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25.8.-8.9.2019 198.-200. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

Am 8. September haben wir die 200. Woche, in der unsere Gebetsinitiative läuft (da ich nun 2 Wochen Urlaub habe und diesen auch zur Erholung dringend benötige, umfaßt die heutige Gebetsinitiative auch die beiden kommenden Sonntage).

Unsere Gebetsinitiative startete am 15.11.2015. Der Grund war die Erkenntnis, daß finstere Mächte sich unseres Vaterlandes bemächtigen und letztlich das gesamte christliche Abendland verwüsten wollen. Dabei haben sie es offenbar vor allem auf Deutschland abgesehen. Die Zahl der Fronten, die dazu gegen unser Volk und Vaterland aufgebaut wurden, ist nahezu uferlos. Und hinter jede Front könnte man die Beschreibung „Wahnsinn“ setzen, z.B. Zuwanderungswahnsinn, Genderwahnsinn, Dieselwahnsinn, CO2-Wahnsinn etc. etc. etc.

Schon seit 2015 kommt auch die Frage: Wenn mit diesem ganzen Wahnsinn aber doch letztlich die Vorhersagen der Bibel für die Endzeit in Erfüllung gehen, warum sollten wir Christen uns dann gegen die Ungerechtigkeiten in der Welt wenden? Wenn sich darin doch „nur“ Gottes Heilsplan verwirklicht? Sollten wir uns nicht freuen und beten, daß alles noch schneller geschieht und Jesus bald wiederkommt?

Ich denke, wir müssen hier unterscheiden zwischen dem Gesamtgeschehen und den Details. Zum Handeln Gottes in der Geschichte gehören Gericht und Gnade. Wir beten nicht darum, daß sich Gottes Handeln verzögert, sondern daß möglichst viele Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, ihr Heil in Jesus Christus finden und der Anteil des Gerichts insgesamt gemildert wird. Für die Regierenden zu beten, daß sie ihr Amt zum Wohl der Menschen und nicht im Dienst des Bösen ausüben, ist uns als Christen explizit geboten! Ebenso, daß die Gemeinde ein ruhiges Leben führen kann, solange sie noch nicht entrückt ist. Durch den zunehmenden Gesinnungsterror und Totalitarismus in unserem Land gerät das zunehmend in Gefahr. Ich werde bei Gelegenheit noch davon berichten.

Wir beten im Rahmen dieser Gebetsinitiative also keinesfalls gegen die Erfüllung von Gottes Heilsplan. Das wäre in der Tat absurd. Sondern wir beten, daß er möglichst gnädig mit möglichst wenig Gericht abläuft, solange wir als Gemeinde noch auf dieser Erde sind und dafür wirken und beten können. Dem dienen die nötigen Informationen zu den aktuellen Ereignissen wie auch die darauf aufbauenden Gebete.

Da unsere Gebete eine enorme Macht haben, ist keineswegs ausgeschlossen, daß sie auch heute noch eine gewaltige Milderung der Gerichte Gottes auslösen können. Und sogar heute noch möglicherweise eine Zeit der Gnade und des Segens bewirken könnten, wenn denn in unserem Volk noch die nötige Umkehr zu unserem Herrn und Heiland Jesus Christus stattfinden würde. Wie lange die Zeit der Gnade und die Möglichkeit der Umkehr bestehen kann, wurde mir schon 2015 anhand von Joel 2 bewußt (siehe Gedanken zum Gebet).

Deshalb bitte ich möglichst viele, denen unser Volk und Vaterland und die Menschen, die hier leben, wichtig sind, sich an der Gebetsinitiative weiter unverdrossen und voller Glaubenszuversicht zu beteiligen und viele andere dafür zu gewinnen. Unsere Gebete sind die wichtigste Waffe gegen die eigentlichen Strippenzieher und die hinter diesen stehenden Finsternismächte.

Ich habe schon in meiner Predigt zur Zuwanderung am 11.10.2015 gesagt: „In diesen Tagen gilt mehr denn je: „Nur den Betern kann es noch gelingen!“ Das Gebet ist unsere Hauptaufgabe in diesen Tagen. Das Gebet für unser Volk und Vaterland. Daß Menschen umkehren zum lebendigen Gott. Was heute geschieht, ist ohne Zweifel Gericht Gottes über die Gottlosigkeit in unserem Volk. Wenn überhaupt, dann wird sich Grundlegendes nur ändern, wenn wieder eine breite Umkehr zu Gott einsetzt. Ohne Gott auf nachhaltige politische Verbesserungen zu hoffen, ist aussichtslos. Wir können auch Seehofer und den übrigen hier nicht trauen. Mir ist das dieser Tage noch einmal an verschiedenen Details ganz deutlich und wichtig geworden.

Wenn Gott nicht selbst eingreift, dann werden die Mächte im Hintergrund Merkel im Zweifel austauschen gegen einen anderen Politiker, der hinter einer anderen Fassade dieselbe Politik fortsetzt. Ohne die Hilfe Gottes, der hinter die Kulissen sieht, der ganz genau weiß, wer die Strippen zieht und der allein diesen Strippenziehern das Handwerk legen kann, ohne diesen Gott sind wir in diesen Tagen verlorener denn je.

