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Man höre und staune! Warum Trumps Friedensplan mit den Kurden nicht gelingen kann!

Nach einigen Tagen des Kämpfens hat der vielgescholtene Donald Trump mittels seines Vizepräsidenten Mike Pence ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Türken und  Kurden erreicht. Für den medial hochgejubelten Kriegstreiber Obama wäre an dieser Stelle wohl mindestens der vierte Friedensnobelpreis fällig gewesen.

Trump dagegen wird mit Häme und Spott übergossen. Und wartet trotz mehrerer Treffen mit dem koreanischen Diktator Kim Jong-un, und der Tatsache, daß er in immerhin nun 3 Jahren Amtszeit im Gegensatz zum unsäglichen Kriegstreiber Obama noch keinen einzigen Krieg angefangen hat, immer noch vergeblich auf seinen ersten Friedensnobelpreis.

Fachkompetent wurde den Zuschauern gestern (18.10.2019) in RTL-aktuell ab 18:45 Uhr vom Politik- und Islamwissenschaftler Michael Lüders erklärt, warum das Waffenstillstandsabkommen zwischen Türken und Kurden nicht funktionieren kann. Es sieht nämlich unter anderem vor, daß einige Millionen syrische Flüchtlinge, die die Türkei aufgenommen hat, in ihr Heimatland zurückgebracht und in Nordsyrien in Lagern untergebracht werden. Wohl alternativ zu ihrer Verlegung ins deutsche Sozialhilfesystem.

Dazu Michael Lüders, warum für die Kurden dieses Ansinnen völlig inakzeptabel ist: „Sie können ja nicht akzeptieren, daß die Türkei nun syrische Flüchtlinge in ihren Gebieten ansiedelt. Denn diese Flüchtlinge sind Araber, keine Kurden. Es würde also unentwegt ethnische Spannungen geben. Und das werden die Kurden mit sich nicht machen lassen“.

Mir blieb vor dem Fernseher der Mund vor Staunen offenstehen. Wohlgemerkt: es ist die Rede von syrischen!!! Flüchtlingen, die auf syrischem!!! Boden angesiedelt werden sollen. Aber diesen Teil syrischen Bodens beanspruchen die Kurden rassistisch offenbar ausschließlich für Angehörige ihrer eigenen ethnischen Rasse! Syrische Landsleute und refugees anderer rassischer Herkunft: not welcome! Kurdischer Rassismus in Reinstkultur, von einem deutschen Politik- und Islamwissenschaftler im deutschen Fernsehen uneingeschränkt positiv vertreten!

Und man bedenke weiter: diese syrischen Araber, die die Kurden aufgrund anderer rassischer Zugehörigkeit unmöglich in „ihren“ Gebieten“ akzeptieren können, haben überwiegend auch noch denselben islamischen Glauben sunnitischer Prägung, wie die Mehrheit der Kurden auch. Es sind also Landsleute mit demselben religiös-weltanschaulichen Hintergrund. Aber eben anderer Rasse. Und das kann nach Herrn Lüders unmöglich gutgehen. Denn das würde aufgrund der Rassenunterschied „unentwegt ethnische Spannungen geben“!!!

Daß Deutschland seit Jahren mit Millionen Zuwanderern nicht nur völlig fremder ethnischer Zugehörigkeit, sondern auch mit komplett anderem religiös-weltanschaulichem und kulturellem Hintergrund überflutet wird, wird aber wohl keineswegs „unentwegt“ zu „ethnischen Spannungen“ führen? Der Blick auf die deutsche Realität, insbesondere im Umfeld von „Flüchtlingsunterkünften“, stellt das täglich eindrucksvoll unter Beweis.

Was nach Herrn Lüders für Kurden absolut unzumutbar ist, stellt für Deutsche in mindestens 3facher Gefahrenpotenz eine minimale Pflichtübung dar!

Beten wir zum lebendigen Gott, daß er doch noch ein paar Verantwortlichen in Politik, Medien und Kirchen die Augen öffnet für das, was hier abläuft.

20.10.2019 206. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir beten besonders für die Wahl in Thüringen. Mögen diejenigen einen kräftigen Wahlsieg einfahren, die wirklich für das Wohl unseres Volkes und Vaterlandes eintreten, und nicht dessen Verwüstung herbeiführen.

