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25.2.2018 120. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die Verwüstung Deutschlands und Europas auf praktisch allen Ebenen schreitet weiter eifrig voran, besser gesagt, sie wird mit aller Teufels Gewalt vorangetrieben! Ich frage mich, ob das Beispiel von Castel Volturno das Vorbild ist für das neue, bunte Merkel-Deutschland, von dem etwa Martin Schulz, Göring-Eckhardt und so viele andere schwärmen (https://www.journalistenwatch.com/2018/02/22/castel-volturno-eine-italienische-stadt-wird-von-nigerianischen-gangs-uebernommen/). Diese Stadt nur 35 km von Neapel entfernt, wurde den Berichten zufolge schon länger komplett von nigerianischen Gangs übernommen.

Daß es mancherorts zu derartigen Verhältnissen nicht weit sein könnte, offenbaren neue Berichte zur letzten Silvesternacht. Demnach wurden für das letzte Silvester in Berlin trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen und massiven Polizeieinsatzes mehr sexuelle Übergriffe bekannt als schon im Jahr zuvor (https://amp.welt.de/amp/vermischtes/article173243282/Berlin-Mehr-sexuelle-Uebergriffe-zu-Silvester-als-bisher-bekannt.html?__twitter_impression=true). Das massive Polizeiaufgebot und die andere Schutzmaßnahmen wie „Schutzzonen für Frauen“ haben also keine tatsächliche Besserung gegenüber der Silvesternacht vom Jahr zuvor gebracht. Sie konnten nicht einmal einen weiteren Anstieg der Taten verhindern! Die sicherste „Schutzzone für Frauen“ ist in islamischen Ländern nun Mal Zuhause. Daran werden sich die Frauen im Deutschland von Merkel, Maas, Nahles, Gabriel, von der Leyen und Co. eben noch gewöhnen müssen!

Ebenso wie an den mittlerweile ganz alltäglich werdenden Einzelfall von „häuslicher Gewalt“. So stach in Freiburg Anfang Februar ein 19jähriger Schutzbedürftiger afghanischer Herkunft auf seine Ex-Freundin ein (http://www.badische-zeitung.de/freiburg/19-jaehriger-verletzt-ex-freundin-nach-streit-mit-dem-messer-und-fluechtet). So werden nun einmal in Merkel-Deutschland Beziehungsfragen geklärt. Zumindest erkennbar zunehmend seit 2015!

Auch sonst gerät die Sicherheitslage im Land außer Rand und Band. Bei einer Massenschlägerei in Hamburg rammt ein Mann einem 25-Jährigen ein Messer in der Kopf und verletzte diesen lebensgefährlich (https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-brutale-tat-in-der-schanze-mann-rammt-25-jaehrigem-messer-in-den-kopf_id_8448230.html). In Frankfurt schoß ein „Südländer“ einem Schmuckhändler in den Kopf (http://m.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/mann-durch-kopfschuss-schwer-verletzt-54766724.bildMobile.html). Vermutlich, weil dieser der Spitzenfachkraft für spontane Eigentumsübertragung seine Goldstücke zwecks Bereicherung nicht schnell genug übertragen wollte.

In Würselen stach ein 20jähriges männliches Musterbeispiel gelungener Integration (http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/fast-toedliche-messerattacke-polizei-veroeffentlicht-fahndungsfoto-1.1822220) nach einem Konzert „unvermittelt und ohne erkennbaren Grund überraschend“ einem anderen 20Jährigen in den Bauch. Das Opfer konnte durch Notoperation gerettet werden. Der in Aachen geborene und bisher scheinbar bestens integrierte Täter mit Namen Dibar Devran Rüzgar ist auf der Flucht. Gegen ihn wird mit internationalem Haftbefehl wegen versuchten Mordes gefahndet.

Von der Integrationskraft der Schulen sollten wir bei der Lösung dieser immensen, von der Politik eingebrockten, und Medien und Kirchen lautstark bejubelten, Probleme nicht allzuviel erwarten. Denn diese sind mit der Integration von Zuwandererkindern längst überfordert (http://www.idea.de/gesellschaft/detail/schulen-sind-mit-integration-muslimischer-zuwandererkinder-ueberfordert-104299.html). Das schreibt der Journalist Joachim Wagner in der „Welt am Sonntag“ (Ausgabe: 18. Februar). Gerade in sozialen Brennpunkten seien Schulen schon seit Jahren überlastet. Ursachen dafür seien die Herausforderungen durch „Integration von Flüchtlingen und EU- Binnenwanderern, Inklusion, Extremismusprävention, Kampf gegen mangelnde Disziplin, Mobbing und Gewalt, gestiegener Erziehungsaufwand bei deutschen Schülern wie Migranten, hoher pädagogischer Aufwand bei Wert- und Kulturkonflikten und eine schwierige Zusammenarbeit mit Eltern“. Die Probleme würden durch den wachsenden Anteil von Zuwandererkindern verschärft.

