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12.8.2018 144. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in Hannover wurde Ende Juli eine verarmte 63-jährige Flaschensammlerin von einem „Goldstück“ „bereichert“. Von einem polizeibekannten, vermutlich 44-jährigen, afrikanischen Asylbewerber, der erst kürzlich wegen sexueller Belästigung verurteilt wurde, aber zwecks weiterer „Bereicherung“ deutscher Frauen auf freiem Fuß bleiben konnte. Dieser hat die 63-jährige erst vergewaltigt und dann erwürgt. Ein DNA-Abgleich führte auf seine Spur und zu seiner Festnahme (https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hannover-flaschensammlerin-susanne-m-63-vergewaltigt-und-erwuergt-tatverdaechtiger-asylbewerber-in-helmstedt-verhaftet-a2512805.html). Man verzeihe den Sarkasmus der Worte. Aber die Situation, die Merkel und Co. geschaffen haben und die sich der deutsche Michel so ohne Weiteres bieten läßt und weiter Merkel und Co. wählt, ist im Grunde nebst reichlich Gottvertrauen nur noch mit einer gehörigen Portion Sarkasmus zu ertragen.

In Sachsen förderte eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion folgende Tatsache ans Licht: in Sachsen gibt es 1165 schwerkriminelle Asylbewerber, sogenannte „Mehrfach-Intensivstraftäter“ (MITAs). Also kriminelle Invasoren, die in den letzten 12 Monaten mehr als 5 Straftaten begangen haben oder mindestens zweimal wegen eines Verbrechens auffällig wurden. Damit diese „Goldstücke“ an der „Bereicherung“ des ehemals christlichen Abendlandes nicht über Gebühr behindert werden, befinden sich von diesen 1165 MITAs gerade mal 152 im Gefängnis und 16 wurden innerhalb der letzten 3 Monate abgeschoben. Das heißt, zum Zwecke weiterer „Bereicherung“ bewegen sich 1013 schwerkriminelle „Goldstücke“ weiter auf freiem Fuß. Glückwunsch Sachsen! Ihr schafft das! Auf das Konto der MITAs gingen allein in den letzten drei Monaten drei Straftaten gegen das Leben, 228 schwere Körperverletzungen, 15 Sexualdelikte und 398 zum Teil schwere Diebstähle. Zur Anerkennung ihrer herausragenden Leistungen werden die „Goldstücke“ weiter von unseren Steuergeldern mit Wohnung, Essen, Hartz-IV oder Taschengeld belohnt (https://www.mmnews.de/vermischtes/83154-sachsen-1165-schwerkriminelle-asylbewerber-mitas).

Daß derartig entgegenkommende und ermutigende Behandlung der „Goldstücke“ ihren Zweck nicht verfehlt, bestätigt ein Vorfall in Zwickau. Bei einer wohl von der AfD organisierten Ortsbegehung des Brennpunkts Neumarkt wurden hauptsächlich die Fotografen von dort befindlichen „Goldstücken“ aufs übelste beschimpft und verbal attackiert. Es fielen Sätze wie: „Schmeiß Deine Kamera weg! Ich stech' Dich ab, wenn Du mich fotografierst, du Hurensohn!". Es lohnt sich durchaus, den ganzen Bericht der Westsächsischen Zeitung zu lesen: https://wsz-online.blogspot.com/2018/08/brennpunkt-neumarkt-ich-stech-dich-ab.html.

Daß ein 27-jähriges „Goldstück“ aus Kenia in Bielefeld eine 33-jährige Frau mit einem Brandbeschleuniger übergossen und diesen entzündet hat, scheint da kaum noch des Hinweises wert (https://www.t-online.de/nachrichten/id_84242302/wohnungsbrand-verdaechtiger-soll-frau-uebergossen-haben.html). Der Zustand der dreifachen Mutter ist nach wie vor kritisch. Sie soll 90%ige Hautverbrennungen erlitten haben. Bis zum Erweis des Gegenteils gehe ich davon aus, daß die Frau ein Verhältnis mit dem „Goldstück“ beenden wollte, was von diesem als inakzeptabel empfunden wurde.

Nicht mit Feuer, sondern mit einem Messer, wurde eine ähnlich abweisende 23-Jährige in Pforzheim von einem „Goldstück“ "bereichert". Das 27-jährige „Goldstück“ attackierte seine getrenntlebende Ex-Freundin im Beisein der gemeinsamen 1 ½-jährigen Tochter mit einem Messer lebensgefährlich an Hals und Händen. Die Verletzungen an den Händen deuten darauf hin, daß die 23-Jährige derart widerspenstig war, daß sie das „Goldstück“ nicht nur als Freund abgewiesen hatte, sondern auch seine Messerbereicherung nicht uneingeschränkt als solche wahrnahm und mit den Händen abwehren wollte. Das „Goldstück“ wurde anschließend in einer Stuttgarter Asylunterkunft ausfindig gemacht.

In Recklinghausen „bereicherten“ sich zwei Gruppen von insgesamt um die 25 Mann gegenseitig mit Macheten, Messern und Baseballschlägern (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84248424/recklinghausen-massenschlaegerei-mit-30-personen.html). Die Wahl der Tatwerkzeuge deutet auf eine bestimmte Personengruppe hin, auch wenn wie nicht selten die Pressemitteilung keinen derartigen Hinweis enthält. Der Titel lautet „Recklinghausener gegen Bremer“ und legt nahe, daß hier zwei Gruppen von Urrecklinghausener gegen Urbremer aufeinander eingeschlagen haben. Das liegt in der Tat nahe. Denn jeder Urrecklinghausener und jeder Urbremer dürfte selbstverständlich eine Machete für derartige Leibesübungen bei sich zuhause rumliegen haben.