Die Wirtschaft Deutschlands geht derweil längst in die Knie. Schon seit geraumer Zeit ist sogar in den allgemeinen Medien da und dort davon zu lesen. Die Industrieproduktion in Deutschland fällt seit über einem Jahr stärker im Rest des Euroraums. Vor allem die politisch bekämpfte Automobilindustrie sowie die Chemie- und Pharmaindustrie verlagern verstärkt Produktionsstandorte ins Ausland (https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/standortqualitaet-sinkt-steuern-strompreis-marode-strassen-deutschland-wird-wieder-zum-kranken-mann-europas_id_11234124.html).

Mit ein Grund sind die stark gestiegenen Strompreise. Ein Ende dieses Preisanstiegs ist längst nicht abzusehen. Ganz im Gegenteil. Wenn der Wahnsinn so weiter geht, dann werden wir uns in Zukunft Jahr um Jahr mehr die Finger lecken nach den Preisen, die wir heute haben. Strom wird für immer mehr Menschen in Deutschland zum unbezahlbaren Luxusgut werden. Dafür werden in den kommenden Jahren massenhaft Arbeitsplätze wegbrechen. Der Trend in diese Richtung hat längst eingesetzt.

Ein weiterer Grund für die Flucht von Unternehmen aus Deutschland ist der zunehmende „Fachkräftemangel“. Wobei ganz ausdrücklich das Problem nicht im Mangel an Menschen besteht, sondern an deren mangelnder Qualifikation, also kein Problem der Quantität, sondern der Qualität! „Unsere Befragung deutscher Mittelständler ergab, dass 83 Prozent der Unternehmen Ausbildungsstellen nicht besetzen konnten, weil keine geeigneten Bewerber vorlagen. Das liegt vor allem an mangelnden Rechen- und Rechtschreibfähigkeiten und deutet auf massive Mängel im deutschen Schulwesen hin“ (siehe obiger Link!).

Durch die jahrzehntelange Zerstörung von Ehen und Familien sind bei unseren Kindern und Jugendlichen Erziehungsdefizite entstanden, was insbesondere auch soziale Kompetenz, Verantwortungsbewußtsein, Zuverlässigkeit, Einsatzbereitschaft etc. betrifft, die in den Kitas bis einschließlich den Schulen immer weniger kompensiert werden können. Die Folge: ein Heer von ausbildungsunfähigen und – unwilligen Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Durch die Zuwanderung sowie Inklusion an den Schulen verwandeln sich unsere Schulen immer mehr von Bildungs- zu reinen Verwahranstalten. Ein geordneter Unterricht ist nach meinen Informationen von Eltern aus erster Hand oft schon von der ersten Grundschulklasse an nicht mehr möglich auch aufgrund von Kindern aus anderem kulturellen Hintergrund. Oft aufgrund von Sprachproblemen oder auch, weil sie als muslimische Jungs Lehrerinnen nicht als Autorität anerkennen.

So wird das einzige Kapital, das Deutschland hat, seine Bildung und sein Know-how, von unseren Politikern systematisch kaputt gewirtschaftet, mit verheerenden Folgen schon heute. An die Folgen von morgen und übermorgen wollen wir selbst in unseren schlimmsten Alpträumen wohl kaum denken.

Die Zuwanderung wird hier gewiß keine Verbesserung bringen. Denn daß der Bildungsstand der meisten Zuwanderer unserem Fachkräftemangel keine Abhilfe schaffen wird, ist längst bekannt. Unser Rentensystem wird die Zuwanderung auch nicht entlasten. Denn selbst, wenn wir alle Zuwanderer im Laufe von Jahren nach umfangreicher schulischer und beruflicher Aus- und Fortbildung irgendwann in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen untergebracht hätten, die nicht ganz oder teilweise vom Staat finanziert werden, dann würde nur ein winziger Prozentsatz von ihnen im Laufe seines Berufslebens mehr in die Rentenkasse einbezahlen als später bekommen müssen für ein menschenwürdiges Dasein.

