23.12.2018 163. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die große Not unseres Volkes und dieser ganzen endzeitlichen Welt macht mir seit Jahren viel zu schaffen. In dieser großen und vielfältigen Not will ich mich heute auf die Herrschaft des Unrechts dieser Tage konzentrieren. Am 15.Juli 2017 befand sich Dennis O. (35 Jahre alt) abends mit Freunden von einer Veranstaltung in Egelsbach bei Darmstadt auf dem Heimweg. Da querte eine Gruppe sechs junger Männer, angeführt offenbar vom einem 21.jährigen aus Eritrea, ihren Weg. Diese pöbelten die Frauen der Gruppe an. Dennis stellt sich schützend vor die Frauen. Da gingen der Eriträer und ein weiterer 21.Jähriger auf Dennis los. Sie schlugen und traten ihn zu Boden. Der Kopf von Dennis O. prallte auf das Pflaster. Der Eriträer trat weiter gegen den Kopf von Dennis O. Insgesamt wurde laut einer Augenzeugin 20 Mal gegen sein Kopf getreten. Die Freunde von Dennis wollten eingreifen, wurden von den Begleitern des Eriträers aber davon abgehalten (https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2018/12/22/asyltourist-aus-eritrea-21-tritt-deutschen-ins-koma-urteil-2-jahre-haft-auf-bewaehrung/). Dem Bericht zufolge lag Dennis anschließend 4 Wochen im Koma. 4 Wochen kämpfte er ums Überleben. 4 Wochen bangten seine Familie und seine Freunde um sein Leben. Als er endlich wieder aus dem Koma erwachte, war er monatelang an den Rollstuhl gefesselt. Selbst heute soll er nur 50% seiner körperlichen Leistungsfähigkeit zurückgewonnen haben.

Soweit, so schrecklich. Es geht aber noch weit schrecklicher! Denn dann kam der Tag der „Recht“sprechung. „Bewährung“ entschied Richter Jens Aßling. Der Eriträer als Haupttäter sei vermindert schuldfähig, weil er stark alkoholisiert war und an einer Psychose leide. Der Vorgang weist einige Merkwürdigkeiten auf.  Unter anderem soll eine wesentliche Augenzeugin, welche aussagte, daß das Opfer 20x gegen den Kopf getreten worden sei, wegen angeblicher Unwahrheit mit Strafverfolgung bedroht worden sein. Man könnte auch auf den Gedanken kommen, es handle sich hier um Einschüchterung von Zeugen!

In dieses Bild paßt die Aussage von Staatsanwalt Oliver Wilbert in Richtung Nebenkläger: „Ich kann Sie gut verstehen, daß Sie dies als versuchte Tötung bezeichnen. Der Tötungsvorsatz ist aber nicht haltbar.“ Und weiter: „Es ist nicht erkennbar, daß hier eine Hemmschwelle überschritten wurde!“ (https://www.op-online.de/region/langen/egelsbacher-koma-gepruegelt-schlaeger-soll-hinter-gitter-10845251.html). 20 Tritte gegen den Kopf können meines Erachtens nicht anders denn als versuchter Mord beurteilt werden.  20 Tritte gegen den Kopf ohne Tötungsvorsatz? Wohl einfach aus Spaß an der Freude? Hätte Dennis O. den Belästiger der Frauen erst mit einem Faustschlag zu Boden gestreckt, und dann auf seinen Kopf eingetreten, wäre das Urteil wohl anders ausgegangen.

In Einem dürfte der Staatsanwalt aber möglicherweise nicht Unrecht haben: „Es ist nicht erkennbar, daß hier eine Hemmschwelle überschritten wurde.“ Wer das Video gesehen hat, das zeigt, wie ein Muslim in Marokko der skandinavischen Studentin Maren Ueland aus Norwegen  (https://www.merkur.de/politik/marokko-morde-an-studentinnen-mutter-erhaelt-offenbar-horror-fotos-von-enthaupteter-tochter-zr-10905386.html) in aller Seelenruhe bei lebendigem Leib den Kopf absäbelt, der bemerkt von einer „Hemmschwelle“ in der Tat nichts. Zunächst schneidet er ihr mit einem großen Messer den Hals auf wohl bis auf die Wirbelsäule. Dann säbelt er seelenruhig mit seinem Messer am Hals der Frau weiter, während diese unter Strömen von Blut, das aus ihrem aufgeschnittenen Hals läuft, ihr Leben ausröchelt. Anschließend greift er weiter in aller Seelenruhe zu einem machetenähnlichen Gegenstand. Vermutlich unter Gemurmel islamischer Sprüche schlägt er damit viele Male auf den Hals der Frau ein, bis schließlich die Wirbelsäule zerschlagen und der Kopf vom Rumpf getrennt ist. Den abgetrennten Kopf des Mädchens hält er dann, offenbar mit dem Satz: „Hier dein Kopf, Du Feindin Allahs“ in die Kamera, um ihn anschließend achtlos in eine Ecke zu werfen. Andere Brutalstvideos aus diesem Kulturkreis zeigen ebenfalls nicht die geringste Spur von Hemmschwelle. Und wo keine Hemmschwelle ist, da kann in der Tat auch keine Hemmschwelle überschritten werden!

