15.12.2019 214. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

um keine Zweifel aufkommen zu lassen: ich war und bin für Asyl und gegen Ausländerfeindlichkeit!

Das habe ich von jeher betont und tue dies hier wieder. Meine Kritik am Zuwanderungswahnsinn von Frau Merkel und Co. wendet sich ausdrücklich nicht gegen Ausländer oder Asylanten, sondern gegen die totale Verlogenheit, mit der hier vorgegangen wird. Dagegen kämpfe ich unter dem Stichwort „Wahrhaftigkeit“ seit nun mehr als 4 Jahren mit allem Nachdruck. Den Vorwurf „Nazi“ muß ich mir dabei gefallen lassen. Denn so wird heute jeder bezeichnet, der das vertritt, was vor wenigen Jahren noch im Wahlprogramm der CDU stand!

Ich kann jeden, der dem Lockruf des Geldes folgt, der aus Deutschland in alle Lande erschallt, gut verstehen. Wenn Menschen mit der Verheißung eines bequemen Lebens mit einer  Rundumversorgung zum Nulltarif, auf einem Niveau, von dem sie in ihrer Heimat nicht einmal in den kühnsten Phantasien träumen würden, gelockt wird, wer würde sich da nicht selbst auf den Weg machen? Meine Kritik gilt also nicht denen, die kommen, sondern denen, die sie locken und die Grenzen unserer Länder  niederreißen, um die heranströmenden Massen unkontrolliert eindringen zu lassen. Daß diese Massen den Lockruf hören und herbeiströmen, ist aus ihrer Sicht verständlich. Wie sie sich dann hier verhalten, ist ein eigenes Thema.

Vermutlich ungewollt entlarvend über die Unwahrhaftigkeit der Vorgänge äußerte sich kürzlich Pfarrerin Cordula Trauner. Ihre „Sonntagsgedanken“ im Ostfriesischen Kurier vom 7.12.2019 stellte sie unter das adventliche Thema „Die Ankunft des Herrn steht bevor“. Auf ihre blasphemischen Ausführungen, mit denen sie die illegal in unser Land Eindringenden in die Nähe unseres Herrn Jesus Christus rückte, will ich hier gar nicht eingehen.

Entlarvend sind vielmehr ihre Ausführungen zu einem „20-Jährigen“ aus Afrika, der nach harten Strapazen auf dem Weg von einem Dorf „irgendwo in der Subsahara“ durch die Wüste und übers Mittelmeer endlich das gelobte Goldland Germoney erreicht hat. Nun kommen die entlarvenden Worte der Frau Pfarrerin: „Nie wird er diesen Weg zurück gehen… Wenn er es nicht schafft, wird sein Dorf irgendwo in der Subsahara den Nächsten losschicken. Nie kann er diesen Weg zurück gehen. Das geht einfach nicht. Wenn nicht er, wer sollte dann für sein Dorf, für seine Familie sorgen?

Kann man entlarvender benennen, worum es bei großen Teilen der sogenannten „Asylanten“ wirklich geht? Es geht eben in aller Regel nicht um Asyl! Es geht in aller Regel auch nicht um Kriegsflüchtlinge. Es geht schlicht um Geldtransfer! Ein armes Dorf „irgendwo in der Subsahara“ braucht einen Anschluß an die Geldquellen Germoneys. Damit die Euros der mittlerweile bis zum 67.Lebensjahr schuftenden Menschen in Deutschland möglichst umfassend wohin auch immer abgeleitet werden können. Vor allem natürlich in die Taschen der „Asylindustrie“ einschließlich Diakonie und Caritas, die Taschen der Schleußer und aller möglichen, die sich an diesem Treiben eine goldene Nase verdienen, oder auch gleich mehrere.

Hätte ich behauptet, was Frau Cordula Trauner in ihren „Sonntagsgedanken“ von sich gegeben hat, man hätte mir wohl Böswilligkeit, Ausländerhaß, Rassismus und was es sonst noch an Verabscheuungswürdigem auf dieser Welt gibt, unterstellt. So aber kommt es aus unverdächtigem Munde und sollte mit großem Ernst gehört und bedacht werden!

Der Herr schütze unser Volk und Vaterland!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Freuen werden sich die Wüste und das dürre Land, frohlocken wir die Steppe und aufblühen wie eine Narzisse“ (Jesaja 35,1).

Dieses Wort ist eine wunderbare Verheißung hinein in unsere advent- und vorweihnachtliche Zeit. Denn es steht im Zusammenhang mit dem Kommen des Herrn, wenn er die Dinge auf dieser Welt zurechtbringt.

Dann werden die Wüste, das dürre Land und die Steppe, von den Mächten der Finsternis und ihren Helfershelfern in Landschaften des Schreckens und des Todes verwandelt, wieder aufblühen. Nicht durch menschliche Kraft! Sondern durch den wiederkommenden HERRN! „Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark! Fürchtet euch nicht! Siehe, da ist euer Gott! Rache kommt, die Vergeltung Gottes! Er selbst kommt und wird euch retten!“ (Vers 4).

Die Ermutigung wird nötig sein. Denn viele haben heute schon ein „ängstliches Herz“. Und aufgrund der Umstände dürften es in Zukunft eher noch mehr denn weniger werden. Sehr interessant ist das Wort, das die griechische Übersetzung der Septuaginta für „ängstliches Herz“ verwendet. Wörtlich übersetzt heißt es „eine kleine Seele“. Die Seele steht in der Bibel immer für den ganzen Menschen, für alles, was ihn ausmacht. In dieser letzten Zeit wird die „Seele“ vieler Menschen sehr bedrängt. In diesen Bedrängnissen wird ihr mehr und mehr an Lebensfreude und Lebensraum genommen. Wo einst die Leichtigkeit der Lebensfreude war, da lastet nun das Wüten des Bösen auf der Seele und nimmt ihr mehr und mehr die Luft zum Atmen. Die Seele wird „kleiner, weniger“.

Aber so wird es nicht bleiben! Der HERR kommt. Und er wird Rache üben an denen, die das Böse über uns gebracht haben. Und er wird retten, die die Hoffnung auf ihn nie losgelassen haben! Im Aufsehen auf Jesus halten durch in großer Vorfreude auf diesen Tag!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß im Bundestag die spahnschen Gesetzentwürfe, z.B. zu homosexuellen Neigungen wie auch zur Organtransplantation, mit der nötigen Vernunft bedacht und entsprechend abgelehnt werden. Zur Achtung der Menschenwürde und zur Verhinderung von Diskriminierung homosexuell Empfindender wie auch angeblich „Hirntoter“.
  • Wir beten weiter für die aktuellen Entwicklungen in Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, Griechenland und Großbritannien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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