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Linker Mob wütet in Chemnitz

Wahrheitswidrig und haßerfüllt hetzen Politik und Medien dieser Tage gegen überwiegend friedliche Demonstranten in Chemnitz.

Völlig unter den Teppich gekehrt wird, soweit ich es wahrnehme, die brutale Gewalt des linken Mobs. Die Sturmabteilung des rotgrünen Neofaschismus darf wüten, wie sie will. Wo ist die Empörung der „Gutmenschen“ aus Politik, Medien und Kirchen über diese Gewalt zu vernehmen? Wie viele Menschen wurden in Dresden durch „rechten Mob“ krankenhausreif geprügelt? Meines Wissens kein einziger! Die Lügen und Verdrehungen der Wahrheit, wie sie derzeit durch Politik und Medien geschieht, scheint einen Höhepunkt erreicht zu haben, der kaum noch zu überbieten sein dürfte.

Hier ein Zeugenbericht über die Gewalt der wohl mindestens teilweise staatsfinanzierten Sturmabteilung von Merkel und Co.. Wer sich auf die Seite dieses linken Mobs stellt, stellt sich auf die Seite der Täter und gegen die Opfer. Der stellt sich auf die Seite des Terrors und nicht des Rechts. Der sät Haß und schürt Bürgerkrieg:

Update des Berichtes über den Angriff von Linksextremisten auf eine Gruppe junger Leute, die friedlich von der Demo am 27.8. nach Hause gehen wollte.

Der Sohn meines Freundes, hat dem Vater heute nun alles ohne Adrenalin und mit etwas weniger Schmerzen berichtet.

Vorausgestellt: Der Sohn war mit dem Mordopfer Daniel seit etwa 20 Jahren befreundet.

Die Gruppe von fünf Jungs + Schwiegertochter verließen gegen 22:00 Uhr die Veranstaltung und liefen zu Beginn zu sechst die Hartmannstraße landwärts. Nach etwa 200 Metern befindet sich gegenüber der Schmidtbank-Passage eine Imbissbude.
Dort kauften sie noch etwas zu trinken und bemerkten dabei, das sich dort Mädchen aufhielten, wovon eine schon öfter in einem Lokal auf dem Kaßberg, dem "Emmas Onkel" gesehen wurde. Dies ist ein Lokal, in dem auch andere Linke, zum Beispiel der Sänger von "Kraftklub” häufiger einkehren.

Die Gruppe lief dann die Hartmannstraße weiter landwärts am Polizeipräsidium vorbei. Dort verabschiedete sich ein Kumpel und ging durch den Park in Richtung Schloßteichstraße. Von dort aus sahen die restlichen Fünf, wie sich zwei Gruppen aus Richtung "Zukunft"/Leipziger Straße auf sie zu bewegten.
Die eine, etwa 20 Personen große Gruppe, auf Seiten der ERMAFA-Passage, die andere, etwa 10 Personen große Gruppe, auf der Seite des Parks.

Sie liefen noch etwa 100 Meter bis zur Kreuzung Kaßbergstraße/Hartmannstraße. Um das Zusammentreffen mit denen zu vermeiden, bogen sie in die Kaßbergstraße ab. Nach etwa 15 Metern wurden sie dort von der etwa 20 Personen großen Gruppe angegriffen. Zuerst wurde aus etwa zwei Metern Entfernung mit Pistolen (Leuchtspurmunition/Silvester) zweimal direkt auf die Gesichter geschossen. Ein Geschoß verfehlte das Gesicht der Schwiegertochter nur knapp, aber einer der Jungs wurde durch das andere oberhalb des Ohres getroffen. Das Geschoß fiel dann in die Kapuze seiner Jacke, dort ging das Feuerwerk los. Dadurch wurde die Jacke verkohlt.

Danach gingen die 20 Angreifer auf die Fünf mit Tritten und Faustschlägen los. Die Schwiegertochter und zwei Jungs konnten sich aufrappeln und ein paar Meter fliehen. Die geballte Brutalität der 20 entlud sich nun auf den Sohn und seinen Freund. Kurz aber brutal. Danach flohen die Täter über die Hartmannstraße in den Park.

Der Sohn erlitt mehrere Rippendurchbrüche und liegt noch im Krankenhaus. Beim zweiten Kumpel wurde die Nase völlig zertrümmert, er wurde noch in der Nacht operiert.

Alle Opfer waren Freunde von Daniel, durch Hip-Hop, Fußball oder Tanzen gehen. Sie sind weder Anhänger einer Bewegung oder Partei. Aber die Gewalt kennt keinen Grund. Es wird einfach nur sinnentleert zugeschlagen!

Der Polizeibericht schreibt dazu:
“Im Anschluss kam es während der Abreisephase immer wieder zu Versuchen gegenseitiger Angriffe. Auch diese konnten größtenteils nur durch konsequentes Handeln der Einsatzkräfte unterbunden werden. Mehrere hundert Versammlungsteilnehmer wurden u.a. zum Chemnitzer Hauptbahnhof begleitet, wobei auch Beamte der Bundespolizei involviert waren.

