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1.12.2019 212. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der Raub historisch einzigartiger Kunstschätze aus dem Grünen Gewölbe in Dresden schockierte zum Wochenbeginn die Republik. Ein Fachmann sagte aktuell dazu: „Es scheint so zu sein, dass weder die mechanischen, also Gitter, Fenster, Türen, noch die technischen Schranken, so wie die Alarmanlage, richtig funktioniert haben. Denn auch als der Strom ausfiel, gab es kein Notstromaggregat für die Alarmanlage. Hier wurde konzeptionell offenbar nur auf das Gute im Menschen gesetzt“ (https://www.watson.de/deutschland/interview/443320202-dresden-gruenes-gewoelbe-experte-vermutet-wer-hinter-einbruch-steckt). Die mechanischen und technischen Schranken haben also nicht richtig funktioniert und der Sicherheitsdienst ist unbewaffnet. Denn jeder Gutmensch weiß: der Mensch ist unrettbar gut!

Als ich das gelesen habe, mußte ich denken: das entbehrt nicht einer gewissen inneren Logik. Denn warum sollten die Gegenstände im Grünen Gewölbe besser geschützt sein als die Menschen in Deutschland? Wenn die Menschen in Deutschland und anderen  Teilen Europas ohne Schutz und Grenzen dahergelaufenen Verbrechern schutzlos ausgeliefert werden, warum nicht auch ein paar Juwelen? Noch viel leichter als ins Grüne Gewölbe kann jeder in den Wohlfahrtsstaat Deutschland eindringen, um sich zu Lasten des deutschen Steuerzahlers rundumversorgen zu lassen. Haften und zahlen tut hier wie dort der deutsche Michel, der schuftet bis zum Umfallen, damit seine Regierung noch mehr Milliarden weltweit an wen auch immer verteilen kann.

Weit dramatischer allerdings als der Raub der Dresdner Juwelen ist der Raub der Freiheit, den Jens Spahn anführt. Einen ersten gigantischen Schritt Richtung Freiheitsentzug ging er mit der Impfpflicht gegen Masern, vom Bundestag mittlerweile wohl beschlossen. Wer die „Gefährlichkeit“ der Masern, den meines Wissens sehr begrenzten Schutz einer Masernimpfung und deren durchaus nicht geringe Nebenwirkungen gegeneinander abwägt, nicht zuletzt auch die immensen Kosten des Ganzen, der kann nur entsetzt den Kopf schütteln und sich fragen: was geht da eigentlich ab? Um die Masern kann es nicht wirklich gehen! Worum geht es dann?

Auf jeden Fall um Freiheitsentzug und Entmündigung! Im Falle der spahnschen Offensive – warum kommt die mir nur so spahnisch vor? – zur Fixierung homosexuell Empfindender auf ihrer Neigung, geht es zudem um brutale und antichristliche Diskriminierung. Menschen soll es erschwert werden, Hilfe in Anspruch zu nehmen, um eine Neigung zu überwinden, unter der sie möglicherweise ihr ganzes Leben lang leiden und unter Umständen sogar in den Selbstmord getrieben werden. Wer ihnen Hilfe anbietet, soll je nach Lage mit einer Geldstrafe von bis zu 30 000,- oder mit bis zu einem Jahr Haft bestraft werden. Ein Bundesminister mißbraucht sein Amt, um seinen persönlichen Lebensstil per Gesetz für unantastbar erklären zu lassen. Eine hervorragende Predigt zu diesem Vorgang siehe hier: https://www.gemeindenetzwerk.de/?p=16825.

Demnach sollen in Bielefeld bereits Christen angeklagt sein, weil sie Homosexualität als Sünde bezeichnet haben. Das wäre im Detail noch zu überprüfen, was daran stimmt und ob allein das der Grund ist. Dazu liegen mir bisher keine weiteren Informationen vor. Daß allerdings der Gesetzentwurf von Jens Spahn in diese Richtung geht, dürfte unzweifelhaft sein. Denn man kann den biblischen Hinweis, daß Homosexualität Sünde sei, so auslegen, daß damit Druck ausgeübt werde, und deshalb anstreben, derartige Hinweise unter Strafe zu stellen. Es liegt nun aber unvermeidlich in der Natur einer jeden Warnung, daß man sie zugleich als Druck empfinden mag.

Dabei bleibt es zwingende Aufgabe christlicher Verkündigung, den Sünder vor den Folgen seiner Sünde und dem Gericht Gottes zu warnen. Wo christliche Verkündigung mit dieser Warnung aufhört, hört sie auf, christliche Verkündigung zu sein. Ein Gesetz, das es Christen, wenn auch „nur“ indirekt, verbieten würde, Sünde als Sünde zu bezeichnen und den Sünder zur Umkehr zu rufen, würde seiner Natur nach die freie Religionsausübung für Christen in Deutschland beenden. Daß sich die Machenschaften von Jens Spahn in einem eindeutig antichristlichen Fahrwasser bewegen, ist deshalb unzweifelhaft. Christenverfolgung in Deutschland nimmt hier konkrete Züge an.

Der Staat darf in dieser Sache ohnehin gar nicht handeln, denn es geht hier um weltanschauliche Fragen. Wenn homosexuelle Neigung, wie Jens Spahn meint, keine Krankheit ist, dann kann der Gesundheitsminister dafür doch überhaupt nicht zuständig sein?!!! Der Gesundheitsminister maßt sich hier die Deutungshoheit über ethische und religiöse Fragen an. Das hat eindeutig totalitäre Züge! Wie seine Impfpflicht gegen Masern auch! Das ist der eigentliche Skandal, die antichristliche Meinungsdiktatur und der völlig inakzeptable Gesinnungsterrorismus in dieser Sache! Der Staat hat überhaupt nicht das Mandat, darüber zu entscheiden, ob homosexuelle Orientierung in irgendeinem Zusammenhang mit Sünde und Gericht Gottes steht oder nicht!

Statt dessen sollte sich der Staat lieber um die Probleme kümmern, die unzweifelhaft in seiner primären Verantwortung liegen. So wurde im Bereich Biberach offenbar eine 14jährige von 5 Männern durch Drogen gefügig gemacht und von mindestens Dreien vergewaltigt (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86874232/ulm-drei-maenner-nach-vergewaltigung-einer-14-jaehrigen-festgenommen.html).