Völlig unverständlich, daß angesichts so intensiver und zahlreicher „Bereicherungs“bemühungen der „Goldstücke“ die Stimmung mancherorts gegen sie kippt. Wie undankbar manche Deutsche sind, offenbaren jüngste Entwicklungen im schleswig-holsteinschen Boostedt. Da läßt sich der Bürgermeister im Blick auf die „Landesunterkunft für Flüchtlinge“ doch tatsächlich zu Sätzen wie folgt hinreißen: „Unsere Gemeinde wird mit einer Klientel von Flüchtlingen belastet, mit der sich ein großer Teil der Bevölkerung nicht mehr identifizieren kann.“ Er klagt „über Krawall, rüpelhaftes Benehmen und Respektlosigkeit“ (http://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Buergermeister-von-Boostedt-klagt-ueber-Probleme-mit-Fluechtlingen). Die Kieler Nachrichten berichten weiter: „Die Boostedter hätten anfangs große Hilfsbereitschaft gezeigt, viele hätten sich ehrenamtlich für die Zuwanderer engagiert, sagte König. Das habe sich nun geändert. „Das Ehrenamt ist zusammengebrochen.“ Das Engagement werde „von den Flüchtlingen nicht gewürdigt“, so König. Die schwierige Klientel der LUK beschreibt er so: „Sie dürfen nicht arbeiten, wollen keinen Kontakt zur Bevölkerung, haben kein Interesse an Sprachunterricht und fallen in der Unterkunft durch Alkohol und Krawall auf.“ Die Polizei hat ihre Kräfte in der Asyl-Unterkunft auf 23 Beamte aufgestockt.“ Aber ein Gutes hat die Sache doch: unsere personell total übersetzte und arbeitsmäßig bisher ebenso total unterforderte Polizei findet endlich wieder lohnende Tätigkeitsfelder! Hurra, wir schaffen das! Außerdem hat das Innenministerium mitgeteilt, es befinde sich „im regelmäßigen Austausch“ mit Boostedt. Was soll da noch schiefgehen!

Ganz so zuversichtlich scheint der Boostedter Bürgermeister Hartmut König allerdings längst nicht mehr zu sein. Er berichtet: „Ein „Weiter so“ geht nicht mehr. Nur ein Beispiel: Ich war bei der Tankstelle und sah, wie drei Flüchtlinge, es waren Männer aus Nordafrika, auf dem Fußweg gingen. Ihnen kam eine Frau mit Kinderwagen und einem Kind an der Hand entgegen. Die Männer sind nicht einen Zentimeter zur Seite gegangen, sodass die Frau auf die Fahrbahn und auf den Radweg ausweichen musste. So ein Verhalten zeigt mir, dass es mit dem Miteinander nicht funktioniert. Für mich hat das ganz viel mit fehlendem Respekt zu tun.“ Und weiter: „Abends gibt es nicht wenige Männer aus der Landesunterkunft, die große Mengen Alkohol kaufen. Ich werde immer wieder von Boostedtern gefragt: „Ja, Bürgermeister, wo haben die denn das viele Geld her?“ Dann sage ich, dass es ihr Taschengeld ist. Aber wenn ich dann von Frauen aus dem Ort angesprochen werde, die an der finanziellen Untergrenze leben und kaum einen Euro für sich selbst haben, dann fällt es mir schwer, verständnisvolle, erklärende Worte zu finden und schäme ich mich fast ein wenig.“ Tja, so ist das eben. Ein Deutscher wird nicht gefragt, wieviel Taschengeld er für sich, seine Frau und seine Kinder braucht. Der darf malochen, damit das Taschengeld bei den „Goldstücken“ auch noch für reichlich Alkohol reicht! Und noch ein abschließendes Zitat des ernüchterten Willkommensbürgermeisters: „Ich habe es selbst beobachtet, wie Flüchtlinge in großen Gruppen auftreten, vor allem Frauen aus dem Ort verbal beleidigen oder sich provozierend in den Weg stellen“.

Leider scheint unser Land zu einem nicht geringen Teil von Menschen bevölkert zu sein, von denen einer meiner früheren Klassenlehrer zu sagen pflegte: „Mancher kapiert es nie, mancher noch später und mancher dann immer noch nicht“.

Halten wir an am Gebet, daß es doch noch möglichst viele und möglichst bald kapieren und entsprechend reden und handeln. Das Mitmachen und Wegducken und Verschweigen muß endlich aufhören!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Es ist gerade auch im Blick auf das Schicksal unseres deutschen Volkes wichtig, auf Jesaja 40 zu sehen. Hier betont der HERR eine Tatsache, die vielen nicht gefällt. Aber unser Mißfallen ändert an Tatsache nun einmal sehr wenig. Der Allmächtige betont hier die besondere und bleibende Erwählung seines Volkes Israel. Und er mahnt uns, zumindest soweit wir Christen sind: „Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott“ (Jesaja 40,1). Wer Israel tröstet und ermutigt, der steht auf der Seite Gottes und folgt seinem Befehl. Und Trost hat das Volk Gottes wahrlich nötig. Denn der HERR geht mit der Untreue seines Volkes keineswegs zimperlich um: „Denn es hat von der Hand des HERRN das Doppelte empfangen für seine Sünden“ (Vers 2). Wen der HERR liebt, den züchtigt er! Da er sein Volk Israel ganz besonders liebt, als seinem auserwählten Volk auch besonders hohe Erwartungen an dieses Volk hat, wird es auch ganz besonders gezüchtigt. Es empfängt das Doppelte! des Normalmaßes an Strafe für seine Sünden und seinen Ungehorsam. Wer heute meint, er müsse auf den Juden rumhacken wegen ihrer zum Teil nicht zu übersehenden Übeltaten, ich meine hier vor allem die jüdischen Eliten, die im Hintergrund an vielen schlimmsten und menschenverachtenden Übeltaten mitwirken, der hat vom Zorn Gottes und seiner Gerechtigkeit noch nicht viel kapiert. Gott wird diese Übeltäter härter und gerechter strafen, als wir es je könnten. Israel bzw. „die Juden“ zu bestrafen, das ist nicht unsere Aufgabe. Das besorgt der HERR ganz alleine!

