. schon lange nicht anderes als Götzendienst.

Auch muß man das römische Verständnis von Religionen vor Augen haben, um die Vorgänge recht einzuordnen. Nach römischem Verständnis gehören gewissermaßen ohnehin alle Religionen zu Rom. Die römische Kirche sieht sich als die eine universelle heilsvermittelnde Instanz, außerhalb derer es kein Heil gibt. Eine sektiererische Anmaßung! Da ja alle Religionen nach der Wahrheit suchen und die Wahrheit in Rom zu finden ist, sind alle Religionen auf dem Weg nach Rom und gehören, lediglich noch in verschiedener Entfernung, im Grunde schon zu Rom - sie wissen es nur noch nicht! Diese vereinnahmende Umarmung der Religionen ist ganz typisch für Rom! Sie macht Rom in gewisser Hinsicht geradezu aus!

Predigten jetzt auch auf CD oder DVD

Schon vor einiger Zeit kam der Wunsch, daß wir die Predigten auch auf CD oder DVD anbieten sollten. Nachdem unsere Webmaster ein CD-Cover entworfen hat und auch die technischen Voraussetzungen für das Bedrucken von CDs und DVDs geschaffen wurden, können wir dieses Angebot nun machen.

Wer eine oder mehrere Predigten haben möchte, sollte wissen, ob er die Predigt im normalen Audio-Format oder als MP3 haben möchte. Im letzteren Falle bitte vergewissern, daß das zum Abspielen gedachte Gerät auch MP3-tauglich ist. Im Audio-Format paßt 1 Predigt auf 1 CD, im MP3-Format können ein Dutzend oder mehr auf eine CD gebrannt werden. Auf eine DVD paßt entsprechend mehr. Wer gerne, etwa auch zum Verschenken, eine Predigt als Video-Datei haben möchte, kann dies ebenfalls auf einer DVD bekommen. Dazu bitte aber auf dem Youtube-Kanal (https://www.youtube.com/c/efkriedlingenPredigten) nachschauen, ob die gewünschte Predigt tatsächlich auch als Videodatei vorliegt.

Bestellungen bitte direkt an meine Frau entweder per Mail: oder Telefon: 07374 – 920542. Die Zusendung erfolgt auf Spendenbasis.

11.3.2018 122. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

unser Land wird von Staatsfeinden regiert. Und das, soweit ich es persönlich wahrnehme, verbreitet auf nahezu allen Verwaltungsebenen. Schauen wir zum Vergleich in diesen Tagen kurz in die Slowakei. Wegen einer vergleichsweisen „Lappalie“ gab es dort Massenproteste in rund 50 Städten und eine „neue vertrauenswürdige Regierung“ wird gefordert (https://www.boerse-express.com/news/articles/erneut-massenproteste-gegen-regierung-in-slowakei-7433). Bei uns verwüstet die Regierung nun im vierten Jahr in Folge in historisch wohl nie dagewesener Weise den eigenen Staat, reißt seine Grenzen nieder, tritt Recht mit Füßen, beutet das eigene Volk aus und knechtet es als Menschen zweiter Klasse gegenüber zumeist illegal ins Land geholter Invasoren, nährt eine potentielle feindliche Armee im eigenen Land auf Kosten der eigenen Bürger, von denen viele mittlerweile in Armut leben und auf Tafeln angewiesen sind, um überhaupt existentiell über die Runden zu kommen. Und wo bleiben die Massenproteste? Wo bleibt das Volk, das solche Staatsfeinde durch friedliche Massenproteste aus dem Amt jagt?

Seltene Lichtblicke tun sich auf, wenn etwa der Burladinger Bürgermeister der AfD beitritt (https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-harry-ebert-tritt-in-die-afd-ein.aa6c70e5-f90e-45c1-8f93-cbadc85f96c6.html). Die politische Verfolgung Andersdenkender nimmt dabei fast täglich neue und abartigere Züge an. So wird wieder mal gefordert, die derzeit vielleicht einzige wirklich demokratische Partei in Deutschland durch den Verfassungsschutz überwachen zu lassen (https://bazonline.ch/ausland/europa/politiker-wollen-afd-ueberwachen-lassen/story/20840262).

Die Medienmeute schäumt derweil über die Italienwahl! Nach Trump und AfD finden sie in den italienischen Wählern einen neuen Lieblingsfeind, über dem Schmäh und Hass ausgeschüttet wird. Beten wir für Italien, daß es eine gute und stabile Regierung bekommt.

