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3.6.2018 134. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die dramatischen Ereignisse der letzten Tage könnten alleine schon mit den Links oder Überschriften Seiten füllen. Es gibt viel zu beten im Blick auf unser Vaterland und ganz Europa.

In Italien treten derzeit offenkundig demokratiefeindliche Kräfte der EU den Volkswillen, der durch die letzten Wahlen beeindruckend zum Ausdruck gebracht worden war, in dreistester Weise mit Füßen. Der vom mit großer Mehrheit gewählten Bündnis zur Regierungsbildung vorgeschlagene Finanzminister wurde wohl auf massiven Druck aus Brüssel von Präsident Sergio Mattarella abgelehnt. Daraufhin gab das Bündnis den Auftrag zur Regierungsbildung zurück. Stattdessen erhielt nun der ehemalige Direktor beim Internationalen Währungsfonds (IWF) – also wohl ein absoluter Traumkandidat der totalitären Finanzeliten und ihrer willigen Vollstrecker in Brüssel und andernorts - Carlo Cottarelli, den Auftrag zur Bildung einer Übergangsregierung. Außerdem soll er einen Haushalt durchpeitschen, der weniger den Interessen des italienischen Volkes als vielmehr denen der Hochfinanz dienen dürfte (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_83841266/moegliche-neuwahlen-in-italien-cottarelli-soll-uebergangsregierung-bilden.html).

In Berlin erschlug ein 23-jähriger „Schutzsuchender“ aus Kamerun, dessen Asylantrag schon 2015 abgelehnt, der aber bisher nicht abgeschoben worden war, eine 84-Jährige in ihrer Wohnung mit ihrem Rollator. Ich meine dazu: die Verantwortlichen in Politik und Staatsanwaltschaft haben die 84-Jährige indirekt miterschlagen (https://www.wochenblick.at/grausamer-mord-illegaler-asylwerber-erschlaegt-84-jaehrige-mit-rollator/).

Neuen „Schutzsuchenden“terror gibt es aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden zu berichten. Dort griffen 50 „Schutzsuchende“ zunächst acht Polizeibeamte an. Durch den Einsatz weiterer zu Hilfe gerufener Einsatzkräfte wurde die Lage dann „unter Kontrolle gebracht“. Was auch immer das in „Asyl“unterkünften in Merkel-Deutschland heißen mag. Dreist der Kommentar des wohl zuständigen Hauptkommissars: „Damit hätte keiner rechnen können“. Natürlich nicht! Erst eine Woche zuvor hatte es in derselben Unterkunft eine Massenschlägerei gegeben, bei der drei Menschen verletzt wurden. 40 Männer verschiedener Nationalitäten waren mit Messern, Stühlen und Feuerlöschern aufeinander losgegangen. Zwei Männer, ein Libyer und ein Georgier, erlitten Stich- und Schnittverletzungen. Auch in zwei der vorangegangenen Nächte hatte es Randale in der Unterkunft gegeben. Aber nein: „Damit hätte keiner rechnen können“, daß es in dieser Einrichtung nicht immer ganz friedlich zugeht. Ich frage mich, was in den Köpfen von Menschen vor sich geht, die solch offenkundigen Unsinn der Öffentlichkeit verkünden (https://www.welt.de/politik/deutschland/article176716355/Dresden-50-Asylbewerber-attackieren-Polizisten-Beamte-werden-getreten.html).

Dann lesen wir die Meldung: rund 100 Muslime aus Syrien machen mit Eisenstangen Jagd auf Kurden, Jesiden, Atheisten und Christen, weil diese jetzt im Ramadan nicht fasten wollten. So eine Unverschämtheit aber auch. Schließlich ist doch klar, daß sich der Rest der Welt islamischen Gepflogenheiten zu beugen hat. Wenn die erkenntnisresistenten Kuffar das nicht kapieren wollen, dann muß es halt islamische Haue geben, gerne auch mit Todesfolge. So gab es auch auf Lesbos mindestens 4 Tote. Die griechischen Autoritäten im Lager haben dem Bericht zufolge auch nicht eingegriffen, als die Angreifer mit ihren Metallstangen sogar einem 60 Jahre alten Mann die Beine und Füße brachen. Das Ganze fand nicht etwa in Syrien, Saudi-Arabien oder im Iran oder der Türkei statt, sondern auf Lesbos in Griechenland. Dies zeigt, was dem blühen kann, wer arglos „schutzsuchende“ Muslime ins Land läßt (http://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/lesbos-muslime-pruegeln-mit-eisenstangen-auf-kurden-und-christen-ein-weil-sie-nicht-fasten-wollten-vier-tote/).