Hier wäre die Politik seit Jahren absolut gefragt. Es ist ein Unding, daß die Regierungen in Bund und Ländern die innere Sicherheit Deutschlands auf dem Altar grünroter Schnapsideen geopfert haben. Alle Medien: Funk, Zeitungen und Fernsehen, müßten über alle Vorkommnisse dieser Art täglich auf allen wichtigen Nachrichtensendungen bundesweit!!! berichten. Denn warum lassen sich 13 und 14jährige Mädchen auf Treffen mit fremden Männern ein? Uns wurde doch schon von klein auf eingebläut: „Steig nicht mit fremden Männern ins Auto!“ Wo bleiben heute die eindringlichen Warnungen von Politik, Medien und Kirchen vor ganz realen Gefahren, die jedes Jahr in Deutschland zig- wenn nicht hunderttausende Opfer fordern? Wir haben dabei ja nicht nur an die unmittelbar Betroffenen, sondern an deren Familien, Freunde und ihre ganzes soziales Umfeld zu denken!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Darum hat sie Gott auch dahingegeben in schändliche Lüste. Denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen. Desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums an sich selbst empfangen“ (Römer 1,26f).

Bei diesem Wort Gottes geht es nicht darum, einzelne Sünder gegenüber anderen herabzuwürdigen. Wir alle sind Sünder und brauchen die Vergebung, die Jesus für uns am Kreuz von Golgatha erworben hat. Es ist im Blick auf die biblische Rede von Homosexualität auch nicht definiert und unzweifelhaft erkennbar, inwieweit persönliche Schuld oder die Gottlosigkeit einer ganzen Gesellschaft als Gericht Gottes auf den Betroffenen lastet.

Zwei sehr wichtige Grundsätze macht Gottes Wort aber hier deutlich: bei gelebter Homosexualität geht es nicht um die angebliche Verwerflichkeit einzelner Details gleichgeschlichtlicher Beziehungen, etwa von Gewalt, Unterdrückung etc.. Es geht vielmehr ganz grundsätzlich um die Verkehrung der göttlichen Schöpfungsordnung. Gott hat in der Ehe Mann und Frau aufeinander zugeordnet. Der Mensch, der sich von der Verehrung Gottes ab- und der Vergötterung der Schöpfung und damit auch seiner selbst zuwendet, wird in eine umfassende Verkehrung seines Wesens „dahingegeben“. Wie sehr diese Verkehrung zunehmend fast alle Bereiche unserer immer gottloser werdenden Gesellschaft umfaßt, ist weit über das Thema Homosexualität hinaus offenkundig.

Eine Besonderheit haftet homosexueller Lebensweise im Vergleich zu anderen Sünden dabei durchaus an: gelebte Homosexualität ist in sich bereits Vollzug des göttlichen Gerichts am Menschen und an einer ganzen Gesellschaft. Das sagt Gottes Wort meines Wissens so über keine andere Sünde. Damit ist gelebte Homosexualität, steigend mit dem Maß ihrer gesellschaftlichen Anerkennung, zugleich ein Gradmesser für die Gottlosigkeit und Gerichtsreife einer ganzen Gesellschaft.

Dabei sehen wir gerade am Thema Homosexualität in besonders exemplarischer Weise: es geht beim Thema „Sünde“ nicht in erster Linie um Moral und schon gar nicht um die Herabwürdigung anderer Menschen. Es geht vielmehr um die Abkehr vom lebendigen Gott und damit um die Verfehlung des Lebensziels, das Gott uns gegeben hat, nämlich die Gemeinschaft mit ihm hier und in Ewigkeit. Die Verfehlung dieses Lebensziels will Jens Spahn nun gesetzlich unter Schutz stellen! Kann menschenverachtender und antichristlicher Geist deutlicher zutage treten?

Darin liegt auch die besondere Dramatik des Gesetzentwurfs des Herrn Spahn: er ist ein erster Schritt, ein Leben unter dem Gericht Gottes gesetzlich unumkehrbar festzuschreiben. Und den Ruf zur Trennung von Sünde und damit zum Heraustreten aus dem Gericht Gottes zur ewigen Errettung von Menschen unter Strafe zu stellen.

Daß dieser Ansatz, der nun gesetzlich verankert werden soll, zugleich im absoluten Gegensatz zur Gender-Ideologie steht, wird in ideologischer Totalverblendung geflissentlich übersehen. Dieselben verblendeten Ideologen folgen nämlich beim spahnschen Gesetzentwurf der Behauptung, sexuelle Orientierung sei unveränderlicher Bestandteil der Persönlichkeit. Hilfen zur Abkehr von dieser Prägung würden dem Menschen deshalb Schaden zufügen und seien unter Strafe zu stellen. Bei der Durchsetzung der Genderideologie behaupten sie das exakte Gegenteil: geschlechtliche Prägungen seien im Prinzip jederzeit veränderbar. Blickt diesen Widerspruch im ganzen Bundestag eigentlich keiner?

Kann sich die Wahrheit von Römer 1,28 deutlicher offenbaren: „Und gleichwie sie es nicht als bewährt angenommen haben, Gott als wahr in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie dahingegeben in das Unbewährte; zu tun, was nicht paßt“? Dazu nächsten Sonntag mehr.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß im Bundestag die spahnschen Gesetzentwürfe, z.B. zu homosexuellen Neigungen wie auch zur Organtransplantation, mit der nötigen Vernunft bedacht und entsprechend abgelehnt werden. Zur Achtung der Menschenwürde und zur Verhinderung von Diskriminierung homosexuell Empfindender wie auch angeblich „Hirntoter“.
  • Wir beten weiter für die aktuellen Entwicklungen in Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, Griechenland und Großbritannien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Carsten Rentzings Abschiedsworte als Bischof der Sächsischen Kirche

Über Carsten Rentzings Rücktritt habe ich mich bereits am 15.Oktober 2019 geäußert (/var/www/vhosts/rolf-grimm.de/httpdocs/index.php/allgemein/rentzings-ruecktritt-eine-gnade-fuer-die-saechsische-christenheit/).

