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Krisenvorsorge

Da das Thema gerade aktuell in einem Kommentar unter „Kurz bemerkt“ aufgegriffen wurde, stelle ich hier den Text ein, den ich bereits am 28.8.2016 im Rahmen der Gebetsinitiative als Einleitung geschrieben habe.

Außerdem verweise ich auf die Predigt vom 11.9.2016 zum Thema: „Krisenvorsorge – vom falschen Sorgen und der rechten Vorsorge

 

Liebe Mitbeter,

erneut liegen ereignisreiche Wochen hinter uns. Wenngleich es viele Ereignisse nicht oder kaum in die Medienberichterstattung geschafft haben. Eine Mitteilung allerdings hat mediales Aufsehen erregt: Die quasi amtliche Aufforderung an die Bundesbürger, sich einen Vorrat für 10 Tage zur Krisenvorsorge anzulegen.

Diese Frage wird in entsprechenden Kreisen schon lange diskutiert, in christlichen zumeist sehr kontrovers. Der Krisenvorsorge wird das Vertrauen auf den Herrn entgegengestellt. Diese Argumentation muß ich in der häufig vorgebrachten Pauschalität allerdings entschieden zurückweisen. Gewiß sollen wir nicht von Angst und Panik getrieben sinnlose Hamsterkäufe tätigen oder sonstwie meinen, wir könnten unser Leben sichern. Gegen eine solche Irrmeinung sagt Jesus in Matthäus 6,19-34 das Nötige. Wir dürfen diese und ähnliche Aussagen aber auch nicht einfach aus dem gesamtbiblischen Zusammenhang reißen. Hier ist einem Sorgengeist gewehrt, nicht grundsätzlich einer sinnvollen Vorbereitung auf die Zukunft und Fürsorge für sich und die Seinen.

Auf Joseph hatte ich bei Gelegenheit wohl schon hingewiesen. Er sorgte für 7 Jahre vor. Eine lange Zeit. Und ich kann mir vorstellen, daß es manchen Unmut in Ägypten gab, als Josef 7 Jahre viel der eingebrachten Ernte einlagern ließ. Aber schließlich rettete diese Vorsorge den Ägyptern und auch Josephs Familie das Leben. Gott gebrauchte den ganz unspektakulären Weg menschlicher Vorsorge zur Errettung Jakobs und seiner Familie aus großer Hungersnot. Ebenso weist Gott den Kindern die Pflicht zu, für ihre alten Eltern zu sorgen. Jesus kritisiert das Versäumnis dieser Pflicht (Markus 7,11). Er sagt nicht: spendet nur reichlich für den Tempel. Gott wird schon für eure Eltern sorgen. Er nimmt ganz unspektakulär die Kinder für diese Aufgabe in die Pflicht. Ganz ähnlich tut es Paulus im Blick auf die verarmte und notleidende Christengemeinde in Jerusalem. Als diese in Not geraten, läßt er in den Gemeinden für sie sammeln. Er sagt nicht: Die Jerusalemer brauchen eure Fürsorge nicht. Der himmlische Vater wird schon für sie sorgen.

Nein, Gott gebraucht in der Regel unser Tun für seine Werke. Gegen eine angemessene Vorsorge für Krisenzeiten ist biblisch gewiß nichts einzuwenden. Sehr wohl aber gegen ein ängstliches Sich-Zersorgen im Blick auf die unerfreulichen Dinge, die höchstwahrscheinlich auf uns zukommen werden.

Sinnvolle Vorsorge ist ja nicht das sinnlose Horten von Nahrungsmitteln, die dann verfallen. Sinnvolle Vorsorge heißt einfach, daß wir nicht allzusehr aus der Hand in den Mund leben sollten. Wenn eine Krise nicht eintreten sollte, lassen sich die Lebensmittel ja ganz normal im Alltag verwenden. Welches Maß an sinnvoller Vorsorge jeder Einzelne treffen kann, ist sicherlich ganz verschieden. Wer in einer kleinen Wohnung lebt ist da viel begrenzter als der, der in einem Einfamilienhaus vielleicht noch mit einem großen Garten wohnt. Es läßt sich deshalb auch nur wenig Allgemeingültiges sagen.