Deshalb ist das Gebet um Umkehr unseres Volkes zu Gott so wichtig. Daß Gott selbst noch einmal seinen Arm ausstreckt und helfend und rettend eingreift. Dazu gehört, daß wir den Menschen Jesus Christus verkünden und wichtig machen. Daß wir sie persönlich einladen zur Umkehr zu ihm. Natürlich auch die Zuwanderer, soweit wir Kontakt mit ihnen haben. Das Heil hat Jesus am Kreuz auch für sie vollbracht.“

In diesem Sinne laßt uns anhalten am Gebet!

 

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

 

Hoffnung auch in scheinbar aussichtsloser Lage!

(19.9.2015)

In diesen Tagen hat die biblische Endzeitprophetie ein ganz besonderes Gewicht. So griff ich wieder einmal nach dem Danielbuch und landete danach beim Propheten Joel. Da hat mich in unserer heutigen Lage das zweite Kapitel ganz besonders angesprochen und getröstet. Viele der Rückmeldungen auf das „Südfinder“-Interview waren ja von großer Sorge, Angst, Verzweiflung bis zu völliger Resignation geprägt - ich hatte in „Kurz bemerkt“ davon berichtet. Jemand schrieb: „Die Dinge sind entfesselt“. Ist da noch irgendetwas aufzuhalten? Auch Rückmeldungen von Brüdern in Christus signalisieren zwar keine persönliche, aber doch eine politische Resignation: Wir freuen uns auf den wiederkommenden Herrn. Aber unser Volk und Vaterland geht in diesen Tagen unaufhaltsam den Bach runter.

Ich kann diese Sicht bestens verstehen. Wenn wir realistisch die Dinge sehen, wie sie sind, dann ist menschlich gesprochen nicht erkennbar, wer dieses Chaos noch aufhalten sollte.

Aber christlicher Realitätssinn reicht weiter. Jesus kann. Und Jesus will – ganz erstaunlich lange.

Das ist es, was mich beim Lesen von Joel Kapitel 2 so ermutigt hat. Die Lage ist hier weit aussichtsloser als unsere heute. Joel 2 redet von der Situation Israels vor dem Tag des Herrn, vor der Wiederkunft Jesu. Es wird eine finstere Zeit sein: „ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und des Wetterdunkels“ (Vers 2). Und das sehnsuchtsvoll erwartete Morgengrauen bringt nicht etwa Licht, sondern ganz wörtlich „Grauen“! „Ein großes und mächtiges Volk, wie es von Ewigkeit her nie gewesen ist und nach ihm nie mehr sein wird“. In unaufhaltsamer Zielstrebigkeit überrollt dieses Heer das Land Israel und läßt nichts als Verwüstung zurück. Es überrennt die Mauern Jerusalems, steigt in die Häuser und klettert durch die Fenster. Es gibt kein Entrinnen.

Fest beschlossenes Gericht des Herrn über sein gottloses und unbußfertiges Volk! Der Herr selbst hat sich aufgemacht, sein Volk zu richten. Das Heer, das anrollt, ist das Heer Gottes – was durchaus heißen kann, dass es ein ganz menschliches und von satanischen Mächten befehligtes Heer ist, das aber von Gott für sein Strafgericht benutzt wird: „Der Herr läßt vor seiner Heeresmacht her seine Stimme erschallen“.

Wie gesagt: dieser Abschnitt redet vom „Tag des Herrn“. Vom allerletzten Abschnitt vor der Wiederkunft Jesu. Von dem, was der Wiederkunft Jesu ganz unmittelbar vorausgeht. Die Zeit ist eigentlich schon abgelaufen.

Und da hat mich beim Lesen dieses Wortes Vers 12 gepackt: „Doch auch jetzt“! Doch auch jetzt – selbst in dieser finstersten Stunde, in der alles vollständig und restlos verloren erscheint, nicht der winzigste Silberstreif am Horizont, das Gericht Gottes bereits unaufhaltsam im Anrollen ist – doch auch jetzt noch ruft Gott zur Umkehr: „kehrt um zu mir mit eurem ganzen Herzen und mit Fasten und mit Weinen und mit Klagen“ (Vers 12).

Auch jetzt noch, wo das Gericht längst festbeschlossene Sache, ja bereits im Vollzug ist, ist noch Zeit der Gnade. Vielleicht läßt sich Gott des beschlossenen Unheils gereuen: „Wer weiß, vielleicht wird er umkehren und sich gereuen lassen und Segen hinter sich zurücklassen“ (Vers 14). Es ist keine feste Zusage. Dazu ist die Zeit zu weit vorangeschritten. Die Zeit der Gnade ist schon vorbei! Aber selbst dann noch: „Wer weiß“?! Hoffnung auch in eigentlich nicht nur scheinbar aussichtsloser Lage!

Es ist noch denkbar, es ist noch möglich, daß Gott umkehrt, daß er sein Heer zurückruft. Ja, und mehr noch, daß er Segen hinter sich zurückläßt. Diese Formulierung bestätigt, daß Gott selbst sich aufgemacht hat zum Gericht. Er hat das Land zum Gericht bereits betreten. Aber wenn das Volk Buße tut, dann könnte es sein, daß er noch einmal umkehrt – und sogar Segen zurückläßt! Man stelle sich das ganz bildlich vor! Gott zieht sein Gericht zurück und die verwüsteten Landschaften blühen unter seinem Segen wieder auf!