Wir haben eine ganz andere Aufgabe. Wir sollen keineswegs alles gutheißen, was von diesem Volk oder seinen Angehörigen geschieht. Wie überall muß berechtigte Kritik möglich sein. Wir sollen aber vor allem für dieses Volk beten und uns an seine Seite stellen. Es ist und bleibt das auserwählte Volk Gottes. Und es gehört zu den beschwerlichen Seiten unseres Volkes, daß eine gewisse Judenfeindlichkeit einerseits wie eine erschreckende Nähe zu Judenfeinden wie den Osmanen, den Türken etc. andererseits immer wieder festzustellen war und ist. Wir tun gerade als deutsches Volk gut daran, Israel und „die Juden“ nicht zu beschimpfen, sondern sie zu segnen. Abraham und seinen Nachkommen gilt nun einmal die Zusage des Allmächtigen: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen“ (1.Mose 12,3).

Wir müssen unterscheiden zwischen dem auserwählten Volk und denen, die Jesus als „Synagoge Satans“ bezeichnet. Ja, Letztere gibt es. Die sich aus dem Volk Gottes mit Kabbala und Magie und Okkultismus einlassen. Die wahrhaft satanisch Bösartiges über diese Welt und ihre Völker bringen und sich für etwas Besseres halten. Aber wir dürfen nicht das ganze Volk Israel oder „die Juden“ mit dieser „Synagoge Satans“ in einen Topf werfen. Wir müssen sorgfältig differenzieren, das Volk Gottes trösten und ganz gewiß sein, daß niemand so gerecht zu unterscheiden und zu richten vermag und so hart strafen wird, wie der allmächtige Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus. Wer Gott liebt, wird sein Volk auch lieben!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Wie eine Regierung ihr Volk verarscht!

Liebe Leser, die Derbheit der Formulierung tut mir leid, aber sie muß hier sein. Jede sanftere und salonfähigere Formulierung gäbe einfach nicht angemessen wieder, wie das derzeitige Verhalten von Merkel und Co. einzuordnen ist.

Da feiert die Regierung ein Abkommen mit Spanien als Erfolg, das an Absurdität jedem Schildbürger zur Ehre gereicht hätte (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84262668/abkommen-mit-spanien-betrifft-derzeit-kaum-migranten.html). Der Deal: Spanien nimmt von Deutschland innerhalb von 48 Stunden Migranten zurück, die in Spanien schon Asyl beantragt haben und danach nach Deutschland weitergereist sind. Hört sich super an. Allerdings müßte man auch so schon fragen: Sorgt Spanien denn dafür, daß die Invasoren zuerst in Spanien Asyl beantragen, oder schleust es die Invasoren einfach direkt nach Deutschland weiter? Diese Frage dürfte mehr als berechtigt sein. Man erfährt im verlinkten Beitrag so ganz nebenbei: „Dem Innenministerium zufolge wird erst seit Mitte Juni bei Grenzkontrollen erfasst, in welchem EU-Staat jemand bereits einen Asylantrag gestellt hat.“ Die ganzen letzten Jahre hat dieser rechtlich wesentliche Aspekt an der Grenze also niemand interessiert?! Erstes großes Aha!!!

Darauf folgt das zweite große Aha: „Seitdem wurden acht Menschen festgestellt, die schon in Spanien um Schutz gebeten hatten.“ Sind seit Mitte Juni, also in gut 2 Monaten, tatsächlich erst 8 Invasoren von Spanien nach Deutschland gekommen? Ziemlich sicher nicht. Ziemlich sicher stellt das Gros in Spanien keinen Asylantrag, sondern wird einfach so nach Deutschland weitergereicht. Das Abkommen greift hier also nicht!

Und falls es in Einzelfällen doch greifen sollte, was kostet den deutschen Steuerzahler der Deal? Wieviel muß der deutsche Steuerzahler pro Migrant blechen, damit Spanien ihn zurücknimmt?

Aber diese Fragen sind alle schon viel zu logisch gedacht für die derzeitigen Machenschaften, mit denen Merkel und Co. ihr Volk verarschen. Denn der eigentliche Kracher kommt erst: Das Abkommen betrifft nur Invasoren, die in Spanien bereits einen Asylantrag gestellt haben und über die österreichische Grenze nach Deutschland kommen! Der Geographieunkundige genehmige sich an dieser Stelle bitte einen Blick auf eine europäische Landkarte. Er stellt fest: ein Migrant muß schon ziemlich mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn er sich von Spanien auf dem Weg nach Deutschland derart verläuft, daß er dabei die österreichisch-deutsche Grenzen passiert!

Dennoch verteidigt das Bundesinnenministerium (also Seehofer!!!) die Vereinbarung mit Spanien als wichtigen Schritt, zumal die Zahl von dort kommender Migranten zuletzt stark gestiegen sei! Nächstes Aha: es sind also viele Invasoren in letzter Zeit über Spanien nach Deutschland gekommen. Aber die haben eben weder in Spanien einen Asylantrag gestellt noch kamen sie über die österreichische Grenze. Dumm gelaufen – für den deutschen Michel, der von seiner Regierung derart verarscht wird! Was werden Merkel und Co. wohl noch so alles aus dem Hut zaubern, bis ihnen das Handwerk gelegt wird?

5.8.2018 143. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

zunächst ein großer Grund zum Dank: Italien macht weiter Ernst mit dem Kampf gegen die Schleuserei. „Gerettete“ Invasoren, die sich selbst absichtlich in Lebensgefahr brachten, um gerettet werden zu müssen, mit der Hoffnung, dadurch nach Europa zu gelangen, werden teilweise wieder an die libysche Küstenwache übergeben (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_84207814/seenotrettung-vor-libyen-weht-fuer-fluechtlinge-ein-anderer-wind.html) oder dazu auch nach Libyen zurückgebracht (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_84201220/italienisches-schiff-bringt-fluechtlinge-zurueck-nach-libyen.html). Bravo. Längst laufen auch erste Verfahren gegen die selbsternannten „Seenotretter“, die man meines Erachtens eindeutig als Teil der ganzen illegalen Schleuserei betrachten kann, bei denen der Verlust von Menschenleben wohl gezielt in Kauf genommen wird um noch mehr Propaganda für die „Seenotrettung“ und Schleuserei von Invasoren nach Europa zu haben. So läuft gerade gegen den Kapitän des deutschen „Seenotrettungs“schiffs "Lifeline", Claus-Peter Reisch, auf Malta ein Prozess, weil das Schiff, den Vorwürfen zufolge, nicht über erforderliche Dokumente verfügt. Nochmals ein dreifaches „Bravo“!!!