Als Christen wissen wir uns auch in diesem ganzen Wahnsinn in der Hand Gottes geborgen. Wir haben keinen Grund, in Panik zu verfallen. Was auch keine Probleme lösen, sondern diese nur verschlimmern würde. Wir müssen die Dinge für uns und die Menschen, die uns anvertraut sind in Familie und Gemeinde, aber sehr wohl verantwortungsbewußt im Auge haben. Auf den Unterschied zwischen dem geistlich verbotenen „sich sorgen“ und dem geistlich gebotenen „voraussichtigen handeln und vorsorgen“ habe ich in der Predigt vom 11.9.2016 unter dem Thema „Krisenvorsorge – vom falschen Sorgen und der rechten Vorsorge“ schon hingewiesen (https://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/7-12.2016/128/11.09.16%20J.Tscharntke%201.Timotheus5.8%20Krisenvorsorge%20-%20vom%20falschen%20Sorgen%20und%20der%20rechten%20Vorsorge%20128KBit.mp3). Siehe auch die „Kurze Gedanken zum Gebet“ weiter unten!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wenn aber jemand für die Seinen und besonders für die Hausgenossen nicht sorgt, so hat er den Glauben verleugnet und ist schlechter als ein Ungläubiger“ (1.Timotheus 5,8).

Da haben wir ein Problem der deutschen Sprache. Denn hier steht in der deutschen Übersetzung dasselbe Wort „sorgen“ wie in Matthäus 6,25-34, wo uns Jesus das „sorgen“ ganz aus- und nachdrücklich verbietet.

Der Punkt ist nur: im Griechischen steht hier ein komplett anderes Wort. Das Verbot des „Sorgens“ in Matthäus 6 hat mit dem Gebot des „Sorgens“ in 1.Timotheus 5 rein gar nichts zu tun. Es handelt sich nämlich um zwei absolut verschiedene Arten des „Sorgens“, was leider die deutsche Sprache nicht ersichtlich werden läßt, sondern vernebelt.

Das Wort, das in 1.Timotheus 5,8 für „sorgen“ im Griechischen steht, hat eine komplett andere Bedeutung als das griechische Wort in Matthäus 6. Das Wort in 1.Thimotheus ist zusammengesetzt aus der Vorsilbe vor und dem Tuwort den Verstand auf etwas richten, etwas wahrnehmen.

Wir müssten dieses griechische Wort, das die Übersetzungen meist auch mit „sorgen“ wiedergeben, richtig und ganz wörtlich übersetzen mit „vorausdenken“ und dann eben auch „vorausplanen, voraussichtig handeln, vorsorgen“.

Im griechischen Begriff steckt der Wortstamm für Verstand und Denken. Es geht also nicht um die Augen, die etwas vorhersehen, sondern um die Vernunft, die etwas voraus bedenkt.

Und da die Vorsilbe „vor“ mit drin steckt, können wir den Vers wiedergeben mit „Wenn aber jemand für die Seinen und besonders für die Hausgenossen nicht vorausdenkend handelt, so hat er den Glauben verleugnet und ist schlechter als ein Ungläubiger.“

Es geht ganz wörtlich um das vorausdenkende, vorsorgliche Planen und Handeln.

Schenken uns der Herr dafür alle Tage Weisheit und Gnade!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir weiter für die noch ausstehenden Wahlen in Thüringen am 27.10. sowie die Vorgänge insbesondere in Italien, England, Frankreich und den USA.
  • Wir beten ebenso für die aktuellen Entwicklungen in Italien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden. Soweit ich gehört habe, ist der Gelbwestenaufstand ungebrochen und ein echter Volksaufstand gegen Macron und seine Regierung.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

 

„Austritt oder Auftritt? In welcher Gemeinde kann ein bibeltreuer Christ sein und bleiben?“

Zur aktuellen Diskussion um den Rücktritt von Bischof Carsten Rentzing empfehle ich die Orientierung Nr. 9: „Austritt oder Auftritt? – In welcher Gemeinde kann ein bibeltreuer Christ sein und bleiben?“ (https://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Orientierungen).

Hier habe ich auf 21 Seiten geistliche Grundzüge dargelegt,  die mit Nachdruck auch vom großen Reformator Martin Luther vertreten wurden, die aber zu den bestgehüteten Geheimnissen auch der sogenannten „Lutherischen Kirchen“ gehören.

