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1.4.2018 125. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden! Das ist die Tatsache, die über allem anderen steht! Von daher ist auch alles andere zu betrachten und zu gewichten. Wie traurig sind diejenigen dran, die ohne diesen auferstandenen Herrn leben müssen? Wie dramatisch sind diejenigen dran, die gegen diesen auferstandenen Herrn leben!

Von beiden Gruppen gibt es leider in unserem Land sehr viele, gerade auch von der zweiten Gruppe. Es verschlägt einem immer wieder die Sprache, wenn man die Dreistigkeit sieht, mit der antichristliche Weltanschauungen in unserem ehemals christlichen Abendland gefördert und durchgezwungen werden. Aber auch hier gilt: „Der im Himmel wohnt, spottet ihrer“ (Psalm 2,4).

Denken wir an die wahrhaft unglaublichen Vorgänge, über die Anfang vergangener Woche aus ganz Deutschland berichtet wurde. Zunächst berichtete die BILD über religiöses Mobbing auf dem Schulhof und im Klassenzimmer in Berlin. Dann meldeten sich bei BILD „Eltern aus ganz Deutschland, die voller Zorn und Fassungslosigkeit von eigenen Erlebnissen berichteten“ (https://www.bild.de/news/inland/news-inland/islamismus-an-der-grundschule-wassermaus-55213702.bild.html). Etwa die Mutter einer Schülerin aus Frankfurt am Main: „Meine Tochter (Vater Südländer, ich Deutsche) wurde derartig massiv in ihrer neuen Schule in Frankfurt/Main von muslimischen Mädchen gemobbt, dass wir sie zum Schutz aus der Schule nehmen mussten.“ Kapitalverbrechen dieses Mädchens aus Sicht ihrer muslimischen Klassenkameradinnen: Sie hat blonde Haare und trug kein Kopftuch. Unverschämterweise hat sie auch noch einen deutsch-hebräischen Namen und die Familie ist christlich!

Wir sehen, diese Familie hat offenbar noch nie etwas von Integration gehört. Sonst hätte sie selbstverständlich umgehend die blonden Haare der Tochter schwarz gefärbt, ihr einen angemessenen integrativen Namen wie Aische oder Fatima gegeben, wäre zum Islam übergetreten und hätte selbstverständlich ihre Tochter nur noch mit Kopftuch zur Schule gehen lassen. Das geht ja gar nicht, daß islamische Mädchen in Deutschland den Anblick eines nicht verhüllten Mädchens ertragen müssen. Das ist ja nun wirklich die reinste Provokation. Die Familie kann wahrhaft dankbar sein über so viel muslimische Nachsicht, daß da nicht viel Schlimmeres passiert ist! Aufgrund dieser muslimischen Geduld und Nachsicht mit den Ungläubigen kam es lediglich zum Nervenzusammenbruch der 5.Klässlerin, etwas Weinkrämpfe und Angst, zur Schule zu gehen. Sie wurde halt geschlagen und verbal attackiert. Kein Wunder, wenn sie die  Muslime durch ihren Mangel an Integration derart brutal provoziert hat!

Das sah offenbar auch der Schulleiter so, denn der empfahl den Eltern: „Ihre Tochter muss ja nicht sagen, dass sie Deutsche ist. Außerdem können Sie ihr ja ein Kopftuch geben!“ Es ist schon unglaublich, wie islamophob, fremdenfeindlich und schwer von Begriff diese Familie sein muß, wenn sie darauf nicht von selbst gekommen ist, sondern vom Schulleiter erst diese Selbstverständlichkeit empfohlen werden muß!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

An dieser Tatsache freuen wir uns heute ganz besonders! Wir haben einen lebendigen Gott. Er hat den Tod besiegt. Er hat das Gericht für unsere Sünde auf sich genommen. Er hat uns aus der Sklaverei Satans erlöst. In der Gemeinschaft mit ihm haben wir ewiges Leben!

