11.3.2018 122. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

unser Land wird von Staatsfeinden regiert. Und das, soweit ich es persönlich wahrnehme, verbreitet auf nahezu allen Verwaltungsebenen. Schauen wir zum Vergleich in diesen Tagen kurz in die Slowakei. Wegen einer vergleichsweisen „Lappalie“ gab es dort Massenproteste in rund 50 Städten und eine „neue vertrauenswürdige Regierung“ wird gefordert (https://www.boerse-express.com/news/articles/erneut-massenproteste-gegen-regierung-in-slowakei-7433). Bei uns verwüstet die Regierung nun im vierten Jahr in Folge in historisch wohl nie dagewesener Weise den eigenen Staat, reißt seine Grenzen nieder, tritt Recht mit Füßen, beutet das eigene Volk aus und knechtet es als Menschen zweiter Klasse gegenüber zumeist illegal ins Land geholter Invasoren, nährt eine potentielle feindliche Armee im eigenen Land auf Kosten der eigenen Bürger, von denen viele mittlerweile in Armut leben und auf Tafeln angewiesen sind, um überhaupt existentiell über die Runden zu kommen. Und wo bleiben die Massenproteste? Wo bleibt das Volk, das solche Staatsfeinde durch friedliche Massenproteste aus dem Amt jagt?

Seltene Lichtblicke tun sich auf, wenn etwa der Burladinger Bürgermeister der AfD beitritt (https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-harry-ebert-tritt-in-die-afd-ein.aa6c70e5-f90e-45c1-8f93-cbadc85f96c6.html). Die politische Verfolgung Andersdenkender nimmt dabei fast täglich neue und abartigere Züge an. So wird wieder mal gefordert, die derzeit vielleicht einzige wirklich demokratische Partei in Deutschland durch den Verfassungsschutz überwachen zu lassen (https://bazonline.ch/ausland/europa/politiker-wollen-afd-ueberwachen-lassen/story/20840262).

Die Medienmeute schäumt derweil über die Italienwahl! Nach Trump und AfD finden sie in den italienischen Wählern einen neuen Lieblingsfeind, über dem Schmäh und Hass ausgeschüttet wird. Beten wir für Italien, daß es eine gute und stabile Regierung bekommt.

Die Medienmeute sollte vielmehr schäumen über die schauderhaften Entwicklungen im eigenen Land. So bekommt nach Gewalteskalationen die Schöneberger Grundschule in Berlin-Neukölln einen Wachschutz (https://www.bz-berlin.de/berlin/tempelhof-schoeneberg/spreewald-grundschule-schoeneberg-wachschutz). Hier sehen wir, was „Integration“ im merkeldeutschen Alltag wirklich bedeutet: 99% der Schüler haben einen Migrationshintergrund. 93% erhalten „Transferleistungen“, leben also wohl auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Ihr bestens integriertes Verhalten ist dergestalt, daß nun täglich zwei Mitarbeiter eines Wachschutzes von 7.30 bis 16.00 Wache schieben müssen, um der Gewalt Grenzen zu setzen. Die Kosten von 1719,- € pro Woche! bleiben an der Schule hängen, fehlen also anderswo im Schulbetrieb! Denn der Bezirk Tempelhof-Schöneberg stellt offenbar mangels Information über die Zustände bisher keine Mittel dafür bereit. Der zuständige Stadtrat von der SPD, Oliver Schwork, stellt jedenfalls fest: „Mir ist nicht richtig klar, um welche Konflikte es sich konkret handelt und wie sie gelöst werden sollen“. Politik nach dem Prinzip der drei Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Haddu Probleme? Muddu lösen? Merkel, Maas und Co. brocken ein. Das Volk in Deutschland löffelt aus! Nebenbei erfährt der Leser, daß das Problem längst auch an anderen Schulen besteht: „Die Berliner Niederlassung des Rheinischen Sicherheitsdienstes kennt sich aus mit den Problemen an Berliner Brennpunktschulen. Jahrelang haben sie Neuköllner Schulen geschützt – im vergangenen Jahr waren es noch acht.“ Und stolz verkündet Gebietsleiter Masieh Jahn: „Unsere Mitarbeiter können Deutsch, Türkisch und Arabisch, das sorgt für Vertrauen bei den Schülern und Eltern.“ Türkisch und Arabisch werden offenbar zunehmend zweite und dritte offizielle Amtssprache in Merkelland!

In allem Chaos und Niedergang gibt es auch Erfreuliches. So stellte die Staatsanwaltschaft Saarbrücken die Ermittlungen gegen die aus dem Iran stammende AfD-Politikerin Laleh Hadjimohamadvali wegen angeblicher „Volksverhetzung“ ein (http://www.pi-news.net/2018/02/der-islam-ist-schlimmer-als-die-pest-keine-volksverhetzung/). Mit diesem Totschlagargument der angeblichen „Volksverhetzung“ sollte ihre Kritik am Islam unterbunden werden. Offenbar hatte sie beim Landesparteitag im Juni 2017 geäußert, der Islam sei schlimmer als die Pest. Als aus dem Iran stammende Frau wird sie wohl kenntnisreich aus entsprechender Erfahrung berichtet haben. Da aber in Merkel-Maasland längst jede politisch nicht korrekte Meinungsäußerung in Gefahr steht, als „Volksverhetzung“ strafrechtlich geahndet zu werden, sollte auch diese Äußerung verfolgt werden. Nun aber das Erfreuliche: Nach Beurteilung der zuständigen Staatsanwaltschaft stelle diese Äußerung, der Islam sei schlimmer als die Pest, keine Volksverhetzung dar, sondern sei vom Grundrecht der freien Meinungsäußerung gedeckt. Begründung: die Äußerung sei nicht gegen eine religiöse Gruppe, sondern gegen eine Religion gerichtet, und das ist erlaubt. Wir stellen fest: auch in der letzten braunen Zeit unseres Vaterlandes gab es bis zuletzt Juristen, die fürs Recht eintraten. Solche scheint es auch heute, da unser Land in rotbrauner Brühe versinkt, noch zu geben!