In Lüttich stach ein Muslim zunächst mit dem Messer auf zwei Polizistinnen ein. Dann entwendete er ihnen die Dienstwaffen und erschoss die Beiden damit, ebenso den Beifahrer eines Autos. Berichten zufolge rief der als „ultra-gewaltbereite“ Mörder während seiner Tat „Allahu akbar“ (https://www.n-tv.de/politik/Polizistinnen-mit-Dienstwaffen-erschossen-article20454966.html). Wahrscheinlich haben die Belgier den armen Mann einfach nicht liebevoll genug aufgenommen und sind wesentlich mit Schuld an diesem Ereignis.

Nebenher erregt der BAMF-Skandal die Gemüter, der in Bremen ans Licht kam (https://www.merkur.de/politik/bamf-skandal-in-bremen-fruehere-chefin-droht-jetzt-politikern-zr-9911264.html) (http://www.achgut.com/artikel/ausdrueckliche_anweisung_papiere_nicht_anfordern). Dazu in einem gesonderten Beitrag gegebenenfalls mehr.

Um ihr eigenes Leben zu schützen, erschoß eine Polizistin einen eritreischen „Schutzsuchenden“. Dieser griff zunächst mit einem Messer im Streit einen anderen Mann im Intercity von Köln nach Flensburg an und verletzte diesen dabei schwer. Als die anwesende Polizistin streitschlichtend eingreifen wollte, griff er auch sie an. Darauf zog sie ihre Dienstwaffe und erschoss den „Flüchtling“ (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83856828/angreifer-von-flensburg-war-wohl-fluechtling-polizistin-hat-ihn-erschossen.html). Auch dieser 24-Jährige Messerstecher aus Eritrea war im Herbst 2015 über Österreich nach Deutschland eingereist. Meine damalige Warnung, daß Merkel mit ihrem Niederreißen der Grenzen nicht nur Opfer, sondern auch Täter ins Land holt, erweist sich fortlaufend als berechtigt.

Die Gefahr für andere Menschen wird dabei offenbar billigend in Kauf genommen. So auch in Wien. Hier schilderte ein Fahrgast des Wiener-Linien-Busses 13A, daß der moslemische Fahrer völlig dehydriert und unterzuckert durch Fahrfehler die Insassen in Gefahr gebracht habe. Der Fahrer bestätigte, in Folge des Ramadan tagsüber nichts getrunken und gegessen zu haben. Ein Kenner der Szene, der freilich anonym bleiben möchte, schrieb dazu an Unzensiert (im Original-Wortlaut): „Ich bin Bediensteter der Wiener Linien und das dort niemand von Problemen im Ramadan weiß, ist eine Lüge. 100erte solche Vorfälle hat es schon gegeben!“ Er führt weiter aus, dass solche Vorfälle vertuscht würden. Protestiert einer der Fahrer deshalb, werde er gleich als "rassistisch" dargestellt (https://www.unzensuriert.at/content/0026956-Bus-13A-keine-Ausnahme-Ramadan-Lenker-ganz-Wien-gefaehrlich-unterwegs).