Was für eine Vorstellung!

Was für eine Hoffnung!

Da, wo Gottes Gericht schon im Vollzug ist, da fällt sich Gott noch einmal selbst in den Arm, der zum Gericht ausgestreckt ist, und schenkt noch einmal eine Zeit des Segens.

Aber können wir diese Hoffnung auch für uns haben – heute in Deutschland im Jahr 2015 oder 2016? Schließlich gilt sie Israel, dem auserwählten Volk Gottes. Das stimmt. Aber die Bibel zeigt, daß die geistlichen Grundsätze auch für uns gelten.

Und sie liefert dafür ein sehr anschauchliches Beispiel: Ninive.

Ninive war eine böse und gottlose Stadt. Ihre Bosheit war so groß, daß der Gestank dieser Bosheit bis zum Thron Gottes hinaufgestiegen ist (Jona 1,2). Deshalb schickt Gott seinen Propheten Jona nach Ninive. Er hat eine reine Gerichtsbotschaft: „In 40 Tagen wird Ninive untergehen“. Kein Ruf zur Umkehr. Aber Ninive tut Buße. Eine heidnische Stadt, heidnische Bewohner. Und Gott erbarmt sich. Das festbeschlossene Gericht wird aufgeschoben.

So dürfen auch wir mit allem geistlichen Recht die Hoffnung von Joel 2 für uns in Anspruch nehmen. Wenn wir, wenn unser Volk noch einmal Buße tut und umkehrt zu Gott, dann kann auch ihm noch einmal eine Segenszeit geschenkt gewerden.

Dann kann nach dieser Zeit der Prüfung unseres Volkes eine Zeit kommen, für die gilt: „Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan“ (Joel 2,21).

Darum wollen wir in diesen Tagen die Hoffnung nicht verlieren. Nicht nur für uns persönlich, sondern auch für unser Volk und Vaterland.

Wir tun Buße und wir beten um Buße in unserem Volk und schauen voller Erwartung auf den Herrn.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir weiter für die noch ausstehenden Wahlen im Superwahljahr 2019. Möge der Herr sie gebrauchen, damit in Deutschland wie in Europa der allseits grassierende Polit-Wahnsinn zurückgedrängt wird und wieder einer vernünftigen Politik zum Wohle der Bürger Platz macht. Die Entscheidung des sächsischen Landeswahlausschusses erinnert mich stark an Erdogans Handeln bei der Kommunalwahl in Istanbul. Der Schuß ging für ihn gewaltig nach hinten los. Beten wir, daß es in Sachsen ebenso sein wird!
  • Daß auch im Blick auf das Ibiza-Video die wahren Hintermänner und Verstrickungen offenbart werden und die für den Herbst anstehenden Neuwahlen entsprechend ausfallen! Der Herr kann auch hier die Dunkel“männer“ entlarven und den Österreichern die Augen öffnen. Um Kurz zog sich die Schlinge in letzter Zeit immer enger!
  • Wir beten ebenso für die aktuellen Entwicklungen in Italien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden. Soweit ich gehört habe, ist der Gelbwestenaufstand ungebrochen und ein echter Volksaufstand gegen Macron und seine Regierung.
  • Daß die Wahrheit über den Brand von Notre-Dame schonungslos aufgedeckt wird. Immer mehr deutet darauf hin, daß der Brand gezielt gelegt wurde, um das bedeutendste christliche Wahrzeichen Frankreichs zu zerstören, um es als multireligiöses und damit antichristliches Zentrum wieder zu errichten. Erinnert mich stark an die Brandstiftung Neros in Rom.
  • Weiter beten wir für die Aufklärung des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz. Es ist um diesen Skandal wieder erschreckend aber leider auch bezeichnend ruhig geworden! Halten wir weiter an am Gebet und lassen diesen Skandal ebensowenig in Vergessenheit geraten, wie den Skandal von Chemnitz und die übrigen Morde und Vergewaltigungen, die täglich in unserem Land geschehen.
  • Für die übrigen „Pannen“ und Skandale, auch im Blick auf den Kinderschänderskandal von Lügde, daß der allmächtige Gott auch hier ans Licht bringt, wer in diesen Skandal alles verwickelt ist.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

18.8.2019 197. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

allein der CO2-Irrsinn zeigt, mit welch extrem negativer Energie und bösem Willen unsere derzeitige Regierung unter dem Beifall von Medien und Kirchen die Verarmung und Verelendung der Massen in Deutschland vorantreibt. So hat sich unsere Regierung gegenüber der EU verpflichtet, den Ausstoß von CO2 bis 2050 um 80-95 % zu verringern (https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/belege/files/Energiewende_Web_2019-08-11.pdf). Bis 2030 steht das Zwischenziel von 40% weniger CO2-Ausstoß gegenüber heute. Ob das überhaupt nur rein theoretisch erreichbar sein könnte, dürfte extrem zweifelhaft sein. Denn von 2009 bis 2018 ist der CO2-Ausstoß laut Daten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie trotz starker Bemühungen praktisch nicht gesunken. Auch oder wahrscheinlich sogar eher trotz sogenannter Energiewende!

