4.3.2018 121. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der Tag der GroKo wird als Tag des weiteren nationalen Niedergangs zu betrachten sein. Wie er zustande kam, will ich im Zweifel lieber gar nicht wissen. Ob die endgültig ausgezählten Stimmzettel umfassend den ursprünglich abgegebenen entsprochen haben? Anders jedenfalls durfte das Ergebnis nicht ausfallen. Die sonst wohl nötig gewordene Neuwahl wäre für die SPD höchstwahrscheinlich so desaströs ausgefallen wie für Merkels nahe an den Nullpunkt heruntergewirtschaftete CDU! Nun darf eine Koalition, die ich ganz privat in nicht geringem Maße als Deutschlandhasser und Rechtsbrecher einschätzen würde, weitere Jahre mit der Verwüstung Deutschlands und Europas fortfahren. Die nötige Umkehr der Deutschen zum lebendigen Gott hat offenbar nicht stattgefunden. Das göttliche Gericht über unserem Volk und Vaterland wurde nicht aufgehalten.

Deshalb beten wir heute besonders für zwei Dinge: Erstens, daß die bisher kaum erfolgte Umkehr zum lebendigen Gott in unserem Volk doch noch stattfinden möge. Auch wenn bisher nicht viel danach aussieht.

Und zweitens, daß die Herrschaft des Rechtes in Deutschland wieder einsetzen möge. Und zwar unseres deutschen Rechts! Unsere deutsche demokratisch freiheitliche Rechtsordnung! Sie wird seit Jahren, soweit ich das persönlich wahrnehme und einschätze, zunehmend mit Füßen getreten. Beispiele erspare ich mir. Christen stehen auf der Seite des Rechts! Denn, so habe ich es auch in meiner Predigt zum Thema „Christ und Obrigkeit“ ausgeführt: „Gott weist uns ans Recht“ (https://www.youtube.com/watch?v=gYemdoEtrZ8). Wo staatliche Organe das Recht aber fortlaufend mißachten, aushebeln, unterlaufen und verdrehen, da muß ein staatliches Gemeinwesen zugrunde gehen. Teilweise ist bereits die Rede von einem Putsch des Bundesverfassungsgerichts gegen die deutsche Rechtsordnung (https://michael-mannheimer.net/2018/03/03/kriminelles-bundesverfassungsgericht-erleben-wir-derzeit-einen-verfassungsputsch/). Eine innere Logik wohnt diesem Gedanken durchaus inne. Denn unsere Rechtsordnung sieht meines Wissens keine Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vor, ganz egal wie offenkundig rechtswidrig und absurd diese rein theoretisch ausfallen könnten. Wenn aber unsere freiheitlich demokratische Rechtsordnung nicht nur von staatlichen Organen, sondern auch noch vom obersten Hüter dieser Rechtsordnung, dem Bundesverfassungsgericht, unterlaufen und ausgehebelt werden sollte, dann ist menschliche Abhilfe im Grunde wohl gar nicht mehr denkbar. Dann gnade uns Gott. Und eben darum wollen wir beten.

Es kann wohl kaum unser Ziel sein, daß unsere deutsche demokratisch-freiheitliche Rechtsordnung etwa durch das islamische Recht der Scharia abgelöst wird. Was de facto leider vielerorts längst der Fall zu sein scheint. Was unserem Land und den Menschen, die hier leben, Deutschen wie Nichtdeutschen, dann blüht, offenbarte wieder einmal höchst erschreckend dieser Tage ein Ereignis in Laupheim in unserem einst so schönen Württemberger Ländle. Hier wurde ein 17-jähriges Mädchen aus Libyen offenbar von ihrem „Ehemann“ (nach islamischem Recht, was immer das konkret heißen mag), einem 34-jährigen Syrer, und ihrem eigenen 20-jährigen Bruder, niedergestochen, im eigenen Kinderzimmer! (https://www.welt.de/vermischtes/article174109391/Laupheim-in-Baden-Wuerttemberg-17-Jaehrige-niedergestochen-Mann-und-Bruder-festgenommen.html). Mutmaßlicher Grund: das Mädchen sah die „Ehe“ mit dem 34-jährigen Syrer offenbar als nicht wirklich verbindlich und soll sich in einen Geliebten in Biberach zugelegt haben. Ihr 20-jähriger Bruder war offenbar Islamist. Er war den Ermittlern zufolge erst am 26. Februar in einem Verfahren vor dem Amtsgericht Biberach wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und uneidlicher Falschaussage aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Nach Informationen von bild.de soll er seiner 17-jährigen Schwester Alaa ein Messer in die Brust gerammt und beide Mundwinkel aufgeschlitzt haben (https://www.tz.de/welt/versuchter-ehrenmord-in-schwaben-17-jaehrige-von-bruder-niedergestochen-zr-9662382.html).