Meine damalige Feststellung, daß der Rücktritt Rentzings ein großer Segen für die Sächsische Kirche sei, war nicht im allergeringsten als Verharmlosung des Umgangs mit Rentzing in der Sächsischen Kirche gemeint. Sollte ich diesbezüglich unklar und mißverständlich formuliert haben, tut mir das leid und ich entschuldige mich hiermit dafür. Der Umgang der Sächsischen Kirche mit Rentzing ist schändlich und saumäßig! Hier haben unsägliche Kräfte den Sieg davongetragen, denen nicht nur die Ehre des HERRN, sondern auch das Wohl der Kirche nichts bedeuten. Für die vor allem schon das winzigste Restchen an christlichen Grundwerten ein unerträgliches Greuel darstellt. Deshalb war für sie von Anfang an ein Bischof Rentzing, der nach meiner Wahrnehmung für kaum mehr als ein solches winziges Restchen an christlichen Grundwerten steht, nicht hinnehmbar.

Seine Rede, die Rentzing am 15.11.2019 in Dresden vor der Synode der Sächsischen Kirche gehalten hat, wurde mir dieser Tage im Wortlaut von einem Glaubensbruder zugeschickt. Sie hat mich vollinhaltlich in meinen früheren Einschätzungen bestärkt. Ich äußere mich damit nicht über den persönlichen Glauben von Carsten Rentzing. Der ist für mich auch in seinen Abschiedsworten nur sehr vage zu erkennen. Insbesondere ein klares Bekenntnis zur Heiligen Schrift als dem vollkommenen Wort Gottes fehlt vollkommen.

Sehr erhellend weist Rentzing darauf hin, daß nachweislich schon seit mindestens 1 ½ Jahren gezielt nach dem Strick gesucht wurde, an dem man ihn aufhängen könnte. Für unangemessen halte ich seine Kritik im Blick auf Rückfragen zu seinen Äußerungen von vor gut 30 Jahren. Unsere Vergangenheit gehört zunächst einmal zu unserer Person und damit auch zum Amt, das wir innehaben. Er verweist dabei zwar völlig richtig auf das heuchlerische zweierlei Maß, das bei der Bewertung persönlicher Vergangenheiten angelegt wird, wenn er sagt: „In meiner Hosentasche befand sich keine Maobibel. Ich habe nicht dem afrikanischen Diktator Idi Amin gehuldigt und schon gar nicht dem Menschenschlächter Pol Pot. So, wie es ein amtierender Ministerpräsident der Bundesrepublik Deutschland in seiner Jugend getan hat. Auch habe ich keine Polizisten auf der Straße verprügelt, wie ein ehemaliger Außenminister“. Der Hinweis auf diese verlogene Doppelmoral ist nicht nur berechtigt, sondern nötig! Aber es ist auch wichtig, daß wir wissen, wen wir in unserem Land in welchen Ämtern denn haben. Einen Außenminister, der Polizisten verprügelt hat, halte ich für untragbar, wenn er sich nicht in aller Deutlichkeit von seinen früheren Schandtaten überaus glaubwürdig distanziert hat. Aussagen und Verhalten der Vergangenheit und ein gegenwärtiges Amt gehören durchaus zusammen! Wir müssen schon wissen, wem wir politische oder kirchliche Verantwortung übertragen und ob wir das wirklich wollen und angesichts der Vergangenheit einer Person verantworten können!

Dabei muß sich herausstellen, ob die Vergangenheit wirklich schwerwiegend oder nur vermeintlich Anstößiges enthält. Und wie der Betreffende heute zu seiner Vergangenheit steht. Das muß man fragen und wissen dürfen! Dabei muß sich niemand für Fehler entschuldigen, die er nie begangen hat. Und da wir alle Sünder sind, ist es auch keine Schande und im Normalfall kein Amtshindernis, wenn jemand früheres Fehlverhalten bekennt und bereut. So er ein solches denn tatsächlich begangen hat! Am Umgang mit seiner Vergangenheit zeigt sich allerdings nach meiner Wahrnehmung bereits eine sehr deutliche Schwäche von Rentzing: ihm fehlen die nötige Klarheit und das Stehvermögen für ein solches Amt. Das ist, was ich bei ihm von Anfang an bemängelt habe.

Dazu kommt ein meines Erachtens handgreiflicher Mangel an wirklichem Intellekt. Das muß ich so deutlich sagen. Das hat mich selbst überrascht, denn er hat meines Wissens den Ruf eines Intellektuellen. Aber seine Abschiedsworte erweisen für mich das Gegenteil. Deshalb habe ich ihn in der Vergangenheit möglicherweise unangemessen scharf kritisiert, da ich ihm unterstellt habe, er wüßte, wovon er redet. Aufgrund seiner Abschiedsrede muß ich – zu seinen Gunsten - davon ausgehen, daß er das keineswegs immer weiß.

Dramatisch greifbar wird das für mich an zwei Punkten. Erstens seine Betonung der kirchlichen Gemeinschaft. Er wirft seinen Gegnern vor: „Im Bereich der Kirche zerstören sie das Entscheidende: Die kirchliche Gemeinschaft“. Hätte er nur ansatzweise nachgedacht, dann wüßte Rentzing: Das Entscheidende in der christlichen Kirche ist keineswegs „die kirchliche Gemeinschaft“ – das wäre wenn dann eher ein römisch-katholischer Gedanke. Das Entscheidende im Bereich der Kirche ist die Treue zu Christus und seinem Wort! An ihr entscheidet sich nämlich, ob es sich bei der fraglichen Institution überhaupt noch um Kirche handelt oder nicht!

Weil Rentzing das entweder ganz bewußt anders sieht – was ich für möglich halte -, oder weil er nie ernsthaft darüber nachgedacht hat, behauptet er für die Sächsische Kirche eine Gemeinschaft „in Christus“, die es in der Sächsischen Kirche wie in den übrigen Gliedkirchen der EKD schon lange nicht mehr gibt. Denn es ist eben definitiv und bei weitem nicht jeder „in Christus“, der durch Taufe und Kirchensteuer oder auch ein kirchliches Amt zur „Kirche“ gehört! Wir haben in den sogenannten evangelischen Kirchen längst ganz verschiedene „Kirchen“ unter einem Dach, christliche und entschieden antichristliche! Die äußerlich noch aufrecht erhaltene Gemeinschaft in den Gliedkirchen der EKD ist inhaltlich längst eine Gemeinschaft in Irrlehre, Unwahrhaftigkeit, Heuchelei und Gotteslästerung, aber keinesfalls mehr "in Christus".