Daß auch die Verwüstung unseres Rechtswesens massiv vorangetrieben wird, offenbarte jüngst der „Frauenmarsch zum Kanzleramt“. Was da geschah und wie sich hier offenbar auch Polizei verhielt, spottet jeder Beschreibung. Beten wir deshalb vor allem, daß der von der AfD geforderte Untersuchungsausschuß das Nötige ans Tageslicht fördert und dazu beiträgt, den Demokratiefeinden in Berlin, ganz besonders auch in der Berliner Polizei, das Handwerk zu legen. Mehr als schäbig ist es von den Polizisten vor Ort, mutmaßlichen rechtswidrigen Anordnungen „von oben“ in mutmaßlich rechtswidriger Weise Folge zu leisten (https://www.journalistenwatch.com/2018/02/18/interview-mit-karsten-hilse-afd-untersuchungsausschuss-zum-frauenmarsch-kommt/).

Ganz allgemein gilt: Frauen und Männer, die Opfer von Gewalt geworden sind, sollten sich überlegen, ob sie nicht auf Schmerzensgeld klagen. Und möglicherweise nicht nur gegen die unmittelbaren Täter, sondern auch die mittelbar Verantwortlichen insbesondere bei den Behörden! Zivile Schmerzensgeldklagen müssen meines Wissens nicht die Hürde politisch weisungsgebundener Staatsanwälte passieren. Vielleicht kann der Weg der zivilen Schadensersatzklage gegen unmittelbar und mittelbar Verantwortliche überhaupt ein Weg sein, etwas effektiver dem ganzen von oben verordneten Wahnsinn entgegen zu treten.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

In der vergangenen Woche hat mich besonders das Wort aus Jesaja 52,12 angesprochen: „Der Herr wird vor euch herziehen und der Gott Israels euren Zug beschließen“. Das dürfen die für sich in Anspruch nehmen, die mit dem Herrn leben und ihr Vertrauen auf ihn setzen.

Wie gesegnet wäre unser Volk, wenn es so leben würde. Allerdings müßte es sich dazu von fremden Göttern und Götzen und allem Unreinen trennen. Denn das fordert der Vers davor: „Weicht, weicht! Geht von dort hinaus, rührt nichts Unreines an! Geht hinaus aus ihrer Mitte, reinigt euch, die ihr die Geräte des Herrn tragt.

Wer zum Herrn gehört und auf seinen Wegen des Segens gehen möchte, der kann keine gemeinsame Sache machen mit den Werken der Finsternis. Der kann nicht in Esoterik und Religionsvermengung sein Heil und seine Zuflucht suchen.

Klein ist die Schar derer, die in unserem Volk und Vaterland den klaren Weg mit dem Herrn gehen. Wieweit unsere Gebete noch Einfluß haben auf den Weg unseres Volkes, das vermag ich nicht zu sagen. Aber diese kleine Herde, die verblieben ist, darf getrost auf diese Verheißung trauen: „Der Herr wird vor euch herziehen und der Gott Israels euren Zug beschließen“. Was kann denen geschehen, vor denen der Herr herzieht. Vorneweg ist in der Regel der gefährlichste Platz in einem Zug. Wer vorneweg geht, hat als in der Regel als Erster Feindkontakt. Wer vorneweg geht, bricht auf dünnem Eis oder im Sumpf im Zweifel als Erster ein. Bei den tapferen 7 Schwaben lautete deshalb das Motto: „Jockele, gang du voran.“ Denn an die Position ganz vorn drängte sonst keiner. Als Kinder Gottes brauchen wir kein „Jockele“, das sich opfert und die gefährlichste Position im Zug einnimmt. Denn „der Herr wird vor euch herziehen“!

Aber nicht nur ganz vorn, auch ganz hinten, ist es gefährlich. Denn die Nachhut wird gerne aus dem Hinterhalt heraus überfallen und angegriffen. Auch um diese Position müssen sich Kinder Gottes, muß sich Gemeinde Jesu, keine Sorgen machen. Denn „der Gott Israels wird euren Zug beschließen“. Vorn und hinten und von allen Seiten umgibt uns der Schutz des Herrn!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dicht macht
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen. Möglicherweise tut sich da hinter den Kulissen gerade Einiges.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Wir freuen uns schon die ganze Woche auf Deine sonntägliche Predigt lieber Jakob und die vollmächt...
"Charagma" - Das Malzeichen Des Tieres Hätte mir jemand vor 3 Jahren erzählt, es kommt ein Event,.....
Danke für diese guten Worte. Ich versuche mir immer wieder Mut mit Ironie zu machen. Und, ich weiß, ...
Dankeschön für Ihre klare und kraftvolle Botschaft und für die Predigt von heute. Mögen noch viele M...
Korrektur: 'Wer nie gekâmpft, trägt auch die Kron des ewgen Lebens nicht davon!'

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