5.8.2018 143. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

zunächst ein großer Grund zum Dank: Italien macht weiter Ernst mit dem Kampf gegen die Schleuserei. „Gerettete“ Invasoren, die sich selbst absichtlich in Lebensgefahr brachten, um gerettet werden zu müssen, mit der Hoffnung, dadurch nach Europa zu gelangen, werden teilweise wieder an die libysche Küstenwache übergeben (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_84207814/seenotrettung-vor-libyen-weht-fuer-fluechtlinge-ein-anderer-wind.html) oder dazu auch nach Libyen zurückgebracht (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_84201220/italienisches-schiff-bringt-fluechtlinge-zurueck-nach-libyen.html). Bravo. Längst laufen auch erste Verfahren gegen die selbsternannten „Seenotretter“, die man meines Erachtens eindeutig als Teil der ganzen illegalen Schleuserei betrachten kann, bei denen der Verlust von Menschenleben wohl gezielt in Kauf genommen wird um noch mehr Propaganda für die „Seenotrettung“ und Schleuserei von Invasoren nach Europa zu haben. So läuft gerade gegen den Kapitän des deutschen „Seenotrettungs“schiffs "Lifeline", Claus-Peter Reisch, auf Malta ein Prozess, weil das Schiff, den Vorwürfen zufolge, nicht über erforderliche Dokumente verfügt. Nochmals ein dreifaches „Bravo“!!!

Es sprengt ja jedes menschliche Vorstellungsvermögen, mit welcher Dreistigkeit die Machthabenden weltweit Chaos und Verwüstung gerade auch durch Migration schaffen, dabei massenhaft Recht brechen, ihre eigenen Staaten verwüsten – allen voran Deutschland, und dafür noch den Beifall von Medien und „Kirchen“ erhalten und damit bisher weitgehend auch noch durchkommen. Umso mehr freuen wir uns, wenn es da und dort habhaften Widerstand gegen diesen ganzen menschenverachtenden Wahnsinn gibt. Denn um Nächstenliebe und das Wohl der „Flüchtlinge“ geht es hier zumindest den treibenden Kräften im Hintergrund nicht. Die wollen Chaos schaffen, auf dem sie ihre neue Weltordnung errichten können. Der Migrationswahnsinn und großflächige Bevölkerungsaustausch ist neben dem Klimaschwindel, der Zerstörung von Familien etc. nur ein Puzzleteil von vielen in diesem wahrhaft satanischen Plan.

Um Widerstand zu brechen, unterstützen die Machthabenden, soweit man hört mit Unterstützung der Regierungen, ganz in der Manier des 3.Reiches die Antifa als Schlägertrupps. Ich persönlich neige dazu, die Antifa wesentlich als die SA von Merkel und Co. zu verstehen. Daß dieser wüste Haufen bei uns so weitgehend unbehelligt sein brutales Unwesen treiben darf, gehört in denselben Bereich, wie oben angesprochen. Ganz aktuell ruft die Antifa zu „lebensgefährlichem“ Terror gegen AfD-Politiker auf und veröffentlicht sowohl deren Privatadressen wie auch die Adressen von AfD-Geschäftsstellen (https://www.journalistenwatch.com/2018/08/03/antifa-terror-afd/). Bei der Antifa dürfte es sich nach meiner Erkenntnis ganz klar um staatlich geförderten Terrorismus gegen andersdenkende demokratische Kräfte handeln! Ein weiteres dramatisches Beispiel für den Willkür- und Unrechtsstaat, den Frau Merkel und Co. geschaffen haben.

Hier noch einige Beispiele, wie der Ethnokrieg bzw. das Herrschaftsgebaren einer gewissen Klientel derweil unvermindert weitergeht: https://rp-online.de/nrw/staedte/solingen/solingen-jugendliche-verletzen-schwimmmeister_aid-24117079 und https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/zehnkoepfige-gruppe-attackiert-zwei-maenner-mit-faeusten-und-aesten.

Merkel und Co. bescheren uns mit ihrer rechtswidrigen Invasionspolitik unter anderem auch die seltsamen Sitten und Gebräuche verschiedener Kulturen, die mit unserem freiheitlichen Rechtsstaat und insbesondere dem Selbstbestimmungsrecht der Frau nicht ohne Weiteres kompatibel sind. Eines von vielen Beispielen ein jüngst versuchter „Ehrenmord“ in Essen (https://www.derwesten.de/staedte/essen/essen-ehrenmord-polizei-id214936171.html?service=amp). Ich bin zwar auch absolut nicht für Ehebruch. Wobei bei einer Zwangsheirat, die wohl hier kulturell bedingt vorausgesetzt werden darf, die Frage ist, ob nach deutschem Recht eine gültige Ehe überhaupt vorliegt. Ich vermute eher nicht. Vor allem aber lösen wir derartige Beziehungskonflikte üblicherweise nicht durch „Ehrenmorde“. Aber unsere Gerichte und unsere Polizei haben ja sonst nichts zu tun, da die Kriminalität in Deutschland ja brutal gesunken ist. Die freuen sich sicher über solche Abwechslung in ihrem mittlerweile langweiligen Alltag?

Beten wir weiter, daß der Herr unsere Gebete erhört und diesem unsäglichen Treiben bald ein Ende setzt. Und beten wir für Regen! Bei uns soll es ab Mitte kommender Woche laut Wettervorhersage soweit sein. Andere Teile Deutschlands, Österreichs und der Schweiz brauchen Regen wohl noch viel dringender!