In aller Schärfe ist ihm deshalb zu widersprechen, wenn er sagt: „Diese Gemeinschaft führt uns mit unseren unterschiedlichen Auffassungen in Christus zusammen. Denn es gibt keine progressive, keine liberale und auch keine konservative Kirche. Es gibt nur die Kirche Christi“. Der letzte Satz stimmt zwar. Aber allein die Wahrheit und keineswegs beliebige „unterschiedliche Auffassungen“ führt in Christus zusammen! Bibelkritik und Ungehorsam führen vielmehr von Christus weg und aus der Gemeinschaft mit ihm hinaus!

Diese Tatsache kommt bei Rentzing überhaupt nicht vor. Eine geistliche Katastrophe!

Daraus ergibt sich die zweite, noch weit größere: Rentzing fordert „Loyalität zu den Wahlen und Beschlüssen der Landessynode“. Diese müsse eingefordert werden! Er versteigt sich sogar zur aberwitzigen Behauptung: „Wir sollten dabei klarstellen, dass sich diejenigen, die sich dieser Loyalität verweigern, selbst aus der kirchlichen Gemeinschaft exkommunizieren“. Das ist römisch-katholische Irrlehre in Reinkultur! Wer sich bestimmten Dogmen und Konzilsbeschlüssen nicht unterwirft, und seien diese noch so offenkundig unbiblisch und irrlehrerisch, exkommuniziert sich selbst aus der Kirche!? Ich kann für Rentzing nur hoffen, daß er nicht einmal ansatzweise verstanden hat, was er da sagt.

Um diesem ganzen geistlosen Irrsinn noch die Krone aufzusetzen, unterwirft sich Rentzing im vorauseilenden und bedingungslosen Gehorsam schon einer potentiellen Nachfolgerin: „Meiner Nachfolgerin oder meinem Nachfolger möchte ich schon jetzt zurufen, dass sie meiner unbedingten Loyalität gewiß sein können“. Der Mann kann nicht wirklich wissen und noch viel weniger intellektuell durchdacht haben, was er sagt. „Unbedingte Loyalität“ irgendwelchen Führern gegenüber hat schnurgerade ins 3.Reich geführt. Sie ist zwar wieder in Mode gekommen, etwa in der CDU. Da wurde und wird (?) immer noch unbedingte Loyalität zur großen Führerin Merkel gefordert. Denn „Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch“ - sorry, der Satz stammt nicht von mir, sondern von Merkels Schoßhündchen Tauber (https://www.welt.de/politik/deutschland/article158467201/Wer-nicht-fuer-Merkel-ist-ist-ein-Arschloch.html). Genau dorthin hat „unbedingte Loyalität“ vor 80 Jahren geführt und genau das tut sie längst wieder!

Niemand darf auch nur von einem einzigen Menschen Loyalität gegenüber unbiblischen „Wahlen und Beschlüssen der Landessynode einfordern“. Und noch viel weniger darf irgend jemand, und schon gar kein Christenmensch, gegenüber welchem Menschen auch immer „unbedingte Loyalität“ haben. Unbedingte Loyalität haben Christen einzig und allein gegenüber ihrem Herrn Jesus Christus! Alles andere ist Götzendienst und Hochverrat am Herrn der Kirche! Denn niemand kann zwei Herren dienen und ihnen gegenüber „unbedingte Loyalität“ haben (Matthäus 6,24).

Entweder vertritt Carsten Rentzing tatsächlich aus innerster Überzeugung gröbste Irrlehren. Oder der Mann weiß in wichtigen und zentralen Fragen des öfteren offenkundig nicht, was er sagt.

Württembergische Landeskirche wirbt mit gotteslästerlichem Jesus-Clip für Kirchenwahl

Ein Mann, der aussieht wie Jesus, sitzt in einer Bar neben tätowierten Damen und läßt sich nacheinander vier Cocktails mixen. Aber jeder der vier verschiedenen Cocktails verwandelt sich in Wein, als er ihn trinken will. Etwas genervt läßt er alle vier vor sich stehen. Der freundliche Barkeeper mit mutmaßlich politisch-korrektem Migrationshintergrund schaut ebenfalls jeweils deutlich irritiert. Als sich der Kirchen-„Jesus“ abends vor dem Spiegel die Zähne putzt und den Mund ausspülen will, verwandelt sich auch das Wasser im gläsernen Zahnbecher in Wein. Der Kirchen-„Jesus“ verdreht die Augen und schaut genervt nach oben. Darauf folgt der „tiefsinnige“ Slogan: „Er hätte gern die Wahl gehabt! Du hast sie!

Soweit der offizielle Werbespot der württembergischen Landeskirche zur anstehenden Wahl für die Landessynode und die Kirchengemeinderäte. Um eine höhere Teilnahme bei diesen Wahlen zu erzielen, sendet die Landeskirche diesen Spot in Kinos (https://www.zak.de/Nachrichten/Kirchlicher-Wahlwerbespot-Jesus-an-der-Cocktailbar-eckt-nicht-nur-beim-Winterlinger-Pfarrer-an-138846.html).

Die Begeisterung des Kirchenvolks hält sich angesichts derartiger Gottlosigkeit in Grenzen. Ein „Jesus“, allmächtiger Herr seiner Kirche, schafft es nicht, einen Cocktail zu trinken, weil sich gegen seinen Willen jede Flüssigkeit in seinen Händen in Wein verwandelt. Gegenüber der Bild-Zeitung zeigt sich auch der Winterlinger Pfarrer Ernst Nestele entsetzt. Daß sich „Kirche“ eine derartige öffentliche Verhöhnung ihres Herrn erlaubt, toppt wirklich alles, was man derzeit für möglich gehalten hätte. Für diejenigen, die noch am Überlegen sind, wann sie diesen gottlosen Laden endlich verlassen, könnte dieser Vorgang eine richtungsweisende Entscheidungshilfe sein.