Hierzu einige Sätze aus dieser Orientierung:

„Die Klarheit, in der die Reformatoren das wahre Wesen von Kirche erkannt und beschrieben haben, ist leider weitgehend verloren gegangen. Unmissverständlich haben die Reformatoren die Gemeinde in die Pflicht genommen an der rechten Verkündigung des Evangeliums keine Abstriche zuzulassen.: „Doch soll man falsche Lehrer nicht annehmen oder hören; denn dieselbigen sind nicht mehr an Christus statt, sondern sind Widerchristen. Und Christus hat von diesen klar befohlen: „Hütet euch vor den falschen Propheten.“ (Matthäus 7, 15) Und Paulus zu den Galatern: „Wer euch ein anderes Evangelium predigt, der sei verflucht.“ (Galater 1,9)“ (Apologie der CA zu Artikel VII).

Die klare Trennung von falscher kirchlicher Obrigkeit ist nicht eine Möglichkeit. Sie ist „bei der Seelen Seligkeit“ Pflicht der Gemeinde! Martin Luther hat dies mit größtem Nachdruck und auf eindringlichste Weise betont: „So ziehen wir den Schluß, daß, wenn es eine christliche Gemeinde gibt, die das Evangelium hat, sie nicht allein Recht und Vollmacht hat, sondern es bei der Seelen Seligkeit gemäß ihrer Pflicht, die sie Christus gegenüber in der Taufe eingegangen ist, schuldig ist, zu meiden, zu fliehen, abzusetzen, sich zu entziehen von der Obrigkeit, die die jetzigen Bischöfe, Äbte, Klöster, Stifte und ihresgleichen ausüben, weil man offenkundig sieht, daß sie wider Gott und sein Wort lehren und regieren. So ist also dies zum ersten genügend fest und stark begründet, und man kann sich darauf verlassen, daß es göttliches Recht sei und für der Seelen Seligkeit nötig, solche Bischöfe, Äbte, Klöster und was es für Regiment dieser Art gibt, abzutun oder zu meiden“ (in „Daß eine christliche Versammlung oder Gemeinde Recht und Macht habe, alle Lehre zu beurteilen und Lehrer zu berufen, ein- und abzusetzen“ 1523).“

Flucht oder Martyrium?

Sachlich zeigt es sich als geboten, zu dieser Frage nochmals einige Zeilen zu schreiben. Leider gibt es Geschwister, die diese beiden Möglichkeiten: Flucht oder Martyrium, als sich gegenseitig ausschließend darstellen.

Wer eine Flucht oder auch schlichtes Auswandern auch nur ansatzweise in Erwägung zieht, ist in ihren Augen ein ungeistlicher Feigling, der sich dem von Gott vorgesehenen Martyrium entziehen und damit glaubenslos menschliche anstatt vertrauensvoll göttliche Wege gehen will.

Diese Sicht geht aber an den geistlichen Realitäten völlig vorbei. Nirgendwo ist uns in der Bibel geboten, blindlings in den Tod zu rennen oder passiv in aussichtsloser Situation zu verharren. In den Beiträgen „Dürfen Christen fliehen?“ ( /var/www/vhosts/rolf-grimm.de/httpdocs/index.php/allgemein/duerfen-christen-fliehen/) und „Auswandern oder nicht?/var/www/vhosts/rolf-grimm.de/httpdocs/index.php/allgemein/auswandern-oder-nicht-und-falls-ja-wohin/) habe ich bereits einige Gedanken dazu geäußert. Die will ich hier nicht alle wiederholen.

Ich will aber noch einmal betonen: Grundsätzlich ist jeder der beiden Wege geistlich im Vertrauen und Gehorsam gegenüber Christus, unserm Herrn, möglich. Es ist im Einzelfall zu klären, welcher Weg jetzt gerade der von Gott gewollte und gebotene ist! Dazu will ich nochmals das Beispiel des Apostels Paulus aufgreifen. Kurz nach seiner Bekehrung in Damaskus beschlossen die Juden von Damaskus, Paulus umzubringen. Damit er ihnen nicht entkommen kann, bewachten sie Tag und Nacht die Stadttore von Damaskus. Paulus ging nun nicht vor die Tür, um sich von ihnen umbringen zu lassen. Er versuchte auch nicht, "im Vertrauen auf den Herrn" bei Tag oder bei Nacht den Weg durchs Stadttor zu nehmen. Ein solcher Weg wäre ohne explizite Weisung des Herrn ein Schritt der Versuchung Gottes gewesen (siehe Matthäus 4,7). Das muß gegen jede sich als besonders geistlich gebärdende Form von Schwärmerei mit allem Nachdruck betont werden!