Unfug dürfte etwa sein, daß die amtliche Empfehlung zwar für 10 Tage Lebensmittelvorräte empfiehlt, aber nur für 5 Tage Wasservorräte. Wasser ist viel wichtiger als Essen. Ohne Essen kann der Mensch einige Tage überstehen, zumal die meisten von uns ein paar Kilo in Reserve auf den Rippen haben dürften. Aber Wasser braucht der Mensch täglich. Und das nicht nur zum Trinken, sondern auch zur Hygiene und zur Toilettenspülung. Denn wenn der Strom ausfällt, und das dürfte das größte Problem bei egal welcher Art von Katastrophe sein, dann funktioniert in der Regel auch die Wasserversorgung nicht mehr. Unser Leben ist ja weithin komplett auf Stromversorgung ausgerichtet.

Hygieneartikel und ein sinnvoller Vorrat an Toilettenpapier ist empfehlenswert. Dazu ist es sinnvoll, Lebensmittel zu bevorraten, die zur Not ohne Erwärmen gegessen werden und ohne Kühl- oder Gefrierschrank aufbewahrt werden können. Haferflocken lassen sich zum Beispiel hervorragend mit Marmelade verrühren und ergeben eine zwar etwas stampfige aber ziemlich vollwertige Ernährung. Ich habe das als Student jahrelang im Wesentlichen zum Frühstück gegessen.

Salz und Zucker in ausreichender Menge sind ganz wichtig. Salz für den Mineralhaushalt, Zucker für die Kalorien. Außerdem schmeckt auch sonst bescheidene Nahrung mit der nötigen Menge Salz und Zucker gleich viel besser.

Noch wichtiger als die eigene Vorsorge dürfte in vielen Fällen der familiäre und gemeindliche Zusammenhalt sein. Leider haben viele gar nicht mehr die Möglichkeit, als Familie in der Not in einem Haus zusammenzusein und die Krise gemeinsam zu meistern. Wo die Möglichkeit gegeben ist, sollte sie eingeplant und die Familie in der Krise schnellstmöglich zusammengeholt werden.

Die Herausforderung im Blick auf unser Gottvertrauen wird auch bei bestmöglicher Vorsorge nicht zu kurz kommen. Bei dem, was höchstwahrscheinlich auf uns zukommen wird, werden wir auch nach reichlicher Vorsorge noch jede Menge Gelegenheit zu sehr tiefem Gottvertrauen haben.

Auch diese Krisen wurden, wenn auch eher verdeckt, in den letzten Wochen angesprochen. Ganz oben auf die Liste steht bei unseren Politikern offensichtlich die Angst vor einem flächendeckenden und langanhaltenden Stromausfall. Was das bedeutet, kann dem empfehlenswerten Buch „Blackout“ von Marc Elsberg entnommen werden. Dieser hat fachlich sehr zuverlässig recherchiert. Was er dann schreibt, dürfte eher noch zu positiv ausgefallen sein, als daß es unnötige Panikmache wäre. Insbesondere ist davon auszugehen, daß unmittelbar nach Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung Kriminalität, Plünderungen etc. einsetzen werden.

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, warnte aktuell ebenfalls vor drohenden Unruhen hervorgerufen durch Merkels Zuwanderungswahnsinn. Heute kam in den Medien, daß derzeit 800 Verfahren gegen Islamisten in Deutschland laufen. Es geht hier um „schwerwiegende Staatschutzdelikte“. Die in unbekannter Zahl mit den illegalen Invasoren eingeschleusten Terroristen des Islamischen Staates und sonstige gewaltbereite Muslime stellen ein gigantisches Bedrohungspotential für unsere öffentliche Sicherheit dar. Gut informierte Kreise gehen meines Wissens von mindestens 40 000 wenn nicht 80 000 muslimischen Terroristen in Deutschland aus. Neulich wurde sogar von 400 000 gesprochen, davon sollen zum Versuch, Deutschland für den Islam zu erobern, rund 10% - also 40 000, mit Schusswaffen ausgerüstet werden, der Rest mit Messer und Machete. Natürlich sind hier viele Gerüchte im Umlauf. Was wirklich Sache ist, ist kaum zuverlässig abzuschätzen. Die drohende Gefahr aber ist für jeden, der nicht mit völliger Blindheit geschlagen ist, längst unübersehbar.

Dazu kommt die weiter spannungsgeladene Situation mit Russland. Und als Drittes droht ein nächster Finanzcrash. Die europäischen Staaten sind meines Wissens nach Einschätzung von Finanzfachleuten alle samt und sonders pleite. Diese Pleite wird wohl durch Unmengen an Geld, das von den Zentralbanken in die Computer virtuell eingespeist wird, noch vertuscht. Es ist ja ganz offiziell immer wieder die Rede von den zig Milliarden, um die es hier geht.