Gegen 21.35 Uhr wurde bekannt, dass sich ca. 200 Personen in der Hartmannstraße vermummen und mit Stöcken sowie Stangen bewaffneten. Wenig später kam es zu Übergriffen auf ehemalige Versammlungsteilnehmer, die im Begriff waren, abzureisen. Unter anderem wurden wiederum pyrotechnische Erzeugnisse durch Vermummte geworfen. Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt. Es wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs ermittelt.”

(Th. Dietz)

Quelle: https://www.facebook.com/pg/afd.erzgebirge/posts/

Gebet für Chemnitz und unser Land!

Was derzeit in Chemnitz geschieht, könnte ein Wendepunkt in der jüngsten Geschichte unseres Vaterlandes werden, zum Negativen wie zum Positiven. Der jüngste Messerübergriff von mutmaßlich mindestens zwei Invasoren, offenbar einem Syrer und einem Iraker, hat das Faß nach Mia und vielem mehr zumindest in Chemnitz nun zum Überlaufen gebracht. Es brodelt schon lange im Volk! Die von den Lückenmedien kaum mehr beachteten und wenn, dann verhetzten, Pegida-Demonstrationen wie auch die „Merkel muß weg“ und „Kandel ist überall“ Demos, sind längst nur ein schwaches Ventil für den Unmut vieler darüber, wie sie im eigenen Land entrechtet und mehr und mehr zu Menschen zweiter Klasse degradiert werden.

Fassen wir nochmal zusammen, was in Chemnitz vermutlich geschah: zwei Frauen wurden offenbar von einem Mob aus mindestens 10, wenn nicht mehr, Migranten belästigt. Auch wenn die Polizei diesen Auslöser später nicht bestätigt (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84341790/nach-toedlichem-streit-chemnitz-erschrocken-ueber-demos-nach-stadtfest.html), scheint eine solche Belästigung nach verschiedenen Aussagen bis zum Erweis des Gegenteils doch offenbar der Anlaß der folgenden Auseinandersetzung gewesen zu sein. Als Erster versuchte der 35-jährige Daniel Hillig aus Chemnitz-Grimma, ein Deutscher mit offenbar kubanischen Wurzeln, den Frauen gegen den Migrantenmob zu Hilfe zu eilen. Diesem beherzten Einschreiten schlossen sich zwei Deutschrussen an. Alle drei wurden vom Migrantenmob schwer verletzt. Die Details bleiben bis auf das Schicksal von Daniel Hillig weiter weitgehend unklar. Lediglich über Daniel Hillig wird berichtet, daß er mit 25 Messerstichen!!! (http://www.pi-news.net/2018/08/nach-mord-an-daniel-hillig-wut-der-menschen-in-chemnitz-steigt/) regelrecht niedermetzelt und abgeschlachtet wurde. Daß die Staatsanwaltschaft nun gegen die Hauptverdächtigen einen Haftbefehl wegen „Totschlags“ ausgestellt hat, dürfte den Unmut im Volk weiter anheizen. Was ist ein glasklarer Mord, wenn nicht das Abschlachten eines Menschen mit 25 Messerstichen?!!!

Wie schwer, auf welche Weise und durch wen die beiden Deutschrussen verletzt wurden, konnte ich keinem der mir vorliegenden Berichte entnehmen. Gerüchte, daß einer der beiden Deutschrussen am Montag im Krankenhaus ebenfalls verstorben sei, sind offiziell bisher nicht bestätigt. Ebenso ist nicht klar und für mich höchst zweifelhaft, ob die beiden genannten Migranten die Taten allein begangen haben. Merkwürdigerweise ist von den übrigen mindestens wohl 8 Migranten, die als Mittäter in Frage kommen dürften, praktisch nicht mehr die Rede! Vermutlich soll auch die zahlenmäßige Überlegenheit und der Mobcharakter der Migrantentruppe damit aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit getilgt werden.

