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CSU bepöbelt AfD als „Brauner Schmutz“

Ein aktuelles Beispiel für inakzeptable Hassrede liefert derzeit Bayerns CSU. Sie beschimpft die AfD als „Brauner Schmutz“. Außerdem erklärt sie die AfD zum obersten politischen Gegner der CSU (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/internes-strategiepapier-csu-erklaert-afd-zum-feind-bayerns-a-1207325.html). „Die AfD ist ein Feind von allem, für das Bayern steht“, so das Papier aus der Feder von CSU-Generalsekretär Markus Blume.

Da hat aber einer deutlich Schaum vorm Mund! In dankenswerter Deutlichkeit macht die CSU damit aber klar, wo sie wirklich steht. Nicht Merkel und ihr rotgrüner Block gegen Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Menschenwürde und Meinungsfreiheit sind „ein Feind von allem, für das Bayern steht“, sondern die AfD, welche für den Schutz eben dieser Werte eintritt und kämpft!

Wie verlogen und verbogen die heutige CSU geworden ist, zeigt auch das Abstimmungsverhalten ihrer EU-Parlamentarier. In der EU wird praktisch 1:1 gegen das gestimmt, wofür sich die CSU in Deutschland angeblich einsetzt. Aus Angst, daß allzu viele Bayern mitbekommen könnten, wie abgewirtschaftet und zum „Feind von allem, für das Bayern steht“, die CSU selbst längst geworden ist, muß jetzt mit der AfD ein Papiertiger aufgebaut und als politischer Feind bekämpft werden.

Beten wir, daß die Bayern den Schmarrn begreifen und bei der Wahl der CSU eine deutliche Quittung geben. Ich hoffe doch und bete, daß Bayern für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Menschenwürde und Meinungsfreiheit steht und nicht für das mit deutlich totalitären Zügen behaftete neue bayrische Polizeigesetz und das denselben Ungeist atmende Psychiatriehilfegesetz.

13.5.2018 131. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

Mädels, paßt auf!

Kulturelle Unterschiede in puncto Liebe!

Iraker quält „Geliebte“ 6 Monate lang!

Als Normalsterblicher und Normaldenkender tut man sich immer mehr schwer zu verstehen, was allerlei naive weibliche Persönlichkeiten bewegt, sich mit Männern eines kulturellen und religiös-ideologischen Hintergrunds einzulassen, der von eklatanter Frauenverachtung geprägt ist. Anfang Mai berichtete die BZ-Berlin (https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/geliebte-30-sechs-monate-lang-gefesselt-geschnitten-gequaelt) von einer derart naiven Person, die vermutlich absolut sicher war, daß ihr das mit ihrem geliebten Hussein niemals!!! passieren würde.

Aber Mädels, seid Euch da bitte eben niemals sicher. Bei Männern mit einem gewissen frauenverachtenden Hintergrund kann man sich niemals sicher sein! Besagte 30-Jährige bezahlte ihre naive Gutgläubigkeit mit einem wahren Höllenmartyrium. Sage und schreibe 6 Monate lang soll sie gefesselt, geschnitten und gequält worden sein. Laut Anklage wurde sie dabei mehrfach erheblich verletzt. Einmal soll ihr geliebter Hussein sie an Armen und Beinen gefesselt, mit einer Rasierklinge überall geschnitten und in die blutenden Wunden Salz und Zitrone gerieben haben. Wenn das nicht wahre Liebe ist!

Deshalb Mädels: paßt auf, mit wem Ihr Euch einlaßt und jammert hinterher nicht, man hätte Euch nicht gewarnt und Ihr hättet davon nichts gewußt!

Einen hochinteressanten Einblick in die Denkweise mancher jüngst neu Hinzugekommener liefert auch das österreichische Magazin „Wochenblick“. Dort kann man das spannende Interview mit einem deillusionierten „Flüchtlings“helfer lesen (https://www.wochenblick.at/ex-helfer-fluechtlinge-forderten-markenware-und-haeuser/). So ziemlich alles, was von unseren politisch-korrekten „Gutmenschen“ ins Reich rechtsextremer ausländerfeindlicher Haßrede verwiesen wird, scheint hier seine reale Bestätigung zu finden.