Und mit ihm und in seiner Hand geborgen leben wir auch auf dieser Erde. Deshalb haben wir als Kinder Gottes auch im Chaos dieser Tage allen Grund zu Mut, Zuversicht und Freude. Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält.
  • Für das italienische Volk, daß es eine gute und stabile Regierung bekommen möge.
  • Für die Wahl in Ungarn am 8.April mit einer überwältigen Mehrheit gegen den Zuwanderungswahnsinn von Merkel und Co.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Vermutlich tut sich da hinter den Kulissen weiter Einiges. Es ist die Frage, ob auch die vorläufige Festnahme von Sarkozy und die gegen ihn eingeleiteten Ermittlungen in diesem Zusammenhang gesehen werden können. Die Arme der Mächte, die hinter Trump stehen, dürften auch nach Frankreich reichen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

25.3.2018 124. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

zunächst eine überaus erfreuliche Nachricht. Wir hatten am letzten Sonntag für die bedrohten Christen in Afrin gebetet. Wenige Tage danach kam schon folgende Mitteilung: „Wir haben gerade die Nachricht erhalten, dass alle Christen rechtzeitig aus Afrin evakuiert werden konnten!

Erfreuliche Entwicklungen sehen wir auch in Österreich. Österreichs Innenminister beklagt die hohe Kriminalität von sogenannten Flüchtlingen. Er stellt fest, daß der Prozentsatz unter den „Asylbewerbern“ besonders hoch sei. Es könne wohl nicht sein, daß die Österreicher nun vor denen beschützt werden müssten, die nach Österreich kommen, weil sie angeblich hier Schutz suchen. Dagegen müsse energisch vorgegangen werden durch eine konsequentere Asylpolitik und Kontrolle der Außengrenzen (https://www.youtube.com/watch?v=U0C8uVQPF_Y). Solche Worte würden wir von deutschen Regierungsvertretern auch gerne hören, samt den dazugehörenden Taten selbstverständlich! Aber dazu müßten vorher Merkel und Co. durch friedliche Demonstrationen aus den Ämtern gejagt werden. Auch dafür dürfen wir beten!

Beten wir ebenso für die Wahl in Ungarn am 8.April. Ich höre von verschiedenen Seiten, daß die Systemlinge einschließlich Merkel und Co. bemüht sein sollen, sowohl in Ungarn wie auch in Tschechien, der Slowakei etc. Umstürze anzuzetteln um die Regierungen, die sich ihrer Flutung mit Invasoren nicht beugen wollen, zu stürzen oder auf ihren Kurs zu zwingen. Beten wir, daß diese Regierungen standhaft bleiben und Victor Orban für seinen klaren Kurs eine überwältigende Mehrheit bekommt. Hier seine sensationelle Rede zum ungarischen Nationalfeiertag am 15.3.2018:  https://www.epochtimes.de/politik/europa/viktor-orban-es-geht-um-die-zukunft-kulturelle-besetzung-oder-nicht-a2377249.html.

Ebenso beten wir für die Landtagswahl in Bayern am 14.Oktober. Seehofer und Söder versuchen derweil wieder einmal den Eindruck zu erwecken, als wären sie eine Alternative zu Merkels desaströser Politik. Dem ist wohl definitiv kein Glauben zu schenken. Dem Vernehmen nach haben auch die CSU-Abgeordneten im Europa-Parlament für die Abschaffung der Dublin-Regeln gestimmt. Seehofer und seine CDU samt Söder haben außer heißer Luft bisher nichts zustande gebracht. Auch diesmal dürfte es kaum mehr sein als heiße Luft, mit dem einzigen Ziel, die Wahlerfolge der AfD in Grenzen zu halten. Denn nachdem Seehofer der GroKo mit ihren unseligen Beschlüssen zugestimmt hat, droht der CSU in Bayern eine verheerende Wahlschlappe. Beten wir, daß sie diese verdientermaßen bekommt und die AfD fulminant abschneidet! Die AfD ist allemal die bessere CSU! Unser Volk braucht Wahlergebnisse wie in Österreich und Italien mit einem klaren Nein zum Zuwanderungswahnsinn von Merkel und Co.. Sollte nicht auch in Deutschland eine baldige Kursänderung einsetzen, wonach es im Moment leider noch nicht aussieht, sind noch katastrophalere Entwicklungen zu erwarten, als wir sie seit 3 Jahren schon haben. Nachdem der Schneeball angerollt kam, droht vielen Informationen zufolge ab dem Sommer die Lawine! Beten wir, daß sie von Gott aufgehalten wird. Sonst sieht es um unser Land extrem düster aus!

