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Der Unsinn von der „Heißzeit“

Meines Erachtens sollte sich die „Gesellschaft für deutsche Sprache“ zumindest im Blick auf ihre jeweiligen Wahlen zum „Wort des Jahres“ umbenennen in „Gesellschaft für maximale Manipulation und zur Verbreitung hochgradigen Blödsinns“.

„Heißzeit“ ist das neue tatsächliche „Un“-Wort des Jahres. Ich persönlich habe dieses Wort nie zuvor gehört. Der Online-Duden zeigt für diesen Begriff null Einträge! Bei dem Begriff „Heißzeit“ handelt es sich offensichtlich um eine politisch korrekte Neuerfindung des Jahres 2018 (https://www.better-media.de/bmwp/2018/08/die-heisszeit-warum-heisst-sie-so/). Dabei hatte Jörg Kachelmann schon darauf hingewiesen, daß das Jahr 2018 sich gar nicht durch besondere Hitze, vielmehr durch besondere Trockenheit hervorgetan hat! Aber „Trockenzeit“ gibt in puncto politisch gewollter und künstlich hochgepuschter Klimapanik weniger her als eine frei erfundene „Heißzeit“.

Verbal stellt „Heißzeit“ eine politisch gewollte Steigerung des bekannten Begriffs „Warmzeit“ dar. Warmzeiten sind definiert als Zeiten, in denen es auf der Erde keine nennenswerten Vereisungen gab, also weder Gletscher in den Hochgebirgen noch Vereisungen der Pole. Um also klimageschichtlich auch nur den Begriff „Warmzeit“ wirklich angemessen verwenden zu können, müßten die Gletscher in den Hochgebirgen global verschwunden und die Pole eisfrei sein! Davon sind wir meilenweit entfernt. Von einer Realität, die den Kunstbegriff „Heißzeit“ auch nur ansatzweise rechtfertigt weiter als die Erde von der Sonne.

Nach verschiedenen Klimamodellen beherrrschten meines Wissens Warmzeiten die Erde zu rund 90% (siehe die oberste Graphik rechts in folgendem Link zu Wikipedia: (https://de.wikipedia.org/wiki/Warmklima). Zeiten, in denen die Hochgebirge frei von Gletschern und die Pole frei von Eis sind, dürften erdgeschichtlich insgesamt eher die Normalität, als auch nur ansatzweise hysterische Ausbrüche rechtfertigender Ausnahme- oder gar Katastrophenfall sein. Klimageschichtlich befinden wir uns meines Wissens genaugenommen nach wie vor in einer Kaltzeit, in der nämlich definitionsgemäß die Pole vereist und in den Hochgebirgen Gletscher zu finden sind. Abgesehen von der Tatsache, daß sich, soweit ich medial wahrgenommen habe, das Erdklima in den letzten 10 bis 15 Jahren tatsächlich eher abgekühlt als erwärmt hat. Meiner Erinnerung hat auch der lange Zeit medial fast allgegenwärtige Mojib Latif eine solche globale Abkühlung  festgestellt (https://community.zeit.de/user/schneefan/beitrag/2009/09/09/mojib-latif-globale-abk%C3%BChlung-f%C3%BCr-20-jahre).

Klimageschichtlich dürfte das neue tatsächliche „Un“-Wort des Jahres 2018 für den gegenwärtigen oder für die kommenden Jahre und Jahrzehnte zu erwartenden Zustand der Erde reine Erfindung sowie blanke Panikmache sein. Wie das ganze Gerede von der angeblich menschengemachten CO²-Klimakatastrophe.

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