Die Medienmeute sollte vielmehr schäumen über die schauderhaften Entwicklungen im eigenen Land. So bekommt nach Gewalteskalationen die Schöneberger Grundschule in Berlin-Neukölln einen Wachschutz (https://www.bz-berlin.de/berlin/tempelhof-schoeneberg/spreewald-grundschule-schoeneberg-wachschutz). Hier sehen wir, was „Integration“ im merkeldeutschen Alltag wirklich bedeutet: 99% der Schüler haben einen Migrationshintergrund. 93% erhalten „Transferleistungen“, leben also wohl auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Ihr bestens integriertes Verhalten ist dergestalt, daß nun täglich zwei Mitarbeiter eines Wachschutzes von 7.30 bis 16.00 Wache schieben müssen, um der Gewalt Grenzen zu setzen. Die Kosten von 1719,- € pro Woche! bleiben an der Schule hängen, fehlen also anderswo im Schulbetrieb! Denn der Bezirk Tempelhof-Schöneberg stellt offenbar mangels Information über die Zustände bisher keine Mittel dafür bereit. Der zuständige Stadtrat von der SPD, Oliver Schwork, stellt jedenfalls fest: „Mir ist nicht richtig klar, um welche Konflikte es sich konkret handelt und wie sie gelöst werden sollen“. Politik nach dem Prinzip der drei Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Haddu Probleme? Muddu lösen? Merkel, Maas und Co. brocken ein. Das Volk in Deutschland löffelt aus! Nebenbei erfährt der Leser, daß das Problem längst auch an anderen Schulen besteht: „Die Berliner Niederlassung des Rheinischen Sicherheitsdienstes kennt sich aus mit den Problemen an Berliner Brennpunktschulen. Jahrelang haben sie Neuköllner Schulen geschützt – im vergangenen Jahr waren es noch acht.“ Und stolz verkündet Gebietsleiter Masieh Jahn: „Unsere Mitarbeiter können Deutsch, Türkisch und Arabisch, das sorgt für Vertrauen bei den Schülern und Eltern.“ Türkisch und Arabisch werden offenbar zunehmend zweite und dritte offizielle Amtssprache in Merkelland!

In allem Chaos und Niedergang gibt es auch Erfreuliches. So stellte die Staatsanwaltschaft Saarbrücken die Ermittlungen gegen die aus dem Iran stammende AfD-Politikerin Laleh Hadjimohamadvali wegen angeblicher „Volksverhetzung“ ein (http://www.pi-news.net/2018/02/der-islam-ist-schlimmer-als-die-pest-keine-volksverhetzung/). Mit diesem Totschlagargument der angeblichen „Volksverhetzung“ sollte ihre Kritik am Islam unterbunden werden. Offenbar hatte sie beim Landesparteitag im Juni 2017 geäußert, der Islam sei schlimmer als die Pest. Als aus dem Iran stammende Frau wird sie wohl kenntnisreich aus entsprechender Erfahrung berichtet haben. Da aber in Merkel-Maasland längst jede politisch nicht korrekte Meinungsäußerung in Gefahr steht, als „Volksverhetzung“ strafrechtlich geahndet zu werden, sollte auch diese Äußerung verfolgt werden. Nun aber das Erfreuliche: Nach Beurteilung der zuständigen Staatsanwaltschaft stelle diese Äußerung, der Islam sei schlimmer als die Pest, keine Volksverhetzung dar, sondern sei vom Grundrecht der freien Meinungsäußerung gedeckt. Begründung: die Äußerung sei nicht gegen eine religiöse Gruppe, sondern gegen eine Religion gerichtet, und das ist erlaubt. Wir stellen fest: auch in der letzten braunen Zeit unseres Vaterlandes gab es bis zuletzt Juristen, die fürs Recht eintraten. Solche scheint es auch heute, da unser Land in rotbrauner Brühe versinkt, noch zu geben!