Zur Abrundung dieser Gedanken bietet sich ein gutes kurzes Video an, in dem eine junge Frau mit Migrationshintergrund kurz und knackig darüber aufklärt, daß der Asylant von heute die deutschen Gesetze sehr gut kennt (https://www.youtube.com/watch?v=9cwbaA0kKyg)!

Keine Angst übrigens, wenn Ihr von der jüngsten Messerattacke eines „Allah hu Akbar“ rufenden Angreifers hört, der in Paris einen Menschen getötet und vier weitere verletzt hat. Erstens kann es sich niemals um einen islamisch motivierten Anschlag gehandelt haben, denn der Islam ist eine Religion des Friedens! Zweitens könnte in Deutschland so etwas kaum jemals passieren, denn Deutschland ist dank Frau Merkel so sicher wie seit Jahrzehnten nicht! Also lehnt Euch entspannt im Sessel zurück, dankt dem Herrn für den sozialen Frieden, die Gerechtigkeit und die Sicherheit in dem Land, in dem wir dank Frau Merkel und Co. alle gut und gerne leben. Und wenn Ihr das Gefühl habt, daß Euch jemand „Allah hu Akbar“ rufend ein Messer in den Leib rammt, mit einem Lieferwagen überfährt oder gerade den Hals abschneidet, dann seid sicher: es kann sich nur um fremdenfeindliche Haßrede von Neonazis handeln! In Merkelland könnte Euch sowas niemals passieren!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen“ (Jesaja 30,15). Diese Mahnung ist für uns alle in diesen Tagen ständig von allerhöchster Bedeutung. Gerade wer die Ereignisse dieser Zeit aufmerksam wahrnimmt, der steht in Gefahr, in große innere Unruhe zu geraten und aus dieser auch nicht mehr wirklich herauszufinden.

Gott aber mahnt uns, stille zu bleiben. Das meint nicht, daß wir nicht mehr reden dürften. Es meint die innere Stille und Ruhe in unserem Herzen. Diese kommt aber nur aus der Umkehr zu ihm. Dieser Umkehr bedürfen wir nicht nur einmal in unserem Leben, so wichtig die einmalige und grundlegende Umkehr auch ist. Es ist ohne Zweifel lebensentscheidend, daß wir einmal umgekehrt sind von unseren Wegen der Sünde und Gottlosigkeit hin zum lebendigen Gott und zum Vertrauen auf ihn.

Aber dann bedarf es der weiteren täglichen Umkehr, daß wir uns vom Getöse dieser Welt ständig wieder wegwenden hin zum lebendigen Gott. Wenn wir tagtäglich die Schreckensmeldungen aufnehmen, die uns zuhauf geliefert werden, dann stehen wir in Gefahr, unser Denken davon mehr und mehr beherrschen zu lassen. Dann geraten wir in ungeistliche Panik und Unruhe.

Deshalb meine dringende Bitte und Mahnung gerade an alle aufmerksamen Beobachter des Zeitgeschehens. Verbringt möglichst wenig Zeit pro Tag damit, diese Schreckensmeldungen aufzunehmen. Die wenigsten Meldungen dürften substantiell wirklich Neues bringen. Und was hilft es uns, wenn wir die gleiche brutale Realität zum 387 mal bestätigt bekommen. Wir wissen doch ohnehin schon, wie die Lage ist.