Paulus ergriff in dieser Situation vielmehr das Hasenpanier und ließ sich in einer Nacht-und-Nebelaktion in einem Korb über die Stadtmauer abseilen und machte sich vom Acker! Flucht war für Paulus in dieser Situation ganz eindeutig die von Gott gewollte und gebotene Reaktion auf diese akute Bedrohung. Es komme mir also bitte niemand mit der völlig unbiblischen und ungeistlichen Behauptung: Flucht sei per se ein glaubensloser Weg der Feigheit und des Ungehorsams gegen Gottes Willen!

Wer das behauptet, der hat ganz einfach das Wort Gottes gegen sich!

Hätte sich Paulus in geistloser Schwärmerei hier „heldenhaft“ in den Tod gestürzt, hätten Jahrzehnte seines segensvollen Dienstes schlicht nicht stattgefunden!

Flucht einschließlich Auswandern kann sehr wohl eine gottgewollte und von Gott gebotene Verhaltensweise sein. Es kommt auf den konkreten Einzelfall an.

Dazu verweise ich nun noch einmal auf das, was ich in beiden oben genannten Beiträgen jeweils schon mit großem Nachdruck geschrieben habe:

Im Beitrag „Auswandern oder nicht?“ habe ich ganz ausdrücklich als oberstes Gebot in dieser Sache formuliert: „Die erste Frage bei solchen Gedanken muß natürlich immer sein: Wo will Gott mich haben? Grundsätzlich ist es geistlich nicht verboten, ein Land zu verlassen. Sehr wohl aber sollen wir nicht den Platz verlassen, an den der HERR uns hingestellt hat und an dem er uns weiter haben will. Das ist also die erste spannende Frage: was will der HERR?

Und als Schlußabschnitt des Beitrags „Dürfen Christen fliehen?“ habe ich auf die mögliche Notwendigkeit des Martyriums explizit verwiesen: „Allerdings gingen Jesus und Paulus, als von Gott die Zeit gekommen war, sehenden Auges nach Jerusalem in die Höhle des Löwen und damit in den sicheren Tod. Es gilt also immer, die konkrete Situation genau abzuwägen und vor allem nach Gottes Willen in der konkreten Lage zu fragen.

Damit sollte nochmals in Kürze das Wesentliche biblisch festgezurrt sein!

Rentzings Rücktritt eine Gnade für die sächsische Christenheit!

Ein gewaltiger Sturm im kirchlichen Wasserglas tobt dieser Tage um die Rücktrittserklärung des sächsischen Bischofs Carsten Rentzing. Daß sich gottlose linke Kräfte in der sächsischen Landeskirche selbst noch an den äußerst verwaschenen Konturen eines Carsten Rentzing erhitzen und seinen Rücktritt erzwingen können, offenbart den mehr als desaströsen geistlichen Zustand dieser Institution.

Die Niveaulosigkeit des Vorgangs an sich will ich hier gar nicht weiter thematisieren. Diese Niveaulosigkeit ändert nichts daran, daß ich das Ergebnis als geistlich äußerst hilfreich und große Gnade und Segen Gottes für die sächsische Christenheit erachte. Denn der Vorgang schafft hoffentlich die erforderliche Klarheit, woran die Sachsen mit dieser sogenannten „Kirche“ in Wahrheit sind. Ein scheinbar frommer Bischof, der den Abfall seiner Kirche von Christus und seinem Wort in „Demut“ begleitet anstatt aufzuhalten, gehört zum Schlimmsten, was der Christenheit passieren kann. Siehe dazu meinen Beitrag vom 22.11.2016 zum Thema: „Die gottlose `Demut´ von Sachsens `bibeltreuem´ Bischof Rentzing“, den ich diesem Beitrag unten hinzugefügt habe.