Auch dieser Vorfall zeigt: mit „christlicher Nächstenliebe“ oder „Barmherzigkeit“ hat der ganze Zuwanderungswahnsinn und die fortlaufende Islamisierung des ehemals christlichen Abendlandes nicht das Allergeringste zu tun. Hier werden fortlaufend und zumindest billigend, wenn nicht bösartig, Menschenleben in Gefahr gebracht. Statt christlicher Nächstenliebe und Barmherzigkeit sehen wir vielmehr eine atemberaubende Menschenverachtung. Beten wir, daß diese Menschenverachtung gestoppt und die Verantwortlichen zügig und konsequent zur Rechenschaft gezogen werden. Siehe dazu auch die „Kurzen Gedanken zum Gebet“.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Im Blick auf all das Unrecht, das von stolzen und selbstherrlichen Politiker und Verwaltungsleuten, die sich offenbar samt und sonders für mehr oder weniger unantastbar halten, über unser Volk und Vaterland gebracht wurde und wird, tröstete mich dieser Tage das Wort aus Jesaja 2,12: „Denn der HERR der Heerscharen hat sich einen Tag vorbehalten über alles Stolze und Hohe und über alles Erhabene, daß es erniedrigt werde.“

Wenn der Allmächtige sich als „HERR der Heerscharen“ vorstellt, dann geht es um die Ausübung seiner Macht und Gewalt. Vielfach leiden wir ja darunter, so auch in diesen Tagen, daß der Allmächtige sich mit der Ausübung seiner Gewalt so viel Zeit läßt. Er hält seinen starken Arm zurück und läßt den Mächten des Bösen Raum. In diesen Zeiten toben die Kräfte der Finsternis in Politik und Gesellschaft aufs Wüsteste und offenbaren, daß der Gott und Fürst dieser Welt, dem sie wissentlich oder unwissentlich dienen, eben Satan ist, der Lügner und Menschenfeind von Anbeginn! Diese Zeiten dauern nicht nur nach unserem Empfinden entsetzlich lange. Sie machen logischerweise den Großteil dieser Weltzeit aus. Denn es ist der Äon einer in Sünde gefallen Welt, die sich von Gott getrennt hat und in der das Böse ausreifen muß zum göttlichen Gericht. Deshalb wird das Böse tendenziell auch nicht weniger. Es nimmt im Gegenteil zu bis es im Reich des Antichristen zur nahezu den gesamten Globus beherrschenden und unterwerfenden Realität des Bösen auswächst. In den Tagen kurz davor leben wir und dürfen uns deshalb nicht wundern, wie es nahezu überall in Welt und sogenannter christlicher Gemeinde aussieht.

Stolz und ihrer Sache sicher treten die Hohen und Erhabenen den Rest der Menschheit in den Dreck. Sie überziehen die Welt mit Kriegen, Invasionen, Spaltungen der Gesellschaften, Gewalt und Terror. Und sie meinen offenbar, sie könnten ewig so weitermachen und niemand würde sie dafür jemals zur Rechenschaft ziehen.

Aber da haben sie die Rechnung ohne den Allmächtigen gemacht. Der beobachtet ihr Treiben vom Thron der Macht (siehe Predigt zum diesjährigen Himmelfahrtsfest: https://www.youtube.com/watch?v=IqNfUg7Z8mQ) sehr genau. Daß er noch nicht eingegriffen hat und die Stolzen und Selbstherrlichen noch gewähren läßt, liegt einfach daran, daß sein Tag noch nicht gekommen ist. Aber er „hat sich einen Tag vorbehalten“, im göttlichen Kalender ist dieser Tag blutrot angestrichen, an dem er zur Tat schreiten und die Hohen und Erhabenen erniedrigen wird. Dann wird er die in Staub und Asche treten, die dies heute mit denen tun, zu deren Schutz und Wohl sie eigentlich im Amte sind. Keine böse Tat wird ungestraft bleiben an diesem Tag. Was für ein Trost!