Derweil geht das Abschlachten von Mädchen in Deutschland weiter. Dieser Tage erregt besonders das Schicksal der 14-jährigen Keira Gross aus Berlin öffentliches Aufsehen. Mit 20 Messerstichen wurde sie in der eigenen Wohnung, in der sie offenbar mit ihrer Mutter lebt, niedergemetzelt. Mehrere Zeugen sahen dem Vernehmen nach einen Araber am Tatort (http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/berlin-merkel-migrant-ermordet-14-jaehrige-deutsche-mit-20-messerstichen-medien-schweigen/). Der derzeitige Verdacht: Keira mußte sterben, weil sie durch Trennungsabsicht die „Ehre“ eines muslimischen Mannes verletzt hat. Wann kapieren die Mädchen in Deutschland endlich, in welche unmittelbare Lebensgefahr sie sich durch falsche Freundschaften in Merkelland bringen?! Das Leben von Keira konnte trotz intensiver Reanimationsbemühungen nicht gerettet werden. Beten wir für ihre Angehörigen und unsere Mädchen und Frauen insgesamt, daß sie die Finger von gefährlichen Freundschaften lassen und endlich anfangen, der dramatischen Realität in Merkelland in die Augen zu schauen!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Laß leuchten dein Angesicht über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr!“ (Daniel 9,17). So betete der greise Daniel, als sich die 70 Jahre der babylonischen Gefangenschaft des Volkes Gottes dem Ende zuneigten. Wir können in unseren Tagen viel von diesem Gebet Daniels lernen. Er beginnt mit dem Bekenntnis der Schuld seines Volkes: „Wir haben gesündigt und haben unrecht getan und gesetzlos gehandelt; wir haben uns aufgelehnt und sind von deinen Geboten und deinen Rechtsordnungen abgewichen“ (Vers 5). Auch wir müssen bekennen: Die Gottlosigkeit unseres Volkes und die daraus resultierende Schuld ist himmelschreiend. Wo wird auch in „frommen“ und „evangelikalen“ Gemeinden noch zum Glaubensgehorsam aufgerufen? Wo wird vor der Verlorenheit des gottlosen Sünders und dem furchtbaren Zorngericht des heiligen Gottes gewarnt? Wo wird noch am ganzen Wort Gottes festgehalten und jede Auflösung seiner Gebote entschieden zurückgewiesen? Wo wird die Gemeinde auf ihre Entrückung und die wohl schon baldige Wiederkunft unseres Herrn vorbereitet? Wir wissen, die Antwort auf all diese Fragen ist niederschmetternd!

Der Schaden unseres Volkes ist ungeheuerlich. Auch wir sind in gewisser Weise ein „zerstörtes Heiligtum“. Gott hat durch den Segen der Reformation unser Volk gebaut und gebraucht. Aber längst haben wir den geistlichen Reichtum, den Gott unserem Volk geschenkt hat, mit Füßen zertreten. Und wir können uns auf keine Verheißung berufen, wie damals Daniel. Er wußte: der Herr hat sein Wort gegeben. Nach 70 Jahren darf mein Volk wieder zurück nach Jerusalem.

Eine solche Verheißung haben wir nicht. Wir können nur auf die Barmherzigkeit unseres Herrn hoffen. Aber letztlich tut auch Daniel nichts anderes. Er bittet den Herrn: „Laßt leuchten dein Angesicht … um deinetwillen, Herr!“ Daniel weiß: wir haben es nicht verdient. Aber Du bist der gnädige und barmherzige Gott. Deshalb handle an uns um Deiner Gnade willen.

Auf mehr können auch wir in diesen Tagen nicht mehr hoffen. Mit menschlicher Kraft ist die Verwüstung Deutschlands und Europas nicht mehr aufzuhalten. Die Feinde freiheitlicher Demokratie und rechtsstaatlicher Ordnungen sind zu mächtig geworden. Eine nennenswerte Umkehr zum lebendigen Gott sehen wir nun in Einzelfällen. Daß doch noch viel mehr das Heil in Jesus Christus ergreifen mögen! Und möge der Herr unser verwüstetes Vaterland noch einmal gnädig ansehen! Wo sind die Beter, die für unser armes geplagtes Volk vor dem allmächtigen Gott in den Riß treten?