Bei allem Chaos und erfreulicherweise aufbrechendem Widerstand gegen die unser Vaterland verwüstende Politik von Merkel und Co. wollen wir ganz besonders um Besonnenheit in unserem Volk beten. Dazu wollen wir uns immer wieder vor Augen halten: Auch Merkel und Co. sind von Gott geschaffene Menschen. Auch für sie ist unser Herr Jesus Christus am Kreuz gestorben. Dasselbe gilt für die Invasoren, die sie ins Land holen. Wir wollen darum beten, daß allem Bösen zum Trotz, was Merkel und Co. über unser Volk gebracht haben, nicht der Haß die Oberhand gewinnt, sondern besonnenes Handeln. Ausländerfeindlichkeit darf trotz allem in unserer Mitte keinen Platz haben.

Besonders wollen wir in diesem Zusammenhang heute beten für die Demo „Kandel ist überall“, die  am heutigen Samstag (24.3.2018)  um 15:00 Uhr in Kandel beginnt (http://kandel-ist-ueberall.de/). Die von den Blockparteien auf Gewerkschafts- und womöglich auch auf Staatskosten zusammengekarrten rotlackierten SA-ähnlichen Schlägertrupps der Antifa werden wohl ebenfalls da sein. Es ist bezeichnend, was in Wikipedia zur SA zu lesen ist: „Die Sturmabteilung (SA) war die paramilitärische Kampforganisation der NSDAP während der Weimarer Republik und spielte als Ordnertruppe eine entscheidende Rolle beim Aufstieg der Nationalsozialisten, indem sie deren Versammlungen vor Gruppen politischer Gegner mit Gewalt abschirmte oder gegnerische Veranstaltungen behinderte.“ Es ist entsetzlich, daß führende Leute der Blockparteien sowie der Gewerkschaft und Groß“kirchen“ mit der Antifa zusammen eine üble rotbraune Sauce bilden und unter dem Motto „Wir sind Kandel“ diejenigen diffamieren, die zum Schutz unserer Frauen und unserer freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung aufrufen. Beten wir für einen friedlichen und überzeugenden Ablauf der Demo „Kandel ist überall“ und für eine zahlreiche Teilnahme! Diese Demo ist ein Fanal für ganz Deutschland. Genau davor haben unsere totalitären Systemlinge eine Mordsangst! Der Herr möge seine Hand über den friedlichen Demonstranten halten und den Staatsfeinden selbst in den Weg treten und sie an ihrem üblen Treiben hindern!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ich bin Jahwe, dein Gott, der deine rechte Hand faßt und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!“ (Jesaja 41,13).