Es steht zu befürchten, daß 40% weniger CO“-Ausstoß bis 2030 praktisch heißen wird: 40 % weniger Industrieproduktion und 40% weniger Wohlstand in Deutschland bis 2030. Der Morgenthau-Plan läßt grüßen. Dieser sah vor, nach dem 2. Weltkrieg die Deutschen auf 15 Millionen Ackerbauern und Viehzüchter einzudampfen. Wobei das heutige Ziel eher ausschließlich vegane Ackerbauern sein dürften, denn Fleisch und Viehzucht sind ja pfui-bäh weil CO2-schädlich.

Dabei wird das Erreichen der CO2-Ziele mindestens durch zwei kontraproduktive Maßnahmen wesentlich erschwert. Erstens die Abschaltung der restlichen Atomkraftwerke. Allein diesen Ausfall an Strom CO2-frei zu ersetzen, dürfte kaum möglich sein. Dazu hat unsere Regierung auch nach offiziellen Zahlen in den letzten Jahren wohl mindestens rund 2 Millionen Migranten aus warmen Ländern nach Deutschland geholt (vermutlich wesentlich mehr!). Diese atmen nicht nur ganz selbstverständlich auch millionenfach CO2 aus. Grüne Ideologen warnen Deutsche vor dem Kinderkriegen, da angeblich ein einziges Baby pro Jahr 58 Tonnen CO2 produziert (https://www.waz.de/politik/klima-studie-warum-babys-die-groessten-klima-killer-sind-id211289147.html). Wenn schon ein Baby soviel CO2 ausstößt, wie viel dann wohl aktive junge Männer? Aber bleiben wir einfach bei den „offiziellen“ 58 Tonnen, dann macht das bei 2 Millionen zusätzlich importierten Menschen schon 116 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr mehr! Darüberhinaus sind diese Migranten aus warmen Ländern außerordentlich wärmebedürftig. Sie haben aber nicht gelernt, energiesparend zu heizen und zu lüften. So heizen sie vielfach wenn nicht überwiegend bei voll aufgedrehten Heizkörpern und gekippten Fenstern den ganzen Winter hindurch in die Umwelt!

Dazu brauchen sie Lebensmittel, auch CO2-schädliches Fleisch!, Verkehrsmittel und alles andere sonst. Wollte die Regierung den CO2-Ausstoß tatsächlich reduzieren, sollte sie als Erstes den Import weiterer Menschen stoppen und stattdessen möglichst viele wieder abschieben. Das wäre ein erster und effektiver Beitrag zum Klimaschutz in Deutschland! Stattdessen hat die Regierung das Gegenteil vor, und will weitere Millionen nach Deutschland „retten“. Absolut CO2-schädlich!!!

Daß Merkel und Co. die Verarmung und Verelendung der Deutschen wollen, hat die Dame kürzlich erst mehr oder weniger unverhohlen ausgesprochen. Sie bekundete nämlich, daß Deutschland eine Vorreiterrolle einnehmen müsse bei der Senkung des Lebenstandards (https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11673669-klimaschutz-merkel-pocht-vorreiterrolle-deutschlands-klimaschutz). Dazu wird bereits effektiv nicht nur unsere Automobilindustrie samt Zulieferern geschädigt bis möglicherweise zeitnah zerstört. Auch andere Maßnahmen wie unsinniger Russlandboykott schaden unserer Wirtschaft schwer. Stellenabbau an vielen Fronten droht. Die Wirtschaftsleistung ist in den letzten 12 Monaten bereits deutlich gesunken, der Export allein um 8%! Man wird wohl von einer Rezession sprechen müssen, die längst eingesetzt hat, aber noch verschleiert wird.

CO2-Steuern lauern, flächendeckende Maut, höhere Mehrwertsteuer für Fleisch, Aus für Ölheizungen vermutlich ohne echte Alternative. Dasselbe gilt für das Aus für Verbrennungsmotoren. Das E-Auto ist der „neue Dreck“, aber bestenfalls für Nischen eine halbwegs diskutable Alternative. Wir könnten endlos weitermachen. Allein der CO2-Wahnsinn ohne Blick auf die Niedrigzinspolitik und den daher drohenden Banken- samt nachfolgendem Wirtschaftscrash, oder die gesellschaftlichen Verwerfungen, die Zerstörung der inneren Sicherheit und der Sozialsysteme durch Merkels Migrationspolitik etc. etc. etc., wird zur Verarmung und Verelendung breiter Massen in Deutschland innerhalb der nächsten 5-10 Jahre führen. Wenn der allmächtige Gott nicht bald ein gigantisches Wunder tut!