Es sprengt ja jedes menschliche Vorstellungsvermögen, mit welcher Dreistigkeit die Machthabenden weltweit Chaos und Verwüstung gerade auch durch Migration schaffen, dabei massenhaft Recht brechen, ihre eigenen Staaten verwüsten – allen voran Deutschland, und dafür noch den Beifall von Medien und „Kirchen“ erhalten und damit bisher weitgehend auch noch durchkommen. Umso mehr freuen wir uns, wenn es da und dort habhaften Widerstand gegen diesen ganzen menschenverachtenden Wahnsinn gibt. Denn um Nächstenliebe und das Wohl der „Flüchtlinge“ geht es hier zumindest den treibenden Kräften im Hintergrund nicht. Die wollen Chaos schaffen, auf dem sie ihre neue Weltordnung errichten können. Der Migrationswahnsinn und großflächige Bevölkerungsaustausch ist neben dem Klimaschwindel, der Zerstörung von Familien etc. nur ein Puzzleteil von vielen in diesem wahrhaft satanischen Plan.

Um Widerstand zu brechen, unterstützen die Machthabenden, soweit man hört mit Unterstützung der Regierungen, ganz in der Manier des 3.Reiches die Antifa als Schlägertrupps. Ich persönlich neige dazu, die Antifa wesentlich als die SA von Merkel und Co. zu verstehen. Daß dieser wüste Haufen bei uns so weitgehend unbehelligt sein brutales Unwesen treiben darf, gehört in denselben Bereich, wie oben angesprochen. Ganz aktuell ruft die Antifa zu „lebensgefährlichem“ Terror gegen AfD-Politiker auf und veröffentlicht sowohl deren Privatadressen wie auch die Adressen von AfD-Geschäftsstellen (https://www.journalistenwatch.com/2018/08/03/antifa-terror-afd/). Bei der Antifa dürfte es sich nach meiner Erkenntnis ganz klar um staatlich geförderten Terrorismus gegen andersdenkende demokratische Kräfte handeln! Ein weiteres dramatisches Beispiel für den Willkür- und Unrechtsstaat, den Frau Merkel und Co. geschaffen haben.

Hier noch einige Beispiele, wie der Ethnokrieg bzw. das Herrschaftsgebaren einer gewissen Klientel derweil unvermindert weitergeht: https://rp-online.de/nrw/staedte/solingen/solingen-jugendliche-verletzen-schwimmmeister_aid-24117079 und https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/zehnkoepfige-gruppe-attackiert-zwei-maenner-mit-faeusten-und-aesten.

Merkel und Co. bescheren uns mit ihrer rechtswidrigen Invasionspolitik unter anderem auch die seltsamen Sitten und Gebräuche verschiedener Kulturen, die mit unserem freiheitlichen Rechtsstaat und insbesondere dem Selbstbestimmungsrecht der Frau nicht ohne Weiteres kompatibel sind. Eines von vielen Beispielen ein jüngst versuchter „Ehrenmord“ in Essen (https://www.derwesten.de/staedte/essen/essen-ehrenmord-polizei-id214936171.html?service=amp). Ich bin zwar auch absolut nicht für Ehebruch. Wobei bei einer Zwangsheirat, die wohl hier kulturell bedingt vorausgesetzt werden darf, die Frage ist, ob nach deutschem Recht eine gültige Ehe überhaupt vorliegt. Ich vermute eher nicht. Vor allem aber lösen wir derartige Beziehungskonflikte üblicherweise nicht durch „Ehrenmorde“. Aber unsere Gerichte und unsere Polizei haben ja sonst nichts zu tun, da die Kriminalität in Deutschland ja brutal gesunken ist. Die freuen sich sicher über solche Abwechslung in ihrem mittlerweile langweiligen Alltag?

Beten wir weiter, daß der Herr unsere Gebete erhört und diesem unsäglichen Treiben bald ein Ende setzt. Und beten wir für Regen! Bei uns soll es ab Mitte kommender Woche laut Wettervorhersage soweit sein. Andere Teile Deutschlands, Österreichs und der Schweiz brauchen Regen wohl noch viel dringender!

Gerade noch lese ich die Meldung: Berliner Polizei will Nachwuchs im EU-Ausland suchen (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84227064/polizei-berlin-will-nachwuchs-im-eu-ausland-suchen-.html). Kein Wunder, daß dieser mutmaßlich grob rechtswidrige Vorstoß von der Berliner Polizeipräsidentin kommt. Woher auch sonst, als aus Berlin? Angeworben werden sollen offenbar vor allem die Versager in anderen Ländern: „Angesprochen werden könnten junge Leute, die in ihren eigenen Ländern auf der Straße stehen“. Sicher stehen nicht nur Versager auf der Straße! Aber unter denen, die auf der Straße stehen, dürfte der Anteil der Versager deutlich höher liegen als beim Rest der Bevölkerung. Die Gefahr, einen hohen Prozentsatz an kriminellen Versagern anzuwerben, dürfte kaum von der Hand zu weisen sein. Abgesehen von solchen „Kleinigkeiten“: Das Ansinnen als solches dürfte grob rechts- und grundgesetzwidrig sein. Ich kann mir als Nicht-Jurist unmöglich vorstellen, daß ein Staat hoheitliche Aufgaben an Menschen abgibt, die gar keine Staatsangehörigen sind.

Es dürfte sich um weitere Bemühungen handeln, die ohnehin von einigen angezweifelte Souveränität Deutschlands und seine Eigenschaft als Staat und Nation zu atomisieren. Merkel und Co. sehen in Deutschland wohl längst nur noch ein beliebiges „Siedlungsgebiet“ und keineswegs das Vaterland, die Heimat und den Staat der Deutschen. Grundgesetzwidrig dürften diese Sicht und alle daraus resultierenden Handlungen allemal sein.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Der HERR, dein Gott, wandelte dir den Fluch in Segen um, weil dich der HERR, dein Gott, lieb hatte“ (5.Mose 23,6).