Allein in Jahwe, dem Gott Israels und dem Vater unseres Heilandes Jesus Christus, kann unsere Hoffnung ruhen. Aber in ihm darf sie ruhen. Und in ihm hat sie einen sicheren Halt. Wir können immer wieder nur dafür beten und dazu einladen, daß doch noch etliche in unserem Volk und Vaterland zu ihm finden und sich in die persönliche Lebensbeziehung mit ihm rufen lassen. Wer zu ihm gehört, der hat diese Zusage: „Fürchte dich nicht, ich helfe dir!“ Aber eben nur, wer zu ihm gehört! Wir sollten deshalb absolute persönliche Gewißheit haben, daß wir zu Jesus gehören, daß der allmächtige Gott und himmlische Vater auch unser Vater ist. Dann können wir alle Tage zuversichtlich leben bis zum Tag der Entrückung. Denn wir wissen: in der rechten Hand des Allmächtigen sind wir geborgen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß die heutige Demo „Kandel ist überall“ friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen kann und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert
  • Daß weitere Demos wie auch „Merkel muß weg“ z.B. schon in Hamburg endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält.
  • Für das italienische Volk, daß es eine gute und stabile Regierung bekommen möge.
  • Für die Wahl in Ungarn am 8.April mit einer überwältigen Mehrheit gegen den Zuwanderungswahnsinn von Merkel und Co.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Vermutlich tut sich da hinter den Kulissen weiter Einiges. Es ist die Frage, ob auch die vorläufige Festnahme von Sarkozy und die gegen ihn eingeleiteten Ermittlungen in diesem Zusammenhang gesehen werden können. Die Arme der Mächte, die hinter Trump stehen, dürften auch nach Frankreich reichen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Ein Pater, der seine Bibel nicht kennt

- oder gar keine hat?

Eine solche Gestalt scheint Pater Dr. Friedrich Emde, seines Zeichens Schulleiter des mittlerweile berüchtigten Salvatorkollegs in Bad Wurzach, zu sein. Ich berichtete, daß hier, an einer Katholischen Bekenntnisschule! seit Anfang des Jahres auch muslimische Gebete zum Unterrichtsbeginn zum Pflichtprogramm gehören. Nachdem diese Ungeheuerlichkeit in verschiedenen alternativen Medien für Furore gesorgt hat, hat sich schließlich auch die Schwäbische Zeitung dieses Themas angenommen unter der definitiv falschen Überschrift „Niemand wird zu muslimischen Gebeten gezwungen“. Nun, dem mit christlichen Inhalten offenbar nicht übermäßig vertrauten Journalisten der Schwäbischen Zeitung können wir nachsehen, wenn er es nicht besser weiß. Wobei allerdings empfehlenswert wäre, man würde als Journalist nicht über Dinge schreiben, von denen man offenbar keine Ahnung hat!

Ganz und gar nicht nachsehen können wir es dem Herrn Pater selbst. Denn bei einem Pater, zumal einem promovierten Schulleiter, sollten wir doch ein Mindestmaß an christlicher Kenntnis voraussetzen, nein zwingend erwarten, dürfen! Aber diesbezüglich scheint bei Herrn Pater Emde völlige Fehlanzeige zu herrschen. Vom 1.Gebot scheint der Herr nie etwas gehört zu haben. Deshalb sollten wir es ihm dringend zur Kenntnis bringen. Es lautet: „Ich bin Jahwe, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen (als Zeichen der Ehrfurcht, oder als Zeichen solcher Ehrfurcht vor ihnen aufstehen). Denn ich, der Herr, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation“ (2.Mose 20,2-5). Ich habe es für den Herrn Pater aus seiner eigenen, nämlich der römischen Einheitsübersetzung, zitiert, damit er nicht sagen kann, diese Formulierung sei für ihn nicht autoritativ!

Was die Anbetung anderer Götter an seiner Statt anbelangt, versteht der allmächtige Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, diesen Worten gemäß definitiv keinen Spaß! Im Gegenteil! Äußerst scharfes Gericht wird denen angekündigt, die sich eines solchen Frevels schuldig machen. Bis in die dritte und vierte Generation hinein will der allmächtige Gott diese Lästerung seiner Ehre strafen. Wenn sich im Salvatorkolleg also nun doch, entgegen zwischendurch anderslautenden Meldungen, die Schüler beim Gebet zu Allah erheben müssen, dann ist damit nicht nur klar, daß das Salvatorkolleg definitiv aufgehört hat, eine christliche Einrichtung zu sein. Es ist damit zu einer antichristlichen Einrichtung mutiert und steht nunmehr unter dem Gericht des allmächtigen Gottes. Verschärft wird diese Tatsache dadurch, daß der Pater voll antichristlichen Geistes auf seinem gottlosen Weg beharrt und erklärt: „Wir werden diese neue Regelung nicht zurücknehmen.“ Er ist also finster entschlossen, auf dem Weg der Gotteslästerung zu bleiben. Entsprechend wird ihn der allmächtige Gott zur Verantwortung ziehen. Denn die Verantwortung des Paters als Schulleiter ist groß, sehr groß! Für viele Schüler trägt er vor Gott die Verantwortung. Es ist seine Aufgabe, sie den Weg des Heils und damit zum Heiland, zu unserem Erlöser Jesus Christus, zu weisen. Mit der Zulassung muslimischer Gebete an seiner Schule tut er aber das exakte Gegenteil.

