4.11.2018 156. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die erfreulichen Nachrichten vorab: in Europa scheinen nach derzeitigen Informationen nebst Ungarn mindestens auch Österreich, Polen und Kroatien dem UNO-Migrationspakt nicht beitreten zu wollen. Dänemark, Italien und anscheinend auch die Schweiz neigen wohl eher auch in Richtung Ablehnung. In Polen scheint sich Merkel die Zähne ausgebissen zu haben. Hoffen und beten wir, daß noch viele andere europäische Staaten die Klarsicht haben oder bekommen!

Derweil mehren sich Hinweise auf nicht plausible Wahlergebnisse bei der Hessenwahl, z.B. in Frankfurt (https://www.hessenschau.de/politik/wahlen/landtagswahl-2018/seltsame-ergebnisse-wohl-wieder-eine-panne-bei-der-landtagswahl-in-frankfurt,frankfurt-landtagswahl-probleme-100.html). Das Wahlergebnis wirkte zumindest auf mich auch wie mit aller Gewalt gerade noch so hingedrechselt. Bei 137 Sitzen kann die CDU mit der SPD oder den Grünen jeweils auf 69 Sitze kommen und damit nicht auf einen, sondern rechnerisch einen halben! Sitz über die 50% kommen. Und dann hören wir, daß bei derart extrem knappem Ausgang extreme Merkwürdigkeiten aufgetreten sind. Mir scheinen umfangreiche Neuauszählungen wenn nicht gar Neuwahlen erforderlich zu sein. Und mich wundert, wo die Vertreter von AfD und Aktion 1Prozent in den jeweiligen Wahllokalen waren!

Wie sicher Deutschland in den letzten 3 Jahren dank Merkel und Co. geworden ist, sehen wir dieser Tage z.B. am Beispiel von Freiburg (https://www.bild.de/news/inland/news-inland/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-polizei-ermittelt-gegen-vier-weitere-verdaecht-58197520.bild.html). Wie brutal unser Rechtsstaat von langer Hand demontiert wurde, berichtete gestern Abend RTL-aktuell. Demnach mußten zwei Männer freigelassen werden, die einen anderen erschossen hatten, also wohl des Mordes verdächtig waren?, weil das Verfahren zu lange dauerte, anscheinend schon 3 Jahre. Grund: totale Überlastung einer total unterbesetzten und deshalb komplett überforderten Justiz. „Bagatelldelikte“ werden deshalb laut diesem Bericht vielfach schon gar nicht mehr aufgenommen. Ein Staat, der aufgrund permanenter Überlastung der Justiz und der Vollzugsorgane dem Recht nicht mehr zur Geltung verhelfen kann, hat sich selbst ad absurdum geführt. Der mutmaßliche Haupttäter der Freiburger Gruppenvergewaltigung soll schon wegen zweier anderer Sexualdelikte auffällig geworden sein. Ein seit 10.Oktober bestehender Haftbefehl war noch nicht vollstreckt worden (https://www.welt.de/vermischtes/article183148622/Freiburg-Intensivtaeter-soll-weitere-Frau-vergewaltigt-haben-Polizei-sucht-zwei-Maenner.html). Warum auch?! Eine Gefahr ging von dem als Intensivtäter bekannten Syrer ja ersichtlich nicht aus! Nun waren die Freiburger in ihrem maßlosen Gutmenschentum urplötzlich maßlos überrascht von der Entwicklung!

Von den potentiellen Merkel-Nachfolgern ist meines Erachtens ausnahmslos nicht viel zu halten. Gegen Merz spricht unter anderem allein schon die Tatsache, daß Schäuble ihm den Weg bereitet hat. Was soll da anderes kommen als die Katastrophe, die wir mit Merkel und Schäuble schon zur Genüge erleben?! Halten wir an am Gebet für unser Volk und Vaterland.

Nebenbei erfahren wir dann von bedrohlichen Vorgängen, die wohl aus wahltaktischen Gründen bis nach der Wahl verschwiegen worden waren, so dem Anschlag auf einen ICE in Bayern durch Araber (http://www.pi-news.net/2018/10/drahtseilakt-araber-planten-toedlichen-anschlag-auf-ice-in-bayern/?fbclid=IwAR3thGJqU_mgGBMx7Osg0zNZ9Lz4_pLbVXR6feC9ziQsJyPNjwxLFiuyEA4). Arabische Schriftzeichen wurden am Tatort entdeckt. Aber ein islamisch motivierter Terrorakt dürfte ausscheiden. Es spricht ja nichts dafür!