Die Aussage bezieht sich auf die Verfluchungen Bileams gegen das Volk Israel. In seinem Herzen hatte Bileam die Absicht, Israel zu verfluchen. Die Worte aber, die Gott über seine Lippen kommen ließ, waren Worte des Segens. Besonders tröstlich auch für unser Volk und Vaterland, womit Gott sein heilsames Eingreifen begründet: „weil dich der HERR, dein Gott, lieb hatte“. Israel hatte dieses gnädige und notwendende Eingreifen seines Gottes nicht verdient. Einzig aus Liebe hat er so an seinem Volk gehandelt.

Nun können wir uns als Deutsche oder auch Europäer nicht ohne Weiteres auf diese Liebe berufen, denn sie gilt Israel, dem auserwählten Volk Gottes. Wir dürfen aber auch nicht völlig grundlos auf diese Liebe hoffen, denn über die besondere Liebe Gottes zu seinem Volk Israel hinaus gilt seine Liebe im Grundsatz allen Menschen. Weil er alle Menschen so sehr liebt, ist Jesus für uns alle am Kreuz gestorben. Und soweit wir dieses Heil angenommen haben und im persönlichen Glauben Kinder Gottes sind, dürfen wir in jedem Falle auf die Liebe unseres himmlischen Vaters zählen.

So dürfen auch wir bitten, daß Gott den Fluch über unserem Volk in Segen umwandelt. Daß wir derzeit unter seinem Fluch stehen, ist allenthalben zu beobachten. Wir brauchen nur an große Teile unserer Politiker zu denken, die unser Volk in jeder nur erdenklichen Weise zugrunde richten. Wir können die Verwaltungsbeamte und –angestellten auf den verschiedensten Ebenen leider mitzählen, die sich vielfach an diesem Verbrechen beteiligen oder zumindest keinen Widerstand leisten. Wir brauchen auch nur an die unsäglichen kirchlichen Dummschwätzer wie Bedford-Strohm zu denken, der erst dieser Tage in seiner Beerdigungsrede für Sophia eine Leistung abgeliefert hat, die in zum heißen Kandidaten für den ersten Preis beim Dummschwätzer-Award empfiehlt (https://www.cicero.de/kultur/heinrich-bedford-strohm-sophia-l-trauerrede). Dämlicher, verantwortungsloser und ideologisch bornierter als Bedford-Strohm es hier getan hat, kann man wohl schwerlich daherreden. Man sollte junge Menschen zu einem geboten Maß an Vorsicht und Mißtrauen anhalten. Nicht umsonst raten Eltern ihren Kindern auch im Blick auf sexuellen Mißbrauch: steigt nicht zu fremden Männern ins Auto. Laßt keine fremden Männer ins Haus etc.. Und Eltern wird empfohlen: Kontrolliert, wo sich Eure Kinder im Internet überall rumtreiben. Bedford-Strohm tut das Gegenteil, erklärt Unvorsicht zur herausragenden christlichen Tugend und tritt damit alles, was der gesunde Menschenverstand befiehlt, ohne Sinn und Verstand in den Boden!

Wir könnten beliebig viele weitere Beispiele finden, die auf tragische Weise bestätigen, wie sehr unser deutsches Volk und Vaterland unter dem Fluch Gottes steht. Und verdient haben wir das. Denn wie viele Menschen halten sich in unserem Land noch an den lebendigen Gott, lieben ihn, halten seine Gebote und vor allem: setzen ihr Vertrauen auf ihn und geben ihm mit ihrem Leben die Ehre? Es dürften erbärmlich wenige sein. Nein, verdient haben wir die gnädige Zuwendung Gottes gewiß nicht. Aber um seiner Liebe wollen wir darum bitten, daß er sich auch ganz unverdient unserem Volk wieder zuwendet und Fluch in Segen verwandelt. Nicht auf unser Verdienst, sondern allein auf seine Liebe und Gnade hoffen wir.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

„Bündnis C“ die christlichere Alternative zur AfD?

Auf „Bündnis C“ wurde ich kürzlich angesprochen und habe mich daraufhin mit dieser scheinbar relativ neuen Partei befaßt. „Scheinbar“ deshalb, weil sie letztlich eine alte Partei mit neuem Namen ist, nämlich die im Jahr 1989 gegründete PBC – „Partei bibeltreuer Christen“. Diese war von Anfang an eine wesentlich pfingstlerisch geprägte Partei (https://de.wikipedia.org/wiki/Partei_Bibeltreuer_Christen), was offenkundig auch für das „neue“ Bündnis C gilt. Der ab 2007 amtierende Vorsitzende der PBC, Walter Waiblen, trat nach dem Scheitern eigener Pläne mit der PBC aus derselben aus und gründete Anfang 2008 die AUF – „Partei für Arbeit, Umwelt und Familie“. Das „neue“ Bündnis C ist schlicht der Zusammenschluß von PBC und AUF, also die wiedervereinigte PBC mit neuem Namen.

Insbesondere in einer Reihe von ethischen Fragen vertritt „Bündnis C“ gute und biblische Positionen, so z.B. bei den Themen Abtreibung, gleichgeschlechtliche Beziehungen, Stärkung der Familien und Homeschooling. Insoweit präsentiert sich Bündnis C als eine gute christliche Partei. Die Frage drängt sich allerdings auf: ist sie das wirklich?

Ich habe da so meine Zweifel. Soweit ich es wahrnehme, ist Bündnis C wesentlich geprägt von einem psychologisierten pfingstlerischen „Christentum“. Dies wird insgesamt zu einer wenig bodenständigen und vernünftigen, sondern eher schwärmerisch weltfremden Politik führen, so gut und unterstützenswert einzelne Ziele der Partei auch sein mögen. Besonders dramatisch fiel mir dies sofort auf in einem Beitrag des stellvertretenden Bundesvorsitzenden Andreas Wolff, der selbst zu einer pfingstlerischen Vineyard-Gemeinde gehört.