So drohen von verschiedenen Seiten sehr ernsthafte Gefahren. Davon lassen wir uns als Kinder Gottes nicht erschrecken. Aber wir dürfen diese Gefahren sehen und ernst nehmen. Wir dürfen das in unseren Kräften stehende tun, um auf sie bestmöglich vorbereitet zu sein.

Und wir sollten vor allem beten, daß der Herr unbesonnene Handlungen unseres Volkes verhindert, uns Treue und Mut an seiner Seite gibt und hoffentlich bald wiederkommt.

18.11.2018 158. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die gute Nachricht wieder vornean: in Europa wollen offenbar mittlerweile 12 Länder den UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen: Es sind außer den USA, Australien, China, Japan, Südkorea und Israel aus gutem Grund vor allem europäische Länder. Denn sie würden logischerweise zu den hauptsächlichen Zielländern von Migranten aus aller Welt zählen (https://juergenfritz.com/2018/11/14/migrationspakt-ablehnung/).

Eine zweite gute Nachricht: Die CDU in Sachsen-Anhalt stellt sich beim UN-Migrationspakt nun auch gegen Madame Merkel (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84802336/kritik-am-un-migrationspakt-sachsen-anhalts-cdu-stellt-sich-gegen-kanzlerin-merkel.html). Eine Mehrheit der Delegierten des Landesparteitags votierte dafür, die Bundesregierung zu einer Ablehnung des Paktes aufzufordern. Daß die Dunkeldeutschen „Hetze und Hass verbreiten“, wie Frau Merkel dazu meinte, wissen wir dank der Lückenmedien längst und tragen diesen Hinweis mit Fassung.

Im Blick auf die Wahl des neuen CDU-Parteivorsitzenden können wir insgesamt wohl nur so beten, daß der Herr die Entscheidung so lenkt, daß der daraus entstehende Schaden für unser Volk und Vaterland möglichst gering sein möge. Denn etwas anderes als Schaden erwarte ich von keinem der derzeitigen Kandidaten.

Beten wir außerdem vor allem, daß der Widerstand gegen den UN-Migrationspakt weiter wesentlich wächst, auch in Deutschland. Und weitere EU-Länder klar NEIN sagen!

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Der HERR ist seines Volkes Stärke“ (Psalm 28,8). Unser deutsches Volk wird man zwar leider längst nicht mehr als Volk des Herrn bezeichnen können, was es nach der Reformation in gewisser Hinsicht wohl durchaus für längere Zeit gewesen war.

Aber wir als Gemeinde Jesu, als solche, die das Wort des Herrn ernstnehmen, ihm vertrauen und gehorchen, wir sind allemal Volk des Herrn.

Deshalb setzen wir unsere Hoffnung in diesen Tagen ganz auf ihn. Er ist seines Volkes Stärke! Er verläßt uns nicht bis zum Tag seiner unsichtbaren Wiederkunft und unserer Entrückung. Im Vertrauen auf ihn halten wir an am Gebet, ganz besonders, daß noch viele ihre Herzen für ihn und sein Heil öffnen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die USA um Besonnenheit und Weisheit für Trump im Blick auf die ankommenden Migranten, sowie in der Aufklärung des Skandals um die Verleumdungen Brett Kavanaughs und anderer Schweinereien.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“, „Merkel muß weg“ und „Marsch für das Leben“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 3 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß nebst Ungarn und nun wohl auch Österreich, Polen und Kroatien noch viele andere europäische Länder sich dem UN-Migrationspakt verweigern.
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird, vor allem auch der UNO-Migrationspakt.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

 

11.11.2018 157. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die Schreckensnachrichten für Deutschland reißen nicht ab. Gestern wurde offenbar verkündigt, daß Stephan Harbarth 2020 Nachfolger von Andreas Voßkuhle als Präsident des Bundesverfassungsgerichts werden soll (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundesverfassungsgericht-stephan-harbarth-wird-nachfolger-von-andreas-vosskuhle-15882922.html). Ja, wir reden tatsächlich von jenem CDU-Politiker Harbarth, der am Tag zuvor durch eine herausragende Rede für den UN-Migrationspakt im Bundestag geglänzt hatte (/var/www/vhosts/rolf-grimm.de/httpdocs/?p=833). Er stellte darin in Aussicht, daß die übrigen Länder der Erde ihre Standards, also Zugang und Niveau der Sozialhilfe und Gesundheitsversorgung etc., auf das Deutschlands anheben würden und dadurch die Menschen gar keinen Grund mehr haben werden, nach Deutschland zu kommen. Ich bin dafür, daß die Berufung von Herrn Harbarth zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts solange ausgesetzt wird, bis diese in Aussicht gestellte Anhebung der Standards auf das deutsche Niveau in allen Ländern  der Erde umgesetzt und dauerhaft gesichert ist. Dann hat sich erwiesen, daß seine Rede tatsächlich hochgenial war und er für das Amt des Präsidenten unseres Bundesverfassungsgerichtes wirklich taugt.