Die Ausführung des Paters „Niemand wird gezungen mitzubeten“, kann man nur als dümmliche Vernebelungstaktik werten, oder eben mit der völligen Abwesenheit christlichen Wissens. Denn er erklärt weiter: „Was wir aber von unseren Schülern erwarten, ist, dem Beten des Anderen Respekt zu erweisen. Deswegen stehen dabei alle auf.“ Der Herr Pater erwartet also von allen Schülern, daß sie „dem Beten des Anderen Respekt erweisen“. Nun ist aber klar, daß der Respekt bei einem Gebet niemals dem Beter oder dem Gebet als solchem gilt, sondern dem Angebeteten, in diesem Fall dem antichristlichen Götzen Allah! Denn auch hierzu ist der biblisch-christliche Befund eindeutig: Allah kann niemals der Gott der Bibel sein, der Gott des christlichen Glaubens. Denn Allah ist nicht Vater und hat keinen Sohn! Daß Allah einen Sohn habe, wird im Islam schärfstens als Lästerung Allahs zurückgewiesen. Ebenso klar aber ist umgekehrt auch das Zeugnis der Heiligen Schrift etwa in 1.Johannes 2,22: „Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet“ (Einheitsübersetzung). Also der Islam ist der Antichrist, bzw. der Pseudogott Allah, den er anbetet, der nämlich „den Vater und den Sohn leugnet“! Eindeutiger belegbar kann eine Aussage kaum sein.

Daß das Bekenntnis zu Gott, dem Vater, wesensmäßig für den christlichen Glauben ist, kann niemand bezweifeln, der auch nur rudimentäre Kenntnisse vom christlichen Glauben hat. Nicht umsonst heißt das bekannteste Gebet der Christenheit, das Jesus Christus uns selbst gelehrt hat, und das wohl auch in jedem römischen Gottesdienst gebetet werden dürfte: „Vaterunser“! So hat Jesus uns gelehrt zu beten: „Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Name“.

Und der erste Artikel des Apostolischen Glaubensbekenntnisses, welches auch in den römischen Gottesdiensten des Herrn Pater Emde regelmäßig bekannt werden dürfte, beginnt: „Ich glaube an Gott, den Vater“! Allah kann dieser Gott wie gesagt niemals sein. Denn Allah ist nicht Vater!

Wer nun aber verpflichtet wird, sich zu einem islamischen Gebet zu erheben, der wird damit selbstverständlich verpflichtet, an der Verehrung eben dieses Allah teilzuhaben. Denn zu dessen Ehre soll er schließlich aufstehen! Jede andere Deutung ist schlicht Volksverdummung. Zur Ehre des Betenden stehen wir gewiß nicht auf. Das wäre Menschenvergötterung! Was soll also das dumme Geschwätz?! Wir müssen ganz klar festhalten: Am Salvatorkolleg in Bad Wurzach werden christliche Schüler zur Teilhabe an der Anbetung Allahs und damit zum Götzendienst gezwungen. Sie werden damit gezwungen, gegen das 1.Gebot des christlichen Glaubens zu verstoßen: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“! Das Salvatorkolleg kann damit nicht mehr als christliche Schule betrachtet werden. Es lästert den dreieinigen Gott! Sadrach, Mesach und Abed-Nego, die drei Freunde Daniels, ließen sich deshalb lieber in den Feuerofen werfen (Daniel 3), als dem Götzenbild Nebukadnezars Ehre zu erweisen. Denn sie wußten: „Irret euch nicht. Gott läßt sich nicht spotten!“ (Galater 6,7). Aber auch dieses Wissen scheint dem Herrn Pater völlig fremd zu sein!