Daß Frau Merkel bei oben zitierter Gelegenheit auch die Klimadummschwätzerin Greta lobend erwähnt, kann nicht verwundern. Dumm nur, daß denkende Menschen aufgedeckt haben, daß Gretas spektakuläre „CO2-neutrale“ Atlantiküberquerung das exakte Gegenteil von CO2-neutral ist. Auch wenn Berichte von ganzen Crews, die die Segeltour mit reichlich Flugzeugen überwachen, anscheinend nur Fake sind (https://www.presseportal.de/pm/133833/4348889). So wurde doch am Freitagabend, 16.8.2019 ab 18:45 Uhr in RTL-aktuell ganz offiziell kundgetan: die Klimaheilige Greta fährt mit dem Segelboot nur rüber in die USA! Aber noch ist "nicht geklärt, wie sie zurückkommt". Außerdem werden die beiden Segler von den USA nach Europa zurückgeflogen und eine zweite Crew, die dann das Segelboot übernimmt, wird hinübergeflogen. Es fliegen also ganz offiziell mindestens!!!! 2 Personen von den USA nach Europa und mindestens ebenso viele von Europa in die USA, um den ganzen „CO2-neutralen“ Hype zu inszenieren. Es wird also mindestens doppelt soviel CO2 ausgestoßen, als wenn sich Gretchen ganz unspektakulär selbst in einen Flieger gesetzt hätte! Und das sind nur die Segelcrews. Wir reden jetzt noch nicht von Gretas Rückkehr- aber vielleicht bleibt sie auch drüben und beglückt Trump und die Amis mit ihrem Geschwätz. Und noch haben wir nicht die unzähligen Fernsehteams bedacht, die sich zur Dokumentation der groß inszenierten Volksverdummung von wo überall her gewiß nicht immer CO2-neutral auf den Weg gemacht haben. Auf jeden Fall hat Gretas Versuch der Volkverdummung eine Menge zusätzliches CO2 verursacht. Aber so sieht grüner „Klimaschutz“ halt aus! Viel verbaler Mist wird verzapft und viel Geld des deutschen Arbeiters und Steuerzahlers sinnlos verbraten und am Ende ist alles weit schlechter als es vorher war. Deshalb wählen jetzt angeblich wohl auch auf einmal so viele „Grün“, selbst in den neuen Bundesländern? Wer das wohl glaubt?

Daß das Vergewaltigen (https://www.rosenheim24.de/bayern/garmisch-patenkirchen-eine-frau-wurde-grossraumtaxi-vergewaltigt-12918942.html) und Messermorden (https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Junge-Frau-erstochen-Ex-Freund-springt-aus-fuenftem-Stock-id55197396.html ) im Land, in dem wir einst so gut und gerne lebten, derweil munter weitergeht, tritt bei soviel Volksverdummung wie politisch gewünscht weitgehend in den Hintergrund.

Beten wir, daß noch viele Menschen aufwachen, gerade auch in den Medien, und endlich wieder statt medialer Volksverdummung echter wahrhaftiger Journalismus praktiziert wird!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Und Aaron nahm, wie ihm Mose gesagt hatte, und lief mitten unter die Gemeinde … . Da ward der Plage gewehrt“ (4.Mose 17,12+13).

Zum wiederholen Male will Gott sein aufrührerisches Volk vernichten. Das Gericht hat schon begonnen. Die Menschen in Israel fangen schon an zu sterben. Innerhalb kurzer Zeit werden es 14 700 sein, die im Gericht Gottes umgekommen sind.

Aber Aaron, der von Gott berufene Priester, eilt mit dem Räucherwerk von der Stiftshütte ins Lager des Volkes. Dort steht er und wirkt Sühnung für das Volk. Das Räucherwerk ist ein Zeichen der Beschwichtigung des Zornes Gottes. Es überdeckt gewissermaßen symbolisch den üblen Geruch der Sünde. So wird die Plage tatsächlich gestoppt. Denn Aaron handelt in geistlicher Vollmacht.

Liebe Beter, das dürfen auch wir bis heute tun. Wir sind zwar keine kleinen Moses und Aarons. Aber auch wir dürfen für unser Volk im Gebet vor Gott eintreten. Ob wir für die eigentlichen Umstürzler und Verderber unseres Volkes noch um Buße und Gnade bitten, muß jeder für sich selbst entscheiden. Aber für die Masse der verführten Dummköpfe, der manipulierten Mitläufer, der im Denken gleichgeschalteten Lemminge, die mittun oder einfach nur mitschweigen und dumm danebenstehen, für die dürfen wir bitten wie Mose und vor Gott eintreten wie Aaron. Und vielleicht lassen sich noch manche mahnen und bewegen, von der Seite der Verführer und Verderber wegzutreten auf die Seite Gottes und des Heils und gerettet werden.

Wir sollten konkret auch beten für die anstehenden Landtagswahlen im September und Oktober, auch die Wahl in Österreich, ebenso das mutmaßliche Zerbrechen der GroKo und was danach kommt. Wir leben in dramatischen Zeiten. Aber mit unseren Gebeten können wir Einfluß nehmen! Und vielleicht gewährt Gott unserem Volk nochmals eine Gnadenzeit und Bewahrung vor dem Bösen. Denn das Böse hat erst dann gesiegt, wenn wir Beter aufhören, vor Gott aufs Angesicht zu fallen und seine Hilfe und sein Erbarmen zu erflehen. Und so weit sollten wir es bis zum Tag der Entrückung nicht kommen lassen!

Amen (siehe Predigt vom 18.8.2019).