Laßt uns die Zeit vielmehr nutzen, unseren Blick auf den Herrn und seine Treue zu richten. Kurze tägliche Infos sollten reichen, um das wirkliche Neue und Aktuelle aufzunehmen. Die übrige Zeit sollten wir für das Hören auf Gottes Wort und den Blick auf Gottes Liebe und Treue nutzen. Nur mit dieser Blickrichtung werden wir die kommenden Zeiten überleben.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Für den Frieden, derzeit ganz besonders in Syrien und Umgebung.
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält.
  • Für das italienische Volk, daß es eine gute und stabile Regierung bekommen möge. Es sieht so aus, daß Berlusconi, der eine tüchtige Wahlschlappe erlitten hat, im Auftrag der EU eine EU-freundliche Regierung erzwingen will. Möge der Herr die Dinge auch in Italien zum Guten lenken.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Vermutlich tut sich da hinter den Kulissen weiter Einiges. Es ist die Frage, ob auch die vorläufige Festnahme von Sarkozy und die gegen ihn eingeleiteten Ermittlungen in diesem Zusammenhang gesehen werden können. Die Arme der Mächte, die hinter Trump stehen, dürften auch nach Frankreich reichen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Deutschland ist sicherer geworden! Heute schon gelacht?

Mit bierernster Miene verkündete der neue Innenminister Horst Seehofer die Nachricht: Deutschland ist sicherer geworden! Als ob wir das nicht alle schon geahnt hätten. Gegenüber denen, die sich im so sicheren Deutschland unverständlicherweise seit einigen Jahren so viel unsicherer fühlen, betont er: das ist die Realität! Und fügt leise hinzu: soweit sie statistisch erfaßt ist. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer.

Erst dieser Tage war zu lesen, daß nach Aussage eines Kriminalbeamten die tatsächliche Zahl der Kriminalfälle nach Meinung von Fachleuten 4fach höher sein dürfte als das, was die Statistik erfaßt. In den letzten Jahren habe es hunderte von Begriffsänderungen gegeben bezüglich der Kriminalstatistik (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83723202/kriminalstatistik-die-wahren-zahlen-koennten-viermal-so-hoch-sein.html). Ein sprachliches Verwirrspiel der Extraklasse also!

Seit Seehofer Innenminister in Berlin ist, scheint er auch den Bezug zu seiner alten Wirkungsstätte München komplett verloren zu haben. Dort fanden kürzlich mehrere Großübungen statt, begleitet vom Kommentar: die verstärkte Zahl von Übungen wurde der veränderten Gefährdungslage angepaßt!

Deutschland ist sicherer geworden! Natürlich! Wir wissen auch alle, daß die Einführung des Teuro keine Inflation mit sich gebracht hat. Statistisch betrachtet! Wo vorher auf dem Preisschild 1,99 stand, da stand auch nach Einführung des Teuro 1,99. Also statistisch betrachtet keine Preissteigerung. Exakt nach dieser Logik dürfte Deutschland sicherer geworden sein!

Mit Ausnahme offenbar von München, der statistisch nunmehr wohl unsichersten Stadt Deutschlands, wenn man die Zahl der der veränderten Gefährdungslage angepaßten Übungen und Einsätze zugrundelegt. Und in München sollen dem Vernehmen nach tagtäglich Einsätze und Übungen gefahren werden!

Beten wir, daß bei künftigen Wahlen auch in Bayern diejenigen als Wahlsieger hervorgehen, die Deutschland nicht nur statistisch, sondern wirklich sicherer machen wollen.

6.5.2018 130. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wer ein Gefühl dafür bekommen will, wie dramatisch die Regierung Merkel unser Land an den Rand des totalen Zusammenbruchs gewirtschaftet hat, der braucht nur auf die Bundeswehr zu sehen. „Flintenuschi“ ist anscheinend bemüht, ihrem Spitznamen alle Ehre zu machen. Hoffen wir darauf, daß bei der bunten Truppe wenigstens noch ein paar Flinten einsatzbereit sind. Von den übrigen Kampfsystemen kann man das offiziellen Verlautbarungen zufolge nicht sagen. So sind von 126 Eurofightern sagenhafte 4 – in Worten: vier!!! – voll einsatzfähig (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_83702388/bundeswehr-zurzeit-nur-vier-eurofighter-fuer-kampfeinsaetze-bereit.html). Mit dem Rest von „Flintenuschis“ Waffenarsenal scheint es nicht viel besser auszusehen (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_83301146/viele-waffensysteme-der-bundeswehr-kaum-einsatzfaehig.html).