Hausgottesdienste und Hausgemeinden Was tun, wenn die Entfernungen zu groß sind?

Derzeit entstehen um unser Netzwerk bibeltreuer Christen erste Hausgottesdienste und Hausgemeinden. Da die Zahl bibeltreuer Christen gering geworden ist, und die kleinen Reste häufig zerstreut wohnen, ist die große Entfernung zueinander fast immer ein Hemmnis für regelmäßige Zusammenkünfte. Um sich jeden Sonntag oder jede Woche einmal zu treffen, ist die Entfernung für viele einfach zu groß.

Hier halte ich es für eine gute Möglichkeit, wenn man zweispurig fährt. Die Gruppe teilt sich in zwei oder mehr regionale Untergruppen, in denen die einzelnen möglichst nicht wesentlich weiter als ca. 30  - 45 Autominuten voneinander beziehungsweise vom Versammlungsort entfernt wohnen. 30 – 45 Minuten lassen sich regelmäßig auch wöchentlich zurücklegen. Wir haben in Riedlingen Gottesdienstbesucher, die jeden Sonntag rund eine Stunde Anfahrtszeit haben. Aber zwischen 45 und 60 Autominuten dürfte ja nach persönlichen Fahrneigungen nach unserer Erfahrung eine Obergrenze für wöchentliche Begegnungen liegen.

Dann können sich diejenigen, die innerhalb der 30 – 45 Minutengrenze wohnen, regelmäßig jede Woche zum gemeinsamen Gottesdienst, Predigthören, Austausch und Gebet treffen. Diese Gruppen müssen nicht groß sein. Sie stehen unter der Verheißung Jesu: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“ (Matthäus 18,20).

Einmal im Monat kann sich dann die ganze Gruppe aus einem Einzugsgebiet von einer Stunde oder auch 1 ½ Stunden Fahrtzeit treffen, um miteinander in größerer Gemeinschaft zusammenzukommen. Weniger als einmal im Monat sollte nach meiner Erfahrung ein Treffen der großen Gruppe nach Möglichkeit nicht sein. Krankheitsbedingt oder aus anderen Gründen werden immer wieder Einzelne nicht dabei sein können. Wenn das Gesamttreffen dann seltener als einmal im Monat stattfindet, dürfte die Gefahr, daß die Gruppe auseinanderfällt, zu groß sein. Einmal im Monat ist für die meisten nach unserer Erfahrung machbar.

Und ich bin der guten Zuversicht, daß da, wo erst einmal Anfänge gemacht wurden und diese sich herumsprechen, auch weitere dazustoßen werden, die Anschluß an eine bibeltreue Gruppe suchen. Es sind nach meiner Wahrnehmung etliche, die in ihren bisherigen Gemeinden noch leidend ausharren, einfach weil ihnen die bessere Alternative fehlt. Und die geistliche Entwicklung der meisten Gemeinden dürfte endzeitgemäß eher nicht besser, sondern noch weit schlechter werden. Der Bedarf an Hausgemeinden, und wenn es auch nur ganz kleine sind, in denen diese Geschwister neue Heimat finden können, ist da und wird eher weiter zunehmen.