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir weiter für die noch ausstehenden Wahlen im Superwahljahr 2019. Möge der Herr sie gebrauchen, damit in Deutschland wie in Europa der allseits grassierende Polit-Wahnsinn zurückgedrängt wird und wieder einer vernünftigen Politik zum Wohle der Bürger Platz macht. Die Entscheidung des sächsischen Landeswahlausschusses erinnert mich stark an Erdogans Handeln bei der Kommunalwahl in Istanbul. Der Schuß ging für ihn gewaltig nach hinten los. Beten wir, daß es in Sachsen ebenso sein wird!
  • Daß auch im Blick auf das Ibiza-Video die wahren Hintermänner und Verstrickungen offenbart werden und die für den Herbst anstehenden Neuwahlen entsprechend ausfallen! Der Herr kann auch hier die Dunkel“männer“ entlarven und den Österreichern die Augen öffnen. Um Kurz zog sich die Schlinge in letzter Zeit immer enger!
  • Wir beten ebenso für die aktuellen Entwicklungen in Italien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden. Soweit ich gehört habe, ist der Gelbwestenaufstand ungebrochen und ein echter Volksaufstand gegen Macron und seine Regierung.
  • Daß die Wahrheit über den Brand von Notre-Dame schonungslos aufgedeckt wird. Immer mehr deutet darauf hin, daß der Brand gezielt gelegt wurde, um das bedeutendste christliche Wahrzeichen Frankreichs zu zerstören, um es als multireligiöses und damit antichristliches Zentrum wieder zu errichten. Erinnert mich stark an die Brandstiftung Neros in Rom.
  • Weiter beten wir für die Aufklärung des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz. Es ist um diesen Skandal wieder erschreckend aber leider auch bezeichnend ruhig geworden! Halten wir weiter an am Gebet und lassen diesen Skandal ebensowenig in Vergessenheit geraten, wie den Skandal von Chemnitz und die übrigen Morde und Vergewaltigungen, die täglich in unserem Land geschehen.
  • Für die übrigen „Pannen“ und Skandale, auch im Blick auf den Kinderschänderskandal von Lügde, daß der allmächtige Gott auch hier ans Licht bringt, wer in diesen Skandal alles verwickelt ist.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

11.8.2019 196. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in diesen Tagen lohnt gerade aus christlicher Sicht ein Blick nach Frankreich, genauer nach Paris. Macron will Notre-Dame de Paris innerhalb von 5 Jahren wieder aufbauen, prestigeträchtig bis zum Beginn der Olympischen Sommerspiele, die 2024 in Paris stattfinden sollen (https://www.die-tagespost.de/politik/Notre-Dame-Gesetz-zum-Wiederaufbau-beschlossen;art4685,199733).

Gegen diese Pläne erhebt sich entschiedener Protest. Erstens dürfte es technisch kaum möglich sein, in so kurzer Zeit die verwüstete Kathedrale denkmalgerecht wieder zu restaurieren. Zweitens hat Macron genau das auch gar nicht vor. Er bevorzugt einen „erfinderischen“ Wiederaufbau. „Eine Verbindung von Tradition und Moderne, mit respektvollem Wagemut“, so Macron (https://www.die-tagespost.de/politik/Notre-Dame-Gesetz-zum-Wiederaufbau-beschlossen;art4685,199733).

Das läßt Schlimmstes befürchten. Daß Notre-Dame Opfer einer Brandstiftung wurde, dürfte bis zum Erweis des Gegenteils als unzweifelhaft gelten. Die Feuersbrunst war an Symbolkraft kaum zu überbieten. Es spielt dabei keine Rolle, wie dieser römisch-katholische Bau aus bibeltreu christlicher Sicht zu werten ist oder seine möglicherweise zutiefst freimaurerische Symbolik am Bau. Entscheidend ist, daß Notre-Dame de Paris nicht nur eines der bedeutendsten christlichen Bauwerke Europas und der ganzen Welt ist, sondern damit und darüber hinaus ein Symbol des einst christlich geprägten Abendlandes und der einst großen französischen Nation. Dieses Symbol wurde abgefackelt.

Die lodernden Flammen über Notre-Dame veranschaulichten eindrucksvoll: das ganze einst christliche Abendland brennt lichterloh. Und mit ihm brennt zugleich weltweit eine christlich-humanistische Gesinnung nieder, die von der einzigartigen Würde des Menschen als Krone der Schöpfung, zum Ebenbild Gottes geschaffen, weiß. Beispiellose menschenverachtende Barbarei bricht sich global Bahn. Allein die Aufzählung derartiger Entwicklungen würde Seiten in Anspruch nehmen. Regierungen wüten gegen ihre eigenen Völker; zerstören die Grundlagen des Sozialstaates, des gesellschaftlichen Friedens, der inneren und äußeren Sicherheit; rauben ihre Völker aus; unterdrücken die Meinungsfreiheit; zerstören die Rechtsstaatlichkeit; pervertieren Demokratie in pure Willkür der Herrschenden etc. etc. etc.. Kirchen und Medien machen bei diesem Treiben nicht nur weithin kritiklos mit, sondern verhetzen in der Regel jeden, der gegen diese Formen gottlosen und menschenverachtenden Wahnsinns die Stimme erhebt.

Was wir hier erleben, ist exakt das, was Gott in seinem Wort der Heiligen Schrift mehrfach betont und vorhergesagt hat. Wo der Mensch sich von seinem Schöpfer abwendet und sich gegen ihn erhebt, da wird der Mensch dahingegeben in die Verfinsterung seines Denkens. Er ist nicht mehr imstande, klar zu denken sowie logisch und richtig zu handeln. So lesen wir in Römer 1,28: „Und gleichwie sie nicht für wert geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott auch dahingegeben in verkehrten Sinn, zu tun, was nicht taugt.