24.11.2019 211. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

heute eine kleine Geschichte zu den „ethischen Grundwerten“ von Canon Deutschland GmbH und seiner Finanzierungsgesellschaft BNP. Im Sommer war von Canon der seit 7 Jahren laufende Wartungsvertrag für den Farbkopierer unserer Gemeinde gekündigt worden, da aufgrund des Alters des Geräts die nötigen Ersatzteile nicht mehr garantiert werden konnten. Soweit, so gut. Damit war irgendwann zu rechnen.

Umgehend machten wir uns daran, von Canon ein Nachfolgegerät zu bekommen. Ende Juli lag das Angebot mehr oder weniger unterschriftsreif vor. Dann überraschte uns eine Mail vom für uns zuständigen Mitarbeiter von Canon mit der Information: „aus ethisch-moralischen Gründen lehnt unser Bankpartner (die BNP) sowie die Canon Deutschland GmbH eine erneute Geschäftsbeziehung mit der Evangelischen Freikirche Riedlingen ab“. Wir waren verwundert, oder ob des wieder modern gewordenen Grundsatzes „Wir kaufen nicht bei `Juden´“, auch nicht.

Wir fragten freundlich nach: „Sie werden uns sicher sagen könne, welche ethisch-moralischen Delikte die Evangelische Freikirche Riedlingen begangen haben soll, daß sich die BNP und Canon Deutschland zu weiteren Geschäftsbeziehungen nicht mehr in der Lage sehen. Wir bitten um Mitteilung der konkreten Gründe“. Noch am selben Vormittag kam die Antwort: „wir sind durch die BNP auf Pressemitteilungen zu Äußerungen von Vertretern der Evangelischen Freikirche Riedlingen aufmerksam gemacht worden, die nicht den ethischen Grundwerten der Canon Deutschland entsprechen. Mit solchen Äußerungen möchte die Canon Deutschland auch nicht mittelbar in Verbindung gebracht werden“.

Wir wollten es schon ein klein bißchen genauer wissen und hakten nach: „Sie können uns sicher sagen, welche `Äußerungen von Vertretern der Evangelischen Freikirche Riedlingen“ konkret gemeint sind und ob die BNP oder die Canon Deutschland GmbH diese Pressemitteilungen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft haben. Ich bitte um entsprechende Mitteilung“.

Daraufhin wurde es deutlich stiller von Seiten Canons und seiner BNP. Es kam noch der Hinweis, „diese Entscheidung wurde auf Konzernebene durch unsere Legal&Finance-Abteilung getroffen“. Außerdem wurde das Angebot gemacht, uns „durch die Kollegen aus der Zentrale in Krefeld kontaktieren zu lassen“. Jedoch sofort mit dem Zusatz versehen: „Die getroffene Ablehnung der zukünftigen Zusammenarbeit wird aber weiterhin Bestand haben“.

Die Entscheidung stand also unverrückbar fest! Das Angebot, uns von „Kollegen aus der Zentrale in Krefeld kontaktieren zu lassen“, nahmen wir ausdrücklich an. Es war uns am 8.August 2019 gemacht worden. Von den „Kollegen aus der Zentrale in Krefeld“ haben wir bis heute trotz mehrfachen Nachhakens nichts gehört!

Überraschen kann das in einem immer totalitärer werdenden Deutschland, indem demokratische Grundwerte immer weniger gelten, leider nicht. Glasklar dürfte sein, daß die Entscheidung selbstverständlich weder von der genannten BNP noch Canon Deutschland GmbH im eigentlichen Sinne selbst getroffen wurde. Es ist nicht davon auszugehen, daß die Finanzierungsabteilung eines großen Konzerns tatsächlich im Internet recherchiert, bevor sie einen neuen Vertrag über ein paar lächerliche Euro mit einer christlichen Gemeinde abschließt. Vielmehr ist bis  zum Erweis des Gegenteils  davon auszugehen, daß auf den Computern von BNP eine vom System erstellte bzw. unterstützte Schwarze Liste installiert ist, die Alarm schlägt, wenn eine politisch unliebsame Einrichtung oder Person als Geschäftspartner im Computer eingegeben wird. Da die Entscheidung weder von BNP noch von Canon Deutschland aufgrund eigener Recherche getroffen, sondern von außen vorgegeben, war, konnten logischerweise weder BNP noch Canon Deutschland GmbH zu den Details etwas sagen noch viel weniger die vorgegebene Entscheidung in Frage stellen lassen. Weshalb sofort beim Gesprächsangebot, das bezeichnenderweise nie eingelöst wurde, betont werden mußte: „Die getroffene Ablehnung der zukünftigen Zusammenarbeit wird aber weiterhin Bestand haben“.

Wenn BNP und Canon Deutschland GmbH mit einer christlichen Gemeinde, die den Grundsätzen von Wahrhaftigkeit, Liebe, Frieden und Barmherzigkeit verpflichtet ist, aus „ethisch-moralischen Gründen“ keine Geschäftsbeziehungen mehr pflegen will, dann frage ich mich, mit wem können BNP sowie Canon Deutschland GmbH das überhaupt noch? Und wie sehen „ethisch-moralische Grundsätze“ aus, die mit  Wahrhaftigkeit, Liebe, Frieden und Barmherzigkeit nicht kompatibel sind?

Die Antwort kennen allein die Verantwortlichen von BNP und Canon Deutschland GmbH bzw. genauer gesagt diejenigen, die ihnen die Schwarze Liste zur gefälligen Beachtung haben zukommen lassen.

Wir sehen allerdings, wie die Praktiken der finstersten Zeit unseres Vaterlandes wieder üblich werden und gleichzeitig die Prophetie von Offenbarung 13,7 (siehe auch unten bei „Kurze Gedanken zum Gebet“) ganz konkret Gestalt gewinnt, „daß niemand kaufen oder verkaufen kann“, also von Geschäftsbeziehungen ausgeschlossen wird, der sich dem unmenschlichen und antichristlichen Irrsinn der Endzeit nicht unterwirft.