Im Parteimagazin „Eindruck“ Nr. 7-2017/4 schreibt er zum Thema „Mehr als nur Hoffnungsträger – Die Bibel verstehen: Ausbreitung des Reiches Gottes vs. Endzeitverfall“. Den ganzen Beitrag kann ich nur als ein ganz typisch psychologisiertes pfingstlerisches Machwerk bezeichnen. Wolff entfaltet hier die Sicht eines völlig unbiblischen Triumphalismus, der seit einiger Zeit auch als sogenannter „Dominionismus“ auftritt. Um zu sehen, womit wir es hier zu tun haben, ist der Buch „Der Griff zur Macht“ von Dr. Martin Erdmann höchst empfehlenswert: https://www.amazon.de/Griff-zur-Macht-Dominionismus-evangelikale/dp/393555897X.

Grundlage dieser völlig unbiblischen und zugleich total weltfremden Ideologie ist die Lehre „von der siegreichen Ausbreitung des Reiches Gottes“, die der 2.Bundesvorsitzende von Bündnis C, Andreas Wolff, den „negativen Aussagen zur `Endzeit´“ gegenüberstellt. Andreas Wolff behauptet „Das Reich Gottes beschreibt Jesus in seinen Gleichnissen als die dominante Realität der Weltgeschichte“. Diese Formulierung ist grob unbiblisch. Sie ignoriert völlig die Tatsache, daß Jesus selbst in Johannes 12,31 Satan als den „Fürst dieser Welt“ und Paulus in 2.Korinther 4,4 als den „Gott dieses Äons“ bezeichnet. Die dominante Realität zumindest der sichtbaren Weltgeschichte, und von der redet Wolff ganz eindeutig, ist nach dem Wort Gottes Satan! Daß dies im unsichtbaren geistlichen Bereich anders aussieht, steht auf einem anderen Blatt. Aber von dem redet Wolff nicht und das kann in politischen Zusammenhängen logischerweise auch nicht gemeint sein. Hier offenbart sich ein Grundfehler des Dominionismus, daß er zwischen dem Reich Gottes und dem Reich dieser Welt nicht wirklich unterscheidet.

In völlig unbiblischer Weise behauptet Wolff weiter, das Böse „zerfällt“ am Ende der Zeit, „es endet einfach“. Weil es nämlich, so die Meinung Wolffs, durch die Erfüllung des Missionsbefehls, wodurch dann mehr oder weniger alle Menschen auf Erden Christen geworden sind, einfach nicht mehr da ist. Totaler im Gegensatz zur offenkundigen biblischen Lehre kann man kaum stehen.

Typisch psychologisierend und suggestiv manipulierend fragt Wolff: „Die Gretchenfrage aller bibeltreuer Zukunftserwartung ist diese: Wird der Missionsauftrag gelingen?“ Was Wolff hier ganz salopp unter den Teppich kehrt, daß die Gretchenfrage keineswegs ist, ob der Missionsauftrag gelingt. Der wird selbstverständlich gelingen. Die Frage ist, ob er in der Wolffschen Mißdeutung gelingen wird. Diese lautet: „Es geht nicht darum, die Botschaft nur mündlich oder gar schriftlich zu verbreiten, sondern die Menschen aller Völker sollen `Jünger´ sein, erfolgreiche Schüler, die es gelernt haben, Jesu Lehre im Leben dauerhaft umzusetzen.“ Mit dieser Deutung, daß am Ende alle Menschen Christen sind, legt Wolff in Matthäus 28,19 etwas hinein, was man so sehen könnte, wenn Matthäus 28,19 das einzige Gotteswort wäre, das zu diesem Thema etwas sagt. Dem ist aber mitnichten so. Die Bibel redet eindeutig und vielfach von dem, was Wolff einfach ignoriert und psychologisierend wegzureden sucht: vom endzeitlichen Abfall! Das Evangelium wird im Laufe der Zeit eben nicht immer mehr Gläubige finden. Ganz im Gegenteil werden es am Ende nur noch ganz wenige wahre Christen sein. Jesus selbst stellt in Lukas 18,8 die rhetorische Frage: „Doch wenn der Sohn des Menschen kommen wird, wird er den Glauben finden auf der Erde?“ Die betonte Antwort auf eine solche rhetorische Frage ist: Nein!

Matthäus 24 zitiert Wolff in den Versen 6-14 auch, aber ignoriert die deutlichen Aussagen, die Jesus danach macht, nämlich in den Versen 22 „Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt“ und 37 „Aber wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Sohnes des Menschen … und sie erkannten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin - , so wird auch sein das Kommen des Sohnes des Menschen.“ Von weltweiter massenhafter Hinkehr der Menschen zu Jesus keine Spur. Das absolute Gegenteil sagt Jesus voraus. Einen umfassenden Abfall, der so brutal und total ist, daß diese Tage um der Auserwählten willen verkürzt werden! Daß dieser totale Abfall der Wiederkunft Jesu vorausgeht, lesen wir etwa in 2.Thessalonicher 2,3. Die widergöttlichen und bösen Mächte des Antichristen werden am Ende der Zeit so gewaltig sein, daß wir in Offenbarung 13,7 lesen: „Und es wurde ihm gegeben, mit den Heiligen Krieg zu führen und sie zu überwinden.“ Aber was zählen schon die Worte Jesu, wenn Wolff die gegenteilige Botschaft viel lieber ist?!!! Es dürfte nicht von ungefähr kommen, daß Wolff die Offenbarung in seinem Beitrag nur ab Kapitel 21 wirklich wahrnimmt. Die Zeit davor blendet er aus. Ganz typisch für alle schwärmerischen Triumphalisten. Aber wie soll jemand als Christ hilfreiche und notwendende Politik machen, wenn er die Zeit, in der wir leben, so katastrophal falsch, ja absolut gegenteilig zur Heiligen Schrift und zur offenkundigen Realität, einordnet?! Aus einer grottenfalschen Diagnose kann kaum eine heilsame Therapie entstehen.

Den absoluten Gipfel ungeistlichen und unbiblischen Denkens offenbart Wolff mit seiner Abschluß“argumentation“: „Welche Endzeit-Vorstellung motiviert am besten unsere Talente einzusetzen und zu vermehren? Ist es die Sicht, dass der Auftrag zur Weltmission gelingen wird oder die negative Erwartung, dass das alles sowieso nichts bringt, weil in der Endzeit die antichristlichen Mächte so stark werden? Es ist doch besser zu erwarten, dass die Erfüllung eines Auftrags möglich ist und schreitet fröhlich zur Tat, als das man den Kopf in den Sand steckt und hofft, dass alles schnell vorbeigeht“.