Wir wollen aber nicht das Gericht über die Bösen, sondern daß sie umkehren von ihren bösen Wegen und Taten und Heil finden in Christus. Das ist unser vorrangiges Anliegen. Und darum wollen wir vor allem beten. Den Trost, daß das Unrecht derer, die nicht umkehren, gerächt wird, muß das nicht schmälern.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für den Frieden, derzeit ganz besonders in Syrien und Umgebung.
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk, dessen in der Wahl unmißverständlich zum Ausdruck gebrachter Wille durch Eurokraten derzeit dreist mit Füßen getreten wird.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

27.5.2018 133. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

zunächst beten wir an diesem Wochenende für eine friedliche Demo in Berlin, daß die Polizei die Demonstranten der AfD schützt und die Durchführung der Demo ermöglicht, wie es ihr Auftrag ist, und die linken totalitären Aggressoren in die Schranken weist (https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/afd-kundgebung-polizei-erwartet-gewaltbereite-gegendemonstranten/).

Dann beten wir für einen möglichst erfolgreichen Verlauf der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ mit dem kurzen und knackigen Anliegen: „Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür protestieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Diese Erklärung wurde mittlerweile als Petition beim Bundestag eingereicht. Anfänglich soll es Bemühungen von gewisser Seite gegeben haben, diese Erklärung nicht als öffentliche Petition zuzulassen aus angeblich formalen Fehlern bei der Einreichung. Dann wäre die Petition wohl nicht öffentlich verhandelt worden. So aber muß die Petition 4 Wochen nach ihrer Veröffentlichung auf der Petitionsseite des Bundestages lediglich 50 000 Unterzeichner finden, dann wird der Petitionsausschuss aller Voraussicht nach die Initiatorin und Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld in öffentlicher Sitzung anhören. Die Petition als solche wie auch jede Form von öffentlichem Interesse für ihr Anliegen dürfte Etlichen nicht gefallen.

Man kann sich nicht des Eindrucks erwehren, daß von dieser Seite aus auch manches unternommen wird, um die Petition so klein wie möglich zu halten. Ich selbst habe die Petition online mitunterzeichnet und das ist mir nur mit vielen Mühen und Fehlschlägen gelungen. Fast jeder der mehreren nötigen Schritte schlug im ersten Versuch fehl. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Werbt dafür und gebt es weiter, damit noch möglichst viele Unterschriften dazukommen: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.mitzeichnen.registrieren.html

Vera Lengsfeld bestätigte mir auf meinen Hinweis auf die Probleme mit der entsprechenden Internetseite des Bundestages, daß sich Beschwerden über entsprechende Probleme häufen. Auf Journalistenwatch berichtet sie:

Wer seine Unterschrift per Fax bestätigen wollte, kam in vielen Fällen nicht durch. Offensichtlich sind die Faxe überlastet.

Wer erfolgreich die Maske des Petitionsauschusses aufrufen konnte, musste in der Regel eine halbe Stunde warten, ehe er seine Unterschrift erfolgreich bestätigen konnte.

Die Seiten bauen sich quälend langsam auf, es dauerte bis zu einer halben Stunde – im Extremfall drei (!) Stunden –, bis die Bestätigungsmail kam, die benötigt wird, um das Verfahren abzuschließen.“

Trotz aller Schwierigkeiten und Widerstände ist der Zuspruch für die Erklärung riesengroß! Vera Lengsfeld berichtete vor 2 Tagen am 24.5.2018: „Die Onlinepetition zur ‚Gemeinsamen Erklärung 2018‘ ist seit gerade einmal 11 Stunden freigeschaltet und hat soeben die Marke von 10.000 Mitzeichnern und damit in nur 1,6% der zur Verfügung stehenden Zeit bereits 20% des Quorums erreicht, das es innerhalb von 672 Stunden (28 Tagen bzw. vier Wochen) zu erreichen gilt.

Zum Vergleich: Alle weiteren 86 aktuellen Petitionen (vgl. https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.nc.html) bringen es innerhalb des Verfahrenszeitraums auf gerade einmal rund 5.400 Zeichner. Oder anders berechnet würde dies bedeuten, dass die Akzeptanz der ‚Gemeinsamen Erklärung 2018‘ um rund 5.700% höher liegt als das Mittel aller anderen 86 aktuellen Petitionen“ (https://www.journalistenwatch.com/2018/05/24/erklaerung-2018-der-server-des-bundestages-schwaechelt-und-das-fax-streikt/ ).