Dafür aber gelingt die Integration in unserem Land immer besser: „Frankfurt will erstes Schwimmbad für Muslime bauen“ (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_86850822/frankfurter-will-erstes-schwimmbad-nur-fuer-muslime-bauen.html). Erst glaubte ich ja an einen Aprilscherz. Aber der Blick auf den Kalender erwies dies als Irrtum. Wir befinden uns mitten im November. Tatsächlich will Abdullah Zeran in Frankfurt das erste Hallenbad für strenggläubige Muslime bauen. „Die Kritik, dass ein getrenntes Schwimmbad zur Separation verschiedener kultureller Gruppen beitrage, weist der 38-Jährige von sich. Für ihn sei es gewissermaßen die Vollendung der Integration, wenn eine Gruppe sich nicht mehr dafür entschuldigen müsse, wenn sie bestimmte Dinge anders regele als die anderen, sagte er der Zeitung“. Separation ist also die „Vollendung der Integration“.

Jetzt verstehe ich auch, warum die vielen Muslime ins christliche Abendland drängen: Sie suchen die „Vollendung der Integration“. Dazu müssen sie in die Fremde. Denn umgeben von lauter Gleichgesinnten kann Separation als „Vollendung der Integration“ nur schwierig gestaltet werden. Separation als „Vollendung der Integration“ geht nur in einem religiös und kulturell möglichst verschiedenen Umfeld. Noch nie habe ich so klar begriffen, was „Integration“ bedeutet, wie jetzt!

Olaf Scholz hat es noch nicht kapiert. Der will ganz integrationsfeindlich Vereinen, die nur Männer aufnehmen, sich also von Frauen separieren, die Gemeinnützigkeit entziehen (https://www.tagesschau.de/inland/vereine-scholz-steuer-101.html). Kann dem mal bitte schleunigst einer erklären, daß Separation die „Vollendung von Integration“ ist!

An einem Punkt stimme ich Herrn Zeran allerdings fast zu: Zwar wohl nicht unbedingt die „Vollendung von Integration“, aber immerhin ein Zeichen von Freiheit, ist: „wenn eine Gruppe sich nicht mehr dafür entschuldigen müsse, wenn sie bestimmte Dinge anders regele als die anderen.“ Nur die grünroten Verbotsterroristen wollen für alle und jeden die Dinge nach ihrer ideologischen Verblendung regeln. Bewahre uns der Herr vor ihnen und vor der totalitären Gesinnung „Wir machen keine Geschäfte mit `Juden´“!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens“ (Offenbarung 13,17).

Was denn nun ganz genau das „Malzeichen des Tieres“ ist, darüber wird auch in frommen Kreisen kontrovers diskutiert. Der Zusammenhang zeigt, daß es nichts sein kann, was einem unbemerkt, und damit ohne eigene bewußte Entscheidung, untergejubelt werden kann oder wird. Dies ergibt sich mit zwingender Notwendigkeit aus dem Gerichtswort von Offenbarung 14,9-11 über die, welche das Malzeichen des Tieres an ihrer Stirn oder Hand haben. Denn Gott straft niemanden persönlich und individuell für etwas, wofür er keine persönliche und individuelle Verantwortung trägt.

Das Malzeichen des Tieres wird zwar einerseits ziemlich sicher etwas sein, das in der Funktion einem RFID-Chip ähnelt. Denn es ist offenbar technisch in der Lage, den Zugang zu Geschäftsbeziehungen zu eröffnen oder zu verwehren. Es wird andererseits aber wesentlich mit einer ideologischen Einstellung verknüpft. Ich persönlich neige dazu, daß es sich bei diesem Zeichen um ein sichtbares Zeichen, also keinen unsichtbar eingepflanzten RFID-Chip oder ähnliches, handelt. Denn das Tragen dieses Zeichen an Stirn oder rechter Hand ist neben seiner praktischen Funktion zugleich ein öffentliches Bekenntnis zum Antichristen und seiner Ideologie. Als solches muß es meines Erachtens auch öffentlich sichtbar sein.

Daß das öffentliche Bekenntnis zur „richtigen“ Ideologie schon heute über „kaufen oder verkaufen“ entscheiden kann, bzw. der Widerspruch vom „kaufen und verkaufen“ ausschließt, sehen wir seit Jahren immer extremer. Was wir vor 80 Jahren mit Judenstern und Hitlergruß hatten, ist längst in anderer Gestalt zurückgekehrt. Laßt uns darum beten, daß der Herr diesem neofaschistischen Totalitarismus noch Einhalt gebietet bis zum Tag der Entrückung. Danach wird sich das Böse ohnehin ungehindert ausbreiten und austoben. Möge uns der Herr bis dahin noch eine Zeit der Gnade und der Bewahrung schenken.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Wir beten weiter für die aktuellen Entwicklungen in Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, Griechenland, Großbritannien und auch den USA, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

17.11.2019 210. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

vor einer Woche, am 9.11.2019, jährte sich der Fall der Mauer, die unser deutsches Volk und Vaterland teilte, zum 30.Mal. Im Lande wurden rauschende Gedenkfeiern mit salbungsvollen Worten über die wiedergewonnene Freiheit und Demokratie abgehalten.

Auch ich freue mich über den Fall der Mauer. Auch ich freue mich über die Wiedervereinigung unseres Volkes und Vaterlandes. Dennoch überwog für mich an diesem Tag die Trauer. Denn wo ist die Freiheit geblieben, für die vor 30 Jahren mutige Menschen auf die Straße gegangen sind und ihr Leben riskiert haben? Und steht die Berliner Politik wirklich noch für Demokratie oder nicht viel mehr für Demokratieverachtung?