Dänemark zeigt in diesen Tagen, daß man auch als EU-Mitglied durchaus eine andere Migrationspolitik als Deutschland betreiben kann (https://michael-mannheimer.net/2018/11/01/sensation-in-daenemark-kein-einziger-fluechtling-darf-mehr-bleiben/).

Was passieren kann, wenn man die Gefahren weniger ernst nimmt als Dänemark, stellen die Ereignisse in Schweden täglich unter Beweis. Hier war eine elfjährige Ebba Åkerlund auf bestialische Weise im schwedischen Drottninggatan von dem illegalen Migranten Rakmat Akilov ermordet worden. Damit nicht genug. Seither wurde ihr Grab Berichten zufolge schon über 30 Mal geschändet. Ein der schwedischen Polizei bekannter illegaler Flüchtling wurde mehrmals auf frischer Tat ertappt und gefasst. Doch anstatt ihn aus dem Land auszuweisen oder ihn auf sonstige Weise zu bestrafen wurde er in jedem dieser Fälle wieder freigelassen (http://unser-mitteleuropa.com/2018/11/06/grab-der-ermordeten-ebba-11-schon-ueber-30-mal-von-fluechtlingen-geschaendet/).

In den USA sind derweil Dinge ans Licht gekommen, die von unseren Qualitäts- und Lückenmedien nach meiner Wahrnehmung weithin verschwiegen werden. Demnach scheint mittlerweile erwiesen, daß die Mißbrauchsvorwürfe gegen Brett Kavanaugh erfunden waren (https://www.freiewelt.net/nachricht/missbrauchsvorwuerfe-gegen-brett-kavanaugh-waren-erfunden-10076159/). Die deutschen Medien konnten sich an der Hetze gegen Trumps Kandidaten für den Obersten Gerichtshof kaum genüßlich genug beteiligen. Jetzt glänzen sie durch betretenes Totschweigen. Beschämend!

Wir dürfen gespannt sein, wie den mutmaßlichen Lügner- und Verleumderinnen in den USA der Prozess gemacht wird, insbesondere wohl auch der feinen Dame Dianne Feinstein, die als eine der wesentlichen Drahtzieherinnen dieser ganzen Lügen- und Verleumdungskampagne gelten dürfte.

Auch in Deutschland haben wir weiter reichlich Nachrichten zum „Messerblock“, nicht zu dem „Made in Solingen“, sondern „Made im Kanzleramt“. Berichten zufolge sind in den letzten Jahren Messer, Äxte und Macheten Waffen erster Wahl für Kriminelle in Deutschland geworden. In den vergangenen zehn Jahren soll die Zahl der Messer-Verbrechen in Deutschland demnach um mehr als 1.200% gestiegen sein. Die Zahl der gemeldeten Messerverbrechen in Deutschland sprang in den vergangenen vier Jahren um 600% – von etwa 550 im Jahr 2013 auf knapp 4.000 im Jahr 2016. Im Jahr 2007 waren es nur 300 Fälle (http://smopo.ch/deutschland-verbrechen-mit-messern-um-1200-prozent-angestiegen/).

Hier einige aktuelle Nachrichten aus dem „Messerblock“ „Made im Kanzleramt“:

NRW: Afghane sticht auf offener Straße auf Ehefrau ein

https://www.welt.de/vermischtes/article183030072/Attacke-auf-der-Strasse-Mann-sticht-auf-Ehefrau-ein-Taeter-auf-der-Flucht.html

Messerstecherei in Düsseldorf: Perser oder Araber gesucht

https://www.welt.de/vermischtes/article183106326/Duesseldorfer-Altstadt-Ein-Schwerverletzter-nach-Messerstecherei.html

Messerattacke in Kirchheim: Dunkelhäutiger greift 19jährige an

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ueberfall-in-kirchheim-19-jaehrige-mit-messer-attackiert-und-verletzt.c41c8469-c79a-414a-93c6-0a6d4c37f44a.html?fbclid=IwAR1oJblnHZ3qjfSEmnSVTyEERgVO7juHCAx5NSGbFFWJhr9ogVvLBjheTNI