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dicht macht.
  • Für das italienische Volk, daß es eine gute und stabile Regierung bekommen möge.
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Möglicherweise tut sich da hinter den Kulissen gerade Einiges.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

4.3.2018 121. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der Tag der GroKo wird als Tag des weiteren nationalen Niedergangs zu betrachten sein. Wie er zustande kam, will ich im Zweifel lieber gar nicht wissen. Ob die endgültig ausgezählten Stimmzettel umfassend den ursprünglich abgegebenen entsprochen haben? Anders jedenfalls durfte das Ergebnis nicht ausfallen. Die sonst wohl nötig gewordene Neuwahl wäre für die SPD höchstwahrscheinlich so desaströs ausgefallen wie für Merkels nahe an den Nullpunkt heruntergewirtschaftete CDU! Nun darf eine Koalition, die ich ganz privat in nicht geringem Maße als Deutschlandhasser und Rechtsbrecher einschätzen würde, weitere Jahre mit der Verwüstung Deutschlands und Europas fortfahren. Die nötige Umkehr der Deutschen zum lebendigen Gott hat offenbar nicht stattgefunden. Das göttliche Gericht über unserem Volk und Vaterland wurde nicht aufgehalten.

Deshalb beten wir heute besonders für zwei Dinge: Erstens, daß die bisher kaum erfolgte Umkehr zum lebendigen Gott in unserem Volk doch noch stattfinden möge. Auch wenn bisher nicht viel danach aussieht.

Und zweitens, daß die Herrschaft des Rechtes in Deutschland wieder einsetzen möge. Und zwar unseres deutschen Rechts! Unsere deutsche demokratisch freiheitliche Rechtsordnung! Sie wird seit Jahren, soweit ich das persönlich wahrnehme und einschätze, zunehmend mit Füßen getreten. Beispiele erspare ich mir. Christen stehen auf der Seite des Rechts! Denn, so habe ich es auch in meiner Predigt zum Thema „Christ und Obrigkeit“ ausgeführt: „Gott weist uns ans Recht“ (https://www.youtube.com/watch?v=gYemdoEtrZ8). Wo staatliche Organe das Recht aber fortlaufend mißachten, aushebeln, unterlaufen und verdrehen, da muß ein staatliches Gemeinwesen zugrunde gehen. Teilweise ist bereits die Rede von einem Putsch des Bundesverfassungsgerichts gegen die deutsche Rechtsordnung (https://michael-mannheimer.net/2018/03/03/kriminelles-bundesverfassungsgericht-erleben-wir-derzeit-einen-verfassungsputsch/). Eine innere Logik wohnt diesem Gedanken durchaus inne. Denn unsere Rechtsordnung sieht meines Wissens keine Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vor, ganz egal wie offenkundig rechtswidrig und absurd diese rein theoretisch ausfallen könnten. Wenn aber unsere freiheitlich demokratische Rechtsordnung nicht nur von staatlichen Organen, sondern auch noch vom obersten Hüter dieser Rechtsordnung, dem Bundesverfassungsgericht, unterlaufen und ausgehebelt werden sollte, dann ist menschliche Abhilfe im Grunde wohl gar nicht mehr denkbar. Dann gnade uns Gott. Und eben darum wollen wir beten.

Es kann wohl kaum unser Ziel sein, daß unsere deutsche demokratisch-freiheitliche Rechtsordnung etwa durch das islamische Recht der Scharia abgelöst wird. Was de facto leider vielerorts längst der Fall zu sein scheint. Was unserem Land und den Menschen, die hier leben, Deutschen wie Nichtdeutschen, dann blüht, offenbarte wieder einmal höchst erschreckend dieser Tage ein Ereignis in Laupheim in unserem einst so schönen Württemberger Ländle. Hier wurde ein 17-jähriges Mädchen aus Libyen offenbar von ihrem „Ehemann“ (nach islamischem Recht, was immer das konkret heißen mag), einem 34-jährigen Syrer, und ihrem eigenen 20-jährigen Bruder, niedergestochen, im eigenen Kinderzimmer! (https://www.welt.de/vermischtes/article174109391/Laupheim-in-Baden-Wuerttemberg-17-Jaehrige-niedergestochen-Mann-und-Bruder-festgenommen.html). Mutmaßlicher Grund: das Mädchen sah die „Ehe“ mit dem 34-jährigen Syrer offenbar als nicht wirklich verbindlich und soll sich in einen Geliebten in Biberach zugelegt haben. Ihr 20-jähriger Bruder war offenbar Islamist. Er war den Ermittlern zufolge erst am 26. Februar in einem Verfahren vor dem Amtsgericht Biberach wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und uneidlicher Falschaussage aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Nach Informationen von bild.de soll er seiner 17-jährigen Schwester Alaa ein Messer in die Brust gerammt und beide Mundwinkel aufgeschlitzt haben (https://www.tz.de/welt/versuchter-ehrenmord-in-schwaben-17-jaehrige-von-bruder-niedergestochen-zr-9662382.html).