Überhaupt werden der öffentliche Raum und insbesondere öffentliche Verkehrsmittel mehr und mehr zu No-Go-Zonen für friedfertige Bürger. Zumal ihnen mehr und mehr die letzten verbliebenen Verteidigungsmöglichkeiten genommen werden (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84714418/berlin-polizei-verhaengt-waffenverbot-in-der-s-bahn.html). Diejenigen, von denen die Gefahren dort ausgehen, werden sich an die Waffenverbote kaum halten. Das zeigt die Aufzählung im verlinkten Beitrag. Dort werden z.B. Schlagringe als Gegenstände aufgezählt, die von den „aggressiven jungen Männern“, von denen die Gefahr offenbar vornehmlich ausgeht, getragen werden. Erstens darf man fragen, wer denn diese „aggressiven jungen Männer“ überwiegend sind! Zweitens ist darauf hinzuweisen, daß der Schreiber des Beitrags keine Ahnung hat: Schlagringe gehören längst zu den verbotenen Gegenständen (https://de.wikipedia.org/wiki/Verbotene_Gegenst%C3%A4nde)! Die Geschichte zeigt, daß sich diese „aggressiven jungen Männer“ eben einen Dreck um Waffenverbote scheren werden. Das tun sie heute schon nicht! Sie werden es in Zukunft genausowenig tun! Der Unterschied, den das von der Bundespolizei verhängte Waffenverbot macht: die „aggressiven jungen Männer“ werden sich in Zukunft noch sicherer sein können als bisher, daß ihre Opfer weitgehend wehrlos sind! Und das dürfte diesen „aggressiven jungen Männern“ nur allzu recht sein, denn „Verbrecher suchen Opfer und keine Gegner“, wie ein Bonmot in Sicherheitskreisen verrät. Und daß die Deutschen Opfer bleiben und nicht zu Gegnern mutieren, dafür wird offenbar fleißig weiter gesorgt!

Man kann den Menschen deshalb vielerorts nur noch raten, öffentliche Verkehrsmittel und ihr Umfeld zu meiden. Insbesondere zu bestimmten Tages- bzw. Nachtzeiten! Die Maßnahmen der Bundespolizei in Berlin wird man wohl getrost als höchstgradig kontraproduktiv bezeichnen können.

Wir beten auch um Weisheit für Trump und die midterm-Wahlen in den USA am 6.November. Daß der „Flüchtlingsmarsch“ zur südlichen Grenze der USA initiiert ist, um Trump zu Fehlern zu verleiten und Bilder zu bekommen, die ihn möglichst viele Wählerstimmen kosten, scheint meines Erachtens offenkundig. Allein schon das mediale Spektakel, das um diesen Vorgang gemacht wird, spricht dafür. Möge der Herr Trump Besonnenheit schenken und das Ansinnen finsterer Mächte zunichte werden lassen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

     

Kurze Gedanken zum Gebet:

Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich“ (Psalm 23,4). Zu einem „finsteren Tal“ ist Deutschland durch Merkel und Co. leider ohne Zweifel geworden. Von denen, die können, haben deshalb viele dieses „finstere Tal“ längst verlassen. Viele Andere sitzen nach meinen Informationen längst auf gepackten Koffern. Nicht wenige sind allein deshalb noch hier, weil sie nicht wissen, in welchem Tal es weniger finster sein dürfte in den kommenden Jahren.

Egal wie, an der Hand des Guten Hirten fürchten wir uns auch im finsteren Tal nicht! Der Grund unserer Hoffnung ruht dabei nicht auf dem möglichen Nachfolger von Merkel. Da gäbe es wohl auch wenig zu hoffen. Der Grund unserer Hoffnung ruht auch nicht auf der AfD. Auch wenn wir eifrig für sie beten, daß sie von Gott auf guten und für unser Volk gesegneten Wegen geleitet wird, so kann doch auch hier die Hoffnung allein auf Gott und nicht auf Menschen ruhen.

Aber auf Gott ruht unsere Hoffnung sicher. Denn im Blick auf ihn haben wir völlige Gewißheit: „denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich“. Er weiß, wieviel er uns in diesem finsteren Tal noch zumutet. Er weiß, ob er uns noch einmal Licht am Ende dieses langen Tunnels gewährt. Oder ob dieser Tunnel direkt in die noch größere Finsternis der antichristlichen Endzeit führt. Vieles deutet leider exakt darauf hin. Auch die Tatsache, daß nur sehr wenige in unserem Volk und Europa zum lebendigen Gott umkehren und auf ihn allein ihre Hoffnung setzen. Also wird er sie ihren zweifelhaften „Hoffnungs“trägern überlassen!?

Wir aber hoffen auf den HERRN! Er ist unser Schutz und Schild! Seinen Segen legen wir auf die Unseren, unsere Familien, unsere Gemeinden und unser Volk. Wo Vertrauen auf den Guten Hirten ist, da wird dieser Segen gewiß auch wirksam werden.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die USA und die midterm-Wahlen am 6.November, sowie um Besonnenheit und Weisheit für Trump im Blick auf die ankommenden Migranten.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Hessen. Daß die „unplausiblen“ Wahlergebnisse an möglichst vielen Orten noch einmal ausgezählt werden.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 3 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß nebst Ungarn und nun wohl auch Österreich, Polen und Kroatien noch viele andere europäische Länder sich dem UN-Migrationspakt verweigern.
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird, vor allem auch der UNO-Migrationspakt.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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