Eine schöne Nachricht für alle, die sich derzeit mit den Folgen des EU-Datenschutzwahnsinns rumschlagen müssen. Anscheinend hat ganz Europa derzeit keine wichtigere Aufgabe. Wann, so frage ich mich, hat eine einzige Verordnung ganzen Völkerschaften eine derartige Menge kropfunnötiger und absurder Arbeit gemacht? Als hätte es bisher keine Datenschutzverordnungen gegeben! Und der „investigative kritische Journalismus“ fällt soweit ich sehe in den Mainstreammedien komplett aus. Dieses irrsinnige Machwerk findet dort kaum die nötige Kritik. Von vielen Seiten höre ich, daß auch Juristen nicht wirklich sagen können, wie dieses Monsterwerk in vielen Fällen konkret anzuwenden ist. In den Fernsehnachrichten wurde etwa im Blick aufs Fotographieren die Rechtsunsicherheit, die durch dieses Gesetz geschaffen wurde, so kommentiert: Da werden erst eine Gerichte entscheiden müssen, bis sich da Klarheit zeigt….

Im Klartext heißt das: durch dieses Monsterwerk wird im Grunde jeder Bürger erst mal potentiell kriminalisiert. Keiner weiß hier mehr genau, was er nun eigentlich darf und was nicht und was er tun muß, um dieses Monster in seinem Bereich richtig anzuwenden. Und genau das dürfte ein wichtiges Ziel des Ganzen sein. Der total verunsicherte und verängstigte Bürger soll still Zuhause sitzen und gar nichts tun aus Angst, er könnte etwas Rechtswidriges tun. Stille, verunsicherte und verängstigte Bürger sind genau das, was ein totalitäres Regime braucht.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

In aller Not dieser Tage wollen wir uns das Wort aus Jesaja 59,1+2 vor Augen halten und zu Herzen nehmen: „Siehe, des HERRN Arm ist nicht zu kurz, daß er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht taub geworden, so daß er nicht hören könnte; sondern eure Sünden scheiden euch von eurem Gott.

Es gab schon vor 2800 Jahren die Situation, daß das Volk Gottes rief, und der Herr hörte und antwortete nicht! Da tauchte die Frage auf: Woran liegt das? Warum hört der Herr nicht, wenn wir als sein auserwähltes Volk rufen? Warum antwortet er nicht auf unsere Gebete und wendet die große Not nicht, in die wir gekommen sind?

Schnell antworten kurzdenkende Menschen auf diese Fragen: Der Herr kann halt nicht. Er hat Wichtigeres zu tun, als sich um Eure Gebete und Nöte zu kümmern. Vielleicht gibt es auch gar keinen Gott, zumindest keinen allmächtigen, sondern allenfalls einen ohnmächtigen, wie Dorothee Sölle, Heinz Zahrnt und andere behaupteten. Und auch gläubige Menschen kommen geistlich ins Grübeln und Zweifeln. Dabei gibt Gott in seinem Wort die eindeutige Erklärung auf diese Spannung.

Keineswegs ist sein Arm zu kurz oder zu schwach geworden. Er könnte mühelos helfen. Auch sind seine Ohren nicht taub geworden. Aber er hat sie sich verstopft! Er will die Gebete eines gottlosen Volkes nicht hören! Durch unsere Sünde und Gottlosigkeit haben wir selbst eine Mauer zwischen uns und dem allmächtigen Gott hochgezogen. Wir wollten nichts von ihm wissen. Jetzt will er nichts mehr von uns wissen. Zumindest so lange nicht, solange wir nicht umkehren von unseren gottlosen Wegen und ihm wieder die Ehre geben, die ihm gebührt.