Die Antwort auf sein ganzes Thema holt Wolff also nicht aus der Bibel, so christlich er sich auch gibt, sondern aus der Psychologie! Für ihn gilt nicht, was Jesus sagt. Denn der sagt was total Anderes als Wolff. Für ihn gilt, was sich gut anhört und psychologisch motiviert.

Wer nicht nur so extrem schwärmerisch unbiblisch, sondern zugleich so total welt- und wirklichkeitsfremd daherschreibt, von dem kann kaum eine realitätsnahe und die Nöte unserer Zeit wendende Politik erwartet werden. Christliche Schwärmer sind in der Politik weit gefährlicher als gottlose Durchschnittsmenschen. Das betont Jesus in Lukas 16,8: „denn die Kinder der Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts.“ Christliche Schwärmerei, welche die Realität und Macht des Bösen in dieser Welt verdrängt, wird in der Regel zumindest indirekt selbst zum Förderer des Bösen. In politischen Ämtern wirken christliche Schwärmer in der Regel wesentlich verheerender als halbwegs vernünftige Weltmenschen.

Die katastrophale Weltfremdheit gepaart mit hochgradigem schwärmerischem Realitätsverlust offenbart auch der Satz auf der Internetseite der Partei zur derzeitigen Invasionspolitik: „Flüchtlinge sind willkommen, aber keine Islamisierung“. Erstens wird hier völlig undifferenziert von „Flüchtlingen“ gesprochen, die willkommen geheißen werden. Wohlgemerkt nicht von politisch oder religiös Asylberechtigten. Jeder, der weshalb auch immer von wo auch immer „flieht“, wird von Bündnis C willkommen geheißen! Allein auch schon auffällig, daß im fast 20 Seiten umfassenden Papier über die Grundsätze der Partei der kurze Abschnitt über „Einwanderung, Asyl, kulturelle Verschiedenheit“ erst auf Seite 17 erscheint und in ein paar Zeilen abgehandelt wird.

Mehrfach realitätsfern ist die Formulierung in sich: „Flüchtlinge sind willkommen, aber keine Islamisierung“. Angesichts der Tatsache, daß der mit Abstand größte Teil der willkommen geheißenen „Flüchtlinge“ muslimische Männer sind, ist eine Islamisierung mit diesen vielfach sehr bewußt und kämpferisch muslimischen Männern ganz unausweichlich verbunden. Völlig unabhängig davon wird eine weitere Überflutung unseres Landes mit „Flüchtlingen“ auch ohne Islamisierung unser Land ins Chaos stürzen. Die Zunahme von Straf- und Gewalttaten aller Art ist längst himmelschreiend. Vielerorts trauen sich schon heute Frauen kaum noch auf die Straße. Der merkelsche Zuwanderungswahnsinn hat unsere Gesellschaft tiefer gespalten, als dies in der deutschen Geschichte wohl jemals der Fall war. Der soziale Frieden wurde dadurch weithin zerstört. Unsere Sozialsysteme werden zusammenbrechen. Daß der Großteil der importierten „Fachkräfte“ weder in die Gesellschaft noch in den Arbeitsmarkt integriert werden kann, hat sich längst herumgesprochen. Und wenn es nach Merkel und Co. geht, dann ist das erst der Anfang des Wahnsinns. Und Bündnis C erhebt gegen diesen Wahnsinn nicht mit Nachdruck die Stimme. Ausdruck der schon angesprochenen pfingstlerisch schwärmerischen wirklichkeitsfernen Ideologie.

Ich persönlich kann aus diesen Gründen nur dringend raten, Bündnis C nicht zu wählen. Eine Stimme für diese Partei halte ich in fast jeder Hinsicht für eine verlorene Stimme.

29.7.2018 142. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der Ethnokrieg geht weiter. Was derzeit vielerorts in Deutschland geschieht, kann meines Erachtens längst nicht mehr anders bezeichnet werden. Manche Übergriffe werden einen gezielt muslimischen Hintergrund haben. Viele bringen meines Erachtens aber ganz einfach die Verachtung der Täter uns Deutschen gegenüber zum Ausdruck gepaart mit einem im wahrsten Sinne des Wortes spürbaren Willen zur Unterdrückung und Vernichtung. Im Folgenden ein paar Beispiele des ungeheuren Geschehens, das unsere Regierung, von Medien und Kirchen bejubelt, über unser Land und Volk gebracht hat:

„Psychisch kranker“ Deutschtunesier sticht am Düsseldorfer Flughafen Security-Mitarbeiter mit einem Messer in den Kopf. Der Security-Mann wurde schwer verletzt. Es liegen natürlich keine Hinweise auf eine ideologisch motivierte Tat vor. Wie könnte es auch anders sein?! (https://www.welt.de/regionales/nrw/article178646864/Flughafen-Duesseldorf-Mann-sticht-Security-Mitarbeiter-Messer-in-den-Kopf.html).

Beil-Attacken in Düsseldorf (https://www.journalistenwatch.com/2018/07/21/duesseldorfer-beil-bereicherungen/).

Messerstecher greift in Hamburg Frau im Linienbus an (https://www.abendblatt.de/hamburg/article214921531/Messerstecher-greift-Frau-im-Linienbus-an.html). Hier rief der Täter offenbar antisemitische Parolen, was eindeutig Hinweise auf eine politisch-terroristisch motivierte Tat liefert!

Mann sticht in Vilshofen Nachbarskind nieder (https://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/mann-sticht-nachbarskind-nieder-100.html). Typisch für die verschleiernde „Bericht“erstattung ist die ständige Verwendung des Begriffes „Mann“ oder „Männer“ oder „Jugendlicher“. Im Falle von Vilshofen ist der „Mann“ ein Eritreer.