Daß diese Entwicklung gerade in Frankreich in besonderem Maße begonnen hat, ist kein Zufall. Frankreich ist seit langem die vermutlich gottloseste und unchristlichste Nation Europas. Die stärkste religiöse Kraft ist dort schon seit Jahrzehnten nicht das Christentum, sondern der Islam. Frankreich steht für eine Welt, die sich vom lebendigen Gott ab und einer satanischen Auflehnung gegen Gott zugewandt hat. Die Mächte des Bösen und der Finsternis gewinnen in einer solchen Welt unaufhaltsam die Oberhand, bis sie in Chaos und Weltenbrand untergeht. Wie sehr ein antichristlicher Geist in Frankreich wütet, zeigten schon vor der Feuersbrunst von Notre-Dame de Paris die über 800 Verwüstungen christlicher Kirchen allein 2018 und die Verwüstungen von St. Denis und St. Sulpice, beide kaum weniger bedeutend als Notre-Dame, in eindeutiger und dramatischer Weise.

Dabei mag Frankreich mit England eine gewisse Vorreiterrolle spielen. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die Gottlosigkeit Frankreichs leider nicht. Die entsprechenden Folgen sehen wir in den übrigen Ländern Europas und weltweit. Insbesondere Deutschland, das Land der Reformation, ist von den Folgen der Auflehnung gegen den allmächtigen Gott längst schwer heimgesucht.

Deshalb mahnt Gott durch den Mund des Apostels Paulus in Epheser 4,18: „So sage ich nun und bezeuge in dem Herrn, daß ihr nicht wandelt, wie die anderen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, deren Verstand verfinstert ist, und die entfremdet sind von dem Leben, das aus Gott ist, durch die Unwissenheit, so in ihnen ist, durch die Blindheit ihres Herzens“ (siehe Andacht).

Wenn Macron nun von einem „erfinderischen“ Wiederaufbau träumt, dann ist meines Erachtens zu erwarten, daß er an ein synkretistisches Bauwerk denkt. Die bedeutendste Kirche Frankreichs wird abgefackelt und als neuheidnischer Götzentempel, womöglich als französisches „Haus des Einen“ wieder eingeweiht. Ich befürchte, daß es genau so von langer Hand geplant wurde.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

So sage ich nun und bezeuge in dem Herrn, daß ihr nicht wandelt, wie die anderen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, deren Verstand verfinstert ist, und die entfremdet sind von dem Leben, das aus Gott ist, durch die Unwissenheit, so in ihnen ist, durch die Blindheit ihres HerzensEpheser 4,18.

Die „Nichtigkeit“ meint eine Nichtigkeit im Sinne von Substanzlosigkeit. Das griechische Wort für „Sinn“ benennt das Denkvermögen und die Urteilskraft. Das Denken solcher Leute hat also nicht mal den Wert heißer Luft. Wir brauchen als Beispiel nur den Genderwahnsinn oder die völlig absurde Energiewende zu nehmen. Da werden massenhaft Windräder gebaut, deren Gesamtenergiebilanz eher negativ als positiv sein dürfte, die ohne Sinn und Verstand aus dem Boden gestampft werden und häufig ohne die nötigen Leitungen nicht nur sinnlos in der Gegend rumstehen, sondern für teures Geld gewartet werden müssen und im Betrieb außerdem massenhaft Vögel und Insekten umbringen. Sinnlos verbratenes Geld, das die Labilität unseres Stromnetzes dramatisch mehrt, die Strompreise in Deutschland in exorbitante Höhen getrieben hat, die deutsche Wirtschaft schwächt und finanzschwache Haushalte an den Rand des finanziellen Ruins treibt! So handeln gottlose Politiker, deren Verstand in satanischer Finsternis vernebelt ist und vor allem zum Bösen aber kaum noch zum Guten taugt.

Christen sind aufgerufen, nicht in diesen Wegen der Nichtigkeit zu wandeln, egal, auf welchem Posten sie in welcher Verantwortung stehen! Wir beten  stattdessen, daß unser Volk und seine Verantwortlichen umkehren von dieser „Nichtigkeit ihres Sinnes“ und wieder vernünftige und dem Wohl des Volkes dienende Entscheidungen treffen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir weiter für die noch ausstehenden Wahlen im Superwahljahr 2019. Möge der Herr sie gebrauchen, damit in Deutschland wie in Europa der allseits grassierende Polit-Wahnsinn zurückgedrängt wird und wieder einer vernünftigen Politik zum Wohle der Bürger Platz macht. Die Entscheidung des sächsischen Landeswahlausschusses erinnert mich stark an Erdogans Handeln bei der Kommunalwahl in Istanbul. Der Schuß ging für ihn gewaltig nach hinten los. Beten wir, daß es in Sachsen ebenso sein wird!
  • Daß auch im Blick auf das Ibiza-Video die wahren Hintermänner und Verstrickungen offenbart werden und die für den Herbst anstehenden Neuwahlen entsprechend ausfallen! Der Herr kann auch hier die Dunkel“männer“ entlarven und den Österreichern die Augen öffnen. Um Kurz zog sich die Schlinge in letzter Zeit immer enger!
  • Wir beten ebenso für die aktuellen Entwicklungen in Italien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden. Soweit ich gehört habe, ist der Gelbwestenaufstand ungebrochen und ein echter Volksaufstand gegen Macron und seine Regierung.
  • Daß die Wahrheit über den Brand von Notre-Dame schonungslos aufgedeckt wird. Immer mehr deutet darauf hin, daß der Brand gezielt gelegt wurde, um das bedeutendste christliche Wahrzeichen Frankreichs zu zerstören, um es als multireligiöses und damit antichristliches Zentrum wieder zu errichten. Erinnert mich stark an die Brandstiftung Neros in Rom.
  • Weiter beten wir für die Aufklärung des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz. Es ist um diesen Skandal wieder erschreckend aber leider auch bezeichnend ruhig geworden! Halten wir weiter an am Gebet und lassen diesen Skandal ebensowenig in Vergessenheit geraten, wie den Skandal von Chemnitz und die übrigen Morde und Vergewaltigungen, die täglich in unserem Land geschehen.
  • Für die übrigen „Pannen“ und Skandale, auch im Blick auf den Kinderschänderskandal von Lügde, daß der allmächtige Gott auch hier ans Licht bringt, wer in diesen Skandal alles verwickelt ist.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Lüge: „Seenotrettern droht Millionenstrafe“