Viele Menschen, die im Unrechtsstaat der DDR gelebt haben, sagen mir: es ist in Deutschland längst wieder so schlimm oder noch schlimmer, als damals. Im Herbst 2015 saß eine Frau in meinem Wohnzimmer, die in der DDR  verfolgt wurde und meines Wissens auch im Gefängnis saß, weil sie ihre von der Staatsdoktrin abweichende Meinung geäußert hatte. Sie weinte und sagte: „Herr Pfarrer, ich habe Angst. Es ist wieder wie damals“. Anlaß war die Veröffentlichung eines Interviews mit mir im regionalen Wochenblatt gewesen, in dem ich die Invasionspolitik von Merkel und Co. kritisiert hatte. Worauf im Wochenblatt nach dem Staatsanwalt gerufen und gefordert wurde, unsere Gemeinde zu schließen. Warum? Nicht etwa weil ich mich gegen Asyl oder ausländerfeindlich geäußert hätte. Ich bin explizit für Asyl und gegen Ausländerfeindlichkeit. Ich hatte ganz schlicht auf Fakten hingewiesen, die damals schon aktenkundig waren, etwa daß in sogenannten „Asylunterkünften“ Frauen vergewaltigt und Christen verfolgt würden. Aber im Land von Merkel und Co., in dem zunehmend linksgrüner Gesinnungsterror herrscht, darf man auf die Wahrheit, selbst auf allgemein bekannte Fakten, öffentlich nicht mehr hinweisen, ohne massiv dem Risiko der Verfolgung und Diffamierung ausgesetzt zu sein.

Im Blick auf einen schon damals wahrzunehmenden Stasi- und Gestapo-Stil gegen Andersdenkende hatte ich zuvor im Blog am 9.9.2015 geschrieben: „Man muß in Deutschland mittlerweile Angst haben vor einer neuen Reichskristallnacht!“ Die Reaktionen der Medien bestätigten diesen Satz weit mehr, als ich schon befürchtet hatte. Wie brutal und rechtswidrig im Land von Merkel und Co. mit Andersdenkenden, den „Juden“ von heute, umgegangen wird, muß ich nicht beschreiben. Das dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein. Vor der Vernichtung von Existenzen wird heute so wenig zurückgeschreckt wie damals. Das Motto „Kauft nicht bei Juden“ feiert längst in vielfacher Variation wieder fröhliche Urständ.

Ob der Herr es uns nach 1945 und 1989 noch ein drittes Mal schenkt, ein totalitäres Unrechtsregime loszuwerden? Halten wir an im Gebet dafür!

Daß es um Merkel nicht nur weltweit, sondern auch in Europa, de facto sehr einsam geworden ist, bestätigt nun auch ihr bisher so großer Mitstreiter Macron. Der legt nun nach vorausgegangenen volltönenden Worten die Karten offen auf den Tisch. Pro Jahr sollen nicht mehr als 33 000 Migranten nach Frankreich kommen dürfen. Und die streng nach den Bedarfskriterien der französischen Wirtschaft ausgesucht (https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/fachkraeftemangel-frankreich-fuehrt-quotenregelung-fuer-migranten-ein-16470130.html#void)! „La grande nation“ hat nämlich die Nase gestrichen voll von einer Invasionspolitik a la Merkel und Co.: „Frankreich sei zutiefst gespalten, in etlichen Vierteln mit hohem Einwandereranteil drohe eine `Sezession´ von der Mehrheitsgesellschaft“. Die Abspaltung ganzer Stadtteile aus der Kontrolle des Staats gilt nach meinen Informationen längst auch für Deutschland bei Insidern als zeitnah zu erwartende Entwicklung. Außerdem: „Frankreich könne es nicht mehr hinnehmen, daß illegale Einwanderer nicht in ihre Herkunftsländer zurückgeführt würden.... : „Wir haben 3289 Malier aufgegriffen, die kein Bleiberecht haben, aber nur 260 Rückführungen wurden vollzogen.“ Das sei nicht akzeptabel, deshalb habe er einen Sonderbotschafter ernannt, der mit den Herkunftsländern verhandele. Die Zahlen für das laufende Jahr seien wesentlich besser. Er habe damit gedroht, keine Visa mehr auszustellen, sollten die Herkunftsländer nicht kooperieren.“

Außerdem soll gegen den Behandlungstourismus von Asylbewerbern scharf vorgegangen werden. Mit großer Überraschung liest man, daß der Grünen-Politiker Yannick Jadot positiv auf die geplanten Verschärfungen des Asylrechts reagierte. Soweit ich das wahrnehme, handelt es sich bei Macrons Vorstoß um die Umsetzung klassischer AfD-Inhalte. Bei uns wäre das Geschrei voller Haß- und Hetzkommentare riesengroß gegen solche Absichten.

Deshalb schreitet bei uns die Entchristlichung auch mit Riesenschritten voran. Jüngst sorgte nicht nur die Umbenennung des Weihnachtssterns in „Herbst- oder Winterstern“ durch Aldi für Aufruhr. Die fadenscheinige und volksverdummende Antwort auf Kritik wurde in Medien frenetisch als „genial“ bejubelt: „Discounter macht klare Ansage“ (https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/aldi-sued-angebote-id227601439.html). Daß die „klare Ansage“ und „geniale“ Antwort des Discounters eine glatte Lüge ist, interessiert dabei anscheinend niemanden! Aber es geht ja gegen die „Rechten“, da ist jede noch so dreiste Lüge erlaubt! Aldi hatte nämlich behauptet, „Winterstern“ und „Weihnachtsstern“ seien zwei verschiedene Arten von Pflanzen, was definitiv falsch ist. Verschiedene Farben und Blühzeiten machen noch keine neue Art aus, bestenfalls eine andere Sorte derselben Art „Weihnachtsstern“! Eine Pflanze mit dem Namen „Winterstern“ gibt es bisher nicht. Wer diese Bezeichnung bei Google eingibt, findet ausschließlich Bilder von Weihnachtssternen!

Aber dreiste Lüge ist im Land von Merkel und Co. nicht nur hoffähig geworden. Sie wird in jeder Form mehr und mehr zur geradezu glorifizierten Verhaltensweise! Ein ganz typisches Kennzeichen, wieweit der satanische Geist der Endzeit schon die Herrschaft angetreten hat. Denn Satan ist der Vater der Lüge von Anbeginn. Gottes Wesen aber ist die Wahrhaftigkeit. Und Christen sollten bei der Wahrhaftigkeit bleiben und Lüge meiden!