Laßt uns beten, daß viele Menschen in Deutschland und Europa diese Zusammenhänge erkennen und die nötigen Konsequenzen in ihrem Leben ziehen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für den Erfolg der Demo in Berlin und die "Gemeinsame Erklärung 2018"
  • Für den Frieden, derzeit ganz besonders in Syrien und Umgebung.
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk, daß es eine gute und stabile Regierung bekommen möge, die auch die Grenzen seines Landes und das eigene Volk schützt.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Johannes Hartl katholisch-charismatischer Verführer der Endzeit

Schon vor gut 20 Jahren habe ich davor gewarnt, daß die charismatische Bewegung der Katalysator nicht nur für die Ökumene, sondern letztlich auch für die antichristliche Welteinheitsreligion sein wird. Das liegt daran, daß die charismatische Bewegung von Anfang an überdenominationell sein will. Lehrfragen, die ja die denominationellen Unterschiede aufzeigen und damit „trennend“ wirken würden, wurden deshalb von Anfang an weitestgehend gemieden. Was zwangsläufig dazu führte, daß die charismatische Bewegung sich selbst von schwerwiegenden Irrlehren kaum zu distanzieren wußte und weiß.

Die religionsvermengende Neigung der Charismatik läßt sich schon bei Arnold Bittlinger, einem deutschen Urvater der zweiten Welle der Pfingstbewegung in Deutschland, höchst dramatisch nachweisen. Mit Johannes Hartl haben wir einen aktuellen Vertreter dieser Linie, die religionsvermengend römisch-katholisch heidnische Lehren in die evangelikal-bibeltreue Szene transportiert und diese damit vom Evangelium weg verführt.

Der nachfolgende Link verweist auf eine Ausarbeitung von Rudolf Ebertshäuser zu Johannes Hartls Verführung: https://das-wort-der-wahrheit.de/2018/02/johannes-hartl-ein-katholischer-charismatiker-verzaubert-die-evangelikalen/

20.5.2018 132. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

immer wieder wird mir deutlich, wie wichtig in diesen Tagen geistliche Ruhe und Gelassenheit in unserem Herrn Jesus Christus ist. Es fluten täglich solche Wogen des Wahnsinns, der Verlogenheit, der Manipulation, wahrhaft satanischer Bösartigkeit und Verblendung über uns herein, daß man selbst verrückt werden würde, wollte man sich mit all dem befassen und auseinandersetzen.

Es lohnt auch nicht. Wenn etwa der Deutschlandfunk dieser Tage behauptete, der Ramadan sei ein alter deutscher Brauch, dann ist das so unterirdisch, daß man sich auf dieses Niveau und eine Auseinandersetzung damit gar nicht herablassen sollte (http://www.deutschlandfunkkultur.de/beginn-des-fastenmonats-ramadan-ein-alter-deutscher-brauch.1005.de.html?dram:article_id=417999).

Oder wenn über Israel gehetzt wird angesichts der palästinensischen Gewalt zum Wochenbeginn. Was hat Israel denn verbrochen? Es hat das 70jährige Bestehen seines Staates gefeiert und die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem. Darf ein Volk das nicht? Wer sich heute seiner eigenen Identität und seines Bestehens erfreut, der gilt als Verbrecher, weil er den Hass und die Gewalt derer provoziert hat, die ihm seine Existenz nicht gönnen?!

Wollte man jeden Müll, der derzeit von Politik, Medien und Kirchen verbreitet wird, kommentieren, man bräuchte allein dafür wahrscheinlich einen 48-Stunden-Tag. Gewiß, es ist weiterhin sinnvoll, wachsam zu bleiben, die Entwicklungen in ihren groben Zügen wahrzunehmen, manches auch an Information zu verbreiten und zu kommentieren. Aber wir sollten das zeitlich sehr begrenzen und innerlich bestmöglich auf Abstand halten.

Als Christen wissen wir: unser Leben wird nicht vom Wahnsinn und der Gottlosigkeit in Politik, Medien und Kirchen bestimmt, sondern von unserem himmlischen Vater. Auf ihn wollen wir unsere Augen richten. Auf ihn allein hoffen wir. In seinen Verheißungen leben wir, auch mitten im niedergehenden Merkel-Deutschland!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth“ (Sacharja 4,6).