Oder „Einbrecher stechen 13-jährige nieder“ (https://www.mopo.de/hamburg/polizei/mutter-und-tochter-im-schlaf-ueberrascht-einbrecher-stechen-13-jaehrige-nieder-30950266?originalReferrer). So geschehen in einer ruhigen Wohnsiedlung in Hamburg-Stellingen. Die beiden „Einbrecher“, die so dreist waren, am Donnerstagmorgen um 7:30 Uhr in ein Haus einzudringen, werden als dunkel gekleidete „Südländer“ beschrieben. Einer davon etwa 16 Jahre alt. Also wohl ein für immenses Geld bei uns untergebrachter und betreuter MUFL. Und warum sollen die Herren auch nicht am hellichten Tage einbrechen? Was tut’s schon, wenn sie erwischt werden? Vermutlich sind sie eh kurze Zeit später wieder auf freiem Fuß und können als Fachkräfte für „Bruch und Klau“ weiter ihrem Handwerk nachgehen.

Und dann noch eine Nachricht schon vom Februar des Jahres: Masern sind europaweit auf dem Vormarsch (https://weather.com/de-DE/gesundheit/news/2018-02-13-14000-falle-europaweit-masern-sind-auf-dem-vormarsch?obref=outbrain-www-fol-video&ncid=focus|referral|outbrain&cm_ven=focus|referral|outbrain). Die Zahl der Masernerkrankungen in Europa hat sich demnach im Jahr 2017 gegenüber 2016 von rund 4600 auf über 14 000 verdreifacht! Schuld ist natürlich der Rückgang von Impfungen! Was auch sonst. Logischerweise kann die explosionsartige Zunahme von Masern und auch anderer, bisher bei uns unbekannter schwerer Krankheiten, keinesfalls einen Zusammenhang mit einer gewissen Klientel haben, die diese und andere Erkrankungen in den letzten Jahren nach Deutschland und Europa gebracht haben könnte. Man achte allein schon mal auf die laut Bericht hauptsächlich betroffenen Länder! Experten warnen hier schon lange. Wobei man dafür nicht mal Experten braucht. Ein noch rudimentär vorhandener gesunder Menschenverstand reicht zur Erkennung der Gefährdungslage völlig aus! Der wurde bei vielen Verantwortlichen aber offenbar entweder ausgeschaltet oder seine Warnungen böswillig ignoriert!

Was Merkel und Co. da so für Gestalten ins Land schleußen, hier ein weiteres wahrhaft bestialisches und abartiges Beispiel aus einem Invasorencamp in Griechenland (http://www.anonymousnews.ru/2018/07/23/bestialische-bereicherung-hund-im-asylheim-zu-tode-vergewaltigt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=claudia_roth_dreht_durch&utm_term=2018-07-24). Eine absolute Ausnahme dürfte die abscheuliche Tat nicht sein: (https://www.rtl.de/cms/berliner-kinderbauernhof-mann-23-vergeht-sich-sexuell-an-pony-4132801.html).

Und damit uns nicht langweilig wird, lassen Merkel und Co. über Spanien weitere von diesen armen, friedliebenden und schutzbedürftigen Bereicherern nach Europa (https://www.welt.de/politik/ausland/article179995330/Spanische-Exklave-Ceuta-Migranten-attackieren-Beamte-mit-selbst-gebauten-Flammenwerfern.html). Oder wird Spanien endlich auch dicht gemacht und besinnen sich westeuropäische Regierungen endlich auf den Schutz der ihnen anvertrauten Menschen des eigenen Volkes wie es Victor Orban löblich seit langem vormacht? Beten wir darum!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

     

Kurze Gedanken zum Gebet:

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre“ (1.Johannes 3,8).

Wenn man die Evangelien liest, dann fällt auf, daß die Dämonenaustreibungen bei Jesus eine ganz besonders große Rolle gespielt haben. Das hat seinen Grund natürlich im Auftrag seines ersten Kommens: „Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre“. Auch wenn er am Ende seines Erdendaseins sein Leben am Kreuz für uns gibt, so kommt er doch unübersehbar als Sieger. Beeindruckend ist dabei immer wieder die Vollmacht Jesu. Es gibt nirgends ein Gerangel, einen langen „Austreibungskampf“ mit stundenlangen Gebeten, Gebieten etc.. Die Dämonen erkennen Jesus sofort als Sieger an und betteln gegebenenfalls um Gnade. Daß Jesus der Herr ist und sie weichen müssen, wenn er gebietet, steht nicht eine Sekunde zur Diskussion.

Nach zwei Jahrtausenden, in denen das Evangelium durch die Völker dieser Erde gegangen ist und viel Licht gebracht hat, erleben wir ganz besonders in Europa derzeit eine schlimme satanische Verfinsterung. Wie es andernorts auf der Welt ist, will ich nicht beurteilen. Dazu bin ich zu weit weg. Massenhaft sind in den letzten Jahrzehnten Menschen in die Esoterik, die Anthroposophie und andere okkulte Kulte und Praktiken und Weltanschauungen abgedriftet. Die wesentliche Verantwortung dafür trifft die sogenannten Kirchen und Freikirchen. Wenn die Vertreter solcher Institutionen zu dem von ihnen verkündigten Wort selbst kein Vertrauen mehr haben, wie wollen sie die Menschen dann erreichen und überzeugen?! Da der Mensch aber unheilbar religiös ist, stillt er seine religiöse Sehnsucht seit Jahrzehnten zunehmend außerhalb der sogenannten christlichen Kirchen, die fast jedes Vertrauen restlos verspielt haben. Ja, sie sind selbst vielfach zu Orten satanischer Verfinsterung und Verführung geworden.

 

Daß wir durch die schlimme vor uns liegende Zeit müssen, mindestens eben bis zum Augenblick der Entrückung, ist uns in der Bibel vorhergesagt. Aber wir dürfen heute schon durch diese Zeit hindurchschauen auf das Ende. Und das steht heute schon fest: denn „Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre“. Welche unsäglichen Schweinereien, Rechtsbrüche, Unruhen und Kriege, gesundheitszerstörende Maßnahmen etc. die satanisch getriebenen Hintergrundeliten auch noch planen und umsetzen mögen, ihr Ende steht fest! Und das unsere auch! Der sichtbar wiederkommende Herr wird sie richten mit dem Hauch seines Mundes und wir werden bei ihm sein in Ewigkeit! Darauf freuen wir uns. Und diese Gewißheit läßt uns zuversichtlich durchhalten in der Kraft seines Heiligen Geistes.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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