In diesem Zusammenhang hat wohl auch den Rheidter Sankt Martin das Aus ereilt. Angeblich hat der als Sankt Martin engagierte Mann einer Muslima mit ihren drei Kindern in „barschem Ton“ mitgeteilt, daß es sich bei Sankt Martin um ein christliches Fest handele (https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/niederkassel/niederkassel--sankt-martin-aeussert-sich-fremdenfeindlich-und-wird-abgesetzt-33466110). Zunächst war der „barsche Ton“ offenbar niemandem aufgefallen. Denn erste Beschwerden der Muslima zeigten wohl keine Wirkung. Erst als deren Schwägerin den Vorgang in den sozialen Medien veröffentlichte, setzte eine Kampagne gegen den Mann ein (https://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/sankt-martin-in-rheidt-nach-umstrittener-aeusserung-entlassen_aid-47168255?fbclid=IwAR2LSepR8UuqK8ErIQQPgXv-EILbLjUkOlFf2wAKTVQWbA7hciy4rI7Pv3I&utm_medium=referral&utm_campaign=share). Aus dem „barschen Ton“ war mittlerweile eine „mit einer Aggressivität und hasserfüllter Stimme“ geworden. Ob da ein an sich harmloser Vorgang nachträglich verschärft worden sein könnte?

Nun waren wir nicht dabei und wissen deshalb nicht, was tatsächlich gelaufen ist. Sollte der als Sankt Martin engagierte Mann wirklich aggressiv und hasserfüllt die Muslima auf den christlichen Charakter des Martinsfests hingewiesen haben, wäre das natürlich völlig daneben und der Kritik würdig. Leider gibt es solche Entgleisungen immer wieder. Ich denke an den saudummen Ausspruch des AfD-Politikers  Stephan Brandner, eine typisch syrische Familie bestehe für ihn aus Vater, Mutter und zwei Ziegen (https://www.zeit.de/2018/05/afd-bundestag-abgeordnete-posten?sort=desc#comments). Das ist herabwürdigend und für mich immer wieder Grund zur Frage, ob es sich bei solchen Leuten um U-Boote handelt, die durch derart saudumme Aussprüche der AfD zur „rechten Zeit“ den gerade nötigen Schaden zufügen. Entlarvend fürs politische Geschehen ist allerdings: dieser Ausspruch von Brandner wurde in der „Zeit“ schon am 24.1.2018, also vor fast 2 Jahren!, zitiert. Jetzt wird er aus der politischen Mottenkiste geholt. Denn der „Judaslohn“ des Udo Lindenberg hätte für eine Absetzung als Ausschußchef kaum reichen können. Da war die SPD-Koryphäe Karl Lauterbach längst ohne Folgen mit ähnlichem Beispiel vorangegangen (https://www.deutschland-kurier.org/jede-moral-produziert-ihre-eigene-heuchelei-judaslohn-was-soll-daran-so-schlimm-sein/). Ein Beispiel allerdings auch für die üblich gewordene Doppelmoral in unserem Land. Wegen des Begriffs „Judaslohn“ von Antisemitismus zu plärren, zeugt von Unkenntnis und Heuchelei. Aber Brandners Ausspruch über eine für ihn typisch syrische Familie ist definitiv unsäglich!

Damit zurück zum Sankt Martin von Reidt. Aggression und Haß sind völlig fehl am Platz, um auf christliche Feste hinzuweisen. Bis zum Erweis des Gegenteils schließe ich allerdings auch nicht aus, daß von „barscher“ oder „mit einer Aggressivität und hasserfüllter Stimme“ gar nicht die Rede war, sondern die Sache im Nachhinein aufgebauscht wurde, weil schlicht der sachliche Hinweis, daß es sich um ein christliches Fest handele, von der Muslima nicht gehört werden wollte. Und politisch korrekt sind solche Hinweise halt auch nicht mehr. Da heulen dann auch die Schakale mit den Wölfen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken, denn der HERR ist deine Zuversicht“ (Sprüche 3,25f)).

„Plötzlicher Schrecken“ ist besonders geeignet, uns Furcht einzuflößen, uns gar in Panik zu versetzen. Denn zur Natur des plötzlichen Schreckens gehört es, daß wir uns auf ihn nicht vorbereiten konnten. Er springt uns völlig unerwartet an und erwischt uns auf dem sprichwörtlich falschen Fuß.

So ging es wohl sehr vielen von uns im Spätsommer 2015 und im Grunde seither ununterbrochen. Was seither an fortlaufendem Rechtsbruch, an Unwahrhaftigkeit, an vielfältiger Gewalttat über uns hereinbricht – und sich sage immer wieder: jede Woche wird gefühlt aus dem Nichts heraus eine neue Sau durchs Dorf getrieben – ist ein fortlaufender „plötzlicher Schrecken“.

Verstärkt wird dieser Schrecken dadurch, daß durch fortlaufende politische Willkür im Grunde fast jede Rechts- und Planungssicherheit verlorengegangen ist. Wir haben auch im Nachhinein fast gar keine Möglichkeit, uns auf diese Schrecken einzustellen und ihnen wirksam entgegentreten zu können.

Umso bedeutender ist die Zusage: „denn der HERR ist deine Zuversicht“. Auch da, wo unsere Mittel und Möglichkeiten längst völlig am Ende sind, bleibt der Herr den Seinen ein unerschütterlicher Fels.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Wir beten weiter für die aktuellen Entwicklungen in Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, Griechenland und Großbritannien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden. Soweit ich gehört habe, ist der Gelbwestenaufstand ungebrochen und ein echter Volksaufstand gegen Macron und seine Regierung. Macron scheint, zumindest was die Invasionspolitik betrifft, bereits umzuschwenken!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Alles Ausser Mainstream Dr. Bodo Schiffmann (YT Seite) Corona 112, Meinung- und Pressefreiheit, YT-...
liebe klara.lass bitte den charismatischen unsinn.höre dir zum beispiel.1.teil die geistliche waffen...
Aus Oktober 2015 von Pastor Jakob Tscharntke aus der Rubrik in pdf Orientierungen : ****************...
@ Martina # 354 www.web.de Quelle Aktualisiert am 30. Juli 2020, 19:53 Uhr Urlaubsrückkehre...
@ #352: Danke, Claus, für die Recherche. "Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit" ...

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