Zunächst zeigen die anschließenden Demos: es geht den Demonstranten im absoluten Gegensatz zur medialen Hetze gegen sie gerade nicht um Haß gegen Menschen mit Migrationshintergrund! Denn Daniel Hillig, dessen Ermordung die Demonstranten beklagen, hatte selbst Migrationshintergrund! Ebenso die beiden verletzten Deutschrussen! Die hasserfüllte Hetze von Politik und Lückenmedien gegen die Demonstranten stellt wieder einmal mehr unter Beweis, daß ihnen das Wohl von Menschen völlig egal ist. Sonst stünde die Trauer um Daniel Hillig und das Mitgefühl mit seinen Angehörigen sowie den beiden anderen Opfern im Mittelpunkt ihres Redens und Handelns. Das Gegenteil ist der Fall! Denn die drei Opfer haben zwar alle Migrationshintergrund. Sie gehören aber nicht zur derzeit bevorzugten Klientel von Merkel und Co.. Es geht diesen haßerfüllten Hetzern gegen das eigene Volk auch nicht um das Wohl von Menschen mit Migrationshintergrund! Denn solche Menschen waren den Berichten zufolge alle drei Opfer auch! Es geht diesen haßerfüllten Hetzern vielmehr um die Bevorzugung und den Schutz einer ganz bestimmten, seit Jahren massenhaft importierten, Klientel! Angehörige dieser Klientel können sich in unserem Land mehr oder weniger aufführen, wie sie wollen. Sie können massenhaften Sozialbetrug mit x Identitäten begehen, es wird vielfach auf Befehl von oben, wie in Braunschweig, unter den Teppich gekehrt. Angehörige dieser Klientel können messerstechen, einbrechen, rauben, belästigen, vergewaltigen und morden, wie sie wollen. Es geschieht ihnen meist wenig bis nichts. Dieses erschreckende Niederreißen des Rechtsstaats, beginnend mit dem rechtswidrigen Niederreißen der Grenzen, bringt die Volksseele seit Jahren zum Kochen. Es ließen sich ja wohl längst Bände füllen mit den fortlaufenden Rechtsbeugungen und Rechtsbrüchen unserer Regierung sowie großer Teile der Verwaltung und der Justiz!

Daß wir nun eine faktenverzerrende und hasserfüllte Hetze von Politik und Lückenmedien gegen die Demonstranten in Chemnitz erleben müssen, kann schon lange niemandem mehr verwundern. Leider. Sie fügt sich nahtlos ein in die menschen- und wahrheitsverachtenden Entwicklungen der letzten Jahre.

Unser besonderes Gebet braucht die Lage in Chemnitz, denn es steht in diesen Tagen viel auf dem Spiel für unser Volk und Vaterland. Die große Gefahr besteht in einer Eskalation der Gewalt, die keineswegs vorrangig von den „rechten“ Demonstranten ausgehen dürfte. Vielmehr dürfte sie angeheizt werden von den linken Truppen, die das System aufmarschieren läßt, und von unter die „rechten“ Demonstranten eingeschleusten Provokateuren. Genau davor hat auch der Vorsitzende der AfD Sachsen, Jörg Urban, im Blick auf die gestrige Kundgebung gewarnt (https://www.t-online.de/nachrichten/id_84346412/afd-warnt-vor-montagsdemonstration-rechter-in-chemnitz.html). Natürlich ist nicht auszuschließen, daß tatsächliche Rechtsextreme und Fremdenhasser sich dem Zug der Demonstranten anschließen. „Schwarze Schafe“ gibt es leider überall.

Aus beiden Gründen ist wichtig: Die tatsächlich demokratiebewahrenden „rechten“ Demonstranten sollten sich keinesfalls provozieren lassen! Das ist in so einem Klima menschlich zwar extrem schwer. Aber genau dafür wollen wir von ganzem Herzen beten! Provokateure aus ihren eigenen Reihen, ob eingeschleust oder nicht, sollten sie selbst unmittelbar zur Ruhe bringen, wenn nötig selbst der Polizei übergeben. Diese schaden der Sache nur! Sie liefern genau die Bilder und Anläße, auf die das System samt seiner ganzen haßerfüllten und wahrheitsverachtenden Meute wartet!

Für die Polizisten und Sicherheitskräfte wollen wir beten, daß sie Ruhe und Übersicht bewahren. Der Herr möge schützend seine Hand über ihnen halten und dafür sorgen, daß sie wissen, auf welcher Seite sie zu stehen haben! Auf der Seite der Demonstranten, die wahrhaft für die Bewahrung der Demokratie, der Sicherheit und der Rechtsstaatlichkeit unseres Landes stehen, und gegen Mord und Vergewaltigung demonstrieren, und nicht auf der Seite der linken, systemgesteuerten Krawallmacher! Chemnitz hat stellvertretend für ganz Deutschland eine zentrale Bedeutung gewonnen. Es könnte sein, daß das Schicksal ganz Deutschlands sich in den kommenden Tagen und Wochen wesentlich in Chemnitz mit entscheidet. Zum Bösen oder zum Guten.

Möge der Herr schenken, daß es zum Guten gewendet wird. Beten wir, daß in den kommenden Tagen, Wochen und vielleicht Monaten massenhaft besonnene Demonstranten nach Chemnitz kommen, die unnachgiebig deutlich machen: diese Demontage des Rechtsstaats und fortlaufende Demütigung des deutschen Volkes in seinem eigenen Land muß jetzt ein Ende haben!

Der Herr segne und bewahre unser deutsches Volk und Vaterland!