Vielleicht bleibt Teilen der echten bekennenden Christen in Sachsen durch die Klarheit, die der erzwungene Rücktritt von Rentzing geschaffen hat, ein Teil des Schadens erspart, den das Bischofsamt von Dr. Gerhard Maier der württembergischen Christenheit beschert hat. Es sind hier unmittelbare Vergleiche zu ziehen. In einer Zeit, in der die württembergische Landeskirche geistlich längst im freien Fall war, wurde der  tatsächlich bibeltreue Theologe Dr. Gerhard Maier zum württembergischen Landesbischof gewählt. Die frommen Massen waren begeistert: So schlimm kann es um unsere Kirche ja nicht stehen, wenn unser Gerhard Maier Bischof wird!

Und so wurde den leichtgläubigen Christenleuten massenhaft Sand in die Augen gestreut und eine verstärkte Identifikation mit einer längst abgefallenen „Kirche“ geschaffen, in der das Heil der Menschen eine mehr als kritische Distanz zu ihr erfordert hätte.

Möge die aktuelle Entwicklung um Carsten Rentzing die sächsische Christenheit vor derartiger Totalverblendung und dem daraus resultierenden geistlichen Schaden bewahren. Die Chancen dafür stehen allerdings nicht allzugut, wenn ich etwa an die klägliche Stellungnahme des Sächsischen Gemeinschaftsverbands denke. Der typische entlarvende Satz darin lautet: "Man stellt sich unwillkürlich die Frage, in welchem Maß bibeltreue und auf das Evangelium ausgerichtete Theologie in Zukunft Anerkennung, Respekt und Akzeptanz in der sächsischen Landekirche haben werden" (https://www.sächsischer-gemeinschaftsverband.de/stellungnahme-zur-erklaerung-von-landesbischof-dr-carsten-rentzing/).

Nein, verehrte Verantwortliche des Sächsischen Gemeinschaftsverbandes: Diese Frage stellt sich tatsächlich schon lange nicht mehr, allerspätestens nicht nach dem erzwungen Rücktritt von Rentzing. Denn dieser erweist in höchster Eindrücklichkeit, daß die Frage längst beantwortet ist: in der Sächsischen Landeskirche gibt es nicht nur in Zukunft, sondern heute schon!, weder Anerkennung, Respekt noch Akzeptanz für bibeltreue Theologie!

Ich kritisiere seit Jahrzehnten, daß durch höchst wankelmütige Verantwortliche in „frommen“ Kreisen in hartnäckiger Erkenntnisverweigerung fortlaufend Fragen gestellt werden, die längst durch unübersehbare Fakten beantwortet sind. Aber würde man diese Fakten konstatieren, könnten sich daraus mehr oder weniger zwingende Konsequenzen ergeben, z.B. die schleunigste Trennung von einer solchen abgefallenen Institution! Um solche Konsequenzen gar nicht erst ernsthaft erwägen zu müssen, stellt man lieber Fragen!

Es ist umso erfreulicher, daß sich in der Hauskreisversammlung  in Sachsen Christen sammeln, die klarere Schritte gehen wollen!

Hier noch der Beitrag von 2016:

Die gottlose „Demut“ von Sachsens „bibeltreuem“ Bischof Rentzing

(22.11.2016)

Mit der Gegenwart Gottes auf der Herbstsynode der sächsischen Landessynode kann Carsten Rentzing wohl definitiv nicht gerechnet haben. Sonst könnten ihm so dreiste Reden gegenüber den Weisungen seines obersten Dienstherrn Jesus Christus kaum über die Lippen gekommen sein.

Dabei waren Rentzings Worte, wenn man so will, ein Meisterwerk an frommer Heuchelei, an vorgetäuschter Demut und scheinheiliger Freigabe der Gewissen.

Schauen wir uns seine salbungsvollen Worte im Originalwortlaut an: „Ich kann und werde selbst weder zu öffentlichen Segnungen raten noch sie selbst durchführen“. So begründet Rentzing sein angebliches „Nein“ zur kirchlichen Segung gleichgeschlechtlicher Beziehungen. Und solche Aussagen lassen die Herzen der bibeltreuen Geschwister in Sachsen vor frommer Wollust schmatzen: „Was haben wir doch für einen geistlich klarstehenden und bibeltreuen Bischof!“

Man fragt sich als unbedarfter Beobachter der Szene natürlich: „Wenn Bischof Renzting ein so klares bibeltreues Nein zur Homosegnung hat, warum hat er sie dann selbst empfohlen?“