Oder denken wir an den Dieselskandal, der in Wahrheit ein hochkarätiger Politskandal ist. Der nach Überzeugung von Motorensachverständigen mit Abstand beste Verbrennungsmotor wird mit Gewalt schlechtgeredet und durch deplazierte Meßstationen möglichst eliminiert. Wer mag, findet im Internet dazu jede Menge Informationen. Merkel und Co. haben viele Möglichkeiten ersonnen, unser deutsches Vaterland auf möglichst allen Gebieten zu ruinieren.

Ein Beispiel für den Staatsterror, der die prägende Macht des Bildes für seinen Terror exklusiv sichern will und jede anderweitige unerwünschte Verwendung von originalem Bildmaterial martialisch verfolgt, ist hier verlinkt (https://juergenfritz.com/2018/04/24/kind-kopf-abgetrennt/). Wer Bildmaterial veröffentlicht, das vom System unerwünscht ist, muß mit jeglicher Art von Schikane und staatlicher Willkür rechnen!

Wie es um die „Sicherheit“ in Merkel-Land steht, offenbart dramatisch der Brandbrief, den Ärztinnen aus Germersheim geschrieben haben (https://dieunbestechlichen.com/2018/05/die-angst-der-aerztinnen-kandel-ist-ueberall-auch-im-eigenen-kreis/). Aber wen interessiert in der Politik schon das Wohlergehen unserer Ärztinnen?

Das System hat aber offenbar schon vorausgedacht. Falls es deutschen Ärztinnen in bestimmten zuwanderergeprägten Areas zu gefährlich werden sollte, stehen Merkels Fachkräfte auch im medizinischen Bereich schon Gewehr bei Fuß. Ich hoffe, man muß diese Redewendung nicht allzu wörtlich nehmen! Im Internet ist bereits von „Fake-Ärzten“ die Rede, welche das Leben von Patienten offenbar nicht nur gefährden, sondern zum Teil schon beendet haben (http://www.mmnews.de/vermischtes/63724-achtung-lebensgefahr-auslaendische-fake-aerzte-im-krankenhaus). Wohl dem, der in Merkel-Land nicht ins Krankenhaus muß oder noch einen Arzt findet, dessen medizinische Qualifikation nicht politisch-korrekt festgestellt wurde.

Damit es dem deutschen Michel nicht zu langweilig wird, feiern Merkels Gäste französische Wochen im Englischen Park (http://www.pi-news.net/2018/04/englischer-garten-tausendschaft-randalierer-vs-ordnungskraefte/). Durch fingierte Schlägereien wurden hier offenbar gezielt Polizisten herbeigelockt, um dann gegen die Vertreter der Staatsgewalt loszuschlagen. Merkel und Co. haben es offenbar genau so gewollt. Sonst hätten sie diese Zustände nicht gegen alle unüberhörbaren Warnungen herbeigeführt! Wer wählt diese politische Katastrophe, zu der ohne Zweifel auch die CSU gehört, endlich ab? Es bestehen mindestens regional in diesem Jahr mehrfache Möglichkeiten dafür!

In Ellwangen zeigten derweil Merkels Gäste, wer wirklich Herr im Lande ist. Unsere Polizei ist es nach wiederholten derartigen Vorkommnissen offenbar definitiv nicht mehr. Der Staat versagt hier auf der ganzen Linie! (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83708768/ellwangen-polizei-startet-grosseinsatz-in-fluechtlingsheim.html). Man kann angesichts solcher Vorgänge nur sagen: Der Rechtsstaat hat zunehmend abgedankt und überläßt das Geschehen kriminellen Migrantenhorden, die von Merkel und Co. ins Land geschleust wurden!