Mit dreisten und offenkundigen Lügen versuchen Politik, Medien und Kirchen Stimmung zu machen für illegale und letztlich zutiefst menschenverachtende Schleuserei. So aktuell mit der Überschrift: „Seenotrettern droht künftig Millionenstrafe“ (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_86220968/mittelmeer-weg-frei-fuer-haertere-strafen-gegen-seenotretter-in-italien.html).

Anlaß ist das neue italienische Gesetz, härtere Strafen für das rechtswidrige Befahren italienischer Hoheitsgewässer zu verhängen. Hier tobt die politisch korrekte Meute und gebärdet sich, als wäre sie von Sinnen. Daß dahin nicht viel fehlt, ist längst offenkundig. Denn man muß sich schon fragen: wie bösartig oder wie total von Sinnen muß man sein, wenn hier der Begriff „Seenotrettung“ verwendet wird?

Denn um „Seenotrettung“ handelt es sich definitiv nicht. Seenotrettung im eigentlichen Sinne geschieht da, wo Menschen unverschuldet oder allenfalls leichtfertig, keineswegs absichtlich!, in Seenot geraten sind, aus dem Meer gefischt und zielstrebig ans nächstgelegene Ufer, was in diesen Fällen wohl ausnahmslos die nordafrikanische Küste ist, gebracht werden. Wenn Menschen sich dagegen von Schleusern gegen viel Geld auf seenuntauglichen Unterlagen im Meer aussetzen lassen um sich dann von NGO-Schiffen aufnehmen und nach Europa bringen zu lassen, dürfte sich das erstens um Nötigung handeln. Die Bergungskosten wären in solchen Fällen unbedingt den „Geretteten“ in Rechnung zu stellen. Des Weiteren handelt es sich im Gesamtgeschehen eindeutig um Schleuserei und schlußendlich um das rechtswidrige Eindringen in fremde Hoheitsgewässer. Gegen eine derartige Kette von Verbrechen verschiedenster Art wendet sich das italienische Gesetz, ganz gewiß nicht aber gegen „Seenotrettung“! Siehe dazu auch den Vortrag: „Die Zuwanderung unter dem Aspekt der christlichen Nächstenliebe“ (Orientierung Nr. 37c hier zu finden:  https://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Orientierungen).

Gerade wir Christen haben die Aufgabe, für Wahrhaftigkeit einzutreten und Lüge und Unrecht zu entlarven. Lüge und Täuschung sind die Sache Satans, des Fürsten dieser Welt. Im Griechischen wird er pseustäs genannt. Wir kennen diesen Begriff vom Fremdwort „pseudo“. Pseudo heißt, etwas vorzugeben, was nicht der Wirklichkeit entspricht. Eine exakte Beschreibung für das, was heute fast allerorten geschieht: Illegale Invasoren werden uns als Asylanten präsentiert; Nötiger und Erpresser als Schiffbrüchige, Analphabeten oder ungelernte Hilfsarbeiter als Fachkräfte, maßlose Abzocke als Umweltschutz. Wir könnten fast endlos weitermachen. Überall sehen wir hier das Wirken des satanischen Geistes der Lüge und Unwahrhaftigkeit.

Uns als Kindern Gottes aber ist geboten: „Beteiligt euch nicht an den fruchtlosen Werken der Finsternis, sondern deckt sie auf! Alles aber, was aufgedeckt wird, wird vom Licht durchleuchtet“ (Epheser 5,11.13).

Alles Ausser Mainstream Dr. Bodo Schiffmann (YT Seite) Corona 112, Meinung- und Pressefreiheit, YT-...
liebe klara.lass bitte den charismatischen unsinn.höre dir zum beispiel.1.teil die geistliche waffen...
Aus Oktober 2015 von Pastor Jakob Tscharntke aus der Rubrik in pdf Orientierungen : ****************...
@ Martina # 354 www.web.de Quelle Aktualisiert am 30. Juli 2020, 19:53 Uhr Urlaubsrückkehre...
@ #352: Danke, Claus, für die Recherche. "Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit" ...

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