Damit der grausamen und gefühllosen Brutalität nicht genug, wurde von der islamischen Mörderbande die Tat per Handy gefilmt und an den mutmaßlichen neuen Freund des Mädchen geschickt. Ein weiterer Bruder des Opfers soll dazu gesagt haben: „Siehst du, wo ich stehe? Ich genieße den Anblick, wie sie stirbt, und rauche dabei eine Zigarette.“ Offenbar waren diese „Bereicherer“ der deutschen Kultur, die laut Martin Schulz „wertvoller sind als Gold“, in der Folge von Merkels Niederreißen der Grenzen als sogenannte „Flüchtlinge“ zu uns gekommen. Frau Göring-Eckhardt wird sich vor Begeisterung gar nicht einkriegen können, wie „anders“ Deutschland dadurch geworden ist. Sie freute sich doch so gewaltig darauf! Satire Ende!

Damit derartige Ereignisse möglichst bald wieder ganz dem Bereich „Satire“ zugeordnet werden können und aus dem deutschen Alltag verschwinden, beten wir für den Erhalt bzw. die Wiederauferstehung unserer deutschen Rechtsordnung. Das Mädchen hat den Mordversuch offenbar überlebt. Darüber freuen wir uns. Und stellen fest: die meisten Opfer der rechtswidrigen Grenzöffnung gehören dank Merkel und Co. zu denen, die angeblich schutzsuchend im vermeintlich so sicheren Deutschland "Sicherheit" gefunden haben. Was für eine furchtbare Perversion des im Grundsatz so berechtigten und wichtigen Asylgedankens!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Gott, du holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde. Du machst mich sehr groß und tröstest mich wieder“ (Psalm 71,20-21).

Die Tiefen, in die wir aufgrund unserer Gottlosigkeit gestürzt sind, sind wahrhaft gewaltig. Wir können fast jeden beliebigen Bereich herausgreifen, und werden dies feststellen müssen. Wer offene Augen hat, was mit unserem Rechtssystem, der inneren und äußeren Sicherheit, der sozialen Gerechtigkeit etc. etc. etc. die letzten Jahre geschehen ist, der kann nur beten wie David in den ersten Versen von Psalm 69 „Rette mich, Gott, denn Wasser sind bis an die Seele gekommen. Ich bin versunken in tiefen Schlamm, und kein fester Grund ist da; in Wassertiefen bin ich gekommen, und die Flut schwemmt mich fort.

Und viele, die seit Wochen, Monaten und vielleicht auch Jahren in dieser Not beten, können auch die nächsten Verse bestens mitempfinden: „Ich bin müde von meinem Rufen, entzündet ist meine Kehle, meine Augen vergehen vom Harren auf meinen Gott.“ Tatsächlich macht sich mancherorts Verzagen breit angesichts der Tatsache, daß die Staatsverbrecher offenbar schalten und walten können, wie sie wollen. Und unser Herr scheint zu schweigen.

Aber die Ursache ist eben in der Gottlosigkeit unseres Volkes zu suchen. Denn der verheißungsvolle Psalm 71 beginnt nicht ohne Grund: „Bei dir, HERR, habe ich mich geborgen… Denn mein Fels und meine Burg bist du.“ Solange unser deutsches Volk seine Rettung und Hilfe nicht im Herrn sucht, wird sich kaum etwas grundsätzlich zum Besseren wenden. Im Gegenteil, wir müssen befürchten, daß sich Unrecht und Haß auf beiden Seiten gegenseitig weiter aufschaukelt. Wenn eine Regierung ihr eigenes Volk so demütigt und bis zur Weißglut reizt, dann will sie offenbar eine schrankenlose Eskalation der Gewalt. Beten wir, daß unser Volk statt schrankenloser Gewalt die Gottesfurcht wählt! Andernfalls gnade uns Gott!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dicht macht
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Möglicherweise tut sich da hinter den Kulissen gerade Einiges.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

25.2.2018 120. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die Verwüstung Deutschlands und Europas auf praktisch allen Ebenen schreitet weiter eifrig voran, besser gesagt, sie wird mit aller Teufels Gewalt vorangetrieben! Ich frage mich, ob das Beispiel von Castel Volturno das Vorbild ist für das neue, bunte Merkel-Deutschland, von dem etwa Martin Schulz, Göring-Eckhardt und so viele andere schwärmen (https://www.journalistenwatch.com/2018/02/22/castel-volturno-eine-italienische-stadt-wird-von-nigerianischen-gangs-uebernommen/). Diese Stadt nur 35 km von Neapel entfernt, wurde den Berichten zufolge schon länger komplett von nigerianischen Gangs übernommen.