Auch der deutsche „Fastabschiebe“-Wahnsinn kennt dank Merkel und Co. längst keine Grenzen mehr. Das kommt beim Merkel-Motto raus „Erst alle unkontrolliert reinlassen!“. Dann in langwierigen und teuren Verfahren Asyl- und Aufenthaltsstatus prüfen. Dann massenhafte Widersprüche gerichtlich abarbeiten! Und dann Hundertschaften der Polizei losschicken, die sonst ja nicht wüssten, was sie personell derart überbesetzt mit ihrer Zeit anfangen sollte, um mutmaßlich einen einzigen!!! Togolesen zur Abschiebung festzunehmen. Und dann? Wenn dies denn gelingen sollte, und der Betreffende nicht, wie wohl rund ein Drittel in diesem Falle untergetaucht und unauffindbar sein sollte, in Gewahrsam ist? Dann steht am Flughafen ein Jumbo bereit, der den Togolesen samt einem Dutzend schwerbewaffneten Begleitern wohin fliegen soll? Wenn nicht noch schnell ein ärztliches Attest eintrifft, das irgendeine Krankmeldung, z.B. eine besondere Flugempfindlichkeit, bescheinigt und der Togolese darauf zurück in die Aufnahmestelle oder vielleicht ins Krankenhaus gebracht wird! Schilda war ein Musterbeispiel an Vernunft und effektiv funktionierendem Gemeinwesen im Vergleich zu Merkel-Deutschland.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

In allem Wahnsinn in Merkel-Land hat mich diese Woche das Wort aus Haggai 2,4 ermutigt: „Sei getrost, alles Volk im Lande, spricht der Herr, und arbeitet! Denn ich bin bei euch.“ Abgesehen davon, daß Gottes Wort politisch völlig unkorrekt vom „Volk“ redet anstatt von denen, „die schon länger hier sind“, ist dieses Wort eine großartige Ermutigung.

Gott ermahnt uns zur unverdrossenen Arbeit auch in widrigen Verhältnissen. Die Lage war beim Rest Judas damals ganz ähnlich wie bei uns heute. Nur ein winziger Überrest an gottesfürchtigen und vernünftigen Leuten war übriggeblieben. Von der früheren Herrlichkeit des Volkes Gottes war so gut wie nichts mehr zu sehen. Das ist bei uns noch nicht ganz so. Dank der medialen und politischen Schönfärberei und Manipulation an allen Ecken und Enden, wird der Eindruck erweckt, das getünchte Grab Deutschland sei tatsächlich noch voll blühenden Lebens. Dabei dringt der Modergeruch politischer Fäulnis und gesellschaftlicher Verwesung längst durch alle Ritzen und Poren. Aber Heerscharen von Systemlingen versprühen wohlriechendes Propaganda-Deo, um diesen Fäulnis- und Verwesungsgeruch zu überdecken. Mit immer weniger Erfolg!

Im Rest Judas ist der Schaden längst unübersehbar. Da hilft auch alle politisch-korrekte Propaganda nichts mehr. Resignation droht sich breit zu machen. Da mahnt Gott den kleinen treuen Rest durch den Propheten Haggai: „Seid stark, alles Volk des Landes, und arbeitet! Denn ich bin mit euch!

Wir tun nicht gut daran, in schicksalsergebenem Fatalismus die Flinte ins Korn zu werfen. Gotteskinder haben dazu nie einen Anlaß! So lange sie auf dieser Erde sind, so lange sie zu ihrem himmlischen Vater beten können, rechnen sie mit dessen machtvollem Eingreifen. Wenn wir einmal im Himmel sind und die Entrückung der Gemeinde Jesu stattgefunden hat, dann schauen wir zu, wie der Wahnsinn auf dieser Erde und das Böse sich vollends ungehindert austoben. Aber bis dahin besteht die göttliche Aufforderung, uns diesem Wahnsinn und Bösen in unseren Gebeten und unserem Tun in den Weg zu stellen. Denn der Herr ist bei uns!