18.3.2018 123. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

dieser Tage bekam ich folgende bedrückende Mitteilung mit einem damit verbundenen Gebetsaufruf:

Liebe Freunde, wir sind in größter Sorge um das Leben der Christen in Syrien. Am 12.03.2018 erhielt unser Mitarbeiter eine Nachricht aus dem umkämpften Gebiet um Afrin. Die türkische Armee und die mit ihnen verbündeten Islamisten aus verschiedenen Nationen gehen in den bereits von ihnen eingenommenen Dörfern und Städten von Haus zu Haus und fragen, ob die Bewohner Muslime oder Christen seien. Jeder wird aufgefordert, sich niederzuknien und Allah anzubeten. Wer sich weigert, dem droht der Tod. Christen- Alte, Junge, Frauen, Kinder und Babys - sind von einem Massaker bedroht. Deshalb rufen wir zu 21 Tagen Fasten und Gebet auf, beginnend mit Sonntag, 18. März. Bitte schaut euch den kurzen Clip (90 Sek.) dazu an (http://www.avc-int.org/filme/de/21_Tage_Gebet_Und_Fasten_Syrien_2018_Deutsch_HD.mp4). Sendet diesen Aufruf gerne auch an eure Freunde weiter. Wir bitten euch herzlich: Lasst uns als Christen zusammenstehen und um Gottes Eingreifen flehen.“

Diesen Gebetsaufruf wollen wir heute als Erstes aufgreifen. Es ist eine Riesenschweinerei, daß man Erdogan zusammen mit den Resten des Islamischen Staats hier machen läßt. Beten wir für die Christen in und um Afrin und die Menschen dort überhaupt!

Von einem Freund habe ich ein Video zugeschickt bekommen, das ich ob seiner Grausamkeit nicht veröffentlichen werde. Es ist mit arabischen Untertiteln versehen. Wo es aufgenommen wurde, ist mir nicht bekannt. Es zeigt eine junge Frau mit offenen Haaren und kurzen Hosen umringt von muslimischen Männern. Erst wird sie übel beschimpft. Offenbar weil sie nicht den Vorstellungen der muslimischen Männer entsprechend verhüllt ist. Dann wird ihr Rücken mit einer brennbaren Flüssigkeit in Brand gesteckt. Sie wirft sich immer wieder auf den Boden und wälzt sich unter Schmerzen, um das Feuer zu löschen. Das gelingt ihr nicht. Schließlich bleibt sie auf dem Rücken liegen. Die Beine bewegen sich noch. Die Flammen lodern derweil auf Bauch und Brust. So liegt seine eine Weile da, während sie von der muslimischen Meute weiter wüst beschimpft und mit islamischen Sprüchen aggressiv auf sie eingeredet wird. So läßt man sie jämmerlich vor sich hinkrepieren. Dann läuft jemand vorbei und schüttet weiteres Benzin auf sie. Nun liegt sie wie eine lichterloh brennende Fackel am Boden und die muslimische Meute steht ungerührt, ja wohl sogar zutiefst befriedigt über ihre islamische „Heldentat“ zur Ehre Allahs, daneben! Ich habe dem Freund geschrieben: „Traurigerweise ist das eben der "wahre Islam" in seiner unvorstellbaren, geradezu satanischen, Bösartigkeit und Menschenverachtung. Es paßt ja ganz zu dem Bericht aus Laupheim, wo dem Mädchen mit dem Rasiermesser die Mundwinkel aufgeschnitten wurden. Das 17jährige Mädchen wurde den Berichten zufolge eben nicht "nur" getötet. Es wurde zuvor offenbar auf furchtbare Weise gequält und gefoltert. Und völlig ungerührt bzw. sogar zutiefst befriedigt über ihre Tat, waren die Beteiligten einschließlich der Eltern. Es sind Beispiele einer inneren Verrohung, wie sie für christliche Abendländer wohl schlichtweg unvorstellbar sind. Das könnte einer der Gründe sein, weshalb diese Realität bei so vielen Menschen nicht ankommt. Ab einem gewissen Ausmaß des Grauens will der normale Mensch die Realität einfach nicht mehr sehen.“ Beten wir, daß noch viel mehr Menschen die Augen geöffnet werden für die furchtbare Menschenverachtung im Islam. Es soll damit ganz gewiß nicht behauptet werden, daß alle Muslime so sind. Aber diese Menschenverachtung wohnt dem Islam als antichristlicher satanischer Weltanschauung wesensmäßig inne, wie Suren des Koran, Berichte aus dem Leben Mohammeds und auch der real existierende Islam seit mehr als 1000 Jahren fortlaufend unter Beweis stellt.