26.8.2018 146. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der vielgescholtene US-Präsident Trump spricht im Blick auf durch illegal Eingewanderte begangene Straftaten, Vergewaltigungen und Morde aus, was sicher auch vielen Menschen in Deutschland auf der Seele liegt: „Die Einwanderungspolitik der Demokraten zerstört unschuldige Leben und verschüttet unschuldiges Blut. … Wir glauben, dass jede Partei, die kriminelle Ausländer vor amerikanische Bürger stellt, nicht im Amt sein sollte." (https://edition.cnn.com/2018/08/24/politics/donald-trump-mollie-tibbetts/index.html). Dem ist nichts hinzuzufügen.

Von derartiger Erkenntnis sind unsere deutschen Politiker, Medien und Kirchen zumeist allerdings noch meilenweit entfernt. Der Wähler hoffentlich nicht mehr. Die nahen Landtagswahlen in Hessen und Bayern werden es zeigen. Beten wir, daß der Wähler die Parteien aus dem Amt jagt, die mitverantwortlich sind für Straftaten, Vergewaltigungen und Morde durch unkontrolliert Eingewanderte.

Bei uns sieht es unter dem Einfluß scheindemokratisch Regierender leider exakt gegenteilig aus, wie Trump es zu Recht fordert. So formulierte kürzlich der Bild-Chef Julian Reichelt: „Niemand macht es seinen Feinden so bequem wie wir“ (https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/sie-leben-auf-unsere-kosten-niemand-macht-es-seinen-feinden-so-bequem-56713652.bild.html#).

Beispiele für diesen Wahnsinn gibt es weiter zuhauf. So ist ein Merkelgast aus Somalia seit 2015 mit bis zu 27 Identitäten im Raum Süddeutschland unterwegs. Man mag sich vorstellen, was der Kerl sich an Sozialleistungen erschlichen hat. Das war ihm aber längst nicht genug. Damit sich „Flucht“ aus Somalia auch richtig lohnt, ist er längst wegen Diebstahl, Handel mit Betäubungsmitteln und weiteren Straftaten aktenkundig. Nur wer immer noch nicht begriffen hat, was für Leute unsere Regierungen bilden, kann sich darüber wundern, daß ein solcher Mensch so lange sein Unwesen treiben kann und dabei bisher auf freiem Fuß blieb (https://www.journalistenwatch.com/2018/08/18/multikrimineller-afrikaner-somalia/).

Meine in den letzten Gebetsinformationen geäußerte Vermutung, daß es sich beim tödlichen Messerstechen mancher Migranten nach deren Meinung um nichts anderes als ihre freie Religionsausübung handelt, wurde schon unmittelbar darauf bestätigt. Ein angeblich 17jähriger Syrer, der in Burgwedel eine Frau niedergestochen und lebensgefährlich verletzt hat, ließ durch seinen Anwalt erklären: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten." Weiter heißt es: "Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss" (https://www.focus.de/panorama/welt/aussage-vor-gericht-17-jaehriger-sticht-frau-in-burgwedel-nieder-und-rechtfertigt-das-mit-seiner-kultur_id_9457444.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-panorama&fbc=facebook-focus-online-panorama&ts=201808221520&cid=22082018).

Mag dieses Unrechtsbewußtsein echt oder nur gespielt zur Schau gestellt sein, wir begegnen ihm vielerorts. Erhellend ein Vorgang in Plauen. Dort greifen Migranten Polizisten an und fühlen sich im Recht. Einer von ihnen dokumentiert den Vorgang mit dem Handy und schreit immer wieder: „Ich habe alles gefilmt!!!“ (http://www.pi-news.net/2018/08/plauen-polizeialltag-im-bunten-merkel-deutschland-2018/). Ganz eindeutig hat diese Aussage den Sinn: Wir sind mit unserem Angriff auf die Polizei im Recht und ich habe unser rechtmäßiges Handeln dokumentarisch festgehalten! Eines von vielen Beispielen, daß bei diesem künstlich und wohl mit niederträchtiger Absicht herbeigeführten Zusammenprall völlig entgegengesetzter Kulturen eine Integration von Merkels Gästen weithin nicht gelangen wird, weil sie ganz einfach gar nicht gelingen kann!

Damit nichtsdestotrotz der merkelsche Zuwanderungswahnsinn unser Volk und wohl auch weite Teile Europas noch schneller und effizienter verwüsten kann, wird Merkel wohl im Dezember den UN-Migrationspakt unterzeichnen. Natürlich ohne das Volk gefragt zu haben (http://www.anonymousnews.ru/2018/08/17/aufgedeckt-merkel-unterzeichnet-deutschlands-todesstoss-im-dezember-in-marrakesch/). Dann dürfte eintreten, was ich 2015 gesagt habe: Was wir jetzt sehen, ist erst der Schneeball. Die Lawine kommt noch!