Gerade noch lese ich die Meldung: Berliner Polizei will Nachwuchs im EU-Ausland suchen (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84227064/polizei-berlin-will-nachwuchs-im-eu-ausland-suchen-.html). Kein Wunder, daß dieser mutmaßlich grob rechtswidrige Vorstoß von der Berliner Polizeipräsidentin kommt. Woher auch sonst, als aus Berlin? Angeworben werden sollen offenbar vor allem die Versager in anderen Ländern: „Angesprochen werden könnten junge Leute, die in ihren eigenen Ländern auf der Straße stehen“. Sicher stehen nicht nur Versager auf der Straße! Aber unter denen, die auf der Straße stehen, dürfte der Anteil der Versager deutlich höher liegen als beim Rest der Bevölkerung. Die Gefahr, einen hohen Prozentsatz an kriminellen Versagern anzuwerben, dürfte kaum von der Hand zu weisen sein. Abgesehen von solchen „Kleinigkeiten“: Das Ansinnen als solches dürfte grob rechts- und grundgesetzwidrig sein. Ich kann mir als Nicht-Jurist unmöglich vorstellen, daß ein Staat hoheitliche Aufgaben an Menschen abgibt, die gar keine Staatsangehörigen sind.

Es dürfte sich um weitere Bemühungen handeln, die ohnehin von einigen angezweifelte Souveränität Deutschlands und seine Eigenschaft als Staat und Nation zu atomisieren. Merkel und Co. sehen in Deutschland wohl längst nur noch ein beliebiges „Siedlungsgebiet“ und keineswegs das Vaterland, die Heimat und den Staat der Deutschen. Grundgesetzwidrig dürften diese Sicht und alle daraus resultierenden Handlungen allemal sein.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Der HERR, dein Gott, wandelte dir den Fluch in Segen um, weil dich der HERR, dein Gott, lieb hatte“ (5.Mose 23,6).

Die Aussage bezieht sich auf die Verfluchungen Bileams gegen das Volk Israel. In seinem Herzen hatte Bileam die Absicht, Israel zu verfluchen. Die Worte aber, die Gott über seine Lippen kommen ließ, waren Worte des Segens. Besonders tröstlich auch für unser Volk und Vaterland, womit Gott sein heilsames Eingreifen begründet: „weil dich der HERR, dein Gott, lieb hatte“. Israel hatte dieses gnädige und notwendende Eingreifen seines Gottes nicht verdient. Einzig aus Liebe hat er so an seinem Volk gehandelt.

Nun können wir uns als Deutsche oder auch Europäer nicht ohne Weiteres auf diese Liebe berufen, denn sie gilt Israel, dem auserwählten Volk Gottes. Wir dürfen aber auch nicht völlig grundlos auf diese Liebe hoffen, denn über die besondere Liebe Gottes zu seinem Volk Israel hinaus gilt seine Liebe im Grundsatz allen Menschen. Weil er alle Menschen so sehr liebt, ist Jesus für uns alle am Kreuz gestorben. Und soweit wir dieses Heil angenommen haben und im persönlichen Glauben Kinder Gottes sind, dürfen wir in jedem Falle auf die Liebe unseres himmlischen Vaters zählen.

So dürfen auch wir bitten, daß Gott den Fluch über unserem Volk in Segen umwandelt. Daß wir derzeit unter seinem Fluch stehen, ist allenthalben zu beobachten. Wir brauchen nur an große Teile unserer Politiker zu denken, die unser Volk in jeder nur erdenklichen Weise zugrunde richten. Wir können die Verwaltungsbeamte und –angestellten auf den verschiedensten Ebenen leider mitzählen, die sich vielfach an diesem Verbrechen beteiligen oder zumindest keinen Widerstand leisten. Wir brauchen auch nur an die unsäglichen kirchlichen Dummschwätzer wie Bedford-Strohm zu denken, der erst dieser Tage in seiner Beerdigungsrede für Sophia eine Leistung abgeliefert hat, die in zum heißen Kandidaten für den ersten Preis beim Dummschwätzer-Award empfiehlt (https://www.cicero.de/kultur/heinrich-bedford-strohm-sophia-l-trauerrede). Dämlicher, verantwortungsloser und ideologisch bornierter als Bedford-Strohm es hier getan hat, kann man wohl schwerlich daherreden. Man sollte junge Menschen zu einem geboten Maß an Vorsicht und Mißtrauen anhalten. Nicht umsonst raten Eltern ihren Kindern auch im Blick auf sexuellen Mißbrauch: steigt nicht zu fremden Männern ins Auto. Laßt keine fremden Männer ins Haus etc.. Und Eltern wird empfohlen: Kontrolliert, wo sich Eure Kinder im Internet überall rumtreiben. Bedford-Strohm tut das Gegenteil, erklärt Unvorsicht zur herausragenden christlichen Tugend und tritt damit alles, was der gesunde Menschenverstand befiehlt, ohne Sinn und Verstand in den Boden!

Wir könnten beliebig viele weitere Beispiele finden, die auf tragische Weise bestätigen, wie sehr unser deutsches Volk und Vaterland unter dem Fluch Gottes steht. Und verdient haben wir das. Denn wie viele Menschen halten sich in unserem Land noch an den lebendigen Gott, lieben ihn, halten seine Gebote und vor allem: setzen ihr Vertrauen auf ihn und geben ihm mit ihrem Leben die Ehre? Es dürften erbärmlich wenige sein. Nein, verdient haben wir die gnädige Zuwendung Gottes gewiß nicht. Aber um seiner Liebe wollen wir darum bitten, daß er sich auch ganz unverdient unserem Volk wieder zuwendet und Fluch in Segen verwandelt. Nicht auf unser Verdienst, sondern allein auf seine Liebe und Gnade hoffen wir.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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