Derweil wird der freiheitlich demokratische Rechtsstaat in Deutschland von führenden Politikern immer mehr zerstört. Malu Dreyer soll dem Vernehmen nach am Überlegen sein, die Demos in Kandel gegen Frauenverachtung zu verbieten. Dabei wenden sich diese Demos ja genau gegen diese islamische Brutalität und Frauenverachtung, von der gerade die Rede war. Aber wer davor warnt um unsere Frauen vor menschenverachtender Brutalität zu schützen, wird als Staatsfeind behandelt. Wie absurd ist unser Land im Jahre 13 von Frau Merkel doch geworden!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Denn der Herr, dein Gott, hat dich gesegnet in allen Werken deiner Hände. Er hat dein Reisen durch diese große Wüste zu Herzen genommen, und vierzig Jahre ist der Herr, dein Gott, bei dir gewesen, daß dir nichts gemangelt hat“ (5.Mose 2,7).

Dieses Wort war dieser Tage eine große Ermutigung für mich. Mit einer Reise durch eine große Wüste können wir unser Erdenleben in diesen Jahren der zunehmenden Herrschaft des Unrechts und des Bösen durchaus vergleichen. Die Gottlosigkeit um uns her nimmt quasi täglich zu. Nicht nur unser Land wird von seinen verantwortlichen Politikern unter dem Beifall von Medien und „Kirchen“ zunehmend zugrunde regiert. Rechtswidrige Willkür reißt immer offenkundiger und dreister die Herrschaft an sich. Wer gegen die Abschaffung unseres grundgesetzgemäßen Staates die Stimme erhebt, wird absurderweise zum Staatsfeind erklärt. Wer offene Augen und Sinne hat, der sieht und spürt, wie die satanische Bösartigkeit alle Ebenen unseres Alltags und Lebens mehr und mehr durchdringt und prägt. Der Islam wird ungeachtet seiner oben geschilderten Brutalität und Menschenverachtung, seines offenkundigen Widerspruchs zu unserem Grundgesetz und den bei uns geltenden Gesetzen, nicht nur von Politikern, sondern auch von Medien und „Kirchen“ schöngeredet und beworben, als läge in ihm das Heil der Welt. Dabei hat er wohl mehr oder weniger überall in seiner langen Geschichte nur Unfreiheit und Leid gebracht, wo er die Herrschaft innehatte. Wir brauchen dazu längst nicht mehr in islamische Länder zu blicken. Wir brauchen nur auf die islamische Realität in unserer Mitte zu sehen, Laupheim, Freiburg, Kandel sind ja nur die Spitze des Eisbergs!

Ja, wir leben in einer Wüste, was wahre biblische Gottesfurcht, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit betrifft. Aber mitten in dieser Wüste sind wir nicht allein. Gott hat sich unser Wandern in dieser Wüste zu Herzen genommen. Er sieht ganz genau hin, wie es uns hier geht. Und er nimmt sich unser an. Segnend und bewahrend hält er auch in dieser Wüste seine Hände über uns und um uns. Und wir dürfen gewiß sein, daß unsere Gebete und unser Wirken nicht vergeblich sein werden bis an den Tag, an dem er seine Gemeinde zu sich holt.

Deshalb wollen wir anhalten am Gebet für unser Volk und Vaterland. Wir sind nicht allein! Wir stehen gewaltigen Mächten des Bösen gegenüber. Aber wir haben den Allmächtigen als Schutz und Schild an unserer Seite!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dicht macht.
  • Für das italienische Volk, daß es eine gute und stabile Regierung bekommen möge.
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Möglicherweise tut sich da hinter den Kulissen gerade Einiges.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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