Wohin dieser ganze Wahnsinn heute schon führt, und wie Vermieter anfangen müssen, ihre Mieter vor Merkels Gästen zu schützen, dafür bietet der „Multi-Kulti“-Stadtteil Hannover/Sahlkamp ein buntes Beispiel. Hier stehen mittlerweile vor den Mietshäusern der Immobiliengesellschaft „Deutsche Wohnen“ Tag und Nacht 14 Sicherheitsleute und überwachen das Gelände. Mieter und Besucher müssen ihre Ausweise zeigen, wenn sie die Häuser betreten wollen. Jeder Besuch wird dokumentiert. Anders als die Bundesregierung sieht es dieser Vermieter offenbar als eine Pflicht, Menschen vor kriminellen Invasoren zu schützen (https://www.journalistenwatch.com/2018/08/20/wegen-kriminalitaet-mieter/)!

In der nach meiner Vermutung absichtlich herbeigeführten Verwüstung ihres eigenen Volkes und Vaterlandes dürfte Merkel wahrscheinlich längst ein historisches Alleinstellungsmerkmal erreicht haben. Kaum jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit dürfte eine verbrecherische Regierung ihrem eigenen Volk absichtlich derart immensen Schaden zugefügt haben, wie Merkel und Co.. Und sie machen vermutlich eifrig weiter – siehe UN-Migrationspakt - , wenn sie nicht gestoppt werden! Beten wir darum, daß der Herr diesem Wahnsinn ein Ende macht. Aber unsere Umkehr zu ihm dürfte dafür eine wichtige Voraussetzung sein.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Die Wege des Herrn sind richtig und die Gerechten wandeln darauf; aber die Gottlosen kommen auf ihnen zu Fall“ (Hosea 14,10). Ich denke, daß dieses Wort sehr wichtig ist, auch um die gegenwärtige Lage geistlich und nicht nur menschlich zu beurteilen. Was auch auf dieser Erde geschieht, es sind die Wege des Herrn. Seien sie es dadurch, daß er selbst diese Wege gelegt hat, oder sei es, daß er die Irrwege Satans zugelassen hat. In beiden Fällen sind es in gewisser Weise „die Wege des Herrn“. Er trägt die Letztverantwortung für diese Wege. Und für beide Wege gilt: „die Wege des Herrn sind richtig.“

Das mag uns im Moment überraschen. Aber auch die Wege Satans, die der Herr zuläßt, sind „richtig“, auch wenn sie für sich betrachtet noch so falsch sein mögen. Sie müssen am Ende doch den Zielen Gottes dienen. Auch diese Wege können den Kindern Gottes doch nicht wirklich schaden. Sie wandeln an der Hand ihres himmlischen Vaters darauf unbeirrbar der himmlischen Herrlichkeit entgegen.

Aber die Gottlosen kommen auf ihnen zu Fall“! Ganz egal, ob es sich um die wesensmäßig guten Wege Gottes, oder um die von Natur aus bösen Wege Satans handelt, für die Gottlosen gilt: sie kommen auf ihnen zu Fall! Die Gottlosen können keinen Bestand haben. Ganz wie Psalm 1 es sagt „der Gottlosen Weg vergeht“. Sie „sind wie Spreu, die der Wind verweht“. Das gilt, ganz gleich, wie stark und mächtig diese Gottlosen sich im Moment auch gebärden mögen. Sie sind schon Vergangenheit. Sie wissen es nur noch nicht.

Ganz anders die Gerechten! Sie wandeln auf den Wegen des Herrn, selbst wenn Satan seine Tretminen ausgelegt hat. Die Gerechten wandeln an der Hand des Herrn und geleitet durch seinen Heiligen Geist durch diese Tretminen hindurch und über sie hinweg und erreichen das Ziel der ewigen Herrlichkeit. Wenn der Gottlosen seit Jahrmillionen keiner mehr gedenkt, dann feiern sie bis in alle Ewigkeit in der Gemeinschaft mit dem Allmächtigen! Zu dieser Gruppe sollten wir alle gehören!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

19.8.2018 145. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der Wahnsinn geht weiter: in Kerpen schlägt ein in seiner Ehre verletzter Türke mit einem Beil auf seine Ex-Freundin und deren neuen Freund ein, ganz ungeniert in aller Öffentlichkeit auf einem Supermarktparkplatz (https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/angriff-mit-beil-in-kerpen-zwei-menschen-schwer-verletzt-verdaechtiger-tuerke-kommt-vor-haftrichter-a2604083.html). Beide werden schwer verletzt. Warum auch nicht?! Vermutlich gehört das für ihn zu seinem Recht auf freie Religionsausübung, wenn er, wie ich bis zum Erweis des Gegenteils vermute, Muslim ist.