Pfingsten ist im besonderen Maße das Fest, bei dem wir die Kraft und das Wirken Gottes feiern. In dieser Hinsicht hat das Pfingstfest gerade in diesen Zeiten eine ganz große Bedeutung für die Gemeinde Jesu. Denn äußerlich sehen wir vor allem das Toben finsterer gottfeindlicher Mächte. Und sie gebärden sich gewaltig und beeindruckend.

Deshalb erhalte ich bis heute immer wieder Rückmeldungen mit dem Inhalt: Jakob, das Gebet für unser Volk und Vaterland lohnt sich nicht mehr. Die Entwicklungen sind zu weit fortgeschritten. Die Kräfte in Politik und Medien und vor allem die Mächte, die dahinter stehen, sind viel zu stark. Der Niedergang und die völlige Verwüstung unseres Volkes und unserer Heimat sind nicht mehr aufzuhalten.

Menschlich betrachtet dürfte das alles richtig sein. Ja, menschlich betrachtet gibt es für unser Volk und Vaterland wohl keine Hoffnung mehr. Und weil dies so ist und von vielen so auch erkannt wird, verlassen massenhaft Menschen ihre deutsche Heimat und bestmöglich auch Europa und suchen woanders einen Zufluchtsort für sich und ihre Familien. Insbesondere natürlich diejenigen, die finanziell dazu in der Lage sind, idealerweise auch eine Zeitlang doppelgleisig zu fahren, sich hier ein Standbein in Deutschland zu erhalten und anderswo bereits parallel eine neue Existenzgrundlage aufzubauen. Auch unter geistlichen Gesichtspunkten muß das nicht notwendigerweise falsch sein. Denn es ist in der Tat nicht sicher, ob der Allmächtige den Niedergang unseres Volkes noch einmal aufhalten und wenden wird oder eben nicht. Und ich erkenne im Wort Gottes keine grundsätzliche Pflicht für Kinder Gottes, daß sie in der Gottlosigkeit ihres Volkes zwingend mit untergehen müssten. Es ist vielmehr die ganz individuelle Frage: Herr, wo willst Du mich haben? Wo ist Dein Platz für mich in dieser Zeit?

Die Vorfahren unserer Riedlinger Gemeinde flohen zum Beispiel 1944 vor der herannahenden Ostfront aus Ungarn nach Deutschland und verlegten damit gleichzeitig ihre Gemeinde aus Ungarn nach Riedlingen, wo sie nun seit fast 70 Jahren lebt.

Unser Gebet und unsere Hoffnung für unser deutsches Volk und Vaterland aufzugeben, kann das allerdings noch lange nicht begründen. Solchen Erwägungen im Blick auf die nicht zu leugnende äußere Lage muß ich immer wieder entgegenhalten: Vertrauen wir auf die äußeren Umstände oder vertrauen wir auf den allmächtigen Gott? Gerade Pfingsten lehrt uns, uns keinesfalls von den äußeren Umständen beeindrucken zu lassen. „Es soll nicht durch Heer oder Kraft geschehen“ sagt der Herr Zebaoth! Äußere politische und militärische Machtverhältnisse sind vor Gott letztlich ohne Bedeutung. Wir sehen das am Kampf Gideons gegen die Midianiter. Ein riesiger Heer der Midianiter war in Israel eingefallen. Gegen ein Heer von weit über 100 000 Feinden brachte Gideon gerade mal 32 000 israelische Kämpfer auf die Beine. Und die waren weit schlechter bewaffnet als ihre Feinde. Aber Gott braucht keine 32 000 Mann um eine vierfache Übermacht zu besiegen. In mehreren Etappen ließ er Gideon alle Nachhause schicken bis auf den winzigen Rest von 300 Mann. Mit 300 Mann besiegte Gideon dank des Eingreifens Gottes die Midianiter, von denen am Ende 120 000 gefallen waren!

Gott macht damit auch uns deutlich: Menschliche Machtverhältnisse haben vor mir überhaupt keine Bedeutung! Es kommt einzig und allein darauf an, was ich, der Allmächtige, zu tun gedenke.