Daß es mancherorts zu derartigen Verhältnissen nicht weit sein könnte, offenbaren neue Berichte zur letzten Silvesternacht. Demnach wurden für das letzte Silvester in Berlin trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen und massiven Polizeieinsatzes mehr sexuelle Übergriffe bekannt als schon im Jahr zuvor (https://amp.welt.de/amp/vermischtes/article173243282/Berlin-Mehr-sexuelle-Uebergriffe-zu-Silvester-als-bisher-bekannt.html?__twitter_impression=true). Das massive Polizeiaufgebot und die andere Schutzmaßnahmen wie „Schutzzonen für Frauen“ haben also keine tatsächliche Besserung gegenüber der Silvesternacht vom Jahr zuvor gebracht. Sie konnten nicht einmal einen weiteren Anstieg der Taten verhindern! Die sicherste „Schutzzone für Frauen“ ist in islamischen Ländern nun Mal Zuhause. Daran werden sich die Frauen im Deutschland von Merkel, Maas, Nahles, Gabriel, von der Leyen und Co. eben noch gewöhnen müssen!

Ebenso wie an den mittlerweile ganz alltäglich werdenden Einzelfall von „häuslicher Gewalt“. So stach in Freiburg Anfang Februar ein 19jähriger Schutzbedürftiger afghanischer Herkunft auf seine Ex-Freundin ein (http://www.badische-zeitung.de/freiburg/19-jaehriger-verletzt-ex-freundin-nach-streit-mit-dem-messer-und-fluechtet). So werden nun einmal in Merkel-Deutschland Beziehungsfragen geklärt. Zumindest erkennbar zunehmend seit 2015!

Auch sonst gerät die Sicherheitslage im Land außer Rand und Band. Bei einer Massenschlägerei in Hamburg rammt ein Mann einem 25-Jährigen ein Messer in der Kopf und verletzte diesen lebensgefährlich (https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-brutale-tat-in-der-schanze-mann-rammt-25-jaehrigem-messer-in-den-kopf_id_8448230.html). In Frankfurt schoß ein „Südländer“ einem Schmuckhändler in den Kopf (http://m.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/mann-durch-kopfschuss-schwer-verletzt-54766724.bildMobile.html). Vermutlich, weil dieser der Spitzenfachkraft für spontane Eigentumsübertragung seine Goldstücke zwecks Bereicherung nicht schnell genug übertragen wollte.

In Würselen stach ein 20jähriges männliches Musterbeispiel gelungener Integration (http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/fast-toedliche-messerattacke-polizei-veroeffentlicht-fahndungsfoto-1.1822220) nach einem Konzert „unvermittelt und ohne erkennbaren Grund überraschend“ einem anderen 20Jährigen in den Bauch. Das Opfer konnte durch Notoperation gerettet werden. Der in Aachen geborene und bisher scheinbar bestens integrierte Täter mit Namen Dibar Devran Rüzgar ist auf der Flucht. Gegen ihn wird mit internationalem Haftbefehl wegen versuchten Mordes gefahndet.

Von der Integrationskraft der Schulen sollten wir bei der Lösung dieser immensen, von der Politik eingebrockten, und Medien und Kirchen lautstark bejubelten, Probleme nicht allzuviel erwarten. Denn diese sind mit der Integration von Zuwandererkindern längst überfordert (http://www.idea.de/gesellschaft/detail/schulen-sind-mit-integration-muslimischer-zuwandererkinder-ueberfordert-104299.html). Das schreibt der Journalist Joachim Wagner in der „Welt am Sonntag“ (Ausgabe: 18. Februar). Gerade in sozialen Brennpunkten seien Schulen schon seit Jahren überlastet. Ursachen dafür seien die Herausforderungen durch „Integration von Flüchtlingen und EU- Binnenwanderern, Inklusion, Extremismusprävention, Kampf gegen mangelnde Disziplin, Mobbing und Gewalt, gestiegener Erziehungsaufwand bei deutschen Schülern wie Migranten, hoher pädagogischer Aufwand bei Wert- und Kulturkonflikten und eine schwierige Zusammenarbeit mit Eltern“. Die Probleme würden durch den wachsenden Anteil von Zuwandererkindern verschärft.