Trier: Asylant mit Abschiebehaftbefehl schießt am Schießstand auf Bedienung und bedroht Passanten mit Messer

http://lokalo.de/artikel/163056/irrer-schiess-vorfall-auf-trierer-allerheiligenmesse-23-jaehriger-nach-flucht-festgenommen/

Halle: Syrische Massenmesserschlägerei mit 30 Teilnehmern

https://www.mz-web.de/halle-saale/halle-neustadt-fuenf-maenner-bei-massenschlaegerei-verletzt-31534220

Wir können angesichts des grassierenden Wahnsinns nur Anhalten am Gebet: Herr, bewahre unser Volk und Vaterland. Gib ihm eine Regierung, die das Wohl des Volkes sucht und seinem Niedergang Einhalt gebietet.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Der Herr, unser Gott, sei mit uns, wie er mit unseren Vätern gewesen ist. Er verlasse uns nicht und verstoße uns nicht“ (1.Könige 8,57). Diese Worte stammen von Salomo im Zusammenhang der Weihe des ersten Tempels in Jerusalem. Nachdem er zu Gott vor dem Altar des HERRN gebetet hatte, wandte er sich dem Volk Israel zu und segnete es unter andere mit diesen Worten. Zunächst erinnert er daran, wie treu Gott sein Volk über Jahrhunderte hindurch bewahrt hatte: „Nicht ein einziges Wort ist dahingefallen von all seinen guten Worten, die er durch seinen Knecht Mose geredet hat“ (Vers 56). So möge Gott mit seinem Volk auch in Zukunft sein.

Salomo war vor mittlerweile rund 3000 Jahren aber klug genug, daß dies kein Selbstläufer ist. Gottes gnädige Zuwendung ist an Voraussetzungen gebunden. Er fährt deshalb fort: „um so unser Herz zu ihm zu neigen, damit wir auf all seinen Wegen gehen und seine Gebote und seine Ordnungen und seine Rechtsbestimmungen einhalten“. Genau da liegt heute im Blick auf unser Volk der Hund begraben. Während unser Volk durch den Segen der Reformation und allerlei geistliche Aufbrüche und Erweckungen über lange Zeit ein gesegnetes Volk war - selbst zwei verlorene Weltkriege konnten unser Volk nicht vernichten, es erstand nach ihnen zu neuer Blüte – erleben wir nun seinen vermutlich historischen Niedergang. Nein, die Ursache liegt nicht in Frau Merkel und anderen Verwüstern unseres Vaterlandes. Die Ursache liegt in unserer Sünde. Unser Volk hat sich schon lange von den Wegen Gottes abgewandt und seine Gebote, Ordnungen und Rechtsbestimmungen mißachtet. In der morgigen Predigt werde ich zum Thema „Abtreibung“ darauf eingehen.

Unser Volk hat die Gerichte Gottes mehr als verdient. Aber noch muß es nicht zu spät zur Umkehr sein. Darum laßt uns beten! Und dann mag es geschehen, daß der Herr sich unserem Volk wieder zuwendet und mit uns ist, „wie er mit unseren Vätern gewesen ist“.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die USA um Besonnenheit und Weisheit für Trump im Blick auf die ankommenden Migranten, sowie in der Aufklärung des Skandals um die Verleumdungen Brett Kavanaughs und anderer Schweinereien.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Hessen. Daß die „unplausiblen“ Wahlergebnisse an möglichst vielen Orten noch einmal ausgezählt werden, und zwar wahrhaftig!
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“, „Merkel muß weg“ und „Marsch für das Leben“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 3 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß nebst Ungarn und nun wohl auch Österreich, Polen und Kroatien noch viele andere europäische Länder sich dem UN-Migrationspakt verweigern.
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird, vor allem auch der UNO-Migrationspakt.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Der UN-Migrationspakt und die hochgeniale Angleichung der Standards

Die gestrige Bundestagsdebatte zur Migration wurde in Phoenix, moderiert durch höchst neutrale Kommentare von Phoenixjournalisten, live übertragen. Der hochgeniale CDU-Redner Dr. Stephan Harbarth klärte das atemlos staunende Publikum über die segensreiche Wirkung des UN-Migrationspakts kurz und überzeugend auf: „Wer für den globalen Migrationspakt ist, der schafft die Voraussetzungen dafür, daß die Anreize, nach Deutschland zu kommen, zurückgehen! Weil die Menschen sich entschließen, in den anderen Ländern zu bleiben, wo die Standards angehoben werden.