Und bis dahin wollen wir um Bewahrung und Wachstum der Gemeinde Jesu beten, damit viele vor dem Abfall bewahrt werden und etliche noch in den letzten Augenblicken aus dem Rachen des Todes gerissen und ins Reich Gottes versetzt werden!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Für den Frieden, derzeit ganz besonders in Syrien und Umgebung.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält.
  • Für das italienische Volk, daß es eine gute und stabile Regierung bekommen möge. Es sieht so aus, daß Berlusconi, der eine tüchtige Wahlschlappe erlitten hat, im Auftrag der EU eine EU-freundliche Regierung erzwingen will. Möge der Herr die Dinge auch in Italien zum Guten lenken.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Vermutlich tut sich da hinter den Kulissen weiter Einiges. Es ist die Frage, ob auch die vorläufige Festnahme von Sarkozy und die gegen ihn eingeleiteten Ermittlungen in diesem Zusammenhang gesehen werden können. Die Arme der Mächte, die hinter Trump stehen, dürften auch nach Frankreich reichen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Merkel ärgere mich nicht

(Achtung, beim nachfolgenden Beitrag könnte es sich auch um Satire oder einen verspäteten Aprilscherz handeln)

von Jakob Tscharntke

Wie kürzlich aus gewöhnlich gut informierten Kreisen verlautete, entwickelt die Schmidt Spiele GmbH in enger Zusammenarbeit mit der AfD, der Identitären Bewegung sowie der Aktion „Ein Prozent“ ein neues Gesellschaftsspiel. In Anlehnung an den Klassiker aus dem Haus "Schmidt Spiele" soll der Titel des neuen Brettspiels lauten „Merkel ärgere mich nicht“. Aufgrund seiner Aktualität und seines hohen pädagogischen Wertes werden dem geplanten Spiel sensationelle Absatzwerte zugetraut.

Wie beim historischen Vorbild haben 4 – 6 Spieler mehrere Figuren im Häuschen. Bei einem gewürfelten Pasch darf eine Figur das Häuschen verlassen und sich ins Getümmel des bunten Merkel-Deutschland stürzen. Hier lauern auf sogenannten „Ereignisfeldern“ mannigfaltige Gefahren. Aber zum Glück gibt es auch die AfD-blauen Bonusfelder. Wer ein solches Feld erreicht, darf vom gemischten Stapel der Bonuskarten die oberste abheben. Solche Karten schenken dem Spieler zum Beispiel ein „Merkel-Lego“ - einen 2,5 Tonnen schweren Zementblock in der mittlerweile bekannten und bei Volksfesten und ähnlichen öffentlichen Veranstaltungen fast allgegenwärtigen Merkel-Lego-Optik. Oder eine schnitt- und stichfeste Schutzweste samt Selbstverteidigungsschirm gegen Messerangriffe. Oder zur aktiven Verteidigung eine Pfefferspraydose oder eine Schreckschußwaffe mit 3 Schuß CS-Gas-Munition. Da deutsche Gerichte dem Vernehmen nach mehr als 3 Schuß zum Beispiel auf einen psychisch kranken Messerangreifer oder einen Vergewaltiger als Notwehrexzess werten dürften, ist die Anzahl der Schüsse bei dieser Bonuskarte aus pädagogischen Gründen auf 3 begrenzt. Das Spiel strebt dem Vernehmen nach nämlich nicht nur nach hoher Aktualität, sondern auch nach dem Prädikat: „pädagogisch besonders wertvoll“.

Als Top-Joker ist die Bonuskarte „Waffenschein“ angedacht. Sie berechtigt den Spieler nicht nur zum Führen einer scharfen Schußwaffe, um Angriffe auf Leib und Leben abzuwehren, sondern beinhaltet zudem eine Glock 19 mit voll aufmunitioniertem Magazin. Aufgrund der angestrebten Realitätsnähe soll es von dieser Karte allerdings nur ein Exemplar im Spiel geben. Waffenscheine sind für Angehörige des gemeinen Volkes im Grunde kaum mehr zu bekommen. Unter dem Aspekt der Realitätsnähe ist unter den Spieleentwicklern deshalb noch heftig umstritten, ob diese Bonuskarte überhaupt ins Spiel aufgenommen werden soll, da die Möglichkeit der effektiven Selbstverteidigung des Bürgers von Seiten der Politik nicht vorgesehen und erwünscht sei. Von Spieleentwicklern wird vielmehr die Meinung vertreten, die deutsche Politik hätte dem deutschen Bürger zwingend die Opferrolle zugewiesen. Dies müsse um des angestrebten pädagogischen Wertes willen auch im Spiel jederzeit erkennbar sein.

