29.7.2018 142. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der Ethnokrieg geht weiter. Was derzeit vielerorts in Deutschland geschieht, kann meines Erachtens längst nicht mehr anders bezeichnet werden. Manche Übergriffe werden einen gezielt muslimischen Hintergrund haben. Viele bringen meines Erachtens aber ganz einfach die Verachtung der Täter uns Deutschen gegenüber zum Ausdruck gepaart mit einem im wahrsten Sinne des Wortes spürbaren Willen zur Unterdrückung und Vernichtung. Im Folgenden ein paar Beispiele des ungeheuren Geschehens, das unsere Regierung, von Medien und Kirchen bejubelt, über unser Land und Volk gebracht hat:

„Psychisch kranker“ Deutschtunesier sticht am Düsseldorfer Flughafen Security-Mitarbeiter mit einem Messer in den Kopf. Der Security-Mann wurde schwer verletzt. Es liegen natürlich keine Hinweise auf eine ideologisch motivierte Tat vor. Wie könnte es auch anders sein?! (https://www.welt.de/regionales/nrw/article178646864/Flughafen-Duesseldorf-Mann-sticht-Security-Mitarbeiter-Messer-in-den-Kopf.html).

Beil-Attacken in Düsseldorf (https://www.journalistenwatch.com/2018/07/21/duesseldorfer-beil-bereicherungen/).

Messerstecher greift in Hamburg Frau im Linienbus an (https://www.abendblatt.de/hamburg/article214921531/Messerstecher-greift-Frau-im-Linienbus-an.html). Hier rief der Täter offenbar antisemitische Parolen, was eindeutig Hinweise auf eine politisch-terroristisch motivierte Tat liefert!

Mann sticht in Vilshofen Nachbarskind nieder (https://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/mann-sticht-nachbarskind-nieder-100.html). Typisch für die verschleiernde „Bericht“erstattung ist die ständige Verwendung des Begriffes „Mann“ oder „Männer“ oder „Jugendlicher“. Im Falle von Vilshofen ist der „Mann“ ein Eritreer.

Oder „Einbrecher stechen 13-jährige nieder“ (https://www.mopo.de/hamburg/polizei/mutter-und-tochter-im-schlaf-ueberrascht-einbrecher-stechen-13-jaehrige-nieder-30950266?originalReferrer). So geschehen in einer ruhigen Wohnsiedlung in Hamburg-Stellingen. Die beiden „Einbrecher“, die so dreist waren, am Donnerstagmorgen um 7:30 Uhr in ein Haus einzudringen, werden als dunkel gekleidete „Südländer“ beschrieben. Einer davon etwa 16 Jahre alt. Also wohl ein für immenses Geld bei uns untergebrachter und betreuter MUFL. Und warum sollen die Herren auch nicht am hellichten Tage einbrechen? Was tut’s schon, wenn sie erwischt werden? Vermutlich sind sie eh kurze Zeit später wieder auf freiem Fuß und können als Fachkräfte für „Bruch und Klau“ weiter ihrem Handwerk nachgehen.

Und dann noch eine Nachricht schon vom Februar des Jahres: Masern sind europaweit auf dem Vormarsch (https://weather.com/de-DE/gesundheit/news/2018-02-13-14000-falle-europaweit-masern-sind-auf-dem-vormarsch?obref=outbrain-www-fol-video&ncid=focus|referral|outbrain&cm_ven=focus|referral|outbrain). Die Zahl der Masernerkrankungen in Europa hat sich demnach im Jahr 2017 gegenüber 2016 von rund 4600 auf über 14 000 verdreifacht! Schuld ist natürlich der Rückgang von Impfungen! Was auch sonst. Logischerweise kann die explosionsartige Zunahme von Masern und auch anderer, bisher bei uns unbekannter schwerer Krankheiten, keinesfalls einen Zusammenhang mit einer gewissen Klientel haben, die diese und andere Erkrankungen in den letzten Jahren nach Deutschland und Europa gebracht haben könnte. Man achte allein schon mal auf die laut Bericht hauptsächlich betroffenen Länder! Experten warnen hier schon lange. Wobei man dafür nicht mal Experten braucht. Ein noch rudimentär vorhandener gesunder Menschenverstand reicht zur Erkennung der Gefährdungslage völlig aus! Der wurde bei vielen Verantwortlichen aber offenbar entweder ausgeschaltet oder seine Warnungen böswillig ignoriert!