Durch Angleichung der Standards in anderen Ländern wird den Menschen der Anreiz genommen, nach Deutschland zu kommen. Recht hat er!

Wir stellen uns vor: alle großen Philanthropen der Welt, angefangen beim berühmten George Soros mit seinen vielen Freunden der Hochfinanz, die wohl hinter dem Migrationspakt stehen dürften, öffnen ihre Schatullen. Mit ihren Milliarden und Billionen sorgen sie verbindlich dafür, daß alle Länder dieser Erde, alle Menschen, die in ihnen leben, mindestens auf dem Niveau versorgen, das Deutschland derzeit sogenannten "Asylsuchenden" gewährt. Daß z.B. ein muslimischer Syrer mit 4 Ehefrauen und 23 Kindern in vier verschiedenen Haushalten voll versorgt wird bei einem ungefähren Kostenaufwand von 360 000,- € im Jahr, rund 30 000,- € im Monat (https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20161031313178012-migranten-360000euro/). Daß ein anderer Muslim, der gerade seine zweite oder dritte Frau aus Syrien eingeflogen hat, dem staunenden Fernsehpublikum auf die Frage, wann er zu arbeiten gedenke, erklärt: dazu habe er gar keine Zeit. Denn er sei auf der Suche nach der nächsten Frau und müsse schließlich für seine Kinder sorgen.

Wenn Soros und seine philanthropen Freunde dafür gesorgt haben, daß dieser Standard in jedem Land der Erde dauerhaft gewährleistet ist, dann können wir anfangen, erneut über den UN-Migrationspakt nachzudenken. Bis dahin habe ich mich entschlossen, Reden wie denen von Herrn Harbarth nicht länger zuzuhören. Denn ich habe mich nach dieser Ausführung von ihm gefragt, ob dieser Mann selbst glaubt, was er vor laufenden Kameras von sich gibt und ausgeschaltet. Denn noch mehr Unsinn kann mein zartes Gemüt an einem einzigen Tag nicht ertragen.

Demokratische Wahlen?

Da ist man schon geneigt, ein Fragezeichen anzubringen, wenn man von den „Pannen“ bei der jüngsten Wahl in Hessen hört. Wie gut, daß es Computer gibt, deren Langsamkeit man die Pannen in die Schuhe schieben kann. Wenn ich den hier verlinkten Bericht (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84747024/landtagswahl-hessen-wird-die-spd-doch-noch-zweitstaerkste-kraft-in-hessen-.html) richtig verstehe, dann mußte aufgrund dieser Langsamkeit des neuen Computersystems in 28 von 490 Wahlbezirken noch einmal neu ausgezählt werden.

Das scheint aber nur der eine Teil der Pannen zu sein. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, daß es weit gravierendere Pannen gab, als zunächst vermutet. Also offenbar nicht nur Computerprobleme! Wenn man weiterliest, wähnt man sich nicht in einer Demokratie, sondern einer Bananenrepublik: „In Frankfurt seien noch weitaus mehr Stimmen falsch oder überhaupt nicht erfasst worden als bisher bekannt. In etwa einem Dutzend Wahlbezirken sei es zu Pannen gekommen (offenbar allein in Frankfurt!). So seien die Ergebnisse von Parteien vertauscht, Zahlen verdreht und Stapel mit Stimmzetteln bei der Auszählung vergessen worden.“

Weil es so unglaublich ist, von der enormen Sorgfalt der Auszähler und insbesondere der jeweiligen Wahlleiter zu lesen, hier noch mal im Überblick. Es wurden demnach

  • Ergebnisse von Parteien vertauscht
  • Zahlen verdreht
  • Stapel mit Stimmzetteln bei der Auszählung vergessen

Ups - kann ja mal vorkommen.

Ich frage mich schon: Kann das bei sorgfältiger Arbeit eines Teams unter der Aufsicht eines verantwortungsbewußten Wahlleiters tatsächlich einfach mal so vorkommen?!

Ob das alles nur das Stimmverhältnis von SPD und Grünen betrifft? Oder könnte es auch sein, daß eine bei rotgrünen Auszählern wenig, in zunehmenden Teilen des Volkes dafür umso mehr, beliebte Partei hauptsächliches Opfer dieser „Pannen“ geworden ist?

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