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16.12.2018 162. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in Straßburg meuchelte ein als gefährlich bekannter muslimischer Mehrfachtäter mindestens 4 Menschen nieder, weitere wurden verletzt, viele davon sehr schwer! (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_84930646/anschlag-in-strassburg-zahl-der-todesopfer-steigt-auf-vier.html). Die Behörden gehen von einem islamischen Terroranschlag aus.

In Nürnberg wurde drei Frauen innerhalb von 2 ½ Stunden ein Messer in den Oberkörper gerammt. Zwei davon konnten nur durch Notoperationen gerettet werden. Der Täter hat „dunkelblonde Haare und helle Haut“, so lautet die derzeitige Täterbeschreibung. Wieviel diese Beschreibung wert ist im Blick auf den tatsächlichen Hintergrund des Täters, dürfte schwer zu sagen sein. Haare können blondiert werden und „helle Haut“ ist relativ. Fakt ist: derartige Taten dürften bis vor wenigen Jahren in Deutschland so gut wie nie vorgekommen sein, zumindest erinnere ich mich nicht daran (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84943794/messerattacke-in-nuernberg-polizei-fahndet-nach-angreifer-schwerverletzte.html).

Wer den Hamburger Stadtteil Barmbeck im Internet eingibt, trifft auf eine erstaunliche Fülle an Berichten über Gewalttaten. April 2018: Joggerin vergewaltigt (https://www.br.de/nachricht/joggerin-in-hamburg-barmbek-vergewaltigt-polizei-sucht-zeugen-100.html); Juni 2018: 29-Jähriger Ghanaer bedroht Lebensgefährtin und deren Freundin mit Messer (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3971911); Februar 2016: 3 Dunkelhäutige überfallen Supermarkt und ziehen Schußwaffe (https://www.shz.de/regionales/hamburg/hamburg-barmbek-drei-maenner-ueberfallen-supermarkt-id12718541.html); 12.12.2018: 18-Jähriger stellt sich der Polizei. Er hat einen 17-Jährigen mit einem Messer angegriffen. Die Schwester des 18-Jährigen soll mit dem 17-Jährigen befreundet gewesen sein (https://www.t-online.de/nachrichten/id_84932000/18-jaehriger-stellt-sich-nach-messerangriff-in-barmbek.html).

Im österreichischen Steyr wurde am vergangenen Sonntag eine 16-Jährige von ihrer Mutter tot in ihrem Zimmer aufgefunden. Der Freund des Mädchens, ein 17-jähriger Afghane, wurde nicht mehr im Zimmer aufgefunden, sondern war offenbar durch das Fenster geflohen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen Mordes (https://www.krone.at/1823542?fbclid=IwAR1mJBSp7DZlMeW09FDosnWM6dQZ8YpfTEM-MXtUiuvxLsEhOK4NZ0IE4ao).

Französische Generäle wollen der ausufernden Gewalt durch Migranten offenbar Grenzen setzen. Sie haben sich in einem Offenen Brief an Macron gewandt und forderten, daß dieser den UN-Migrationsvertrag nicht unterschreibt. Was dieser unbeeindruckt vom klaren gegenteiligen Willen des Volkes, wie Merkel auch, dennoch getan haben dürfte. Die Generäle werfen Macron vor, ein weiteres Stück nationaler Souveränität aufzugeben, ohne das Volk gefragt zu haben, obwohl 80% der französischen Bevölkerung einen Stopp der Einwanderung fordern. In Deutschland dürften ehrliche Zahlen nicht viel anders aussehen. Beeindruckende und ernste Mahnungen sind die weiteren beiden Sätze der Generäle an Macron: „Wenn Sie sich nun im Alleingang entscheiden, diesen Pakt zu unterzeichnen, fügen Sie der Wut eines bereits geschundenen Volkes einen weiteren Grund zur Revolte hinzu. Sie würden sich des Vorenthaltens der Demokratie oder des Verrats an der Nation schuldig machen.“

Vielleicht nicht ohne guten Grund wünschen sich viele der in Frankreich protestierenden Gelbwesten einen couragierten General als Ersatz für den Elitengünstling Macron (https://www.handelsblatt.com/politik/international/protestbewegung-pierre-de-villiers-der-general-den-die-gelbwesten-gern-als-praesidenten-saehen/23719304.html?ticket=ST-636701-pZrn1XeX1mAceaGZMtAz-ap1).

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich!“ (Jesaja 44,22).

Wenn das doch auch für unser deutsches Volk gelten könnte. Daß es sich zum lebendigen Gott wendet. Dann würde dieser die Missetat unseres Volkes tilgen wie eine Wolke, und seine Sünde wie den Nebel.

Daß dieses kaum vorstellbare Wunder geschieht, nämlich daß unser Volk sich noch einmal von Esoterik und allen Arten der Abgötterei abwendet und dem lebendigen Gott zu, darum wollen wir weiter anhaltend beten.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland. Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Für die USA um Besonnenheit und Weisheit für Trump im Blick auf die ankommenden Migranten, sowie in der Aufklärung des Skandals um die Verleumdungen Brett Kavanaughs und anderer Schweinereien.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“, „Merkel muß weg“ und „Marsch für das Leben“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 3 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß nebst Ungarn und nun wohl auch Österreich, Polen und Kroatien noch viele andere europäische Länder sich dem UN-Migrationspakt verweigern.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird, vor allem auch der UNO-Migrationspakt.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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