Daß die „Flüchtlinge“ in erster Linie nicht aus christlicher Nächstenliebe und zu ihrem eigenen Wohl hier ins Land geholt werden, sondern aus ideologischen Gründen, um unser Land zu verwüsten, billige Arbeitssklaven im Überfluß zu haben und aus anderlei niederen Beweggründen mehr, mußte ein jesidisches Mädchen erfahren. Es war im Jahr 2014 vom Islamischen Staat entführt und als Sex-Sklavin verkauft worden. Sie konnte Gott sei Dank 2015 nach Deutschland fliehen. Aber welcher Schock: An ihrem vermeintlichen Zufluchtsort, dem einst idyllischen Schwäbisch Gmünd, hält sie auf dem Heimweg in ihre Flüchtlingsunterkunft der Mann an, der sie einst für 100,- US-Dollar als Sexsklavin gekauft hatte (https://www.n-tv.de/politik/Jesidin-fuerchtet-IS-Peiniger-in-Deutschland-article20576014.html). Auch er ist längst als „Asylbewerber“ in Deutschland angekommen! Die deutschen Behörden samt Polizei geben sich machtlos. Das jesidische Mädchen ist aus dem vermeintlich sicheren "Asylland" Deutschland längst wieder in den Irak zurückgeflohen. Nachdem der Islamische Staat dort vor allem wohl dank russischen Eingreifens weithin besiegt ist, fühlt sie sich dort wesentlich sicherer als in Deutschland. Sie betont, sie werde nicht mehr nach Deutschland kommen!

Ich hatte schon 2015, als der merkelsche Zuwanderungswahnsinn begann, gewarnt: Wir holen die Täter, nicht nur die Opfer! Jeden Tag sehen wir auf deutschen Straßen den Beweis, wie berechtigt diese Warnung war!

Auch Ärzte sind in Deutschland ihres Lebens zunehmend nicht mehr sicher (https://www.merkur.de/welt/messerattacke-in-offenburg-arzt-vor-seiner-tochter-10-erstochen-haftbefehl-erlassen-zr-10123981.html). Von Übergriffen auf Krankenhauspersonal, Rettungssanitäter und Feuerwehrleute wird verstärkt berichtet. Nun wurde in Offenburg ein Arzt offenbar vor den Augen seiner 10jährigen Tochter von einem 26jährigen „Asylbewerber“ aus Somalia erstochen und seine Helferin verletzt. Nach einer Erhebung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hätten im vergangenen Jahr 325 Ärzte Gewalt in Praxen erlebt. Das war in Deutschland keineswegs immer schon so! Vergleichszahlen aus den Vorjahren gebe es nicht, vermeldet die Kassenärztliche Bundesvereinigung. Dreimal darf geraten werden, warum es Vergleichszahlen aus den Vorjahren nicht gibt? Doch wohl ziemlich sicher deshalb, weil wir es mit einem neuen Phänomen zu tun haben, durch den merkelschen Zuwanderungswahnsinn importiert und geschaffen.

Müssen Ärzte eine gewisse Klientel in Zukunft abweisen mit Rücksicht auf ihr eigenes Leben, ihre Familie und ihre Angestellten? Vermutlich dürfen sie das aus mehreren Gründen gar nicht. Aber was unternimmt der Staat, um das Leben von Medizinern zu schützen? Vermutlich wenig. Vor allem nicht das Wesentliche: derartige Leute gar nicht mehr ins Land lassen und abgelehnte Asylbewerber konsequent und unverzüglich abschieben! Angehörige sollten die Verantwortlichen, allen voran wohl Frau Merkel, auf Schadensersatz und Schmerzensgeld verklagen!

Daß der merkelsche "Asyl"wahnsinn in jeder Hinsicht offenbar keine Grenzen kennt, zeigt der Fall eines gewalttätigen afrikanischen „Asylbewerbers“ in der Region Unna-Fröndenberg (https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asylbewerber-terrorisiert-autohaus-filialleiter-unbegreiflich-dass-so-ein-mann-frei-herumlaufen-kann-a2597351.html?text=1). Man muß den Artikel schon selbst gelesen haben, sonst glaubt man den Wahnsinn nicht!

Erinnern wir uns zurück: 1996 stellte der deutsche Bundestag auch unter Mitwirkung der Grünen ohne Gegenstimmen bei drei Enthaltungen fest, daß eine Massenzuwanderung einem Genozid an der angestammten Bevölkerung gleichkommt (http://www.anonymousnews.ru/2018/08/10/anonymous-deckt-auf-bundestag-stellte-1996-zu-tibet-fest-massenmigration-ist-voelkermord/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=sozialhilfe_betrug_in_millionenhoehe_durch_spd_politiker&utm_term=2018-08-12). Der Unterschied von damals zu heute? Ganz einfach: damals ging es um die Tibeter, heute geht es um die verhaßten Deutschen, die von ihrer eigenen Regierung dem Genozid überantwortet werden. Dafür nehmen diese „Gutmenschen“ auch jedes sonstige Opfer gerne in Kauf, wie das der jesidischen Mädchen, der Ertrunkenen im Mittelmeer, der Versklavten in Libyen etc. etc. etc. etc.. Wenn nur das deutsche Volk vernichtet wird! Dafür ist diesen „Gutmenschen“ kein Opfer zu groß. Solange sie es nicht selbst erbringen müssen!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Der Name des HERRN ist ein starker Turm. Der Gerechte eilt dorthin und findet Schutz“ (Sprüche 18,10). Was für ein Trostwort in dieser wahnsinnigen Zeit! Wo sonst findet der Gerechte in diesen Tagen noch Schutz, wenn nicht beim Herrn?!