Derweil geht das Abschlachten von Mädchen in Deutschland weiter. Dieser Tage erregt besonders das Schicksal der 14-jährigen Keira Gross aus Berlin öffentliches Aufsehen. Mit 20 Messerstichen wurde sie in der eigenen Wohnung, in der sie offenbar mit ihrer Mutter lebt, niedergemetzelt. Mehrere Zeugen sahen dem Vernehmen nach einen Araber am Tatort (http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/berlin-merkel-migrant-ermordet-14-jaehrige-deutsche-mit-20-messerstichen-medien-schweigen/). Der derzeitige Verdacht: Keira mußte sterben, weil sie durch Trennungsabsicht die „Ehre“ eines muslimischen Mannes verletzt hat. Wann kapieren die Mädchen in Deutschland endlich, in welche unmittelbare Lebensgefahr sie sich durch falsche Freundschaften in Merkelland bringen?! Das Leben von Keira konnte trotz intensiver Reanimationsbemühungen nicht gerettet werden. Beten wir für ihre Angehörigen und unsere Mädchen und Frauen insgesamt, daß sie die Finger von gefährlichen Freundschaften lassen und endlich anfangen, der dramatischen Realität in Merkelland in die Augen zu schauen!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Laß leuchten dein Angesicht über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr!“ (Daniel 9,17). So betete der greise Daniel, als sich die 70 Jahre der babylonischen Gefangenschaft des Volkes Gottes dem Ende zuneigten. Wir können in unseren Tagen viel von diesem Gebet Daniels lernen. Er beginnt mit dem Bekenntnis der Schuld seines Volkes: „Wir haben gesündigt und haben unrecht getan und gesetzlos gehandelt; wir haben uns aufgelehnt und sind von deinen Geboten und deinen Rechtsordnungen abgewichen“ (Vers 5). Auch wir müssen bekennen: Die Gottlosigkeit unseres Volkes und die daraus resultierende Schuld ist himmelschreiend. Wo wird auch in „frommen“ und „evangelikalen“ Gemeinden noch zum Glaubensgehorsam aufgerufen? Wo wird vor der Verlorenheit des gottlosen Sünders und dem furchtbaren Zorngericht des heiligen Gottes gewarnt? Wo wird noch am ganzen Wort Gottes festgehalten und jede Auflösung seiner Gebote entschieden zurückgewiesen? Wo wird die Gemeinde auf ihre Entrückung und die wohl schon baldige Wiederkunft unseres Herrn vorbereitet? Wir wissen, die Antwort auf all diese Fragen ist niederschmetternd!

Der Schaden unseres Volkes ist ungeheuerlich. Auch wir sind in gewisser Weise ein „zerstörtes Heiligtum“. Gott hat durch den Segen der Reformation unser Volk gebaut und gebraucht. Aber längst haben wir den geistlichen Reichtum, den Gott unserem Volk geschenkt hat, mit Füßen zertreten. Und wir können uns auf keine Verheißung berufen, wie damals Daniel. Er wußte: der Herr hat sein Wort gegeben. Nach 70 Jahren darf mein Volk wieder zurück nach Jerusalem.

Eine solche Verheißung haben wir nicht. Wir können nur auf die Barmherzigkeit unseres Herrn hoffen. Aber letztlich tut auch Daniel nichts anderes. Er bittet den Herrn: „Laßt leuchten dein Angesicht … um deinetwillen, Herr!“ Daniel weiß: wir haben es nicht verdient. Aber Du bist der gnädige und barmherzige Gott. Deshalb handle an uns um Deiner Gnade willen.

Auf mehr können auch wir in diesen Tagen nicht mehr hoffen. Mit menschlicher Kraft ist die Verwüstung Deutschlands und Europas nicht mehr aufzuhalten. Die Feinde freiheitlicher Demokratie und rechtsstaatlicher Ordnungen sind zu mächtig geworden. Eine nennenswerte Umkehr zum lebendigen Gott sehen wir nun in Einzelfällen. Daß doch noch viel mehr das Heil in Jesus Christus ergreifen mögen! Und möge der Herr unser verwüstetes Vaterland noch einmal gnädig ansehen! Wo sind die Beter, die für unser armes geplagtes Volk vor dem allmächtigen Gott in den Riß treten?

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dicht macht.
  • Für das italienische Volk, daß es eine gute und stabile Regierung bekommen möge.
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Möglicherweise tut sich da hinter den Kulissen gerade Einiges.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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