Das genannte Video sollte unbedingt, mindestens 3 Monate lang 5x täglich zu den besten Sendezeiten gezeigt werden, damit jeder, aber auch wirklich jeder!, begreift, womit in der Begegnung mit diesem Kulturkreis zu rechnen ist und worauf wir uns Dank Merkel und Co. einzustellen haben. Nein, das Video ist dafür definitiv nicht zu brutal. Wir wurden als Schüler mit verkohlten Leichen von Nagasaki und Hiroshima konfrontiert als heilsamen Schock. Dieses Video 5x täglich und das mindestens 3 Monate lang ist der dringend nötige heilsame Schock für unser Land!

Kein Schock, sondern ein Skandal!, ist das Urteil des Darmstädter Richters Jens Aßling. Ich persönlich vermute, daß solche Richter von oben den Auftrag haben, durch derartige Urteile das Volk bis zur absoluten Weißglut zu reizen und in den Bürgerkrieg zu treiben. Das höchste Maß an Zorn entwickelt der Mensch bekanntlich nicht durch die Erfahrung von Unrecht allein. Erst wenn ihm nicht nur fortlaufend Unrecht angetan, sondern ihm zugleich täglich vor Augen geführt wird, daß er diesem Unrecht absolut und böswillig ausgeliefert ist und ihm jeder Schutz systematisch entzogen wird, dann ist das geeignet, menschlichen Zorn ins Unermeßliche zu steigern. Zunächst wurde unserem Volk der Schutz der eigenen Grenze entzogen. Dann auch zunehmend der Schutz seiner Polizei. Dann ist es seit Jahren den immer dreisteren und offensichtlicheren Lügen und Hetzen von Politik, Medien und Kirchen ausgeliefert. Parallel wird ihm durch immer mehr Gerichte auch der Schutz des Rechts entzogen. Die Opfer werden verhöhnt und die Täter mit lächerlichen Strafen laufengelassen – das kann nicht mehr lange gut gehen.

Der bekannte Staats- und Völkerrechtler Dr. Ulrich Vosgerau hat im März 2018 das Buch veröffentlicht: „Die Herrschaft des Unrechts“. Das folgende Youtube-Interview mit ihm und Finanzfachmann Prof. Max Otte ist dazu hochinteressant (https://www.youtube.com/watch?v=wklUR7i3beE).

Wie Eingangs gesagt: Mir macht diese große Not, die von der eigenen Regierung über unser Volk gebracht wurde und ständig weitere Steigerung erfährt, erheblich zu schaffen. Die Fragen sind groß, wie wir mit unseren Familien und den uns anvertrauten Geschwistern und Gemeinden in diesen schwierigen Zeiten durchkommen können und was im Detail unser Auftrag ist. Die Verkündigung des Evangeliums hat und behält auf jeden Fall erste Priorität. Für alles Weitere können wir letztlich nur täglich vom Herrn Hilfe und Weisung erbitten. Betet bitte auch hier mit, daß der Herr uns für alle Schritte die nötige Weisheit schenkt, die richtigen Schritte zur rechten Zeit in die richtige Richtung zu tun. Und daß er uns im festen Vertrauen auf sich und sein Wort erhält. Er wird es tun!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen trotz und inmitten dieser Zeiten eine zuversichtliche und gesegnete Weihnachtszeit im Wissen: Der HERR ist nahe!

Und laßt uns beten, daß der Herr uns vor Bürgerkrieg bewahrt. Bürgerkrieg nutzt nur den Eliten. Das Böse muß sich selbst bis zur völligen Entblößung offenbaren und zu Fall bringen. Und für diesen Tag müssen wir bereit sein, vor allem unser Militär, unsere Sicherheitsdienste und unsere Polizei! Möge der Herr ihn uns bald schenken!

Herzliche Grüße und des Herrn Bewahrung

Euer

Jakob

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wohl allen, die auf ihn vertrauen!“ (Psalm 2,12).

Mit diesem Wort gehen wir getrost in die vor uns liegende Weihnachtszeit. Der Wahnsinn und die satanische Bösartigkeit kennen in unserem Land schon seit Jahren kaum noch Grenzen. Sie überbieten sich gegenseitig fast täglich aufs Neue. Ob der HERR uns diesbezüglich noch einmal Besserung schenken wird, vermag ich nicht zu sagen. Aber Eines ist sicher: Unser HERR kommt! Und mit ihm der Sieg über alle Mächte der Finsternis. Darauf freuen wir uns. Dem gehen wir „furchtlos und treu“ – siehe morgige Predigt! – entgegen.

Der Herr segne Euch alle.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland. Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Für die USA um Besonnenheit und Weisheit für Trump im Blick auf die ankommenden Migranten, sowie in der Aufklärung des Skandals um die Verleumdungen Brett Kavanaughs und anderer Schweinereien.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“, „Merkel muß weg“ und „Marsch für das Leben“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 3 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß nebst Ungarn und nun wohl auch Österreich, Polen und Kroatien noch viele andere europäische Länder sich dem UN-Migrationspakt verweigern.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird, vor allem auch der UNO-Migrationspakt.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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