In vergangenen Zeiten waren die Wehrtürme solche Orte der Zuflucht. Nicht selten waren Kirchtürme zu solchen Wehrtürmen ausgebaut. Erst auf halber Höhe hatten sie eine Tür, welche durch eine einziehbare Leiter erreicht werden konnte. Um in Notzeiten überleben zu können, waren im Turm Lebensmittelvorräte gespeichert. Nahte der Feind, konnten sich die Bewohner des Dorfes in den Wehrturm zurückziehen.

Gottes Wort mahnt uns, zu unserem himmlischen Vater wie zu einem solchen Wehrturm hinzueilen und dort Schutz zu finden. Es betont dabei, daß dieser Turm ein „starker“ ist. Anders, als alle noch so gut befestigten Wehrtürme auf Erden ist dieser Wehrtum absolut uneinnehmbar. Er kann weder gestürmt, gesprengt, in Brand gesetzt oder seine Bewohner ausgeräuchert oder ausgehungert werden. Dieser Wehrturm ist absolut uneinnehmbar und bietet vollkommenen Schutz. Diesen Schutz werden wir in den vor uns liegenden Zeiten bis zur Entrückung der Gemeinde immer nötiger brauchen. Flüchten wir in unseren Gebeten täglich dahin! Hier schöpfen wir Kraft und Zuversicht und eine unerschütterliche Hoffnung!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Von Pseudo-„Christen“ und Pseudo- „Flüchtlingen in elementarer Not“

Die trockene Hitze der vergangenen Wochen und Monate scheint nach meiner persönlichen Einschätzung auch einige Hirne ausgedörrt und hinsichtlich ihrer intellektuellen Leistungs- und Wahrnehmungsfähigkeit maßgeblich beeinträchtigt zu haben.

So versteigt sich VEF-Präsident Christoph Stiba zu der Aussage: „Die Abschottung gegen Flüchtlinge in elementarer Not sei menschenverachtend. Europa ist dabei, seine Seele zu verkaufen“ (idea-spektrum 4.7.2018, Seite 6). Und obwohl bei uns im Süden die Trockenheit nicht so extrem wie andernorts war, scheint sie auch hier manch geistige Wüste hinterlassen zu haben. Die Synodale der Lebendigen Gemeinde, Franziska Stocker-Schwarz „forderte mehr Respekt gegenüber Hilfsorganistionen, die im Mittelmeer tätig seien. Sie dürften nicht als Schleppergehilfen diffamiert werden: „Einen Menschen aufzunehmen und zu retten, ist ein göttliches Gebot“ (idea-spektrum 11.7.2018, Seite 33). Es ist erschreckend, so ungeistliches und dümmliches Geschwafel aus dem Munde einer Person zu hören, die immerhin in der Ludwig-Hofacker-Gemeinde in Stuttgart Nachfolgerin von Pfarrer Winrich Scheffbuch war. Welch geistlicher Niedergang!

Versuchen wir deshalb schnellstmöglich, die Regionen geistiger und geistlicher Dürre- und Hitzeschäden zu verlassen, und ganz nüchtern und biblisch nachzufragen: Was sagt Gottes Wort wirklich? Was entspricht Gottes Wesen und Handeln in dieser Situation?

Daß die „Seenotretter“ im Mittelmeer tatsächlich weithin Schleppergehilfen sind, liegt auf der Hand. Ohne diese Schlepper- und Schleuserschiffe gäbe es so weder die Schleuser in Afrika noch diejenigen, die sich selbst in Seenot bringen. Denn beide handeln wohl einzig und allein im Vertrauen darauf, daß die Schlepper- und Schleuserschiffe der sogenannten „Seenotretter“ zur Stelle sind und die Erpresser und Nötiger von ihren seeuntauglichen Luftmatratzen aufnehmen und nach Europa bringen. Der Zusammenhang liegt so eindeutig auf der Hand und ist meines Wissens auch so umfassend erwiesen, daß es hier wohl keiner Diskussion bedarf.

Ist es nun „göttliches Gebot“ und damit christliche Pflicht, wie Frau Stocker-Schwarz behauptet, jemanden „aufzunehmen“, der sich selbst absichtlich in Seenot und Lebensgefahr gebracht hat? Ich habe hier ganz große Zweifel. Sachlich befinden wir uns mit solchem Verhalten in der Nähe von Nötigung und Erpressung gemäß § 240 und 253 StGB. Denn diese Menschen versuchen andere zur Rettung ihres Lebens aus Seenot zu zwingen. Sie versuchen damit zugleich, Zugang zu den Sozialleistungen und zur Gesundheitsfürsorge in Europa und insbesondere in Deutschland zu erpressen zum eindeutigen finanziellen Nachteil des deutschen Volkes. Ob hier der juristische Tatbestand von Nötigung und Erpressung gegeben ist, vermag ich als Nicht-Jurist nicht festzustellen, rein sachlich dürfte dies weitgehend der Fall sein.