Darauf hat der scheinheilige Herr natürlich eine scheinheilige Antwort: Er gebe die Gewissen frei, „die an dieser Stelle zu einer anderen Überzeugung gelangt sind.“

Diese scheinheilige Antwort ist bei Licht betrachtet ganz und gar unheilig. Heilig ist nämlich das, was zu Gott gehört und Gottes Wort und Wesen entspricht. Scheinheilig dagegen ist deshalb Renztings Vorgehen. Er gibt nämlich die Gewissen der sächsischen Pfarrer von der Bindung an Gottes Wort frei. Darum exakt nämlich geht es. Dazu ist er aber weder berufen noch befugt. Schlechterdings niemand kann die Gewissen von Christen von der Bindung an Gottes Wort freigeben. Tut er das, dann entheiligt er sie damit zwangsläufig. Er löst nämlich ihre Zugehörigkeit zu Gott auf.

Und dann kommt ein Gipfel an unverfrorener Gotteslästerung, die ich Herrn Rentzing so dreist kaum zugetraut hätte, und ich traue ihm einiges zu: „Sollte ich mich irren in meinem Verständnis des Wortes, weiß ich, dass ich mit diesem Irrtum meinem Richter begegne“. Er löst also die klaren Aussagen des Wortes Gottes zu gleichgeschlechtlichen Beziehungen in völliger subjektiver Beliebigkeit auf. Damit befindet er sich dann in allerbester Gesellschaft mit Michael Diener und Co.. Wie gesagt: mit der Gegenwart seines obersten Dienstherrn Jesus Christus kann er nicht gerechnet haben. Oder hätte er diesem tatsächlich unverfroren ins Gesicht zu sagen gewagt: „Möglichweise hat Du  ja auch das Gegenteil von dem gemeint, was Du gesagt hast“?

Aber böse sein darf man Herrn Rentzing nicht, denn er tut dies alles ja triefend vor Demut: „Ich bin demütig genug, auch damit zu rechnen“.  Womit nun genau? Ach ja, daß sein oberster Dienstherr Jesus Christus das exakte Gegenteil von meint, was er gesagt hat. Daß sein oberster Dienstherr also an fortgeschrittener Demenz oder Unzurechnungsfähigkeit leidet oder einfach sprachlich nicht in der Lage ist, sich halbwegs klar und verständlich auszudrücken.

Ob sein oberster Dienstherr Jesus Christus das auch als „demütig“ oder nicht eher als „rotzfrech“ wahrnimmt?

Und dann ist es mit Herrn Rentzings Freigabe der Gewissen auch schon schlagartig vorbei: „Und ich erwarte das auch von allen anderen Beteiligten.“ Was nun wieder genau? Ach ja, daß auch sie mit der fortgeschrittenen Demenz oder Unzurechnungsfähigkeit oder dem sprachlichen Unvermögen ihres obersten Dienstherrn Jesus Christus rechnen und deshalb auch die Möglichkeit sehen, daß er das exakte Gegenteil von dem meint, was er gesagt hat. „Das erwarte ich auch von allen anderen Beteiligten“. Liebe Geschwister in Sachsen, laßt es Euch von Eurem Bischof gesagt sein!

Damit fordert Herr Renzting verbindlich und ganz und gar intolerant von seinen Kirchenleuten eine Haltung des biblischen Nihilismus: es kann so sein. Es kann aber auch alles ganz anders sein. Es kann jeder seine Meinung haben. Aber es muß jeder bejahen, daß auch das Gegenteil richtig sein könnte.

Gute Nacht, sächsische Landeskirche!

 

Alles Ausser Mainstream Dr. Bodo Schiffmann (YT Seite) Corona 112, Meinung- und Pressefreiheit, YT-...
liebe klara.lass bitte den charismatischen unsinn.höre dir zum beispiel.1.teil die geistliche waffen...
Aus Oktober 2015 von Pastor Jakob Tscharntke aus der Rubrik in pdf Orientierungen : ****************...
@ Martina # 354 www.web.de Quelle Aktualisiert am 30. Juli 2020, 19:53 Uhr Urlaubsrückkehre...
@ #352: Danke, Claus, für die Recherche. "Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit" ...

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