Daß auch die Verwüstung unseres Rechtswesens massiv vorangetrieben wird, offenbarte jüngst der „Frauenmarsch zum Kanzleramt“. Was da geschah und wie sich hier offenbar auch Polizei verhielt, spottet jeder Beschreibung. Beten wir deshalb vor allem, daß der von der AfD geforderte Untersuchungsausschuß das Nötige ans Tageslicht fördert und dazu beiträgt, den Demokratiefeinden in Berlin, ganz besonders auch in der Berliner Polizei, das Handwerk zu legen. Mehr als schäbig ist es von den Polizisten vor Ort, mutmaßlichen rechtswidrigen Anordnungen „von oben“ in mutmaßlich rechtswidriger Weise Folge zu leisten (https://www.journalistenwatch.com/2018/02/18/interview-mit-karsten-hilse-afd-untersuchungsausschuss-zum-frauenmarsch-kommt/).

Ganz allgemein gilt: Frauen und Männer, die Opfer von Gewalt geworden sind, sollten sich überlegen, ob sie nicht auf Schmerzensgeld klagen. Und möglicherweise nicht nur gegen die unmittelbaren Täter, sondern auch die mittelbar Verantwortlichen insbesondere bei den Behörden! Zivile Schmerzensgeldklagen müssen meines Wissens nicht die Hürde politisch weisungsgebundener Staatsanwälte passieren. Vielleicht kann der Weg der zivilen Schadensersatzklage gegen unmittelbar und mittelbar Verantwortliche überhaupt ein Weg sein, etwas effektiver dem ganzen von oben verordneten Wahnsinn entgegen zu treten.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

In der vergangenen Woche hat mich besonders das Wort aus Jesaja 52,12 angesprochen: „Der Herr wird vor euch herziehen und der Gott Israels euren Zug beschließen“. Das dürfen die für sich in Anspruch nehmen, die mit dem Herrn leben und ihr Vertrauen auf ihn setzen.

Wie gesegnet wäre unser Volk, wenn es so leben würde. Allerdings müßte es sich dazu von fremden Göttern und Götzen und allem Unreinen trennen. Denn das fordert der Vers davor: „Weicht, weicht! Geht von dort hinaus, rührt nichts Unreines an! Geht hinaus aus ihrer Mitte, reinigt euch, die ihr die Geräte des Herrn tragt.

Wer zum Herrn gehört und auf seinen Wegen des Segens gehen möchte, der kann keine gemeinsame Sache machen mit den Werken der Finsternis. Der kann nicht in Esoterik und Religionsvermengung sein Heil und seine Zuflucht suchen.

Klein ist die Schar derer, die in unserem Volk und Vaterland den klaren Weg mit dem Herrn gehen. Wieweit unsere Gebete noch Einfluß haben auf den Weg unseres Volkes, das vermag ich nicht zu sagen. Aber diese kleine Herde, die verblieben ist, darf getrost auf diese Verheißung trauen: „Der Herr wird vor euch herziehen und der Gott Israels euren Zug beschließen“. Was kann denen geschehen, vor denen der Herr herzieht. Vorneweg ist in der Regel der gefährlichste Platz in einem Zug. Wer vorneweg geht, hat als in der Regel als Erster Feindkontakt. Wer vorneweg geht, bricht auf dünnem Eis oder im Sumpf im Zweifel als Erster ein. Bei den tapferen 7 Schwaben lautete deshalb das Motto: „Jockele, gang du voran.“ Denn an die Position ganz vorn drängte sonst keiner. Als Kinder Gottes brauchen wir kein „Jockele“, das sich opfert und die gefährlichste Position im Zug einnimmt. Denn „der Herr wird vor euch herziehen“!

Aber nicht nur ganz vorn, auch ganz hinten, ist es gefährlich. Denn die Nachhut wird gerne aus dem Hinterhalt heraus überfallen und angegriffen. Auch um diese Position müssen sich Kinder Gottes, muß sich Gemeinde Jesu, keine Sorgen machen. Denn „der Gott Israels wird euren Zug beschließen“. Vorn und hinten und von allen Seiten umgibt uns der Schutz des Herrn!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dicht macht
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Möglicherweise tut sich da hinter den Kulissen gerade Einiges.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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