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Linker Mob wütet in Chemnitz

Wahrheitswidrig und haßerfüllt hetzen Politik und Medien dieser Tage gegen überwiegend friedliche Demonstranten in Chemnitz.

Völlig unter den Teppich gekehrt wird, soweit ich es wahrnehme, die brutale Gewalt des linken Mobs. Die Sturmabteilung des rotgrünen Neofaschismus darf wüten, wie sie will. Wo ist die Empörung der „Gutmenschen“ aus Politik, Medien und Kirchen über diese Gewalt zu vernehmen? Wie viele Menschen wurden in Dresden durch „rechten Mob“ krankenhausreif geprügelt? Meines Wissens kein einziger! Die Lügen und Verdrehungen der Wahrheit, wie sie derzeit durch Politik und Medien geschieht, scheint einen Höhepunkt erreicht zu haben, der kaum noch zu überbieten sein dürfte.

Hier ein Zeugenbericht über die Gewalt der wohl mindestens teilweise staatsfinanzierten Sturmabteilung von Merkel und Co.. Wer sich auf die Seite dieses linken Mobs stellt, stellt sich auf die Seite der Täter und gegen die Opfer. Der stellt sich auf die Seite des Terrors und nicht des Rechts. Der sät Haß und schürt Bürgerkrieg:

Update des Berichtes über den Angriff von Linksextremisten auf eine Gruppe junger Leute, die friedlich von der Demo am 27.8. nach Hause gehen wollte.

Der Sohn meines Freundes, hat dem Vater heute nun alles ohne Adrenalin und mit etwas weniger Schmerzen berichtet.

Vorausgestellt: Der Sohn war mit dem Mordopfer Daniel seit etwa 20 Jahren befreundet.

Die Gruppe von fünf Jungs + Schwiegertochter verließen gegen 22:00 Uhr die Veranstaltung und liefen zu Beginn zu sechst die Hartmannstraße landwärts. Nach etwa 200 Metern befindet sich gegenüber der Schmidtbank-Passage eine Imbissbude.
Dort kauften sie noch etwas zu trinken und bemerkten dabei, das sich dort Mädchen aufhielten, wovon eine schon öfter in einem Lokal auf dem Kaßberg, dem "Emmas Onkel" gesehen wurde. Dies ist ein Lokal, in dem auch andere Linke, zum Beispiel der Sänger von "Kraftklub” häufiger einkehren.

Die Gruppe lief dann die Hartmannstraße weiter landwärts am Polizeipräsidium vorbei. Dort verabschiedete sich ein Kumpel und ging durch den Park in Richtung Schloßteichstraße. Von dort aus sahen die restlichen Fünf, wie sich zwei Gruppen aus Richtung "Zukunft"/Leipziger Straße auf sie zu bewegten.
Die eine, etwa 20 Personen große Gruppe, auf Seiten der ERMAFA-Passage, die andere, etwa 10 Personen große Gruppe, auf der Seite des Parks.

Sie liefen noch etwa 100 Meter bis zur Kreuzung Kaßbergstraße/Hartmannstraße. Um das Zusammentreffen mit denen zu vermeiden, bogen sie in die Kaßbergstraße ab. Nach etwa 15 Metern wurden sie dort von der etwa 20 Personen großen Gruppe angegriffen. Zuerst wurde aus etwa zwei Metern Entfernung mit Pistolen (Leuchtspurmunition/Silvester) zweimal direkt auf die Gesichter geschossen. Ein Geschoß verfehlte das Gesicht der Schwiegertochter nur knapp, aber einer der Jungs wurde durch das andere oberhalb des Ohres getroffen. Das Geschoß fiel dann in die Kapuze seiner Jacke, dort ging das Feuerwerk los. Dadurch wurde die Jacke verkohlt.

Danach gingen die 20 Angreifer auf die Fünf mit Tritten und Faustschlägen los. Die Schwiegertochter und zwei Jungs konnten sich aufrappeln und ein paar Meter fliehen. Die geballte Brutalität der 20 entlud sich nun auf den Sohn und seinen Freund. Kurz aber brutal. Danach flohen die Täter über die Hartmannstraße in den Park.

Der Sohn erlitt mehrere Rippendurchbrüche und liegt noch im Krankenhaus. Beim zweiten Kumpel wurde die Nase völlig zertrümmert, er wurde noch in der Nacht operiert.

Alle Opfer waren Freunde von Daniel, durch Hip-Hop, Fußball oder Tanzen gehen. Sie sind weder Anhänger einer Bewegung oder Partei. Aber die Gewalt kennt keinen Grund. Es wird einfach nur sinnentleert zugeschlagen!

Der Polizeibericht schreibt dazu:
“Im Anschluss kam es während der Abreisephase immer wieder zu Versuchen gegenseitiger Angriffe. Auch diese konnten größtenteils nur durch konsequentes Handeln der Einsatzkräfte unterbunden werden. Mehrere hundert Versammlungsteilnehmer wurden u.a. zum Chemnitzer Hauptbahnhof begleitet, wobei auch Beamte der Bundespolizei involviert waren.

Gegen 21.35 Uhr wurde bekannt, dass sich ca. 200 Personen in der Hartmannstraße vermummen und mit Stöcken sowie Stangen bewaffneten. Wenig später kam es zu Übergriffen auf ehemalige Versammlungsteilnehmer, die im Begriff waren, abzureisen. Unter anderem wurden wiederum pyrotechnische Erzeugnisse durch Vermummte geworfen. Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt. Es wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs ermittelt.”

(Th. Dietz)

Quelle: https://www.facebook.com/pg/afd.erzgebirge/posts/

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