Was Merkel und Co. da so für Gestalten ins Land schleußen, hier ein weiteres wahrhaft bestialisches und abartiges Beispiel aus einem Invasorencamp in Griechenland (http://www.anonymousnews.ru/2018/07/23/bestialische-bereicherung-hund-im-asylheim-zu-tode-vergewaltigt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=claudia_roth_dreht_durch&utm_term=2018-07-24). Eine absolute Ausnahme dürfte die abscheuliche Tat nicht sein: (https://www.rtl.de/cms/berliner-kinderbauernhof-mann-23-vergeht-sich-sexuell-an-pony-4132801.html).

Und damit uns nicht langweilig wird, lassen Merkel und Co. über Spanien weitere von diesen armen, friedliebenden und schutzbedürftigen Bereicherern nach Europa (https://www.welt.de/politik/ausland/article179995330/Spanische-Exklave-Ceuta-Migranten-attackieren-Beamte-mit-selbst-gebauten-Flammenwerfern.html). Oder wird Spanien endlich auch dicht gemacht und besinnen sich westeuropäische Regierungen endlich auf den Schutz der ihnen anvertrauten Menschen des eigenen Volkes wie es Victor Orban löblich seit langem vormacht? Beten wir darum!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

     

Kurze Gedanken zum Gebet:

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre“ (1.Johannes 3,8).

Wenn man die Evangelien liest, dann fällt auf, daß die Dämonenaustreibungen bei Jesus eine ganz besonders große Rolle gespielt haben. Das hat seinen Grund natürlich im Auftrag seines ersten Kommens: „Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre“. Auch wenn er am Ende seines Erdendaseins sein Leben am Kreuz für uns gibt, so kommt er doch unübersehbar als Sieger. Beeindruckend ist dabei immer wieder die Vollmacht Jesu. Es gibt nirgends ein Gerangel, einen langen „Austreibungskampf“ mit stundenlangen Gebeten, Gebieten etc.. Die Dämonen erkennen Jesus sofort als Sieger an und betteln gegebenenfalls um Gnade. Daß Jesus der Herr ist und sie weichen müssen, wenn er gebietet, steht nicht eine Sekunde zur Diskussion.

Nach zwei Jahrtausenden, in denen das Evangelium durch die Völker dieser Erde gegangen ist und viel Licht gebracht hat, erleben wir ganz besonders in Europa derzeit eine schlimme satanische Verfinsterung. Wie es andernorts auf der Welt ist, will ich nicht beurteilen. Dazu bin ich zu weit weg. Massenhaft sind in den letzten Jahrzehnten Menschen in die Esoterik, die Anthroposophie und andere okkulte Kulte und Praktiken und Weltanschauungen abgedriftet. Die wesentliche Verantwortung dafür trifft die sogenannten Kirchen und Freikirchen. Wenn die Vertreter solcher Institutionen zu dem von ihnen verkündigten Wort selbst kein Vertrauen mehr haben, wie wollen sie die Menschen dann erreichen und überzeugen?! Da der Mensch aber unheilbar religiös ist, stillt er seine religiöse Sehnsucht seit Jahrzehnten zunehmend außerhalb der sogenannten christlichen Kirchen, die fast jedes Vertrauen restlos verspielt haben. Ja, sie sind selbst vielfach zu Orten satanischer Verfinsterung und Verführung geworden.

 

Daß wir durch die schlimme vor uns liegende Zeit müssen, mindestens eben bis zum Augenblick der Entrückung, ist uns in der Bibel vorhergesagt. Aber wir dürfen heute schon durch diese Zeit hindurchschauen auf das Ende. Und das steht heute schon fest: denn „Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre“. Welche unsäglichen Schweinereien, Rechtsbrüche, Unruhen und Kriege, gesundheitszerstörende Maßnahmen etc. die satanisch getriebenen Hintergrundeliten auch noch planen und umsetzen mögen, ihr Ende steht fest! Und das unsere auch! Der sichtbar wiederkommende Herr wird sie richten mit dem Hauch seines Mundes und wir werden bei ihm sein in Ewigkeit! Darauf freuen wir uns. Und diese Gewißheit läßt uns zuversichtlich durchhalten in der Kraft seines Heiligen Geistes.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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