Derlei Bonuskarten werden vom Spieler allerdings dringend benötigt. Denn auf den rautenförmigen und jamaikabunten Ereignisfeldern warten auf die Spieler allerlei Gefahren. Die hier vom Stapel abgehobenen Karten können als Ereignis einen Anschlag mit einem Transporter beinhalten, eine Messerattacke oder einen Bombenanschlag. Alles von psychisch kranken Tätern begangen, von denen niemand so genau weiß oder wissen will, wo dieselben plötzlich in so großer Zahl herkommen. Wohl dem, der bei Eintreten eines solchen Ereignisses genügend Bonuskarten gesammelt hat, um einen solchen Angriff abzuwehren und zu überleben. Eine Figur, die bei Ziehen einer solchen „Ereigniskarte“ vom rautenförmigen Ereignisfeld keine entsprechenden Bonuskarten, z.B. schnitt- und stichfeste Weste samt Selbstverteidigungsschirm gegen Messerangriff, Merkel-Lego gegen Anschlag mit Kleintransporter, Pfefferspray oder Schreckschußpistole gegen Vergewaltigung, in ausreichender Zahl vorweisen kann, wird endgültig vom Spielfeld entfernt: Exitus!

Dasselbe Schicksal ereilt eine Figur, welche vom Stapel der Ereigniskarten die Karte zieht „Bombenanschlag“. Da hiergegen weder die schnitt- und stichfeste Weste noch der Pfefferspray hilft, wird die betroffene Figur unmittelbar und endgültig vom Spielfeld entfernt: Exitus!

Wer deshalb auf Nummer sicher gehen will, kann die rautenförmigen, jamaikabunten und hochgefährlichen „Ereignisfelder“ mit Aufschriften wie „Jahrmarkt“, „Stadtfest“, „Abifeier“, „Bahnhof“, „öffentliche Verkehrsmittel“, „Stadtzentrum“ oder „Park“ großräumig mittels Umwegen von 20 Feldern umgehen. Auch dieses Detail zielt auf das Prädikat „pädagogisch besonders wertvoll“. Allerdings lauert selbst auf diesen Umwegen wie an einigen anderen Orten im Spiel das tückische, in tödlichem Schwarz gehaltene, Ereignisfeld mit der Bezeichnung „Zwangseinquartierung“. Wer ein solches Feld erreicht, muß innerhalb der nächsten 3 Runden einen Pasch würfeln, um das Feld wieder verlassen zu können. Ansonsten wird die betroffene Figur endgültig vom Spielfeld entfernt: Exitus!

Die Spieleentwickler rechnen dem Vernehmen nach offenbar mit von Runde zu Runde drastisch sinkenden Überlebenschancen für den Fall der Zwangseinquartierung einer potentiell psychisch kranken und messerstechenden Person.

Die Einführung des Spiels soll auf den 17.Juli geplant sein, den Geburtstag der Dame, die aufgrund ihrer finsteren Machenschaften die Namensgebung des Spiels maßgeblich beeinflußt hat. Es halten sich hartnäckige Gerüchte, wonach die AfD demnächst beantragen will, den 17.Juli zum „Nationalen Gedenktag des Schreckens“ zu erklären. In dunkeldeutschen Bundesländern soll ergänzend sogar schon die Überlegung bestehen, zusätzlich zum 17.Juli auch noch den Montag nach dem Volkstrauertag zu einem „Zweiten Nationalen Gedenktag des Schreckens“ zu erklären. Inhaltlich passend soll bundesweit der nur zwei Tage spätere „Buß- und Bettag“ ebenfalls wieder zum bundesweiten Feiertag erklärt werden. Sowohl bei den Feiern am Volkstrauertag wie in allen Gottesdiensten am Buß- und Bettag soll mit besonderer Inbrunst das Vaterunser gebetet werden, insbesondere die Bitte „und erlöse uns von dem Bösen“.

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