Mir ist kein christliches Gebot bekannt, das uns zum Eingehen auf Nötigung oder Erpressung verpflichtet. Im Gegenteil! Es ist vor allem ganz und gar unbiblisch und damit unchristlich, in solchen Fällen einzig auf den Einzelnen zu schauen. Das tut Gott ganz selten. Er hat vielmehr das Ganze im Blick! Sein Handeln am Einzelnen ist in der Regel eingebunden in die Gesamtseelsorge am ganzen Volk und Geschehen. Im Sinne der Gesamtseelsorge statuiert Gott im Einzelfall gelegentlich drakonische Exempel, um Nachahmer abzuschrecken. Denken wir an Achan oder Ananias und Saphira. Göttlichen Prinzipien und Grundsätzen würde es daher durchaus entsprechen, etliche der Nötiger und Erpresser im Mittelmeer untergehen zu lassen, um weitere Nachahmer abzuschrecken. Wobei derart robuste Gesamtseelsorge gar nicht nötig sein dürfte, um das Ziel zu erreichen. Würden die „Seenotretter“ tatsächlich nur aus Seenot retten, die Boote der Nötiger unbrauchbar machen und die Geretteten unverzüglich an die libysche Küste zurückbringen, wo diese inhaftiert, gegebenenfalls der Nötigung und Erpressung halber vor Gericht gestellt werden und die Kosten des Rettungseinsatzes abarbeiten dürfen, wäre der ganze Spuk mit wohl 100%iger Gewißheit ziemlich schnell vorbei.

Wer sich gegen Invasoren abschottet, verkauft auch definitiv nicht seine christliche Seele, wie Christoph Stiba behauptet. Der handelt vielmehr exakt gemäß Römer 13. Denn nach Römer 13 hat die Obrigkeit das Schwert, um das Böse in Grenzen zu halten. Und ein Staat definiert sich nun einmal ganz wesentlich über ein Staatsgebiet, dessen Grenzen und des Schutzes dieser Grenzen. Eine Regierung, die behauptet, sie könne die Grenzen nicht schützen und deutlich macht, daß sie das auch gar nicht will, hat de facto als Regierung meines Erachtens bereits weitgehend oder vollständig abgedankt. Denn sie verweigert die Ausübung ihrer wesentlichsten Pflicht, nämlich den Schutz des Staatsgebietes und des eigenen Volkes. Es mag nun Sache von Staatsrechtlern sein, darüber zu befinden, ob eine solche Regierung als de facto zurückgetreten, als im Staatsstreich und Putsch gegen das eigene Volk befindlich oder sonstwie wahrzunehmen ist.

Im Blick auf diese übers Meer „geretteten“ Invasoren ist zu bedenken: wer sich derart mit Nötigung, Erpressung, Gewalt und krimineller Energie Zugang nach Europa und Deutschland verschafft, bei dem ist mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, daß er auch nachdem er seinen Fuß auf deutschen Boden gesetzt hat, mit ähnlicher Nötigung, Erpressung, Gewalt und krimineller Energie sich nehmen wird, was er will. Beispiele gibt es leider längst mehr als genug. Hier nur eines von nahezu unzähligen: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asylbewerber-terrorisiert-autohaus-filialleiter-unbegreiflich-dass-so-ein-mann-frei-herumlaufen-kann-a2597351.html?text=1.

Ich vermag beim besten Willen nicht zu begreifen, was daran christlich sein soll, derartige Gestalten unkontrolliert und massenhaft in unser Land eindringen zu lassen oder sie gar noch selbst zu holen? Klare Worte gegen diesen Unsinn hat der Neutestamentler Professor Udo Schnelle in derselben idea-spektrum-Ausgabe gefunden, in der leider auch der Unsinn von Frau Stocker-Schwarz zu lesen war. Udo Schnelle stellt zum dümmlichen „christlichen“ Geschwafel a la Stiba und Stocker-Schwarz fest: „jedes ethische Handeln ist im privaten wie im öffentlichen Bereich notwendigerweise begrenzt. Es gibt kein unbegrenztes Helfen! Sowohl in individual- als auch in universalethischer Hinsicht sind Grenzen unerlässlich und Voraussetzung für Frieden und Recht. … Helfen ist die Pflicht von Christen; aber wie und in welchem Umfang man hilft, ist eine Frage der Vernunft.“ Danke, sehr geehrter Herr Professor Schnelle, für diese vernünftigen Worte!

Leider scheint Vernunft im Zusammenhang mit dem merkelschen Zuwanderungswahnsinn ausgesprochene Mangelware geworden zu sein. In "christlichen" Kreisen offenbar ganz besonders!

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