Damit der grausamen und gefühllosen Brutalität nicht genug, wurde von der islamischen Mörderbande die Tat per Handy gefilmt und an den mutmaßlichen neuen Freund des Mädchen geschickt. Ein weiterer Bruder des Opfers soll dazu gesagt haben: „Siehst du, wo ich stehe? Ich genieße den Anblick, wie sie stirbt, und rauche dabei eine Zigarette.“ Offenbar waren diese „Bereicherer“ der deutschen Kultur, die laut Martin Schulz „wertvoller sind als Gold“, in der Folge von Merkels Niederreißen der Grenzen als sogenannte „Flüchtlinge“ zu uns gekommen. Frau Göring-Eckhardt wird sich vor Begeisterung gar nicht einkriegen können, wie „anders“ Deutschland dadurch geworden ist. Sie freute sich doch so gewaltig darauf! Satire Ende!

Damit derartige Ereignisse möglichst bald wieder ganz dem Bereich „Satire“ zugeordnet werden können und aus dem deutschen Alltag verschwinden, beten wir für den Erhalt bzw. die Wiederauferstehung unserer deutschen Rechtsordnung. Das Mädchen hat den Mordversuch offenbar überlebt. Darüber freuen wir uns. Und stellen fest: die meisten Opfer der rechtswidrigen Grenzöffnung gehören dank Merkel und Co. zu denen, die angeblich schutzsuchend im vermeintlich so sicheren Deutschland "Sicherheit" gefunden haben. Was für eine furchtbare Perversion des im Grundsatz so berechtigten und wichtigen Asylgedankens!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Gott, du holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde. Du machst mich sehr groß und tröstest mich wieder“ (Psalm 71,20-21).

Die Tiefen, in die wir aufgrund unserer Gottlosigkeit gestürzt sind, sind wahrhaft gewaltig. Wir können fast jeden beliebigen Bereich herausgreifen, und werden dies feststellen müssen. Wer offene Augen hat, was mit unserem Rechtssystem, der inneren und äußeren Sicherheit, der sozialen Gerechtigkeit etc. etc. etc. die letzten Jahre geschehen ist, der kann nur beten wie David in den ersten Versen von Psalm 69 „Rette mich, Gott, denn Wasser sind bis an die Seele gekommen. Ich bin versunken in tiefen Schlamm, und kein fester Grund ist da; in Wassertiefen bin ich gekommen, und die Flut schwemmt mich fort.

Und viele, die seit Wochen, Monaten und vielleicht auch Jahren in dieser Not beten, können auch die nächsten Verse bestens mitempfinden: „Ich bin müde von meinem Rufen, entzündet ist meine Kehle, meine Augen vergehen vom Harren auf meinen Gott.“ Tatsächlich macht sich mancherorts Verzagen breit angesichts der Tatsache, daß die Staatsverbrecher offenbar schalten und walten können, wie sie wollen. Und unser Herr scheint zu schweigen.

Aber die Ursache ist eben in der Gottlosigkeit unseres Volkes zu suchen. Denn der verheißungsvolle Psalm 71 beginnt nicht ohne Grund: „Bei dir, HERR, habe ich mich geborgen… Denn mein Fels und meine Burg bist du.“ Solange unser deutsches Volk seine Rettung und Hilfe nicht im Herrn sucht, wird sich kaum etwas grundsätzlich zum Besseren wenden. Im Gegenteil, wir müssen befürchten, daß sich Unrecht und Haß auf beiden Seiten gegenseitig weiter aufschaukelt. Wenn eine Regierung ihr eigenes Volk so demütigt und bis zur Weißglut reizt, dann will sie offenbar eine schrankenlose Eskalation der Gewalt. Beten wir, daß unser Volk statt schrankenloser Gewalt die Gottesfurcht wählt! Andernfalls gnade uns Gott!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dicht macht
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Möglicherweise tut sich da hinter den Kulissen gerade Einiges.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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