Ähnlich erlebte es später König Hiskia. Ein riesiger Heer der Assyrer belagert Jerusalem. Menschlich betrachtet hatte Hiskia nicht die allerwinzigste Chance. Aber der Engel des HERRN zog in der Nacht aus durch das Lager der Feinde und tötete 185 000 von ihnen. Entsetzt zog Sanherib, der mächtige König der Assyrer, mit dem Rest seines Heeres ab.

Der Gott, der mit 300 Israeliten über 120 000 Midianiter besiegen kann, der durch seinen Engel 185 000 Assyrer töten ließ, der kann auch unser Volk aus der Hand seiner Feinde befreien, ganz egal, wie trostlos die äußere Lage auch sein mag. Denn „es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth“ (Sacharja 4,6).

Was hatte es im Falle des Gideon gebraucht? Einen Mann, der sich von Gott berufen ließ.

Was hatte es im Falle des Hiskia gebraucht? Einen König, der im Gebet nicht nachließ!

Ich sehe keinen Grund, weshalb wir im Gebet für unser Volk und Vaterland nachlassen sollten, ganz im Gegenteil!

Die Zahl unserer gottlosen Feinde ist übermächtig, äußerlich betrachtet. Ganz gewiß! Aber was ist ihre Kraft schon gegen die des Allmächtigen?! Laßt uns gerade an diesem Pfingstfest ganz auf das Wirken Gottes schauen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für den Frieden, derzeit ganz besonders in Syrien und Umgebung.
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk, daß es eine gute und stabile Regierung bekommen möge, die auch die Grenzen seines Landes und das eigene Volk schützt.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen.
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß die Klage der AfD beim Bundesverfassungsgericht gegen den merkelschen Zuwanderungswahnsinn Erfolg hat. Das ist menschlich zwar angesichts der derzeitigen Verfassung des Verfassungsgerichts extrem unwahrscheinlich. Bei Gott aber ist kein Ding unmöglich!
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Heldentum, das in Deutschland (fast) unmöglich wäre!

Gestern berichtete die österreichische Zeitung „Krone“ über eine Heldentat in Sao Paolo. Ein bewaffneter Räuber wollte eine Gruppe von Müttern mit ihren Kindern vor einer Schule überfallen. Dazu richtete er seine Waffe auf die Frauen.

Nun passierte, was in Deutschland leider kaum passieren könnte. Unter den Müttern war die 42-Jährige Militärpolizistin Silva Sastre. Sie hatte ihre Waffe dabei, die sie blitzschnell zog. Drei Schüsse in den Oberkörper und das Bein des 21-jährigen Angreifers beendete das Drama, bevor es richtig begonnen hatte!

Für ihre Tapferkeit wurde Silva Sastre in Brasilien als Heldin gefeiert und von Sao Paulos Gouverneur Marcio Franca geehrt. Was für ein krasser Kontrast zu Deutschland. Erstens wäre aus rechtlichen Gründen ein solches Ereignis bei uns kaum denkbar. Denn einen Waffenschein zum Führen einer Waffe bekommt bei uns so gut wie niemand. Der Deutsche hat dem Verbrecher hilflos ausgeliefert zu sein! So ist es politischer Wille!

Wäre dann tatsächlich zum Beispiel ein Polizist in der Nähe gewesen und hätte auf den Angreifer geschossen, so würde wohl als Erstes seine Waffe eingezogen und ein Verfahren gegen ihn eröffnet. Denn unser Staat gebärdet sich meines Wissens grundsätzlich so, als sei der Gebrauch einer Schußwaffe von Seiten eines unbescholtenen Bürgers oder eines Polizisten erst einmal als rechtswidrig einzustufen. Das Gegenteil muß dann im Laufe des Verfahrens erst bewiesen werden.

Wer so dem Verbrechen freie Fahrt gewährt, darf sich über die Zustände in unserem Land nicht wundern. Und unsere linken Medien würden sich vermutlich ereifern, ob denn wirklich gleich geschossen werden mußte, oder ob das Werfen von Teddybären oder Wattebällchen nicht auch zur Gefahrenabwehr genügt hätte.

Quelle: http://www.krone.at/1707618

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